Ein gutes Instagram Reel beginnt nicht erst beim Filmen. Mit KI lassen sich Ideen struk­tu­rie­ren, Hooks ent­wi­ckeln, ein Reel-Script vor­be­rei­ten und passende Un­ter­ti­tel oder Hand­lungs­auf­for­de­run­gen for­mu­lie­ren. Wer Instagram Reels mit KI plant, sollte die Tech­no­lo­gie al­ler­dings nicht einfach komplette Beiträge pro­du­zie­ren lassen, sondern sie als Werkzeug nutzen, um eigene Inhalte schneller in eine klare und ver­ständ­li­che Form zu bringen.

Hook-Bi­blio­thek: 20 Hooks für Instagram Reels

Die ersten Sekunden eines Reels ent­schei­den darüber, ob jemand dem Inhalt überhaupt Auf­merk­sam­keit schenkt. Eine gute Hook macht deshalb möglichst schnell deutlich, welches Problem, welche Frage oder welcher Nutzen im Mit­tel­punkt steht.

KI eignet sich besonders gut, um ver­schie­de­ne Einstiege für dasselbe Thema zu ent­wi­ckeln. Statt lediglich „Schreiben Sie mir eine gute Hook“ ein­zu­ge­ben, sollten Sie der KI Thema, Ziel­grup­pe und ge­wünsch­te Wirkung nennen. So entstehen Hook-Vorlagen, die sich an­schlie­ßend an die eigene Sprache und Marke anpassen lassen.

Problem/Lösung: Das Problem direkt an­spre­chen

Diese Hooks eignen sich, wenn Ihre Ziel­grup­pe ein konkretes Problem hat, für das Sie im Reel eine Lösung zeigen.

  1. „Sie machen noch immer [Problem]? Mit diesem einfachen Schritt geht es leichter.“
  2. „Wenn Sie bei [Thema] immer wieder an diesem Punkt scheitern, probieren Sie Folgendes.“
  3. „Dieses Problem kostet Sie bei [Thema] unnötig Zeit – so können Sie es lösen.“
  4. „Sie brauchen für [Aufgabe] viel zu lange? Diese Vor­ge­hens­wei­se kann Ihnen helfen.“
  5. „Wenn [Problem] bei Ihnen re­gel­mä­ßig auftritt, sollten Sie diesen Schritt zuerst prüfen.“

Ent­schei­dend ist, dass das an­ge­spro­che­ne Problem tat­säch­lich zum folgenden Inhalt passt. Eine dra­ma­ti­sche Hook bringt wenig, wenn das Reel an­schlie­ßend keine nach­voll­zieh­ba­re Antwort liefert.

Mythos: Eine Annahme hin­ter­fra­gen

Mythos-Hooks funk­tio­nie­ren vor allem bei Themen, zu denen sich feste Vor­stel­lun­gen oder ver­ein­fach­te Regeln etabliert haben.

  1. „Nein, Sie müssen nicht unbedingt [gängige Annahme], um [Ziel] zu erreichen.“
  2. „Der größte Mythos über [Thema]? Dass [Mythos].“
  3. „Viel­leicht haben Sie diesen Tipp zu [Thema] schon gehört … Ganz so einfach ist es aber nicht.“
  4. „Bei [Thema] wird häufig ein ent­schei­den­der Punkt übersehen.“
  5. „Stimmt es wirklich, dass [gängige Be­haup­tung]? Schauen wir uns das genauer an.“

Wichtig ist hier besonders die sachliche Kor­rekt­heit. Lassen Sie die KI eine Be­haup­tung nicht einfach als „Mythos“ dar­stel­len, nur weil der Einstieg dadurch span­nen­der klingt.

Liste: Einen klaren Nutzen an­kün­di­gen

Listen geben dem Reel eine leicht ver­ständ­li­che Struktur. Sie eignen sich deshalb für Tipps, Fehler, Werkzeuge oder einzelne Ar­beits­schrit­te.

  1. „Drei Dinge, die Sie vor [Aufgabe] prüfen sollten.“
  2. „Diese vier Fehler sollten Anfänger bei [Thema] vermeiden.“
  3. „Drei einfache Mög­lich­kei­ten, wie Sie [Ziel] erreichen können.“
  4. „Wenn Sie mit [Thema] anfangen, merken Sie sich diese drei Punkte.“
  5. „Diese drei Schritte machen [Aufgabe] deutlich über­sicht­li­cher.“

Sie müssen dabei nicht möglichst viele Punkte in ein Reel packen. Drei gut erklärte Tipps sind meist hilf­rei­cher als zehn Punkte, die lediglich für einen kurzen Moment ein­ge­blen­det werden.

