Um auf ein möglichst sicheres und stabiles Windows-System zu­rück­grei­fen zu können, ist es un­ver­zicht­bar, zeitnah die neuesten Updates über das Windows-Update-Center her­un­ter­zu­la­den und zu in­stal­lie­ren – wahlweise au­to­ma­tisch oder manuell. Ver­zich­ten Sie auf diese Ak­tua­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten des Systems, bleiben bekannt gewordene Fehler und auf­ge­deck­te Si­cher­heits­lü­cken bestehen, wodurch Sie sich un­nö­ti­ger­wei­se Sys­tem­pro­ble­men und Si­cher­heits­ri­si­ken aus­lie­fern. Weniger selbst­ver­schul­det aber glei­cher­ma­ßen kritisch ist es, wenn Fehler wie der 0x8024200d-Error den Up­date­pro­zess ver­hin­dern und dieses Problem auch nach einem Neustart des Computers bestehen bleibt.

Wir zeigen Ihnen, was es mit diesem Update-Fehler auf sich hat und welche Lö­sungs­an­sät­ze die größten Er­folgs­chan­cen bieten.

Was hat es mit dem 0x8024200d-Error auf sich?

Der Windows-Feh­ler­code „0x8024200d“ hängt zusammen mit einem In­stal­la­ti­ons­pro­blem beim Sys­tem­up­date. Dabei kann es sowohl vorkommen, dass der Up­date­pro­zess gänzlich blockiert ist, als auch, dass lediglich ein Teil der ver­füg­ba­ren Ak­tua­li­sie­run­gen von dem Problem betroffen ist. Zu­sätz­lich zum Code „0x8024200d“ zeigt Windows häufig auch die Nachricht „WU_E_UH_NEED­ANO­THER­DOWN­LOAD“ an, die bereits darauf schließen lässt, das der Fehler nicht einfach behoben ist, indem der Up­date­vor­gang wie­der­holt wird: Der Update-Handler kann mit den vor­han­de­nen In­stal­la­ti­ons­da­tei­en nicht arbeiten, was die ver­schie­dens­ten Gründe haben kann. Dazu zählen u. a. feh­ler­haf­te Daten, nicht funk­tio­nie­ren­de bzw. nicht ge­star­te­te Update-Kom­po­nen­ten oder fehlender Spei­cher­platz. Zudem können Malware und Dritt­an­wen­dun­gen wie An­ti­vi­ren­pro­gram­me oder Tuning-Tools ver­ant­wort­lich für die Update-Blo­ckie­rung sein.

Der 0x8024200d-Fehler tritt sowohl in der aktuellen Version Windows 10 als auch in älteren Editionen wie Windows 7 oder Windows Vista auf.

Die besten Lö­sungs­an­sät­ze für den Windows-Fehler „0x8024200d“

Da der Windows-Update-Fehler un­ter­schied­li­che Ursachen haben kann, exis­tie­ren auch ganz ver­schie­den­ar­ti­ge Lö­sungs­an­sät­ze. Das generelle Problem ist al­ler­dings die Tatsache, dass Sie von Windows keinerlei In­for­ma­ti­on darüber erhalten, wo Sie nach dem Fehler zu suchen haben. Deshalb haben Sie keine andere Wahl, als die Liste der möglichen Ursachen der Reihe nach durch­zu­ar­bei­ten, um den 0x8024200d-Error zu beheben.

Bevor Sie damit beginnen, sollten Sie aber zumindest versuchen, ob ein Neustart des Rechners das Problem nicht bereits löst: Obwohl die Wahr­schein­lich­keit eher gering ist, besteht dennoch die Chance, dass sich das pro­ble­ma­ti­sche Update im Anschluss ausführen lässt – etwa, weil zuvor lediglich der Download-Server nicht erreicht werden konnte oder weil Windows selbst nicht ord­nungs­ge­mäß funk­tio­niert hat.

Zeigt das Windows-Update auch nach dem Neustart den Feh­ler­code „0x8024200d“ an, müssen Sie selbst­stän­dig nach dessen Ursache suchen. Die im Folgenden vor­ge­stell­ten Lö­sungs­an­sät­ze haben sich als nützlich erwiesen.

