Die 9 besten PayPal-Alternativen im Überblick

Ein Alltag ohne Onlineshopping? Für viele schon heute undenkbar. Es ist keine Neuigkeit, dass immer mehr Menschen online einkaufen gehen. Egal, ob Kleidung, Elektronik oder Lebensmittel – mit einem Klick kommt alles bequem nach Hause. Dass der E-Commerce auch in Deutschland boomt, belegen längst zahlreiche Studien und Statistiken.

Die Vorteile für den Verbraucher liegen auf der Hand: Man bestellt bequem von zuhause aus und nimmt seine Ware meistens sogar versandkostenfrei in Empfang. Was gefällt, behält man, den Rest sendet man entgeltfrei zurück, die Rechnung begleicht man später. Die deutschen Onlineshopper bevorzugen als Bezahlmethoden immer noch den Kauf auf Rechnung. Gleich an zweiter Stelle kommt aber der Online-Bezahlservice PayPal, denn der gilt als einfach und sicher.

Tipp

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PayPal steht aber auch immer wieder in der Kritik für Sicherheitslücken und fragwürdige Unternehmenspolitik, die etwa das Einfrieren von Konten erlaubt. Doch welche – vor allem kostenlosen – PayPal-Alternativen gibt es? Wir werfen einen Blick auf die bekanntesten und besten Alternativen zu PayPal.

Paydirekt

Paydirekt ist eine noch relativ junge Online-Bezahllösung und als Gemeinschaftsprojekt der deutschen Banken und Sparkassen entstanden. Als Partner beteiligt sind u. a. comdirect, Deutsche Bank, Postbank, Commerzbank, Volksbanken/Raiffeisenbanken und Sparkassen.

Gemeinsam wollte man eine Alternative zu PayPal schaffen, um deren Marktführerschaft im Onlineshopping-Bereich zu brechen. Mit Paydirekt begleicht man Einkäufe im Netz direkt über sein Girokonto bei der jeweiligen Bank. Das Angebot ist eine Zusatzfunktion der gewohnten Onlinebanking-Plattform. Das heißt, dass die Kundendaten bei der Hausbank in Deutschland liegen und keine Weiterleitung an Dritte erfolgt.

Einzige Voraussetzung für Paydirekt ist ein Onlinebanking-Konto bei einer der teilnehmenden Banken. Durch die Integration von Paydirekt in die Systeme der beteiligten Banken und Sparkassen wird man als Kunde direkt vom Shop auf den Onlinebanking-Login weitergeleitet. Zwei weitere wichtige Vorteile gegenüber dem normalen Zahlen per Rechnung: Der Händler erhält die Zahlungsbestätigung sofort, und es gibt einen Käuferschutz.

Es steht außerdem eine App für iOS und Android zur Verfügung. Als deutsches Unternehmen hält sich Paydirekt an die deutsche Datenschutzbestimmung und erfüllt alle Anforderungen der deutschen Kreditwirtschaft. Inzwischen bieten laut Angaben von Paydirekt ca. 1.700 Shops die Zahlungsmethode an. Dennoch gilt sie immer noch als nicht weit verbreitet, sodass sie von einigen Pressestimmen sogar als Misserfolg bezeichnet wird.

Vorteile Nachteile
✔ kein Drittanbieter für Zahlung nötig ✘ bislang nicht weit verbreitet
✔ alle sensiblen Daten bleiben bei der Bank ✘ Phishing-Attacken möglich
✔ schnelle Einrichtung und Transaktion  
✔ Käuferschutz  

Giropay

Weiter verbreitet als das noch wenig bekannte Paydirekt ist der Online-Bezahldienst Giropay.

Giropay steht bei vielen großen Onlineshops und Anbietern wie zum Beispiel Eventim oder redcoon als Zahlungsmethode zur Auswahl. Bei Giropay handelt es sich ebenfalls um ein Gemeinschaftsprojekt der deutschen Kreditwirtschaft. Kooperationspartner sind unter anderem die Postbank, Sparkassen, die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die PSD- und DKB-Banken.