POV: Eine Situation aus Sicht der Ziel­grup­pe zeigen

POV steht für „Point of View“. Der Einstieg versetzt die Zu­schaue­rin­nen und Zuschauer direkt in eine typische Situation.

  1. „POV: Sie wollen endlich re­gel­mä­ßig Reels posten, haben aber keine Idee für das nächste Video.“
  2. „POV: Sie öffnen Instagram und merken, dass Sie seit drei Wochen nichts ver­öf­fent­licht haben.“
  3. „POV: Sie haben ein gutes Produkt, wissen aber nicht, was Sie darüber in einem Reel erzählen sollen.“
  4. „POV: Sie haben zehn Minuten Zeit und brauchen trotzdem eine Idee für Social Media.“
  5. „POV: Sie haben Ihr Reel fertig auf­ge­nom­men und wissen jetzt nicht, was der CTA sein soll.“

Solche Hooks funk­tio­nie­ren am besten, wenn die Situation wirklich zur Ziel­grup­pe passt. KI kann Ihnen dabei helfen, typische All­tags­si­tua­tio­nen zu sammeln. Welche davon tat­säch­lich rea­lis­tisch sind, sollten Sie jedoch selbst be­ur­tei­len.

Ein einfacher KI-Prompt könnte bei­spiels­wei­se lauten: „Erstelle zehn kurze Reel-Hooks zum Thema [Thema] für [Ziel­grup­pe]. Verwende fünf Problem-Lösung-Hooks und fünf POV-Hooks. Die For­mu­lie­run­gen sollen konkret, natürlich und ohne über­trie­be­ne Ver­spre­chen sein.“

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Drei Sto­ry­board-Modelle für Ihr Reel-Script

Nach der Hook brauchen Sie eine Struktur, wenn Sie ein Instagram Reel erstellen möchten. Ohne einen roten Faden besteht schnell die Gefahr, dass zwar viele In­for­ma­tio­nen vorkommen, aber keine klare Ge­schich­te entsteht. Für ein Reel-Script können Sie bekannte Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­del­le als einfaches Sto­ry­board verwenden.

AIDA: Auf­merk­sam­keit bis Handlung

AIDA steht für Attention, Interest, Desire und Action. Das Modell eignet sich besonders für Reels, die ein Produkt, eine Dienst­leis­tung oder einen konkreten Lö­sungs­weg vor­stel­len.

  • Attention: Beginnen Sie mit der Hook. Sie können zum Beispiel sagen: „Sie brauchen jeden Montag eine halbe Stunde, um eine neue Reel-Idee zu finden?“
  • Interest: Erklären Sie an­schlie­ßend kurz, warum das Problem entsteht. Bei­spiels­wei­se: „Das passiert häufig, wenn jedes Reel von Grund auf neu geplant wird.“
  • Desire: Zeigen Sie nun die Al­ter­na­ti­ve be­zie­hungs­wei­se den Nutzen. Das könnte so klingen: „Erstellen Sie statt­des­sen einmal pro Monat eine Liste mit wie­der­keh­ren­den Themen und ent­wi­ckeln Sie daraus mehrere Formate.“
  • Action: Beenden Sie das Reel mit einer konkreten Auf­for­de­rung. Zum Beispiel: „Speichern Sie das Reel, damit Sie die Methode bei Ihrer nächsten Planung aus­pro­bie­ren können.“

Eine ge­ne­ra­ti­ve KI kann auf dieser Grundlage bereits aus wenigen Stich­punk­ten ein erstes Sto­ry­board erzeugen. Dieses sollte an­schlie­ßend gekürzt und an Ihre na­tür­li­che Sprech­wei­se angepasst werden.

