Eine or­dent­li­che Buch­füh­rung setzt voraus, dass Sie Ge­schäfts­vor­fäl­le nach­voll­zieh­bar re­gis­trie­ren. Egal, ob Geldwerte zu- oder abfließen: Jeder Vorgang muss – in der hier­zu­lan­de üblichen doppelten Buch­füh­rung – richtig von einem Konto auf ein anderes gebucht werden. Die Grund­sät­ze ord­nungs­mä­ßi­ger Buch­füh­rung (GoB) verlangen Klarheit und Über­sicht­lich­keit. Andere (z. B. Buch­prü­fer oder das Finanzamt) müssen Ihre Buchungen klar nach­voll­zie­hen können.

Dafür ist eine ver­ständ­li­che Glie­de­rung der ver­wen­de­ten Konten un­ver­zicht­bar. Damit nicht jedes Un­ter­neh­men seine eigene Ordnung benutzt (wodurch keine zwei Buch­füh­run­gen ver­gleich­bar wären), haben Fachleute als Emp­feh­lung dafür Kon­ten­rah­men ent­wi­ckelt. Abhängig von der Branche, in der Sie tätig sind, können Sie ein dazu passendes Ord­nungs­sys­tem wählen. So findet sich jeder in Ihren Büchern zurecht, und Sie haben für Ihre Ge­schäfts­vor­fäl­le stets die richtigen Konten parat.

Was ist ein Kon­ten­rah­men?

Bei einem Kon­ten­rah­men handelt es sich um eine möglichst voll­stän­di­ge, geordnete Auf­stel­lung der Konten, die für die Buch­füh­rung eines Un­ter­neh­mens infrage kommen. Diese werden aber nicht von jedem Betrieb einzeln fest­ge­legt, sondern liegen bereits für jede Branche vor. Da ver­schie­de­ne Wirt­schafts­zwei­ge auch un­ter­schied­li­che An­for­de­run­gen und Ge­schäfts­vor­fäl­le haben, wäre es nicht sinnvoll, dass jedes Un­ter­neh­men auf den gleichen Kon­ten­rah­men zu­rück­greift. Daher gibt es innerhalb einer Branche spe­zi­fi­sche Kon­ten­rah­men, die einen Vergleich von Betrieben derselben Branche er­mög­li­chen.

De­fi­ni­ti­on: Kon­ten­rah­men

Kon­ten­rah­men sind im Rech­nungs­we­sen Or­ga­ni­sa­ti­ons­plä­ne für die dafür infrage kommenden Konten. Für die ver­schie­de­nen Wirt­schafts­bran­chen gibt es Stan­dard­kon­ten­rah­men, die den je­wei­li­gen An­for­de­run­gen ent­spre­chen. Diese Ein­heit­lich­keit sorgt für Ordnung und Nach­prüf­bar­keit im Sinne der Grund­sät­ze ord­nungs­mä­ßi­ger Buch­füh­rung.

Die Kon­ten­rah­men und ihre Ver­wen­dung sind nicht explizit vom Ge­setz­ge­ber geregelt. Al­ler­dings gibt das Han­dels­be­setz­buch die Glie­de­rung von Bilanzen sowie Gewinn- und Ver­lust­rech­nun­gen für Ka­pi­tal­ge­sell­schaf­ten vor (§§ 266, 275 HGB) – und danach ori­en­tie­ren zum Teil sich auch die ent­spre­chen­den Kon­ten­rah­men. Außerdem sind manche Kon­ten­grup­pen darin auch nach Steu­er­vor­schrif­ten ge­glie­dert. All dies verleiht der Struktur der Kon­ten­rah­men eine gewisse Ver­bind­lich­keit.

