KI E-Mail-Assistent: Gmail-Postfach über IMAP verbinden
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Gültig für KI E-Mail-Assistent (Momentum KI).
Sie erfahren, wie Sie Ihr Gmail-Postfach mithilfe der IMAP- und SMTP-Verbindungsdaten mit Ihrem KI E-Mail-Assistent verbinden.
Dafür benötigen Sie kein normales Passwort, sondern ein App-Passwort. Dabei handelt es sich um ein eigenes Passwort, das Google speziell für diese Verbindung erzeugt. So bleibt Ihr Google-Passwort geschützt und Sie können den Zugriff jederzeit einzeln widerrufen.
Hinweis
Der IMAP-Zugriff dient als Übergangslösung, bis unsere offizielle Google-Integration abgeschlossen ist. Solange ist die Kachel Gmail in den Einstellungen mit Bald verfügbar gekennzeichnet und lässt sich nicht auswählen. Sobald die Integration verfügbar ist, können Sie auf eine Ein-Klick-Anmeldung ohne Passwort umsteigen. App-Passwörter sind dann nicht mehr erforderlich.
Voraussetzungen
- Sie kennen die vollständige Gmail-Adresse des Postfachs.
- Sie haben Zugriff auf das zugehörige Google-Konto.
Schritt 1: Bestätigung in zwei Schritten aktivieren
App-Passwörter setzen voraus, dass die Bestätigung in zwei Schritten für Ihr Google-Konto aktiv ist.
- Öffnen Sie myaccount.google.com/security.
- Aktivieren Sie unter So melden Sie sich in Google an die 2-Faktor-Authentifizierung, falls sie noch nicht aktiv ist.
Schritt 2: App-Passwort erstellen
- Öffnen Sie myaccount.google.com/apppasswords.
- Geben Sie einen Namen für die Anwendung ein, zum Beispiel AI Frontdesk.
- Klicken Sie auf Erstellen.
- Notieren Sie das angezeigte 16-stellige Passwort.
Achtung
Das App-Passwort wird nur einmal angezeigt. Kopieren Sie es, bevor Sie das Fenster schließen. Benötigen Sie es später erneut, erstellen Sie ein neues App-Passwort.
Hinweis
Finden Sie den Bereich App-Passwörter nicht, ist die 2-Faktor-Authentifizierung noch nicht aktiv (siehe Schritt 1). Bei einem Google-Workspace-Konto kann die Funktion zusätzlich von der Administratorin oder dem Administrator Ihrer Organisation gesperrt sein.
Schritt 3: Postfachadresse angeben
- Loggen Sie sich in Ihr IONOS Konto ein.
- Klicken Sie in der Titelleiste auf Menü > AI Frontdesk.
- Klicken Sie in der Vertragsübersicht beim gewünschten Vertrag auf Verwalten.
- Klicken Sie in der Navigation links unter Einstellungen auf E-Mail-Assistent.
- Klicken Sie unter ODER VERBINDEN auf Anderer Anbieter.
- Geben Sie im Feld Postfachadresse Ihre vollständige Gmail-Adresse ein.
- Klicken Sie auf Weiter.
Schritt 4: Serverdaten prüfen und Verbindung speichern
Der Assistent füllt die Serverdaten vor. Steht unter dem Feld Bekannte Einstellungen dieses Anbieters, hat er Ihren Anbieter erkannt. Steht dort Unsere Schätzung, noch nicht geprüft, handelt es sich um einen Vorschlag, den Sie korrigieren müssen.
Prüfen Sie die Serverdaten und korrigieren Sie sie, falls sie abweichen:
| Feld | Wert für Gmail |
|---|---|
| Posteingangsserver (IMAP) | imap.gmail.com |
| Postausgangsserver (SMTP) | smtp.gmail.com |
- Klappen Sie Ports und Anmeldename auf und prüfen Sie die Werte:
| Feld | Wert für Gmail |
|---|---|
| IMAP-Port | 993 |
| SMTP-Port | 465 |
| Anmeldename (optional) | Ihre vollständige Gmail-Adresse |
- Geben Sie im Feld Postfachpasswort das 16-stellige App-Passwort aus Schritt 2 ein.
- Klicken Sie auf Verbindung speichern.
Wenn die Verbindung fehlschlägt
- Anmeldung fehlgeschlagen oder ungültige Zugangsdaten: Prüfen Sie, ob Sie das App-Passwort und nicht Ihr normales Google-Passwort verwenden, und ob die Bestätigung in zwei Schritten aktiv ist. Leerzeichen im App-Passwort lassen Sie weg.
- Meldung zu einem falschen Servernamen: Prüfen Sie, ob unter Posteingangsserver (IMAP) imap.gmail.com und unter Postausgangsserver (SMTP) smtp.gmail.com steht. Sie können die Namen jederzeit korrigieren und die Verbindung erneut speichern.
- Zugriff verweigert bei einem Workspace-Konto: IMAP oder App-Passwörter sind möglicherweise von Ihrer Organisation gesperrt. Wenden Sie sich an Ihre Administratorin oder Ihren Administrator.
Nächste Schritte
- Antwortverhalten konfigurieren – legen Sie fest, welche Anfragen Ihr Assistent bearbeiten soll.
- Aus E-Mails gelerntes Unternehmenswissen verwalten – prüfen Sie die Wissensvorschläge und geben Sie die zutreffenden frei.
- Antwort mit einer Test-E-Mail ausprobieren – prüfen Sie das Ergebnis, bevor die erste echte Anfrage eingeht.