Leis­tungs­star­ke, quell­of­fe­ne Nextcloud-Al­ter­na­ti­ven gibt es viele. Sie un­ter­schei­den sich jedoch deutlich bei Funk­tio­nen, Da­ten­schutz und Ein­satz­be­reich. Wir zeigen, welche Lösungen sich für welche An­for­de­run­gen eignen und wie ownCloud, Seafile, Syncthing, Spar­kle­Sha­re und FileCloud im Vergleich ab­schnei­den.

Was ist Nextcloud?

Nextcloud ist eine li­zenz­freie Cloud-Lösung inklusive Cloud-Speicher und Teamwork- bzw. Groupware-Tools. Die Software eignet sich sowohl für private als auch für ge­schäft­li­che Zwecke.

Zu den bewährten Stärken der Open-Source-Anwendung zählen:

  • eine große Auswahl an Nextcloud-Apps, Col­la­bo­ra­ti­on-Tools und Er­wei­te­run­gen
  • Rollen- und Rech­te­ver­wal­tung
  • DSGVO-konforme Nutzung bei ge­eig­ne­tem Hosting
  • aktive Community und re­gel­mä­ßi­ge Wei­ter­ent­wick­lung
  • Wahl zwischen Self-Hosting und Managed Hosting

Im Vergleich zu vielen Al­ter­na­ti­ven bietet Nextcloud nicht nur Da­tei­spei­cher, sondern eine komplette Ar­beits­platt­form mit zu­sätz­li­chen Funk­tio­nen wie Office-In­te­gra­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Worauf es bei Nextcloud-Al­ter­na­ti­ven ankommt

Nicht jede Al­ter­na­ti­ve deckt denselben Funk­ti­ons­um­fang ab. Viele Lösungen kon­zen­trie­ren sich stärker auf einzelne Bereiche wie Syn­chro­ni­sie­rung oder Si­cher­heit. Der Trend zeigt, dass All-in-One-Lösungen immer seltener gefragt sind und spe­zia­li­sier­te Tools an Bedeutung gewinnen. Wichtige Kriterien bei der Auswahl sind unter anderem:

  • Funk­ti­ons­um­fang: nur Da­tei­syn­chro­ni­sie­rung oder voll­stän­di­ge Plattform?
  • Hosting-Modell: Self-Hosting, Managed Hosting oder Peer-to-Peer
  • Da­ten­schutz: Ver­schlüs­se­lung, Ser­ver­stand­ort, Zu­griffs­kon­trol­le
  • Kol­la­bo­ra­ti­on: ge­mein­sa­mes Be­ar­bei­ten, Ver­sio­nie­rung, Kom­men­ta­re
  • Per­for­mance: Res­sour­cen­be­darf und Ge­schwin­dig­keit bei großen Dateien
  • Ad­mi­nis­tra­ti­ons­auf­wand: einfache Ein­rich­tung oder komplexes Setup

Alle Nextcloud-Al­ter­na­ti­ven im Überblick

Es gibt ein großes Angebot an weiteren Open-Source-Lösungen für li­zenz­freie Cloud-Software. Wir stellen Ihnen fünf in­ter­es­san­te, ähnlich um­fang­rei­che Nextcloud-Al­ter­na­ti­ven vor.

Da es sich vorrangig um Open-Source-Lösungen handelt, lassen sich dank Self-Hosting oder Managed Hosting mit deutschen Ser­ver­stand­or­ten und ent­spre­chen­den Si­cher­heits­vor­keh­run­gen zu­ver­läs­sig DSGVO-konformer Da­ten­schutz und Cloud-Si­cher­heit umsetzen.

