In vielen Firmen stützt sich die un­ter­neh­mens­in­ter­ne Zu­sam­men­ar­beit auf Groupware-Lösungen, die eine zentrale Ver­wal­tung von E-Mails, Terminen, Kontakten und Aufgaben er­mög­li­chen. Eine Stan­dard­soft­ware mit ent­spre­chen­den Funk­tio­nen stellt Microsoft mit dem Exchange Server für win­dows­ba­sier­te Ser­ver­sys­te­me zur Verfügung. Die Kol­la­bo­ra­ti­ons­soft­ware des Markt­füh­rers ist in zwei Pro­duk­tedi­tio­nen mit ab­ge­stuf­tem Funk­ti­ons­spek­trum er­hält­lich und erfordert den Erwerb kos­ten­pflich­ti­ger Lizenzen. Un­ter­neh­men haben die Mög­lich­keit, die Groupware-Lösung über die Cloud in Anspruch zu nehmen oder als On-Premises-Software im eigenen Re­chen­zen­trum zu betreiben. Wir ver­schaf­fen Ihnen einen Überblick über die Funk­ti­ons­wei­se von Microsoft Exchange, stellen Pro­gramm­fea­tures vor und geben Ihnen eine Ori­en­tie­rung, welches Nut­zungs­mo­dell für Ihre An­for­de­run­gen das richtige ist.

E-Mail- & Groupware-Lösung
Hosted Microsoft Exchange
  • Bekannt als weltweit führende E-Mail- und Kalender-Lösung
  • Sicheres Hosting in deutschen Re­chen­zen­tren
  • Jederzeit mobiler Zugriff dank Microsoft Outlook

Nut­zungs­mo­del­le des Exchange Servers

Den Microsoft Exchange Server nutzen Sie entweder als Software-as-a-Service (SaaS) oder als li­zen­zier­te In­stal­la­ti­on auf dem eigenen Server.

  • On-Premises: Möchten Sie Mi­cro­softs Groupware-Lösung in die eigene IT-In­fra­struk­tur in­te­grie­ren, benötigen Sie eine Ser­ver­li­zenz, die Sie zur In­stal­la­ti­on der Software auf der eigenen Hardware be­rech­tigt. Zudem setzt die Nutzung von Microsoft Exchange so­ge­nann­te Cli­ent­zu­griffs­li­zen­zen (Client Access Licenses, CAL) voraus. Diese weisen Sie entweder einem zu­grei­fen­den Gerät zu, das ver­schie­de­nen Nutzern zur Verfügung steht, oder Sie au­to­ri­sie­ren einen be­stimm­ten Nutzer dazu, über ver­schie­de­ne Endgeräte auf den Exchange Server zu­zu­grei­fen. Zu beachten ist, dass eine solche CAL nicht das Nut­zungs­recht für die benötigte Cli­ent­soft­ware umfasst.
     
  • Exchange Online: Im Rahmen des On­line­diens­tes Microsoft 365 bietet Microsoft die Groupware auch als Cloud-Service an. Exchange Server wird in diesem Fall nicht auf Ihren un­ter­neh­mens­ei­ge­nen Rechnern betrieben, sondern in der Microsoft-Cloud gehostet. Der Zugriff auf die Funk­tio­nen der Software erfordert ein Nutzer-Abon­ne­ment, die so­ge­nann­te User Sub­scrip­ti­on License (USL). Diese be­rech­tigt Sie, Microsoft Exchange Server als SaaS zu nutzen, und erlaubt Ihnen zudem den par­al­le­len Betrieb im eigenen Re­chen­zen­trum. Somit lassen sich mit Exchange Online auch hybride Hosting-Szenarien rea­li­sie­ren.
     
  • Exchange-Server-Hosting: Das dritte Nut­zungs­mo­dell eröffnet Ihnen das Funk­ti­ons­spek­trum von Microsoft Exchange Server über einen Dritt­an­bie­ter. In der Regel handelt es sich dabei um einen Web­hos­ting-Provider, der bei Microsoft ent­spre­chen­de Lizenzen erworben hat, die die kos­ten­pflich­ti­ge Be­reit­stel­lung der Groupware umfassen. Dies er­mög­licht End­an­wen­dern, die Funk­tio­nen von Exchange Server in Form be­darfs­ge­rech­ter Ta­rif­pa­ke­te zu buchen.

