Die 7 besten WhatsApp-Alternativen

Wenn Sie auf der Suche nach einem WhatsApp-Ersatz sind, dann ist Ihnen bestimmt bereits die große Anzahl von Messenger-Angeboten aufgefallen – darunter beispielsweise Telegram, Spike, Threema, Signal, Ginlo und Wire. Im Gegensatz zu WhatsApp können die meisten dieser Alternativen mit Open Source, Werbefreiheit und noch mehr Aspekten glänzen.

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WhatsApp-Alternativen im Vergleich

Die folgenden Daten wurden zuletzt aktualisiert im März 2022.

  Verfügbar für Verschlüsselung Anzahl der Nutzer Kosten  
Viber iOS, Android, macOS, Windows, Linux Ende-zu-Ende Mehr als 800 Millionen Kostenlos  
Telegram iOS, Android, Windows Phone, macOS, Windows, Linux Client-to-Server und Ende-zu-Ende (in Secret Chats) Über 500 Millionen Kostenlos  
Threema iOS, Android Ende-zu-Ende Über 8 Millionen 3,99 Euro (App Store, Google Play Store & AppGallery)  
Spike iOS, Android, macOS, Windows, Web AES-256 Min. 100.000 Teams Kostenlos  
Signal iOS, Android, macOS, Windows, Linux Ende-zu-Ende Unbekannt Kostenlos  
Ginlo iOS, Android, für Business-Kunden auch macOS, Windows und Linux Ende-zu-Ende Unbekannt Kostenlos (für private Nutzer)  
Wire iOS, Android, macOS, Windows, Linux, Browsers Ende-zu-Ende Unbekannt Kostenlos  

WhatsApp Alternativen im Detail

Viber

Der Messenger Viber wurde 2010 veröffentlicht und vier Jahre später vom japanischen Onlineunternehmen Rakuten gekauft, weshalb er seitdem auch Rakuten Viber genannt wird. Neben dem Angebot für Privatpersonen gibt es auch eine Business-Variante der App, für die mit Erfolgsgeschichten bekannter Marken wie Coca-Cola und dem FC Barcelona geworben wird.

Viber verfügt über diverse Features. Neben dem gängigen Nachrichtenaustausch inklusive Emojis ist es Ihnen auch möglich, Sprachanrufe und Videochats zu tätigen. Falls die Gesprächsrunde mal etwas größer ausfällt, ist das auch kein Problem: Der Dienst ermöglicht Gruppenchats, an denen bis zu 250 Personen teilnehmen können. Weitere Pluspunkte, mit denen der Messenger überzeugen kann, betreffen den Datenschutz. So ist es möglich, die Selbstzerstörung von Nachrichten einzurichten, damit diese nach dem Lesen automatisch verschwinden. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgt darüber hinaus dafür, dass alle Chats zu jeder Zeit vor dem Zugriff Dritter geschützt sind – auch vor Viber selbst.

Doch der Messenger hat nicht nur gute Seiten. So lässt er sich zwar kostenfrei herunterladen, stellt aber im Gegensatz zu anderen Apps keine werbefreie Zone dar. Es wird sogar extra für „Rakuten Advertising“ und dafür geworben, dass Firmen eine Vielzahl potenzieller Kunden erreichen können, indem sie ihre Werbeanzeigen auf Viber schalten. Ein weiterer Nachteil von Viber ist, dass eine kostenlose Kommunikation nur zwischen Besitzern der App stattfinden kann. Wenn Sie also jemanden anrufen möchten, der den Messenger nicht installiert hat, dann funktioniert dies nur, wenn sie zuvor den kostenpflichtigen VoIP-Dienst „Viber Out“ erworben haben. Weltweites Telefonieren ist dann für 5,99 Euro im Monat möglich.

