Lebenslauf: Vorlage und Tipps

Bewerber, die Ihre Bewerbungsunterlagen zusammenstellen, konzentrieren sich meist aufs Anschreiben, schneiden dieses speziell auf die offene Stelle zu und versuchen mit Kreativität und Authentizität zu punkten. Der Lebenslauf hingegen wird oft vernachlässigt – ein großer Fehler. Zwar folgt der Lebenslauf – auch Curriculum Vitae, kurz CV genannt – dem Anschreiben einer Bewerbung, Personalmitarbeiter jedoch lesen diesen oft zuerst. Und das aus gutem Grund.

Personalabteilungen repräsentativer Unternehmen bearbeiten pro Stellenausschreibung oft Hunderte oder gar Tausende von Bewerbungsschreiben. Die erste Vorauswahl wird anhand von Fakten getroffen. Hat der Bewerber einen der Stelle entsprechenden Abschluss, die erforderliche Berufserfahrung oder die gewünschten Kenntnisse? Antworten auf diese Fragen liefert der Lebenslauf. Entsprechend gewissenhaft sollten Sie vorgehen, wenn Sie Ihren beruflichen Werdegang nachzeichnen. Anders als im Anschreiben punkten Sie hier eher mit Sorgfalt als mit Kreativität. In erster Linie gilt es, den Empfänger der Bewerbungsunterlagen kurz und bündig über Ihre Qualifikationen zu informieren.

Definition

Bei einem Lebenslauf handelt es sich um eine zusammenfassende Darstellung der für die Berufslaufbahn relevanten Ereignisse im Leben eines Bewerbers. Der Lebenslauf wird schriftlich (in der Regel in tabellarischer Form) erstellt und zusammen mit den anderen Bewerbungsunterlagen eingereicht.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen professionellen Lebenslauf aufbauen und welche Informationen dieser in jedem Fall umfassen sollte. Für eine erfolgreiche Bewerbung stellen wir Ihnen zudem eine kostenlose Lebenslauf-Vorlage zur Verfügung.

Formale Anforderungen

Einen ausformulierten Lebenslauf sieht man heute nur noch selten. Personaler erwarten in der Regel die tabellarische Aufstellung. Diese ist übersichtlich, nicht mehr als zwei Seiten lang und bietet dem Empfänger somit die Möglichkeit, sich innerhalb kürzester Zeit einen Überblick über den beruflichen Werdegang des Bewerbers zu verschaffen.

Formale Vorgaben für den tabellarischen Lebenslauf gibt es nicht. Orientieren Sie sich wie beim Anschreiben an den Schreib- und Gestaltungsregeln gemäß DIN 5008 – die bei der Erstellung geschäftlicher Schreiben zur Anwendung kommen.

Darüber hinaus hat es sich in der Praxis bewährt, folgende Punkte zu beachten:

  • Der Umfang Ihres Lebenslaufs sollte zwei Seiten nicht überschreiten.
  • Wählen Sie eine gut lesbare, nicht zu exotische Schriftart. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um eine der beiden Standardschriftarten Times New Roman oder Arial handeln. Passende Alternativen sind Calibri, Cambria, Garamond, Georgia, Verdana oder Helvetica.
  • Setzen Sie maximal zwei verschiedene Schriftarten ein.
  • Verwenden Sie eine ausreichend große Schriftgröße. Je nach Schriftart empfehlen wir eine Schriftgröße von 10 bis 12 Punkt.
  • In der Regel wird ein einzeiliger Zeilenabstand verwendet.
  • Stimmen Sie Schriftart und Schriftgröße auf die im Anschreiben verwendeten Gestaltungsmittel ab.
  • Gliedern Sie Ihren Lebenslauf in nachvollziehbare Sinnabschnitte und verwenden Sie für jeden Abschnitt eine durch Fettung, Schriftart und/oder Schriftgröße hervorgehobene Zwischenüberschrift. Gehen Sie ansonsten sparsam mit Gestaltungsmitteln wie Fettsatz, Kursivschrift oder Unterstreichungen um.
  • Nutzen Sie Weißraum, um Ihr Dokument zu strukturieren – beispielsweise durch Leerzeilen, Absatzformate oder Einzüge.
  • Richten Sie Gliederungsebenen an einheitlichen Fluchtlinien aus.

Erstellt wird der Lebenslauf heute im Textverarbeitungsprogramm. Schreiben Sie Ihren Lebenslauf mit Microsoft Word oder einem vergleichbaren Office-Programm und informieren Sie sich darüber, ob das Unternehmen Ihre Bewerbung digital oder in Papierform erwartet.