Welches Nut­zungs­mo­dell für Sie am sinn­volls­ten ist, hängt vor allem von der Größe Ihres Betriebs ab. Cloud­ba­sier­te Lösungen richten sich in erster Linie an mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men, denen in der Regel weder die Mittel noch das Personal für die In­stal­la­ti­on und Wartung einer pro­fes­sio­nel­len IT-In­fra­struk­tur zur Verfügung stehen. Grund­le­gen­de Da­ten­schutz­maß­nah­men und auf­wen­di­ge Back-up-Pro­ze­du­ren lassen sich lokal nur mit großem Aufwand umsetzen. In großen Re­chen­zen­tren hingegen werden ent­spre­chen­de Standards durch den Betreiber si­cher­ge­stellt.

Ein Out­sour­cing des Exchange-Hostings hat zudem den Vorteil, dass sich der Umfang der in Anspruch ge­nom­me­nen Leis­tun­gen ver­gleichs­wei­se leicht an die aktuelle Un­ter­neh­mens­si­tua­ti­on anpassen lässt. Wächst Ihre Firma un­vor­her­ge­se­hen, haben Sie die Mög­lich­keit, Post­fä­cher un­kom­pli­ziert hin­zu­zu­bu­chen, ohne dass Sie in kost­spie­li­ge Hardware oder zu­sätz­li­che Ser­ver­li­zen­zen in­ves­tie­ren müssen.

Das Nut­zungs­mo­dell On-Premises hingegen richtet sich an große Un­ter­neh­men, deren IT-Ab­tei­lun­gen über das Budget verfügen, eine eigene sichere Exchange-Ar­chi­tek­tur zu rea­li­sie­ren. Im Gegensatz zu Nut­zungs­mo­del­len wie Exchange Online oder dem Exchange-Server-Hosting bei einem Dritt­an­bie­ter bietet der Erwerb eigener Ser­ver­li­zen­zen weit­rei­chen­de Frei­hei­ten, die Funk­tio­nen von Microsoft Exchange Server passgenau auf die Ansprüche des Un­ter­neh­mens ab­zu­stim­men. Zudem behalten Sie bei diesem Nut­zungs­mo­dell die Da­ten­ho­heit. Wenn Microsoft Exchange auf Ihren un­ter­neh­mens­ei­ge­nen Rechnern läuft, geben Sie die Daten Ihrer Firma zu keiner Zeit aus der Hand.

Microsoft 365 Business
Ver­netz­tes Arbeiten mit Microsoft 365
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Nut­zungs­vor­aus­set­zun­gen des Microsoft Exchange Servers

Ent­schei­den Sie sich dafür, einen Exchange Server zu mieten, fällt das Hosting inklusive Hardware-Wartung und -Updates in den Auf­ga­ben­be­reich des Anbieters. Sie müssen lokal lediglich die er­for­der­li­che Cli­ent­soft­ware (in der Regel Microsoft Outlook) be­reit­stel­len. Al­ter­na­tiv haben Sie die Mög­lich­keit, die in Exchange Server in­te­grier­te Web-App Outlook on the web für den Browser-Zugriff zu nutzen. Möchten Sie Exchange Server hingegen selbst ein­rich­ten, bedeutet dies für Ihr Un­ter­neh­men einen deutlich größeren Ad­mi­nis­tra­ti­ons­auf­wand. Vor­aus­set­zung für eine In­te­gra­ti­on von Microsoft Exchange 2016 im eigenen Re­chen­zen­trum sind die Ser­ver­be­triebs­sys­te­me Windows Server 2012 oder Windows Server 2012 R2. Zudem muss das Netzwerk den Microsoft-Ver­zeich­nis­dienst Active Directory be­reit­stel­len, da Exchange diesen zum Speichern und Freigeben von Ver­zeich­nis­in­for­ma­tio­nen für Windows benötigt. Für Exchange 2019 hingegen ist auch der Windows Server 2019 notwendig sowie min­des­tens das .NET Framework 4.7.2.

Tipp

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Tech­ni­sche Grund­la­gen einer Exchange-Ar­chi­tek­tur

Die Exchange-In­fra­struk­tur erstreckt sich in der Regel über mehrere physische oder virtuelle Server. Welche Teil­funk­tio­nen der Software genau auf den je­wei­li­gen Servern in­stal­liert werden, wird durch so­ge­nann­te Ser­ver­rol­len definiert. Während die Be­reit­stel­lung der Post­fä­cher einzelner Benutzer und die Annahme von Client-Ver­bin­dun­gen in der Vor­gän­ger­ver­si­on noch durch die separaten Rollen Mailbox und Client Access rea­li­siert wurden, sind ab Exchange Server 2016 nun alle Haupt­funk­tio­nen im Post­fach­ser­ver enthalten. Hier werden die Da­ten­ban­ken vor­ge­hal­ten und Client-Anfragen ent­ge­gen­ge­nom­men. Ein zu­sätz­li­cher Client-Access-Server entfällt.

