Welche Mediaplayer sind die besten iTunes-Alternativen?

Unbestritten ist iTunes ein Klassiker unter den Mediaplayern. Apples kostenlose Software überzeugt durch eine übersichtliche Benutzeroberfläche und bietet dennoch einen beachtlichen Funktionsumfang. Zudem ist iTunes hervorragend mit iPods und iPhones kompatibel, die immerhin zu den beliebtesten portablen Musikgeräten zählen. iOS-Kompatibilität bieten inzwischen aber auch einige andere Player neben iTunes. Nicht selten allerdings irritiert iTunes seine Nutzer mit unerwünschten Updates, die teilweise penetrant auf den iTunes Store hinweisen oder Nutzerdaten in immer größerem Umfang erheben (z. B. mit neuen Funktionen wie Genius). Der Mediaplayer scheint sich von seiner Hauptfunktion, nämlich dem Benutzer ein umfangreiches und benutzerfreundliches Musiktool zu bieten, immer stärker zu entfernen. Und ohnehin kann ein einziger Player kaum sämtliche Benutzer zufriedenstellen – schließlich hat jeder User unterschiedliche Anforderungen an einen guten Mediaplayer.

Die gute Nachricht: Die digitale Welt bietet zahlreiche Alternativen zu iTunes. Ob für den Musik-Spezialisten, den gelegentlichen Nutzer oder den Social-Media-Fan – für jeden gibt es die optimale iTunes-Alternative. Wir stellen die die fünf besten iTunes-Alternativen im Detail vor, geben einen Überblick über ihre Features und erläutern die wichtigsten Unterschiede zu iTunes.

Die besten iTunes-Alternativen: Ein Vergleich

Mittlerweile gibt es unzählige gute Alternativen zu iTunes. Durch das wachsende Angebot an Mediaplayern hat sich auch das Spektrum der Funktionen vergrößert. Doch zweiKernfunktionen sind noch immer entscheidend für eine gute iTunes-Alternative: Einerseits soll der Player Mediendaten problemlos abspielen können – dazu gehört, dass er eine hohe Klangqualität bietet, auf unterschiedlichen Betriebssystemen läuft und möglichst viele Dateiformate unterstützt. Andererseits möchte man mit einer iTunes-Alternative die private Mediendatenbank optimal organisieren können – dazu ist erforderlich, dass der Player die Daten in einer übersichtlichen Benutzeroberfläche darstellt, Metadaten zu Musikdateien verarbeiten kann (ID3-Tags) oder auch Online-Streaming-Dienste wie Spotify oder Soundcloud integriert.

Doch welche guten iTunes-Alternativen gibt es nun? Um das zu beantworten, stellen wir im Folgenden die besten iTunes-Alternativen mit ihren Vor- und Nachteilen vor.

MediaMonkey

Die Software MediaMonkey konzentriert sich auf das Wesentliche: Musikdaten effektiv zu verwalten und besonders viele Dateiformate abzuspielen. Durch zahlreiche Einstellungsoptionen und Features eignet sich MediaMonkey besonders gut für Nutzer mit einer großen Video- und Musiksammlung: Das Verwalten einer umfangreichen Mediendatenbank gelingt mit diesem Programm systematischer, einfacher und vor allem schneller als bei iTunes – das macht MediaMonkey zu einer starken Alternative.

Auch die Vielfalt der Funktionen überzeugt bei MediaMonkey: Man kann Podcasts herunterladen, ID3-Tags (Metadaten zu Audiodateien) erstellen und mit dem Programm sogar Dateiformate konvertieren. Außerdem enthält das Programm einen CD-Ripper und ein Brennprogramm, mit dem man direkt aus der Datenbank CDs erstellen oder DVDs brennen kann. Darüber hinaus ist diese iTunes-Alternative eine der wenigen, die fehlende Dateiinformationen selbstständig aus dem Web zieht und automatisch ins System aufnimmt – das leistet iTunes nicht. Wichtig ist außerdem, dass MediaMonkey mit iPods und iPhones kompatibel ist. Ein weiteres besonderes Feature ist der „Party-Mode“: Ist dieser Modus aktiviert, können keine Dateien verschoben oder gelöscht werden – so kann man bedenkenlos jedem Partygast die Mediathek anvertrauen.

