In den ver­gan­ge­nen 20 Jahren haben sich immer mehr Frauen ent­schie­den, Websites im Internet zu ver­öf­fent­li­chen. Waren zu Beginn des Jahr­tau­sends nur eine kleine Anzahl der Website-Re­gis­trie­run­gen auf Frauen zu­rück­zu­füh­ren, geht nun bereits ein si­gni­fi­kan­ter Anteil der Websites auf das Konto von Website-In­ha­be­rin­nen.

Und es zeichnet sich ab, dass dieser Trend sich weiter verstärkt: Seit dem Jahr 2015 hat das Wachstum an Websites, die durch Frauen re­gis­triert wurden, noch einmal stark zu­ge­nom­men. Um bis zu 20 Prozent springt die Anzahl an Re­gis­trie­run­gen derzeit mitunter von einem zum nächsten Jahr. Zwar hat es auch davor schon große Sprünge gegeben, doch vielfach lag das Wachstum noch unter 10 Prozent.

Knapp zwei Drittel (60 Prozent) der Websites von Frauen haben einen pro­fes­sio­nel­len Hin­ter­grund. Grün­de­rin­nen erstellen Websites für Ihre Un­ter­neh­men und weibliche Admins sind ver­ant­wort­lich für den Un­ter­neh­mens­auf­tritt. Auch das sah vor 20 Jahren noch anders aus. Damals hatten noch rund die Hälfte aller Websites, die von Frauen erstellt wurden, einen privaten Charakter.

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Die Branchen, für die Frauen Webseiten erstellen, sind sehr viel­fäl­tig. In unserer "Internet-Statistik: Frauen im Web-Design" erfahren Sie mehr zu den Hin­ter­grün­den der Website-Re­gis­trie­run­gen.

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