Vorteile Nachteile  
✔ Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ✘ Werbeanzeigen  
✔ Optionale Selbstzerstörung von Nachrichten ✘ Telefonieren ist nur mit anderen Viber-Nutzern kostenlos  
✔ Gruppenchats mit bis zu 250 Personen    
✔ Lustige Features wie Emojis und Viber Games    

Telegram

Telegram ist ein Unternehmen der russischen Brüder Pavel und Nikolai Durov, die vorher bekannt waren als Gründer des russischen Facebook-Pendants VKontakte. Die WhatsApp-Alternative hat die Technik der Messenger-App weiterentwickelt: So ist Telegram cloudbasiert, was bedeutet, dass Nutzer ihre Telegram-Inhalte ohne weiteres sowohl auf verschiedenen mobilen Geräten als auch auf ihrem Computer abrufen können. Außerdem lassen sich unbegrenzte Mengen an Dateien versenden, die jeweils bis zu zwei Gigabyte umfassen dürfen. Bei WhatsApp dagegen ist die Menge der empfangenen und gesendeten Dateien durch die Kapazität des Endgeräts – also in der Regel des Smartphones – begrenzt.

Telegram profiliert sich vor allem als sichere App. Die Entwickler bieten zwei verschiedene Arten der Verschlüsselung an: Für alle privaten und Gruppenchats gibt es eine Server-Client-Verschlüsselung, die die Nachrichten auf dem Weg von Sender zum Server und vom Server zum Empfänger verschlüsselt. In den sogenannten Secret Chats kommt wiederum eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zum Einsatz, die bewirkt, dass nur Sender und Empfänger die Nachrichten lesen können. Außerdem gibt es in den Secret Chats eine Einstellung, die bewirkt, dass Mitteilungen sich nach einer gewissen Zeit selbst zerstören. Sie können auch nicht aus Chats herauskopiert oder weitergeleitet werden, und wenn ein Sender eine Nachricht entfernt, verschwindet diese auch auf dem Gerät des Empfängers.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, zu erwähnen, dass WhatsApp in der aktuellen Versioneine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle Nachrichten verwendet. Da diese Art der Verschlüsselung bei cloudbasierten Inhalten nicht möglich ist, geht Telegram für eine größere Benutzerfreundlichkeit Kompromisse beim Datenschutz ein. Nutzer, denen dieser Umstand und die intransparente Unternehmensstruktur des Messengers missfallen, sollten besser nach einer anderen Alternative zu WhatsApp Ausschau halten.

Vorteile Nachteile  
✔ Unbegrenzte Dateimengen versendbar ✘ Wenig Transparenz über das Unternehmen selbst  
✔ Open Source ✘ Speichert Metadaten  
✔ Cloudbasiert, Zugriff von verschiedenen Endgeräten ✘ Cloud beeinträchtigt Datenschutz  
✔ Selbstzerstörung von Inhalten möglich    

Threema

Threema ist eine Messenger-App aus der Schweiz. Wie die meisten Alternativen zu WhatsApp gilt die Appals sehr sicher im Datenverkehr. Denn wie WhatsApp benutzt Threema für alle Nachrichten eineEnde-zu-Ende-Verschlüsselung. Außerdem werden Nachrichten vom Server gelöscht, sobald sie erfolgreich übermittelt sind. Darüber hinaus werden bei Threema Gruppen und Kontaktlistennur auf dem mobilen Gerät verwaltet und nicht an den Server übermittelt. Darüber hinaus speichert der Messenger, im Gegensatz zu WhatsApp, keine Metadaten darüber, wer wann mit wem kommuniziert. Diese WhatsApp-Alternative nimmt den Schutz der Nutzerdaten also deutlich ernster als die Konkurrenz. Die Server von Threema haben ihren Standort in der Schweiz und unterliegen folglich den dortigen strengen Datenschutzrichtlinien.

Threema überzeugt nicht nur durch den Datenschutz, sondern punktet auch noch mit einigen nützlichen Features. So bietet Threema eine Abstimmungsfunktion, mit der Nutzer einfach Umfragen erstellen können. Eine Frage an eine Freundesgruppe, etwa wo man sich am Abend treffen sollte, führt so nicht mehr zu vielen verschiedenen Antworten, da der Fragende gleich eine bestimmte Anzahl an Optionen angeben kann, für die die anderen Teilnehmer am Gruppenchat dann abstimmen können. Außerdem bietet Threema eine PIN-Sperrfunktion für private Chats.

