Die besten 5 YouTube-Alternativen im Überblick

YouTube ist der unangefochtene Spitzenreiter unter den Videoportalen und kann getrost als Platzhirsch in der Branche bezeichnet werden: Mit über einer Milliarde surft nach eigenen Angaben fast ein Drittel aller Internetnutzer auf YouTube. Keine Frage, dass die Plattform längst als effektives Marketing-Instrument erkannt wurde. Videos lassen sich mit wenigen Klicks hochladen und per automatisch generiertem HTML-Code auch mühelos auf jeder externen Website einbetten. Seit sich vor Kurzem in Deutschland die GEMA und YouTube nach jahrelangem Rechtsstreit auch zu Musikvideos geeinigt haben, dürfte es für die Konkurrenz noch etwas schwieriger werden. Stellt sich nur die Frage: Welche YouTube-Alternativen gibt es überhaupt?

MyVideo war lange Zeit die wichtigste YouTube-Konkurrenz im deutschsprachigen Raum, wurde aber zuletzt von der ProSiebenSat.1 Media SE übernommen und in die maxdome GmbH integriert. Darüber hinaus gibt es aber noch einige aktive Alternativen zu YouTube: So bieten etwa die Dienste Dailymotion, Vimeo, Twitch, VidLii und Metacafe privaten Nutzern und professionellen Anwendern ganz unterschiedliche Möglichkeiten, tolle Inhalte einzustellen oder anzuschauen – fünf YouTube-Alternativen und ihre Vor- und Nachteile im Check.

Dailymotion

Dailymotion ist ein Videoportal aus Frankreich, das derzeit gemessen an den Nutzerzahlen vor allem in seinem Herkunftsland eine der besten YouTube-Alternativen darstellt: Dort verzeichnete der Dienst im Jahr 2015 eine aktive Reichweite von 23 Prozent. Einen derart beachtlichen Wert kann kein anderer Dienst im internationalen Vergleich verbuchen. Damit steht Dailymotion in Frankreich nach YouTube (aktive Reichweite von 57 Prozent) auf einem guten zweiten Platz. Doch auch in vielen anderen Ländern liegt das Videoportal auf dem zweiten Platz hinter YouTube. So beziffert das Unternehmen seine Nutzer rund um den Globus auf 300 Millionen. Monatlich werden 3,5 Milliarden Videos über Dailymotion abgespielt. Die Reichweite in Deutschland lag im August 2015 dennoch bei nur 5 Prozent, womit der Dienst aber auch hierzulande noch immer die nutzerstärkste YouTube-Alternative ist.

Punkten kann Dailymotion vor allem bei den Upload-Spezifikationen: So können die Videodateien bis zu 2 GB groß und bis zu 60 Minuten lang sein. Unterstützt werden zahlreiche Video- und Audioformate, sodass Uploader sich zwischen .mov-, .mpeg4-, .mp4-, .avi- und .wmv-Dateien entscheiden können. Als Video-Codec wird H.264 und als Audio-Codec AAC bei einer Frame-Rate von 25 FPS empfohlen. Eine Auflösung bis zu 1080p (Full HD) ist möglich. Damit eignet sich das Portal besonders für anspruchsvolle Uploader: Große Dateien sind ebenso willkommen wie eine bestechende Bildqualität.

Das Layout ist in reduziertem Blau-Weiß übersichtlich und eingängig. Die Anordnung der Elemente orientiert sich dabei weitgehend am großen Konkurrenten YouTube, was den Vorteil hat, dass sich Umsteiger sofort zurechtfinden werden. Auch die Einbettung und das Teilen der Videos auf externen Plattformen ist denkbar einfach: Mit einem Klick wird automatisch der richtige HTML-Code generiert.

Noch mehr Features gibt es für sogenannte „Partner“: Denn nicht nur mit YouTube lässt sich bares Geld verdienen. Auch bei Dailymotion können Sie die Monetisierung von Videos freischalten, den Player anpassen und per Analyse-Tool die Einnahmen kontrollieren. Damit ist Dailymotion besonders für Blogger, die ihre Inhalte kostenpflichtig zur Verfügung stellen oder gesonderte Premium-Inhalte anbieten wollen, eine der besten Alternativen zu YouTube. Wer beispielsweise die Website-Monetisierung von Dailymotion nutzen möchte, kann seine Seite entweder dafür freischalten lassen oder ein spezielles Widget des Anbieters einbetten. Einige namhafte Partner nehmen bereits teil an diesem Partnerprogramm, darunter etwa CNN, die Süddeutsche Zeitung oder die Deutsche Welle.

