# Mehr Google-Bewertungen bekommen: Methoden und Vorlagen

Sie können mehr Google Bewertungen bekommen, indem Sie echte Kundinnen und Kunden nach einer abgeschlossenen Erfahrung neutral um Feedback bitten und direkt zur Bewertungsseite führen. Wichtig sind ein passender Zeitpunkt, ein kurzer Text und ein regelkonformer Prozess ohne Gegenleistung, Druck oder Vorauswahl zufriedener Personen.

## Warum lohnen sich mehr Google Bewertungen?

Bewertungen liefern potenziellen Kundinnen und Kunden Erfahrungen aus erster Hand und können die Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen erleichtern. Die eigene Kundschaft wird so zu [Testimonials](https://www.ionos.de/digitalguide/online-marketing/verkaufen-im-internet/testimonial/). Google nennt **Relevanz, Entfernung und Bekanntheit** als zentrale Faktoren für lokale Ergebnisse. Zur Bekanntheit können unter anderem Rezensionen und positive Bewertungen beitragen; eine bestimmte Position im Local Pack, ein hervorgehobener Bereich in den Suchergebnissen, lässt sich damit jedoch nicht garantieren.

Für Unternehmen erfüllen Bewertungen mehrere Aufgaben:

- Sie machen Erfahrungen mit Produkten und Leistungen sichtbar.
- Anzahl, Aktualität und Verteilung vermitteln einen Eindruck davon, wie häufig Kundschaft mit dem Unternehmen interagiert.
- Wiederkehrende Hinweise zeigen Stärken und mögliche Verbesserungsfelder.
- Professionelle Antworten signalisieren, dass Feedback ernst genommen wird.

Ein vollständiges [Google Unternehmensprofil](https://www.ionos.de/digitalguide/online-marketing/suchmaschinenmarketing/was-ist-google-my-business/) bildet die Grundlage für die Pflege des Eintrags. Falls noch nicht vorhanden, sollten Sie zunächst ein [Google-Unternehmensprofil anmelden](https://www.ionos.de/digitalguide/online-marketing/suchmaschinenmarketing/google-my-business-anmelden/). Die Bewertungen sollten dabei nicht isoliert betrachtet werden, sondern als Teil von [Local SEO](https://www.ionos.de/digitalguide/online-marketing/suchmaschinenmarketing/local-seo-grundlagen-und-tipps/), konsistenten Unternehmensdaten und gutem Kundenservice.

## Was erlauben die Google-Richtlinien?

Google erlaubt es Unternehmen, Kundinnen und Kunden um Bewertungen zu bitten und dafür einen **Bewertungslink oder QR-Code** aus dem Unternehmensprofil zu teilen. Die Rezension muss jedoch auf einer echten persönlichen Erfahrung beruhen. Die Bitte sollte neutral formuliert sein und darf weder eine positive Bewertung noch eine bestimmte Sternezahl verlangen.

Nicht zulässig sind insbesondere:

- Geld, Rabatte, Geschenke, Gewinnspielteilnahmen oder andere Vorteile als Gegenleistung
- gekaufte, fingierte oder mehrfach veröffentlichte Rezensionen
- Druck, Drohungen oder Vorgaben zur Sternezahl
- Vorgaben an Mitarbeitende, eine bestimmte Anzahl an Bewertungen einzuholen
- Aufforderungen an Kundinnen und Kunden, bestimmte Inhalte in der Bewertung zu nennen
- organisierte Kampagnen zur künstlichen Auf- oder Abwertung
- Aufforderungen, eine negative Bewertung zu ändern oder zu löschen, wenn dafür ein Vorteil angeboten wird
- Review Gating, also nur Personen mit erwartbar positiver Meinung zu Google weiterzuleiten und kritisches Feedback abzufangen

Bitten Sie deshalb alle nach einem sachlichen Kriterium ausgewählten Kundinnen und Kunden um eine ehrliche Bewertung. Dieses Kriterium kann beispielsweise der Abschluss eines Auftrags oder der Erhalt einer Bestellung sein. Google betont, dass eine Mischung aus positivem und negativem Feedback für Interessierte glaubwürdig wirken kann.