Lösung 1: Dritt­an­bie­ter-Si­cher­heits­soft­ware (vor­über­ge­hend) de­ak­ti­vie­ren

Bevor Sie konkrete Än­de­run­gen an Sys­tem­da­tei­en, -diensten und -ein­stel­lun­gen vornehmen, sollten Sie zunächst einen Blick auf Ihre Si­cher­heits­soft­ware werfen, wenn der 0x8024200d-Error die In­stal­la­ti­on eines neuen Windows-Updates ver­hin­dert. Haben Sie nämlich zu­sätz­lich zu Windows Defender und Windows Firewall weitere Schutz­pro­gram­me gegen Malware auf Ihrem System in­stal­liert, besteht die Mög­lich­keit, dass diese den Ak­tua­li­sie­rungs­pro­zess des Be­triebs­sys­tems blo­ckie­ren. Ob dies der Fall ist, können Sie ganz einfach über­prü­fen, indem Sie die ent­spre­chen­den An­wen­dun­gen vor­über­ge­hend aus­schal­ten und danach einen erneuten Up­date­ver­such wagen.

Konnten Sie eine An­ti­vi­ren­soft­ware, einen Malware-Scanner oder eine ver­gleich­ba­re Software als Pro­blem­ver­ur­sa­cher iden­ti­fi­zie­ren, haben Sie drei ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten:

  1. Kon­tak­tie­ren Sie den Her­stel­ler der Software und schildern Sie diesem das Problem.
  2. De­instal­lie­ren Sie die pro­ble­ma­ti­sche Anwendung und ersetzen Sie diese durch eine ver­gleich­ba­re Al­ter­na­ti­ve.
  3. De­ak­ti­vie­ren Sie die Si­cher­heits­soft­ware immer dann, wenn Sie beim Windows-Update Feh­ler­mel­dun­gen wie „0x8024200d“ erhalten (nicht empfohlen, wenn Windows Defender und Firewall ebenfalls aus­ge­schal­tet sind).

Lösung 2: Windows Update-Pro­blem­be­hand­lung verwenden

Windows-Fehler, die mit dem Code „0x8024“ beginnen, lassen sich in vielen Fällen mithilfe der Windows Update-Pro­blem­be­hand­lung (auch „Trou­ble­shoo­ter“ genannt) beheben. Diese ist stan­dard­mä­ßig in Windows 10 und auch in älteren Versionen wie Windows 8 in­te­griert, lässt sich aber auch im Microsoft-Support-Forum her­un­ter­la­den. Der Download bietet sich dabei ins­be­son­de­re dann an, wenn Sie Windows seit Längerem nicht ak­tua­li­sie­ren konnten – und daher ver­mut­lich nicht die aktuelle Version des Trou­ble­shoo­ters haben. Im Anschluss an den Download starten Sie die her­un­ter­ge­la­de­ne .diagcab-Datei ganz einfach per Dop­pel­klick, wählen „Windows Update“ aus und klicken auf „Weiter“, um mit der au­to­ma­ti­schen Feh­ler­be­he­bung zu beginnen.

Für die in­te­grier­te Pro­blem­be­hand­lung sind unter Windows 10 folgende Schritte aus­zu­füh­ren:

  1. Rufen Sie das Startmenü auf (Windows-Symbol) und öffnen Sie die Ein­stel­lun­gen (Zahnrad-Symbol).
  2. Klicken Sie auf „Update und Si­cher­heit“.
  3. Wechseln Sie in den Tab „Pro­blem­be­hand­lung“.
  4. Klicken Sie auf den Eintrag „Windows Update“ und an­schlie­ßend auf „Pro­blem­be­hand­lung ausführen“.

Lösung 3: Temporäre Windows-In­stal­la­ti­ons­da­tei­en löschen

Eine weitere Option, um den 0x8024200d-Fehler zu beheben, ist es, die au­to­ma­tisch zwi­schen­ge­spei­cher­ten Sys­tem­da­tei­en rund um das Windows-Update zu be­rei­ni­gen. Eventuell befinden sich darunter feh­ler­haf­te Dateien bzw. un­voll­stän­di­ge Patches, die die Ak­tua­li­sie­rung des Be­triebs­sys­tems ver­hin­dern.

Hinweis

Für die Be­rei­ni­gung von Sys­tem­da­tei­en benötigen Sie Ad­mi­nis­tra­tor-Rechte!