Erfreulich ist auch die umfangreiche App-Auswahl von Dailymotion: Die YouTube-Alternative ist mit entsprechenden Apps auf vielen Smart-TVs, Set-Top-Boxen oder der Sony Playstation 4 vertreten und kann so bequem vom Sofa aus angeschaut werden. Auch mobil kann der Dienst via iOS-, Android- oder Windows-App genutzt werden.

Vorteile Nachteile
✔ Reichweitenstärkste YouTube-Alternative ✘ Kommt in Deutschland trotzdem nur auf eine aktive Reichweite von 5 Prozent
✔ Umfangreiche Upload-Funktionen  
✔ Aufgeräumtes Layout  
✔ Videodateien mit bis zu 2 GB Größe und 60 Minuten Länge möglich  
✔ Optionale Monetisierung von Videos  
✔ Apps für zahlreiche Endgeräte  

Vimeo

Vimeo ist ein im Jahr 2004 gestarteter US-amerikanischer Videodienst, der sich auf künstlerisch anspruchsvolle Videos spezialisiert hat. So verwundert es nicht, dass der Dienst von Filmemachern gegründet wurde und vor allem Regisseuren – ob privat oder professionell – und ihren Werken eine Distributionsplattform bieten möchte. Beispielsweise finden sich hier einige eindrucksvolle Kurz-, Dokumentar- oder auch Musikvideos. Wer sich für Independent-Produktion aller Art interessiert, hat mit Vimeo eine der hochwertigsten YouTube-Alternativen. Die Reichweite von Vimeo hinkt aber ebenfalls deutlich der großen Konkurrenz hinterher: In Deutschland lag die aktive Reichweite im Jahr 2015 mit rund vier Prozent auf dem dritten Platz hinter Dailymotion und YouTube. Eine Nische bei der Zielgruppe mit Hang zu anspruchsvollen Inhalten hat Vimeo trotzdem gefunden.

Der Anspruch, eine Austauschplattform für Kreative zu sein, spiegelt sich sofort auf der Startseite wider: Hier werden von Mitarbeitern kuratierte Videos präsentiert. Das vermittelt schnell den Eindruck einer interaktiven Galerie. Dementsprechend bietet der Dienst seinen Nutzern einen großzügigen Rahmen für Video-Uploads, in dem selbst Inhalte in Spitzenqualität bereitgestellt werden können. Dafür bietet Vimeo verschiedene kostenpflichtige Account-Upgrades an: Während mit der kostenlosen Basic-Variante lediglich Videos im Umfang von 500 MB pro Woche möglich sind, können Sie mit „Vimeo Plus“ bereits 5 GB wöchentlich hochladen, mit „Vimeo Pro“ sogar bis zu 20 GB, womit Sie selbst Kurzfilme in 4K-Ultra-HD-Auflösung veröffentlichen können. Damit gibt es – zumindest bei den professionellen Account-Varianten – kaum Grenzen für Uploader. Lediglich die Bildrate wird automatisch reduziert, sofern sie beim Upload 60 FPS überschreitet.

Mit der Pro-Version fügen Sie Ihrem Account sogar bis zu drei Team-Mitglieder hinzu, passen den Player vollständig an und verkaufen Content per Video-on-Demand. Dabei gehen 90 Prozent der Transaktionskosten an den Ersteller. Dazu gibt es noch ein umfangreiches Paket mit diversen Tools, Analyseprogrammen und eine komplett werbefreie Benutzeroberfläche. Kommerzielle Anbieter bekommen mit „Vimeo Business“ sogar bis zu 5 TB (Terabyte) Speicherplatz – das Ganze ohne wöchentliche Beschränkung. Sogar zehn Teammitglieder können mit einem solchen Account neben Analyse- auch Marketing- und Workflow-Tools nutzen.