Der Haken an Threema ist nicht nur – wie bei jeder WhatsApp-Alternative – die relativ geringe Nutzerzahl, sondern auch, dass die Messenger-App nicht kostenlos ist. Über einen App-Store oder den Threema-Shop muss man gegen eine – allerdings geringe – Gebühr eine oder mehrere Lizenzen erwerben. Im Threema-Shop kann man die Android-Version per PayPal oder mit Bitcoins erstehen.

Vorteile Nachteile  
✔ Auch verschlüsselte Telefonate sind möglich ✘ Nicht kostenlos  
✔ Verknüpfung mit E-Mail oder Handynummer ist optional ✘ Vergleichsweise wenige Nutzer  
✔ Open Source ✘ Keine automatische Zerstörung von Nachrichten (aber Löschung vom Server)  
✔ Keine Werbung    
✔ PIN-Sperrfunktion    
✔ Unternehmenssitz in der Schweiz (also gelten dortige strenge Datenschutzrichtlinien)    
✔ Speichert kaum Metadaten    
✔ Praktische Abstimmungsfunktion    

Spike

Spike ist eine dialogbasierte E-Mail-App, die in erster Linie als Kollaborations-Tool konzipiert ist, dank ihrer gruppenorientierten Chats aber auch als erstklassige WhatsApp-Alternative funktioniert. Das von einer israelischen Software-Firma entwickelte Programm wandelt das altbewährte E-Mail-Postfach zu einer modernen Dialogplattform um, die ohne komplizierte Mail-Elemente wie Betreffzeile oder Signatur auskommt. Das eigene E-Mail-Konto bleibt dabei dennoch derzentrale Fixpunkt, weshalb die Registrierung bei Spike auch nicht wie bei anderen Alternativen zu WhatsApp an die Angabe einer persönlichen Mobilnummer gekoppelt ist.

Spike-Gruppen erinnern in ihrem Aufbau stark an die aus WhatsApp bekannten Gruppen: Per Knopfdruck erstellt, lassen sich einer Gruppe alle Nutzer hinzufügen, die ebenfalls über einen Spike-Account verfügen. Nach dem Beitritt in eine Gruppe können sämtliche Nutzer in Echtzeit Nachrichten austauschen, diefür alle lesbar sind. Wie viele Gruppen man nebeneinander betreibt, steht einem dabei prinzipiell frei (in der Basisversion existiert aber ein Limit von zehn Gruppen).

Selbstverständlich ist es über Spike auch möglich, private (Sprach-)Nachrichten mit einer einzelnen Person auszutauschen und genauso Videoanrufe zu starten. Das Spike-Team misst dem Datenschutz dabei eine übergeordnete Rolle zu, weshalb jegliche Daten vor der Übertragung per AES-256 verschlüsselt werden und auch auf den Servern verschlüsselt gespeichert sind. Dabei erhält jede Nachricht einen eigenen, eindeutigen Schlüssel.

Einer der größten Vorteile von Spike besteht darin, dass sich das Kommunikations-Tool nicht nur über die plattformübergreifende Webanwendung, sondern auch über native Applikationen für iOS, Android, Windows und macOS verwenden lässt. Ist das Konto erst eingerichtet, lassen sich private Gespräche und Gruppenunterhaltungen also problemlos von jedem Gerät aus verfolgen und führen. Alle Versionen sind dabei für die private Nutzung gänzlich kostenfrei – nur wer Spike im Unternehmen bzw. kommerziell verwenden möchte, muss ein kostenpflichtiges Monatsabonnement abschließen.

