Einen On­line­shop zu eröffnen, ist leichter als Sie viel­leicht denken: Praktisch jedes Produkt lässt sich mit der richtigen Strategie auch online verkaufen. Dank um­fang­rei­cher Webshop-Software im Bau­kas­ten­stil benötigen Sie dazu nicht mal Pro­gram­mier­kennt­nis­se. Mit gut durch­dach­ten Online-Marketing-Kampagnen und leis­tungs­star­ken Tools ver­mark­ten Sie Shop und Ware schnell, wirksam und in einigen Fällen sogar kos­ten­frei.

On­line­shop erstellen
Ihr On­line­shop. Einfach er­folg­reich.
  • Einfach starten: hoch­wer­ti­ge Designs, Mobile App
  • Umsatz steigern: Marketing-, SEO- und B2B-Funk­tio­nen
  • Um­fang­rei­che Zu­satz­funk­tio­nen, In­te­gra­ti­on mit Shopping-Platt­for­men

Das Ge­schäfts­kon­zept als Grund­stein

Für ein er­folg­rei­ches On­lin­ege­schäft müssen Sie Nischen finden. Beginnen Sie damit, den Markt zu ana­ly­sie­ren, indem Sie sich darüber in­for­mie­ren, was die Kon­kur­renz macht und zu welchen Preisen sie Produkte anbietet, die Sie ebenfalls in Ihrem Sortiment aufführen. Wägen Sie ab, ob es sinnvoll ist, in den Preis­kampf ein­zu­stei­gen, oder ob Sie an­ge­sichts zu niedriger Preise nicht lieber mit einem aus­ge­fal­le­nen Konzept punkten wollen. Überlegen Sie genau, worin die Stärken Ihres Produktes bzw. Ihrer Produkte liegen, und heben Sie diese bei der Prä­sen­ta­ti­on besonders hervor.

Tipp

Machen Sie Ihren Kunden deutlich, warum diese Ihren Shop anderen vorziehen sollten, indem Sie Ihre Qua­li­tä­ten ver­deut­li­chen – z. B. zu­ver­läs­si­ge und schnelle Lieferung, gewährte Garantien etc.

Der Name Ihres Shops sollte zu dem Konzept passen, das Sie ent­wi­ckeln, wenn Sie den On­line­shop gründen. Um aus der Masse her­aus­zu­ste­chen, ist die Wahl eines einfachen und un­ver­wech­sel­ba­ren, aber zugleich ori­gi­nel­len Namen das A und O. Ein Name, der den Nutzern im Ge­dächt­nis bleibt, ist in der Regel die halbe Miete. Fo­kus­sie­ren Sie eine spezielle Branche, ist es zudem vor­teil­haft, wenn dies auch im Namen der Domain er­sicht­lich wird (etwa: www.kat­zen­spiel­zeug.de). So weiß Ihre Ziel­grup­pe gleich, dass sie bei Ihnen richtig ist. Bauen Sie Ihren Shop außerdem von Anfang an mit URLs auf, die möglichst Kategorie- und Pro­dukt­na­men be­inhal­ten.

Hinweis

Ihr Ge­schäfts­kon­zept ist eher au­ßer­ge­wöhn­lich? Egal, ob Sie Selbst­ge­mach­tes verkaufen oder Kunst online anbieten möchten – finden Sie den passenden Ansatz, um das Interesse für Ihre Ware zu wecken, haben Sie eine solide Basis für Ihr E-Commerce-Geschäft.

Kapital und For­ma­li­tä­ten: So gelingt der Start

Um einen On­line­shop gründen zu können, benötigen Sie Start­ka­pi­tal. Kal­ku­lie­ren Sie bei der Be­stim­mung des er­for­der­li­chen Start­ka­pi­tals großzügig, um am Ende nicht durch auf­tre­ten­de Mehr­kos­ten aus der Bahn geworfen zu werden.

Gerade zu Beginn müssen Sie viel in Ihren Shop in­ves­tie­ren, um Kunden und Such­ma­schi­nen auf Sie auf­merk­sam zu machen. Aus diesem Grund sollten Sie neben Ihrem Wa­ren­la­ger und der Größe Ihres Start­s­or­ti­ments auch Kosten für Ihre Marketing-Maßnahmen – online und offline – in die Kal­ku­la­ti­on mit­ein­be­zie­hen. Da Sie nicht davon ausgehen können, mit Ihrem Shop von Beginn an Gewinn zu erzielen, sind auch die In­stand­hal­tungs­kos­ten der ersten Monate zu be­rück­sich­ti­gen. Dazu zählen die Kosten für das Hosting Ihres Shops und den Einkauf neuer Ware sowie die Bezahlung Ihres Teams und anderer Dienst­leis­ter wie Aus­lie­fe­rer.