Darüber hinaus stellt Vimeo im Hilfecenter viele Video-Tutorials bereit, die Unterstützung für den Export aus den gängigsten Videobearbeitungsprogrammen bietet – darunter beispielsweise Quicktime, Windows Live Movie Maker oder iMovie. Mit YouTube hat die „Qualität statt Quantität“-Ausrichtung dieser Plattform ganz bewusst nicht mehr viel zu tun. Vielmehr spricht Vimeo vor allem professionelle Filmemacher, Marketing-Verantwortliche oder Künstler an. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass viele Kernfeatures dieser YouTube-Alternative für Content-Ersteller nur gegen Bezahlung verfügbar sind.

User profitieren jedoch auch in der kostenlosen Version von den innovativen Inhalten und können sich über zahlreiche Apps freuen: So ist Vimeo auch auf mobilen Betriebssystemen wie Android, iOS oder Windows-Smartphones verfügbar. Zudem gibt es den Dienst über zahlreiche Geräte auch im Wohnzimmer, z. B. auf Chromecast, Apple TV, der Xbox 360 oder Smart-TVs von Herstellern wie Panasonic, Philips oder Samsung. Sie treffen überdies auf eine kompetente Community, die nützliche Hilfestellungen oder wertvolles Feedback zu den hochgeladenen Werken hinterlässt.

Vorteile Nachteile
✔ Hochwertige Inhalte ✘ Noch geringere Reichweite als beispielsweise Dailymotion
✔ Plattform besonders für professionelle Content-Ersteller interessant ✘ Die wichtigsten Features für Uploader nur kostenpflichtig
✔ Umfangreiche (kostenpflichtige) Account-Upgrades, die praktische Tools und Tutorials bieten  
✔ Konstruktiver Austausch mit der Community möglich  
✔ Apps für zahlreiche Endgeräte  

Twitch

Auch speziell für Gamer existiert eine YouTube-Alternative: Twitch nennt sich das Live-Streaming-Portal, das sich vor allem auf Videospiele und E-Sport konzentriert. Twitch.tv ging am 6. Juni 2011 zunächst als Betaversion online und konnte bereits zwei Jahre später monatlich 45 Millionen Zuschauer auf insgesamt rund 6 Millionen Channels vorweisen. 2014 erwarb Amazon das Unternehmen für 970 Millionen US-Dollar, seit 2016 gibt es „Twitch Prime“ für Amazon-Prime-Kunden. Dieser Dienst bietet u. a. kostenlose Spiele und Abonnements, Game Loots und werbefreies Streamen. Seit 2015 organisiert das Videoportal eine jährliche Convention namens TwitchCon, die im Herbst in unterschiedlichen US-amerikanischen Städten stattfindet.

In den Grundzügen ähnelt Twitch durchaus dem Prinzip von YouTube: Prinzipiell sind die Inhalte jedem zugänglich. Eine kostenlose Registrierung mit E-Mail-Adresse oder Facebook-Konto ermöglicht Ihnen einige zusätzliche Features wie das Hinzufügen von Freunden, die Chatfunktion oder das Folgen bestimmter Channels. Der Community-Charakter ist also hoch, zudem kann jeder registrierte Nutzer Inhalte streamen. Dazu benötigen Sie, sofern Sie nicht über Playstation 4 oder Xbox One spielen, lediglich passende Software, etwa die Open Broadcaster Software. Seit 2016 existiert zudem die Funktion IRL, die es Mitgliedern erlaubt, Momente aus dem eigenen Leben zu teilen und mit Zuschauern darüber zu diskutieren. Ein Gaming-Bezug ist dabei nicht zwingend notwendig. User-Generated Content macht auf Twitch den Hauptbestandteil der Inhalte aus. Dennoch überträgt das Videoportal auch professionelle Streams von großen E-Sport-Veranstaltungen.

Darüber hinaus haben professionelle und größere Channels die Möglichkeit, über das Partner- oder Affiliate-Programm von Twitch Geld zu verdienen. Um eingeladen zu werden, müssen Streamer bestimmte Bedingungen erfüllen: So muss z. B. eine Regelmäßigkeit bei der Streaming-Aktivität erkennbar und eine feste Zuschauerschaft vorhanden sein. Im Gegenzug erhält man als Streamer im Affiliate-Programm die Möglichkeit, gegen Bezahlung verschiedene Abonnementpakete anzubieten oder am Cheering-Programm teilzunehmen. Dabei können User sogenannte Bits kaufen und damit ihre Lieblingschannels unterstützen. Das Partnerprogramm bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Werbeanzeigen einzubinden, und macht Twitch zur profitablen Plattform für Gamer mit professionellem Content und entsprechenden Ambitionen.