Womit MediaMonkey allerdings weniger überzeugt, ist seine Benutzeroberfläche. Der Player setzt eher auf komplexe Funktionen statt – wie iTunes – auf ein intuitiv bedienbares und stylisches Design. Daher ist mit dem Programm eine gewisse Einarbeitungszeitverbunden – auch deswegen eignet sich MediaMonkey besonders für Nutzer, die sich regelmäßig mit ihrer Musikdatenbank beschäftigen. Eine weitere Einschränkung ist, dass man MediaMonkey bisher offiziell nur für Windows herunterladen kann, eine Mac-Variante gibt es aktuell noch nicht.

Das Programm ist umfangreicher und leistungsstärker als iTunes, erfordert aber auch eine gewisse Einarbeitungszeit. In der Basisversion, die bereits durch einen großen Funktionsumfang überzeugt, ist MediaMonkey kostenlos. Für die einmalige Zahlung von 25 EUR ist allerdings auch eine Gold-Version mit erweiterten Features, für 50 EUR eine Version mit lebenslanger Lizenz auf alle Features erhältlich. Damit ist MediaMonkey eine der besten Alternativen zu iTunes.

Vorteile:

  • Schnelle Verarbeitung einer großen Mediathek
  • Großer Funktionsumfang
  • Ergänzt automatisch fehlende Informationen zu den Mediadaten
  • Merkt sich die musikalischen Vorlieben der Nutzer und erstellt darauf abgestimmte Playlists

Nachteile:

  • Längere Einarbeitungsphase in das Programm erforderlich
  • Wird nur für Windows unterstützt

Winamp

Den Titel eines „Klassikers“ hat neben iTunes eigentlich nur der Player Winamp verdient. War dieser in den 2000er-Jahren noch ein absoluter Standard-Player und galt in Sachen Medienorganisation sogar als die bessere Alternative zu iTunes, hat er inzwischen stark an Bekanntheit verloren. Doch auch heute noch besticht er vor allem durch sein einfaches Design, durch die gute Organisation der persönlichen Mediendatenbank und nicht zuletzt durch eine Portion Nostalgie.

Der Winamp-Player spielt zahlreiche Dateiformate ab, gibt DVDs wieder und verfügt über einen integrierten Brenner. Außerdem punktet er noch immer mit einer einfachen und übersichtlichen Verwaltung der Musikdatenbank. Über ein entsprechendes Plug-in kann man mit der iTunes-Alternative außerdem Radio hören oder TV-Streams laufen lassen. Es existieren noch viele weitere Module, mit denen sich Winamp ganz nach individuellen Vorlieben erweitern lässt: Dann zeigt er beispielsweise die Texte der gerade abgespielten Lieder an oder liefert Informationen über Konzerttickets der Lieblingsbands. Mit diesen Features ist Winamp weit mehr als nur ein nostalgisches Produkt, sondern gehört definitiv in jede Auswahl der besten iTunes-Alternativen.

Über das Design des Players lässt sich allerdings streiten – schreckt es die einen als veraltet ab, liegt für andere genau darin der Reiz. Es sei aber angemerkt, dass sich auch dieses zunächst etwas sperrige Design durch unterschiedliche Skins anpassen lässt. Als iTunes-Alternative lässt Winamp jedoch teilweise hinsichtlich seiner Kompatibilität zu wünschen übrig: Da iPods für gewöhnlich nicht als Wechseldatenträger angezeigt werden, kann man den Player nicht direkt mit seinem iPod synchronisieren. Hierfür bedarf es technischer Tricks – oder eben eines iTunes-Players, über den man die Musik auf sein portables Apple-Gerät zieht.