Windows stellt zu diesem Zweck das Tool „Da­ten­trä­ger­be­rei­ni­gung“ zur Verfügung, das sich mithilfe des „Ausführen“-Dialogs starten lässt. Diesen können Sie wahlweise über die gleich­na­mi­ge Schalt­flä­che im Startmenü oder mit der Tas­ten­kom­bi­na­ti­on [Windows-Taste] + [R] aufrufen. Sobald Sie das Fenster geöffnet haben, tippen Sie Folgendes ein:

cleanmgr

Be­stä­ti­gen Sie Ihre Eingabe mit „OK“, öffnet Windows die an­ge­spro­che­ne Da­ten­trä­ger­be­rei­ni­gung. Wählen Sie hier zunächst das Laufwerk aus, auf dem Windows in­stal­liert ist – für ge­wöhn­lich C: – und klicken Sie erneut auf „OK“. An­schlie­ßend können Sie den Button „Sys­tem­da­tei­en be­rei­ni­gen“ drücken. Nach einem kurzen Check prä­sen­tiert Windows Ihnen eine Auf­lis­tung der lösch­ba­ren Dateien, in der Sie folgende Einträge (sofern auf­ge­führt) auswählen:

  • Windows Update-Be­rei­ni­gung
  • Her­un­ter­ge­la­de­ne Pro­gramm­da­tei­en
  • Temporäre In­ter­net­da­tei­en
  • Temporäre Dateien
  • Sys­tem­feh­ler-Spei­cher­ab­bild­da­tei­en
  • Temporäre Windows-In­stal­la­ti­ons­da­tei­en
  • Temporäre Windows-Setup-Dateien

Drücken Sie ein letztes Mal auf „OK“ und ab­schlie­ßend auf „Dateien löschen“, um die Be­rei­ni­gung zu starten. Nachdem das Tool den Vorgang ab­ge­schlos­sen hat, sollten Sie zunächst das System neu starten, bevor Sie einen neuen Update-Versuch wagen.

Lösung 4: Update- und Download-Dienst neu starten

Damit das Windows Update-Center den Kontakt zu den Microsoft-Servern her­stel­len und be­reit­ge­stell­te Ak­tua­li­sie­run­gen her­un­ter­la­den und in­stal­lie­ren kann, greift es u. a. auf den Dienst Windows Update (WU) sowie den in­tel­li­gen­ten Hin­ter­grund­über­tra­gungs­dienst (BITS) zurück. Ersterer begleitet den kom­plet­ten Ak­tua­li­sie­rungs­pro­zess, während Letzterer als Download-Manager fungiert und für die optimale Aus­nut­zung der Band­brei­te sowie die Wie­der­auf­nah­me un­ter­bro­che­ner Downloads sorgt. Wenn diese beiden Services nicht ord­nungs­ge­mäß funk­tio­nie­ren bzw. erst gar nicht gestartet wurden, kann es jederzeit zum „0x8024200d“-Update-Problem kommen.

Tipp

In den er­wei­ter­ten Ein­stel­lun­gen des Windows-Updates (unter „Über­mitt­lungs­op­ti­mie­rung“) lässt sich die maximale Band­brei­te begrenzen, die für neue Updates zur Verfügung gestellt wird. Machen Sie von dieser Option Gebrauch, wenn das au­to­ma­ti­sche Windows-Update Ihre Ka­pa­zi­tä­ten re­gel­mä­ßig zu stark auslastet.

Die Lösung besteht in diesem Fall darin, die genannten Dienste zu beenden, den Inhalt des Ver­zeich­nis­ses Windows\Soft­ware­Dis­tri­bu­ti­on\Download zu löschen und beide Dienste im Anschluss neu zu starten. Beginnen Sie also zunächst mit dem Anhalten der Dienste, indem Sie folgende Schritte ausführen:

  1. Rufen Sie den „Ausführen“-Dialog über das Startmenü oder mit der Tas­ten­kom­bi­na­ti­on [Windows-Taste] + [R] auf.
  2. Tippen Sie „services.msc“ ein.
  3. Drücken Sie auf „OK“, um den Dienste-Manager zu öffnen.
  4. Suchen Sie nach den Einträgen „Windows Update“ und „In­tel­li­gen­ter Hin­ter­grund­über­tra­gungs­dienst“ und drücken Sie in beiden Fällen auf die Schalt­flä­che „Den Dienst beenden“.