Anbieter Vorteil Nachteil Ziel­grup­pe
Nextcloud voll­stän­di­ge Plattform mit Apps und Col­la­bo­ra­ti­on für Pri­vat­per­so­nen eher auf­wen­di­ge In­stal­la­ti­on Ein­stei­ge­rin­nen und Ein­stei­ger, Teams, Un­ter­neh­men
ownCloud stabil, En­ter­pri­se-fo­kus­siert nur ser­ver­sei­ti­ge Ver­schlüs­se­lung Teams, Un­ter­neh­men
Seafile sehr schnell, effizient bei großen Dateien Da­ten­schutz hängt stark vom gewählten Hosting und Ein­satz­kon­text ab Ein­zel­per­so­nen, Teams
Syncthing de­zen­tra­le Syn­chro­ni­sie­rung ohne Server keine klas­si­sche Cloud Fort­ge­schrit­te­ne und Profis
Spar­kle­Sha­re Git-Ver­si­ons­ver­wal­tung, direkte Desktop-In­te­gra­ti­on Ein­schrän­kun­gen bei der Syn­chro­ni­sie­rung Fort­ge­schrit­te­ne, Linux-affine Nut­ze­rin­nen und Nutzer
Filecloud En­ter­pri­se-ori­en­tiert, Fokus auf Si­cher­heit keine um­fas­sen­de kos­ten­lo­se Version Un­ter­neh­men

Stand der Daten: März 2026

Managed Nextcloud
Ihr per­sön­li­cher Cloud-Speicher
  • Voll­stän­di­ge Da­ten­sou­ve­rä­ni­tät
  • Kein Ad­mi­nis­tra­ti­ons­auf­wand dank Managed-Betrieb
  • Flexibel um Apps und Online Office er­wei­ter­bar

ownCloud

Die Open-Source-Lösung ownCloud un­ter­stützt die geräte- und orts­un­ab­hän­gi­ge Syn­chro­ni­sie­rung und die ge­mein­sa­me Arbeit an Dateien. Als klas­si­sche Private-Cloud-Software mit prak­ti­schen Funk­tio­nen für eine ge­rä­te­über­grei­fen­de Team­ar­beit in Echtzeit, File­sha­ring und zentrale Da­ten­spei­che­rung steht ownCloud somit Microsoft 365 oder iCloud nahe, lässt sich jedoch auch ganz einfach selbst hosten. Geeignet ist ownCloud sowohl für Pri­vat­nut­ze­rin­nen und -nutzer als auch für pro­fes­sio­nel­le Un­ter­neh­men ab etwa 25 Mit­ar­bei­ten­den. Neben der kos­ten­lo­sen Version bietet ownCloud kos­ten­pflich­ti­ge Tarife, in denen Kun­den­sup­port und zu­sätz­li­che Features enthalten sind.

Die wich­tigs­ten Features:

  • zentrales Speichern, Be­ar­bei­ten und Teilen von Dateien und Inhalten un­ab­hän­gig von Ort, Zeit und Endgerät
  • um­fas­sen­des Ma­nage­ment zum Erstellen von Gruppen, Da­tei­frei­ga­ben und Zu­griffs­rech­ten
  • Upload-Chunking zum Auf­split­ten größerer Dateien in kleinere Pakete
  • zum Self-Hosting auf eigenen Servern sowie als Managed Hosting verfügbar
  • Ak­ti­vi­tä­ten-Stream mit einem Er­eig­nis­pro­to­koll zu jeder Tätigkeit oder jedem Zugriff auf Dateien
  • Kol­la­bo­ra­ti­on an Office-Do­ku­men­ten dank Collabora Online mit Un­ter­stüt­zung für Microsoft Office und Libre­Of­fice
  • Da­tei­ver­sio­nen und op­tio­na­les Sperren von Dateien
  • um­fas­sen­de ad­mi­nis­tra­ti­ve Zu­griffs­funk­tio­nen
  • sehr gute Web­ober­flä­che
  • zu­ver­läs­si­ge Da­ten­si­cher­heit für Com­pli­ance und Da­ten­schutz
  • gute Kom­pa­ti­bi­li­tät mit Linux-basierten Systemen
Vorteile Nachteile
privates Cloud Computing per Self-Hosting oder Managed Hosting mitunter Per­for­man­ce­schwä­chen bei der Nutzung auf kleinen Systemen bzw. bei vielen kleinen Dateien
platt­form­über­grei­fen­de Da­tei­syn­chro­ni­sa­ti­on inklusive Desktop-Clients und mobile Apps viele Module sind kos­ten­pflich­tig
sehr gute Rollen- und Zu­griffs­ver­wal­tung
gute Er­wei­ter­bar­keit dank modularem Ansatz (viel­fäl­ti­ge Zusatz-Apps und Er­wei­te­run­gen über den ownCloud-Mar­ket­place)

