pathping

Pathping

Pathping dokumentiert und analysiert den Weg von Datenpaketen und erstellt eine hilfreiche Statistik über die Performance von Netzwerken. Auch Verluste von Datenpaketen werden von dem Diagnosetool erfasst. Nach der Datenerhebung via pathping kann das Netzwerk anschließend gezielt optimiert werden. Wir stellen den leistungsfähigen CMD-Befehl und seine Optionen vor.

Linux-Tail-Befehl

Linux-Tail-Befehl

Vielleicht ist Ihnen der Begriff „Live-Tail” schon einmal untergekommen. Dabei handelt es sich um die kontinuierliche Überwachung von Server-Logdateien. Doch wie funktioniert dies auf technischer Ebene? Grundlegendes Werkzeug ist der Linux-Tail-Befehl. Wir stellen den Befehl und seine Optionen vor und erklären anhand praktischer Beispiele den Einsatz.

Multithreading erklärt

Multithreading: Mehr Leistung für Prozessoren

Multithreading ist eine Technik, mit der man mehr Leistung aus Prozessoren herausholen kann – und zwar ohne die Taktfrequenz zu erhöhen oder mehr Mikroprozessoren zu verbauen. Stattdessen gliedert man Software in kleine Einheiten (die namensgebenden Threads) und versucht diese gleichzeitig oder mindestens pseudo-gleichzeitig zu verarbeiten. Wie kann das funktionieren?

Linux-Datei suchen

Linux find: Dateien suchen und finden

Bei der Arbeit unter Linux kommt häufig die Kommandozeile zum Einsatz. Viele administrative Aufgaben erfordern das Auffinden von Dateien und Verzeichnissen nach bestimmten Kriterien. Dazu greifen Linux-Admins gerne auf den find-Befehl zurück. Wie der Befehl funktioniert und wie Sie diesen für sich nutzbar machen, erklären wir in diesem Artikel.

Linux-CP-Befehl

Kopieren unter Linux: Mit CP ganz einfach

Wer im Terminal arbeitet, muss die entsprechenden Kommandos beherrschen. Eines der wichtigsten – weil alltäglichen – ist das Kopieren von Dateien und Ordnern. Dafür verwenden Sie bei Linux den CP-Befehl. Mit nur zwei Angaben (nämlich Ausgang und Ziel) erstellen Sie schnell eine Kopie. Dabei bleibt es aber nicht. CP kennt viele Optionen, die Ihnen bei der Arbeit zusätzlich helfen können.

Dateisysteme

Dateisysteme: Erklärung und Überblick über die wichtigsten Systeme

Läuft auf einem Rechner alles rund, haben Computernutzer eher wenig Anlass, sich mit der Art des Dateisystems zu befassen. Dennoch lohnt es, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, da etwa die Performance der Hardware, die Datensicherheit und die Kompatibilität beim geräte- und netzwerkbasierten Datenaustausch wesentlich vom verwendeten Dateisystem abhängen können.

Was ist Remote Direct Memory Access (RDMA)?

Was ist Remote Direct Memory Access (RDMA)?

Die Remote-Direct-Memory-Access-Technologie ermöglicht es, Daten mit maximaler Geschwindigkeit und bei sehr geringer Latenz und CPU-Auslastung zu transferieren. Der RDMA-Übertragungsprozess beansprucht weder den Prozessor noch das Betriebssystem eines Computers, was zur Folge hat, dass der Datentransfer erheblich schneller ist. Wie das funktioniert, erklären wir hier.

FAT32

Was ist FAT32?

Was ist FAT32? Seit 1996 können Daten mithilfe dieses plattformübergreifenden Formats zwischen verschiedenen Medien (z. B. Festplatten, USB-Sticks) und Betriebssystemen (Windows, Linux, macOS) ausgetauscht werden. Doch kann das System auch heute noch gegen andere Formate wie NTFS oder exFAT bestehen?

exFAT

Was ist exFAT?

Was ist exFAT? Das Dateisystem exFAT wurde speziell für Flash-Speichermedien wie USB-Sticks und SD-Karten entwickelt. Es erleichtert als plattformübergreifendes Format den Austausch zwischen Apple- und PC-Geräten über externe SSD- und HDD-Festplatten. Der exFAT-Standard ist eine Weiterentwicklung des Dateisystems FAT32.

Was ist NVMe?

Was ist NVMe?

Mit NVMe, kurz für Non-Volatile Memory Express, wurde erstmalig ein Protokoll speziell für die Anbindung von SSD-Festkörperspeichern über die PCIe-Schnittstelle entwickelt. Mit schlankem Befehlssatz und paralleler Verarbeitung der Datenzugriffe können moderne SSDs ihr volles Potenzial ausschöpfen. Erfahren Sie, wie Sie die Vorteile von NVM Express für sich nutzen können.

Server

IONOS Server-Guide: Profi-Tipps zu Konfiguration und Administration

Server stellen die physische Grundlage des Internets dar. Wenn Sie beispielsweise Kunden mit einer eigenen Firmenseite ansprechen, den Warenverkauf auf Online-Kanäle ausweiten oder mehrere Firmenstandorte miteinander vernetzen, greifen Sie dafür auf leistungsstarke Rechenmaschinen zurück. Diese müssen nicht zwangsläufig in Ihrem Unternehmen stehen. Aber unabhängig davon, ob Sie Hardware-Ressourcen aus dem eigenen Rechenzentrum nutzen oder auf die Flexibilität von Cloud-Services setzen: Der Betrieb eines Servers stellt Sie in jedem Fall vor die Herausforderung, Software-Komponenten eigenständig konfigurieren und administrieren zu müssen. Doch auf sich allein gestellt sind Sie dabei nicht. Im Server-Ratgeber des IONOS Digital Guides stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen aktuelle Fachartikel, News und Tutorials rund um den Serverbetrieb zur Verfügung.

Server-Infos für Unternehmer, Entwickler und Technikbegeisterte

Das Themenspektrum unseres Ratgebers richtet sich mit praxisnahen Server-Tipps an kleine und mittlere Unternehmen, selbstständige Entwickler sowie technikbegeisterte Hobbyisten. Während Grundlagenartikel wie „Was ist ein Server?“ oder „DNS – Namensauflösung im Netz“ IT-Einsteiger informieren, finden Fortgeschrittene und Profis durch detaillierte Sachtexte und Tutorials schnell und unkompliziert Hilfe, wenn es darum geht, das optimale Serverbetriebssystem auszuwählen, Sicherheitslücken zu schließen oder die beste Performance aus der zur Verfügung stehenden Hard- und Software herauszuholen.

Das erwartet Sie im IONOS Server-Ratgeber

Das Informationsangebot unseres Server-Ratgebers fächert sich in 4 Subkategorien mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten auf. Als erste Anlaufstelle für einen Einstieg in die Server-Thematik bietet sich der Bereich „KnowHow" an. Dort werden die Grundlagen des Serverbetriebs erklärt, verschiedene Server-Arten vorgestellt und ihre Einsatzmöglichkeiten erläutert. Tipps und Tricks rund um die Verwaltung der Serversoftware finden Sie unter dem Stichwort „Konfiguration“. In der Kategorie „Sicherheit“ dreht sich alles um das Gefahrenpotenzial im Internet. Gängige Angriffsmethoden und Malware wie Viren, Würmer und Trojaner werden dort genau unter die Lupe genommen und natürlich auch wirksame Schutzmaßnahmen vorgestellt. Nützliche Werkzeuge, die Ihnen die Administration Ihres Servers erleichtern, behandelt hingegen der Ratgeberbereich „Tools“.


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