Key-Value-Store

Key-Value-Store: Wie funktionieren Schlüssel-Werte-Datenbanken?

Es gibt die unterschiedlichsten Datenbankmodelle – und alle haben Vor- und Nachteile. Der Key-Value-Store (im Deutschen ist auch der Begriff Schlüssel-Werte-Datenbank üblich) liefert beispielsweise rasant schnell Ergebnisse, da er so ein simples Prinzip verfolgt: Zu jedem Wert wird ein Schlüssel gespeichert. Mehr Vorgaben gibt es nicht. Solche Key-Value-Databases werden vor allem bei der...

CouchDB vorgestellt

CouchDB vorgestellt

Die Kreation und Weiterentwicklung von Web-Applikationen bedarf zahlreicher Datensätze. Wie genau diese Datensätze in Datenbanken gespeichert werden, ist entscheidend für den Anwender. Das Datenbank-Management-System CouchDB speichert Daten schemafrei und dokumentorientiert. Nicht- oder halbstrukturierte Daten lassen sich problemlos virtuell filtern und strukturieren.

Wie pflege ich eine Webseite mit WinSCP

Erste Schritte mit WinSCP

Mit WinSCP gestalten Sie den Datentransfer zwischen Ihrem lokalen Windows-PC und einem Webserver sicher und bequem. Die quelloffene Software unterstützt alle gängigen Protokolle und überzeugt durch eine schnelle und unkomplizierte Installation. Dabei stehen zwei grafische Benutzeroberflächen für den Datentransfer zur Verfügung. Dabei profitieren Sie von einer übersichtlichen Dateihaltung inklusive...

A-Record

A-Record: Erklärung & Beispiel

Das Domain Name System ermöglicht jedem Nutzer eine einfache Navigation durchs Internet. Am wichtigsten dabei: A-Records, die einen Domainnamen mit einer individuellen IP-Adresse verknüpfen. Dafür benötigt man lediglich eine Zeile Text. Doch wie sieht solch ein Eintrag aus und wie kann man einen A-Record-Check durchführen?

CNAME-Record

CNAME-Record: Erklärung des DNS-Record-Typs

Das Domain Name System und die Möglichkeit der Namensauflösung erlauben Nutzern, unkompliziert durch das World Wide Web zu surfen. Dazu greift das DNS auf mehrere Typen von Resource-Records zurück. Einer davon: CNAME. Mit diesem Typen verknüpft man verschiedene Domains mit einer IP-Adresse. Doch wie funktionieren die CNAME-Records und wie kann man die Einträge checken?

TXT-Record

TXT Resource Record

TXT-Records werden für unterschiedlichste Zwecke verwendet, u. a. dazu, bei Google-Diensten wie Google Analytics die Domäne zu verifizieren oder um den öffentlichen Schlüssel der DKIM-Signatur bereitzustellen. Wir erklären, was ein TXT-Record ist, wie Sie ihn erstellen und wie Sie ihn abfragen können.

Webhosting-Vergleich

Der große Webhosting-Vergleich: 4 Anbieter gegenübergestellt

Sie haben eine Idee und wollen mit dieser online gehen? Dann brauchen Sie eine Website und dafür wiederum Webspace. Inzwischen gibt es zahlreiche Webhosting-Anbieter, bei denen Sie Ihre Homepage unterbringen können. Wir stellen Ihnen vier Anbieter im großen Webhosting-Vergleich vor. Alle haben Vor- und Nachteile. Wählen Sie das Angebot, das am besten zu Ihrem Vorhaben passt!

PTR-Record

PTR-Record: Wie funktioniert der DNS-Eintrag?

PTR-Records drehen das DNS auf den Kopf: Statt wie gewohnt vom Namen einer Domain zur entsprechenden IP-Adresse zu gelangen, lässt sich mit Reverse DNS der Umkehrschluss vollziehen und beantworten. Welche Domain gehört zu einer IP-Adresse? Diese Information erhält man über PTR-Records, also spezielle DNS-Record-Typen. Wie müssen die DNS-Einträge dafür aufgebaut sein?

SOA-Record

SOA-Records: Grundstein jeder Zonendatei

Das Domain Name System, das die Verwendung von Domain-Namen beim Surfen ermöglicht, basiert auf Zonendateien. Diese wiederum bestehen aus verschiedenen Einträgen. Der erste DNS-Eintrag, den man in einer solchen Datei findet, ist immer der SOA-Record. Dieser legt Zuständigkeiten für die Zone fest. Wir erklären, wie die Einträge aufgebaut sind und wie man einen SOA-Record-Check durchführt.

Dokumentenorientierte Datenbank

Dokumentenorientierte Datenbank: Wie funktioniert der Document Store?

Fast jede Anwendung greift auf Datenbanken zurück. Neben den klassischen relationalen Datenbanken haben sich im Zuge der Entwicklung von Web-Apps längst auch sogenannte dokumentenorientierte Datenbanken etabliert. Statt mit komplexen Tabellen arbeiten diese Document Stores mit semistrukturierten Daten in einfachen Dokumenten. Doch wie funktioniert das genau?


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