Mit­ar­bei­ter sind eine, wenn nicht sogar die wich­tigs­te er­folgs­kri­ti­sche Ressource jedes Un­ter­neh­mens. Gleich­zei­tig sind sie aber auch ein hoher Kos­ten­fak­tor. Der Schlüssel liegt im sinn­vol­len Einsatz dieser Ressource, um ein Maximum an Pro­duk­ti­vi­tät zu erreichen und gleich­zei­tig Per­so­nal­aus­fäl­le zu vermeiden. Mit dieser Aufgabe befasst sich die so­ge­nann­te Per­so­nal­ein­satz­pla­nung. Erfahren Sie, was eine pro­fes­sio­nel­le PEP ausmacht und wie sie Ihre tägliche Arbeit nach­hal­tig er­leich­tern kann.

Exkurs: Was versteht man unter Per­so­nal­pla­nung?

Die Per­so­nal­ein­satz­pla­nung ist ein Pro­zess­ab­schnitt der Per­so­nal­pla­nung, die wiederum dem Ober­ge­biet der Per­so­nal­ver­wal­tung zugordnet wird. Letzt­ge­nann­te umfasst alle ad­mi­nis­tra­ti­ven und rou­ti­ne­mä­ßi­gen Aufgaben des Per­so­nal­we­sens. Die Per­so­nal­pla­nung hingegen stellt sicher, dass der Mit­ar­bei­ter­be­darf im Un­ter­neh­men in quan­ti­ta­ti­ver, qua­li­ta­ti­ver, zeit­li­cher und lokaler Hinsicht gedeckt ist. Das bedeutet im Klartext, dass die richtige Anzahl Mit­ar­bei­ter (quan­ti­ta­tiv) mit den richtigen Qua­li­fi­ka­tio­nen (qua­li­ta­tiv) zum richtigen Zeitpunkt (zeitlich) am richtigen Ein­satz­ort (lokal) verfügbar sein muss. Auf diese Weise soll die Per­so­nal­pla­nung dazu beitragen, dass die über­ge­ord­ne­ten Un­ter­neh­mens­zie­le (z. B. Pro­duk­ti­ons­stei­ge­rung, Ef­fi­zi­enz­stei­ge­rung im Kun­den­ser­vice) erreicht werden.

Der Prozess der Per­so­nal­pla­nung un­ter­glie­dert sich in fünf Bereiche:

  1. Per­so­nal­be­darfs­er­mitt­lung
  2. Per­so­nal­be­schaf­fungs­pla­nung
  3. Per­so­nal­ab­wick­lungs­pla­nung
  4. Per­so­nal­ein­satz­pla­nung
  5. Per­so­nal­frei­set­zungs­pla­nung

Was ist Per­so­nal­ein­satz­pla­nung (PEP)?

Per­so­nal­ein­satz­pla­nung oder auch nur „Ein­satz­pla­nung“ meint die sinnvolle Zuordnung von Mit­ar­bei­tern zu ihren Po­si­tio­nen – dabei passt idea­ler­wei­se das Fä­hig­keits­pro­fil des Mit­ar­bei­ters perfekt zum An­for­de­rungs­pro­fil der Stelle. Es müssen dabei sowohl die quan­ti­ta­ti­ven, zeit­li­chen und lokalen Er­for­der­nis­se des Betriebs als auch die per­sön­li­chen Neigungen und In­ter­es­sen der Mit­ar­bei­ter be­rück­sich­tigt werden.

Aufgaben der PEP

Eine gute Per­so­nal­ein­satz­pla­nung muss vor allem Folgendes leisten:

  • Konstante Per­so­nal­de­ckung: An­ge­strebt wird ein ständiges Gleich­ge­wicht zwischen Auf­trags­vo­lu­men und Ar­beits­zeit. Auf diese Weise sollen nicht nur Per­so­nal­eng­päs­se ver­hin­dert werden, die Pro­duk­ti­vi­täts­ver­lus­te ver­ur­sa­chen können, sondern ebenso auch kos­ten­in­ten­si­ve Über­ka­pa­zi­tä­ten (z. B. bei un­be­stän­di­ger Auf­trags­la­ge).
  • Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung bei gleich­zei­ti­ger Kos­ten­sen­kung: Indem Stellen mit den am besten dafür ge­eig­ne­ten Mit­ar­bei­tern besetzt werden, soll die Wert­schöp­fungs­ket­te im Betrieb optimiert werden. Wichtig für die Pro­duk­ti­vi­tät und Kos­ten­sen­kung ist aber auch die Zu­frie­den­heit der Be­leg­schaft. Ein guter Per­so­nal­ein­satz­pla­ner weiß daher nicht nur um die Qua­li­fi­ka­tio­nen der Mit­ar­bei­ter, sondern er kennt auch deren Be­dürf­nis­se hin­sicht­lich der Arbeit und verlangt ihnen nicht zu viel ab. Das bedeutet: Eine gute Per­so­nal­ein­satz­pla­nung ge­währ­leis­tet, dass es möglichst selten zu Über­stun­den oder Leer­lauf­zei­ten sowie zur Unter- oder Über­for­de­rung kommt. Sie überprüft auch re­gel­mä­ßig, ob Anlass bzw. Bedarf für Wei­ter­bil­dun­gen, Neu­ein­stel­lun­gen, Ver­set­zun­gen oder Ent­las­sun­gen besteht.
  • Fle­xi­bi­li­sie­rung des Per­so­nal­ein­sat­zes: Ein gut durch­dach­tes PEP-System zeichnet sich auch dadurch aus, dass es er­mög­licht, flexibel auf Workload-Spitzen (z. B. in der Ur­laubs­sai­son in der Tourismus-Branche) und Mit­ar­bei­ter­eng­päs­se (z. B. durch gehäufte Ur­laubs­an­trä­ge in einem be­stimm­ten Zeitraum oder plötz­li­che Krank­mel­dun­gen) zu reagieren.

PEP und Workforce Ma­nage­ment (WFM)

Früher wurde Per­so­nal­ein­satz­pla­nung sehr eng definiert. Heute wird sie dagegen als Baustein des oft synonym ver­wen­de­ten Workforce-Ma­nage­ments ver­stan­den.

Wie die PEP basiert auch das WFM auf dem Grund­ge­dan­ken der Be­darfs­ori­en­tie­rung und der Op­ti­mie­rung des Per­so­nal­ein­sat­zes. Der Begriff „Workforce Ma­nage­ment“ ist aber noch etwas weiter gefasst und meint einen ganz­heit­li­chen Prozess zur Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung bei gleich­zei­ti­ger Kos­ten­sen­kung. Das bedeutet, dass die Per­so­nal­pla­nung flexibel auf Ka­pa­zi­täts­schwan­kun­gen reagieren können muss. Ent­spre­chen­de Maßnahmen tangieren Bereiche wie Human Resources, Re­crui­ting, Per­so­nal­dis­po­si­ti­on, Be­darfs­pro­gno­sen und HR-Analytics.

Darüber hinaus deckt der Begriff Workforce Ma­nage­ment nicht nur Mit­ar­bei­ter ab, sondern be­schäf­tigt sich auch mit anderen „mobilen Res­sour­cen“ wie etwa Ar­beits­fahr­zeu­gen, Maschinen und Material. Diese gelten im über­tra­gen­den Sinne ebenfalls als „Workforce“.

PEP und Schicht­pla­nung sowie Zeit­wirt­schaft

Ins­be­son­de­re kann sich die Per­so­nal­ein­satz­pla­nung auch auf die Schicht­pla­nung beziehen. Der haupt­säch­li­che Un­ter­schied besteht darin, dass Schicht­plä­ne meist für eine feste Dau­er­re­ge­lung angelegt werden und damit einer län­ger­fris­ti­gen Planung dienen. Bei der PEP steht dagegen ganz klar der Faktor Fle­xi­bi­li­tät im Vor­der­grund. Ein Per­so­nal­ein­satz­plan bezieht sich daher immer auf einen be­grenz­ten Zeitraum und wird je nach Bedarf ständig mo­di­fi­ziert. In der Praxis kommen häufig auch hybride Konzepte zum Einsatz: Dann gibt es zwar einen Schicht­plan, al­ler­dings werden Be­darfs­spit­zen im Rahmen der Per­so­nal­ein­satz­pla­nung mittels Ein­bring­schich­ten aus­ge­gli­chen.

