Pro­fes­sio­nel­le Video-Editing-Software muss immer mehr Funk­tio­nen abdecken, wie bei­spiels­wei­se 4k-Auflösung, Tie­fen­ein­druck für 3D-Filme oder 360°-Aufnahmen für VR-Videos, um un­ter­schied­li­chen An­for­de­run­gen gerecht werden zu können. Dank hoch­auf­lö­sen­der Smart­phone-Kameras und Action-Cam­cor­dern wie der GoPro steigt der Bedarf nach Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­men, mit denen Laien ihr Vi­deo­ma­te­ri­al un­kom­pli­ziert schneiden können.

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Die gute Nachricht: Selbst er­schwing­li­che Video-Editing-Software bietet in­zwi­schen viele Funk­tio­nen, die nicht nur für angehende YouTube-Stars und Hobby-Fil­me­ma­cher geeignet sind, sondern auch für für Post-Pro­duc­tion-Pro­fes­sio­nals. Im Folgenden stellen wir die besten Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me 2024 vor.

Die besten Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me 2024 im Vergleich

KriteriumAdobe Premiere Pro CC 22.0Adobe Premiere Elements 2022Apple Final Cut Pro 10Won­dersha­re Filmora X
KostenIm Monats-Abo rund 36 € / Monat, im Jahres-Abo rund 24 € / Monat; im Kom­plett­pa­ket mit allen Adobe Ap­pli­ka­tio­nen etwa 60 € / Monat (Jahres-Abo)Etwa 99 € Rund 300 €Kostenlos (Voll­ver­si­on im Jahres-Abo für etwa 45 € / Jahr oder als einmalige Zahlung für etwa 70 €
Geeignet fürProfis, se­mi­pro­fes­sio­nel­le NutzerAnfänger und Fort­ge­schrit­te­neSe­mi­pro­fes­sio­nel­le Nutzer, Fort­ge­schrit­te­neAnfänger
Be­triebs­sys­temWindows, macOSWindows, macOSmacOSWindows, macOS
Vi­deo­spu­renUn­be­grenztUn­be­grenztUn­be­grenzt99
Un­ter­stützt 360°-Virtual-Reality
Mehr­ka­me­ra-Be­ar­bei­tung
Be­we­gungs­ver­fol­gung (Motion tracking)
3D-Be­ar­bei­tung
Un­ter­stützt 4K
Video-Formate3GP, 3G2, AAC, AIFF, AIF, Apple ProRes, ProRes HDR, ProRes RAW, ASF, ASND, AVC-Intra, AVI, BWF, CHPROJ, CRM, DNxHD, DNxHR, DV, GIF, H.264 AVC, HEIF, HEVC (H.265), M1V, M2T, M2TS, M2V, M4A, M4V, MOV, MP3, MP4, MPEG, MPE, MPG, MTS, MXF, Native MJPEGs, OMF, OpenEXR, R3D, Rush, VOB, WAV, WMV3GPP, AVI, AVCHD, H.264, H.264-kodiertes QuickTime, HEVC, HEIF/HEIC, MOD, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-2 Transport Stream, MPEG-4 (nur Export), QuickTime, DVD, WMVApple Ani­ma­ti­ons-Codec, Apple In­ter­me­dia­te Codec, Apple ProRes (alle Versionen), AVCHD, AVC-Ultra, Canon Cinema RAW Light, DV, DVCPRO HD, H.264, HDV, HEVC, iFrame, Motion JPEG, MPEG IMX, QuickTime-Formate, REDCODE RAW, Un­kom­pri­mier­tes 8-Bit und 10-Bit 4:2:2, XAVC, XDCAM HD/EX/HD422, XF-AVC, XF-HEVCAVI, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, QuickTime, WMV, DV, MOD, TOD, MTS, M2TS, M2T, FLV, F4V, ASF, WEBM, OGV, VOB, VRO
Un­ter­stützt HEVC-
Un­ter­stützt Social-Media-Upload
Kriterium Black­ma­gic DaVinci Resolve 17 Cyberlink Power­Di­rec­tor 20 Ultra Movavi Video Suite 2022
Kosten Kostenlos (Studio-Version für 299 €) Rund 100 € Rund 51 €
Geeignet für Profis, se­mi­pro­fes­sio­nel­le Nutzer, Fort­ge­schrit­te­ne Anfänger Anfänger
Be­triebs­sys­tem Windows, Linux, macOS Windows, macOS Windows, macOS
Vi­deo­spu­ren Un­be­grenzt 100 Un­be­grenzt
Un­ter­stützt 360°-Virtual-Reality
Mehr­ka­me­ra-Be­ar­bei­tung
Be­we­gungs­ver­fol­gung (Motion tracking)
3D-Be­ar­bei­tung
Un­ter­stützt 4K
Video-Formate ArriRaw, AVC HD, AVC Intra HD, AVCHD, AVI, CINE, CinemaDNG, Cinema RAW Light, Cinema RAW, Cineon, DNG, DPX, easyDCP, JPEG, JPEG 2000, MPEG 2, MP4, MXF OP-Atom und OP1A, Nikon RAW, OPEN EXR, QuickTime H.265/HEVC, MVC (MTS), Side-by-Side Video, Top-under Video, Dual-Stream AVI, FLV (H.264), MKV, 3GPP2, AVCHD (M2T, MTS), AVI, DAT, WTV in H.264/MPEG2, Dolby Digital audio, WebM (VP9), ProRes 4:2:2, V210 4:2:2, MOD, MOV, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4 AVC (H.264), MP4, TOD, VOB, VRO, WMV, WMV-HD, DV-AVI, DVR-MS, HRD, MXF AVC 4:2:0, XAVC 4:2:0 3GP, 3G2, 3GP2, 3G2P, 3GPP, ASF, AVCHD, AVI, DivX, DVD, FLV, F4V, M2TS, TS, MTS, M2S, M2T, MKV, MKM, MOV, QT, MP4, M4V, MPG, MPEG, MPE, M2P, M1V, M2V, VOB, DAT, MOD, TOD, VOR, IFO, MXF, OGG, OGV, OGM, RM, RMVB, RAM, RAX, RMX, SWF, WebM, WMV, WTV
Un­ter­stützt HEVC -
Un­ter­stützt Social-Media-Upload
Tipp

