Wenn Sie Arma 3 als Dedicated Server hosten, haben Sie die best­mög­li­che Basis für ein ge­mein­sa­mes Online-Abenteuer mit Freunden und Bekannten. Aufgrund der ver­gleichs­wei­se hohen An­for­de­run­gen an die Hardware ist hierbei das Mieten externer Res­sour­cen emp­feh­lens­wert. In­stal­lie­ren und ein­rich­ten können Sie den Arma-3-Host-Server dann bequem via SteamCMD.

Bereits am 12. September 2013 erschien die erste Version der Mi­li­tär­si­mu­la­ti­on Arma 3. Haupt­in­halt des Com­pu­ter­spiels von Bohemia In­ter­ac­ti­ve ist ein mi­li­tä­ri­scher Konflikt in naher Zukunft, wobei die Be­wäl­ti­gung der Krise im Mehr­spie­ler-Modus deutlich im Fokus der Ent­wick­ler steht. Wir klären die Vor­aus­set­zun­gen für einen eigenen Arma-3-Server und liefern darüber hinaus eine de­tail­lier­te Anleitung für die In­stal­la­ti­on und Ein­rich­tung.

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Virtual Private Server auf En­ter­pri­se-Level
  • KVM-basierte vServer für Ent­wick­ler
  • In­te­griert in die IONOS Compute Engine
  • Ska­lier­bar bis zur En­ter­pri­se-Cloud

Arma 3: Dedicated Server im Re­chen­zen­trum oder Hosting auf dem eigenen PC?

Um in Arma 3 einen Server für mehrere Spieler zu hosten, haben Sie zwei Mög­lich­kei­ten: Entweder Sie führen die Mehr­spie­ler-Instanz auf Ihrem eigenen Gerät aus oder Sie hosten einen Arma-3-Server auf ge­mie­te­ten Hardware-Res­sour­cen bei einem Provider Ihrer Wahl.

Die Vorteile des Hostings auf dem eigenen Rechner liegen auf der Hand – Sie müssen keine zu­sätz­li­che Hardware mieten und haben den maximalen Zugriff auf Ihren Server. Ein Blick auf die Nachteile macht jedoch deutlich, warum ein Arma-3-Dedicated-Server im ent­fern­ten Re­chen­zen­trum die bessere Wahl ist:

Zum einen sind die hei­mi­schen In­ter­net­zu­gän­ge nur selten aus­rei­chend, um mehreren Spielern ein ru­ck­el­frei­es und stabiles Spiel­erleb­nis zu bieten. Zum anderen liefern nur absolute Top-PCs die er­for­der­li­che Re­chen­power (ins­be­son­de­re, wenn Sie selbst am Spiel teil­neh­men möchten). Ein weiteres Argument zugunsten des Fremd-Hostings ist die Tatsache, dass der Server rund um die Uhr verfügbar ist, was beim Hosting auf dem eigenen PC nur dann der Fall wäre, wenn Sie Ihr Gerät nicht aus­schal­ten.

Hinweis

Wenn Sie Res­sour­cen für das Hosting eines eigenen Arma-3-Servers mieten, sind Sie nicht au­to­ma­tisch an die Mi­li­tär­si­mu­la­ti­on gebunden. Sie können die Hardware auch dazu verwenden, einen Valheim-Server zu erstellen oder einen Minecraft-Server ein­zu­rich­ten. Zudem können Sie die Res­sour­cen nutzen, um einen eigenen TeamSpeak-Server zu hosten!

Welche Sys­tem­an­for­de­run­gen stellt ein Arma-3-Host-Server?

Das Hosting eines Arma-3-Dedicated-Servers stellt gewisse An­for­de­run­gen an die zu­grun­de­lie­gen­de Hardware. Dabei gilt die Faust­re­gel: Je mehr Spieler gleich­zei­tig aktiv sind und je mehr Mods Sie für Ihren Server nutzen wollen, desto mehr Res­sour­cen sind ein­zu­pla­nen. Für ein einfaches Koop-Abenteuer benötigen Sie lo­gi­scher­wei­se ein deutlich schlan­ke­res Hardware-Setup als für einen Mul­ti­play­er-Server, auf dem 16 oder mehr Spieler gemeinsam oder ge­gen­ein­an­der im Einsatz sind.

