Skype gehörte über viele Jahre zu den be­kann­tes­ten und meist­ge­nutz­ten Diensten für Vi­deo­te­le­fo­nie. Am 5. Mai 2025 wurde der Dienst endgültig ein­ge­stellt. Heute gibt es eine breite Auswahl an modernen Al­ter­na­ti­ven mit zu­sätz­li­chen Funk­tio­nen, stabiler Ver­bin­dung und hohen Da­ten­schutz­stan­dards. Aber welche Skype-Al­ter­na­ti­ven sind besonders emp­feh­lens­wert? Wir stellen 13 kos­ten­lo­se An­wen­dun­gen vor und zeigen ihre je­wei­li­gen Stärken und Schwächen.

Die besten Skype-Al­ter­na­ti­ven: 13 kos­ten­lo­se Programme für Vi­deo­an­ru­fe

Vorneweg: Viele Videochat-Ap­pli­ka­tio­nen sind in Bezug auf den Da­ten­schutz strittig. Al­ler­dings gibt es sehr wohl auch einige Anbieter in diesem Feld, die sich vermehrt auf die Si­cher­heit der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­hal­te kon­zen­trie­ren. Manche Dienste haben sich aus Ei­gen­in­itia­ti­ve auf den Da­ten­schutz spe­zia­li­siert, während andere durch vermehrte Kritik und öf­fent­li­chen Druck dazu gedrängt wurden, die Da­ten­schutz­be­stim­mun­gen nut­zer­freund­li­cher zu gestalten und Ver­schlüs­se­lungs­tech­ni­ken ein­zu­set­zen.

Wenn man die Da­ten­schutz­de­bat­te außen vor lässt, gibt es viele gute Skype-Al­ter­na­ti­ven, die sich durch sinnvolle und kreative Funk­tio­nen aus­zeich­nen. Die im Folgenden vor­ge­stell­ten 13 Videochat-An­wen­dun­gen sind allesamt gratis er­hält­lich. Wir be­leuch­ten die Stärken und Schwächen dieser Vi­deo­te­le­fo­nie-Dienste.

Spike

Bild: Spike-Website-Screenshot
Screen­shot von der Spike-Homepage; Quelle: https://www.spikenow.com/

Schon ganz grund­sätz­lich ein in­no­va­ti­ves Chat-Tool, besticht Spike mit seiner Vi­deo­te­le­fo­nie-Lösung ins­be­son­de­re im pro­fes­sio­nel­len Bereich. Das Programm un­ter­stützt Teams dabei, die Kom­mu­ni­ka­ti­on un­ter­ein­an­der (und mit externen Partnern) ef­fi­zi­en­ter zu gestalten. Dafür haben die Ent­wick­ler unter anderem die Dar­stel­lung des E-Mail-Verkehrs re­vo­lu­tio­niert: Ein- und aus­ge­hen­de Mails werden wie bei einem Chat bzw. in einer der bekannten Messenger-Apps dar­ge­stellt. Zu der um­fas­sen­den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lö­sung gehört darüber hinaus auch VoIP und so bildet Spike eine echte Al­ter­na­ti­ve zu Skype. Mit Spike lassen sich Sprach- und Vi­deo­an­ru­fe direkt aus der App heraus durch­füh­ren. Zudem stehen Funk­tio­nen wie au­to­ma­ti­sche E-Mail-Zu­sam­men­fas­sun­gen, in­tel­li­gen­te Ant­wort­vor­schlä­ge und ein KI-ge­stütz­ter Nach­rich­ten­feed zur Verfügung.

Möchte man noch besser und direkter mit Kol­le­gin­nen und Kollegen zu­sam­men­ar­bei­ten können, ist die Um­wand­lung von E-Mails in Chat-Nach­rich­ten eine hilf­rei­che Funktion: Das Programm ver­zich­tet auf alles, was nicht zum ei­gent­li­chen Kern der Nachricht und damit zur we­sent­li­chen In­for­ma­ti­on gehört. Mit weiteren Features un­ter­stützt Spike die Zu­sam­men­ar­beit im Team noch zu­sätz­lich: Man kann Dateien aus­tau­schen, Nach­rich­ten aus der App heraus ver­schlüs­seln und einen Kalender führen.