PAS: Problem, Ver­stär­kung und Lösung

PAS steht für Problem, Agitation und Solution. Diese Struktur eignet sich für Inhalte, bei denen ein konkreter Schmerz­punkt im Mit­tel­punkt steht. Im ersten Schritt benennen Sie das Problem: „Sie filmen re­gel­mä­ßig Reels, ver­öf­fent­li­chen aber nur einen kleinen Teil davon.“ An­schlie­ßend ver­deut­li­chen Sie die Kon­se­quenz, ohne unnötig zu dra­ma­ti­sie­ren: „Dadurch ver­brin­gen Sie viel Zeit mit Aufnahmen, ohne daraus re­gel­mä­ßig Content zu gewinnen.“ Danach folgt die Lösung: „Planen Sie Ihre Reels deshalb in kleinen Serien und nehmen Sie mehrere Videos direkt hin­ter­ein­an­der auf.“ Der Vorteil dieses Modells liegt in seiner Klarheit. Gerade für kurze Er­klär­vi­de­os müssen Sie nicht lange ausholen, bevor Sie zur ei­gent­li­chen Lösung kommen.

Before/After: Eine Ver­än­de­rung sichtbar machen

Das Before/After-Modell stellt einen Aus­gangs­zu­stand einem ver­bes­ser­ten Zustand gegenüber. Es eignet sich bei­spiels­wei­se für Tutorials, Pro­zess­op­ti­mie­run­gen, Design, Or­ga­ni­sa­ti­on oder prak­ti­sche Tipps. Zunächst zeigen Sie den Aus­gangs­zu­stand. Danach prä­sen­tie­ren Sie den ent­schei­den­den Wechsel und zum Schluss folgt das Ergebnis. Auch hier sollten Sie keine Er­geb­nis­se ver­spre­chen, die Sie nicht belegen können. Das Modell funk­tio­niert ebenso gut mit kleinen, rea­lis­ti­schen Ver­bes­se­run­gen.

Un­ter­ti­tel für Reels: Les­bar­keit, Kürze und Ton

Un­ter­ti­tel sind nicht nur ein ge­stal­te­ri­sches Element. Sie machen ge­spro­che­ne Inhalte auch dann nach­voll­zieh­bar, wenn der Ton gerade nicht oder nur ein­ge­schränkt genutzt werden kann. Instagram kann mithilfe von Sprach­er­ken­nung au­to­ma­tisch Closed Captions für Reels erzeugen. Zu­sätz­lich bietet Metas kos­ten­lo­se Video-App Edits au­to­ma­tisch über­setz­te, zwei­spra­chi­ge Un­ter­ti­tel: Dabei können Un­ter­ti­tel in einer zweiten un­ter­stütz­ten Sprache direkt im Video ergänzt werden.

Für die Er­stel­lung können Sie au­to­ma­ti­sche Tran­skrip­ti­on verwenden und den erzeugten Un­ter­ti­tel-Text an­schlie­ßend kon­trol­lie­ren. Gerade Ei­gen­na­men, Pro­dukt­na­men, Fach­be­grif­fe, Zahlen oder englische Begriffe sollten Sie nicht ungeprüft über­neh­men.

  • Un­ter­ti­tel sollten schnell erfassbar sein: Über­neh­men Sie nicht au­to­ma­tisch komplette lange Sätze als eine einzige Text­ein­blen­dung. Teilen Sie ge­spro­che­ne Inhalte lieber dort auf, wo auch beim Sprechen na­tür­li­che Einheiten entstehen.
  • Halten Sie den Stil ein­heit­lich: Un­ter­ti­tel sollten zum rest­li­chen Auftritt passen. LLMs können ge­spro­che­nen Text zwar kürzen, sollten dabei aber nicht die Mar­ken­stim­me verändern.

Der Call-to-Action, kurz CTA, sagt den Zu­schaue­rin­nen und Zu­schau­ern, was sie nach dem Reel tun können. Welcher CTA sinnvoll ist, hängt deshalb nicht von einer allgemein besten For­mu­lie­rung ab, sondern vom Ziel des Beitrags.

CTA für Kom­men­ta­re

Ein Kommentar-CTA eignet sich, wenn Sie eine Dis­kus­si­on anregen, Er­fah­run­gen sammeln oder eine einfache Frage be­ant­wor­ten lassen möchten. Statt eines all­ge­mei­nen „Was denken Sie?“ können Sie konkreter for­mu­lie­ren: „Welchen dieser drei Tipps nutzen Sie bereits?“ oder „Was fällt Ihnen bei der Reel-Er­stel­lung am schwers­ten?“

Die Frage sollte so einfach sein, dass sie ohne lange Erklärung be­ant­wor­tet werden kann. Bei er­klä­rungs­be­dürf­ti­gen Themen kann aus einer häufig ge­stell­ten Frage an­schlie­ßend sogar ein neues Reel entstehen. Instagram er­mög­licht es auch, auf Kom­men­ta­re unter eigenen Reels mit einem weiteren Reel zu antworten.