Voraussetzung ist, wie schon bei Paydirekt, ein Konto bei einer der teilnehmenden Banken mit aktiviertem Onlinebanking. Kauft ein Kunde online ein und wählt Giropay als Zahlungsmethode aus, erfolgt nach Eingabe der Bankleitzahl die automatische Weiterleitung vom Onlineshop zum Onlinebanking der eigenen Bank. Der Überweisungsträger ist nach dem Login bereits ausgefüllt, der Kunde muss die Überweisung (bei größeren Beträgen ab 30 Euro mit TAN) nur bestätigen. Die Zahlungsabwicklung erfolgt direkt über die Bank, es werden keine Zahlungsdaten an den Anbieter oder Händler weitergegeben.

Vorteile Nachteile
✔ kein separater Account nötig ✘ kein Käuferschutz
✔ Zahlungsabwicklung direkt über die Bank ✘ nicht für Onlineshops aus den USA oder anderen Ländern verwendbar
✔ Bankdaten bleiben bei der Bank ✘ Phishing-Attacken möglich, darüber direkter Zugriff auf Girokonto möglich

Sofort-Dienst (ehemals SOFORT Überweisung)

Auch der Sofort-Dienst, der vor seiner Übernahme durch den Payment-Service-Provider Klarna noch als SOFORT Überweisung bekannt war, bietet ein Direktüberweisungsverfahren an und setzt einen Onlinebanking-Zugang voraus, ist allerdings ein bankenunabhängiges System.

Für Privatnutzer sind weder eine Registrierung noch die Einrichtung eines separaten Kontos nötig. Wählt man im Onlineshop die Zahlung per Sofort-Dienst aus, kann man im Anschluss über eine sichere Datenverbindung direkt auf Onlinebanking zugreifen. Mit seinen Kontozugangsdaten loggt man sich ein und bestätigt mit einer TAN den Zahlungsvorgang. Die Sofort GmbH prüft die Liquidität und bestätigt dem Händler die Transaktion. Die Ware wird dann direkt freigegeben und kann schnell versendet werden. Das Gute an dieser PayPal-Alternative ist, dass Händler dafür sehr selten Gebühren erheben, oft gibt es sogar Rabatte bei Zahlung mit Sofort.

Problematisch ist allerdings, dass der Käufer bei jeder Transaktion die PIN seines Bankkontos und die für die Überweisung benötigte TAN an den Anbieter von Sofort übermittelt, nämlich die Sofort GmbH. Diese prüft den Kontostand und alle anderen Transaktionen der letzten drei Tage – erst dann führt sie die Überweisung durch und bestätigt diese dem Händler. Damit werden sensible Daten an einen technischen Dienstleister übermittelt, und dieser bekommt Einsicht in den kompletten Zahlungsverkehr der Kunden.

Vorteile Nachteile
✔ kein separater Account nötig ✘ Datenschutzbedenken: Anbieter Sofort GmbH bekommt Einsicht in den Zahlungsverkehr der Kunden
✔ meistverbreitete PayPal-Alternative  
✔ bankenunabhängig  
✔ selten Gebühren  

Masterpass

Masterpass war als Angebot von MasterCard zunächst nur als Alternative zu PayPal für die eigenen Kunden verfügbar, ist mittlerweile aber für alle Kreditkarten-Besitzer zugänglich. Neben MasterCard-Besitzern können also auch Visa-, American-Express- oder Diners-Club-Inhaber an Masterpass teilnehmen.

Ähnlich wie PayPal ist Masterpass eine sogenannte Wallet-Lösung. Man muss einen persönlichen Account erstellen und dort Zahlungsdaten und persönliche Daten hinterlegen. Bei Bedarf – also immer wenn man online bezahlen möchte – stehen diese dann über das Masterpass-Konto schnell zur Verfügung. So spart man sich die wiederholten Eingaben von Liefer-, Adress- und Bezahlinformation bei jedem einzelnen Onlineshop. Über die angegebene Mailadresse und das gewählte Passwort löst der Kunde die Zahlung über Masterpass im Onlineshop aus. Es erfolgt der Versand einer TAN via App oder SMS, die zum Abschluss der Zahlung nötig ist. Masterpass nutzt ein mehrstufiges Sicherheitssystem, das auch bei Zahlungen mit Kreditkarten eingesetzt wird. Die Nutzung ist im Desktop- und mobilen Browser sowie in nativen Android- und iOS-Apps möglich.