Spike lässt sich auf Windows und Mac, mobil auf iOS und Android oder ganz platt­form­un­ab­hän­gig im Web­brow­ser einsetzen. Für Pri­vat­an­wen­dun­gen ist das Programm gratis, pro­fes­sio­nel­le Teams zahlen einen Beitrag pro Nut­zer­kon­to. Für die Anmeldung müssen Sie kein eigenes Be­nut­zer­kon­to erstellen. Spike nutzt das be­stehen­de E-Mail-Konto des Nutzers. Beim Da­ten­schutz gilt: Spike ver­ar­bei­tet Daten auch auf Servern in den USA und Israel. Zwar wirbt der Anbieter mit DSGVO-Kon­for­mi­tät, ein Auf­trags­ver­ar­bei­tungs­ver­trag (AVV) ist jedoch nur auf Anfrage er­hält­lich. Für Un­ter­neh­men mit sensiblen Daten ist daher Vorsicht geboten.

Vorteile Nachteile
Teil einer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form Offenbar keine Ver­schlüs­se­lung der VoIP-Gespräche
Er­mög­licht auch das Versenden von Sprach­nach­rich­ten und Dateien
Bietet Ver­schlüs­se­lungs­op­tio­nen
KI-Funk­tio­nen

Zoom

Bild: Website des Videotelefonie-Anbieters Zoom
Zoom bietet ein besonders nutzer- und be­die­nungs­freund­li­ches Angebot mit vielen Gra­tis­leis­tun­gen. / Quelle: https://www.zoom.com/de

Durch ver­mehr­tes Arbeiten im Ho­me­of­fice während der Corona-Krise ist das Interesse an Zoom sprung­haft an­ge­stie­gen. Heute firmiert das Angebot unter dem Namen Zoom Workplace.

Nut­ze­rin­nen und Nutzer bewerten die cloud­ba­sier­te In­fra­struk­tur von Zoom als leis­tungs­fä­hig und stabil. Te­le­fo­na­te und Kon­fe­ren­zen in HD-Ton- und Bild­qua­li­tät laufen meist stö­rungs­frei ab. Auch in puncto Si­cher­heit wurde nach­ge­bes­sert: Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung (E2EE) steht in­zwi­schen allen Nutzenden zur Verfügung – muss aber manuell aktiviert werden und schränkt dabei gewisse Funk­tio­nen wie Live-Tran­skrip­tio­nen oder Auf­zeich­nun­gen ein. Trotz wach­sen­der In­ves­ti­tio­nen in eu­ro­päi­sche Re­chen­zen­tren und der Teilnahme am EU-U.S. Data Privacy Framework bleibt Zoom dem US CLOUD Act un­ter­wor­fen – das bedeutet, dass Behörden in den USA unter be­stimm­ten Be­din­gun­gen Zugriff auf Daten erhalten können. Gerade für Un­ter­neh­men mit besonders sensiblen Daten ist daher Vorsicht geboten.

Die Skype-Al­ter­na­ti­ve Zoom überzeugt mit einem Freemium-Modell, das viele Leis­tun­gen kostenlos bietet. Vi­deo­te­le­fo­nie mit zwei Teil­neh­men­den ist zeitlich un­be­grenzt. Bis zu 100 Personen können gratis an einer Video-Konferenz teil­neh­men, wenn diese nicht mehr als 40 Minuten dauert. Nut­zer­freund­li­che Software bzw. Apps un­ter­stüt­zen alle gängigen Endgeräte und Be­triebs­sys­te­me. Vi­deo­kon­fe­ren­zen sind schnell und einfach or­ga­ni­siert: Nur der Ver­an­stal­ter oder die Ver­an­stal­te­rin muss sich re­gis­trie­ren und die Software her­un­ter­la­den. Die Teil­neh­men­den können sich bequem über einen Ein­la­dungs­link zu­schal­ten.