Seafile

Seafile ist eine Open-Source-Software, die sich mit prak­ti­schen Funk­tio­nen wie File­sha­ring und Da­tei­trans­fer am Cloud-Klassiker Dropbox ori­en­tiert. Im Gegensatz zu Dropbox handelt es sich jedoch sowohl server- als auch cli­ent­sei­tig um einen offenen, li­zenz­frei­en Quellcode. Besonders für kol­la­bo­ra­ti­ves Arbeiten an Dateien und Inhalten überzeugt Seafile mit prak­ti­schen Kom­men­tar­funk­tio­nen, über­sicht­li­chen Da­tei­ver­sio­nen, Messaging und Ende-zu-Ende-Client-Ver­schlüs­se­lung. Die Software gibt es als kos­ten­lo­se Version und als Pro­fes­sio­nal Edition.

Die wich­tigs­ten Features:

  • zentrales Speichern, Be­ar­bei­ten und Teilen von Dateien und Inhalten un­ab­hän­gig von Ort, Zeit und Endgerät
  • File­sha­ring und Da­tei­trans­fer über die zentrale Da­ten­ab­la­ge auf dem Cloud-Server
  • Freigabe von Dateien für aus­ge­wähl­te Nut­ze­rin­nen und Nutzer per Link
  • besonders schnelle Syn­chro­ni­sa­ti­on von Dateien sowie Da­tei­ver­sio­nie­rung
  • hilf­rei­che Kol­la­bo­ra­ti­ons-Tools für Teams und Projekte (z. B. Kom­men­ta­re, Messages)
  • einfache In­stal­la­ti­on
Vorteile Nachteile
gute Per­for­mance und schnelle Da­tei­über­tra­gung Da­ten­schutz hängt stark vom gewählten Hosting und Ein­satz­kon­text ab
prak­ti­sche Vergabe von Rollen und Zu­griffs­rech­ten Fokus auf Kol­la­bo­ra­ti­on und Teilen von Daten, daher auch keine um­fas­sen­de Cloud-Funk­tio­na­li­tät
ver­füg­ba­re Clients für gängige Systeme sowie Server-Kom­pa­ti­bi­li­tät für Linux und Raspberry Pi
sehr einfaches Aufsetzen der Software

Syncthing

Bei Syncthing handelt es sich um eine Open-Source-Lösung für die prak­ti­sche Peer-to-Peer-Syn­chro­ni­sa­ti­on von Dateien. Sie müssen sich hierzu nicht einmal auf eigene oder gehostete Cloud-Speicher verlassen, um Dateien in Echtzeit zwischen Computern über das Internet zu syn­chro­ni­sie­ren. Dateien bleiben somit auf den lokalen Geräten der Nut­ze­rin­nen und Nutzer und lassen sich dennoch pro­blem­los und live per Client-ID ak­tua­li­sie­ren und teilen.

Auf diese Weise bietet Syncthing durch die weg­fal­len­den Cloud-Server sogar eine An­griffs­flä­che weniger für mögliche Cy­ber­ge­fah­ren. Die zu­ge­hö­ri­ge Web­ober­flä­che bietet zudem prak­ti­sche Tools für die be­nut­zer­de­fi­nier­te Rechte- und Zu­griffs­ver­tei­lung, Ordner-In­te­gra­ti­on oder Sta­tis­ti­ken. Über die ID lassen sich zudem zu­sätz­li­che Geräte für die Syn­chro­ni­sie­rung und den Da­tei­aus­tausch an Syncthing anbinden.