Sobald Ihre Kal­ku­la­ti­on steht, fehlt Ihnen nur noch ein letzter Schritt, um mit der Er­stel­lung des Shops beginnen zu können: die Anmeldung Ihres Gewerbes. Beim für Sie zu­stän­di­gen Ge­wer­be­amt müssen Sie dazu einen Ge­wer­be­schein be­an­tra­gen. Neben dem An­mel­de­for­mu­lar und Ihrem Per­so­nal­aus­weis benötigen Sie an dieser Stelle auch spezielle Nachweise wie den Ge­sund­heits­pass bzw. das Ge­sund­heits­zeug­nis, falls Sie bei­spiels­wei­se Le­bens­mit­tel in Ihrem Shop anbieten möchten. Beim Handel mit ge­brauch­ter Ware wie z. B. Autos ist das po­li­zei­li­che Füh­rungs­zeug­nis vor­zu­le­gen. Ist Ihr Un­ter­neh­men im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen, fordert das Ge­wer­be­amt auch daraus einen Auszug ein. Die Be­ar­bei­tungs­ge­bühr fällt je nach Bun­des­land un­ter­schied­lich aus.

Tipp

Steu­er­li­che Re­gis­trie­rung Ihrer Selb­stän­dig­keit: Melden Sie Ihr Gewerbe oder Ihre Frei­be­ruf­lich­keit direkt online an. Ihre Steu­er­num­mer wird Ihnen vom Finanzamt direkt nach Hause geschickt. Bei Ac­coun­ta­ble können Sie Ihre Steu­er­num­mer kostenlos online be­an­tra­gen, ohne bei ELSTER re­gis­triert sein zu müssen.

Bevor Sie Ihren On­line­shop eröffnen, sollten Sie außerdem in jedem Fall die aktuelle Ver­si­che­rungs­la­ge prüfen. Nur wenn Ware und Mit­ar­bei­ter aus­rei­chend geschützt sind, können Sie böse Über­ra­schun­gen vermeiden und sich be­den­ken­los dem E-Commerce widmen.

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Wie es Baukasten-Software ver­ein­facht, einen On­line­shop zu gründen

Einfach zu be­die­nen­de Baukästen er­mög­li­chen den Aufbau und Betrieb eines Webshops innerhalb weniger Tage – sofern Sie bereits ein aus­ge­ar­bei­te­tes Shop-Konzept haben. Stan­dard­mä­ßig enthalten die ent­spre­chen­den Software-An­wen­dun­gen auch für die mobile Ansicht op­ti­mier­te Templates. Für kleine und mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men reichen in der Regel die günstigen On­line­shop-Systeme, die schon für 10 bis 40 Euro im Monat zu haben sind. Hoch­prei­si­ge Software un­ter­schei­den sich meist nur hin­sicht­lich ihrer Ka­pa­zi­tä­ten und Extra-Features.

Ent­schei­dend ist auch, wie gut Sie mit der Anwendung zu­recht­kom­men, denn die besten Funk­tio­nen nutzen Ihnen nichts, wenn Sie mit diesen nicht umzugehen wissen. Nehmen Sie sich die Zeit, alle Optionen ken­nen­zu­ler­nen, und in­for­mie­ren Sie sich darüber hinaus in Ratgebern zu On­line­shop-Pro­gram­men.

Tipp

In unserem großen Shop­sys­te­me-Vergleich haben wir einige spannende Software-Lösungen für die Kreation des eigenen Shops für Sie zu­sam­men­ge­tra­gen.

Bei vielen Providern ist das Hosting im Mo­nats­preis in­be­grif­fen und Sie erhalten Ihren Webshop zusammen mit Ihrer Wunsch­do­main. Da Sie die tech­ni­sche Basis Ihres Shops nur mieten, ver­rin­gert sich Ihr Ver­wal­tungs­auf­wand: Der Betreiber ist für den technisch sicheren und zu­ver­läs­si­gen Betrieb seiner Re­chen­zen­tren selbst ver­ant­wort­lich und Ihr Shop ist rund um die Uhr online verfügbar. Sie können sich ganz auf die Ge­stal­tung und Ver­mark­tung Ihres Sor­ti­ments und den Verkauf und Versand Ihrer Produkte oder Dienst­leis­tun­gen kon­zen­trie­ren.

