Prompt En­gi­nee­ring umfasst ver­schie­de­ne Techniken und Methoden zur Op­ti­mie­rung von Ein­ga­be­auf­for­de­run­gen für ge­ne­ra­ti­ve KI-Werkzeuge. Wir erklären den Begriff genauer und zeigen Beispiele und Best Practices.

Die richtige For­mu­lie­rung von Prompts für KI-Werkzeuge ist ent­schei­dend, um das volle Potenzial von Sprach­mo­del­len aus­zu­schöp­fen. Mit der stetigen Wei­ter­ent­wick­lung von künst­li­cher In­tel­li­genz ist auch der Bedarf an Fach­kräf­ten gestiegen, die wissen, wie man diese am ef­fi­zi­en­tes­ten steuern kann. Dadurch ist der Beruf des Prompt Engineers ent­stan­den.

Was ist Prompt En­gi­nee­ring?

Der Begriff „Prompt En­gi­nee­ring“ bezieht sich auf Techniken und Methoden zur Op­ti­mie­rung der Ein­ga­be­auf­for­de­rung (engl. prompt) für Natural Language Pro­ces­sing (NLP) und Large Language Models (LLMs) wie GPT-3 oder GPT-4, die auf Machine Learning beruhen. Ziel ist es, bessere, präzisere oder spe­zi­fi­sche­re Antworten zu erhalten, da die Art, wie eine Frage oder eine Anweisung for­mu­liert wird, großen Einfluss auf die Qualität und Relevanz der Antwort einer künst­li­chen In­tel­li­genz hat.

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Prompt En­gi­nee­ring für AI-Modelle erfordert neben Krea­ti­vi­tät und Präzision auch ein um­fang­rei­ches Ver­ständ­nis für das jeweilige Sprach­mo­dell, denn die Wahl der Wörter und ihre Rei­hen­fol­ge können die Ausgabe erheblich verändern. Die Prompts können Text in na­tür­li­cher Sprache, Bilder oder andere Arten von Da­ten­ein­ga­ben enthalten. Dabei kann derselbe Prompt auf ver­schie­de­nen KI-Platt­for­men zu un­ter­schied­li­chen Er­geb­nis­sen führen. Daher muss Prompt En­gi­nee­ring bei jedem KI-Text-Generator oder KI-Video-Generator in­di­vi­du­ell durch­ge­führt werden.

Warum ist Prompt En­gi­nee­ring wichtig für AI?

Prompt En­gi­nee­ring ist un­er­läss­lich, um das Potenzial von Sprach­mo­del­len voll aus­zu­schöp­fen und dadurch bessere Er­geb­nis­se mit ge­ne­ra­ti­ver AI zu erzielen. Ein Prompt Engineer kann bei­spiels­wei­se mit ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten ex­pe­ri­men­tie­ren, eine Frage zu for­mu­lie­ren, um her­aus­zu­fin­den, wie diese in einem be­stimm­ten Stil und innerhalb ver­schie­de­ner Ein­schrän­kun­gen die Antwort be­ein­flusst. Va­ria­tio­nen in der Wortfolge und die einmalige oder mehrfache Ver­wen­dung eines einzelnen Mo­di­fi­ka­tors wie z. B. „sehr“ oder „sehr, sehr, sehr“ können das Ergebnis erheblich be­ein­flus­sen.

Bei KI-Bild-Websites kann Prompt En­gi­nee­ring bei der Fein­ab­stim­mung ver­schie­de­ner Merkmale der ge­ne­rier­ten Bilder helfen. Diese bieten häufig die Mög­lich­keit, KI-Bilder in einem be­stimm­ten Stil, einer be­stimm­ten Per­spek­ti­ve, einem be­stimm­ten Sei­ten­ver­hält­nis oder einer be­stimm­ten Bild­auf­lö­sung zu erstellen. Die erste Ein­ga­be­auf­for­de­rung ist in der Regel nur ein Aus­gangs­punkt. Mit den folgenden Ein­ga­be­auf­for­de­run­gen können z. B. bestimmte Elemente ab­ge­schwächt oder verstärkt und Objekte in einem Bild hin­zu­ge­fügt oder entfernt werden.