Vorteile Nachteile  
✔ Für private Nutzung kostenfrei ✘ Wenig Transparenz über das Unternehmen selbst  
✔ Ohne Angabe einer Mobilnummer nutzbar ✘ Basisversion erlaubt maximal zehn verschiedene Gruppenchats  
✔ Plattformübergreifend (Web- und Desktop-/Mobile-Apps) ✘ Basisversion enthält nicht die Option, mehr als eine Person anzurufen  
✔ Alle Daten werden mit einzigartiger AES-256-Verschlüsselung übertragen und gespeichert    

Signal

Signal selbst ist wie die meisten WhatsApp-Alternativen nicht sehr bekannt – seine Entwickler dafür umso mehr. Der Signal-Eigentümer Open Whisper Systems liefert nämlich die Basis der Ende-zu-Ende-Verschlüsselungssoftware, deren Quellcode offen ist und mit der auch WhatsApp, Telegram und Threema ihre Verschlüsselung entwickelt haben. Edward Snowden verwendet Signal, und das Team um den Kryptografen Moxie Marlinspike, dem Gründer von Open Whisper Systems, genießt in IT-Sicherheitskreisen einen exzellenten Ruf. Das Unternehmen finanziert sich komplett durch Stipendien und Spenden, ist also nicht auf Werbung oder eine Nutzergebühr angewiesen.

Wie für die Entwickler der bekanntesten Verschlüsselungstechnik für Messenger zu erwarten, wird Sicherheit bei Signal großgeschrieben. Sowohl private als auch Gruppenchats sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt und wie bei Threema werden die Telefonnummern nur anonymisiert („gehasht“) an den Server übermittelt. Demgegenüber steht, dass Nutzer bei der Anmeldung verpflichtet sind, ihre Kontaktliste mit Signal zu teilen. Signal speichertkaum Metadaten, insbesondere keine Informationen darüber, wer mit wem kommuniziert. Das Einzige, was die App speichern kann, ist, ob jemand den Service nutzt.

Aus Sicherheitsgründen hat Signal keine Backup-Funktion. Auch das ist anders als bei Threema: Dort können Nutzer ihre Daten mittels eines Backups von einem Endgerät zu einem anderen mit demselben Betriebssystem übertragen. Für andere Betriebssysteme gibt es die Möglichkeit, einzelne Chats zu exportieren. Signal bietet nur die Exportfunktionfür Android. Es ist also möglich, Inhalte auf einem anderen Gerät zu sichern, wenngleich dies deutlich länger dauert als ein generelles Backup. Der Vorteil daran ist, dass das Backup nicht in falsche Hände gelangen kann.

Vorteile Nachteile  
✔ Open Source ✘ Keine allgemeine Backup-Option (nur Backup via Export bei Android)  
✔ Selbstzerstörende und verschwindende Nachrichten ✘ Vergleichsweise wenige Nutzer  
✔ PIN-Sperrfunktion ✘ Telefonnummer wird zur Registrierung benötigt  
✔ Sowohl verschlüsselte Nachrichten als auch Telefonate    
✔ Speichert kaum Metadaten    

Ginlo

Der Messenger ginglo wird von dem gleichnamigen Unternehmen ginlo.net betrieben, das seinen Sitz in Deutschland hat. Eine Weile war das Schicksal von Ginlo unklar, weil sein Entwickler, die Brabbler AG, im Jahr 2019 Insolvenz anmelden musste. Inzwischen wird der Dienst jedoch dank der Bemühungen von Brabbler-Mitgründer Karsten Schramm weiter betrieben.

Wie die meisten WhatsApp-Alternativen bietet auch Ginlo seinen Nutzern den verschlüsselten Versand von Nachrichten und Dateien an – kostenlos und ohne Werbung. Den Schutz der eigenen Daten kann man noch steigern, indem man bei einem persönlichen Treffen mit einem Kontakt einen QR-Code einscannt und so seine Person verifiziert.

Ein besonderes Feature sind die selbstzerstörenden Nachrichten: Bilder, Videos und Chatbeiträge können automatisch entfernt werden, sobald der Empfänger diese gesehen hat. Außerdem ist es möglich, Nachrichten zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt zu versenden. Dafür stellt man einfach vorab den gewünschten Versandzeitpunkt ein. Eine weitere Spezialität der App: Über Content-Channel können sich Nutzer über aktuelle News informieren – darunter z. B. seit 2020 der Kanal „Coronainfo“.