Nutzt man jedoch ein Android-Gerät oder einen anderen MP3-Player und legt man keinen besonderen Wert darauf, seine Musikdateien aus dem iTunes-Store zu beziehen – dann steht der Nutzung von Winamp nichts im Wege. Die Alternative zu iTunes lässt sich kostenlos herunterladen und sowohl als Windows- als auch als Mac-Version erhältlich.

Vorteile:

  • Klassischer, übersichtlicher Player
  • Benutzerfreundliche Organisation der Datenbank
  • Viele Erweiterungen für Internet-Radio, TV-Streams u.v.m.

Nachteile:

  • Lässt sich nicht direkt mit dem iPod synchronisieren
  • Hoher Akkuverbrauch
  • Seit Jahren nicht mehr aktualisiert, Weiterentwicklung sehr fraglich

AnyTrans

Ein Player, der gezielt als Alternative zu iTunes entwickelt wurde, ist AnyTrans. Genau hierin liegt auch seine besondere Stärke: Dieser Player kann alles, was auch iTunes kann. Im Gegensatz zu MediaMonkey läuft der Player auch auf dem Mac und im Gegensatz zu Winamp kann man ihn auch problemlos mit allen portablen iOS-Geräten synchronisieren. Selbst hinsichtlich des Designs orientiert sich AnyTrans am Vorbild von Apple. Damit ist AnyTrans in der Lage auf jedem Gerät die Funktion von iTunes zu übernehmen.

Zudem bietet dieser alternative Player deutlich mehr Funktionen als iTunes: Das Programm ist eine umfangreiche Synchronisations-Software mit diversen Datenübertragungs- und Backup-Funktionen. So kann man über den Player auf alle seine iOS-Dateisysteme zugreifen (auf iPod, iPhone, iTunes oder iCoud), Mediendaten problemlos von einem iOS-Gerät aufs andere übertragen (Musik, Bilder, Videos oder Sprachnachrichten), die iCloud mit dem Computer synchronisieren oder Backups einzelner Apps erstellen.

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AnyTrans lehnt sich im Design stark an iTunes an und musste sich dennoch etwas anderes einfallen lassen, um die vielen unterschiedlichen Apple-Geräte und -Dienste darzustellen, die es verwaltet. In kleinen Icons in der unteren Hälfte der Benutzeroberfläche wählt man die gewünschte Kategorie (Audio, Video, Notizen, Voice Mail u.v.m.) und als Art Tabs erscheinen die unterschiedlichen Bibliotheken des Rechners, iPods oder iPhones.

Für die Nutzung des Programms als Alternative zu iTunes bedeutet das unter anderem, dass AnyTrans eine komplette iTunes-Bibliothek kopieren und transferieren kann. Außerdem umgeht der Player eine der größten Einschränkung von iTunes: Er überträgt Musikdaten vom iPod zurück auf den Computer. Die automatische Konvertierung von Musik und Videos in andere Dateiformate ist ein weiteres nützliches Feature, das über die Funktionen von iTunes hinausgeht.

Ein deutlicher Minuspunkt von AnyTrans ist allerdings sein Preis: Sieben Tage lang ist eine kostenlose Testversion verfügbar, danach fällt ein Kaufpreis von 40 Euro an. Außerdem sollte man bedenken, dass das Programm gezielt für Apple-Anwendungen konzipiert wurde: iPhone, iPad, iPhone und iCloud heißen die Anwendungen, auf die AnyTrans spezialisiert ist – und in diesem Sektor ist AnyTrans unschlagbar. Gehört man jedoch nicht zur Gruppe eingefleischter Apple-User, so bieten sich unter Umständen günstigere iTunes-Alternative an.