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In zahlreichen Branchen hat sich die Onlinebewerbung als Standard durchgesetzt. Bewerbungsunterlagen werden entweder per Mail oder über ein Onlineformular auf der Website des Arbeitgebers eingereicht.

Versenden Sie digitale Dokumente nicht im Bearbeitungsformat, sondern stets in einer schreibgeschützten Form. In der Regel erwarten Personalabteilungen digitale Bewerbungsunterlagen im PDF-Format. Wie Sie ein solches PDF erzeugen, erfahren Sie in unserem Digital Guide.

Tipp

Beachten Sie bei der Bewerbung per E-Mail die Gepflogenheiten geschäftlicher Onlinekommunikation. Das Wichtigste haben wir für Sie in unserem Ratgeber zur Business-Mail zusammengefasst.

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Aufbau des Lebenslaufs

Beim Aufbau des Lebenslaufs in tabellarischer Form sollten Sie sich am etablierten Schema orientieren. In der Regel gehen Personalmitarbeiter davon aus, dass Ihr Lebenslauf folgende Bestandteile umfasst – am besten genau in dieser Reihenfolge:

  • Persönliche Daten
  • Beruflicher Werdegang
  • Schule und Ausbildung
  • Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Persönliche Interessen und Hobbys
  • Datum und Unterschrift

Ein tabellarischer Lebenslauf sollte mit dem Titel „Lebenslauf“ versehen werden.

Persönliche Angaben

Die persönlichen Daten umfassen Angaben zu Ihrer Person sowie Kontaktdaten, unter denen Sie für Rückfragen zu erreichen sind.

Bringen Sie die persönlichen Angaben gut sichtbar, sinnvoll und platzsparend in Ihrem Lebenslauf unter – beispielweise in der Kopfzeile oder im oberen Drittel des Dokuments neben dem Bewerbungsfoto (sofern Sie eines mitschicken). Bei mehrspaltigen Lebensläufen werden die persönlichen Angaben oft in einer farblich hervorgehobenen oder durch Gestaltungselemente abgegrenzten Seitenspalte platziert.

Zu den Pflichtangaben eines Lebenslaufs gehören folgende Informationen:

  • Vor- und Nachname
  • Adresse
  • Geburtsdatum und Geburtsort
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse

Darüber hinaus kann Ihr Lebenslauf Angaben enthalten, die früher üblich waren, seit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) jedoch nicht mehr eingefordert werden dürfen und somit optional sind. Entscheiden Sie selbst, ob Sie Ihrem Wunschunternehmen folgende Informationen zur Verfügung stellen möchten:

  • Staatsangehörigkeit
  • Familienstand
  • Konfession

Ebenso optional ist das Bewerbungsfoto. Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihrer Bewerbung ein Foto beizulegen, sollte dieses den Anforderungen an ein professionelles Bewerbungsfoto genügen. Selfies oder Urlaubsschnappschüsse kommen bei Personalmitarbeitern in der Regel nicht gut an.

Tipp

Sie unterhalten repräsentative Auftritte in sozialen Netzwerken? Fügen Sie Ihrem Lebenslauf entsprechende Links hinzu und geben sie Personalmitarbeitern die Möglichkeit, bei Bedarf mehr über Sie zu erfahren. Je nach Branche bieten sich Links zu Plattformen wie LinkedIn, Facebook, Twitter oder Instagram an. Achten Sie auf Professionalität! Ihr Social-Media-Auftritt sollte seriös und auf Ihre Arbeit oder relevante Interessen bezogen sein. Fotos ausufernder Partys kommen in der Regel schlecht an. Wer Instagram in erster Linie dazu nutzt, seine Mahlzeiten zu dokumentieren, sollte sich den Link sparen – es sei denn, es geht um einen Job in der Gastronomie.

Beruflicher Werdegang

Bei der Darstellung des beruflichen Werdegangs hat sich die sogenannte amerikanische Form etabliert. Berufserfahrungen werden dabei antichronologisch, d. h. in umgekehrter Reihenfolge, beginnend mit der letzten Position dargestellt.

Zu den Informationen, die Sie in diesem Abschnitt aufführen sollten, gehören:

  • Berufliche Stationen
  • Praktika während und nach der Ausbildung
  • Relevante Studentenjobs oder geringfügige Beschäftigungen

Wir empfehlen einen zweispaltigen Aufbau: Geben Sie in der linken Spalte die Beschäftigungszeit an und rechts daneben die jeweilige Position sowie die relevanten Informationen zum Beschäftigungsverhältnis.