Vorteile Nachteile
✔ für Endkunden komplett kostenlose PayPal-Alternative ✘ nur mit Kreditkarte möglich
✔ bewährtes Sicherheitssystem  
✔ Bonusprogramme  

Amazon Pay

Amazon Pay ist der hauseigene Bezahldienst des Online-Versandhändlers Amazon. Amazon Pay profitiert von der Bekanntheit und Reputation des Mutterkonzerns, wdeshalb nutzen auch viele namhafte Onlineshops diese Bezahlmethode nutzen. Diese PayPal-Alternative ist allerdings noch lange nicht so verbreitet wie der Branchenführer.

Mit Amazon Pay wickelt man den Einkauf in teilnehmenden Shops mit seinem Amazon-Konto ab – man benötigt nur die dazugehörige E-Mail-Adresse und sein Passwort, um den Kauf abzuschließen. Der Anbieter nutzt dafür die Zahlungsinformationen, die ohnehin schon bei Amazon hinterlegt sind. Ein aktives Kundenkonto bei Amazon ist damit die einzige Voraussetzung. Der Vorteil liegt auch hier darin, dass keine erneute Eingabe von sensiblen Zahlungsinformationen auf Seiten Dritter notwendig ist. Amazon tritt als Vermittler zwischen Kunde und Händler auf. Für den Endkunden entstehen keinerlei Kosten für Einrichtung und Nutzung des Kontos. Für den Verkäufer fallen später 1,9  Prozent zuzüglich 35  Cent pro Transaktion an, die gleichen Gebühren wie bei PayPal. Die Abrechnung ist sowohl über Lastschrift als auch Kreditkarte möglich, je nachdem, was man bei Amazon als Zahlungsmittel hinterlegt hat.

Vorteile Nachteile
✔ kein separates Konto nötig ✘ nur mit Amazon-Konto nutzbar
✔ Belastung des Kontos erst nach Versand der Ware ✘ Bedenken beim Thema Verbraucherschutz: Amazon hat Einblick in das gesamte Konsum- und Zahlungsverhalten seiner Kunden

Apple Pay

Die PayPal-Alternative aus dem Hause Apple gehört zur Gattung der Mobile-Payment-Services. Apple Pay ist bisher nur für eine eingegrenzte Zielgruppe mit neueren Apple-Produkten nutzbar. Der Zahlungsdienst fungiert in erster Linie als NFC-basiertes Wallet für das iPhone, das heißt, mit Apple Pay ist in Geschäften vor Ort ein sogenanntes kontaktloses Bezahlen möglich. Es besteht aber auch die Möglichkeit, In-App-Käufe abzuschließen, zum Beispiel bei Airbnb, Kickstarter oder Starbucks.

Mittlerweile bieten auch einige Onlineshops die Zahlungsmethode an. Apple Pay war lange Zeit nur in den USA verfügbar, mittlerweile steht der Service auch in Frankreich, Großbritannien und der Schweiz zur Verfügung. Abgesehen von ein paar Gerüchten ist aber noch nichts Genaueres zu einem Deutschland-Start bekannt. Doch aufgrund der großen Marktmacht von Apple ist jetzt schon abzusehen, dass sich diese PayPal-Alternative auch hierzulande etablieren wird.

