Copilot-Prompts: Tipps und Beispiele für den Arbeitsalltag
Ein Copilot-Prompt ist eine Eingabe oder Anweisung, mit der Sie dem KI-Assistenten von Microsoft mitteilen, welche Aufgabe er erledigen soll. Gute Prompts enthalten neben der Aufgabe auch relevanten Kontext, die Zielgruppe, das gewünschte Ausgabeformat und den passenden Ton. Je präziser diese Angaben sind, desto brauchbarer fällt das Ergebnis aus.
Was ist ein Copilot-Prompt?
Ein Prompt ist eine Frage, Anweisung oder Beschreibung, die Sie in Microsoft Copilot eingeben. Damit können Sie die KI beispielsweise auffordern, einen Text zu verfassen, Informationen zusammenzufassen, Daten zu analysieren oder Ideen für eine Präsentation zu entwickeln.
Die Qualität der Antwort hängt wesentlich davon ab, wie eindeutig Sie Ihre Anforderungen beschreiben (auch Prompt Engineering genannt). Ein Prompt wie „Schreibe eine E-Mail“ lässt viele Fragen offen: An wen richtet sie sich? Welches Ziel verfolgt sie? Wie ausführlich und wie förmlich soll sie sein? Je mehr relevante Angaben Sie ergänzen, desto weniger muss Copilot selbst interpretieren.
Microsoft unterscheidet bei guten Prompts die vier Elemente Ziel, Kontext, Quelle und Erwartungen. Für die praktische Arbeit lassen sich diese Elemente in ein leicht verständliches Schema übertragen:
- Aufgabe: Was soll Copilot konkret erledigen?
- Kontext: Welche Informationen, Daten oder Hintergründe soll die KI berücksichtigen?
- Format: Wie soll das Ergebnis aufgebaut und wie lang soll es sein?
- Ton: Wie soll der Text auf die Zielgruppe wirken?
Ein vollständiger Prompt kann beispielsweise so aussehen:
Fasse den folgenden Projektbericht für die Geschäftsleitung zusammen. Konzentriere dich auf Kosten, Verzögerungen und offene Entscheidungen. Gib das Ergebnis in fünf Bulletpoints und einer kurzen Handlungsempfehlung aus. Formuliere sachlich, präzise und ohne technische Detailbegriffe.Als Einstiegspunkt bietet Microsoft eine Copilot Prompt Gallery mit Vorlagen für Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Die Beispiele können übernommen und an den eigenen Anwendungsfall angepasst werden.
Copilot-Prompts richtig formulieren: Die wichtigsten Regeln
Ein guter Prompt muss nicht lang sein. Entscheidend ist, dass die enthaltenen Angaben für die jeweilige Aufgabe relevant und eindeutig sind.
Spezifisch statt vage formulieren
Verwenden Sie konkrete Verben wie „analysiere“, „vergleiche“, „kürze“, „priorisiere“ oder „erstelle“. Beschreiben Sie außerdem, worauf Copilot besonders achten soll.
Statt „Analysiere die Zahlen“ schreiben Sie beispielsweise:
Analysiere die Umsatzentwicklung der vergangenen zwölf Monate. Identifiziere die drei größten monatlichen Abweichungen und nenne mögliche Ursachen.Relevanten Kontext mitliefern
Copilot kennt nicht automatisch alle Hintergründe Ihrer Aufgabe. Ergänzen Sie deshalb Informationen zur Zielgruppe, zum Zweck und zur Ausgangssituation. Verweisen Sie gegebenenfalls auf eine E-Mail, ein Dokument oder eine Tabelle.
Ausgabeformat festlegen
Geben Sie vor, ob Sie einen Fließtext, eine Tabelle, eine Liste, eine E-Mail oder eine Präsentationsstruktur benötigen. Auch Angaben zur Länge helfen, beispielsweise „maximal 150 Wörter“ oder „fünf Folien mit jeweils drei Stichpunkten“.
Schrittweise nachbessern
Der erste Prompt muss noch kein perfektes Ergebnis liefern. Microsoft empfiehlt ausdrücklich, das Gespräch mit Rückfragen fortzuführen und Antworten schrittweise zu präzisieren.
