Die besten WhatsApp-Alternativen

Ob Verabredungen zum Abendessen, Nachrichten von Freunden auf Reisen oder Absprachen unter Kollegen: Um die Nutzung von WhatsApp kommt kaum noch jemand herum. 2018 gab es rund 1,5 Milliarden WhatsApp-User weltweit. Doch auch die Bedenken gegen die beliebte Messenger-App nehmen zu: Vor allem seit WhatsApp Daten mit dem Mutterkonzern Facebook teilt, protestieren viele Nutzer dagegen, dass der Konzern von Mark Zuckerberg nun Zugang zu ihrer Telefonnummer und ihrem Nutzungsverhalten hat, und diese Daten verwendet, um ihnen gezielt Werbung anzuzeigen. Auch Datenschützer raten immer öfter dazu, auf eine sicherere Messenger-App umzusteigen. Doch welche WhatsApp-Alternativen gibt es?

Telegram

Vorteile Nachteile
Werbefrei Wenig Transparenz über das Unternehmen selbst
Open Source Speichert Metadaten
Cloudbasiert, Zugriff von verschiedenen Endgeräten Cloud beeinträchtigt Datenschutz
Selbstzerstörung von Inhalten möglich  

Telegram ist ein Unternehmen der russischen Brüder Pavel und Nikolai Durov, die vorher bekannt waren als Gründer des russischen Facebook-Pendants VKontakte. Nachdem der Kreml begann, die Internetdienste in Russland strenger zu kontrollieren und Pavel Durov das Land verlassen musste, entwickelten die Brüder Telegram. Die WhatsApp-Alternative hat die Technik der Messenger-App weiterentwickelt: So ist Telegram cloudbasiert, was bedeutet, dass Nutzer ihre Telegram-Inhalte ohne weiteres sowohl auf verschiedenen mobilen Geräten als auch auf ihrem Computer abrufen können. Außerdem lassen sich endlos große Mengen an Dateien versenden. Bei WhatsApp dagegen ist die Menge der empfangenen und gesendeten Dateien durch die Kapazität des Endgeräts – also in der Regel des Smartphones – begrenzt.

Telegram profiliert sich vor allem als sichere App. Die Entwickler bieten zwei verschiedene Arten der Verschlüsselung an: Für alle privaten und Gruppenchats gibt es eine Server-Client-Verschlüsselung, die die Nachrichten auf dem Weg von Sender zum Server und vom Server zum Empfänger verschlüsselt. Telegram selbst hat auf dem Server aber Zugang zum Inhalt der Chats, und könnte diese theoretisch weitergeben. In den sogenannten Secret Chats kommt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zum Einsatz, die bewirkt, dass nur Sender und Empfänger die Nachrichten lesen können. Telegram selbst hat keinen Zugang zu diesen Inhalten, kann diese also auch nicht freiwillig oder gezwungen an andere Unternehmen oder Sicherheitsdienste weitergeben.

Nachrichten, die mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesendet werden, sind bei Telegram nicht cloudbasiert und können dementsprechend nur auf dem Gerät abgerufen werden, auf dem sie gesendet oder empfangen wurden. Außerdem gibt es in den Secret Chats eine Einstellung, die bewirkt, dass die Nachrichten sich nach einer gewissen Zeit selbst zerstören. Sie können auch nicht aus Chats herauskopiert oder weitergeleitet werden, und wenn ein Sender eine Nachricht entfernt, verschwindet diese auch auf dem Gerät des Empfängers.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, zu erwähnen, dass WhatsApp in der aktuellen Versioneine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle Nachrichten verwendet. Da diese Art der Verschlüsselung bei cloudbasierten Inhalten nicht möglich ist, geht Telegram für eine größere Benutzerfreundlichkeit Kompromisse beim Datenschutz ein. Viele Nutzer, die zu Telegram gewechselt sind, werden das aber nicht vorrangig wegen der Art der Verschlüsselung getan haben, sondern weil Telegram kein Eigentum von Facebook ist.