Vorteile Nachteile
✔ sowohl Onlinebezahlung als auch kontaktloses Bezahlen im Geschäft möglich ✘ ausschließlich für Apple-Nutzer
✔ keine Speicherung von Zahlungsdaten auf den Geräten ✘ noch nicht in Deutschland verfügbar
✔ hohe Sicherheitsstandards  

GooglePay

Im Bereich Mobile Payments darf der zweite große Player natürlich nicht fehlen: Mit Google Pay (ehemals Android Pay) hat auch Google einen Bezahldienst auf den Markt gebracht. Als Nachfolger von Google Wallet ist Google Pay der zweite Versuch des Internetkonzerns, im Bezahlgeschäft Fuß zu fassen.  Seit Juni 2018 ist der Bezahldienst nun auch in Deutschland verfügbar – noch vor dem Konkurrenzprodukt Apple Pay. Und angesichts der Tatsache, dass hierzulande mehr Menschen Android anstatt iOS als Betriebssystem verwenden, dürfte Google wohl sowieso die besseren Chancen auf dem Markt haben.

Google Pay dient für In-App-Zahlungen und Transaktionen im stationären Handel. Doch auch Drittanbieter können die Funktion im Onlineshop integrieren. Die Bezahlung erfolgt dann über die App mit einem Klick. Das Prinzip ist ähnlich wie bei Apple Pay: Die Kreditkartendaten werden hinterlegt und sicher verwaltet, an den Händler werden keinerlei Zahlungsdaten übermittelt. Die Nutzung von Google Pay ist gebührenfrei.

Vorteile Nachteile
✔ hoher Sicherheitsstandard ✘ bisher noch nicht weit verbreitet
✔ kann unabhängig von Google als separate App genutzt werden  

Barzahlen.de

Das Angebot von Barzahlen ist keine Wallet-Lösung und auch keine klassische PayPal-Alternative. Kunden haben dennoch die Möglichkeit, bequem den Online-Einkauf zu bezahlen – ganz ohne Kreditkarte oder Onlinebanking. Mit Barzahlen bestellt man online, bezahlt dann allerdings bar an der Kasse einer lokalen Händlerfiliale. Laut Angaben von Barzahlen nutzen rund 8.000 Onlineshops und 600 Unternehmen bereits den Dienst von Barzahlen.

Nach dem Einkauf im Onlineshop erhält man einen Zahlschein. Diesen nimmt man ausgedruckt oder auf dem Smartphone mit in eines von ca. 10.000 Geschäften, um dort die Bezahlung abzuwickeln. Darunter findet man verschiedene große Supermarktketten wie Penny, Real oder Rewe und die Drogeriemarkt-Kette dm. Sobald der Zahlungsvorgang bestätigt ist, geht eine Benachrichtigung an den Onlinehändler und die Bestellung wird versandt. Der Endkunde trägt keine Zusatzkosten, der Händler muss allerdings eine Gebühr zahlen, genaue Zahlen sind hierzu nicht bekannt. Eine praktische Zusatzfunktion: In Verbindung mit dem CASH26-Service der Bank N26 kann man an der Supermarktkasse bequem Bargeld einzahlen oder abheben.

Vorteile Nachteile
✔ kein Account nötig ✘ Bezahlung nicht direkt am PC, sondern in einem Geschäft vor Ort
✔ kostenlose PayPal-Alternative  
✔ keinerlei Datenschutzbedenken  
✔ Käuferschutz  
✔ Bargeld abheben oder einzahlen an Supermarktkassen mit CASH26  

Skrill

Das Bezahlsystem Skrill, ehemals Moneybookers, stammt aus England und funktioniert nach dem Prepaid-Prinzip. Über die Kreditkarte oder das Girokonto zahlt man Geld auf ein Kundenkonto ein. Das Prepaid-Guthaben auf dem Konto verwendet man dann später für Einkäufe oder Buchungen im Netz.

Durch die Zahlung über das Kundenkonto müssen keine Bank- oder Kreditkartendaten an den Händler übermittelt werden. Das Prepaid-Prinzip schützt zudem vor zu hohen Ausgaben und stellt eine gute Alternative zu PayPal dar. Es birgt aber auch Risiken: Kunden müssen in Vorleistung gehen, das Guthaben kann unter Umständen verfallen oder im Falle einer Insolvenz des Anbieters verloren gehen.

