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Social Buy Button

Verwandeln Sie Shares, Likes und Pins in Verkäufe

Der bequemste Weg, um eigene Produkte über soziale Medien zu verkaufen – ohne, dass Sie eine Website erstellen und pflegen müssen.
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Der ultimative Marktplatz

So starten Sie Ihren Verkauf über Social Media

Die Zahlen sprechen für sich: Über 200 Millionen Instagram-Benutzer besuchen Tag für Tag mindestens ein Business-Profil. Facebook bringt es täglich auf 1,47 Milliarden Benutzer, und 84 % der 300 Millionen aktiven Pinterest-Nutzer entscheiden sich auf dem Netzwerk zu einem Kauf eines Produkts. Möchten Sie sich diesen Markt nicht auch erschließen?

Als Kleinsthändler mit einem übersichtlichen Produktangebot erreichen Sie Ihre Kunden nun genau dort, wo sich diese ganz selbstverständlich aufhalten – hier können Sie Ihnen ein optimales Kauferlebnis bieten und sich über steigende Verkaufszahlen freuen. Mit dem Social Buy Button verkaufen Sie so einfach wie nie zuvor und können neue Produkte erstmals auf den Markt bringen - ohne weitere Tools einsetzen zu müssen.

Mobile first eCommerce

Sie können so viel im Leben mit Ihrem Smartphone erledigen – warum nicht auch den Verkauf von eigenen Waren? Der Social Buy Button ist die einfache Alternative zum Online-Shop und für alle diejenigen entwickelt, die vor allem Ihr Smartphone benutzen. Verwalten Sie Ihr gesamtes Angebot mit der mobilen Anwendung – ohne dass Sie eine eigene Website oder einen Computer benötigen.

Ihr Weg zum perfekten Verkauf

Die meisten Kleinsthändler müssen Vollzeitjob und andere Verpflichtungen unter einen Hut bringen, und mit den praktischen Werkzeugen des Social Buy Buttons gelingt das auch. Verwalten Sie bis zu zehn Produkte und bieten Sie sie mit dem Social Buy Button auf Facebook, Instagram & Co. zum Kauf an – oder teilen Sie sie über Facebook Messenger.

Verfolgen Sie Ihre Verkäufe und Produkte mit Pinterest Tags, Echtzeit-Analysen und Inventarverwaltung. Bieten Sie Ihren Kunden ein perfektes Kauferlebnis dank schneller Kaufabwicklung mit gängigen Zahlungsarten und volle Flexibilität mit anpassbaren Versandarten.

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Preise inkl. MwSt. Angebote sind nur für begrenzte Zeit gültig und sind teils abhängig von Mindestvertragslaufzeiten. Hier finden Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
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Unser „Persönlicher Berater“ wurde bei den European Contact Center & Customer Service Awards mit Gold für die Beste Kundenservice-Initiative ausgezeichnet. Damit belegen wir in diesem Segment den 1. Platz beim renommiertesten Award der Kundenkontaktbranche.

Ihr persönlicher Berater

Individuelle Beratung, persönliche Tipps für Ihren Online-Erfolg und technischer Support. Direkt erreichbar über eine persönliche Telefonnummer, per Chat oder auch per E-Mail. Natürlich kostenfrei für alle Kunden von IONOS.

Social Buy Button

FAQ – Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Sie möchten die praktischen Shopping-Funktionen des Social-Buy-Buttons testen? Dann befolgen Sie einfach unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung! Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Social-Media-Warenkorb zu verschiedenen Plattformen hinzufügen und Ihre Marketing-Reichweite erhöhen. Die folgenden Schritte sind selbstverständlich auch in der Mobile-Version identisch.

Schritt 1 – Onboarding-Assistent: Direkt nach der Bestellung des Social-Buy-Button-Tools startet der Assistent für MyWebsite. Sollten Sie diesen Assistenten versehentlich überspringen, finden Sie ihn jederzeit in der Benutzerkonsole wieder.

Schritt 2 – Projekttitel: Geben Sie den Namen Ihres Website-Projekts ein.

Schritt 3 – Branche: Wählen Sie nun die Branche aus, in der Sie arbeiten. Auf diese Weise bekommen Sie automatisch geeignete Bilder, Vorlagen und Texte für Ihre Website vorgeschlagen, die zu Ihrer Branche passen.

Schritt 4 – Design (1/3): Klicken Sie auf „Jetzt Design wählen“, um den Website-Editor zu starten und die Shop-Verwaltung zu aktivieren.

Schritt 5 – Design (2/3): Nun wählen Sie die gewünschte Designvorlage. Suchen Sie sich das Farbschema oder Muster aus, das am besten zu Ihrem Projekt passt.

Schritt 6 – Design (3/3): Übernehmen Sie einfach Ihr ausgewähltes Design.