Im of­fi­zi­el­len Arma-3-Wiki nennt Bohemian Studios folgende Min­dest­an­for­de­run­gen:

  • CPU (Prozessor): 2,4 Gigahertz (Dual-Core)
  • RAM (Ar­beits­spei­cher): 2 Gigabyte
  • Fest­plat­ten­spei­cher: 32 Gigabyte HDD

An gleicher Stelle empfiehlt das Ent­wick­ler­team folgende Hardware für alle Arma-3-Server-Szenarien, die über das Hosting eines einfachen Koop-Aben­teu­ers hin­aus­ge­hen sollen:

  • CPU (Prozessor): 3,5 Gigahertz (Quad-Core)
  • RAM (Ar­beits­spei­cher): 4 Gigabyte
  • Fest­plat­ten­spei­cher: 32 Gigabyte SSD

Die Leistung für das Ausführen der Arma-3-Dedicated-Server-Software ist jedoch nicht das Einzige, was Sie bei der Hardware für Ihren Server beachten müssen. Auch das Be­triebs­sys­tem Ihrer Wahl benötigt Res­sour­cen, die von Beginn an ein­zu­pla­nen sind. Für Windows Server 2019 sind bei­spiels­wei­se folgende zu­sätz­li­chen An­for­de­run­gen ab­zu­de­cken:

  • 1,4-GHz-Prozessor (64-Bit)
  • 512 MB bzw. 2 GB Ar­beits­spei­cher (ohne bzw. mit gra­fi­scher Ober­flä­che)
  • 32 bzw. 36 GB Fest­plat­ten­spei­cher (ohne bzw. mit gra­fi­scher Ober­flä­che)
Hinweis

Für das Hosting eines Arma-3-Servers können Sie wahlweise ein Windows-Be­triebs­sys­tem oder eine Linux-Dis­tri­bu­ti­on wie Ubuntu verwenden.

Arma 3: Server-Hosting bei IONOS – das sind Ihre Optionen

Server-Hardware für das Hosting Ihres eigenen Online-Aben­teu­ers können Sie bei ver­schie­de­nen Providern mieten. Die Wahl des passenden Anbieters ist aber gar nicht so einfach – ins­be­son­de­re da jeder Provider für ge­wöhn­lich gleich mehrere Hosting-Pakete im Portfolio führt. Ver­schie­den­ar­ti­ge In­fra­struk­tur­an­sät­ze sind dabei ebenso zu be­rück­sich­ti­gen wie un­ter­schied­li­che Leistungs- und Kos­ten­spek­tren. Bei IONOS wählen Sie bei­spiels­wei­se zwischen folgenden drei Server-Modellen mit jeweils ver­schie­de­nen Tarifen:

  • vServer: IONOS vServer (auch Virtual Private Server, VPS) geben Ihnen Zugriff auf vir­tua­li­sier­te Res­sour­cen. Sie sich teilen sich die Hardware dabei mit anderen Kunden (ohne Leistungs-Einbußen). Ab­ge­rech­net wird monatlich zum Fixpreis.
  • Cloud Server: Auch die Cloud Server von IONOS basieren auf vir­tua­li­sier­ten Res­sour­cen. Sie kommen jedoch nur für die tat­säch­lich benötigte Leistung auf, da mi­nu­ten­ge­nau ab­ge­rech­net wird.
  • Dedicated Server: Für Sie re­ser­vier­te Hardware mit hoher Single-Core-Power bekommen Sie im Dedicated-Server-Paket von IONOS.
Tipp

Sie suchen eine leis­tungs­star­ke und sichere Ser­ver­um­ge­bung, auf der Sie nicht nur einen eigenen Arma-3-Server, sondern auch andere Gaming-Server ohne Per­for­mance-Probleme hosten können? Mieten Sie noch heute Ihren Dedicated Server von IONOS, um in puncto Hardware bestens gerüstet zu sein.

Arma 3: Mögliche Host-Server-Szenarien und dazu passende IONOS-Tarife

Mit einem Start-Paket gehen Sie dank der einfachen Ska­lier­bar­keit in keinem Fall den falschen Weg. Natürlich können Sie trotzdem von Beginn an auf einen leis­tungs­stär­ke­ren Tarif setzen, wenn Sie bereits wissen, dass Sie mehr CPU, RAM und Co. benötigen. Soll Ihr Server dauerhaft online sein, ist auch die Wahl eines anderen Server-Modells sinnvoll.