Die wich­tigs­ten Features:

  • Echtzeit-Da­ten­syn­chro­ni­sie­rung per Client-ID über das Internet zwischen Computern (Peer-to-Peer)
  • Vergabe von Rechten und Zu­griffs­mög­lich­kei­ten auf frei­ge­ge­be­ne Dateien und Ordner für aus­ge­wähl­te Nut­ze­rin­nen und Nutzer
  • hilf­rei­che Web­ober­flä­che für die Kon­fi­gu­ra­ti­on von Rollen, Da­tei­frei­ga­be oder die Anbindung weiterer Geräte
Vorteile Nachteile
Peer-to-Peer-Syn­chro­ni­sie­rung in Echtzeit zwischen Geräten ohne zwi­schen­ge­schal­te­ten Cloud-Server Anbindung und Syn­chro­ni­sie­rung bei vielen Geräten eher komplex
prak­ti­sche Web­ober­flä­che für die Ver­wal­tung und Kon­fi­gu­ra­ti­on von Ein­stel­lun­gen, Rechten und Freigaben keine Da­tei­sys­tem­über­wa­chung
Anbindung weiterer Geräte per ID pro­blem­los möglich Probleme bei Linux-basierten Systemen können vorkommen

Spar­kle­Sha­re

Der Fokus der Open-Source-Lösung Spar­kle­Sha­re liegt auf Linux-Dis­tri­bu­tio­nen. Aus diesem Grund kommt die Software auch bevorzugt für die ad­mi­nis­tra­ti­ve Ver­wal­tung auf Linux-Systemen zum Einsatz. Per File-Hosting-Dienst lassen sich mit Spar­kle­Sha­re Dateien syn­chro­ni­sie­ren und auf einem lokalen oder ge­hos­te­ten Server zentral be­reit­stel­len. Die Git-Ver­si­ons­ver­wal­tung stellt zudem sicher, dass sich Dateien wie­der­her­stel­len und Än­de­run­gen nach­voll­zie­hen lassen. Vor allem bei groß­an­ge­leg­ten Projekten mit vielen Zu­griffs­rech­ten lässt sich so si­cher­stel­len, dass der Status von Dateien immer über­sicht­lich bleibt. Da es auf Git basiert, lässt sich die Syn­chro­ni­sie­rungs-Lösung Spar­kle­Sha­re auch als gra­fi­sches Frontend von Git be­trach­ten.

Im September 2024 hat der Ent­wick­ler in einem GitHub-Post bekannt gegeben, das Projekt aus Zeit­grün­den nicht mehr wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Auch wenn die Anwendung zunächst weiterhin nutzbar bleibt, ist die Zukunft von Spar­kle­Sha­re daher eher ungewiss.

Die wich­tigs­ten Features:

  • zentrales Be­reit­stel­len und ge­rä­te­über­grei­fen­des, ver­schlüs­sel­tes Syn­chro­ni­sie­ren von Dateien
  • dank Git-Ver­si­ons­ver­wal­tung einfache Da­tei­wie­der­her­stel­lung und nach­voll­zieh­ba­re Än­de­run­gen und Zugriffe
  • einfache Desk­top­in­te­gra­ti­on mit einem spe­zi­el­len Ver­zeich­nis für Ordner und Dateien
Vorteile Nachteile
schnelle, ge­rä­te­über­grei­fen­de Da­tei­syn­chro­ni­sie­rung und Kol­la­bo­ra­ti­on keine optimale Client-Ver­schlüs­se­lung (Da­tei­na­men auf dem Server nicht ver­schlüs­selt)
dank Ver­si­ons­ver­wal­tung lassen sich Dateien wie­der­her­stel­len und Än­de­run­gen nach­voll­zie­hen für große Dateien, die oft ak­tua­li­siert werden, nicht optimal
prak­ti­sche Desktop-In­te­gra­ti­on mit eigenem Ver­zeich­nis ein­ge­schränk­te Si­cher­heits­fea­tures (nur ein Kennwort, das sich nach­träg­lich nicht ändern lässt)
relativ komplex mit Fokus auf Linux