Schritt 7 – Shop aktivieren (1/2): Klicken Sie auf „Shop“ in der linken Registerkarte, um das Shop-Menü zu öffnen.

Schritt 8 – Shop aktivieren (2/2): Klicken Sie dann auf „Online-Shop hinzufügen“.

Schritt 9 – Shop-Verwaltung: Sie können nun entweder direkt Ihren Shop einrichten oder zunächst eine Einführungstour starten, die Sie mit den grundlegenden Funktionen Ihres Shops vertraut macht.

Schritt 10–15 – Shop einrichten: Richten Sie Ihren Shop genau nach Ihren Wünschen ein und haben Sie viel Erfolg damit!

Ein Social-Buy-Button lässt sich leicht in einige Social-Media-Profile Ihres Unternehmens integrieren. In manchen Fällen besteht bereits eine entsprechende oder ähnliche Funktion, die Sie direkt aktivieren und nutzen können. Das ist aktuell für die Social-Media-Plattformen Facebook, Facebook Messenger, Instagram und Pinterest möglich. Eine direkte Button-Integration ist nicht in jedem Fall möglich oder nötig. Bei Facebook und Instagram ist ein Social-Buy-Button bereits nativ integriert. Umso leichter können Sie diesen aktivieren und nutzen.

Über den Button können Kunden mit Interesse an Social Shopping direkt bei Ihnen einkaufen, anstatt erst zum Warenkorb zu navigieren. Schon ein kleiner Umweg kann nämlich dazu führen, dass Sie potenzielle Käufer verlieren. Beachten Sie, dass jede der vier Plattformen ein Unternehmenskonto voraussetzt, wenn Sie die Integration des Social-Media-Einkaufswagens in einem. Außerdem müssen Sie die Vertriebsabläufe und die Regeln der Social-Media-Plattformen akzeptieren.

Facebook: Ihr Unternehmen muss über eine Facebook-Seite verfügen und Sie müssen der zuständige Administrator sein. Dazu müssen Sie Ihr Profil als Unternehmensprofil nutzen. Nach Auswahl der entsprechenden Seite, auf der Sie Ihre Produkte verkaufen möchten, klicken Sie auf „Speichern“ und akzeptieren die Bedingungen für den gewerblichen Handel auf Facebook. Beachten Sie, dass Facebook Ihren Shop erst überprüfen und akzeptieren muss, bevor Verkauf und Werbung möglich sind. Alle aktivierten Produkte werden anschließend mit einer neuen Facebook-Registerkarte synchronisiert und erscheinen in Ihrem Shop, sobald der Einrichtungsvorgang abgeschlossen ist.

Facebook Messenger: Fügen Sie Messenger zu Ihrem Onlineshop hinzu, um den Kunden die Kontaktaufnahme mit Ihnen zu erleichtern. Mit einem Klick auf „Nachricht senden“ können Kunden ihre Fragen dann einfach direkt im Chat stellen. Um den Messenger für Ihren Shop zu aktivieren, klicken Sie auf „Facebook-Seite verknüpfen“. Dann wählen Sie Ihre Business-Seite, von der aus Sie Kunden kontaktieren möchten. Klicken Sie dann auf „Weiter“. Bestätigen Sie die erforderlichen Berechtigungen und klicken Sie auf „Fertig“. Klicken Sie dann auf „Speichern“, um die ausgewählte Facebook-Seite zu verbinden. Geben Sie die URL des Shops ein und klicken Sie erneut auf „Speichern“. Die Schaltfläche „Nachricht senden“ erscheint nun auf jeder Seite Ihres Online-Shops.

Instagram: Da Instagram Teil der Facebook-Gruppe ist, müssen Sie zunächst einen Facebook-Shop einrichten, bevor Sie fortfahren können. Sie müssen auch das Instagram-Konto Ihres Geschäfts in ein Unternehmensprofil umwandeln, um Produkte zu verkaufen. Nach der Genehmigung können Sie die Produktkennzeichnungsfunktion in Instagram aktivieren. Klicken Sie unter „Einstellungen“ auf „Shopping“, um Ihr Facebook-Konto zu bestätigen. Wählen Sie dann den Produktkatalog aus, den Sie mit Ihrem Unternehmensprofil verbinden möchten und klicken Sie auf „Fertig“. Sobald Ihr Konto vom Instagram-Team freigegeben ist, müssen Sie nur noch die Produktkennzeichnungsfunktion aktivieren. Dann können Sie beginnen, Produkte in Ihren Stories und Bildern entsprechend zu taggen.