Doch auch bei Telegram ist nicht sichergestellt, dass das Unternehmen immer bei denselben Datenschutzrichtlinien bleibt oder nie verkauft wird. Nicht umsonst gibt es viele Bedenken zur intransparenten Unternehmensstruktur der WhatsApp-Alternative. Nutzer, für die Datenschutz wichtiger ist als Komfort, sollten deshalb nach einer anderen Alternative zu WhatsApp Ausschau halten.

Threema

Vorteile Nachteile
Besser verschlüsselt als WhatsApp Nicht Open Source
Praktische Abstimmungsfunktion Vergleichsweise wenige Nutzer
Keine Werbung Nicht kostenlos
PIN-Sperrfunktion  
Unternehmenssitz in der Schweiz  
Speichert kaum Metadaten  
Auch verschlüsselte Telefonate möglich  

Threema ist eine Messenger-App aus der Schweiz. Wie die meisten Alternativen zu WhatsApp gilt die Appals sehr sicher im Datenverkehr. Denn wie WhatsApp benutzt Threema für alle Nachrichten eineEnde-zu-Ende-Verschlüsselung. Außerdem werden Nachrichten vom Server gelöscht, sobald sie erfolgreich übermittelt sind. Darüber hinaus werden bei Threema Gruppen und Kontaktlistennur auf dem mobilen Gerät verwaltet und nicht an den Server übermittelt. Wenn Threema die Kontakte aus der Kontaktliste Ihres Smartphones synchronisiert, werden diese nur anonymisiert („gehasht“) auf den Server übertragen. Darüber hinaus speichert Threema, im Gegensatz zu WhatsApp, keine Metadaten darüber, wer wann mit wem kommuniziert. Diese WhatsApp-Alternative nimmt den Schutz der Nutzerdaten also deutlich ernster als die Konkurrenz. Die Server von Threema haben ihren Standort in der Schweiz, unterliegen also den dortigen strengen Datenschutzrichtlinien.

Außer beim Datenschutz kann Threema auch noch mit einigen nützlichen Features punkten. So bietet Threema eine Abstimmungsfunktion, mit der Nutzer einfach Umfragen erstellen können. Eine Frage an eine Freundesgruppe, etwa wo man sich am Abend treffen sollte, führt so nicht mehr zu vielen verschiedenen Antworten, da der Fragende gleich eine bestimmte Anzahl an Optionen angeben kann, für die die anderen Teilnehmer am Gruppenchat dann abstimmen können. Außerdem bietet Threema eine PIN-Sperrfunktion für private Chats.

Der Haken an Threema ist nicht nur – wie bei jeder WhatsApp-Alternative – die relativ geringe Nutzerzahl, sondern auch, dass die Messenger-App nicht kostenlos ist. Über einen App-Store oder den Threema-Shop muss man gegen eine – allerdings geringe – Gebühr eine oder mehrere Lizenzen erwerben. Im Threema-Shop kann man die Android-Version per PayPal oder mit Bitcoins erstehen.

Signal

Vorteile Nachteile
Open Source Keine Back-up-Funktion
Selbstzerstörende Nachrichten Vergleichsweise wenige Nutzer
PIN-Sperrfunktion  
Auch verschlüsselte Telefonate möglich  
Speichert kaum Metadaten  

Signal selbst ist wie jede WhatsApp-Alternative nicht sehr bekannt – seine Entwickler dafür umso mehr. Der Signal-Eigentümer Open Whisper Systems liefert nämlich die Basis der Ende-zu-Ende-Verschlüsselungssoftware, deren Quellcode offen ist und mit der auch WhatsApp, Telegram und Threema ihre Verschlüsselung entwickelt haben. Edward Snowden verwendet Signal, und das Team um den Kryptografen Moxie Marlinspike, dem Gründer von Open Whisper Systems, genießt in IT-Sicherheitskreisen einen exzellenten Ruf. Open Whisper Systems finanziert sich komplett durch Stipendien und Spenden, ist also nicht auf Werbung oder eine Nutzergebühr angewiesen.

