Remotedesktop: So gelingt die Anwendung

Remotedesktop: Anwendung, Troubleshooting und Alternativen

Remotedesktop-Verbindungen sind im Berufsalltag unerlässlich. Über Fernsteuerung auf einen anderen Computer zuzugreifen, spart vor allem Zeit: Ob im Support, bei Onlinekonferenzen oder im Home-Office – mit Remotedesktop können Sie Ihren Rechner ganz einfach und bequem mit entfernten Geräten verbinden. Aber auch als Privatanwender profitieren Sie von der Remotenutzung: Über die Verbindung...

Remote-Desktop-Software

Remote-Desktop-Software: Die besten Tools für Windows, Mac und Linux

Remote-Desktop-Tools helfen in unterschiedlichen Szenarien: Kollegen können einfacher zusammenarbeiten, IT-Support lässt sich auch aus der Ferne regeln und Server können ohne eigene Peripheriegeräte gewartet werden. Die hier vorgestellte Remote-Desktop-Software ist sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet und kann meist auf unterschiedlichsten Betriebssystemen eingesetzt werden.

Was ist ein VPN (Virtual Private Network)?

VPN – sichere Datenübertragung über öffentliche Netze

VPN-Implementierungen bieten eine kostengünstige Möglichkeit, lokale Netzwerke zu verbinden oder Netzwerkressourcen für externe Geräte verfügbar zu machen. Im Gegensatz zu Corporate Networks wird kein privates Kommunikationsnetz benötigt. Stattdessen nutzen VPNs öffentliche Netze wie das Internet und schirmen sensible Daten durch Tunneling ab.

Was ist Storage Spaces Direct (S2D)?

Was ist Storage Spaces Direct (S2D)?

Storage Spaces Direct (S2D) ist eine Funktion von Windows Server 2016, mit der mehrere Server ihre lokalen Speicherlaufwerke zu einem virtuellen Cluster bündeln können. Die Anwender im Netzwerk greifen darauf wie auf ein einziges freigegebenes Laufwerk zu. Zusätzlich gewährleistet das „Failover Cluster Feature“ eine hohe Ausfallsicherheit des Gesamtsystems.

Ubuntu: das Linux-System für jedermann

Ubuntu: Die vielseitige Linux-Distribution mit Langzeitsupport

Ob Heim-PC, Arbeits-Laptop oder Website-Server – ohne Betriebssystem wäre die Verwaltung der Hardware-Ressourcen nicht möglich. Windows-Systeme haben sich seit Jahren bewährt, Apple-Computer laufen standardmäßig mit dem hauseigenen Mac OS X, doch auch Linux-Distributionen fristen längst kein Nischendasein im Serverumfeld mehr. Ubuntu etwa baut zwar bis heute auf den traditionellen...

Linux: Das steckt hinter den Open-Source-Betriebssystemen

Linux: Das steckt hinter den Open-Source-Betriebssystemen

Über Linux gibt es zahlreiche Behauptungen – zum Beispiel die, dass die Betriebssysteme zwar sicherer als Windows, aber auch viel zu kompliziert seien. Den Weg auf die privaten Computer haben die Open-Source-Systeme daher bisher kaum gefunden. Dafür sind sie im Serverbereich umso stärker verbreitet. Was steckt eigentlich genau hinter der kostengünstigen Alternative und wer profitiert vom Einsatz...

Debian – die universelle System-Software

Debian: Das zeichnet das Linux-Urgestein aus

Informiert man sich über Linux-Betriebssysteme, stößt man schnell auch auf Debian. Die GNU/Linux-Distribution war eine der ersten ihres Fachs und zählt auch heute noch zu den weltweit meistgenutzten. Über 1.000 Community-Mitglieder arbeiten im Rahmen des Debian-Projektes an der Weiterentwicklung der Sammlung. Doch wie kam es eigentlich zu dem Projekt? Und was macht die System-Software so...

Was ist das CAP-Theorem?

CAP-Theorem: Konsistenz, Verfügbarkeit und Ausfalltoleranz

Das CAP-Theorem besagt, dass verteilte Systeme lediglich zwei der drei Punkte Konsistenz, Verfügbarkeit und Ausfalltoleranz gleichzeitig abdecken können. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, woher das CAP-Theorem stammt und wie es definiert wird. Im Anschluss zeigen wir einige konkrete Beispiele auf, die die Gültigkeit von Brewers Theorem, wie die Feststellung auch bezeichnet wird, unter Beweis...

Was ist Distributed Computing?

Distributed Computing – verteiltes Rechnen für effiziente digitale Infrastrukturen

Distributed Computing ist eine Grundlagentechnik der Digitalisierung. Viele Unternehmen und Cloud-Dienste setzen auf das Verfahren, das eine leistungsfähige und zugleich wirtschaftliche Infrastruktur zur Verfügung stellt. Selbst anspruchsvolle Forschungsprojekte und Business-Anwendungen profitieren von den flexiblen und praxisnahen Lösungen des verteilten Rechnens.

Was ist Hyperscale?

Hyperscale-Computing

Hyperscale beschreibt eine Server-Architektur, die flexibel auf Anforderungen bezüglich der Datenmengen bzw. Rechenkapazitäten reagiert. Beim Hyperscale-Computing steht eine große Anzahl von Servern bereit, die je nach Datenaufkommen horizontal vernetzt werden. Es handelt sich um ein skalierbares System, dessen Kapazitäten automatisiert auf schwankende Datenmengen reagieren.


Auf dem Laufenden bleiben?

Jetzt für unseren Newsletter anmelden und gratis Online-Marketing Whitepaper für lokale Anbieter sichern!