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Adobe Premiere Pro CC

Das Profi-Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gramm Adobe Premiere Pro CC erfüllt nahezu sämtliche Ansprüche an moderne nicht­li­nea­re Vi­deo­be­ar­bei­tung. Adobe Premiere Pro lässt sich nur im Abon­ne­ment nutzen, was re­gel­mä­ßi­ge Ausgaben bedeutet. Diese In­ves­ti­ti­on lohnt sich in erster Linie für Profis und se­mi­pro­fes­sio­nel­le Nutzer. Denn über das Creative-Cloud-Paket können diese – je nach gebuchtem Umfang – auch diverse andere Programme zur Bild-, Ton- und Vi­deo­be­ar­bei­tung nutzen. Innerhalb der Creative Cloud können Abon­nen­ten zudem direkt auf After Effects zugreifen, sofern sie es mit­abon­niert haben. Dieses Programm ist ein starkes Tool in der Post­pro­duk­ti­on. Damit erstellen Sie Ani­ma­tio­nen und Special Effects für Ihre Videos.

Für bessere Team-Workflows sorgt der im Paket ebenfalls nutzbare Cloud-Server. Team­mit­glie­der tauschen über diesen schnell und einfach Daten aus. Außerdem laden Sie mit Premiere Pro au­to­ma­tisch den Media Encoder herunter. Dieser hilft Ihnen, das passende Vi­deo­for­mat für Ihr Aus­ga­be­me­di­um schnell und un­kom­pli­ziert zu rendern. Adobe ist zudem bekannt für sein nut­zer­freund­li­ches Layout. Wer bereits mit anderen Pro­gram­men aus der Creative Cloud ge­ar­bei­tet hat, wird sich auch in die Video-Editing-Software schnell ein­ar­bei­ten können.

Ein­stei­gern und Fort­ge­schrit­te­nen empfehlen wir hingegen die güns­ti­ge­re Produkt-Familie: Adobe Elements. Selbst deren schlan­ke­rer Funk­ti­ons­um­fang dürfte den meisten Se­mi­pro­fis noch voll­kom­men aus­rei­chen. Gleich­zei­tig bietet Premiere Elements auch Anfängern einfach ver­ständ­li­che Funk­tio­nen, die vor­zeig­ba­re Er­geb­nis­se er­mög­li­chen – zum Beispiel mithilfe der au­to­ma­ti­sier­ten Vi­deo­be­ar­bei­tung.

Was Special Effects betrifft, kann Adobe Premiere Pro al­ler­dings nicht ganz mit anderen pro­fes­sio­nel­len Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­men mithalten. So in­te­griert Final Cut Special Effects ohne Ef­fi­zi­enz­ver­lus­te. Premiere Pro hingegen kann bereits bei hoch­auf­lö­sen­den Vi­deo­for­ma­ten stocken. Für 4k-Videos benötigen Sie daher unbedingt eine leis­tungs­star­ke Gra­fik­kar­te und einen guten Prozessor. Diverse Effekte und die Option zur Gra­fik­erstel­lung sind zwar in Adobe Premiere Pro enthalten, aber fungieren eher als Grundlage. Für mehr kreativen Freiraum benötigen Sie ein Creative-Cloud-Abo für Adobe After Effects. Doch zumindest 3D-Titel enthält Premiere Pros Werk­zeug­kof­fer.