Dabei verwenden Un­ter­neh­men in aller Regel nicht den kom­plet­ten Kon­ten­rah­men ihrer je­wei­li­gen Branche un­ver­än­dert für ihre Buch­füh­rung. Vielmehr setzen sie dafür ei­ner­seits einen Auszug davon mit den Konten ein, die sie tat­säch­lich brauchen – ihren in­di­vi­du­el­len Kon­ten­plan. An­de­rer­seits ist dieser Kon­ten­plan gegenüber dem zu­grun­de­lie­gen­den Kon­ten­rah­men um Un­ter­kon­ten erweitert (z. B. um einzelne Kun­den­kon­ten als Un­ter­kon­ten von Konten aus der Gruppe „For­de­run­gen aus Lie­fe­run­gen und Leis­tun­gen“).

In spe­zi­el­len Fällen enthält ein Kon­ten­rah­men nicht nur die infrage kommenden Konten, sondern auch noch etwaige Un­ter­kon­ten sowie zu­ge­hö­ri­ge Er­läu­te­run­gen. Dann spricht man ge­le­gent­lich auch von einem Kon­ten­rah­men­plan. Solche Pläne dienen nicht so sehr als Grundlage zur Zu­sam­men­stel­lung in­di­vi­du­el­ler Kon­ten­plä­ne, sondern sollen eher komplett, so wie sie sind, für die Buch­füh­rung ein­ge­setzt werden. Solche Kon­ten­plä­ne oder Kon­ten­rah­men­plä­ne werden unter anderem von den Bun­des­län­dern für ihre Kommunen her­aus­ge­ge­ben.

Klassen, Gruppen und Arten

In einem Kon­ten­rah­men sind die Konten in einer mehr­stu­fi­gen Struktur geordnet, die sich in der Regel in einer vier­stel­li­gen Zahl ausdrückt. Die erste Ziffer be­zeich­net dabei die Kon­ten­klas­se. Das sind zum Beispiel Vermögen, Erträge und Auf­wen­dun­gen. Die zweite Ziffer verweist auf die Kon­ten­grup­pe innerhalb der je­wei­li­gen Kon­ten­klas­se. Zwei weitere (und notfalls noch weitere) Ziffern dienen zur Glie­de­rung der Gruppen in einzelne Kon­ten­ar­ten. Zum Beispiel könnte die zweite Ne­ben­kas­se die Nummer 1020 tragen. Sie wäre in einer Kon­ten­klas­se 1 für Finanz- und Pri­vat­kon­ten und dort in der Kon­ten­grup­pe 0 für Kasse die Kontenart Nummer 2 (falls es dort weniger als 10 Kon­ten­ar­ten gibt, werden sie mit 10, 20 etc. be­zeich­net).

Zwei Ord­nungs­prin­zi­pi­en

Für die gängigen Kon­ten­rah­men in Deutsch­land gibt es zwei ver­schie­de­ne grund­sätz­li­che Ord­nungs­prin­zi­pi­en. Man un­ter­schei­det die Pro­zess­glie­de­rung von der Ab­schluss­glie­de­rung (oder auch Bi­lanz­glie­de­rung):

  • Pro­zess­glie­de­rung: Die Konten sind in der Rei­hen­fol­ge von be­trieb­li­chen Prozessen sortiert. So steht der Wa­ren­ein­gang bei­spiel­wei­se vor dem Ertrag. In den Kon­ten­rah­men nach dieser Sor­tie­rung sind die Klassen 0 bis 3 sowie die 9. Klasse immer gleich, während die weiteren je nach Branchen variieren.
     
  • Ab­schluss­glie­de­rungs­prin­zip: Diese Kon­ten­rah­men ori­en­tie­ren sich bei der Sor­tie­rung an den vor­ge­schrie­be­nen Glie­de­run­gen für Bilanz sowie Gewinn-und-Verlust-Rechnung. So kommen zuerst die Posten Aktiva und Passiva des Jah­res­ab­schlus­ses und an­schlie­ßend Erträge und Auf­wen­dun­gen, wie man es von der Gewinn- und Ver­lust­rech­nung kennt.

Kon­ten­rah­men in­ter­na­tio­nal

Schon in Deutsch­land gibt es keine bindenden Vor­schrif­ten für Kon­ten­rah­men. In­ter­na­tio­nal sind sogar un­ter­schied­li­che Re­gel­wer­ke für die Rech­nungs­le­gung in Gebrauch, sodass sich auch die Kon­ten­rah­men ent­spre­chend un­ter­schei­den.