Vorteile Nachteile
Viel­sei­tig mit vielen kos­ten­lo­sen Funk­tio­nen In der Ver­gan­gen­heit viele Si­cher­heits­lü­cken
Auch für Tech­nik­ein­stei­ger leicht zu bedienen Un­ter­liegt dem US Cloud Act
Ver­bes­ser­te Da­ten­schutz­maß­nah­men und EU-Re­chen­zen­tren Da­ten­schutz­pro­ble­me weiterhin in der Kritik, teilweise Nut­zungs­ver­bo­te in Politik und Wirt­schaft
40-Minuten-Be­gren­zung im Gratis-Tarif bei Grup­pen­calls

Jitsi

Bild: Jitsi direkt im Browser verwenden
Jitsi funk­tio­niert auch aus dem Browser heraus. / Quelle: https://meet.jit.si/

Die Open-Source-Software Jitsi richtet sich an Nut­ze­rin­nen und Nutzer, die bei der Vi­deo­te­le­fo­nie be­son­de­ren Wert auf Si­cher­heit und Da­ten­schutz legen. Alle Anrufe (ob mit oder ohne Video) sind im Netz ver­schlüs­selt (DTLS‑SRTP). Auch beim Chat können Sie die Ver­schlüs­se­lung der Inhalte ak­ti­vie­ren. Wer echten End-to-End-Schutz wünscht, aktiviert gezielt E2EE im Browser oder im Desktop-Client. Bei 1:1-Anrufen ist dies au­to­ma­tisch, bei Gruppen-Calls manuell zu­schalt­bar.

Eine feste Be­gren­zung der Teil­neh­men­den­zahl gibt es nicht. In der Praxis empfiehlt sich jedoch eine Ser­ver­kon­fi­gu­ra­ti­on für bis zu etwa 75 Personen pro Konferenz. Jitsi Meet ist platt­form­über­grei­fend nutzbar: im Web­brow­ser, als App für Android und iOS sowie als Electron-basierter Desktop-Client für Windows, macOS und Linux. Wer eine eigene Instanz betreibt, kann Jitsi voll­stän­dig ohne Be­nut­zer­kon­to nutzen. Auf dem öf­fent­li­chen Server meet.jit.si ist lediglich für die Mo­de­ra­ti­on eine Anmeldung er­for­der­lich – alle anderen Teil­neh­men­den treten ohne Re­gis­trie­rung bei.

Ein Meeting lässt sich mit wenigen Klicks starten: Raumname festlegen, Link teilen, los geht’s. Die Ober­flä­che ist im Vergleich zu kom­mer­zi­el­len Lösungen zwar schlicht, überzeugt aber durch ihre klare Struktur und einfache Bedienung. Jitsi lässt sich aber auch auf Linux-Systemen in­stal­lie­ren. Clients für mobile Be­triebs­sys­te­me stehen für Android und iOS bereit.

Vorteile Nachteile
Platt­form­über­grei­fend nutzbar Relativ triste Be­dien­ober­flä­che
Jegliche Kom­mu­ni­ka­ti­on kann ver­schlüs­selt werden (Vi­deo­te­le­fo­nie, IP-Telefonie, Messenger-Chat).
Keine generelle Be­gren­zung an teil­neh­men­den Accounts bei der Vi­deo­te­le­fo­nie

Tox

Bild: Homepage von Tox
Tox legt höchsten Wert auf Da­ten­schutz. / Quelle: https://tox.chat/

Nach dem NSA-Ab­hör­skan­dal im Jahr 2013 begann ein anonymer Ent­wick­ler mit der Arbeit an dem Open-Source-Projekt Tox. Bereits das Logo mit dem Vor­hän­ge­schloss si­gna­li­siert, dass der Dienst großen Wert auf Da­ten­schutz legt. Jegliche Kom­mu­ni­ka­ti­on mit der Anwendung wird über eine Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung ab­ge­si­chert. Dadurch soll ge­währ­leis­tet werden, dass außer den Ge­sprächs­teil­neh­mern niemand anderes Zugriff auf die Inhalte einer Kon­ver­sa­ti­on hat. Selbst Ihre IP-Adresse ist allein für Ihre Kom­mu­ni­ka­ti­ons­part­ner einsehbar.