Das auf­ge­teil­te Layout ist besonders für Team­ar­beit hilfreich. Denn an pro­fes­sio­nel­len Projekten arbeiten meist un­ter­schied­li­che Experten. Die ver­schie­de­nen Ar­beits­flä­chen bieten für jeden einzelnen Auf­ga­ben­be­reich spe­zia­li­sier­te Werkzeuge. Über die Cloud lässt sich dann alles zu­sam­men­fü­gen. Zu diesem Zweck legt die leitende Person beim Öffnen des Programms ein Team-Projekt an. Diese Funktion dient al­ler­dings in erster Linie der Pro­duk­ti­on auf­wän­di­ger Filme. Der Service Team Projects steht sowohl En­ter­pri­se- und Teams-Kunden mit Kom­plett­abo als auch Ein­zel­per­so­nen mit Premiere Pro- oder After Effects-Abo zur Verfügung.

Fazit

Adobe Premiere Pro gehört aktuell zu den besten Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­men und bietet unzählige Mög­lich­kei­ten für pro­fes­sio­nel­le Post­pro­duk­ti­on. Das über­sicht­li­che Layout ist in ver­schie­de­ne Ar­beits­be­rei­che un­ter­glie­dert. Über die Creative Cloud können Nutzer mit un­ter­schied­li­chen Aufgaben ziel­ge­rich­tet zusammen am selben Projekt arbeiten. Was Premiere Pro an Ef­fek­t­op­tio­nen vermissen lässt, holt es mit gut ein­ge­bun­den Plug-ins anderer Programme wieder rein. Dank der vielen Tutorials und einem über­sicht­li­chen Layout können auch Hobby-Filmer sehr gute Effekte mit Premiere Pro erzielen. Doch aufgrund des relativ hohen mo­nat­li­chen Preises lohnt sich das Programm ei­gent­lich nur für Profis.

Vorteile Nachteile
Über­sicht­li­ches, nut­zer­freund­li­ches Layout Kann bei großen Da­ten­men­gen (z. B. 4K-Vi­deo­be­ar­bei­tung) stocken
Große Auswahl an Werk­zeu­gen für pro­fes­sio­nel­le Vi­deo­be­ar­bei­tung Keine Ef­fekt­vor­schau (nur in Premiere Elements)
Leis­tungs­star­ke Tools zur Farb­kor­rek­tur und zum Farb­ab­gleich Hoher Preis
Kom­pa­ti­bel mit vielen Pro­gram­men und direkt verbunden mit der Creative Cloud  
Un­ter­stützt zahl­rei­che Formate  

Adobe Premiere Elements

Premiere Elements ist Adobes Vi­deo­be­ar­bei­tungs­soft­ware für den Haus­ge­brauch. Anfänger erstellen damit ohne großen Aufwand kurze Clips, dy­na­mi­sche Diashows und kleine Videos. Die Bi­blio­thek hilft dabei, Videos auf der Fest­plat­te wie­der­zu­fin­den und zu ordnen. Premiere Elements nimmt seinen Nutzern also sehr viel Arbeit ab. Dabei ist Au­to­ma­ti­sie­rung das Schlüs­sel­wort. Dank Vorlagen für Farb­kor­rek­tur, Schnitt und Au­dio­ge­stal­tung können selbst pro­fes­sio­nell wirkende Videos in ver­hält­nis­mä­ßig kurzer Zeit erstellt werde.

Um Adobe Premiere Elements her­un­ter­zu­la­den, benötigen Sie keinen Cloud-Zugang, aber eine Adobe-ID – eine Anmeldung per E-Mail-Adresse ist Vor­aus­set­zung. Die Software erhalten Sie zu einem Festpreis. Min­dest­vor­aus­set­zung für den Download sind 6,7 GB (Windows) oder 8 GB (macOS) Fest­plat­ten­spei­cher und 8 GB RAM (für 4K-Medien werden 32 GB RAM empfohlen). Wer die komplette Elements-Familie erwirbt, kann auch Photoshop Elements nutzen.

Die Be­dien­ober­flä­che der Vi­deo­be­ar­bei­tung hat einige Elemente mit Premiere Pro gemein. So finden Sie auch dort über die ho­ri­zon­ta­le Me­nü­leis­te vier ver­schie­de­ne Be­dien­ober­flä­chen.

Tipp

Sie wollen Ihre Diashows le­ben­di­ger gestalten? Nutzen Sie das Tool Video-Collage, indem Sie es in Premiere Elements unter „Erstellen“ auswählen. Das Werkzeug verbindet Fotos, Videos und Musik, sodass daraus eine dy­na­mi­sche Vi­deo­col­la­ge entsteht.