Die wesentlichen Unterschiede zu YouTube liegen darin, dass Sie bei Twitch keine aufgenommenen Videos, sondern Live-Mitschnitte zu sehen bekommen. Noch dazu dreht sich trotz IRL der Großteil der gestreamten Inhalte um Gaming und E-Sport. Was für Fans von Spielen wie League of Legends, World of Warcraft, Counter Strike, Overwatch und Co. eine wahre Fundgrube ist, dürfte allerdings für User, die mit Gaming nichts anfangen können, weitestgehend uninteressant sein.

Vorteile Nachteile
✔ User-Generated- Conten ✘ Inhaltlich nur für Gamer interessant
✔ Starker Community-Charakter ✘ Viele Features nur gegen Bezahlung oder mit Amazon-Prime-Konto

VidLii

Eine Zeitreise ins Jahr 2008 ist unmöglich? Mit VidLii fühlen Sie sich garantiert in Sekundenschnelle zurückversetzt: Das Videoportal erinnert sowohl in Sachen Funktionalität als auch in der Optik stark an die Anfänge von YouTube. Wer VidLii besucht, erkennt sofort, aus welchem Grund die Seite kreiert wurde: Professionell ausgeleuchtete Videos sucht man hier vergebens – dafür einen bunten Mix aus Clips und amateurhaften Aufnahmen. VidLii beschwört den spielerischen und experimentellen Geist des Web 2.0 herauf, der YouTube einst so erfolgreich machte. Dabei sind fast alle denkbaren Kategorien vertreten: Von Autos bis Technologie, von News bis Unterhaltung. Auch eine Kategorie für Musik ist zu finden, aktuelle Musikclips sucht man hier aber vergebens.

Ein College-Student rief VidLii 2015 zunächst unter dem Namen „ClipBits“ ins Leben – damals noch im YouTube-Look von 2005. Seitdem hat sich nicht nur das Aussehen des Videoportals einige Male gewandelt, sondern auch sein Name: Aus ClipBits wurde VidBit und 2017 schließlich VidLii. Für den Betreiber steht ganz klar die Usability im Vordergrund. Das Hochladen und Teilen von Videos soll Spaß machen und möglichst unkompliziert zu bewerkstelligen sein. Registrierte Nutzer können einen eigenen, öffentlichen Video-Channel erstellen oder ihren Content nur mit Familien und Freunden teilen. Sie können anderen Channels folgen, und ein Bewertungssystem für Videos existiert ebenfalls: die altbewährten Sterne, auch aus vergangenen YouTube-Zeiten.

Ist VidLii eine ernstzunehmende YouTube-Alternative? Für User, die den ursprünglichen, amateurhaften Charakter von YouTube vermissen und die von der Monetarisierung der Plattform abgeschreckt sind, kann VidLii durchaus eine Option sein. Wer allerdings nach hochwertigen und relevanten Inhalten sucht, wird bei VidLii vermutlich (noch) nicht fündig. Die Zahl der Subscriber überschreitet bei den populärsten Channels kaum den zweistelligen Bereich. Allerdings steckt das Videoportal immer noch in den Kinderschuhen und könnte in der Zukunft durchaus weiteres Entwicklungspotenzial haben.

Vorteile Nachteile
✔ User-Generated Content ✘ Wenig relevanter Content
✔ Themenvielfalt ✘ Wenig Reichweite
✔ Hohe Usability  
✔ Retro-Design  
✔ Kostenlos  

Metacafe

Die Videoplattform Metacafe wurde 2012 als Alternative zu YouTube und Dailymotion gegründet, hat sich heute jedoch vollständig auf die Präsentation unterhaltsamer Kurz-Clips spezialisiert. Ein Konzept, das vor allem in den USA gut ankommt. Die vorwiegend männliche Nutzergemeinde erfreut sich an kuratierten Originalinhalten von Katzenvideos über Jonglier-Tricks bis hin zu Prank- und Pannen-Clips. Rund 12 Millionen Nutzer verzeichnet die YouTube-Alternative laut eigenen Angaben monatlich.