Vorteile Nachteile
✔ keine Übermittlung von sensiblen Daten ✘ keine Stornierung möglich
✔ volle Kostenkontrolle ✘ nicht sehr verbreitet
  ✘ höhere Sicherheitsstandards nur bei verifizierten Konten
  ✘ Zusatzdienste sind kostenpflichtig
  ✘ Phishing-Attacken möglich
  ✘ Risiken des Prepaid-Modells

Die besten PayPal-Alternativen im Überblick

Wie sich zeigt, gibt es zahlreiche Alternativen zum Online-Bezahldienst PayPal. Ausschlaggebend für viele Kunden ist oft die Verbreitung des Services, sprich: Wie viele Shops bieten die jeweilige Zahlungsmethode überhaupt an? In dieser Hinsicht ist PayPal nach wie vor ungeschlagen, in Sachen Flexibilität und Datenschutz haben allerdings andere Anbieter die Nase vorn. Eine interessante PayPal-Alternative für den deutschen Markt ist das relativ junge Angebot von Paydirekt, bei dem die sensiblen Bankdaten sicher bei der Hausbank verbleiben. Jedoch hat das Gemeinschaftsprojekt der deutschen Banken und Sparkassen noch ein paar Startschwierigkeiten, weshalb abzuwarten bleibt, ob sich der Dienst wirklich etablieren wird. Andere weit verbreitete Bezahlsysteme wie der Sofort-Dienst oder Giropay sind ebenfalls gute PayPal-Alternativen. Hier alle Anbieter noch einmal in der Übersicht:

Anbieter Gebühren Geldeinzug Vorteile Nachteile
Paydirekt Aufschlag bei einzelnen Händlern möglich Girokonto Datenschutz: Daten bleiben bei der Bank, keine Weiterleitung an Dritte, Käuferschutz Bislang nicht weit verbreitet, Phishing-Attacken möglich
Giropay Aufschlag bei einzelnen Händlern möglich Girokonto Weit verbreitete Bezahlmethode, kein separater Account nötig Kein Käuferschutz, Phishing-Attacken möglich
Sofort-Dienst (ehemals SOFORT-Überweisung) Aufschlag bei einzelnen Händlern möglich, einige Händler gewähren auch Rabatte Girokonto Optionaler Käuferschutz, kein separates Konto nötig, weit verbreitet, selten Gebühren Datenschutzbedenken, Phishing-Attacken möglich
Masterpass Für Käufer kostenfrei, Händler tragen die üblichen Gebühren für Transaktionen per Kreditkarte Kreditkarte Komplett entgeltfrei für den Käufer, hohe Sicherheitsstandards Abrechnung ausschließlich über Kreditkarte möglich
Amazon Pay Für Verkäufer 1,9 Prozent zuzüglich 35 Cent pro Transaktion Lastschrift, Kreditkarte Kein weiteres Konto beim Händler nötig, keine Übermittlung der Zahlungsdaten an Dritte Nur mit Amazon-Konto nutzbar, Bedenken beim Verbraucherschutz
Apple Pay Gebühren für Nutzer nicht bekannt, für den Kartenherausgeber ca. 0,15 Prozent pro Transaktion Kreditkarte Sicherheit, vielfältige Einsatzmöglichkeiten, Datenschutz Ausschließlich mit Apple-Produkten nutzbar, noch keine Einführung in Deutschland, noch nicht bekannt, wie schnell und weit sich der Dienst verbreitet
Google Pay Keine Kreditkarte Hoher Sicherheitsstandard, kann unabhängig von Google als separate App verwendet werden Bisher noch nicht weit verbreitet
Barzahlen.de Keine Barzahlung Kein Account nötig, kein Austausch von sensiblen Daten, Bargeld abheben oder einzahlen an Supermarktkassen mit CASH26 Bezahlung nicht am PC, sondern vor Ort in einer Filiale
Skrill Keine Kreditkarte, Girokonto Kostenkontrolle dank Prepaid-System, keine Übermittlung von Bankdaten an den Händler Wenig verbreitet, keine Stornierung möglich, Zusatzdienste und höhere Sicherheitsstandards gegen Gebühren