Der Edge-Transport-Server hingegen bleibt auch in der aktuellen Version als zweite Ser­ver­rol­le erhalten. Dieser wird in der Regel gesondert in einem vor­ge­schal­te­ten Um­kreis­netz­werk, der so­ge­nann­ten De­mi­li­ta­ri­zed Zone (DMZ), in­stal­liert und dient der zu­sätz­li­chen Ab­si­che­rung der E-Mail-Über­tra­gung zwischen dem lokalen Netzwerk und dem Internet durch Anti-Spam- und E-Mail-Fluss-Regeln. Eine klas­si­sche Exchange-Ar­chi­tek­tur besteht somit aus einem Edge-Transport-Server und einer be­lie­bi­gen Anzahl an Post­fach­ser­vern, die in einer Datenbank-Ver­füg­bar­keits­grup­pe (Database Avai­la­bi­li­ty Group, DAG) or­ga­ni­siert sind. Die Las­ten­ver­tei­lung wird durch einen Load-Balancer geregelt.

Der Zugriff auf die Mailbox-Server erfolgt in der Regel über das Client-Programm Outlook, die Web-App Outlook on the web oder ein Mo­bil­ge­rät. Al­ter­na­tiv lassen sich die Funk­tio­nen von Microsoft Exchange Server über die Linux-Software Evolution nutzen. Zentrale Schnitt­stel­le zur Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Windows-Cli­ent­pro­gram­men ist MAPI (Messaging Ap­pli­ca­ti­on Pro­gramming Interface). Outlook für Macintosh nutzt die Ser­ver­schnitt­stel­le EWS (Exchange Web­ser­vices). Als Über­tra­gungs­pro­to­kol­le kommen RPC (Remote Procedure Call) oder HTTP (Hypertext Transfer Protocol) zum Einsatz.

Während Client-Anfragen aus dem lokalen Netzwerk oder extern via Internet über den Load-Balancer direkt auf die Post­fach­ser­ver der Exchange-Ar­chi­tek­tur zugreifen, passieren E-Mails, die von einem externen SMTP-Server stammen, zuerst das Um­kreis­netz­werk mit dem Edge-Transport-Server, bevor sie an den Load-Balancer und damit an die Post­fach­ser­ver wei­ter­ge­lei­tet werden. Folgende Grafik zeigt den klas­si­schen Aufbau einer Exchange-Ar­chi­tek­tur (Version 2016):

Das Funk­ti­ons­spek­trum des Exchange Servers 2016

Der anfangs als E-Mail-System ent­wi­ckel­te Exchange Server wurde von Microsoft mit der Zeit zu einer leis­tungs­star­ken Groupware-Lösung ausgebaut. In der Version Exchange Server 2016, die seit Oktober 2015 auf dem Markt ist, umfasst das Produkt folgende Features:

  • E-Mail (POP, IMAP, SMTP)
  • Termin- und Ka­len­der­funk­ti­on
  • Auf­ga­ben­ma­nage­ment
  • Kontakte
  • Adress­buch
  • Notizen
  • Mobiler E-Mail-Zugriff (Ac­ti­ve­Sync)
  • Anti-Spam-Filter (In­tel­li­gent Message Filter (IMF), Smart­Screen)
  • Anti-Viren-Filter
  • Anti-Viren-API für Dritt­an­bie­ter
  • Zer­ti­fi­kat­ba­sier­te Au­then­ti­fi­zie­rung
  • Sender-ID-Iden­ti­fi­zie­rung
  • Ver­schlüs­se­lung via Secure/Mul­ti­pur­po­se Internet Mail Ex­ten­si­ons (S/MIME)
  • Globales Mail-An­nah­me­ma­nage­ment mit Black- und Whitelist
  • Web-App Outlook on the web
  • Web­zu­griff auf die Ser­ver­funk­tio­nen
  • Data Loss Pre­ven­ti­on
  • Recht­schreib­prü­fung
  • Er­wei­ter­te Such­funk­ti­on

Daten, die auf Post­fach­ser­vern hin­ter­legt werden, lassen sich in privaten und öf­fent­li­chen Ordnern ablegen. Zudem hilft die In­te­gra­ti­on von Exchange Server in die Microsoft-Produkte Share­Point und OneDrive, Grup­pen­ar­beit kom­for­ta­bler zu gestalten.

Hinweis

Microsoft plant, den Support für Exchange 2016 noch bis Oktober 2025 laufen zu lassen.