Wie für die Entwickler der bekanntesten Verschlüsselungstechnik für Messenger zu erwarten, wird Sicherheit bei Signal großgeschrieben. Sowohl private als auch Gruppenchats sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt und wie bei Threema werden die Telefonnummern nur anonymisiert („gehasht“) an den Server übermittelt. Demgegenüber steht, dass Nutzer bei der Anmeldung verpflichtet sind, ihre Kontaktliste mit Signal zu teilen. Signal speichertkaum Metadaten, insbesondere keine Informationen darüber, wer mit wem kommuniziert. Das einzige, was die App speichern kann, ist, ob jemand den Service nutzt.

Aus Sicherheitsgründen hat Signal keine Back-up-Funktion. Auch das ist anders als bei Threema: Dort können Nutzer ihre Daten mittels eines Back-ups von einem Endgerät zu einem anderen mit demselben Betriebssystem übertragen. Für andere Betriebssysteme gibt es die Möglichkeit, einzelne Chats zu exportieren. Signal bietet nur die Exportfunktionfür Android. Es ist also möglich, Inhalte auf einem anderen Gerät zu sichern, wenngleich dies deutlich länger dauert als ein generelles Back-up. Der Vorteil daran ist, dass das Back-up nicht in falsche Hände gelangen kann.

SIMSme

Vorteile

Nachteile

Sitz in Deutschland

Adressbuch wird übermittelt

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Rufnummer wird zu Registrierung benötigt

Verifizierung von persönlichen Kontakten

Geringe Nutzerzahlen

Selbstzerstörende Nachrichten

Kein Open Source

Planen von Nachrichten

Keine Telefonate

Whitelabel-Lösung für Unternehmen

 

Die Deutsche Post wollte auch online die Nachrichten der Bevölkerung übermitteln: Deshalb haben sie den eigenen Messenger SIMSme herausgebracht. Inzwischen ist der Dienst an die Brabbler AG verkauft worden, die bereits mit dem Instant-Messenger ginlo am Markt vertreten sind. Für die Nutzer von SIMSme soll sich zumindest in absehbarer Zukunft nichts ändern.

Wie die meisten WhatsApp-Alternativen bietet auch SIMSme seinen Nutzern den verschlüsselten Versand von Nachrichten und Dateien an – kostenlos und ohne Werbung. Den Schutz der eigenen Daten kann man noch steigern, indem man bei einem persönlichen Treffen mit einem Kontakt einen QR-Code einscannt und so diese Person verifiziert.

Ein besonderes Feature sind selbstzerstörende Nachrichten: Bilder, Videos und Chatbeiträge können automatisch entfernt werden, sobald der Empfänger diese gesehen hat. Außerdem ist es möglich, Nachrichten zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt zu versenden. Dafür stellt man einfach vorab den gewünschten Versandzeitpunkt ein. Zwei weitere Spezialitäten der App: Über Content-Kanäle können sich Nutzer über News informieren und durch die Nähe der App zur Post und DHL lassen sich auch Versandinformationen des Paketdienstes problemlos über SIMSme empfangen.

Die App gibt es in einer kostenlosen Version für Privatnutzer und in einer Variante für Business-Kunden. Unternehmen haben die Möglichkeit, das Aussehen der App an ihre eigene Marke anpassen zu lassen. Im Gegensatz zu Privatnutzern können Geschäftskunden zusätzlich Versionen für Tablets und PCs herunterladen.

Wire

Vorteile Nachteile
Sitz in Deutschland und der Schweiz Geringe Nutzerzahlen
Plattformübergreifend Speichert Metadaten
Modernes Design  
Gruppenanrufe möglich  
Open Source  

Die recht junge WhatsApp-Alternative Wire wurde 2014 gegründet. Nutzerzahlen hat das Unternehmen noch nicht veröffentlicht, aber aufgrund des noch geringen Bekanntheitsgrads des Messengers kann davon ausgegangen werden, dass es derzeit noch weniger sind als bei den anderen Alternativen zu WhatsApp. Das verantwortliche Unternehmen Wire Swiss GmbH hat wie Threema seinen Unternehmenssitz in der Schweiz – die technische Entwicklung des Messengers findet aber größtenteils in Deutschland in Berlin statt.