Ein zentrales Merkmal von Tox ist seine de­zen­tra­le Ar­chi­tek­tur: Die Über­tra­gung erfolgt aus­schließ­lich Peer-to-Peer, also direkt zwischen den Geräten und ohne einen zentralen Server. Dadurch sind die Daten nicht nur vor externen Zugriffen geschützt, sondern auch un­ab­hän­gi­ger von Ausfällen und Zensur. Tox versteht sich damit als da­ten­schutz­freund­li­che Al­ter­na­ti­ve zu kom­mer­zi­el­len Messenger- und Videochat-Diensten.

Im Mai 2025 wurde mit Version 0.2.21 erstmals ein Stable Release ver­öf­fent­licht. Das zu­grun­de­lie­gen­de Protokoll c-toxcore ist in­zwi­schen aus­ge­reift. Al­ler­dings gilt weiterhin: Die meisten Clients befinden sich in Community-Ent­wick­lung. Viele davon haben kein externes Si­cher­heits-Audit durch­lau­fen, was bei der Wahl eines Clients be­rück­sich­tigt werden sollte.

qTox, lange Zeit der be­kann­tes­te Desktop-Client, wurde im Februar 2025 ar­chi­viert und wird nicht mehr aktiv gepflegt. Aktuell ver­füg­ba­re Clients gibt es für Windows, macOS, Linux, Android und iOS, darunter z. B. Toxygen (Desktop) oder Antox (Android). Die Ent­wick­lung ist jedoch frag­men­tiert – nicht alle Clients un­ter­stüt­zen alle Funk­tio­nen zu­ver­läs­sig. Tox bietet neben klas­si­schem Instant Messaging auch Video- und Sprach­an­ru­fe, Da­tei­über­tra­gung und Bild­schirm­frei­ga­be. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on erfolgt über eine in­di­vi­du­el­le Tox-ID, ähnlich einer E-Mail-Adresse.

Nut­ze­rin­nen und Nutzer berichten von prak­ti­schen Ein­schrän­kun­gen wie ge­le­gent­li­chen Ver­bin­dungs­ab­brü­chen, fehlender Offline-Zu­stel­lung oder Nach­rich­ten­ver­lus­ten – besonders bei Grup­pen­chats und in­sta­bi­ler Ver­bin­dung. Wer jedoch maximale Da­ten­sou­ve­rä­ni­tät sucht und mit gewissen Usability-Ab­stri­chen leben kann, findet in Tox eine kon­se­quent private Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lö­sung.

Vorteile Nachteile
Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung der Ge­sprächs­in­hal­te Frag­men­tier­te Client-Land­schaft ohne ein­heit­li­chen Standard
Dank Peer-to-Peer-Über­tra­gung werden Inhalte aus­schließ­lich auf den Rechnern der Nutzer ge­spei­chert Teilweise instabile Ver­bin­dung, v. a. bei Gruppen- oder Vi­deo­an­ru­fen
Bild­schirm­über­tra­gung an andere Nut­ze­rin­nen und Nutzer möglich Keine of­fi­zi­el­len Si­cher­heits­zer­ti­fi­ka­te, kein ein­heit­li­ches UI/UX
Ein­ge­schränk­te Offline-Funk­tio­na­li­tät

Whatsapp

Bild: Homepage von WhatsApp
WhatsApp gehört zum Meta-Konzern. / Quelle: https://www.whatsapp.com?lang=de?lang=de?lang=de_DE

WhatsApp ist längst mehr als nur ein Text-Messenger. Die App aus dem Hause Meta (ehemals Facebook) un­ter­stützt auch Sprach- und Vi­deo­te­le­fo­nie, Da­tei­über­tra­gun­gen, Sprach­nach­rich­ten, Bild­schirm­frei­ga­be und Grup­pen­chats mit bis zu 1.024 Teil­neh­mer:innen. Für private Vi­deo­kon­fe­ren­zen erlaubt WhatsApp seit 2023 Grup­pen­an­ru­fe mit bis zu 32 Personen.