Beliebte Exchange-Server-Al­ter­na­ti­ven mit ähnlichem Funk­ti­ons­spek­trum sind Open-Xchange, IBM Notes, Zimbra, Zarafa und Scalix.

Neu in Microsoft Exchange 2019

Im Oktober 2018 hat Microsoft die neue Version von Exchange vor­ge­stellt: Vor allem in puncto Si­cher­heit und Per­for­mance hat die 2019er-Version zugelegt. Nun un­ter­stützt Exchange z. B. Windows Server Core. Die mi­ni­ma­lis­ti­sche Server-In­stal­la­ti­on bietet An­grei­fern weniger Mög­lich­kei­ten, aktiv zu werden. Außerdem laufen Admins in der schlanken Umgebung weniger Gefahr, Fehler ein­zu­bau­en, die Hacker als Ein­falls­to­re miss­brau­chen könnten. Die andere wichtige Si­cher­heits­neue­rung: Von nun an lässt sich der Zugriff von außerhalb auf die Ver­wal­tung von Exchange direkt blo­ckie­ren.

Die Per­for­mance hat Microsoft ver­bes­sert, indem bei­spiels­wei­se die Suche stark optimiert wurde. Damit einher geht ein sehr viel schnel­le­rer Failover. Darüber hinaus un­ter­stützt Microsoft Exchange nun auch moderne Hardware: 256 GB sind als Ar­beits­spei­cher möglich und 48 Pro­zes­sor­ker­ne lassen sich parallel einsetzen.

Auch für Endnutzer wurden – zwar wenige, aber hilf­rei­che – neue Funk­tio­nen ein­ge­führt. Gleich­zei­tig ist ein für manche Un­ter­neh­men wichtiges Feature verloren gegangen:

Neu Entfernt
Do Not Forward: Die Funktion erlaubt, dass nur der Ersteller eines Ka­len­der­er­eig­nis­ses andere Nutzer einladen kann. Unified Messaging fällt (zugunsten von Skype for Business) weg.
Wei­ter­ent­wick­lung von Out of Office: Ka­len­der­ein­trä­ge erstellen, die den Nutzer als abwesend dar­stel­len  
E-Mail-Adressen mit nicht­eng­li­schen Zeichen stellen jetzt kein Problem mehr dar.  
Ad­mi­nis­tra­to­ren können Ka­len­der­er­eig­nis­se löschen, die von ehe­ma­li­gen Mit­ar­bei­tern erstellt wurden.  
Tipp

Noch genauere In­for­ma­tio­nen erhalten Sie in unserem aus­führ­li­chen Schwer­punkt­ar­ti­kel zu Microsoft Exchange 2019.

Pro­duk­tedi­tio­nen

Der Microsoft Exchange Server steht in zwei Editionen zur Verfügung: Standard und En­ter­pri­se. Diese beziehen sich sowohl auf die Ser­ver­li­zenz als auch auf die Cli­ent­zu­griffs­li­zen­zen. Während sich die Editionen der Ser­ver­li­zenz auf Ska­lie­rung der Groupware-Lösung beziehen, un­ter­schei­den sich die Editionen der CAL hin­sicht­lich der zur Verfügung stehenden Leis­tungs­merk­ma­le.

Ser­ver­li­zen­zen Nut­zungs­um­fang
Standard In der Standard-Edition un­ter­stützt Exchange Server bis zu 5 Post­fach­da­ten­ban­ken.
En­ter­pri­se In der En­ter­pri­se-Edition un­ter­stützt Exchange Server bis zu 100 Post­fach­da­ten­ban­ken.
Cli­ent­zu­griffs­li­zen­zen (CALs) Nut­zungs­um­fang
Standard-CAL Zugriff auf Stan­dard­funk­tio­nen wie E-Mail, Kalender und Kontakte
En­ter­pri­se-CAL Zugriff auf En­ter­pri­se-Features wie Unified Messaging mit Voicemail-Funktion, Exchange Online Pro­tec­tion für einen er­wei­ter­ten Schutz vor Viren und Spam, eine in­te­grier­te Ar­chi­vie­rungs­funk­tio­na­li­tät und den Schutz vor Da­ten­ver­lust

Mit einer CAL li­zen­zie­ren Sie entweder ein be­stimm­tes Gerät oder einen einzelnen Benutzer. Der Erwerb einer En­ter­pri­se-CAL setzt die Standard-CAL voraus.

Während sich die Standard-Ser­ver­li­zenz an kleine Un­ter­neh­men richtet, nimmt Microsoft mit der En­ter­pri­se-Lizenz große Or­ga­ni­sa­tio­nen ins Visier.

Tipp

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