Auch bei der Ent­wick­lung neuer Tools kann Prompt En­gi­nee­ring dabei helfen, LLMs ab­zu­stim­men und Ar­beits­ab­läu­fe für bestimmte Er­geb­nis­se zu op­ti­mie­ren. Daneben gibt es noch weitere Gründe, warum Prompt En­gi­nee­ring wichtig für AI ist:

  • Er­geb­nis­se op­ti­mie­ren: Durch sorg­fäl­tig ge­stal­te­tes Prompt En­gi­nee­ring können Sprach­mo­del­le hoch­wer­ti­ge­re und re­le­van­te­re Er­geb­nis­se liefern.
  • Effizienz: Gut for­mu­lier­te Prompts führen dazu, dass ein Modell die ge­wünsch­te In­for­ma­ti­on schneller liefert, ohne dass mehrere Prompts oder Ite­ra­tio­nen er­for­der­lich sind.
  • Kontrolle über den Output: Durch ge­schick­tes Prompt En­gi­nee­ring kann der Benutzer bzw. die Be­nut­ze­rin die Art steuern, wie die KI antwortet, ein­schließ­lich der Länge, des Stils und des Tons der Antwort.
  • Re­du­zie­rung von Fehlern: Klare und präzise Prompts tragen dazu bei, mögliche Vor­ein­ge­nom­men­heit, Miss­ver­ständ­nis­se oder ungenaue Antworten, die ein Modell geben könnte, zu mi­ni­mie­ren.
  • Er­wei­ter­te An­wen­dungs­mög­lich­kei­ten: Mit dem richtigen Prompt En­gi­nee­ring können KI-Modelle für spe­zi­fi­sche Aufgaben oder in spe­zi­el­len Domänen ein­ge­setzt werden, für die sie ur­sprüng­lich nicht ent­wi­ckelt wurden.
  • Ex­pe­ri­men­tel­le Er­kennt­nis­se: Das Ex­pe­ri­men­tie­ren mit ver­schie­de­nen Prompts kann dazu beitragen, ein tieferes Ver­ständ­nis dafür zu erlangen, wie eine bestimmte ge­ne­ra­ti­ve AI funk­tio­niert und wie diese auf ver­schie­de­ne Eingaben reagiert.

Prompt En­gi­nee­ring: Beispiele

Prompts, die man für die Er­stel­lung von Text, Bildern oder Videos verwenden kann, un­ter­schei­den sich deutlich von­ein­an­der. Für alle KI-Websites gilt dabei jedoch, dass durch gezieltes Prompt En­gi­nee­ring Nutzende ef­fek­ti­ver mit dem je­wei­li­gen KI-Tool in­ter­agie­ren können.

Prompt-Beispiele für Text-Ge­ne­ra­to­ren

Gezieltes Prompt En­gi­nee­ring für Text-Ge­ne­ra­to­ren kann wie folgt aussehen:

  1. Spe­zi­fi­tät
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Erzähl mir etwas über Bäume“.
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Erkläre mir den Prozess der Fo­to­syn­the­se bei Laub­bäu­men.“
  1. For­ma­tie­rung der Antworten
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Was sind die Vorteile der Son­nen­en­er­gie?“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Nenne fünf Vorteile der So­lar­ener­gie.“
  1. Einfügen von Bei­spiel­ant­wor­ten
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Schreibe einen Satz über Paris.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Schreibe einen Satz über Paris im Stil von Hemingway.“
  1. Länge und Details
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Be­schrei­be Wasser.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Gib mir eine de­tail­lier­te wis­sen­schaft­li­che Erklärung der Mo­le­ku­lar­struk­tur von Wasser.“
  1. Ver­mei­dung von Vor­ur­tei­len
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Was hältst du von Kryp­to­wäh­run­gen?“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Be­schrei­be Kryp­to­wäh­run­gen neutral und objektiv.“
  1. Kontext
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Warum fallen Aktien?“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Unter Be­rück­sich­ti­gung wirt­schaft­li­cher Faktoren, warum könnten Tech­no­lo­gie­ak­ti­en in einer Rezession fallen?“
  1. Stile oder Per­spek­ti­ven
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Erzähle mir die Ge­schich­te von Napoleon.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Erzähle mir die Ge­schich­te von Napoleon aus der Per­spek­ti­ve eines seiner Soldaten.“

Prompt-Beispiele für Bild-Ge­ne­ra­to­ren

Prompt En­gi­nee­ring ist nicht nur für Sprach­mo­del­le relevant, sondern auch für Ge­ne­ra­ti­ve Ad­ver­sa­ri­al Networks, die Bilder ge­ne­rie­ren, wie z. B. DALL-E. Bei Bild-Ge­ne­ra­to­ren müssen Prompts textuell be­schrei­ben, was für ein Bild erzeugt werden soll:

  1. Spe­zi­fi­tät
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Katze.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Schla­fen­de orange Katze auf blauem Kissen.“
  1. Kom­bi­na­ti­on von Elementen
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Gebäude und Wolken.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Ein altes vik­to­ria­ni­sches Haus, das auf schwe­ben­den Wolken ruht.“
  1. Stil und Epoche
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Autos.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Fu­tu­ris­ti­sche Autos im Retrostil der 1950er Jahre.“
  1. Gefühle und At­mo­sphä­re
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Wald.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Ein dunkler, nebliger Wald im Mond­schein.“
  1. Kom­bi­na­ti­on un­ge­wöhn­li­cher Elemente
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Tisch und Früchte.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Ein Tisch aus Was­ser­me­lo­nen mit einer Platte aus ge­trock­ne­ten Ba­na­nen­schei­ben.“
  1. Per­spek­ti­ve und Dimension
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Berge.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Ein riesiger Berg in Form eines um­ge­dreh­ten Teeglases.“
  1. Abs­trak­ti­on
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Gefühle.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Vi­sua­li­sie­rung von Freude als leuch­ten­de Farb­ex­plo­si­on.“

Prompt-Beispiele für Video-Ge­ne­ra­to­ren

Bei Video-Ge­ne­ra­to­ren besteht die Her­aus­for­de­rung im Prompt En­gi­nee­ring darin, nicht nur einen einzelnen Moment oder ein Standbild zu erfassen, sondern eine dy­na­mi­sche, zeit­ge­steu­er­te Sequenz von Aktionen und Er­eig­nis­sen. Gutes Prompt En­gi­nee­ring hilft dabei, die ge­wünsch­te Aktion, die Umgebung, die Dauer und die In­ter­ak­tio­nen der Elemente im Video genau zu spe­zi­fi­zie­ren:

  1. Hand­lungs­ab­lauf
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Katze läuft.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Oran­ge­far­be­ne Katze, die langsam an einer Pfütze vor­bei­geht und dann hin­ein­springt.“
  1. Umgebung und Stimmung
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Strand­sze­ne.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Ein einsamer Strand bei Son­nen­un­ter­gang, mit sanft bre­chen­den Wellen und einer Gruppe von Vögeln, die am Horizont fliegen.“
  1. Zeitliche Ent­wick­lung
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Eine wachsende Blume.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Eine Rose, die in 30 Sekunden von einer Knospe zu einer voll erblühten Blume wächst.“
  1. Dy­na­mi­sche Aktionen
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Sport­spiel.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Ein Bas­ket­ball­spiel, bei dem ein Spieler in den letzten Sekunden des Spiels einen ent­schei­den­den Drei­punk­te­wurf macht.“
  1. Kom­bi­na­ti­on von Elementen und Über­gän­gen
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Ta­ges­zei­ten.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Ein Stadt­pan­ora­ma, das vom Morgen in die Nacht übergeht, wobei die Lichter der Stadt bei Einbruch der Dun­kel­heit angehen.“
  1. Ge­schich­te und Erzählung
  • ur­sprüng­li­cher Prompt: „Ein Vogel fliegt.“
  • ver­bes­ser­ter Prompt: „Ein junger Vogel, der zum ersten Mal versucht zu fliegen, nach einigen Fehl­ver­su­chen schließ­lich die Lüfte erobert und sicher in sein Nest zu­rück­kehrt.“

Best Practices für Prompt En­gi­nee­ring

Mit gezieltem Prompt En­gi­nee­ring lassen sich optimale Er­geb­nis­se aus ge­ne­ra­ti­ven KI-Tools erzielen. Dabei gibt es einige bewährte Best Practices, die bei der For­mu­lie­rung von Prompts be­rück­sich­tigt werden sollten:

  • Präzise sein: Klarheit in der For­mu­lie­rung eines Prompts hilft der KI, besser zu verstehen, was von ihr erwartet wird.
  • Spe­zi­fisch sein: Stellen Sie sicher, dass Ihre Prompts spe­zi­fisch genug sind, um die Art der ge­wünsch­ten Antwort zu steuern.
  • Ex­pe­ri­men­tie­ren: Wenn Sie nicht sofort die ge­wünsch­te Antwort erhalten, versuchen Sie, die Frage anders zu for­mu­lie­ren oder mehr Kontext hin­zu­zu­fü­gen.
  • For­ma­tie­rungs­an­wei­sun­gen: Wenn Sie möchten, dass die Antwort in einem be­stimm­ten Format (z. B. Liste, kurzer Absatz, formale Sprache) gegeben wird, sollten Sie dies in der Ein­ga­be­auf­for­de­rung angeben.
  • Bei­spiel­ant­wor­ten: Es kann hilfreich sein, der KI ein Beispiel für die ge­wünsch­te Antwort zu geben, um diese in die richtige Richtung zu lenken.
  • Kontext: Einige KIs pro­fi­tie­ren von zu­sätz­li­chen In­for­ma­tio­nen oder einem längeren Kontext, der vor der ei­gent­li­chen Frage gegeben wird.
  • Mehr­deu­tig­keit vermeiden: Vermeiden Sie unklare oder mehr­deu­ti­ge For­mu­lie­run­gen.
  • Begrenzen und lenken: Wenn Sie be­fürch­ten, dass die KI vor­ein­ge­nom­men antworten könnte, oder wenn Sie einen be­stimm­ten Stil oder eine bestimmte Per­spek­ti­ve wünschen, geben Sie klare An­wei­sun­gen.
  • Über­prü­fen: Es ist wichtig, die Antworten einer KI kritisch zu über­prü­fen und si­cher­zu­stel­len, dass sie sowohl genau als auch frei von un­er­wünsch­ten Vor­ur­tei­len sind.
  • Ite­ra­ti­ver Ansatz: Häufig ist es sinnvoll, iterativ vor­zu­ge­hen und die Fra­ge­stel­lung auf der Grundlage der er­hal­te­nen Antworten zu ver­fei­nern.
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Welche Qua­li­fi­ka­tio­nen muss ein Prompt Engineer haben?

Der Beruf des Prompt Engineers bietet viel­ver­spre­chen­de Mög­lich­kei­ten für Personen, die ein tiefes Ver­ständ­nis für die Ver­ar­bei­tung von Sprache und eine kreative Denkweise mit­brin­gen. Mit der zu­neh­men­den Ver­brei­tung von KI- und NLP-Tech­no­lo­gien in den un­ter­schied­lichs­ten Branchen wird die Nachfrage nach qua­li­fi­zier­ten Prompt Engineers weiter steigen.

Auch wenn es keine An­for­de­run­gen im Sinne einer spe­zi­fi­schen Aus­bil­dung gibt, kann ein Abschluss in einem ver­wand­ten Bereich hilfreich sein. Obwohl z. B. Pro­gram­mier­kennt­nis­se nicht unbedingt er­for­der­lich sind, kann ein Abschluss in In­for­ma­tik oder Lin­gu­is­tik das Ver­ständ­nis von Sprach­mo­del­len und die Ent­wick­lung von Prompts er­leich­tern. Beim Prompt En­gi­nee­ring geht es in erster Linie darum, zu verstehen, wie Sprache funk­tio­niert und wie sie gestaltet werden muss, um die ge­wünsch­ten Er­geb­nis­se zu erzielen. Dabei können folgende Fä­hig­kei­ten hilfreich sein:

  • Ver­ständ­nis von KI und ma­schi­nel­lem Lernen: Ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis der Funk­ti­ons­wei­se von Neural Networks, ins­be­son­de­re von Sprach­mo­del­len, um die Me­cha­nis­men hinter Er­geb­nis­sen besser zu verstehen.
  • Ana­ly­ti­sches Denken: Die Analyse von Er­geb­nis­sen und die Anpassung der Prompts auf deren Grundlage erfordert ana­ly­ti­sches Denken.
  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­kei­ten: Die Fähigkeit, klare und präzise An­wei­sun­gen zu for­mu­lie­ren, ist für Prompt En­gi­nee­ring un­er­läss­lich.
  • Feh­ler­er­ken­nung: Die Fähigkeit, Un­ge­nau­ig­kei­ten oder Fehler in den Antworten eines AI-Modells zu erkennen und ent­spre­chen­de An­pas­sun­gen vor­zu­neh­men.
  • Do­mä­nen­spe­zi­fi­sches Wissen: Je nach An­wen­dungs­ge­biet kann spe­zi­el­les Fach­wis­sen in be­stimm­ten Bereichen er­for­der­lich sein, um Prompts und Antworten effektiv gestalten und auswerten zu können.
  • Kon­ti­nu­ier­li­ches Lernen: Künst­li­che In­tel­li­genz und ma­schi­nel­les Lernen ent­wi­ckelt sich schnell weiter. Gutes Prompt En­gi­nee­ring erfordert daher ein En­ga­ge­ment für kon­ti­nu­ier­li­ches Lernen und die Be­reit­schaft, sich ständig an neue Tech­no­lo­gien an­zu­pas­sen.
  • Teamwork: Häufig muss ein Prompt Engineer mit anderen Fach­leu­ten wie Da­ten­wis­sen­schaft­lern und -wis­sen­schaft­le­rin­nen, Software-In­ge­nieu­ren und -In­ge­nieu­rin­nen oder Ge­schäfts­ana­lys­ten und -ana­lys­tin­nen zu­sam­men­ar­bei­ten.
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