Deutsch­land

In Deutsch­land gelten vor allem die Kon­ten­rah­men der Firma Datev als Standard und hier in erster Linie die beiden „Stan­dard­kon­ten­rah­men“ SKR 03 und SKR 04. Beide sind für pu­bli­zi­täts­pflich­ti­ge Firmen bestimmt; der erstere folgt dem Prinzip der Pro­zess­glie­de­rung, der andere dem der Bi­lanz­glie­de­rung.

SKR 03

Klasse Be­zeich­nung Inhalt (Auszug)
Null Anlage- und Ka­pi­tal­kon­ten Im­ma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­wer­te, Anlagen, An­zah­lun­gen
1 Finanz- und Pri­vat­kon­ten Kassen, Bank, For­de­run­gen, Ver­bind­lich­kei­ten, Pri­vat­kon­ten
2 Ab­gren­zungs­kon­ten Be­triebs­frem­de Auf­wen­dun­gen, Zinsen, Steuern, sonstige Auf­wen­dun­gen, be­triebs­frem­de Erträge
3 Wa­ren­ein­gang- und Be­stands­kon­ten Ma­te­ri­al­auf­wand, Fremd­leis­tun­gen, Wa­ren­ein­gang, Min­de­run­gen, Ne­ben­kos­ten, Be­stand­ver­än­de­run­gen
4 Be­trieb­li­che Auf­wen­dun­gen Ma­te­ri­al­ver­brauch, Personal, Raum­kos­ten, Steuern, Beiträge, Gebühren, Ver­si­che­run­gen, KFZ, Werbung, Bewirtung, Rei­se­kos­ten, Re­pa­ra­tu­ren, Ab­schrei­bun­gen
5 Frei
6 Frei
7 Bestände an un­fer­ti­gen und fertigen Er­zeug­nis­sen/Leis­tun­gen Noch nicht fer­tig­ge­stell­te Er­zeug­nis­se und nicht ab­ge­schlos­se­ne Leis­tun­gen, fertige Er­zeug­nis­se
8 Er­lös­kon­ten Um­satz­er­lö­se, Min­de­run­gen, Erlöse aus An­la­ge­ver­käu­fen, un­ent­gelt­li­che Wert­ab­ga­ben, Be­stands­ver­än­de­run­gen
9 Vor­trags­kon­ten Sal­den­vor­trä­ge, Schluss­bi­lanz, GuV, sta­tis­ti­sche Konten

SKR 04

Klasse Be­zeich­nung Inhalt (Auszug)
Null An­la­ge­ver­mö­gens­kon­ten Im­ma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­wer­te, Grund­stü­cke, Maschinen, Fahrzeuge, Ein­rich­tung, Fi­nanz­an­la­gen
1 Um­lauf­ver­mö­gens­kon­ten Vorräte, For­de­run­gen, sonstige Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de, Steuer, Wert­pa­pie­re, Kasse, Bank
2 Ei­gen­ka­pi­tal­kon­ten/Fremd­ka­pi­tal­kon­ten Eigen- und Fremd­ka­pi­tal, Pri­vat­ent­nah­me, Pri­vat­steu­ern, ge­zeich­ne­tes Kapital, Kapital- und Ge­winn­rück­la­gen
3 Fremd­ka­pi­tal­kon­ten Rück­stel­lun­gen, Ver­bind­lich­kei­ten, Lohn- und Ge­halts­ver­rech­nung
4 Be­trieb­li­che Erträge Um­satz­er­lö­se, un­ent­gelt­li­che Wert­ab­ga­ben, Min­de­run­gen, sonstige be­trieb­li­che Erträge
5 Be­trieb­li­che Auf­wen­dun­gen Ma­te­ri­al­auf­wand, Wa­ren­ein­kauf, Auf­wen­dun­gen für bezogene Leis­tun­gen
6 Be­trieb­li­che Auf­wen­dun­gen Personal, Ab­schrei­bun­gen, Räum­lich­kei­ten, Grund­stü­cke, Ver­si­che­run­gen, Re­pa­ra­tu­ren, Be­triebs­kos­ten, Werbung, Rei­se­kos­ten, Versand, Ver­wal­tung
7 Weitere Erträge und Auf­wen­dun­gen Be­tei­li­gun­gen, sonstige Wert­pa­pie­re, sonstige Zinsen, Steuern vom Ertrag, sonstige Steuern
8 Frei
9 Vortrags-, Kapital-, Korrektur- und sta­tis­ti­sche Konten Sal­den­vor­trä­ge, offene Posten, sta­tis­ti­sche Konten