Lassen Sie das Fenster des Dienste-Managers geöffnet, während Sie nun den Inhalt des Update-Down­load­ver­zeich­nis­ses löschen. Sie können dieses ebenfalls über den „Ausführen“-Dialog aufrufen, indem Sie dort den kom­plet­ten Pfad angeben:

C:\Windows\SoftwareDistribution\Download

Löschen Sie alle Dateien und Ordner, die sich in diesem Ver­zeich­nis befinden, ohne den Download-Ordner selbst zu löschen und führen Sie danach einen Neustart des Systems aus.

Hinweis

Haben Sie einen anderen In­stal­la­ti­ons­ort für Ihr Windows-System gewählt, müssen Sie den Laufwerk-Buch­sta­ben ent­spre­chend aus­tau­schen.

Starten Sie nun die beiden Update-Dienste neu, indem Sie bei beiden Einträgen auf „Den Dienst starten“ klicken:

Lösung 5: Sys­tem­da­tei­en auf Fehler über­prü­fen

Wenn die In­stal­la­ti­on neuer Updates den Feh­ler­code „0x8024200d“ zur Folge hat, kann dies auch auf be­schä­dig­te bzw. fehlende Sys­tem­da­tei­en zu­rück­zu­füh­ren sein. Um zu über­prü­fen, ob das der Fall ist, können Sie den stan­dard­mä­ßig in­te­grier­ten System File Checker (SFC) verwenden. Das Kom­man­do­zei­len-Tool lässt sich direkt über die Ein­ga­be­auf­for­de­rung starten, sofern Sie über Ad­mi­nis­tra­tor-Rechte verfügen. Es überprüft ei­ner­seits alle ge­schütz­ten Sys­tem­da­tei­en und versucht an­de­rer­seits auf­ge­deck­te Probleme zu beheben. Gelingt die Reparatur nicht, erhalten Sie zumindest einen de­tail­lier­ten Bericht in der Datei CBS.log, die im Ver­zeich­nis Windows\Logs\CBS zu finden ist.

Um SFC starten zu können, müssen Sie die Ein­ga­be­auf­for­de­rung als Ad­mi­nis­tra­tor ausführen – an­dern­falls funk­tio­niert der Kom­man­do­zei­len­be­fehl auch trotz ent­spre­chen­der Rechte nicht. Der Ad­mi­nis­tra­tor-Start der Ein­ga­be­auf­for­de­rung gelingt fol­gen­der­ma­ßen:

  1. Rufen Sie die Windows-Such­funk­ti­on aus.
  2. Geben Sie den Begriff „cmd“ ein.
  3. Rechts­kli­cken Sie auf den an­ge­zeig­ten Eintrag „Ein­ga­be­auf­for­de­rung“.
  4. Wählen Sie den Menüpunkt „Als Ad­mi­nis­tra­tor ausführen“ aus.

In die Kom­man­do­zei­le geben Sie nun folgenden Befehl ein:

sfc /scannow

Drücken Sie die Ein­ga­be­tas­te, um den Befehl zu be­stä­ti­gen, und warten Sie an­schlie­ßend, bis die Sys­tem­über­prü­fung, die einige Minuten lang dauern kann, voll­stän­dig ab­ge­schlos­sen ist. Lassen Sie hierfür das Fenster der Ein­ga­be­auf­for­de­rung geöffnet.

Lösung 6: Sys­tem­par­ti­ti­on be­rei­ni­gen und ggf. erweitern

Eine mögliche Ursache für den 0x8024200d-Error ist, dass die Fest­plat­te bzw. Partition, auf der Windows in­stal­liert ist, nicht über genügend freien Spei­cher­platz verfügt. Sie sollten also zunächst versuchen, das Windows-Laufwerk von über­flüs­si­gen Dateien zu befreien, falls Sie dieses nicht bereits im Rahmen von Lösung 3 (s. o.) getan haben.