Hinweis Auch der Kontaktweg muss rechtmäßig sein. Bewertungsanfragen per E-Mail oder SMS können als Werbung gelten. In Deutschland ist dafür grundsätzlich eine vorherige ausdrückliche Einwilligung erforderlich, sofern nicht die engen Voraussetzungen der Bestandskundenausnahme nach § 7 Abs. 3 UWG erfüllt sind. Zusätzlich benötigen Sie nach der [DSGVO](https://www.ionos.de/digitalguide/websites/online-recht/datenschutz-grundverordnung-regeln-fuer-unternehmen/) eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten und müssen Informations-, Widerspruchs- und Löschpflichten beachten. Lassen Sie Ihren konkreten Prozess bei Unsicherheit rechtlich prüfen.

## Über welche Kanäle kann man um Google-Bewertungen bitten?

Unternehmen sollten ihre Kundinnen und Kunden regelkonform dazu auffordern, eine Bewertung bei Google zu hinterlassen. Dafür gibt es verschiedene Wege, die jeweils mit ihrem eigenen Aufwand aber auch Vorteilen kommen.

### Persönliche Bitte

Ein persönlicher Hinweis passt unmittelbar nach einem gelungenen Kontakt. Mitarbeitende sollten nicht nach fünf Sternen fragen, sondern offen um ehrliches Feedback bitten. Die Bewertung muss nicht direkt vor Ort abgegeben werden: Geben Sie Kundinnen und Kunden stattdessen die Möglichkeit, ihre Erfahrung später in Ruhe zu bewerten. Ein QR-Code auf einer kleinen Karte kann den nächsten Schritt vereinfachen.

**Beispiel:** „Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn Sie Ihre Erfahrung auch auf Google teilen möchten, finden Sie hier unseren Bewertungslink.“

### E-Mail nach dem Kauf oder Auftrag

Eine kurze E-Mail erreicht Kundinnen und Kunden nach einem dokumentierten Kauf. Verwenden Sie nur rechtmäßig erhobene Kontaktdaten und beachten Sie die Vorgaben für elektronische Werbung. Ein einzelner Button in Form eines [Call-to-Actions (CTA)](https://www.ionos.de/digitalguide/online-marketing/verkaufen-im-internet/was-ist-ein-call-to-action-cta/) sollte direkt zur Bewertung führen, damit die Empfängerinnen und Empfänger genau wissen, was zu tun ist.

**Beispiel:** „Vielen Dank für Ihren Auftrag. Wie war Ihre Erfahrung mit uns? Über diesen Link können Sie eine ehrliche Google-Bewertung abgeben: \[Google-Bewertungslink\]“

### SMS oder Messenger

Kurznachrichten eignen sich nur, wenn die Nutzung des Kanals rechtlich zulässig und für die Kundschaft erwartbar ist. Halten Sie die Nachricht besonders knapp und senden Sie keine unnötigen Anhänge.

**Beispiel:** „Danke für Ihren Besuch. Möchten Sie Ihre Erfahrung auf Google teilen? \[Kurzlink\]“

### QR-Code auf Bon oder Visitenkarte

Google stellt im Unternehmensprofil einen QR-Code für Bewertungsanfragen bereit. Er lässt sich zum Beispiel sehr gut auf Belegen verwenden. Ergänzen Sie einen neutralen Hinweis, damit klar ist, wohin der Code führt.

**Beispiel:** „Wie war Ihr Besuch? QR-Code scannen und Feedback auf Google teilen.“

### Link in der E-Mail-Signatur

Ein dezenter Link in einer geschäftlichen Signatur ist dauerhaft sichtbar, ohne eine eigene Nachricht auszulösen. Er eignet sich besonders für Personen mit regelmäßigem Kundenkontakt.

**Beispiel:** „Erfahrung mit uns gemacht? \[Google-Bewertung abgeben\]“

### Social Media

Ein allgemeiner Beitrag kann Kundinnen und Kunden auf die Bewertungsmöglichkeit hinweisen. Verknüpfen Sie die Bitte nicht mit einem Gewinnspiel und vermeiden Sie Formulierungen, die ausschließlich positive Erfahrungen ansprechen.