Tipp: On­line­shop erstellen mit IONOS

Einen eigenen On­line­shop zu erstellen, ist einfacher, als Sie denken: Mit dem IONOS On­line­shop-Baukasten geht das ohne Pro­gram­mier­kennt­nis­se. Probieren Sie es aus, indem Sie Ihren On­line­shop erstellen und kostenlos testen. IONOS un­ter­stützt Sie mit Profi-Tipps und 24/7 Support. Sind Sie nicht überzeugt, bekommen Sie Ihr Geld zurück!

On­line­shop eröffnen: Recht­li­che Grund­la­gen

Die recht­li­che Grund­vor­aus­set­zung, wenn Sie einen On­line­shop gründen wollen, ist die bereits erwähnte Ge­wer­be­an­mel­dung. Über den Ge­wer­be­schein hinaus gilt es jedoch auch weitere Dinge zu beachten, um rechtlich ab­ge­si­chert zu sein und Ab­mah­nun­gen zu vermeiden.

  • Impressum: Per Gesetz sind Sie als On­line­shop-Betreiber dazu ver­pflich­tet, aus­führ­li­che Angaben über sich bzw. Ihr Un­ter­neh­men im so­ge­nann­ten Impressum preis­zu­ge­ben. Dieses muss von jeder Seite Ihres Shops aus verfügbar sein und sollte daher einen eigenen Reiter erhalten – stan­dard­mä­ßig aufrufbar über eine Ver­lin­kung am Sei­ten­en­de. In­for­mie­ren Sie sich, welche In­for­ma­tio­nen Sie in Ihrem Fall angeben müssen. Neben den Pflicht­an­ga­ben wie Name, Anschrift oder Kon­takt­mög­lich­keit gehören unter Umständen auch In­for­ma­tio­nen über zu­stän­di­ge Auf­sichts­be­hör­den oder Han­dels­re­gis­ter sowie die Um­satz­steu­er-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer in das Impressum.
     
  • Rechte von Fotos und Texten: Bei der Be­stü­ckung Ihres On­line­shops mit Bildern und Pro­dukt­be­schrei­bung sollten Sie unbedingt auf eigene Inhalte zu­rück­grei­fen. Kopieren Sie Inhalte anderer Anbieter, machen Sie sich strafbar. Erstellen Sie Texte und Fotos daher entweder selbst oder be­auf­tra­gen Sie Profis damit. Wahlweise können Sie über Agenturen auch nach Texten und Bilden suchen, deren Nutzung li­zenz­recht­lich erlaubt ist (meist erhalten Sie das Nut­zungs­recht jedoch nur gegen eine Li­zenz­zah­lung). Al­ter­na­tiv können Sie auch direkt den Rech­te­inha­ber um die Nut­zungs­er­laub­nis bitten. Eine positive Rück­mel­dung sollte jedoch in jedem Fall schrift­lich fest­ge­hal­ten werden.
     
  • Preis­an­ga­ben: Es gibt strikte Re­ge­lun­gen, wie Sie den Preis Ihrer Ware online prä­sen­tie­ren müssen. Zum einen ist der tat­säch­li­che Endpreis – inklusive Um­satz­steu­er und Ver­sand­kos­ten – anzugeben, wobei die Ver­sand­kos­ten nicht als Teil der Pro­dukt­be­schrei­bung, sondern erst bei der Ab­wick­lung der Be­stel­lung er­schei­nen müssen. Bei Produkten, die nach Gewicht bzw. Volumen verkauft werden, ist außerdem der Grund­preis anzugeben, also z. B. 100g = 1,99 Euro. Da Klein­un­ter­neh­men bis zu einem Umsatz von 22.000 Euro (Stand Jahr 2021 - aktuell Höhe siehe auch UstG §19) von der Um­satz­steu­er befreit sind, müssen Sie in einem solchen Fall alle Preise ohne Mehr­wert­steu­er angeben.
     
  • Wi­der­rufs­be­leh­rung: Sie müssen Ihre Kunden über deren Rück­ga­be­recht aufklären – stan­dard­mä­ßig besteht dieses min­des­tens 14 Tage. Das Gesetz sieht je nach an­ge­bo­te­nem Produkt ver­schie­de­ne Muster vor, die nicht ab­ge­än­dert werden dürfen.
     