Fazit

Adobe Premiere Elements un­ter­schei­det sich von seinem pro­fes­sio­nel­len Schwes­ter­pro­gramm durch den Fokus auf eine andere Ziel­grup­pe. Dem­entspre­chend verfügt Premiere Elements über einen kleineren Funk­ti­ons­um­fang. Durch die leichtere Be­dien­bar­keit können im Gegenzug auch Hobby-Filmer mit der Software gute Er­geb­nis­se erzielen. Eine au­to­ma­ti­sche Bild­kor­rek­tur und passende Vorlagen ver­ein­fa­chen den Prozess. Mit in­te­grier­ten Tutorials lernen ungeübte Nutzer, wie und wofür sie die Experten-Werkzeuge nutzen können. Daher empfehlen wir die Video-Editing-Software vor allem ungeübten En­thu­si­as­ten, die sich vor­sich­tig an pro­fes­sio­nel­le Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me her­an­tas­ten wollen.

Vorteile Nachteile
Un­ter­stützt 4K-Videos und 3D-Be­ar­bei­tung Videos stocken teilweise auch bei geringer Bild­qua­li­tät
Über­sicht­li­che Be­nut­zer­ober­flä­che Keine Ge­gen­über­stel­lung von Ori­gi­nal­se­quenz und Be­ar­bei­tung
Viele Video-Tutorials verfügbar Teilweise Probleme mit HEVC-Videos (iPhone)
Großer Funk­ti­ons­um­fang  

Apple Final Cut Pro 10

Final Cut Pro liegt gleichauf mit Adobes Premiere Pro, wenn es um pro­fes­sio­nel­le Vi­deo­be­ar­bei­tung geht. Im Gegensatz zum Kon­kur­ren­ten aus dem Hause Adobe läuft die Video-Editing-Software al­ler­dings exklusiv auf macOS. Dadurch kann es unter Umständen zu Kom­pa­ti­bi­li­täts­pro­ble­men kommen, wenn Sie ein Video in einem nativen Mac-Format rendern und auf Windows-Computern abspielen wollen. Dafür be­geis­tert Final Cut mit flüssiger Bedienung auch bei spei­cher­in­ten­si­ven Medien. Komplexe Projekte ordnen Sie in der Bi­blio­thek über Tags und ein Be­wer­tungs­sys­tem. Funk­tio­nen zur pro­fes­sio­nel­len Au­dio­be­ar­bei­tung und eine große Auswahl visueller Effekte runden das Allround-Programm ab.

Final Cut Pro will einen Bogen schlagen zwischen der pro­fes­sio­nel­len Technik des Vor­gän­gers und eher einfach ge­hal­te­nen, nut­zer­freund­li­chen Gra­tis­an­wen­dun­gen. Die Werk­zeug­pa­let­te umfasst aus­rei­chend viele Tools für die Be­dürf­nis­se von se­mi­pro­fes­sio­nel­len Nutzern und Frei­be­ruf­lern. Zudem kostet die Software deutlich weniger als die Profi-Version.

Al­ler­dings erhält das Apple-Produkt seltener Updates als der Kon­kur­rent von Adobe. So wurde erst mit der 10.4-Version ein Farb­kor­rek­tur-Werkzeug zugefügt, das es mit Premiere Pro aufnehmen kann. Im Gegenzug un­ter­stützt das Apple-Produkt aber 360-Grad-Vi­deo­be­ar­bei­tung mit um­fang­rei­chen Funk­tio­nen bis zu 8K-Auflösung.

Als eines der weltweit besten Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me bietet Final Cut Pro eine leis­tungs­star­ke Datenbank: die Smart Coll­ec­tion. Das Ver­zeich­nis im­por­tiert Medien, erkennt Bild­in­hal­te wie Personen und sortiert Clips nach Ein­stel­lungs­grö­ße (Totale, Halb­to­ta­le usw.) oder Bild­sta­bi­li­tät.

Fazit

Final Cut Pro erweitert ständig seine Funk­ti­ons­pa­let­te. Mit ganz­heit­li­cher 360-Grad-Vi­deo­be­ar­bei­tung, hoher Vi­deo­qua­li­tät bei gleich­blei­bend guter Per­for­mance und ver­bes­ser­ter Farb­kor­rek­tur überzeugt Final Cut Pro X 10 Profis und en­ga­gier­te Hob­by­fil­mer glei­cher­ma­ßen.