**Beispiel:** „Haben Sie unser Angebot genutzt? Teilen Sie Ihre Erfahrung gern über unseren Google-Bewertungslink.“

### Website

Platzieren Sie einen Bewertungslink auf einer Kontakt- oder Service-Seite. Der Link sollte klar als externer Weg zu Google gekennzeichnet sein. Eine vorgeschaltete Zufriedenheitsabfrage darf nicht darüber entscheiden, wer den Link sieht.

**Beispiel:** „Ihre Erfahrung hilft anderen bei der Orientierung. Jetzt Google-Bewertung abgeben.“

Tipp Die eigene Website können Sie zusätzlich nutzen, um dort Feedback abseits von Google zu sammeln. So können Sie zum Beispiel einzelne Produkte oder Content per Sternevergabe bewerten lassen. [Bewertungen auf Websites sind deshalb so wichtig](https://www.ionos.de/digitalguide/websites/webseiten-erstellen/bewertungen-auf-websites-warum-sind-sie-so-wichtig/#content-welche-arten-von-bewertungen-fuer-websites-gibt-es), weil sie unter Umständen auch in den Google-Suchergebnissen angezeigt werden und damit Aufmerksamkeit wecken.

## Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Anfrage?

Der beste Moment liegt **nachdem die Leistung erlebbar abgeschlossen ist**, aber bevor die Erinnerung verblasst. Fragen Sie nicht während einer ungelösten Reklamation. Eine neutrale Anfrage darf jedoch nicht dauerhaft davon abhängen, ob jemand zuvor Zufriedenheit signalisiert hat.

<table>
  <thead>
    <tr>
      <th>Branche</th>
      <th>Geeigneter Zeitpunkt</th>
    </tr>
  </thead>
  <tbody>
    <tr>
      <td>Handwerk</td>
      <td>Nach Abnahme des Auftrags oder Abschluss der Nacharbeiten</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>Gastronomie</td>
      <td>Kurz nach dem Besuch</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>E-Commerce</td>
      <td>Nach Zustellung und einer realistischen Nutzungszeit</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>Beratung und Dienstleistungen</td>
      <td>Nach einem abgeschlossenen Termin, Meilenstein oder positiv wie kritisch geäußertem Feedback</td>
    </tr>
    <tr>
      <td>Gesundheitsnahe Leistungen</td>
      <td>Nach dem Termin und mit besonderer Rücksicht auf Vertraulichkeit und berufsrechtliche Vorgaben</td>
    </tr>
  </tbody>
</table>

Bei längeren Projekten kann ein klarer Meilenstein besser passen als das endgültige Projektende. Legen Sie den Zeitpunkt pro Leistungsart fest und prüfen Sie anhand der Antwortrate, ob er sinnvoll gewählt ist.

## Wie formuliert man eine gute Bewertungsanfrage?

Eine gute Anfrage senkt die Hürde, ohne die Bewertung zu beeinflussen:

1. **Kurz bleiben:** Erklären Sie in wenigen Sätzen, worum es geht.
2. **Direkt fragen:** Verwenden Sie eine eindeutige Bitte statt eines langen Werbetextes.
3. **Neutral formulieren:** Bitten Sie um eine ehrliche Erfahrung, nicht um eine positive Bewertung.
4. **Einen Klick ermöglichen:** Verlinken Sie direkt auf die Bewertungsfunktion.
5. **Keine Sternezahl nennen:** Machen Sie keine Vorgaben und setzen Sie niemanden unter Druck.
6. **Danken:** Bedanken Sie sich für den Auftrag und die freiwillig investierte Zeit.

Eine vollständige Vorlage kann so aussehen:

**Betreff: Wie war Ihre Erfahrung mit \[Unternehmen\]?**

Vielen Dank, dass Sie sich für \[Unternehmen\] entschieden haben. Wenn Sie möchten, teilen Sie Ihre ehrliche Erfahrung über den folgenden Link auf Google. Ihr Feedback hilft anderen bei der Orientierung und uns bei der Verbesserung.

\[Google-Bewertungslink\]

Vielen Dank für Ihre Zeit.