  • AGB: Die All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen dürfen bei keinem Webshop fehlen. Sie geben dem Kunden Auskunft über alle re­le­van­ten Ver­trags­be­din­gun­gen wie Art und Weise des Versands, Lie­fer­fris­ten und Wa­ren­ver­füg­bar­keit, Zah­lungs­mo­da­li­tä­ten, Ga­ran­tie­leis­tun­gen oder die Da­ten­schutz­er­klä­rung.
Hinweis

Shop-An­wen­dun­gen bieten oft vor­ge­fer­tig­te AGB-Texte, die alle In­for­ma­tio­nen enthalten, zu denen sich ein Shop-Betreiber rechtlich ver­pflich­tet. Dazu gehören zum Beispiel das 14-tägige Wi­der­rufs­recht Ihrer Kunden, die Ver­sand­kos­ten oder Lie­fer­zei­ten. Niemals fehlen sollte dabei der ver­bind­li­che Be­stell­but­ton, der mit den Wörtern „kos­ten­pflich­tig bestellen“ oder „kaufen“ be­schrif­tet sein muss. Auch Kanzleien bieten im Netz mitunter kos­ten­lo­se For­mu­lie­rungs­hil­fen und un­ter­stüt­zen Sie dabei, Ihre ju­ris­tisch re­le­van­ten Texte immer auf dem aktuellen Stand der Ge­setz­ge­bung zu halten.

Zahlungs- und Ver­sand­ar­ten

Die Rolle der ver­füg­ba­ren Zah­lungs­ar­ten sollten Sie nicht un­ter­schät­zen, wenn Sie Ihren On­line­shop eröffnen. Kann ein po­ten­zi­el­ler Käufer seine be­vor­zug­te Zah­lungs­wei­se in Ihrem Shop nicht auswählen, sucht er sich unter Umständen eine andere Ver­kaufs­platt­form. Zu den ge­frag­tes­ten Be­zahl­me­tho­den, die Sie in jedem Fall anbieten sollten, gehören Rechnung, Nachnahme, Last­schrift, Vorkasse, Kre­dit­kar­te und PayPal (und andere E-Payment-Anbieter).

Schnitt­stel­len zu den gän­gigs­ten Online-Be­zahl­me­tho­den für die Trans­ak­tio­nen zwischen Ihnen und Ihren Kunden sind in den meisten Shop-Systemen enthalten. Weitere Zah­lungs­op­tio­nen lassen sich für ge­wöhn­lich per Er­wei­te­rung hin­zu­fü­gen. Statten Sie Ihren Shop zu­sätz­lich auch mit TLS/SSL-Ver­schlüs­se­lung aus, um die Trans­ak­tio­nen für Sie und Ihre Kunden ab­zu­si­chern. Damit schaffen Sie bei Ihren Kunden Vertrauen.

Um mit der Kon­kur­renz mithalten zu können, ist neben diversen Zah­lungs­me­tho­den auch eine zu­ver­läs­si­ge und schnelle Lieferung Ihrer Ware wichtig. Moderne Webshop-Programme haben aus diesem Grund Schnitt­stel­len zu den wich­tigs­ten Ku­rier­diens­ten wie DHL, UPS und Hermes bereits in­te­griert. Bedenken Sie, dass das nach­träg­li­che Einbinden von Schnitt­stel­len sehr kost­spie­lig werden kann, wenn sie extra pro­gram­miert werden müssen. Überlegen Sie sich daher gut, welche Funk­tio­nen Ihr Shop auf jeden Fall haben muss, um sich solch eine teure Auf­rüs­tung zu sparen.

Das passende Marketing-Konzept für Ihren Shop

Wenn Sie einen On­line­shop gründen, fördern Sie dessen Wachstum und Erfolg am besten durch eine um­fas­sen­de Marketing-Strategie, die sich aus Online- und Offline-Elementen zu­sam­men­set­zen kann. Der wich­tigs­te Un­ter­schied, den Online-Marketing im Vergleich zu Offline-Kampagnen mit sich bringt: Neben dem Kunden werden auch die Such­ma­schi­nen an­ge­spro­chen, denn Online-Marketing-Maßnahmen sorgen für eine bessere Position Ihrer Website in den Such­ergeb­nis­sen der User.

