Ob über die iCloud oder über den PC mit Windows oder Mac – wer ein iPhone-Backup erstellen möchte, hat ver­schie­de­ne Methoden zur Auswahl.

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So lässt sich das iPhone sichern

Wenn Sie Ihr iPhone sichern, beugen Sie Da­ten­ver­lust vor und er­leich­tern im Falle von Ge­rä­te­ab­stür­zen die Da­ten­wie­der­her­stel­lung. Wir erklären die drei ein­fachs­ten Methoden, um ein iPhone-Backup zu erstellen. Hierzu nutzen Sie entweder die iCloud, iTunes für Windows oder den Finder unter Mac.

Methode 1: iPhone-Backup über iCloud

Sie haben die Mög­lich­keit, au­to­ma­ti­sche Backups Ihrer Ge­rä­te­da­ten über die iCloud zu planen, und können jederzeit manuell ein Backup vom iPhone erstellen. Beachten Sie jedoch, dass Sie für das Backup genügend iCloud-Spei­cher­platz benötigen. Falls Ihr iCloud-Speicher voll ist, sollten Sie zunächst Speicher freigeben. Bedenken Sie auch, dass das iCloud-Ge­rä­te­back­up nicht alle Daten umfasst. Daten, die das Ge­rä­te­back­up nicht be­rück­sich­tigt, sind u. a. App-Store Inhalte, gekaufte Musik und Videos außerhalb von iTunes.

Schritt 1: Prüfen Sie Ihre WLAN-Ver­bin­dung. Für den Backup-Prozess über die iCloud ist eine kon­ti­nu­ier­li­che In­ter­net­ver­bin­dung er­for­der­lich.

Schritt 2: Öffnen Sie auf Ihrem iPhone die „Ein­stel­lun­gen“.

Schritt 3: Tippen Sie auf Ihr Pro­fil­bild der Apple ID.

Schritt 4: Gehen Sie zu „iCloud“.

Schritt 5: Starten Sie das Backup über „Backup jetzt erstellen“.

Schritt 6: Das Anlegen des Backups dauert je nach Umfang der Daten und je nach iPhone-Modell zwischen wenigen Minuten bis zu zwei Stunden.

Methode 2: iPhone-Backup erstellen am Mac

Um ein iPhone-Backup am PC durch­zu­füh­ren, verwenden Sie für MAC den Finder.

Schritt 1: Verbinden Sie Ihr iPhone per USB-Kabel mit Ihrem Mac.

Schritt 2: Nutzen Sie den Finder, um Ihr an­ge­schlos­se­nes iPhone zu finden und öffnen Sie es.

Schritt 3: Um die Backup-Daten zu ver­schlüs­seln, setzen Sie bei „Lokales Backup ver­schlüs­seln“ ein Häkchen. Fügen Sie hierbei auch ein Passwort hinzu.

Schritt 4: Klicken Sie auf „Jetzt sichern“, um nun Ihr iPhone-Backup am Mac zu erstellen.

Wenn Sie wichtige Backups lokal auf dem Mac speichern, denken Sie zu­sätz­lich daran, recht­zei­tig ein Mac-Backup zu erstellen.

Methode 3: iPhone-Backup erstellen mit Windows

Möchten Sie unter Windows ein iPhone-Backup ohne iCloud erstellen, verwenden Sie iTunes.

Gehen Sie wie folgt vor, um mit iTunes ein iPhone-Backup zu erstellen:

Schritt 1: In­stal­lie­ren Sie iTunes unter Windows.

Schritt 2: Stellen Sie nun per USB-Kabel eine Ver­bin­dung zwischen Ihrem iPhone und Windows her.

Schritt 3: Tippen Sie in iTunes oben links auf das iPhone-Symbol in Form eines Smart­phones.

Schritt 4: Unter „Backups“ wählen Sie nun „Dieser Computer“.

Schritt 5: Um die Daten bei der Über­tra­gung zu ver­schlüs­seln, setzen Sie bei „Lokales Backup ver­schlüs­seln“ ein Häkchen. Fügen Sie ein sicheres Passwort hinzu. Beachten Sie hierzu unsere Tipps zu einem sicheren Passwort.

Schritt 6: Starten Sie das Backup mit „Jetzt sichern“.

Tipp

Eine iPhone-Sicherung ist auf dem PC nicht dauerhaft sicher. Wir empfehlen daher, den IONOS HiDrive Cloud-Speicher für ein zu­ver­läs­si­ges und vor allem sicheres Online-Backup Ihrer wich­tigs­ten Daten.

Fazit: Mit welcher Methode das iPhone sichern?

Jede der vor­ge­stell­ten Methoden bietet eigene Vorteile, wenn Ihr iPhone-Speicher voll ist.

  • Die Vorteile des iCloud-Backups sind die Schnel­lig­keit sowie die Un­ab­hän­gig­keit von phy­si­schen Spei­cher­trä­gern. Der Nachteil ist der begrenzte Spei­cher­platz.
  • iPhone-Si­che­run­gen über iTunes unter Mac oder Windows bieten den Vorteil, dass Sie auch große Medien lokal speichern können. Genau hier liegt wiederum der Nachteil, da lokale Si­che­run­gen bei Hardware-Fehlern oder Malware-Befall zu Da­ten­ver­lust führen.
  • Ideal ist eine Kom­bi­na­ti­on aus ver­schie­de­nen Backup-Methoden. Legen Sie zum Beispiel mehrere Cloud-Backups vom iPhone, auch mit iCloud-Al­ter­na­ti­ven, an und sichern Sie Daten zu­sätz­lich auf Mac, Windows oder auf externen Spei­cher­me­di­en.
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