Da sich die PEP auch mit Methoden der Ar­beits­zeit­er­fas­sung be­schäf­tigt, hängt sie in gewisser Weise auch mit der so­ge­nann­ten Zeit­wirt­schaft zusammen. Diese umfasst sämtliche Methoden zur Er­mitt­lung, Auf­be­rei­tung und Nutzung ar­beits­be­zo­ge­ner Zeitdaten.

Pla­nungs­ho­ri­zont bei der Per­so­nal­ein­satz­pla­nung

In der täglichen Ar­beits­pra­xis steht der Per­so­nal­ein­satz­pla­ner zahl­rei­chen Her­aus­for­de­run­gen gegenüber – die größte ist wohl, einen Kom­pro­miss zwischen lang­fris­ti­ger Planung und Fle­xi­bi­li­tät zu finden. Man un­ter­schei­det in diesem Zu­sam­men­hang un­ter­schied­li­che Pla­nungs­zeit­räu­me, die für die Per­so­nal­ein­satz­pla­nung eine Rolle spielen:

  1. Jah­res­pla­nung: Da Ka­pa­zi­täts­schwan­kun­gen lang­fris­tig schwer vor­her­seh­bar sind, gilt die Per­so­nal­ein­satz­pla­nung auf jähr­li­cher Basis als besonders an­spruchs­voll. Aber sie ist oft von es­sen­zi­el­ler Bedeutung: Denn je länger im Voraus bekannt ist, wer wann wo ein­ge­setzt wird, desto besser können sich die Mit­ar­bei­ter auf die fest­ge­leg­ten Zeiten ein­stel­len – oder aber selbst­stän­dig für Ersatz sorgen. Die Jah­res­pla­nung ist in der Regel aber meist lediglich ein grober Entwurf, der die Planung für das kommende Ge­schäfts­jahr er­leich­tern soll.
  2. Monats- bzw. Wo­chen­pla­nung: Dieser Pla­nungs­ho­ri­zont umfasst u.a. Urlaubs-, Wei­ter­bil­dungs- und Ver­tre­tungs­plä­ne, die ca. 4 bis 6 Wochen im Voraus aus­ge­ar­bei­tet werden sollten.
  3. Ist-Zustand: Letztlich muss die Per­so­nal­ein­satz­pla­nung auch flexibel auf kurz­fris­ti­ge Än­de­run­gen im Ar­beits­ab­lauf reagieren können – bei­spiels­wei­se auf un­vor­her­ge­se­he­ne Peaks bei gleich­zei­tig hohem Kran­ken­stand.

Grund­ge­dan­ke dieses „trich­ter­för­mi­gen“ Ansatzes ist es demnach, zuerst einen groben Lang­zeit­plan zu entwerfen und diesen dann im Laufe der Zeit auf Basis von Er­fah­rungs­wer­ten immer weiter zu ver­fei­nern. Um den zu­künf­ti­gen Mit­ar­bei­ter­be­darf zu­ver­läs­si­ger pro­gnos­ti­zie­ren zu können, ist es notwendig, den Ar­beits­be­darf und den Per­so­nal­be­stand fort­wäh­rend zu ana­ly­sie­ren. Anhand von In­di­ka­to­ren wie dem Umsatz oder der Kun­den­zahl leitet man dann wie­der­keh­ren­de Muster und Prognosen der künftigen Ent­wick­lung ab. Aus den daraus re­sul­tie­ren­den Vor­her­sa­gen – auch „Forecast“ genannt – zum Bedarf an Ar­beits­kraft und zur Per­so­nal­ver­füg­bar­keit lassen sich dann wiederum Maßnahmen ableiten, die der Ver­mei­dung von Über­be­set­zung oder Un­ter­be­set­zung dienen.

PEP in der Praxis

Zu den wich­tigs­ten In­stru­men­ten der Per­so­nal­ein­satz­pla­nung zählen u.a. Dienst- und Schicht­plä­ne. Während diese früher per Hand ge­schrie­ben wurden, gibt es in­zwi­schen zahl­rei­che tech­ni­sche Hilfs­mit­tel, die den Pla­nungs­pro­zess ver­ein­fa­chen und be­schleu­ni­gen.