Die App gibt es in einer kostenlosen Version für Privatnutzer und in einer Variante für Business-Kunden. Unternehmen haben die Möglichkeit, das Aussehen der App an ihre eigene Marke anpassen zu lassen. Im Gegensatz zu Privatnutzern können Geschäftskunden zusätzlich zu den Apple- und Android-Versionen auch solche für Mac, Windows und Linux herunterladen.

Vorteile Nachteile  
✔ Sitz in Deutschland ✘ Keine Telefonate  
✔ Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ✘ Rufnummer wird zur Registrierung benötigt  
✔ Verifizierung von persönlichen Kontakten ✘ Geringe Nutzerzahlen  
✔ Selbstzerstörende Nachrichten    
✔ Planen von Nachrichten    
✔ Business-Lösung für Unternehmen    

Wire

Die recht junge WhatsApp-Alternative Wire wurde 2012 gegründet und zwei Jahre später veröffentlicht. Nutzerzahlen hat das Unternehmen persönlich noch nicht preisgegeben, aber aufgrund des geringen Bekanntheitsgrads des Messengers kann davon ausgegangen werden, dass es bislang weniger Nutzer sind als bei den anderen Alternativen zu WhatsApp. Das verantwortliche Unternehmen Wire Swiss GmbH hat wie Threema seinen Unternehmenssitz in der Schweiz – die technische Entwicklung des Messengers findet aber größtenteils in Berlin statt. Ein Büro in San Francisco ist ebenfalls vertreten.

Auch Wire kann wie andere Messenger mit einer Plattformunabhängigkeit und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aufwarten. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man mit der App dank Voice-over-IP-Technologie Gruppenanrufe machen kann. Zudem wurde Wire von Skype-Mitbegründer Janus Friis gegründet. Auch dort sind die Telefonate abhörsicher.

Metadaten speichert die App jedoch genauso wie Telegram – darunter z. B. diverse Profil- und Geräte-Informationen der User, wie man im „Wire Privacy Whitepaper“ nachlesen kann.

Außerdem ist Vorsicht bei den Funktionen vonDrittanbietern wie YouTube oder SoundCloud geboten. Denn die Daten, die Nutzer beim Verschicken solcher Inhalte generieren, fallen unter die Datenschutzbestimmungen der jeweiligen Drittanbieter. Wer also vermeiden möchte, dass entsprechende Informationen zum Nutzungsverhalten bekannt werden, sollte auf diese Optionen lieber verzichten.

Vorteile Nachteile  
✔ Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und San Francisco ✘ Geringe Nutzerzahlen  
✔ Plattformübergreifend ✘ Speichert Metadaten  
✔ Modernes Design    
✔ Gruppenanrufe möglich    
✔ Open Source    

Fazit

Der größte Nachteil aller WhatsApp-Alternativen ist sicherlich die geringe Nutzerzahl. Kaum jemand hat Lust, vor der Nutzung einer App zuerst einen beträchtlichen Teil des Freundeskreises überzeugen zu müssen, auch zu dieser App zu wechseln. Genauso schwierig wird es, wenn das gesamte Team auf der Arbeit WhatsApp verwendet und man deshalb immer etwas verpasst, weil man sich gegen die meistgenutzte Messenger-App entschieden hat. Das muss aber kein Argument gegen eine sichere Messenger-App sein: Es lassen sich ohne Probleme mehrere Messenger-Apps installieren, und die Benachrichtigungen erscheinen alle nebeneinander auf dem Startbildschirm des Smartphones. Außerdem gilt: Je öfter man Messenger-Apps verwendet, die keine Metadaten speichern, deumsto weniger ergeben die existierenden Daten ein zusammenhängendes, verlässliches Nutzungsprofil. Und vielleicht schafft man es über die Zeit ja auch, Freunde und Kollegen nach und nach von den sicheren Apps zu überzeugen.

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