Neben den mobilen Versionen für Android und iOS stehen auch Desktop-Apps für Windows und macOS sowie WhatsApp Web im Browser zur Verfügung. Seit der Ein­füh­rung der Mul­ti­ge­rä­te-Funktion ist es zudem möglich, WhatsApp un­ab­hän­gig vom Haupt­ge­rät auf mehreren Geräten gleich­zei­tig zu nutzen.

Alle Chats und Anrufe sind Ende-zu-Ende-ver­schlüs­selt, auch Vi­deo­an­ru­fe und Sprach­nach­rich­ten. Trotzdem bleibt der Da­ten­schutz ein sensibles Thema, da WhatsApp Daten wie Kon­takt­lis­ten, Nut­zungs­dau­er oder Ver­bin­dungs­in­for­ma­tio­nen an Meta überträgt. Dank der extrem hohen Ver­brei­tung ist WhatsApp für viele die bequemste Lösung für schnelle Kom­mu­ni­ka­ti­on – auch über Län­der­gren­zen hinweg.

Vorteile Nachteile
Viele Menschen nutzen WhatsApp bereits Kritik an Metadaten-Über­tra­gung an Meta
Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung für Chats und Anrufe Nicht alle Funk­tio­nen stehen in WhatsApp Web zur Verfügung
Grup­pen­an­ru­fe mit bis zu 32 Personen, Grup­pen­chats mit bis zu 1.024 Personen Keine Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung bei Cloud-Backups (optional, aber vor­ein­ge­stellt)
Mul­ti­ge­rä­te-Nutzung ohne Smart­phone-Ver­bin­dung

FaceTime

Bild: Anleitung zur Nutzung von FaceTime-
FaceTime ist Apples haus­ei­ge­ne App für Vi­deo­te­le­fo­nie. Quelle: https://support.apple.com/de-de/105088

FaceTime ist die Vi­deo­te­le­fo­nie-App von Apple und richtet sich in erster Linie an Nut­ze­rin­nen und Nutzer von iPhone, iPad und Mac. Die Anwendung ist auf Apple-Geräten in der Regel vor­in­stal­liert und er­mög­licht einfache Sprach- und Vi­deo­an­ru­fe. Grup­pen­ge­sprä­che mit bis zu 32 Personen sind möglich.

Seit iOS 15 und macOS Monterey können auch Personen ohne Apple-Gerät über einen Link an FaceTime-Anrufen teil­neh­men. Damit ist der Dienst in­zwi­schen auch für gemischte Gruppen aus iOS-, Android- und Windows-Nut­ze­rin­nen und -Nutzern nutzbar. Ergänzt wird die Anwendung durch Funk­tio­nen wie Bild­schirm­frei­ga­be (SharePlay) und räum­li­ches Audio (3D Audio). Die Gespräche sind durch­ge­hend Ende-zu-Ende-ver­schlüs­selt. Apple hat nach eigenen Angaben keinen Zugriff auf die Inhalte.

FaceTime ver­zich­tet bewusst auf zu­sätz­li­che Messenger-Funk­tio­nen wie Text­nach­rich­ten oder Da­tei­trans­fer. Wer einfach und sicher mit anderen kom­mu­ni­zie­ren möchte, findet hier eine stabile und leicht be­dien­ba­re Lösung – vor­aus­ge­setzt, der Anruf wird von einem Apple-Gerät aus gestartet.

Vorteile Nachteile
In der Regel keine Extra-Anmeldung nötig, meist vor­in­stal­liert Hat keinerlei weitere Funk­tio­nen wie etwa Instant-Messaging oder die Mög­lich­keit, Dateien zu ver­schi­cken.
Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung Nur Apple-Nut­ze­rin­nen und -Nutzer können Anrufe starten
Teilnahme per Link auch für Android und Windows möglich

Google Meet

Bild: Website von Google Meet
Skype-Al­ter­na­ti­ve von Google: Meet. / Quelle: https://workspace.google.com/intl/de/products/meet/

Google Meet ist der zentrale Videochat-Dienst von Google und hat Google Duo voll­stän­dig ersetzt. Während Duo ur­sprüng­lich für private Vi­deo­an­ru­fe gedacht war, vereint Google Meet heute Funk­tio­nen für private und ge­schäft­li­che Nutzung – darunter Vi­deo­an­ru­fe, Grup­pen­mee­tings, Bild­schirm­frei­ga­be, Hin­ter­grund­un­schär­fe, Live-Un­ter­ti­telung und Ka­len­der­inte­gra­ti­on. Anrufe sind direkt über den Browser, per App auf Android oder iOS sowie über Google Workspace möglich. Auch Nut­ze­rin­nen und Nutzer ohne Google-Konto können über einen Ein­la­dungs­link an Meetings teil­neh­men.