Auch Wire benutzt die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Open Whisper Systems. Metadaten speichert die App genauso wie Telegram, macht dies aber anonym. Das Speichern der Metadaten lässt sich auch ausschalten.

Das größte Alleinstellungsmerkmal von Wire ist, dass man mit der App dank Voice-over-IP-Technologie Gruppenanrufe machen kann. Nicht umsonst wurde Wire von Skype-Mitbegründer Janus Friis gegründet. Auch dort sind die Telefonate abhörsicher. Wire ist die einzige WhatsApp-Alternative, bei der sowohl Gruppenanrufe als auch Video-Anrufe Ende-zu-Ende verschlüsselt sind.

Vorsicht ist bei Wire aber bei den Funktionen vonDrittanbietern wie YouTube oder SoundCloud geboten. Denn die Daten, die Nutzer beim Verschicken solcher Inhalte generieren, fallen unter die Datenschutzbestimmungen der Drittanbieter. Wer also vermeiden möchte, dass entsprechende Informationen zum Nutzungsverhalten sichtbar werden, sollte auf diese Optionen lieber verzichten. Überdies hat Wire auch auf gesendete Fotos Zugriff.

Ähnlich wie Telegram arbeitet die App plattformübergreifend – dies aber auf deutlich sicherere Weise: Um die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nicht zu umgehen, werden die Chatverläufe nichtzwischen den verschiedenen Endgerätenübertragen. Wer also zum Beispiel einen Chat auf dem Smartphone startet, wird die Nachrichten nicht am PC aufrufen können.

Hoccer

Vorteile

Nachteile

Sitz in Deutschland

Nicht Open Source

Speichert keine Metadaten

Geringe Nutzerzahlen

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Keine Telefonate

Anonyme Anmeldung

 

Sicherer Dateiaustausch mit Nutzern in der Nähe

 

Aus Deutschland kommt die WhatsApp-Alternative Hoccer. Sie überzeugt durch hohe Sicherheit und Anonymität. Wie auch bei der Konkurrenz werden bei Hoccer alle Chats durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesichert. Das gilt auch für den Versand von Bildern, Videos, Audioaufnahmen, Kontakt- und Standortdaten. Eine Dateigrößenbeschränkung gibt es nicht. Telefonate über den Messenger sind allerdings nicht möglich. Zur Anmeldung muss man keinerlei Informationen an den Dienst übermitteln. Weder Telefonnummer noch E-Mail-Adresse werden benötigt, es reicht vollkommen aus, ein Pseudonym für den Dienst zu wählen.

Ein interessantes Feature ist der Austausch mit anderen Nutzern in der Nähe. Auf Wunsch kann man sich die Nutzer in der unmittelbaren Umgebungen (100 Meter) anzeigen lassen und mit diesen chatten oder Dateien austauschen. Auch hierbei besteht eine Verschlüsselung. Wer noch mehr Sicherheit benötigt, kann den öffentlichen Schlüssel auf dem Smartphone des anderen überprüfen.

Die App kann durch ein zusätzliches Passwort geschützt werden. Ein interessantes Zusatzfeature (für iOS-Nutzer): Möchte jemand sich unbefugt Zugang zur App verschaffen und gibt das falsche Passwort ein, macht die Frontkamera automatisch ein Foto von dieser Person.