Versuchen Sie früh­zei­tig zu ermitteln, über welche Kanäle Sie po­ten­zi­el­le Kunden erreichen. Während Kampagnen mit Flyern, Plakaten und Werbung in Print­me­di­en und TV für einige Projekte ein probates Wer­be­mit­tel dar­stel­len können, fahren Sie in anderen Fällen mit einem Verzicht darauf viel­leicht besser. In gleicher Weise gilt es für Sie auch her­aus­zu­fin­den, inwieweit es sich lohnt, online Werbung zu schalten, z. B. in Such­ma­schi­nen (SEA), auf Websites oder in sozialen Medien.

In Sachen Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) sollten Sie, un­ab­hän­gig von der Ent­schei­dung für Online-bzw. Offline-Werbung, auf jeden Fall aktiv werden. Dabei kommt es vor allem auf folgende Punkte an:

  • in­for­ma­ti­ve, in­di­vi­du­el­le Pro­dukt­be­schrei­bun­gen mit Keywords, Bildern und Pro­dukt­vi­de­os
  • Ein­bin­dung von Kun­den­re­fe­ren­zen und Share-Buttons für Facebook
  • Anzeige von Gü­te­sie­geln wie z. B. Trusted Shops
  • interne Ver­lin­kung der Seiten Ihres Webshops

Wenn Sie die genannten Aspekte in Ihren On­line­shop ein­flie­ßen lassen oder eine SEO-Agentur mit der Op­ti­mie­rung be­auf­tra­gen, wird sich das am Ende nicht nur in den Such­ergeb­nis­sen, sondern auch in Ihren Ver­kaufs­zah­len wi­der­spie­geln. Gemeinsam mit den anderen re­le­van­ten Grund­la­gen wie dem Ge­schäfts­kon­zept, der Klärung aller Rechts­an­ge­le­gen­hei­ten, der Im­ple­men­tie­rung diverser Zahlungs- und Ver­sand­me­tho­den sowie der richtigen Kal­ku­la­ti­on sorgt ein stimmiges Marketing-Konzept dafür, dass sich der er­wünsch­te Erfolg einstellt, nachdem Sie Ihren On­line­shop gegründet haben.

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Häufig gestellte Fragen zum Thema On­line­shop gründen

Nach­fol­gend findet man einige häufig gestellte Fragen rund um das Thema "Einen eigenen On­line­shop gründen". Damit gelingt die Grüdung Ihres eigenen Webshops ganz bestimmt.

Woher bekomme ich AGB-Texte für meinen Online Shop?

Eine Al­ter­na­ti­ve sind fertige AGB-Texte, wie sie zum Beispiel von Kanzleien online angeboten werden. Hier gibt es entweder kos­ten­lo­se Text­mus­ter, die Sie selbst re­gel­mä­ßig ak­tua­li­sie­ren müssen oder Angebote in Abo-Form, mit denen Sie re­gel­mä­ßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Die AGB-Texte enthalten alle für den On­line­han­del re­le­van­ten Be­stim­mun­gen wie zum Beispiel das 14-tägige Wi­der­rufs­recht. In den AGB sind Sie zur Ver­öf­fent­li­chung von allen Zah­lungs­ar­ten, Ver­sand­kos­ten, Mehr­wert­steu­er, Fristen und Garantien ver­pflich­tet.

Welche Vorteile bieten Bau­kas­ten­lö­sun­gen für den Aufbau meines Shops?

Software für On­line­shops ist heute einfach, sicher und günstig. Einfach zu be­die­nen­de De­sign­vor­la­gen er­mög­li­chen den Aufbau und Betrieb eines Webshops schon nach wenigen Tagen – sofern Sie bereits ein aus­ge­ar­bei­te­tes Shop-Konzept haben. Für kleine und mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men reichen oft die günstigen Online-Shop­sys­te­me, die schon für 10 bis 40 Euro im Monat zu haben sind. Die hoch­prei­si­gen Softwares un­ter­schei­den sich meist nur hin­sicht­lich ihrer Ka­pa­zi­tä­ten und Extra-Features. Nutzen Sie die von vielen Providern an­ge­bo­te­nen Gratis-Test­ver­sio­nen, um genau zu ana­ly­sie­ren, was Sie brauchen. Sollten Sie sich nämlich zu früh für eine zu einfache Bau­kas­ten­lö­sung ent­schei­den, die keine er­folgs­ori­en­tier­te Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung bietet oder die Pro­duktan­zahl zu sehr be­schränkt, kann Ihr Shop eventuell nicht aus­rei­chend wachsen.