Darüber hinaus sind noch weitere Kon­ten­rah­men der Firma Datev in Deutsch­land in Gebrauch. Sie sind für spe­zi­fi­sche Branchen wie das Kfz-Gewerbe (SKR 51), Hotels und Gast­stät­ten (SKR 70) oder Zahnärzte und Ärzte (SKR 80, SKR 81) bestimmt. Neben den Kon­ten­rah­men der Datev gibt es aber noch weitere Ord­nungs­sys­te­me. So hat der Bun­des­ver­band der Deutschen Industrie (BDI) 1971 den In­dus­trie­kon­ten­rah­men (IKR) her­aus­ge­bracht und seitdem mehrfach ak­tua­li­siert. Vom Han­dels­ver­band Deutsch­land e.V. (HDE) stammt der Ein­zel­han­dels­kon­ten­rah­men (EKR). Beide sind numerisch ge­glie­dert und basieren auf dem Prinzip der Ab­schluss­glie­de­rung.

Kon­ten­rah­men Glie­de­rungs­prin­zip An­wen­dungs­be­reich
SKR 03 Pro­zess­glie­de­rung Pu­bli­zi­täts­pflich­ti­ge Firmen
SKR 04 Ab­schluss­glie­de­rung Pu­bli­zi­täts­pflich­ti­ge Firmen
SKR 14 Ab­schluss­glie­de­rung Land- und Forst­wirt­schaft
SKR 45 Ab­schluss­glie­de­rung Heime und soziale Ein­rich­tun­gen
SKR 49 Ab­schluss­glie­de­rung Vereine, Stif­tun­gen, gGmbHs
SKR 51 Pro­zess­glie­de­rung Kfz-Gewerbe (Kfz-Händler und Werk­stät­ten)
SKR 70 Ab­schluss­glie­de­rung Hotel und Gast­stät­ten
SKR 80 Pro­zess­glie­de­rung Zahnärzte
SKR 81 Pro­zess­glie­de­rung Ärzte
SKR 99 Ab­schluss­glie­de­rung Kran­ken­häu­ser
SKR-InsO Ab­schluss­glie­de­rung In­sol­venz­ver­wal­tung
In­dus­trie­kon­ten­rah­men (IKR) Ab­schluss­glie­de­rung Industrie
Ein­zel­han­dels­kon­ten­rah­men (EKR) Ab­schluss­glie­de­rung Ein­zel­han­del

Ös­ter­reich

Ös­ter­reich kennt vor allem den Ös­ter­rei­chi­schen Ein­heits­kon­ten­rah­men. Er ist nach dem Ab­schluss­glie­de­rungs­prin­zip geordnet und folgt dem so­ge­nann­ten Zwei­k­reis­sys­tem, bei welchem das interne vom externen Rech­nungs­we­sen getrennt ist.