Hoccer ist kostenlos und zeigt seinen Nutzern keine Werbung an. Laut eigenen Aussagen finanziert sich das Unternehmen durch Premium-Angebote für professionelle Zwecke. Alle Server von Hoccer stehen in Deutschland und entsprechen daher auch den hohen deutschen Datenschutzstandards. Ein großer Nachteil des Messengers: Die Software ist (zumindest noch) nicht Open Source – das heißt, dass man auf die Angaben des Unternehmens zur Sicherheit vertrauen muss. Eine öffentliche Prüfung kann so nicht stattfinden.

WhatsApp Alternativen im Vergleich

Der größte Nachteil aller WhatsApp-Alternativen ist sicherlich die geringe Nutzerzahl. Kaum jemand hat Lust, vor der Nutzung einer App zuerst einen beträchtlichen Teil des Freundeskreises zu überzeugen, auch zu dieser App zu wechseln. Genauso schwierig wird es, wenn das gesamte Team auf der Arbeit WhatsApp verwendet und man deshalb immer etwas verpasst, wenn man sich gegen die meistgenutzte Messenger-App entschieden hat. Das muss aber kein Argument gegen eine sichere Messenger-App sein: Es lassen sich ohne Probleme mehrere Messenger-Apps installieren, und die Benachrichtigungen erscheinen alle nebeneinander auf dem Startbildschirm des Smartphones. Außerdem gilt: Je öfter man Messenger-Apps verwendet, die keine Metadaten speichern, umso weniger ergeben die existierenden Daten ein zusammenhängendes, verlässliches Nutzungsprofil. Und vielleicht schafft man es über die Zeit ja auch, Freunde und Kollegen nach und nach von den sicheren Apps zu überzeugen.

Tipp

Sie möchten Ihre Chat-Verläufe und Bilder sicher speichern und jederzeit von überall Zugriff darauf haben? Mit der HiDrive Cloud von 1&1 IONOS werden Ihre Daten in einem deutschen Rechenzentrum und durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung sicher und zuverlässig gespeichert.

  Verfügbar für Verschlüsselung Speichert Kontakt- und Metadaten Anzahl der Nutzer Werbung
WhatsApp Android, iOS, Windows Phone, , macOS, Windows Ende-zu-Ende ja Ca. 1,5 Milliarde (Stand: 2018) Momentan nicht, künftig schon
Telegram iOS, Android, Windows Phone Client-to-Server und Ende-zu-Ende (in Secret Chats) ja Mehr als 200 Millionen (Stand: 2018) nein
Threema iOS, Android, Windows Phone Ende-zu-Ende Nur wenige: Keine Daten darüber, wer wann und mit wem kommuniziert 4,5 Millionen (Stand: 2018) nein
Signal Android, iOS, macOS, Windows, Linux Ende-zu-Ende nein Unbekannt nein
SIMSme iOS, Android (Desktop nur für Business-Kunden) Ende-zu-Ende ja Unbekannt nein
Wire Android, iOSWindows, macOS, Linux Ende-zu-Ende ja Unbekannt nein
Hoccer Android, iOS Ende-zu-Ende nein Unbekannt nein
  Open Source Nützliche Funktionen Eigenständig nutzbare Desktopversion Kosten
WhatsApp nein - ja Kostenlos
Telegram ja Nutzername statt Telefonnummer, Sticker, Kanäle, selbstzerstörende Nachrichten, Link-Preview ja Kostenlos
Threema nein Abstimmungsfunktion nein 1,99–3,49 Euro
SIMSme nein Selbstzerstörende Nachrichten, Versandzeitpunkt für Nachrichten nein (nur für Business-Kunden) Kostenlos
Signal ja Selbstzerstörende Nachrichten ja Kostenlos
Wire ja Gruppentelefonate, Videoanrufe, SoundCloud-Musik oder YouTube-Videos verschicken, per Finger oder Maus Zeichnungen einfügen ja Kostenlos
Hoccer nein Anonyme Anmeldung, Dateiaustausch mit Nutzern in der Nähe nein Kostenlos

Auf dem Laufenden bleiben?

Jetzt für unseren Newsletter anmelden und gratis Online-Marketing Whitepaper für lokale Anbieter sichern!