Per­so­nal­ein­satz­pla­nung mit Excel

Ein solches Hilfs­mit­tel ist bei­spiels­wei­se die Ta­bel­len­kal­ku­la­ti­on mit Microsoft Excel. Sie wird über­wie­gend von kleinere Un­ter­neh­men genutzt, kommt aber auch in vielen mit­tel­stän­di­schen Un­ter­neh­men zum Einsatz. Mit ihr lassen sich schnell und einfach Dienst­plä­ne für die wö­chent­li­che Per­so­nal­ein­satz­pla­nung erstellen. Zudem gibt es im Internet zahl­rei­che vor­ge­fer­tig­te Excel-Vorlagen – so etwa für Schicht­plä­ne.

Die Ta­bel­len­kal­ku­la­ti­on dient nicht nur dazu, Ar­beits­zei­ten und Schicht­ein­tei­lun­gen zu vi­sua­li­sie­ren, sie bietet auch zahl­rei­che prak­ti­sche Formeln sowie die so­ge­nann­ten Makros. Mit diesen können Sie kom­pli­zier­te Be­rech­nun­gen (z. B. für Wo­chen­stun­den oder Gehälter) au­to­ma­ti­sie­ren und auch zu­sätz­li­che Funk­tio­nen wie Mit­ar­bei­ter­lis­ten oder Kästchen zum Ankreuzen pro­gram­mie­ren. Die fertigen Ar­beits­plä­ne können Sie dann entweder in Pa­pier­form aus­dru­cken oder direkt per E-Mail oder via Intranet an die Be­leg­schaft wei­ter­lei­ten.

Da die Arbeit mit Excel jedoch zum Großteil aus manuellen Eingaben besteht, ist sie auch ver­gleichs­wei­se feh­ler­an­fäl­lig. So kann es bei man­geln­der Auf­merk­sam­keit zu doppelten Ein­tra­gun­gen kommen, was sich auch nicht durch Formeln ver­hin­dern lässt. Darüber hinaus ist der Funk­ti­ons­um­fang des Microsoft-Tools gegenüber de­di­zier­ter PEP-Software sehr ein­ge­schränkt.

PEP-Software-Lösungen

Aufgrund der funk­tio­na­len Ein­schrän­kun­gen von Microsoft Excel greifen viele Un­ter­neh­men auf spe­zia­li­sier­te Tools zurück, um die mit der Per­so­nal­ein­satz­pla­nung ver­bun­de­nen Aufgaben zu meistern. Dies­be­züg­lich lassen sich haupt­säch­lich zwei Arten von Software un­ter­schei­den:

  • Kos­ten­lo­se Programme: Freeware wie das von der QTime GmbH ent­wi­ckel­te Tool Q1 eignet sich eher für kleinere Un­ter­neh­men.
  • Pro­fes­sio­nel­le PEP-Lösungen: Un­ter­neh­men mit vielen Mit­ar­bei­tern und einem ent­spre­chend hohen Ver­wal­tungs­auf­wand nutzen bevorzugt pro­fes­sio­nel­le PEP-Software, die meist in ein ERP-System (En­ter­pri­se Resource Planning) in­te­griert ist. Solche Programme kann man in der Regel im Rahmen kos­ten­pflich­ti­ger Abon­ne­ments mit bis zu 12 Monaten Min­dest­lauf­zeit nutzen – die Preise reichen von rund 40 bis 130 Euro. Üblich ist eine Bezahlung über eine mo­nat­li­che Pauschale oder ein Preis, der von der Mit­ar­bei­ter­zahl abhängig ist. Beachten Sie, dass es sowohl bran­chen­un­ab­hän­gi­ge als auch spe­zia­li­sier­te Programme z. B. für Call-Center, Zeit­ar­beits­fir­men, die Gas­tro­no­mie, Kran­ken­pfle­ge oder Schicht­ar­beit in der Fer­ti­gungs­in­dus­trie gibt. Emp­feh­lens­wer­te Beispiele sind Bitrix24, humanity und Planday.
Tipp

Viele Ent­wick­ler wie bei­spiels­wei­se Dietrich Da­ten­tech­nik bieten auch Trial-Versionen ihrer PEP-Software an, die man gratis testen kann. Dadurch lässt sich her­aus­fin­den, ob ein Betrieb wirklich von einem pro­fes­sio­nel­len Tool mit seinen zahl­rei­chen Funk­tio­nen pro­fi­tiert oder ob Excel völlig ausreicht.