Positiv- und Negativbeispiele
| Schwacher Prompt | Starker Prompt | Warum besser? |
|---|---|---|
| Schreibe eine E-Mail. | Verfasse eine freundliche E-Mail an einen Kunden, dessen Lieferung sich um drei Tage verzögert. Entschuldige dich, nenne den neuen Liefertermin und biete einen Rabatt von zehn Prozent an. Maximal 120 Wörter | Zielgruppe, Anlass, Inhalt und Länge sind eindeutig |
| Analysiere diese Tabelle. | Analysiere die Umsätze nach Produktkategorie. Vergleiche das aktuelle Quartal mit dem Vorjahresquartal und stelle die drei größten Veränderungen in einer Tabelle dar. | Copilot weiß, welche Kennzahlen und Zeiträume relevant sind. |
| Erstelle eine Präsentation. | Erstelle eine Gliederung für eine fünfminütige Präsentation zur Einführung einer neuen Projektsoftware. Zielgruppe ist die Geschäftsleitung. Verwende maximal fünf Folien und betone Kosten, Nutzen und Einführungsrisiken. | Umfang, Zielgruppe, Thema und Schwerpunkt sind festgelegt. |
Copilot-Prompts für E-Mails und Kommunikation
Copilot kann in Outlook unter anderem E-Mail-Entwürfe erstellen, Antworten vorbereiten und längere Nachrichtenverläufe zusammenfassen. Außerdem kann die Funktion „Coaching by Copilot“ Hinweise zu Ton, Klarheit und möglicher Wirkung eines Entwurfs geben. Die konkrete Verfügbarkeit hängt von der verwendeten Outlook-Version und der vorhandenen Lizenz ab.
Die folgenden Vorlagen lassen sich direkt übernehmen und anpassen:
- E-Mail-Verlauf zusammenfassen:
Fasse diesen E-Mail-Verlauf in maximal fünf Bulletpoints zusammen. Nenne das zentrale Anliegen, bereits getroffene Entscheidungen, offene Fragen, genannte Termine und die jeweils verantwortlichen Personen.- Antwort auf eine Kundenanfrage entwerfen:
Entwirf eine Antwort auf diese Kundenanfrage. Bedanke dich für die Nachricht, beantworte alle enthaltenen Fragen und nenne die nächsten Schritte. Der Ton soll freundlich, professionell und lösungsorientiert sein. Verwende maximal 180 Wörter.- Follow-up nach einem Gespräch schreiben:
Verfasse eine Follow-up-E-Mail zu dem heutigen Gespräch. Fasse die drei wichtigsten Ergebnisse zusammen und liste die vereinbarten Aufgaben mit verantwortlicher Person und Termin auf. Beende die Nachricht mit der Bitte um kurze Bestätigung.- Eine schwierige Nachricht professionell formulieren:
Formuliere die folgende Nachricht professionell und wertschätzend um. Die inhaltliche Aussage soll erhalten bleiben, aber weniger vorwurfsvoll wirken. Verwende klare, sachliche Formulierungen und schlage am Ende einen konkreten nächsten Schritt vor: [Nachricht einfügen]- Lange E-Mail kürzen:
Kürze diese E-Mail auf maximal 120 Wörter. Erhalte alle wichtigen Fakten, Termine und Handlungsaufforderungen. Entferne Wiederholungen und formuliere verständlich und höflich: [E-Mail einfügen]- Mit KI schneller zur perfekten E-Mail: schreiben, übersetzen, umformulieren
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Copilot-Prompts für Analyse und Berichte
Bei Analyseaufgaben sollte der Prompt genau benennen, welche Daten Copilot auswerten, welche Vergleiche es durchführen und wie es die Ergebnisse darstellen soll. Kontrollieren Sie anschließend, ob Berechnungen, Schlussfolgerungen und Quellenangaben korrekt sind.
- Trends in einer Tabelle erkennen:
Analysiere die vorliegende Tabelle und identifiziere wichtige Trends, Ausreißer und saisonale Muster. Berücksichtige den Zeitraum [Zeitraum]. Fasse die fünf wichtigsten Erkenntnisse zusammen und belege jede Aussage mit den dazugehörigen Werten.- Kennzahlen für einen Monatsbericht zusammenfassen:
Erstelle aus diesen Daten eine Zusammenfassung für den Monatsbericht. Berücksichtige Umsatz, Kosten, Gewinn, Neukunden und Kündigungsrate. Vergleiche die Ergebnisse mit dem Vormonat und dem gleichen Monat des Vorjahres. Gib das Ergebnis zunächst als Tabelle und anschließend als kurze Bewertung aus.- Ursachen für Abweichungen untersuchen:
Untersuche die Abweichungen zwischen Plan- und Ist-Werten. Sortiere sie nach finanzieller Bedeutung und nenne für jede größere Abweichung eine mögliche Ursache sowie eine geeignete Gegenmaßnahme. Kennzeichne Vermutungen ausdrücklich als Annahmen.- Executive Summary erstellen:
Erstelle eine Executive Summary dieses Berichts für die Geschäftsleitung. Beschränke dich auf maximal 250 Wörter. Nenne die wichtigsten Ergebnisse, Risiken, Chancen und Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Vermeide Fachdetails und beginne mit der wichtigsten Erkenntnis.- Präsentationsstruktur aus einem Bericht entwickeln:
Erstelle aus diesem Bericht eine Präsentationsstruktur mit sechs Folien. Formuliere für jede Folie eine Überschrift, drei zentrale Stichpunkte und einen Vorschlag für eine geeignete Visualisierung. Die Zielgruppe ist die Geschäftsleitung, die Präsentationszeit beträgt zehn Minuten.- Daten in eine Entscheidungsvorlage übertragen:
Erstelle aus den vorliegenden Daten eine Entscheidungsvorlage. Vergleiche die Optionen [Option A], [Option B] und [Option C] anhand von Kosten, Nutzen, Risiken und Umsetzungsdauer. Stelle den Vergleich in einer Tabelle dar und gib anschließend eine begründete Empfehlung ab.Seit April 2026 ist Agent Mode allgemein verfügbar – in Excel, Word und PowerPoint, jeweils im Web sowie auf Windows und Mac. Copilot kann dadurch Tabellen schrittweise erstellen, bearbeiten und formatieren, Dokumente ausarbeiten und Präsentationen aufbauen, statt lediglich eine einzelne Antwort auszugeben. Solche Funktionen eignen sich besonders für mehrstufige Aufgaben, bei denen mehrere Arbeitsschritte aufeinander aufbauen. Die Verfügbarkeit kann je nach Lizenz und Region variieren.