CTA für Di­rekt­nach­rich­ten

Eine DM eignet sich, wenn der nächste Schritt per­sön­li­cher ist oder zu­sätz­li­che In­for­ma­tio­nen benötigt werden. Sie können bei­spiels­wei­se for­mu­lie­ren: „Wenn Sie die Check­lis­te möchten, schreiben Sie uns eine DM mit dem Wort ‚Reel‘.“ Ein solcher CTA sollte al­ler­dings nur ein­ge­setzt werden, wenn Sie die ver­spro­che­ne Antwort be­zie­hungs­wei­se Ressource tat­säch­lich be­reit­stel­len können. Für ein kleines Un­ter­neh­men kann ein sehr er­folg­rei­cher DM-CTA sonst schnell zu­sätz­li­chen manuellen Aufwand erzeugen.

Ein Link-CTA ist sinnvoll, wenn das ei­gent­li­che Ziel außerhalb des Reels liegt, bei­spiels­wei­se auf einer Landing­pa­ge, einer Ter­min­sei­te oder einem aus­führ­li­che­ren Artikel. Instagram un­ter­stützt Links im Profil. Sie können deshalb bei­spiels­wei­se sagen: „Die voll­stän­di­ge Anleitung finden Sie über den Link in unserem Profil.“

For­mu­lie­ren Sie auch hier möglichst konkret, was die Person hinter dem Link erwartet. „Mehr erfahren“ ist weniger aus­sa­ge­kräf­tig als „Die kos­ten­lo­se Vorlage finden Sie über den Link im Profil.“

Pro­duk­ti­ons-Shortcut: In einer Stunde vier Reels vor­be­rei­ten

Wer jedes Reel einzeln ent­wi­ckelt, schreibt, filmt und be­ar­bei­tet, wechselt ständig zwischen un­ter­schied­li­chen Aufgaben. Ein Batch-Workflow bündelt ähnliche Ar­beits­schrit­te. Das Ziel „eine Stunde für vier Reels“ sollte dabei als prak­ti­sche Ar­beits­rou­ti­ne und nicht als festes Zeit­ver­spre­chen ver­stan­den werden. Je nach Thema, Erfahrung und Pro­duk­ti­ons­auf­wand kann die Er­stel­lung länger dauern.

  1. Die ersten 10 Minuten – vier Themen auswählen: Beginnen Sie mit einem Kernthema und lassen Sie sich daraus mehrere Blick­win­kel ent­wi­ckeln. Wählen Sie dabei nur Ideen aus, zu denen Sie tat­säch­lich etwas Sinn­vol­les beitragen können.
  2. Minute 10 bis 25 – vier Mini-Skripte erstellen: Geben Sie der KI für jedes Reel dieselbe Grund­struk­tur vor: „Hook -> Kern­aus­sa­ge -> zwei bis drei Punkte -> CTA“. Be­schrän­ken Sie jedes Script auf das, was Sie auch wirklich sagen möchten. KI-Texte werden schnell länger als nötig. Lesen Sie deshalb jedes Reel-Script einmal laut vor und ver­ein­fa­chen Sie un­na­tür­li­che For­mu­lie­run­gen.
  3. Minute 25 bis 40 – alle Reels nach­ein­an­der aufnehmen: Pro­du­zie­ren Sie nun mehrere Videos in einem Durchgang. Kamera, Licht und Auf­nah­me­ort müssen dadurch nicht für jedes Reel erneut vor­be­rei­tet werden. Sie können dennoch kleine Va­ria­tio­nen einbauen, bei­spiels­wei­se eine andere Ka­me­ra­po­si­ti­on, einen Wechsel des Hin­ter­grunds oder ver­schie­de­ne Einstiege.
  4. Minute 40 bis 55 – Un­ter­ti­tel und Text­ein­blen­dun­gen vor­be­rei­ten: Lassen Sie den ge­spro­che­nen Text tran­skri­bie­ren und prüfen Sie an­schlie­ßend die Un­ter­ti­tel. Erstellen Sie außerdem für jedes Reel eine kurze Textebene für Hook und Kern­aus­sa­ge.
  5. Die letzten 5 Minuten – CTA und Ver­öf­fent­li­chung vor­be­rei­ten: Prüfen Sie zum Schluss für jedes Reel eine einzige Frage: Was soll eine Person nach dem Ansehen tun? Ordnen Sie an­schlie­ßend den CTA zu.

