Der Gmail Spam-Filter lernt selbst­stän­dig, welche Mails Sie benötigen und welche statt­des­sen ei­gent­lich in den Müll gehören. Ver­fei­nern Sie al­ler­dings die Kriterien, lernt das System schneller. Sie haben ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, wenn Sie den Spam-Filter bei Gmail ein­stel­len möchten.

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Un­er­wünsch­te Mail als Spam markieren

So gut der Spam-Filter von Gmail auch ist, kann es doch leider vorkommen, dass eine un­er­wünsch­te Mail im regulären Post­ein­gang auftaucht. In diesem Fall markieren Sie diese E-Mail einfach als Spam und sorgen so dafür, dass alle weiteren Mails dieser Adresse direkt im Junk-Ordner landen. Dabei gehen Sie vor wie folgt:

  1. Zuerst öffnen Sie die ent­spre­chen­de Nachricht. Oben rechts finden Sie ein Symbol mit drei Punkten. Klicken Sie auf das Symbol, öffnet sich ein Menü.
  1. Ziemlich mittig in diesem Menü finden Sie die Option „Spam melden“. Diese wählen Sie aus.
  2. Jetzt wird die Mail in den Spam-Ordner ver­scho­ben. Dort landen auch alle weiteren Kon­takt­ver­su­che dieses Absenders.

E-Mail white­lis­ten

Der um­ge­kehr­te Weg hilft zum einen Ihrem Gmail Spam-Filter beim Lern­pro­zess und sorgt zum anderen dafür, dass Sie keine wichtigen Mails verpassen. Landet nämlich eine wichtige Mail ver­se­hent­lich im Spam-Ordner, haben Sie die Mög­lich­keit, dies rück­gän­gig zu machen und die Spam-Ein­stel­lun­gen bei Gmail so zu ändern, dass keine wichtige E-Mail ver­lo­ren­geht. Dieser Vorgang nennt sich White­lis­ting. Dafür un­ter­neh­men Sie folgende Schritte:

  1. Rufen Sie zunächst Ihren Spam-Ordner auf. Diesen finden Sie auf der linken Seite. Klicken Sie auf „Mehr“ und dann auf „Spam“. Der Ordner ist mit einem auf­fäl­li­gen Aus­ru­fe­zei­chen markiert.
  1. Nun öffnen Sie die Mail, die Sie aus dem Spam-Ordner in den regulären Post­ein­gang ver­schie­ben möchten.
  2. Jetzt klicken Sie auf den Button „Kein Spam“. Die Mail wird in den Post­ein­gang ver­scho­ben. Nor­ma­ler­wei­se sollten auch weitere Mails desselben Absenders nun nicht mehr im falschen Ordner landen.

Beachten Sie dabei unbedingt, dass Nach­rich­ten, die länger als 30 Tage im Spam-Ordner ver­blei­ben, au­to­ma­tisch gelöscht werden.

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Eigene Spam-Filter bei Gmail anlegen

Die beiden oben be­schrie­be­nen Mög­lich­kei­ten bieten sich dann an, wenn Sie bereits Spam-Nach­rich­ten bekommen haben oder eine Mail ver­se­hent­lich im falschen Ordner gelandet ist. Sie können al­ler­dings Ihren Gmail Spam-Filter auch so ein­stel­len, dass bestimmte E-Mails grund­sätz­lich aus­sor­tiert werden. Hierzu legen Sie einen eigenen Filter an und sperren so einzelne Absender oder zum Beispiel bestimmte Begriffe aus. Wie das geht, erklären wir Ihnen hier Schritt für Schritt.

  1. Wenn Sie Ihren Gmail Spam-Filter anpassen möchten, klicken Sie im Post­ein­gang oben rechts auf das Zahnrad. Dies öffnet die Schnell­ein­stel­lun­gen. Drücken Sie dann auf „Alle Ein­stel­lun­gen aufrufen“.
  1. In der oberen Leiste finden Sie nun sämtliche Ka­te­go­rien. Die richtige für den Spam-Filter bei Google Mail ist „Filter und blo­ckier­te Adressen“.
  1. Unter „Neuen Filter erstellen“ finden Sie ver­schie­de­ne Aus­wahl­mög­lich­kei­ten:
  • Mit „Von“ schließen Sie bestimmte Absender aus.
  • Unter „An“ setzen Sie Empfänger auf die Liste.
  • Betreff“ meint die Be­treff­zei­le einer Mail. Begriffe wie „Ge­winn­spiel“, „Jetzt gewinnen“, „Einmalige Chance“ und ähnliches deuten häufig auf eine Spam-Mail hin.
  • Unter „Enthält die Wörter“ fügen Sie Begriffe hinzu, die in einer pro­fes­sio­nel­len E-Mail nicht vorkommen sollten. Gerade anstößige oder be­lei­di­gen­de Inhalte lassen sich so aus­fil­tern.
  • Enthält nicht“ schließt Mails aus, die bestimmte Begriffe nicht verwenden.
  • Unter der Option „Größe“ sperren Sie E-Mails, die zum Beispiel wegen eines Anhangs zu groß sind und so schnell Ihr Postfach über­fül­len.

Fazit: Spam-Ein­stel­lun­gen bei Gmail

Mit diesen un­ter­schied­li­chen Ansätzen haben Sie die Mög­lich­keit, die Spam-Ein­stel­lun­gen bei Gmail an­zu­pas­sen und so dafür zu sorgen, dass Sie wirklich nur jene Mails bekommen, die Sie auch tat­säch­lich empfangen möchten. Wichtig ist es al­ler­dings dennoch, re­gel­mä­ßig einen Blick in den Spam-Ordner zu werfen. So vermeiden Sie, dass wichtige Nach­rich­ten unter- oder sogar ver­lo­ren­ge­hen.

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