Nutzer haben die die Möglichkeit, Einzelvideos, Playlists und Bildergalerien anzulegen. Alle Inhalte sind so  aufbereitet, dass Sie sich bequem per Klick in diversen sozialen Netzwerken teilen, liken und kommentieren lassen.

Die Website ist werbefinanziert und bietet neben User-Generated Content auch Inhalte professioneller Medienpartner. Werbetreibende haben die Möglichkeit, Marken und Produkte in unterhaltsamen Video-Clips zu präsentieren. Das Angebot richtet ich an Advertiser aus den Bereichen Unterhaltung, Konsum, Lebensmittel, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Automobilität.

Gegen andere Video-Plattformen versucht sich Metacafe mit einem unbegrenzten Upload zu behaupten. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt direkt bei Metacafe oder über einen Facebook-Account. Für Android-Nutzer steht eine App über Google -Play zur Verfügung.

Vorteile Nachteile
✔ Kuratierte Originalinhalte ✘ Überwiegend Kurzclips
✔ Kostenlos  
✔ Unbegrenzter Upload  

YouTube-Alternativen im Vergleich

Die Übersicht zeigt, dass alle fünf der vorgestellten YouTube-Alternativen sich ihre jeweilige Nische gesucht und diese auch gefunden haben: Während Dailymotion dem YouTube-Prinzip noch am nächsten kommt, entfernt sich Vimeo mit hochwertigen und künstlerisch anspruchsvollen Inhalten vom Konkurrenten. Twitch hat die Abzweigung zum Streaming-Anbieter für Gaming und E-Sport genommen und Metacafe hat sich auf unterhaltsame Kurz-Clips spezialisiert. VidLii erinnert sehr stark an YouTube – allerdings in seiner ursprünglichen Form. Alle fünf YouTube-Alternativen sind auf ihre Weise gut und sprechen mit unterschiedlichen Strategien ganz unterschiedliche Zielgruppen an. Erfreulich ist, dass fast alle Anbieter den Sprung auf mobile Endgeräte und in die Wohnzimmer gefunden haben. Entsprechende Anwendungen werden – abgesehen von VidLii – von allen, mal mehr und mal weniger umfassend, zur Verfügung gestellt.

Plattform

Preismodell

Hauptmerkmale

Fokus

Dailymotion

- Kostenlos für Zuschauer und Uploader

- Preismodell für Video-Promotion und Werbeanzeigen

- Upload großer Videos: 60 Minuten/2 GB

- Optionale Monetarisierung von Videos

- Intuitives und übersichtliches Layout

Unterhaltungs-, Lifestyle- und Sportindustrie

Vimeo

- Kostenlos für Zuschauer

- Kostenlose Basis-Mitgliedschaft

- Vimeo Plus 6 €/Monat

- Vimeo PRO 16 €/Monat

- Vimeo Business 40 €/Monat

- Vimeo Premium 70 €/Monat

- Austauschplattform für Kreativschaffende

- Fokus auf künstlerische Inhalte wie Musikvideos, Kurzfilme und Dokumentationen

- großzügige Speicherkapazität (je nach Plan)

- individuell anpassbarer Player

Künstler, Kreativschaffende, Kunstinteressierte

Twitch

- Kostenlose für Zuschauer

- Kostenlos für Streamer/Uploader

- Twitch Prime ca. 8 €/Monat

- Twitch Turbo ca. 9 $/Monat

- Live-Streaming-Plattform für Gamer

- Eigentum von Amazon

- IRL-Funktion ermöglicht Live-Streaming

- Benutzergenerierte Inhalte

Gamer

VidLii

- Kostenlose für Zuschauer

- Kostenlos für Uploader

 

- Voll funktionsfähige Videoplattform mit Charme eines Studentenprojekts

Entertainment 

Metacafe

- Kostenlos für Zuschauer

- Kostenlos für Uploader

- Auf Kurzclips spezialisiert

- Unbegrenzter Video-Upload

 

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