Copilot-Prompts für Meetings und Teams
Copilot in Microsoft Teams kann wichtige Gesprächspunkte zusammenfassen, Aussagen bestimmten Personen zuordnen, Aufgaben vorschlagen und Fragen zum Meeting beantworten. Bei aufgezeichneten oder transkribierten Meetings kann die Teams-Zusammenfassung unter anderem Transkript, Notizen, Agenda und Folgeaufgaben bündeln.
- Meeting zusammenfassen:
Fasse dieses Meeting in maximal zehn Bulletpoints zusammen. Trenne zwischen besprochenen Themen, getroffenen Entscheidungen und noch offenen Fragen. Lasse Small Talk und Wiederholungen weg.- Aufgaben aus dem Meeting extrahieren:
Erstelle aus dem Meeting eine Aufgabenliste. Nenne zu jeder Aufgabe die verantwortliche Person, den vereinbarten Termin und gegebenenfalls bestehende Abhängigkeiten. Markiere Aufgaben ohne eindeutig festgelegte Zuständigkeit.- Entscheidungen dokumentieren:
Liste alle Entscheidungen aus diesem Meeting auf. Ergänze jeweils den dazugehörigen Hintergrund, mögliche Einschränkungen und die nächsten erforderlichen Schritte. Gib keine bloßen Vorschläge als endgültige Entscheidung aus.- Statusupdate für Stakeholder erstellen:
Erstelle aus dem Meeting ein Statusupdate für Stakeholder, die nicht teilgenommen haben. Gliedere es in Fortschritte, aktuelle Probleme, Entscheidungen und nächste Schritte. Verwende einen sachlichen Ton und maximal 200 Wörter.- Offene Fragen identifizieren:
Welche Fragen wurden in diesem Meeting nicht abschließend beantwortet? Liste sie nach Dringlichkeit auf und nenne, sofern erkennbar, wer die notwendigen Informationen liefern kann.- Besprechung kritisch auswerten:
Analysiere das Meeting im Hinblick auf Zielerreichung und Effizienz. Welche Punkte wurden geklärt, welche Diskussionen blieben ohne Ergebnis und welche Themen sollten im nächsten Termin erneut behandelt werden? Formuliere drei konkrete Verbesserungsvorschläge.Sind Copilot-Prompts auch für andere KI-Assistenten geeignet?
Die Grundprinzipien guter Copilot-Prompts sind nicht an Microsoft-Produkte gebunden. Auch andere KI-Assistenten verstehen Aufgaben besser, wenn Sie Ziel, Kontext, Format und Ton eindeutig angeben.
Ein Prompt für Copilot kann deshalb in der Regel auch als Ausgangspunkt für ChatGPT, Google Gemini oder IONOS GPT verwendet werden. Je nach Anwendung müssen lediglich Verweise auf bestimmte Programme oder Datenquellen angepasst werden. Ein Outlook-Prompt könnte sich beispielsweise auf einen eingefügten E-Mail-Verlauf beziehen, während eine andere KI die Nachricht als hochgeladenes Dokument erhält.
IONOS GPT unterstützt beispielsweise unter anderem das Verfassen von Texten, die Recherche, die Dokumentenanalyse und die Auswertung von Daten. Dokumente können als Kontext hochgeladen werden. Die Daten werden auf europäischer Infrastruktur verarbeitet, nicht für das Training von KI-Modellen verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.
Wer die grundlegenden Prompt-Techniken einmal beherrscht, kann sie auf unterschiedliche KI-Werkzeuge übertragen. Welcher Assistent am besten geeignet ist, hängt unter anderem von den benötigten Funktionen, der vorhandenen IT-Infrastruktur, dem Budget und den Anforderungen an Datenschutz und Datenverarbeitung ab.