Eine ge­ne­ra­ti­ve AI übernimmt dabei vor allem die Vorarbeit. Ihre eigene Erfahrung, Ihr Fach­wis­sen, Ihre Beispiele und Ihre Sprache machen aus dem Roh­ent­wurf an­schlie­ßend einen au­then­ti­schen Beitrag, trotz KI.

Vorlage: Reel-Script zum Kopieren

Für neue Reels können Sie folgende Vorlage verwenden und entweder selbst ausfüllen oder gemeinsam mit einem KI-Tool be­ar­bei­ten.

  • Thema des Reels: [Worum geht es?]
  • Ziel­grup­pe: [Für wen ist das Reel gedacht?]
  • Ziel: [In­for­mie­ren / Kom­men­ta­re / DM / Web­site­be­such / anderes Ziel]
  • Hook: [Ein kurzer Einstieg aus der Hook-Bi­blio­thek]
  • Problem oder Aus­gangs­si­tua­ti­on: [Was sollte die Ziel­grup­pe verstehen?]
  • Kern­aus­sa­ge: [Was ist die wich­tigs­te Aussage des Reels?]
  • Punkt 1: [Erster Tipp oder erste In­for­ma­ti­on]
  • Punkt 2: [Zweiter Tipp oder zweite In­for­ma­ti­on]
  • Punkt 3: [Op­tio­na­ler dritter Punkt]
  • Un­ter­ti­tel-Text: [Kurze Text­blö­cke passend zum ge­spro­che­nen Inhalt]
  • CTA: [Welche eine Handlung soll an­schlie­ßend erfolgen?]

Ein passender KI-Prompt dazu könnte bei­spiels­wei­se lauten:

„Erstelle aus den folgenden In­for­ma­tio­nen ein kurzes Instagram-Reel-Script. Verwende die Struktur Hook, Problem, Kern­aus­sa­ge, drei kurze Punkte und CTA. Schreibe in na­tür­li­cher ge­spro­che­ner Sprache und vermeide über­trie­be­ne Ver­spre­chen. Erstelle an­schlie­ßend eine gekürzte Version des ge­spro­che­nen Textes für die Un­ter­ti­tel. Ziel­grup­pe: [Ziel­grup­pe]. Thema: [Thema]. Ziel des Reels: [Ziel]. In­for­ma­tio­nen, die enthalten sein müssen: [In­for­ma­tio­nen].“

Hook-Liste als Vorlage zum Kopieren

Für die tägliche Arbeit können Sie außerdem diese vier Grund­mus­ter speichern:

  • Problem/Lösung: „Sie kämpfen mit [Problem]? Probieren Sie [Ansatz].“
  • Mythos: „Ein häufiger Mythos über [Thema] lautet [Mythos]. Tat­säch­lich sollten Sie auf [Aspekt] achten.“
  • Liste: „Diese drei Dinge sollten Sie über [Thema] wissen.“
  • POV: „POV: Sie möchten [Ziel], aber [typisches Problem].“

Aus einer solchen Grund­struk­tur kann eine KI schnell mehrere Varianten erstellen. Sinnvoll ist jedoch, die Er­geb­nis­se nicht un­ver­än­dert zu über­neh­men. Je genauer Beispiele, Er­fah­run­gen und Fach­wis­sen aus Ihrem Un­ter­neh­men in das Skript ein­flie­ßen, desto weniger aus­tausch­bar wirkt das fertige Reel.

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Fazit: Instagram Reels mit KI effizient vor­be­rei­ten

Instagram Reels mit KI zu erstellen bedeutet nicht, sämtliche Inhalte au­to­ma­tisch ge­ne­rie­ren zu lassen. Nützlich ist KI vielmehr bei der struk­tu­rier­ten Vorarbeit: Sie kann Hook-Vorlagen variieren, ein Reel-Script gliedern, langen ge­spro­che­nen Inhalt in kurzen Un­ter­ti­tel-Text umwandeln und ver­schie­de­ne CTAs für ein be­stimm­tes Ziel vor­schla­gen.

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