Jeder Eintrag sollte den korrekten Namen des jeweiligen Unternehmens, den Ort der Beschäftigung und die exakte Positionsbezeichnung umfassen. Darüber hinaus hat es sich bewährt, relevante Aufgaben und ggf. Erfolge in Stichpunkten herauszustellen.

Bei der Beschäftigungszeit genügt eine monatsgenaue Angabe – beispielsweise „12/2012 bis 08/2015“. Verwenden Sie ein einheitliches Format.

Formatieren Sie die Angaben zum beruflichen Werdegang in Ihrem Lebenslauf zum Beispiel folgendermaßen:

Im besten Fall ist Ihr beruflicher Werdegang lückenlos. Pausen von mehr als drei Monaten zwischen zwei Beschäftigungsverhältnissen gelten als erklärungsbedürftig und werden von erfahrenen Personalern spätestens im Bewerbungsgespräch angesprochen.

Schule und Ausbildung

Der Bildungsweg wird in der Regel getrennt vom beruflichen Werdegang dargestellt und umfasst ggf. folgende Punkte:

  • Studium (Name der Hochschule, Schwerpunkte, Abschlussnote, optional Thema der Abschlussarbeit)
  • Berufliche Ausbildung
  • Auslandsaufenthalte während der Ausbildung
  • Schulabschluss (Name der Schule, Abschlussnote)

Führen Sie die einzelnen Stationen Ihrer Ausbildung ebenfalls antichronologisch auf – inklusive dem Namen der Bildungseinrichtung, Ihrer Abschlussnote und ggf. dem Thema Ihrer Abschlussarbeit (insbesondere, wenn dieses gut zur angestrebten Position passt).

Wie detailliert Sie Ihren Bildungsweg nachzeichnen, hängt in erster Linie vom Umfang Ihrer Berufserfahrungen ab. Berufsanfänger, die bisher lediglich Ihre Ausbildung und ggf. Praktika vorzuweisen haben, sollten den Bildungsweg von der Grundschule bis zum Studienabschluss oder dem Ende der Ausbildung lückenlos darstellen. Bei Bewerbern, die auf eine 20-jährige Berufslaufbahn zurückblicken können, genügen in der Regel Angaben zu Studienabschlüssen und Ausbildungen.

Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten

Sie haben sich unabhängig von Ihrer Ausbildung oder den einzelnen Stationen Ihres beruflichen Werdegangs weitere Qualifikationen angeeignet? Sehr gut! Präsentieren Sie diese im Abschnitt „Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten“. Achten Sie jedoch darauf, dass die Angaben zur jeweiligen Position passen, auf die Sie sich bewerben.

Dass Sie einen Angelschein besitzen oder im Baumarkt einen Motorsägenkurs absolviert haben, interessiert die Personalabteilung eines Versicherungsbüros vermutlich weniger, branchenrelevante Weiterbildungen und Zertifikate – beispielsweise im Bereich Projektmanagement – schon eher.

Konzentrieren Sie sich in diesem Abschnitt auf Kenntnisse und Fähigkeiten, die Sie für die betreffende Stelle besonders qualifizieren. Dazu zählen:

  • Weiterbildungen und Workshops
  • Sprachkenntnisse
  • EDV-Kenntnisse (z. B. eine gängige Branchensoftware)
  • Relevante Bescheinigungen (z. B. Fahrerlaubnisklasse oder Flurfördermittelschein)

Sprachkennnisse werden in der Regel inklusive Selbsteinschätzung Ihrer Kompetenz angegeben. Üblich sind folgende Abstufungen:

  • Grundkenntnisse/Basiskenntnisse
  • Konversationssicher oder gute Kenntnisse
  • Fließend
  • Verhandlungssicher
  • Muttersprache

Auch Ihre EDV-Kenntnisse sollten Sie in ähnlicher Weise bewerten.

Achten Sie darauf, dass Sie alle angegebenen Qualifikationen bei Bedarf belegen können – beispielsweise durch Zertifikate, Bescheinigungen oder Zeugnisse.

Hobbys und Interessen

In den vorhergehenden Abschnitten Ihres Lebenslaufs haben Sie sich mit sogenannten Hard Skills – Ihren (belegbaren) Fachkompetenzen – auseinandergesetzt. Der Abschnitt „Interessen und Hobbys“ bietet Ihnen die Möglichkeit, Personalmitarbeitern Hinweise auf Ihre Soft Skills zu geben.