Häufige Fehler bei Copilot-Prompts und wie man sie vermeidet
Auch ein ausführlicher Prompt garantiert nicht automatisch ein korrektes Ergebnis. Drei Fehler treten bei der Arbeit mit KI-Assistenten besonders häufig auf.
| Beispiel | Fehler | Verbesserung |
|---|---|---|
| „Fasse das zusammen.“ | Der Prompt ist zu vage. Copilot muss selbst entscheiden, welche Informationen wichtig sind. | „Fasse den Bericht in fünf Bulletpoints zusammen. Konzentriere dich auf Kosten, Risiken und offene Entscheidungen.“ |
| „Schreibe einen Text über das Projekt.“ | Wichtiger Kontext fehlt. Zielgruppe und Verwendungszweck bleiben unklar. | „Verfasse ein Statusupdate zum Projekt für die Geschäftsleitung. Erkläre Verzögerungen ohne technische Details und nenne die nächsten drei Schritte.“ |
| Der erzeugte Bericht wird direkt verschickt. | Das Ergebnis wird ungeprüft übernommen. Fehlerhafte Zahlen, erfundene Zusammenhänge oder ein ungeeigneter Ton können unbemerkt bleiben. | „Prüfe deine Zusammenfassung erneut anhand der Ausgangsdaten. Liste Aussagen auf, die nicht eindeutig durch die Daten belegt sind.“ |
Zu viele Aufgaben gleichzeitig stellen
Ein Prompt kann außerdem zu umfangreich werden. Wenn Copilot gleichzeitig recherchieren, analysieren, schreiben, kürzen und eine Präsentation erstellen soll, werden einzelne Anforderungen möglicherweise nur oberflächlich erfüllt. Teilen Sie komplexe Prozesse deshalb in Arbeitsschritte auf:
- Schritt 1: Fasse den Bericht zusammen und nenne die wichtigsten Erkenntnisse.
- Schritt 2: Ordne die Erkenntnisse nach ihrer Bedeutung für die Geschäftsleitung.
- Schritt 3: Erstelle daraus eine Präsentationsstruktur mit fünf Folien.
Unklare Begriffe verwenden
Bezeichnungen wie „kurz“, „professionell“ oder „übersichtlich“ lassen großen Interpretationsspielraum. Ergänzen Sie messbare Vorgaben:
- statt „kurz“: „maximal 100 Wörter“
- statt „übersichtlich“: „als Tabelle mit vier Spalten“
- statt „einfach“: „ohne Fachbegriffe und für Einsteiger verständlich“
- statt „professionell“: „sachlich, höflich und lösungsorientiert“
Fehler nicht gezielt korrigieren
Entspricht die erste Antwort nicht Ihren Erwartungen, müssen Sie nicht mit einem vollständig neuen Prompt beginnen. Nennen Sie stattdessen genau, was geändert werden soll:
- Die Zusammenfassung ist noch zu allgemein. Ergänze konkrete Zahlen aus dem Bericht und ordne jede Zahl dem passenden Zeitraum zu.
- Der Ton wirkt zu werblich. Formuliere neutral und trenne nachprüfbare Fakten klar von Einschätzungen.
- Die Handlungsempfehlung ist nicht ausreichend begründet. Nenne zu jeder Empfehlung den erwarteten Nutzen und ein mögliches Risiko.
Fazit: Klare Copilot-Prompts liefern bessere Ergebnisse
Gute Copilot-Prompts folgen einem klaren Muster aus Aufgabe, Kontext, Format und Ton. Beschreiben Sie möglichst genau, was Sie benötigen, für wen das Ergebnis bestimmt ist und wie es aufgebaut sein soll. Bei komplexeren Aufgaben führen mehrere aufeinanderfolgende Prompts häufig zu besseren Ergebnissen als eine einzige umfangreiche Anweisung. Unabhängig davon, ob Sie Microsoft Copilot oder einen anderen KI-Assistenten nutzen, sollten Sie die erzeugten Inhalte anschließend auf Richtigkeit, Vollständigkeit und einen angemessenen Ton prüfen. So lassen sich Routineaufgaben beschleunigen, ohne die Kontrolle über das endgültige Ergebnis abzugeben.
Die im Artikel beschriebenen Copilot-Funktionen setzen eine kostenpflichtige Microsoft 365 Copilot-Lizenz voraus, die als Add-on zu einem bestehenden Microsoft 365-Abonnement erhältlich ist.
- Bewährt: Vollständiges Office-Paket
- Sicher: 1 TB zentraler Speicherplatz
- Ortsunabhängig: Auf bis zu 5 Geräten installierbar