In der kos­ten­lo­sen Version sind Grup­pen­an­ru­fe mit bis zu 100 Personen möglich, begrenzt auf maximal 60 Minuten pro Sitzung. Für größere Runden oder längere Be­spre­chun­gen bietet Google kos­ten­pflich­ti­ge Tarife über Google Workspace an. Gespräche sind während der Über­tra­gung ver­schlüs­selt, jedoch nicht Ende-zu-Ende-ver­schlüs­selt wie bei einigen Kon­kur­ren­ten.

Google Meet ist eng mit anderen Google-Diensten wie Gmail, Kalender oder Drive verknüpft und lässt sich nahtlos in be­stehen­de Ar­beits­ab­läu­fe in­te­grie­ren. Das macht die Plattform vor allem im be­ruf­li­chen Umfeld sehr beliebt.

Vorteile Nachteile
Platt­form­un­ab­hän­gig und direkt im Browser nutzbar Keine echte Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung
Keine Kon­to­er­stel­lung für Teil­neh­men­de er­for­der­lich Einige Funk­tio­nen nur in der Workspace-Version verfügbar
In­te­gra­ti­on mit Gmail, Google Kalender und anderen Google-Diensten
Google Workspace
Ihr Büro in der Tasche
  • Alle Google-Apps zentral und online für flexibles Arbeiten
  • Nutzung von Gmail mit Ihrer Domain von IONOS
  • Inklusive prio­ri­sier­tem Google-Support

Wire

Bild: Website von Wire
Messenger mit Video-Funktion: Wire. / Quelle: https://wire.com/de/

Wire ist ein si­cher­heits­ori­en­tier­ter Messenger mit Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung für alle Nach­rich­ten, Audio- und Vi­deo­an­ru­fe. Die App lässt sich auf Windows, macOS, Linux, Android und iOS in­stal­lie­ren und kann auch direkt im Browser genutzt werden. Neben 1:1-Chats un­ter­stützt Wire auch Grup­pen­kom­mu­ni­ka­ti­on, Da­tei­über­tra­gung, Sprach­nach­rich­ten und Bild­schirm­frei­ga­be.

Wire er­mög­licht Grup­pen­an­ru­fe mit bis zu 25 Personen in Audio und bis zu 12 Teil­neh­men­den bei Vi­deo­an­ru­fen. Die Funktion zur ge­mein­sa­men Me­di­en­nut­zung (etwa YouTube- oder Spotify-Sharing) wurde ein­ge­stellt und ist nicht mehr Teil des aktuellen Feature-Sets.

Wire wird von der Firma Wire Swiss GmbH betrieben, mit Hauptsitz in Berlin und tech­ni­scher Ent­wick­lung in der EU. Die Da­ten­spei­che­rung erfolgt aus­schließ­lich auf eu­ro­päi­schen Servern, unter Ein­hal­tung der DSGVO. Der gesamte Quellcode ist öf­fent­lich einsehbar und wird re­gel­mä­ßig extern geprüft.

Die App richtet sich nicht nur an Pri­vat­an­wen­der, sondern ist ins­be­son­de­re im Un­ter­neh­mens­kon­text beliebt. Neben der kos­ten­frei­en Version, bietet Wire mehrere Business-Lösungen, darunter Wire En­ter­pri­se für sichere Team­kom­mu­ni­ka­ti­on sowie Wire Red, ein speziell ent­wi­ckel­ter Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­ons­dienst für Or­ga­ni­sa­tio­nen mit besonders hohen Si­cher­heits­an­for­de­run­gen.