Vorteile:

  • Bietet auch sämtliche Funktionen von iTunes
  • Umfangreiche Synchronisations-Software für unterschiedliche iOS-Datenbanken
  • Unkomplizierte Datenübertragung zwischen iOS-Systemen; überträgt außerdem Musikdateien vom iPod zurück auf den Computer
  • Konvertiert Musik- und Videodateien

Nachteile:

  • Keine kostenlose Version verfügbar (außer einer siebentägigen Testversion)
  • Primär für Apple-Anwendungen konzipiert

Tomahawk

Der Player Tomahawk gehört zu den umstritteneren iTunes-Alternativen. Auch wenn er sicher nicht für jeden User optimal geeignet ist, ist er dennoch einzigartig. Denn dieser Player verfolgt ein ganz eigenes Konzept: Er organisiert nicht nur die privaten Musiksammlung auf dem PC, sondern integriert zahlreiche unterschiedliche Musikstreaming-Dienste wie Spotify, SoundCloud oder Last.fm. So kann man auf alle seine Musiksammlungen, sowohl jene auf dem Computer als auch jene im Netz, von einem einzigen Player aus zugreifen. Das ist das herausragende Feature von Tomahawk. Genießt man Musik gerne über verschiedene Internet-Streaming-Dienste, so ist der Player eine sehr attraktive Alternative zu iTunes.

Tomahawk ist der bisher leistungsstärkste Player seiner Art, denn kein anderer Dienst integriert so viele unterschiedliche digitale Plattformen wie er. Die Open–Source-Anwendung ist seit 2011 in der Entwicklung und sie funktioniert folgendermaßen: Zunächst installiert man eine Basisversion des Players, die man anschließend um einzelne Plug-ins erweitert, die wiederum den Kontakt zu den gewünschten digitalen Musikdienst herstellen. Das hat den Vorteil, dass das Programm nur jene Verbindungen verarbeiten muss, die vom einzelnen User auch wirklich genutzt werden. Außerdem ist das Programm dadurch beliebig erweiterbar: Ist ein Plug-in für einen gewünschten Streaming-Dienst noch nicht verfügbar, so kann ein Programmierer diese fehlende Funktion ergänzen, ohne in das System des Players eingreifen zu müssen.

Fakt

Unter den von Tomahawk unterstützen Diensten befinden sich u.a.: YouTube, Spotify, Amazon Music, Google Play Music, SoundCloud, Last.fm, Official.fm, Rhapsody, Billboard, iTunes, Jamendo, Tidal, Hype Machine, Deezer, Bandcamp, Ampache, Subsonic und Jabber.

Diese Alternative zu iTunes hat noch eine weitere Spezialität: Tomahawk versteht sich nämlich als Social Music Player. Das bedeutet, dass er seine User untereinander vernetzt. Indem man etwa Musik-Empfehlungen mit Freunden teilt, wird das Musikhören zum gemeinsamen Erlebnis. Ein anderes interessantes Feature ist die spezielle Radio-Funktion: Gibt man einen Bandnamen ein, so sucht Tomahawk nach dazu passenden Artists in der Musikdatenbank und spielt sie ab.

Doch Tomahawks Stärke ist auch seine Schwäche. Denn obwohl die iTunes-Alternative fast zwanzig unterschiedliche Online-Dienste unterstützt, fehlt es ihm an Konnektivität: Dienste wie Slacker oder Pandora sucht man vergeblich auf der Liste. Außerdem existieren einige Hürden bei der Zusammenführung der Musikdatenbanken. So sollte man bedenken, dass Spotify nur mit einem Premium-Account integriert wird. Auch, wenn man Musikdateien von der Festplatte in den Player einspeisen möchte, gibt es einen Stolperstein: Zwar durchsucht der Player den Computer eigenständig nach MP3s – etwas, das iTunes nicht leistet – doch die Dateien bindet Tomahawk nur dann ein, wenn sie auch über die richtigen Metadaten verfügen.

Es bleibt zu hoffen, dass die Arbeit an der Software weitergeht, um diese Probleme zu lösen. Denn Tomahawk ist ein Dienst mit enormem Potenzial, der seinen Usern schon jetzt viele Vorteile bietet.