Vorteile Nachteile
Über­sicht­li­ches Layout Nicht nativ rück­wärts­kom­pa­ti­bel mit früheren Final-Cut-Versionen
Profi-Tools mit intuitiv ver­ständ­li­cher Bedienung Auf macOS be­schränkt – kann zu Kom­pa­ti­bi­li­täts­pro­ble­men führen
Sehr solide Per­for­mance dank Metal Engine Farb­kor­rek­tur steht anderen Profi-Tools wie Premiere Pro noch nach (wurde aber ver­bes­sert)
360-Grad-Vi­deo­be­ar­bei­tung mit VR Headset Wie­der­ga­be  
Hohe Bild­qua­li­tät bei relativ geringer Da­tei­grö­ße  
In­te­griert Plug-ins in die eigene Nut­zer­ober­flä­che  

Won­dersha­re Filmora X

Won­dersha­re Filmora ist ein gutes Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gramm für Ein­stei­ger. Selbst ungeübte Nutzer können über den einfachen Modus innerhalb von Minuten vor­zeig­ba­re Videos erstellen. Denn in diesem Modus über­las­sen Sie die Arbeit über­wie­gend der Software. Sie laden lediglich Ihre Vi­deo­clips und Musik in das Programm. Den Rest erledigt ein Al­go­rith­mus. Der er­wei­ter­te Modus hingegen bietet Ihnen alle gängigen Funk­tio­nen, mit denen Sie selbst Ihr Video gestalten können. Im Action-Cam-Modus be­ar­bei­ten Sie Videos, die Sie mit spe­zi­el­len Action-Kameras wie der GoPro auf­ge­nom­men haben. Sie op­ti­mie­ren das Bild, passen Farben an, ändern die Ge­schwin­dig­keit und noch vieles mehr. Der Instant-Cutter ist ein simples Schnitt-Tool ohne Beiwerk. Damit schneiden Sie Clips und fügen diese zusammen.

Die schlanke Software ist schnell her­un­ter­ge­la­den. Das Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gramm lässt sich mit nur wenigen Klicks in­stal­lie­ren. Auf dem Start­bild­schirm wählen Sie das Bild­for­mat Ihres Projekts und einen der erwähnten Be­ar­bei­tungs­mo­di. Neben Breitbild, Standard- und Smart­phone-Formaten (re­spek­ti­ve 16:9, 4:3 und 9:16) steht auch ein „Instagram-Format“ (1:1) zur Wahl.

Im er­wei­ter­ten Modus haben Sie mehr Frei­hei­ten. Die linke Leiste zeigt Ihnen die un­ter­schied­li­chen Werkzeug-Themen innerhalb einer Kategorie an (hier: ver­schie­de­ne Filter-Themen). Ganz rechts sehen Sie die Vi­deo­vor­schau. Da­zwi­schen finden Sie Drag-and-drop-Elemente (z. B. den Filter „Canvas“), die Sie auf die Timeline ziehen und somit in das Video einbinden können. Für kom­ple­xe­re Projekte erweitern Sie die Timeline, indem Sie auf „Neue Spur hin­zu­fü­gen“ klicken.

Anfänger und Hobby-Filmer können mit der be­stehen­den Auswahl durchaus Spaß an der Post­pro­duk­ti­on haben. Sie laden einfach Medien wie Videos, Bilder oder Musik hoch.

Der ge­son­der­te Modus für Action-Kameras macht Filmora in­ter­es­sant für Fil­me­ma­cher, die sich gern beim Sport aufnehmen oder mit Handheld-Geräten arbeiten. Ihren Videoclip sehen Sie auf einer Spur im Sto­ry­board-Format und in der Vorschau. Die Werk­zeug­leis­te hält drei Ka­te­go­rien parat: „Re­pa­rie­ren“, „Speed“ und „Farbe“. In der Kategorie „Re­pa­rie­ren“ gleichen Sie bei­spiels­wei­se die Lin­sen­krüm­mung und das Bild­for­mat an. In den Vor­ein­stel­lun­gen finden Sie eine Menge an gängigen Action-Kameras. Wenn Sie eine Kamera auswählen, optimiert Filmora das Video auf Basis der vor­ge­ge­be­nen Lin­sen­ein­stel­lun­gen. Ver­wa­ckel­te Videos mit Stör­ge­räu­schen ver­bes­sern Sie mit einem Klick auf die Checkbox-Ge­räusch­un­ter­drü­ckung.

Mit dem Speed-Werkzeug setzen Sie Stunts in Szene. Slow-Motion spielt Be­we­gun­gen langsamer ab, die sonst zu schnell für das Auge sind. Spielen Sie eine Szene schneller ab, bekommen manche Aufnahmen jedoch erst die Ge­schwin­dig­keits­wir­kung, die man im Moment der Aufnahme fühlt. Jede Video-Editing-Software sollte zudem über einen Farb­kor­rek­tor verfügen. Diesen finden Sie auch im Action-Cam-Modus. Filter und Vignetten er­mög­li­chen eine schnelle Anpassung, aber Sie können Farben auch manuell und ganz spe­zi­fisch anpassen.