Vorteile Nachteile
Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung Im Vergleich zu Main­stream-Mes­sen­gern geringere Ver­brei­tung
Nut­zer­da­ten liegen auf eu­ro­päi­schen Servern Keine In­te­gra­ti­on mit gängigen Tools wie Google Workspace oder Microsoft 365
Kann im Browser über eine Web-App verwendet werden

Whereby

Bild: Whereby Hompage
Whereby er­mög­licht sichere Vi­deo­an­ru­fe direkt im Browser. / Quelle: https://whereby.com/

Whereby ist eine besonders be­nut­zer­freund­li­che Skype-Al­ter­na­ti­ve, die sich komplett im Browser nutzen lässt. Das nor­we­gi­sche Un­ter­neh­men legt dabei viel Wert auf Da­ten­schutz und eu­ro­päi­sche Standards. Die Server befinden sich in Europa und die Nutzung ist DSGVO-konform.

In der kos­ten­lo­sen Version können re­gis­trier­te Nut­ze­rin­nen und Nutzer einen eigenen Raum anlegen und einen Link mit bis zu 100 Teil­neh­men­den teilen. Al­ler­dings gilt in der Free-Version ein Limit von 45 Minuten pro Meeting und nur ein Raum ist gleich­zei­tig verfügbar. Für längere Be­spre­chun­gen oder mehrere parallele Räume ist ein Upgrade nötig.

Zu den Features zählen Bild­schirm­frei­ga­be, Gruppen-Vi­deo­an­ru­fe, Chat­funk­ti­on und die Mög­lich­keit, YouTube-Videos direkt im Call gemeinsam anzusehen. In der kos­ten­pflich­ti­gen Version gibt es darüber hinaus In­te­gra­tio­nen mit Google Calendar, Miro, Trello, YouTube und weiteren Tools.

Whereby funk­tio­niert auf allen gängigen Browsern (vor­zugs­wei­se Chrome oder Firefox) und ist besonders für Nut­ze­rin­nen und Nutzer geeignet, die eine einfache und da­ten­schutz­freund­li­che Lösung ohne Soft­ware­instal­la­ti­on suchen.

Vorteile Nachteile
Keine Soft­ware­instal­la­ti­on nötig, läuft komplett im Browser In der Gratis-Version nur ein Raum und 45 Minuten Mee­ting­dau­er
Keine Re­gis­trie­rung für Gäste er­for­der­lich
Ser­ver­stand­ort in Europa, DSGVO-konform
Intuitive Ober­flä­che und leichte Bedienung

Element

Bild: Startseite von Element
Element ist ein Open-Source-Messenger auf Basis des Matrix-Pro­to­kolls / Quelle: https://element.io/de

Element ist ein Open-Source-Messenger auf Basis des de­zen­tra­len Matrix-Pro­to­kolls. Anders als bei zen­tra­li­sier­ten Anbietern wie Zoom oder WhatsApp werden Nach­rich­ten und Ver­bin­dun­gen bei Element über ein Netzwerk fö­de­rier­ter Server ab­ge­wi­ckelt. Das bedeutet: Nutzer:innen können eigene Server betreiben und behalten so die Kontrolle über ihre Daten.

Die Anwendung bietet Ende-zu-Ende-ver­schlüs­sel­ten Chat, Sprach- und Vi­deo­an­ru­fe, Da­tei­über­tra­gun­gen und In­te­gra­ti­on externer Tools. Für Gruppen-Vi­deo­an­ru­fe nutzt Element derzeit Jitsi im Hin­ter­grund, was eine stabile Vi­deo­funk­ti­on bei gleich­zei­ti­gem Da­ten­schutz er­mög­licht.

Besonders beliebt ist Element bei Or­ga­ni­sa­tio­nen und öf­fent­li­chen Ein­rich­tun­gen, die Wert auf Da­ten­sou­ve­rä­ni­tät legen. Die App lässt sich auf Windows, macOS, Linux, Android, iOS sowie direkt im Browser nutzen. Für Pri­vat­an­wen­de­rin­nen und -anwender ist die Nutzung kostenlos. Wer pro­fes­sio­nel­le Funk­tio­nen wie SSO, Be­nut­zer­ver­wal­tung oder Hosting-Support benötigt, kann auf kos­ten­pflich­ti­ge En­ter­pri­se-Tarife zu­rück­grei­fen.