Wir haben in der nach­fol­gen­den Tabelle drei mögliche Szenarien zu­sam­men­ge­fasst und das jeweils am besten dazu passende IONOS-Server-Paket zu­ge­ord­net.

Arma-3-Server-SzenarioEmp­foh­le­ner IONOS-Server
2–4 Spieler, dauerhaft onlineVPS L
5–16 Spieler, dauerhaft onlineVPS XL
> 16 Spieler, dauerhaft onlineDedicated Server AR6-32 SSD
Tipp

Sie wollen, dass Ihr Server später über eine in­di­vi­du­el­le Domain er­reich­bar ist? Re­gis­trie­ren Sie Ihre per­sön­li­che Domain bei IONOS – inklusive SSL-Zer­ti­fi­kat, Domain Lock und eigenem E-Mail-Postfach mit zwei Gigabyte Speicher.

Arma-3-Server erstellen: Schritt-für-Schritt-Tutorial

Sobald Sie über Zugriff auf Ihre eigene Hosting-Umgebung verfügen, können Sie Ihr Vorhaben in die Tat umsetzen und Arma 3 als Dedicated Server aufsetzen. Der ein­fachs­te Weg, um die Software zu in­stal­lie­ren, führt dabei über die Steam-Kom­man­do­zei­le SteamCMD. Im nach­fol­gen­den Tutorial gehen wir die einzelnen Schritte ex­em­pla­risch für IONOS-Kunden (vServer, Cloud Server, Dedicated Server) durch. Als Be­triebs­sys­tem kommt dabei Windows Server 2019 zum Einsatz.

Hinweis

Für die In­stal­la­ti­on und das Ausführen der Dedicated-Server-Software von Arma 3 benötigen Sie keine gültige Lizenz des Spiels! Lediglich ein ve­ri­fi­zier­ter Steam-Account ist er­for­der­lich. Wollen Sie sich später selbst mit dem Server verbinden, funk­tio­niert dies aber lo­gi­scher­wei­se nur mit einer eigenen Arma-3-Lizenz.

Schritt 1: Mit dem Server verbinden

Die gemietete Server-Hardware verwalten Sie von einem be­lie­bi­gen Gerät aus, nachdem Sie eine Remote-Ver­bin­dung zu dem Server aufgebaut haben. Im ersten Schritt gilt es folglich, diese Fern­ver­bin­dung ein­zu­rich­ten und zu eta­blie­ren. Als Kunde von IONOS können Sie die Kon­fi­gu­ra­ti­on im brow­ser­ba­sier­ten Cloud Panel durch­füh­ren. Melden Sie sich hierfür zunächst mit Ihren in­di­vi­du­el­len Kun­den­da­ten auf der Login-Seite an.

Nach er­folg­rei­cher Anmeldung rufen Sie die Kategorie „Server & Cloud“ auf. In dieser können Sie das gemietete Hardware-Setup auswählen, auf dem Sie den Arma-3-Host-Server aufsetzen möchten. Neben den wich­tigs­ten Zu­gangs­da­ten für Ihren Server finden Sie auf der nach­fol­gen­den Seite auch einen Download-Link für die Ein­rich­tung der Remote-Desktop-Ver­bin­dung, den Sie nun anklicken und direkt ausführen.

Bei der ersten Kon­fi­gu­ra­ti­on der Ver­bin­dung folgt ein Si­cher­heits­hin­weis – fahren Sie per Klick auf „Verbinden“ fort. Geben Sie die An­mel­de­da­ten für Ihren Arma-3-Server an, indem Sie auf „Weitere Optionen“ und „Anderes Konto verwenden“ klicken. Wenn Sie die An­mel­de­infor­ma­tio­nen für Ihren IONOS-Server noch nicht geändert haben, finden Sie die au­to­ma­tisch ge­ne­rier­ten Start­da­ten in der Ser­ver­da­ten-Übersicht im Cloud Panel – unter „Benutzer“ und „Initial-Passwort“.