## Wie kann KI bei Bewertungsanfragen helfen?

KI kann vorhandene, rechtmäßig nutzbare Daten auswerten und passende **Zeitpunkte, Kanäle und Textvarianten** vorschlagen. Sie kann Vorlagen an Leistungsart oder Sprache anpassen, Erinnerungen nach festgelegten Regeln vorbereiten und Antwortraten zusammenfassen. Außerdem helfen diese Systeme dabei, eingehende Bewertungen thematisch zu gruppieren oder Google Bewertungen mit KI zu beantworten.

Die Verantwortung bleibt beim Menschen: Mitarbeitende müssen Zielgruppenlogik, Rechtsgrundlage, Richtlinienkonformität, Ton und Versandfreigabe prüfen. KI darf keine Zufriedenheitsprognose nutzen, um nur mutmaßlich begeisterte Personen um eine öffentliche Bewertung zu bitten. Persönliche Daten sollten nur zweckgebunden und datensparsam verarbeitet werden.

## Wie richtet man einen Anfrage-Workflow ein?

Richten Sie sich einen klaren Ablauf ein, damit Ihre Bewertungsanfragen einem durchdachten System folgen und maximal effizient und erfolgreich sind.

1. **Trigger definieren**: Legen Sie fest, welches sachliche Ereignis die Anfrage auslöst, etwa Abnahme, Terminende oder Zustellung. Der Trigger darf nicht von einer erwarteten positiven Bewertung abhängen.
2. **Kanal und Rechtsgrundlage prüfen**: Wählen Sie persönliche Ansprache, Website, QR-Code, E-Mail oder SMS passend zum Kontakt. Dokumentieren Sie insbesondere bei elektronischen Nachrichten, auf welcher rechtlichen Grundlage Sie die Adresse nutzen.
3. **Vorlagen und Bewertungslink vorbereiten**: Erstellen Sie je Kanal eine kurze, neutrale Vorlage. Generieren Sie den offiziellen Link oder QR-Code im Google Unternehmensprofil und testen Sie ihn auf Mobil- und Desktopgeräten.
4. **Nachfassregel festlegen**: Wenn der gewählte Kontaktweg zulässig ist, kann eine einmalige Erinnerung sinnvoll sein. Stoppen Sie weitere Nachrichten nach Bewertung, Widerspruch oder Abmeldung. Häufige Erinnerungen erzeugen Druck und schaden der Kundenerfahrung.
5. **Ergebnisse messen**: Beobachten Sie versendete Anfragen, Linkklicks, neue Bewertungen, Antwortrate und Widersprüche. Speichern Sie keine sensiblen Inhalte unnötig und versuchen Sie nicht, einzelne Personen ohne Erforderlichkeit einer öffentlichen Bewertung zuzuordnen.

## Welche Fehler verhindern mehr Google-Bewertungen?

- **Anreize anbieten:** Rabatte oder Geschenke verstoßen gegen die Google-Richtlinien.
- **Nur Zufriedene ansprechen:** Review Gating verzerrt das Bild und ist unzulässig.
- **Zu spät fragen:** Nach mehreren Wochen fehlt häufig der konkrete Bezug zur Erfahrung.
- **Den Weg kompliziert machen:** Eine allgemeine Startseite erzeugt mehr Schritte als ein direkter Bewertungslink.
- **Druck ausüben:** Sterne-Vorgaben und wiederholte Aufforderungen beeinträchtigen die Freiwilligkeit.
- **Rechtliche Anforderungen übersehen:** Unzulässige E-Mails oder SMS können Beschwerden und rechtliche Folgen auslösen.
- **Nicht reagieren:** Wer Bewertungen nie beantwortet, verschenkt die Möglichkeit zum öffentlichen Dialog.

Wenn eine Rezension gegen Richtlinien verstößt, können Unternehmen die [Google-Bewertung löschen beziehungsweise melden](https://www.ionos.de/digitalguide/online-marketing/verkaufen-im-internet/google-bewertungen-loeschen/). Eine sachlich kritische Bewertung ist allein wegen ihres Inhalts jedoch kein Richtlinienverstoß.