Fazit

Filmora ist eines der besten Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me für Anfänger. Profi-Tools werden Sie ver­geb­lich suchen, aber Nutzern mit wenig Erfahrung er­mög­licht die über­sicht­li­che Werk­zeug­leis­te, pro­blem­los hoch­auf­lö­sen­de Videos mit pro­fes­sio­nell wirkenden Effekten zu gestalten. Kleine Diashows erstellen Sie sogar innerhalb weniger Minuten. Wer nicht will, dass seine Videos das Filmora-Was­ser­zei­chen zeigen, sollte in eines der kos­ten­pflich­ti­gen Abos in­ves­tie­ren. Es gibt zwar noch güns­ti­ge­re Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me – diese lassen jedoch einige Features missen, auf die man ei­gent­lich nicht ver­zich­ten sollte. Mit Filmora erhalten Sie eine gute Anfänger-Software mit nut­zer­freund­li­chem Design und aus­rei­chend Funk­tio­nen, um sich wie ein richtiger Schnitt­meis­ter zu fühlen.

Vorteile Nachteile
Action-Cam-Modus optimiert dy­na­mi­sche Aufnahmen Was­ser­zei­chen bei kos­ten­lo­ser Version
Auf­ge­räum­te und einfach zu be­die­nen­de Be­nut­zer­ober­flä­che Kein HEVC
Un­ter­stützt 4K-Videos Keine Multicam-Be­ar­bei­tung
3D-Titel über Plug-in  

Black­ma­gic DaVinci Resolve 17

Die Software DaVinci Resolve Studio von Black­ma­gic ist ein wasch­ech­tes Profi-Tool, mit dem auch Hollywood-Re­gis­seu­re arbeiten. Schnitt, Ton­be­ar­bei­tung, Effekte und Farb­kor­rek­tur verbindet DaVinci Resolve in einer Anwendung. Die Funk­tio­nen sind aus­ge­feilt und erfordern daher ein gewisses Vorwissen. Die Version DaVinci Resolve 17 ist sogar kostenlos er­hält­lich. Sie müssen sich nur vor dem Download anmelden. DaVinci Resolve Studio 17 ist für 299 € zu haben und bietet neben allen Funk­tio­nen aus der Gra­tis­ver­si­on zu­sätz­lich DaVinci Neural Engine Features, Funk­tio­nen zur Zu­sam­men­ar­beit mehrerer Benutzer, ste­reo­sko­pi­sche 3D-Tools, dutzende ResolveFX und Fair­light­FX Plug-ins, HDR-Grading und Effekte für Film­kör­nung, Weich­zeich­nung, Nebel und mehr. Black­ma­gic bietet Schnitt­pro­fis zudem zur Software kom­pa­ti­ble Hardware – bei­spiels­wei­se spezielle Grading-Be­dien­pul­te zur pro­fes­sio­nel­len Farb­kor­rek­tur.

Der Download dauert etwas länger, da die Software mit ihrem be­ein­dru­cken­den Funk­ti­ons­um­fang viel Spei­cher­platz braucht. Dafür läuft die In­stal­la­ti­on flüssig. Als eines der wenigen pro­fes­sio­nel­len Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me funk­tio­niert DaVinci Resolve nicht nur platt­form­über­grei­fend auf macOS, Linux und Windows, sondern er­mög­licht Ihnen den flie­ßen­den Übergang zur Arbeit mit seinen größten Kon­kur­ren­ten im Profi-Segment: Final Cut und Adobe Premiere Pro.

Die Video-Editing-Software bietet zahl­rei­che Werkzeuge und Features: Von Timeline-Stapeln über Audiospur-Reglern bis zu punkt­ge­nau­en Über­gän­gen auch bei Zeit­ver­zer­rung. Dem­entspre­chend ver­sam­meln sich so einige Werkzeug-Leisten auf der Nut­zer­ober­flä­che. Brauchen Sie ein Tool nicht, mi­ni­mie­ren Sie es einfach. Über zwei Vor­schau­fens­ter können Sie Ihre Arbeit kon­trol­lie­ren. Unter diesen finden Sie die Timeline. Dort können Sie mehrere Clips auf der Videospur gleich­zei­tig be­ar­bei­ten, indem Sie diese mit der Maus markieren. In den mar­kier­ten Timeline-Paketen schneiden Sie mehrere Szenen auf einmal. Das kon­text­sen­si­ble Trimming-Tool hilft Ihnen, den besten Cut zu setzen. Über das Mehr­ka­me­ra-Tool können Sie auch mehrere Per­spek­ti­ven in einer Szene einfangen. Das Tracking-Tool verfolgt Objekte. Mithilfe beider Werkzeuge lassen sich Mehr­ka­me­ra­sze­nen nahtlos zu­sam­men­fü­gen.