Hinweis

Beim ersten Aufbau der Remote-Ver­bin­dung zu Ihrem Server müssen Sie zunächst das Server-Zer­ti­fi­kat als ver­trau­ens­wür­dig einstufen. Setzen Sie bei dieser Ge­le­gen­heit ein Häkchen in der Checkbox „Nicht erneut nach Ver­bin­dun­gen mit diesem Computer fragen“, damit Sie die Meldung bei nach­fol­gen­den Ver­bin­dungs­ver­su­chen nicht mehr erhalten.

Schritt 2: SteamCMD in­stal­lie­ren

Der ein­fachs­te Weg, die Dedicated-Server-Software von Arma 3 zu beziehen, führt über die Steam-Kom­man­do­zei­le SteamCMD. Sobald die Ver­bin­dung zu Ihrer Server-Hardware steht, laden Sie sich daher als erstes über folgenden Download-Link die In­stal­la­ti­ons­da­tei­en des Tools herunter. Im Anschluss entpacken Sie die ZIP-Datei in ein be­lie­bi­ges Ver­zeich­nis auf Ihrem Server.

Per Dop­pel­klick auf die SteamCMD.exe starten Sie schließ­lich die In­stal­la­ti­on über die Windows-Ein­ga­be­auf­for­de­rung. Nach er­folg­rei­cher Durch­füh­rung prä­sen­tiert Ihnen das Windows-Kom­man­do­zei­len-Tool die Ein­ga­be­zei­le „Steam>“.

Schritt 3: Arma-3-Dedicated-Server-Software via SteamCMD in­stal­lie­ren

Über die Steam-Kom­man­do­zei­le können Sie nun die Dedicated-Server-Software von Arma 3 her­un­ter­la­den. Zunächst stellen Sie hierfür eine Ver­bin­dung zu den of­fi­zi­el­len Steam-Servern her, wofür Sie Be­nut­zer­na­me und Passwort Ihres Steam-Accounts benötigen. Tippen Sie zum Start folgende Eingabe ein (anstelle von „be­nut­zer­na­me“ verwenden Sie Ihren in­di­vi­du­el­len Steam-Be­nut­zer­na­men):

login benutzername

An­schlie­ßend geben Sie Ihr Passwort ein und – bei der erst­ma­li­gen Anmeldung auf dem Server – den Steam Guard Code, den Sie auf Ihrer ver­knüpf­ten E-Mail-Adresse erhalten.

Optional können Sie im nächsten Schritt festlegen, in welches Ver­zeich­nis der Arma-3-Server in­stal­liert werden soll. Für den Pfad C:\arma-3-server lautet der passende Befehl bei­spiels­wei­se:

force_install_dir C:\arma-3-server

Ab­schlie­ßend kom­bi­nie­ren Sie das „app_update“-Kommando mit der Steam-App-ID der Arma-3-Dedicated-Server-Software (233780), um die Anwendung via SteamCMD her­un­ter­zu­la­den:

app_update 233780 validate

Wurde die In­stal­la­ti­on er­folg­reich ab­ge­schlos­sen, melden Sie sich mit dem Kommando „quit“ von den Steam-Servern ab.

Tipp

Über SteamCMD können Sie Ihren Arma-3-Host-Server nach der In­stal­la­ti­on auf dem neuesten Stand halten. Hierfür genügt der Befehl „app_update 233780“ – nach vor­he­ri­ger Anmeldung auf den Steam-Servern.

Schritt 4: Ports freigeben

Im nächsten Schritt müssen Sie alle re­le­van­ten Ports freigeben, damit Nutzer mit Ihrem Arma-3-Host-Server in­ter­agie­ren können. Für eine optimale Kom­mu­ni­ka­ti­on zwischen Server und Clients sind dabei folgende Ports zu öffnen:

  • TCP/UDP 2302: Game Port, unter dem der Server selbst läuft und er­reich­bar ist
  • TCP/UDP 2303: Query Port, der zur Abfrage von In­for­ma­tio­nen wie der Spie­ler­zahl oder dem Ser­ver­na­men dient
  • TCP/UDP 2304: Port der Spie­le­platt­form Steam
  • TCP/UDP 2306: Port für den Traffic der Anti-Cheat-Software BattlEye

Auch die Port-Freigabe können Sie als IONOS-Kunde im Cloud Panel rea­li­sie­ren. Hierfür melden Sie sich wie gewohnt an, öffnen die Rubrik „Server & Cloud“ und wählen den Server aus, auf dem Sie gerade die Arma-3-Dedicated-Server-Software in­stal­liert haben. An­schlie­ßend wechseln Sie im linken Sei­ten­me­nü in die Kategorie „Netzwerk“, wo Sie das Menü „Firewall-Richt­li­ni­en“ finden.