FileCloud

Bei FileCloud handelt es sich um eine File­sha­ring-Software, die sich haupt­säch­lich an Un­ter­neh­men richtet. Daher setzt FileCloud vor allem auf Si­cher­heit, ad­mi­nis­tra­ti­ve Ver­wal­tung und Kom­pa­ti­bi­li­tät. Die sehr flexible Software lässt sich mit vielen populären Pro­gram­men und Cloud-Diensten ver­knüp­fen, zum Beispiel Microsoft Office, AWS und Google Workspace. Die grafische Be­nut­zer­ober­flä­che von FileCloud lässt sich in­di­vi­du­ell ein­stel­len (z. B. mit Ihrem Fir­men­lo­go). Da­ten­for­ma­te können je nach Lo­ka­li­sie­rung der End­nut­ze­rin oder des End­nut­zers angepasst werden. Einen FileCloud-Server können Sie entweder selbst oder bei FileCloud hosten.

Ad­mi­nis­tra­to­rin­nen und Ad­mi­nis­tra­to­ren können die Zu­gangs­rech­te von jedem in­di­vi­du­el­len Endgerät verwalten und Daten auf diesen Geräten ge­ge­be­nen­falls aus der Ferne löschen. Das Löschen von privaten Nut­zer­da­ten lässt sich mit FileCloud auch leicht au­to­ma­ti­sie­ren. Wenn Sie Ihren Server von FileCloud hosten lassen, können Sie auch auswählen, in welchem Land die Daten ge­spei­chert werden. So können Sie si­cher­stel­len, dass per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten DSGVO-konform ge­spei­chert und gelöscht werden.

Die wich­tigs­ten Features:

  • ge­rä­te­über­grei­fen­de Kom­pa­ti­bi­li­tät und Syn­chro­ni­sie­rung
  • Si­cher­heit: AES-256-Ver­schlüs­se­lung, SSL/TLS-Pro­to­kol­le und Anmeldung per SSO und/oder 2-Faktor-Au­then­ti­fi­zie­rung möglich
  • flexible Anpassung der Be­nut­zer­ober­flä­che je nach Geschmack oder Lo­ka­li­sie­rung sowie die Option, den Server selbst zu hosten
  • zahl­rei­che In­te­gra­tio­nen mit den be­lieb­tes­ten Software-Paketen und Cloud-Diensten
  • einfache und um­fas­sen­de Ver­wal­tung von Geräten und Dateien, mit einigen Au­to­ma­ti­sie­rungs­mög­lich­kei­ten
  • un­be­grenz­te Ver­sio­nie­rung
Vorteile Nachteile
hoher Fokus auf Si­cher­heit, mit um­fas­sen­der Ver­schlüs­se­lung und sicheren An­mel­de­mög­lich­kei­ten keine kos­ten­lo­se Version für En­ter­pri­se-Kundinnen und -Kunden, der Pro­be­zeit­raum beträgt nur 14 Tage
hohes Maß an Fle­xi­bi­li­tät: an­pass­ba­re Be­nut­zer­ober­flä­che, Hosting von FileCloud oder im Un­ter­neh­men richtet sich primär an Un­ter­neh­men, für Pri­vat­per­so­nen meistens nicht geeignet
In­te­gra­tio­nen: um­fas­sen­de Software-Un­ter­stüt­zung, z. B. für AWS S3, Microsoft Office, Google Workspace, Di­gi­talO­ce­an und mehr Be­nut­zer­freund­lich­keit nicht optimal, eher komplex
NTFS-Support: NTFS-Rechte lesen, verstehen und über­tra­gen, um Legacy-Server leicht zu mo­der­ni­sie­ren und in FileCloud zu in­te­grie­ren
Ge­rä­te­kom­pa­ti­bi­li­tät: Apps für Windows, macOS, Linux, iOS und Android sowie mehrere Browser-Er­wei­te­run­gen; auf Windows und macOS als Netzwerk-Drive in­te­grier­bar

Reviewer

Zum Hauptmenü