Fazit

DaVinci Resolve 17 zählt zu Recht zu den besten Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­men auf dem Markt. Vom ohnehin schon sehr aus­ge­reif­ten, nicht­li­nea­ren Vi­deo­schnitt­pro­gramm mit un­schlag­ba­rer Farb­kor­rek­tur hat sich Resolve zu einer um­fang­rei­chen Vi­deo­be­ar­bei­tungs­platt­form ent­wi­ckelt. Mit Resolve 17 können Sie un­ter­schied­lichs­te Formate be­ar­bei­ten. Mehr­ka­me­ra-Pro­duk­tio­nen sowie markierte Spu­ren­pa­ke­te sehen Sie ne­ben­ein­an­der in der Vorschau. Die in­tel­li­gent ge­stal­te­ten Werkzeuge helfen Ihnen, Sound und Bild auch für mehrere Clips perfekt an­zu­pas­sen. Wir empfehlen se­mi­pro­fes­sio­nel­len Nutzern die kos­ten­lo­se Version.

Vorteile Nachteile
Um­fang­rei­ches Funk­ti­ons­pa­ket auch in der kos­ten­lo­sen Version Längere Ein­ar­bei­tungs­zeit
Sehr stabiles Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gramm Hohe An­for­de­run­gen an den Ar­beits­spei­cher und die Gra­fik­kar­te
Post-Pro­duc­tion-Umgebung mit in­te­grier­tem Chat er­mög­licht gleich­zei­ti­ge Arbeit und ständigen Austausch Support nur auf Englisch
Auf­ge­räum­te und be­nut­zer­freund­li­che Ober­flä­che mit Live-Vorschau-Elementen  

Cyberlink Power­Di­rec­tor 20 Ultra

Der Cyberlink Power­Di­rec­tor 20 Ultra wird von zahl­rei­chen Testern immer wieder auf die ersten Ränge der Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me gewählt. Und das aus gutem Grund, denn für den Haus­ge­brauch bietet die Video-Editing-Software mehr als aus­rei­chend Features. Ob Diashow oder kleines Film­pro­jekt, das Programm erlaubt es auch Anfängern, in kurzer Zeit an­spre­chen­de Er­geb­nis­se zu erzielen. Gleich­zei­tig arbeitet die Software stets ver­läss­lich: Wo andere Programme bei der Be­ar­bei­tung ins Stocken geraten, laufen Vor­schau­vi­de­os beim Power­Di­rec­tor so gut wie immer flüssig. Außerdem ist das Programm ein Vorreiter in Sachen 360-Grad-Vi­deo­be­ar­bei­tung. Der Preis liegt im ak­zep­ta­blen Mit­tel­feld. Download und In­stal­la­ti­on gehen trotz der relativ hohen Spei­cher­an­sprü­che der Vi­deo­be­ar­bei­tungs­soft­ware zügig voran.

Praktisch für User, die mit dem Smart­phone simple Videos aufnehmen: Power­Di­rec­tor erlaubt Ihnen auch, im ver­ti­ka­len Sei­ten­ver­hält­nis 9:16 arbeiten. Im MultiCam-Director stimmen Sie eine Szene aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven genau ab und fügen bis zu vier Spuren zusammen. Das fertige Video rendern Sie mit dem Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gramm zügig. Power­Di­rec­tor bietet Ihnen auch mehrere Menü-Vorlagen. Damit können Sie eine Be­dien­ober­flä­che für selbst gebrannte DVDs oder Blu-rays erstellen. Al­ter­na­tiv lässt sich Ihr Werk auch auf On­line­platt­for­men wie YouTube oder Vimeo teilen.

Auch Diashows lassen sich in wenigen Schritten erstellen. Erst im­por­tie­ren Sie die ge­wünsch­ten Bilder, dann wählen Sie einen Wie­der­ga­be-Stil (Bewegung, Kamera, Normal) und fügen passende Musik hinzu. Im Preview prüfen Sie Ihre Arbeit. Dann rendern oder teilen Sie die Diashow.