Unter „Eingehend“ erstellen Sie nun die Regeln für die vier genannten Ports. Achten Sie dabei darauf, dass jeweils „UDP/TCP“ als Protokoll aus­ge­wählt ist.

Hinweis

Die Freigabe der Ports über das IONOS Cloud Panel nimmt einige Zeit in Anspruch. Über die Status-Anzeige im oberen Teil des Firewall-Menüs können Sie den aktuellen Fort­schritt ablesen.

Schritt 5: Server kon­fi­gu­rie­ren

Sie benötigen eine grund­le­gen­de Kon­fi­gu­ra­ti­on für Ihren Arma-3-Server. Hierfür erstellen Sie entweder manuell eine Kon­fi­gu­ra­ti­ons­da­tei mit dem Namen server.cfg und fügen die ge­wünsch­ten Parameter anhand der Server-Kommando-Liste im of­fi­zi­el­len Arma-3-Wiki ein.

Oder Sie nutzen den web­ba­sier­ten Arma 3 Server Config Generator, um die ge­wünsch­te Server-Kon­fi­gu­ra­ti­on zu erstellen. Sobald Sie alle Ein­stel­lun­gen getroffen haben, klicken Sie auf „Generate“, um die passende server.cfg zu kreieren.

Hinweis

Un­ab­hän­gig von dem Weg, den Sie gewählt haben, kopieren Sie die erstellte server.cfg-Datei in das Ver­zeich­nis Ihres Arma-3-Servers.

Schritt 6: Arma-3-Server starten

Nun können Sie Ihren Arma-3-Host-Server endlich starten. Hierfür genügt es prin­zi­pi­ell, die Datei arma3server.exe aus­zu­füh­ren. Um die erstellte Kon­fi­gu­ra­ti­ons­da­tei ein­zu­bin­den, ist jedoch zuvor ein zu­sätz­li­cher Schritt er­for­der­lich:

Wählen Sie die arma3server.exe per Rechts­klick an und erstellen eine Desktop-Ver­knüp­fung, indem Sie im Menü nach­ein­an­der „Senden an“ und „Desktop (Ver­knüp­fung erstellen)“ auswählen.

Gehen Sie auch auf die erstellte Ver­knüp­fung mit Rechts­klick und öffnen Sie das Menü „Ei­gen­schaf­ten“. Die Zeile „Ziel“ im Reiter „Ver­knüp­fung“ erweitern Sie nun um den folgenden Zusatz:

-config=server.cfg

Speichern Sie die Anpassung per Klick auf „Über­neh­men“ und starten Sie den Server im Anschluss per Dop­pel­klick auf die Desktop-Ver­knüp­fung.

Schritt 7: Mit dem Server verbinden

Ihr eigener Arma-3-Dedicated-Server ist damit bereit für spannende Online-Abenteuer ver­schie­dens­ter Art. Spieler, die sich mit dem Server verbinden wollen, benötigen lediglich eine gültige Lizenz des Spiels sowie die IP-Adresse und das Passwort (sofern in der server.cfg definiert) Ihres Servers. Mit diesen Kom­po­nen­ten aus­ge­stat­tet gelingt der Ver­bin­dungs­auf­bau fol­gen­der­ma­ßen:

  1. Starten Sie Arma 3 über den Steam-Client.
  2. Drücken Sie nach­ein­an­der auf „Mehr­spie­ler“ und „Server-Browser“.
  3. Wählen Sie den Reiter „Di­rekt­ver­bin­dung“ aus.
  4. Geben Sie die IP-Adresse des Servers ein.
  5. Bei „Port“ tragen Sie den Wert „2302“ (für den Game Port) ein.
  6. Klicken Sie auf „Beitreten“.

An­schlie­ßend taucht Ihr Server in der Liste auf. Klicken Sie den Eintrag an und gehen Sie ein weiteres Mal auf „Beitreten“. Danach tippen Sie das Passwort ein und wählen die ge­wünsch­te Mission – oder nehmen an dem laufenden Spiel teil, falls bereits ein Szenario gestartet wurde.

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