## Welche Tools helfen beim Bewertungsmanagement?

Die richtige Software hilft Ihnen beim erfolgreichen [Reputationsmanagement](https://www.ionos.de/digitalguide/online-marketing/verkaufen-im-internet/was-bedeutet-reputationsmanagement/):

- [E-Mail-Marketing-Software automatisiert](https://www.ionos.de/digitalguide/e-mail/e-mail-marketing/e-mail-marketing-software-im-vergleich/) Nachrichten und Erinnerungen.
- Spezialisierte Bewertungs-Tools erstellen Links oder QR-Codes und verfolgen Anfrageprozesse.
- Integrierte Reputation-Plattformen bündeln mehrere Bewertungsquellen, Anfragen, Monitoring und Antworten.

Bei der Tool-Auswahl zählen vor allem Datenschutz, einfache Bewertungsanfragen und eine sinnvolle Automatisierung. Praktisch sind zudem Funktionen für Erinnerungen, Erfolgsmessung und die zentrale Verwaltung von Bewertungen. Wichtig ist, dass das Tool kein Review Gating fördert.

Der [IONOS KI Reputationsmanager](https://www.ionos.de/marketing/ki-reputationsmanager "KI Reputationsmanager von IONOS") gehört zur integrierten Kategorie. Er führt Bewertungen verschiedener Plattformen in einem Feed zusammen, unterstützt personalisierte Bewertungsanfragen und erstellt KI-gestützte Antwortentwürfe, die sich vor der Veröffentlichung prüfen lassen. Damit lassen sich Sammel- und Antwort-Workflow an einer Stelle verwalten; die rechtliche und redaktionelle Verantwortung bleibt beim Unternehmen.

## FAQ: Häufige Fragen zu Google-Bewertungen

### Darf man Kundinnen und Kunden um Google-Bewertungen bitten?

Ja. Google erlaubt neutrale Bewertungsanfragen an echte Kundinnen und Kunden. Gegenleistungen, Druck, fingierte Rezensionen und eine Vorauswahl ausschließlich zufriedener Personen sind nicht erlaubt.

### Darf man für eine Google-Bewertung einen Rabatt anbieten?

Nein. Google wertet Rabatte, kostenlose Leistungen und andere Vorteile im Austausch für Bewertungen als unzulässige Anreize. Das gilt unabhängig davon, welche Sternezahl verlangt wird.

### Wie bekommt man einen direkten Google-Bewertungslink?

Öffnen Sie Ihr Google Unternehmensprofil und wählen Sie im Bewertungsbereich die Funktion zum Einholen weiterer Rezensionen. Dort können Sie den Link kopieren oder am Desktop einen QR-Code herunterladen.

### Wie oft darf man an eine Bewertung erinnern?

Google nennt keine allgemeine Höchstzahl. Eine einmalige, zurückhaltende Erinnerung ist häufig ausreichend, sofern der Kontakt rechtlich zulässig ist. Nach einem Widerspruch oder einer Abmeldung darf keine weitere werbliche Nachricht folgen.

### Darf man nur zufriedene Kundschaft um eine Bewertung bitten?

Nein. Nur erwartbar zufriedene Personen zu Google weiterzuleiten, während andere abgefangen werden, ist Review Gating. Nutzen Sie stattdessen ein neutrales Auswahlkriterium wie den abgeschlossenen Auftrag.

### Können Unternehmen schlechte Bewertungen löschen?

Unternehmen können Rezensionen melden, wenn sie gegen Google-Richtlinien verstoßen. Eine negative Meinung allein reicht nicht aus. Sachliche Kritik sollte professionell beantwortet und intern ausgewertet werden.


This is a markdown version of: [https://www.ionos.de/digitalguide/online-marketing/verkaufen-im-internet/mehr-google-bewertungen-bekommen/](https://www.ionos.de/digitalguide/online-marketing/verkaufen-im-internet/mehr-google-bewertungen-bekommen/) for AI/LLM consumption.