Unter Soft Skills versteht man außerfachliche oder fachübergreifende Kompetenzen im persönlichen, sozialen und methodischen Bereich. Relevant für den beruflichen Erfolg sind u. a. folgende Kompetenzen:

Persönliche Kompetenz

Soziale Kompetenz

Methodische Kompetenz

Belastbarkeit

Empathie

Analytische Fähigkeiten

Eigenverantwortung

Integrationsfähigkeit

Organisationstalent

Engagement

Kommunikationsfähigkeit

Präsentationsfähigkeiten

Motivation

Kritikfähigkeit

Problemlösungskompetenz

Neugier

Menschenkenntnis

Stressresistenz

Selbstdisziplin

Teamfähigkeit

 

Selbstreflexion

Umgangsformen

 

Selbstvertrauen

 

 

Diese lassen sich nur schwer belegen und werden im Lebenslauf anders als Hard Skills am besten implizit vermittelt – beispielsweise durch Ihre Hobbys und Interessen. Auch hier gilt: Beschränken Sie sich auf relevante Angaben. Alltägliche Beschäftigungen wie Lesen, Fernsehen oder Musikhören zählen nicht dazu.

Sind Sie jedoch in einem Sportverein aktiv, kann dies je nach Sportart auf Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz, Selbstdisziplin oder Belastbarkeit hinweisen. Wer seine Reiseleidenschaft als Interesse angibt, kann mit Weltoffenheit und Eigenverantwortung punkten. Auch Hobbyköche machen möglicherweise einen kreativen oder geselligen Eindruck. Garantiert sind diese Lesarten jedoch nicht. Daher gilt: Bleiben sie authentisch, geben Sie nur die Hobbys und Interessen an, denen Sie tatsächliche nachgehen, und machen Sie sich auf Rückfragen gefasst.

Tipp

Sie sind Extremsportler und begeben sich beim Fallschirmspringen, Bergsteigen oder Kampfsport gerne in gefährliche Situationen? Dann sparen Sie diese Information im Lebenslauf lieber aus. Bei Personalmitarbeitern kommt diese Art der Risikobereitschaft in der Regel nicht gut an, da mit ihr auch die Ausfallwahrscheinlichkeit steigt.

Auch ehrenamtliche Tätigkeiten geben Personalern einen Hinweis auf Ihre außerfachlichen Kompetenzen – insbesondere wenn es sich um soziales Engagement handelt. Machen Sie entsprechende Angaben jedoch nur dann, wenn Sie sich aktuell ehrenamtlich engagieren oder die Tätigkeit nicht allzu lange zurückliegt. Im besten Fall überschneiden sich Ihre ehrenamtlichen Aufgaben mit dem Profil der anvisierten Stelle.

Hinweis

Nicht jedes Ehrenamt eignet sich für den Lebenslauf. Insbesondere bei politischem Engagement ist Vorsicht geboten. Wer die Einstellung des Gegenübers nicht kennt, schießt mit der „falschen“ Parteizugehörigkeit möglicherweise ein Eigentor.

Datum, Ort und Unterschrift

Bestätigen Sie die Korrektheit Ihrer Angaben, indem Sie den Lebenslauf unterschreiben. Eine vollständige Unterschrift umfasst Ihren Namen, das aktuelle Datum sowie den Ort, an dem Sie das Dokument verfasst haben. Unterschreiben Sie stets handschriftlich. Bei elektronisch übermittelten Dokumenten hat es sich bewährt, die handschriftliche Unterschrift als Scan oder Foto einzufügen.

Zwar ist ihr Lebenslauf grundsätzlich auch ohne Unterschrift gültig, diese jedoch verleiht dem Dokument eine persönliche Note. Mit der persönlichen Unterschrift bekräftigen Sie nicht nur den Wahrheitsgehalt Ihrer Aussagen, Sie zeigen auch, dass Ihnen die Gepflogenheiten der professionellen Geschäftskommunikation bekannt sind.

Lebenslauf-Muster: Vorlage im Word-Format

Sie möchten Ihren Lebenslauf auf Basis einer professionellen Vorlage erstellen? Dann greifen Sie auf unser Lebenslauf-Muster im Word-Format zurück.

Und so funktioniert es: Lebenslauf-Muster kostenlos herunterladen, Vorlage individuell anpassen und ausfüllen und zusammen mit Ihren anderen Bewerbungsunterlagen abschicken. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

 

Word-Download

Lebenslauf Vorlage für Word 

Tipp

Sie haben den perfekten Lebenslauf eingereicht, aber noch keine Antwort erhalten? Nach etwa zwei Wochen ist es legitim nachzufassen. Wie Sie den Bewerbungsstand erfragen ohne Druck auszuüben, verraten wir Ihnen in einem weiterführenden Artikel zum Thema Bewerbung.