Pinterest: Zunächst benötigen Sie ein Unternehmenskonto bei Pinterest. Sie können entweder Ihr persönliches Konto in ein Geschäftskonto umwandeln, oder ein Geschäftskonto zu Ihrem persönlichen Profil hinzufügen und zwischen beiden wechseln. Pinterest lässt die Button-Integration als solche nicht zu, aber Sie können das Verhalten der Besucher per Pinterest-Tag verfolgen. Sie müssen Ihre Website bei Pinterest „beanspruchen“, damit Sie verfolgen können, welche Bilder oder Produkte von Ihrer Website geteilt werden. Geben Sie dazu im Abschnitt „Einstellungen“ die URL Ihrer Website ein und klicken Sie auf „Claim“ (= beanspruchen). Wählen Sie dann „HTML-Tag hinzufügen“, kopieren Sie das Tag und klicken Sie auf „Weiter“. Öffnen Sie eine neue Registerkarte in Ihrem Browser und navigieren Sie zu Ihrem Shop-Dashboard. Dort fügen Sie den zuvor kopierten Code in den SEO-Einstellungen hinzu. Klicken Sie dazu im Abschnitt „Header-Meta-Tags und Website-Überprüfung“ auf „Code hinzufügen“. Fügen Sie den Meta-Tag in das entsprechende Feld ein und klicken Sie „Speichern“. Kehren Sie zur Pinterest-Registerkarte im Browser zurück und klicken Sie auf „Submit“ (= übermitteln/absenden). Innerhalb von 24 Stunden sollten Sie eine E-Mail erhalten, die bestätigt, dass Sie Ihre Website erfolgreich in Anspruch genommen haben.

Grundsätzlich eignen sich die meisten Produktkategorien für den Verkauf über Social-Media-Warenkörbe. Wie beliebt das jeweilige Produkte ist, ist jedoch eine andere Frage. Zu den meistverkauften Kategorien in sozialen Medien gehören Elektronik, Kosmetik, Filme, Musik, Einzelhandelsartikel, Reisen und Hotelzimmer – aber manchmal bekommen auch gerade Produkte, die ein bisschen aus dem Rahmen fallen, die Aufmerksamkeit der Käufer. Laut mehreren Trendanalysen nimmt das Interesse an Nischenprodukten wie etwa Haustierbetten und minimalistischem Schmuck im Jahr 2020 zu. Ein Beispiel für den Verkauf dieser Art von Produkten mithilfe des Social-Buy-Buttons finden Sie hier.

Trendprodukte können natürlich helfen, Verkäufe zu steigern. Das gilt nicht nur im Bereich Social Commerce. Gegebenenfalls sollten Sie also erwägen, Ihr Angebot an der aktuellen Nachfrage auszurichten oder jeweils einige stark nachgefragte Produkte zu Ihrer bestehenden Produktpalette hinzuzufügen, sofern dies sinnvoll erscheint. Alternativ können Sie sich natürlich auch grundsätzlich entscheiden, sich von der Masse abzuheben und „Ihr eigenes Ding machen“, um aufzufallen.

Der Zahlungsprozess hängt davon ab, für welchen Zahlungsdienst oder Anbieter Sie sich entscheiden. Wenn ein Kunde per Social-Buy-Button einkauft, werden die Transaktionen von externen Zahlungsanbietern, wie zum Beispiel PayPal, verarbeitet. Die Zahlungen werden auf das Konto überwiesen, das Sie beim jeweiligen Zahlungsanbieter eröffnet haben. Dort können Sie Ihr Geld jederzeit abheben.

Die Kunden können aber auch offline bezahlen, z. B. per Nachnahme, Banküberweisung oder Telefonbestellung. Für diesen Fall sollten Sie Ihren Kunden entsprechende Zahlungsanweisungen bereitstellen – entweder beim Checkout oder nach der Bestellung – auch wenn diese per E-Mail oder Telefon erfolgt.

PayPal Express Checkout ist auch in Deutschland die am häufigsten verwendete Zahlungsoption im Bereich Social Commerce. Ein Grund dafür ist, dass Kunden so schnell wie möglich vom Social-Shopping-Cart zur Auftragsbestätigung gelangen wollen. Ein weiterer Grund für die Beliebtheit dieser Methode ist, dass Käufer den Part überspringen können, in dem sie normalerweise ihre Daten für den Bestellvorgang eingeben müssen. Die Zahlungs- und Versanddaten kommen direkt von PayPal. Dadurch bleibt ihnen die erneute Eingabe dieser Informationen erspart.

Aufgrund der schnellen Abwicklung von Zahlungen entscheiden sich Kunden auch häufig für die Zahlungsmethoden von Stripe und Square.

Um die Zahlungsoptionen für Ihr Unternehmen festzulegen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Eröffnen Sie ein Geschäftskonto bei einem Zahlungsdienstleister Ihrer Wahl.
  2. Navigieren Sie zum Shop-Dashboard und klicken Sie auf „Zahlungsoptionen“.
  3. Wählen Sie die gewünschte Zahlungsweise aus.
  4. Verbinden Sie die Zahlungsoption mit Ihrem Unternehmenskonto, um Zahlungen zu empfangen.

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