Gute PEP-Software kann man meist für eine ganze Band­brei­te an Aufgaben einsetzen: bei­spiels­wei­se für die Zeit- und Ar­beits­da­ten­er­fas­sung, die Ab­we­sen­heits­ver­wal­tung oder das Aufgaben- und Maß­nah­men­ma­nage­ment. Die meisten Programme ähneln sich hin­sicht­lich Aufbau und Funk­ti­ons­wei­se:

  • Eine gut struk­tu­rier­te und visuell an­spre­chen­de Be­nut­zer­ober­flä­che bietet eine gute Übersicht über Ka­pa­zi­tä­ten, Ur­laubs­ta­ge, Fehl­zei­ten.
  • Dank direkter Syn­chro­ni­sa­ti­on mit der Mit­ar­bei­ter­da­ten­bank können Sie über die Software Fä­hig­keits- und An­for­de­rungs­pro­fi­le direkt mit­ein­an­der ab­glei­chen.
  • Die Auf­trags­pla­nung funk­tio­niert nach dem Drag-and-drop-Prinzip. Mit­ar­bei­ter werden ganz einfach mit der Maus in die je­wei­li­gen Schichten im Kalender geschoben.
  • Die Per­so­nal­ein­satz­pla­nung geschieht in Echtzeit. Das bedeutet, dass jede Änderung – egal wie kurz­fris­tig – au­to­ma­tisch ins Back-Office über­tra­gen wird und sofort be­rück­sich­tigt werden kann.
  • Viele Aufgaben wie die Ver­rech­nung von Arbeits- und Über­stun­den werden au­to­ma­ti­siert.
  • Au­to­ma­ti­sche Alarme weisen auf doppelte Zu­tei­lun­gen oder Schicht­über­schnei­dun­gen hin (Kon­flikt­ma­nage­ment).
  • Indem Sie Ihrer Be­leg­schaft den Zugriff auf das PEP-System erlauben, stellen Sie sicher, dass sämtliche Mit­ar­bei­ter ständig über Ar­beits­zei­ten und Schichten in­for­miert sind. Zudem können Sie direktes Feedback zu Ihrer Per­so­nal­ein­satz­pla­nung erhalten und Än­de­run­gen zeitnah ins System ein­pfle­gen. Natürlich können Dienst- und Schicht­plä­ne auch wie gewohnt aus­ge­druckt oder per E-Mail versandt werden.

Die Vorteile solcher Software sind of­fen­kun­dig:

  • Zugriff auf alle re­le­van­ten Daten
  • Be­nut­zer­freund­lich­keit
  • Fle­xi­bi­li­tät
  • Ge­rin­ge­rer or­ga­ni­sa­to­ri­scher Aufwand
  • Zeit- und Kos­ten­er­spar­nis
  • Weniger feh­ler­an­fäl­lig als Al­ter­na­ti­ven (Excel, händisch erstellte Liste)
  • Externer Zugriff möglich
  • Direktes Mit­ar­bei­ter­feed­back möglich
  • Visuell an­spre­chend

Bei der Per­so­nal­ein­satz­pla­nung Mit­ar­bei­ter mit­ein­be­zie­hen

Zwar ist die Per­so­nal­ein­satz­pla­nung das Metier des Ma­nage­ments. Die Mit­ar­bei­ter, um die es hier schließ­lich geht, sollten jedoch bei der Planung mit ein­be­zo­gen werden. Das beginnt schon mit der Frage, ob die Be­triebs­ver­ein­ba­rung überhaupt eine flexible Ein­satz­pla­nung zulässt. In jedem Fall sollten Sie vor, während und auch nach der Ein­füh­rung eines PEP-Systems den Be­triebs­rat bzw. die Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung in die Kon­zi­pie­rung und Umsetzung mit­ein­be­zie­hen. Nur so können Sie ge­währ­leis­ten, dass das ge­setz­li­che Mit­be­stim­mungs­recht der Mit­ar­bei­ter gewahrt bleibt.

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