Bei den so­ge­nann­ten Provider-Shops (Miet-Bau­kas­ten­lö­sun­gen, die über Ihren Browser laufen) ist das Hosting im Mo­nats­preis in­be­grif­fen, und Sie bekommen Ihren Webshop zusammen mit Ihrer Wunsch­do­main. Da Sie den brow­ser­ba­sier­ten Shop von einem anderen Betreiber „mieten", ver­rin­gert sich Ihr Ver­wal­tungs­auf­wand: Der Betreiber ist für den technisch sicheren und zu­ver­läs­si­gen Betrieb seiner Re­chen­zen­tren selbst ver­ant­wort­lich. So ist Ihr Shop rund um die Uhr online verfügbar. Sie können sich wäh­rend­des­sen ganz um die Ge­stal­tung und Ver­mark­tung Ihres Sor­ti­ments und den Verkauf und Versand Ihrer Produkte oder Dienst­leis­tun­gen kümmern.

Wie bezahlen meine Kunden, und wie versende ich die Ware?

Schnitt­stel­len zu den gän­gigs­ten Online-Be­zahl­me­tho­den für die Trans­ak­tio­nen zwischen Ihnen und Ihren Kunden sind in den brow­ser­ba­sier­ten Webshop-Softwares enthalten. Sie lassen sich zudem mit Extras wie der Bo­ni­täts­prü­fung erweitern (falls Sie Last­schrift, Rech­nungs­kauf oder Ra­ten­zah­lung anbieten möchten). Zudem sind solche Webshop-Lösungen (auch Provider-Shops genannt) mit SSL-Ver­schlüs­se­lung aus­ge­stat­tet, um die Trans­ak­tio­nen für Sie und Ihre Kunden ab­zu­si­chern. Das schafft bei Ihren Kunden Vertrauen in Ihre Da­ten­si­cher­heit.

Um mit der Kon­kur­renz mithalten zu können, ist eine zu­ver­läs­si­ge und schnelle Lieferung Ihrer Ware wichtig. Moderne Webshop-Softwares haben Schnitt­stel­len zu den wich­tigs­ten Ku­rier­diens­ten (DHL, UPS, Hermes) bereits in­te­griert. Bedenken Sie, dass das nach­träg­li­che Einbinden von Schnitt­stel­len sehr kost­spie­lig werden kann, wenn sie extra pro­gram­miert werden müssen. Überlegen Sie sich gut, welche Funk­tio­nen Ihr Shop auf jeden Fall haben muss, um sich eine teure Auf­rüs­tung zu sparen.

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Welche URL sollte ich bei der Gründung meines Online Shops wählen?

Auf die richtige In­ter­net­adres­se kommt es an: Wählen Sie Ihren un­ver­wech­sel­ba­ren Shopnamen als URL. Die neuen Domain-Endungen wie etwa .shop können Ihre URL noch kompakter aussehen lassen. Kryp­ti­sche URL-Parameter sollten Sie vermeiden: Sie lassen sich nicht merken und können selbst Google durch­ein­an­der bringen. Un­ter­sei­ten könnten un­ent­deckt bleiben. Bauen Sie Ihren Shop daher von Anfang an mit URLs auf, die rein aus Kategorie- und Pro­dukt­na­men bestehen.

Wie wichtig ist eine in­di­vi­du­el­le Pro­dukt­be­schrei­bung für das Online Marketing meines Shops?

Die Pro­dukt­be­schrei­bung Ihres Webshops kann maßgebend über die Ran­king­er­geb­nis­se in den Such­ma­schi­nen ent­schei­den. Re­cher­chie­ren Sie nach populären Such­be­grif­fen und binden Sie das beste Keyword ge­le­gent­lich in den Pro­dukt­text ein. Struk­tu­rie­ren Sie diesen mit Zwi­schen­über­schrif­ten, Tabellen oder Listen – je nachdem, was die In­for­ma­tio­nen hergeben und wie Sie Ihre Produkte prä­sen­tie­ren wollen. Und vergessen Sie nicht, alle Bilder passend zu betiteln. Kopieren Sie keine Pro­dukt­tex­te von Her­stel­lungs­sei­ten. Google straft jeden kopierten Text als „Duplicate Content" ab.

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