Ist der freie Spei­cher­platz auch nach der Be­rei­ni­gung des Da­ten­trä­gers zu gering, besteht die Al­ter­na­tiv­lö­sung darin, das Volumen der Sys­tem­par­ti­ti­on zu ver­grö­ßern. Windows bietet hierfür mit der Da­ten­trä­ger­ver­wal­tung ein ein­ge­bau­tes Tool, das sich wie folgt öffnen und zur Par­ti­ti­ons­ver­grö­ße­rung verwenden lässt:

  1. Öffnen Sie das Windows-Startmenü und klicken Sie unter „Windows-Ver­wal­tungs­pro­gram­me“ den Eintrag „Com­pu­ter­ver­wal­tung“ an.
  2. Unter der Rubrik „Da­ten­spei­cher“ finden Sie die erwähnte Da­ten­trä­ger­ver­wal­tung, die Sie anwählen, um eine Auf­lis­tung der vor­lie­gen­den Par­ti­tio­nen zu erhalten.
  3. Klicken Sie die Sys­tem­par­ti­ti­on per Rechts­klick an und wählen Sie an­schlie­ßend den Punkt „Volumen erweitern“ aus.
Hinweis

Ist die Option „Volumen erweitern“ aus­ge­graut, ist der Spei­cher­platz nach der zu er­wei­tern­den Partition nicht verfügbar, da er von der nach­fol­gen­den Partition genutzt wird. In diesem Fall gilt es, den Speicher Stück für Stück zu ver­schie­ben, indem das Volumen der nach­fol­gen­den Par­ti­tio­nen der Reihe nach ver­rin­gert wird. Hierfür ist al­ler­dings der Einsatz einer Dritt­an­bie­ter­soft­ware wie Paragon Fest­plat­ten Manager zu empfehlen.

Lösung 7: Windows-Update manuell her­un­ter­la­den und in­stal­lie­ren

Lässt sich der 0x8024200d-Fehler mit den bisher ge­schil­der­ten Lö­sungs­an­sät­zen nicht beheben, können Sie versuchen, das pro­ble­ma­ti­sche Update auf eigene Faust – ohne das Windows Update-Center – her­un­ter­zu­la­den und zu in­stal­lie­ren. Alles, was Sie zu diesem Zweck benötigen, ist die ID des Updates (beginnt mit der Buch­sta­ben­kom­bi­na­ti­on „KB“) sowie die von Microsoft be­trie­be­ne Online-Datenbank Microsoft Update-Katalog.

Tipp

Die ID eines Updates finden Sie im Update-Center: Lassen Sie sich den Up­date­ver­lauf anzeigen und notieren Sie die in Klammern stehende KB-Nummer der Ak­tua­li­sie­rung, die den 0x8024200d-Fehler her­vor­ge­ru­fen hat.

Sie können den On­line­ka­ta­log jederzeit mit dem Browser Ihrer Wahl aufrufen, indem Sie auf obigen Link klicken oder die Adresse „catalog.update.microsoft.com“ in die Brow­ser­zei­le eintippen. An­schlie­ßend geben Sie die ID in die Such­leis­te des Katalogs ein und klicken auf „Suchen“:

Der Web­ka­ta­log listet nach er­folg­rei­cher Suche die ver­füg­ba­ren Versionen des gesuchten Updates auf. Wählen Sie die passende Variante für Ihr System – Windows (Desktop) oder Windows Server – und die zu­grun­de­lie­gen­de Ar­chi­tek­tur – ARM64, x64 oder x86 – aus. Danach klicken Sie in der ent­spre­chen­den Zeile auf „Her­un­ter­la­den“ und an­schlie­ßend auf den be­reit­ge­stell­ten Link, um den Download zu starten. Sind Sie sich bezüglich der Sys­tem­ar­chi­tek­tur unsicher, können Sie diese über die Kom­man­do­zei­le in Erfahrung bringen. Hierfür geben Sie das Kommando „sys­tem­in­fo“ ein und lesen den Wert in der Zeile „Systemtyp“ ab:

Nachdem Sie die jeweilige Update-Datei (.msu) her­un­ter­ge­la­den haben, starten Sie die In­stal­la­ti­on per Dop­pel­klick. Folgen Sie an­schlie­ßend den In­struk­tio­nen des As­sis­ten­ten, um Ihr System ord­nungs­ge­mäß zu ak­tua­li­sie­ren und somit auch das 0x8024200d-Problem zu beheben.

Bitte beachten Sie den recht­li­chen Hinweis zu diesem Artikel.

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