Klasse Be­zeich­nung Inhalt (Auszug)
Null An­la­ge­ver­mö­gens­kon­ten Im­ma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de, Grund­stü­cke, Maschinen, Aus­stat­tung, Fi­nanz­an­la­gen
1 Vorräte Rohstoffe, Hilfs­stof­fe, unfertige und fertige Er­zeug­nis­se, Waren
2 Sonstiges Um­lauf­ver­mö­gen, aktive Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten, aktive latente Steuern For­de­run­gen, Wert­pa­pie­re, Anteile, Kas­sen­be­stand, aktive Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten
3 Rück­stel­lun­gen, Ver­bind­lich­kei­ten, passive Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten Rück­stel­lun­gen, Anleihen, Ver­bind­lich­kei­ten
4 Be­trieb­li­che Erträge Um­satz­er­lö­se, Er­lös­schmä­le­run­gen, Be­stands­ver­än­de­run­gen, sonstige be­trieb­li­che Erträge
5 Ma­te­ri­al­auf­wand und sonstige bezogene Her­stel­lungs­leis­tun­gen Wa­ren­ein­satz, Verbrauch von Roh­stof­fen, Be­triebs­kos­ten
6 Per­so­nal­auf­wand Löhne, Gehälter, So­zi­al­auf­wand
7 Ab­schrei­bun­gen und sonstige be­trieb­li­che Auf­wen­dun­gen Ab­schrei­bun­gen, sonstige Steuern, Be­triebs­kos­ten, Transport, Miete, Werbung, Ver­si­che­run­gen
8 Fi­nanz­erträ­ge und Fi­nanz­auf­wen­dun­gen, Steuern vom Einkommen und vom Ertrag, Rück­la­gen­be­we­gung Fi­nanz­erträ­ge und -auf­wen­dun­gen, Steuern vom Einkommen
9 Ei­gen­ka­pi­tal, Einlagen unechter stiller Ge­sell­schaf­ter, Abschluss- und Evi­denz­kon­ten Ge­zeich­ne­tes Kapital, Kapital- und Ge­winn­rück­la­gen, GuV
Fakt

Der Kon­ten­rah­men „SKR 07 Ös­ter­reich“ der Datev ist an den Ös­ter­rei­chi­schen Ein­heits­kon­ten­rah­men angelehnt.

Schweiz

In der Schweiz findet der Schweizer Kon­ten­rah­men KMU Anwendung. Dieser besteht aus 9 Klassen, die sich in die Gruppen Be­stands­kon­ten (1–2), Er­folgs­kon­ten (3–8) und Abschluss (9) aufteilen lassen. Da die Schweizer Ge­setz­ge­bung einen be­stimm­ten Aufbau von Bilanz und Er­folgs­rech­nung vorsieht, hat man diese Konten in­zwi­schen aus dem Kon­ten­rah­men entfernt.

Klasse Be­zeich­nung Inhalt (Auszug)
1 Aktiven Um­lauf­ver­mö­gen, An­la­ge­ver­mö­gen
2 Passiven Fremd­ka­pi­tal, Ei­gen­ka­pi­tal
3 Be­trieb­li­cher Ertrag aus Lie­fe­run­gen und Leis­tun­gen Pro­duk­ti­ons-, Handels- und Dienst­leis­tungs­er­lös, Er­lös­min­de­run­gen
4 Aufwand für Material, Han­dels­wa­ren, Dienst­leis­tun­gen und Energie Material, bezogene Dienst­leis­tun­gen, Energie, Be­stands­än­de­run­gen
5 Per­so­nal­auf­wand Personal, So­zi­al­ver­si­che­rung, Leis­tun­gen Dritter
6 Übriger be­trieb­li­cher Aufwand, Ab­schrei­bun­gen und Wert­be­rich­ti­gung sowie Fi­nanz­ergeb­nis Unterhalt, Re­pa­ra­tu­ren, KFZ, Energie, Ver­wal­tung, Werbung, Ab­schrei­bun­gen
7 Be­trieb­li­cher Ne­ben­er­folg Erfolg aus Ne­ben­be­trie­ben und Lie­gen­schaf­ten
8 Be­triebs­frem­der, au­ßer­or­dent­li­cher, ein­ma­li­ger und pe­ri­oden­frem­der Aufwand und Ertrag
9 Abschluss Ge­winn­ver­wen­dung, Hilfs­kon­ten, Ne­ben­bü­cher

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