Fazit

Die Arbeit mit dem Cyberlink Power­Di­rec­tor fällt au­ßer­or­dent­lich leicht. Die intuitiv be­dien­ba­re Nut­zer­ober­flä­che lässt selbst Anfänger an­spre­chen­de Videos gestalten. Farb­an­pas­sung und Sound­ein­stel­lun­gen gelingen wie von selbst. Selbst 4K-Videos lassen sich mit der Video-Editing-Software ohne Qua­li­täts­ver­lus­te be­ar­bei­ten. Besonders positiv fiel uns das einfache Handling selbst im 360-Grad-Modus und im MultiCam-Designer auf. Das Vorlagen-Paket eignet sich für hoch­wer­ti­ge Heim­vi­de­os. Profis wird der Umfang dieser Sammlung aber kaum zu­frie­den­stel­len. Der Her­stel­ler verweist auf Zu­satz­pa­ke­te für Sound oder Feiertags-Special-Effects, die aber teilweise mehr kosten als das Programm selbst. Für erfahrene En­thu­si­as­ten lohnt sich am ehesten die Director Suite, die den Photo-, Audio- und Co­lor­Di­rec­tor be­inhal­tet.

Vorteile Nachteile
Über­sicht­li­ches Layout mit in­tui­ti­ver Bedienung für Ein­stei­ger Über­schau­ba­res Vor­la­gen­pa­ket (für Anfänger aber aus­rei­chend)
Un­ter­stützt Un­ter­ti­tel und ver­ti­ka­les Format für Smart­phone-Videos  
Breiter Funk­ti­ons­um­fang  

Movavi Video Suite 2022

Die Movavi Video Suite für Windows und macOS überzeugt als Kom­plett­lö­sung in puncto Video-Er­stel­lung und -Be­ar­bei­tung für Pri­vat­zwe­cke. Wahlweise im Jahres- oder Le­bens­zeit-Abon­ne­ment (ab 50 Euro) verfügbar liefert die Software alle wichtigen Tools, um Videos in an­spre­chen­der Weise zu editieren und in die ver­schie­dens­ten Formate zu kon­ver­tie­ren. Auch Bild­schirm­auf­nah­men zu Prä­sen­ta­ti­ons­zwe­cken oder ein eigener Video-Blog für YouTube oder andere Kanäle sind mit wenigen Hand­grif­fen umgesetzt – dank diverser Spe­zi­al­ef­fek­te, Filter und Hin­ter­grund­mu­sik in hoch­wer­ti­ger Qualität. Ferner un­ter­stützt Movavi Video Suite Sie bei der digitalen Ar­chi­vie­rung alt­ge­lieb­ter VHS-Bänder und ge­druck­ter Fotos, von der Spei­che­rung auf der lokalen Fest­plat­te bis hin zum Export auf externe Spei­cher­me­di­en wie DVDs oder Blu-rays.

Wenn Sie sich allein auf das Be­ar­bei­ten von Videos kon­zen­trie­ren möchten und auf bestimmte Funk­tio­nen ver­zich­ten können, bietet es sich auch an, nur den Movavi Video Editor zu erwerben, der in der Movavi Video Suite als „Video be­ar­bei­ten“ in­te­griert ist. Das nach­fol­gen­de Video klärt Sie dies­be­züg­lich über alles Wichtige auf:

Zu den weiteren Features des Vi­deo­be­ar­bei­tungs­pro­gramms aus dem Hause Movavi Software zählen folgende:

  • ver­schie­de­ne Zu­satz­an­ge­bo­te wie Apps, On­line­kur­se oder Stock-Medien (diverse zu­sätz­li­che Effekte verfügbar)
  • eigener Media-Player mit hohem Nut­zer­kom­fort
  • Un­ter­stüt­zung von Chroma-Keying
  • Full-HD- und 4K-Support
  • Format-Vor­ein­stel­lun­gen für über 200 Geräte (u. a. Play­Sta­ti­on, iPhone, iPad)
  • NVIDIA® CUDA® und Intel® HD Graphics-Hard­ware­be­schleu­ni­gung

Wie eingangs bereits erwähnt, ist Movavi Video Suite für Windows und macOS verfügbar. Für den laufenden Betrieb empfiehlt der Her­stel­ler 2 Gigabyte Fest­plat­ten­spei­cher und min­des­tens 2 Gigabyte Ar­beits­spei­cher.

Fazit

Mit der Movavi Video Suite bietet die Soft­ware­schmie­de Movavi Software eine Kom­plett­lö­sung für die Be­ar­bei­tung und Kreation von Videos an, die die Ei­gen­schaf­ten eines Video-Editors, eines Video-Kon­ver­ters und eines Screen-Recorders mit­ein­an­der vereint. Pri­vat­an­wen­der im Ho­me­of­fice, Video-Blogger oder Hobby-Künstler erhalten in jedem Fall das passende Rundum­pa­ket.

Vorteile Nachteile
Hoher Funk­ti­ons­um­fang Stark ein­ge­schränk­te Test­ver­si­on (inklusive Was­ser­zei­chen)
Diverse Filter und Effekte verfügbar  
Schneller Upload fertiger Werke via FTP oder in Social Media  
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