Vorteile:

  • Integriert die private Musiksammlung von Musik-Streaming-Diensten (u.a. Spotify, Google Play Music und SoundCloud)
  • Vernetzt User miteinander (Social Music Player)
  • Durchsucht den Computer automatisch nach Musikdateien
  • Open Source

Nachteile:

  • Einige Dienste fehlen noch (u.a. Slacker oder Pandora)

Songbird

Songbird ist ebenfalls eine gute Alternative zu iTunes. Der Player integriert die wichtigsten Funktionen vieler Media-Player in einem einzigen Programm. Damit ist Songbird ein starker Allrounder und eine optimale Wahl für jeden alltäglichen Musikhörer mit einem hohen Anspruch an Design und Funktionsumfang.

Der iTunes-Alternative Songbird existiert sowohl in einer Windows- als auch in einer Mac-Version und lässt sich mit einem entsprechenden Add-on problemlos mit iPods und iPhones synchronisieren. Die Musik verwaltet man auf ähnliche Weise wie mit iTunes – mit dem Bonus, dass man mit Songbird die Dateien auch zurück auf den Computer übertragen kann. Legt man auf Ähnlichkeiten mit iTunes Wert, dann kommt die Alternative Songbird am ehesten an das Original heran – hinsichtlich des Designs sind die beiden Player sich überaus ähnlich. Songbird ist außerdem eine Open-Source-Software, für die die Programmiergemeinde eine große Auswahl an alternativen Skins, praktischen Werkzeugen und erweiternden Features entwickelt hat. Auch das trägt zur Vielfalt dieses Players bei.

Eine Besonderheit von Songbird ist der integrierte Web-Browser. Über diesen kann man in der Maske des Players direkt nach Zusatzinformationen wie Diskografien, Fotos oder Konzertterminen suchen. Außerdem findet man über den Browser fehlende Metadaten noch einfacher und kann sie direkt in das Programm einspeisen. Da der Player auf den Programmen VLC und XUL der Mozilla Foundation beruht, ist seine Bedienung für Mozilla- oder Thunderbird-Benutzer besonders vertraut.

Aber Vorsicht, diese iTunes-Alternative hat einen entscheidenden Nachteil: Seit 2013 wurde die Weiterarbeit an Songbird komplett eingestellt. Das bedeutet auch, dass der Player mit den neueren iOS-Generationen nicht mehr kompatibel ist. Für die Synchronisation mit neueren iPods oder iPhones muss man also auf den Umweg über iTunes zurückgreifen. Doch trotz der der fehlenden Weiterentwicklung ist Songbird eine umfangreiche und ausgereifte Alternative zu iTunes. Durch seine gewollte Nähe zum Original und die Integration von Kernfunktionen anderer Musikplayer ist diese All-in-One-Lösung noch immer eine lohnenswerte iTunes-Alternative.

Vorteile:

  • All-in-One-Lösung mit besonders großer Ähnlichkeit zu iTunes
  • Integrierter Web-Browser
  • Open Source          

Nachteile:

  • wird seit 2013 nicht mehr weiter entwickelt
  • Nicht mit aktuellen portablen iOS-Geräten kompatibel

Die besten Alternativen zu iTunes – ein Überblick

Abschließend geben wir noch einmal einen Überblick über die zentralen Eigenschaften und Features der fünf besten Alternativen zu iTunes.

  Zentrale Features Unterstützte Betriebssystem Kompatibilität mit iOS-Geräten Kosten
Media-Monkey komplexe Funktionen & schnelle Verarbeitung großer Mediendatenbanken Windows Ja Freeware + zwei kostenpflichtige Premiumversionen
Winamp Einfacher Zugriff auf Musikdaten & viele erweiternde Module (Radio, Fernsehen) Windows, Android, macOS Nein Freeware
AnyTrans Umfangreiche iOS-Synchronisierungs-Suite Windows, macOS Ja Siebentägige Testversion, danach kostenpflichtig
Tomahawk Integration von Musik-Streaming-Diensten in den Player Windows, Android, macOS, Linux Nein Open Source
Songbird Allround-Lösung mit integriertem Web-Browser Windows, Android, macOS, iOS Eingeschränkt Open Source

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