Vorteile Nachteile
Dezentral aufgebaut, fö­de­rier­tes Netzwerk Ein­rich­tung und Ober­flä­che etwas komplexer als bei Main­stream-Tools
Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung Gruppen-Vi­deo­an­ru­fe nutzen Jitsi als Dritt­an­wen­dung
Eigene Server in­stal­lier­bar, volle Da­ten­kon­trol­le möglich
Open Source, trans­pa­rent und kostenlos
Platt­form­über­grei­fend nutzbar (App, Desktop, Browser)

Signal

Bild: Startseite des Signal-Messengers
Signal legt den Fokus auf Pri­vat­sphä­re und Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung. / Quelle: https://signal.org/de/

Signal ist ein besonders da­ten­schutz­freund­li­cher Messenger, der für seine kon­se­quen­te Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung bekannt ist. Ur­sprüng­lich für sichere Text­nach­rich­ten und Sprach­an­ru­fe ent­wi­ckelt, bietet Signal mitt­ler­wei­le auch Vi­deo­an­ru­fe mit bis zu 40 Teil­neh­men­den in Gruppen. Dabei gelten die gleichen hohen Si­cher­heits­stan­dards wie für Ein­zel­ge­sprä­che – ein­schließ­lich moderner Ver­schlüs­se­lungs­ver­fah­ren auf Basis des Signal-Pro­to­kolls, das auch von WhatsApp verwendet wird.

Die App ist komplett Open Source und wird von der ge­mein­nüt­zi­gen Signal Foun­da­ti­on betrieben, fi­nan­ziert durch Spenden. Es gibt keine Werbung, keine Tracker und keine kom­mer­zi­el­le Ver­wer­tung von Nut­zer­da­ten. Selbst Metadaten wie Kontakte oder Ver­bin­dungs­zei­ten werden nur minimal ver­ar­bei­tet – ein Al­lein­stel­lungs­merk­mal unter den großen Mes­sen­gern.

Signal ist kostenlos verfügbar für Android, iOS, Windows, macOS und Linux. Einzige Vor­aus­set­zung: Die Re­gis­trie­rung erfolgt über die Mo­bil­num­mer, die jedoch nicht öf­fent­lich einsehbar ist. Für Desktop-Nutzende ist eine Koppelung mit der Mobil-App notwendig. Wer eine ver­trau­li­che Skype-Al­ter­na­ti­ve sucht und auf Zu­satz­funk­tio­nen wie Bild­schirm­frei­ga­be oder Dritt­an­bie­ter-In­te­gra­tio­nen ver­zich­ten kann, findet in Signal eine äußerst zu­ver­läs­si­ge Lösung.

Vorteile Nachteile
Höchste Da­ten­schutz­stan­dards, keine Da­ten­samm­lung Re­gis­trie­rung nur per Mo­bil­num­mer möglich
Open Source, werbefrei und ge­mein­nüt­zig Keine Bild­schirm­frei­ga­be oder Kon­fe­renz­funk­tio­nen wie bei Zoom oder Google Meet
Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung für alle Inhalte Nur über ge­kop­pel­te Mobil-App auf Desktop nutzbar
Gruppen-Vi­deo­an­ru­fe mit bis zu 40 Teil­neh­men­den

Discord

Bild: Discord-Startseite
Discord er­mög­licht Vi­deo­an­ru­fe mit bis zu 25 Personen. / Quelle: https://discord.com/

Discord wurde ur­sprüng­lich für Gamer ent­wi­ckelt, hat sich in­zwi­schen aber zu einer der viel­sei­tigs­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­for­men für Com­mu­ni­ties, Un­ter­neh­men und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen ent­wi­ckelt. Neben Sprach- und Vi­deo­an­ru­fen un­ter­stützt Discord auch Textchats, Screen­s­ha­ring, Live­streams, eigene Ser­ver­struk­tu­ren mit Rollen und Rechten sowie In­te­gra­tio­nen mit Dritt­an­bie­ter-Tools wie YouTube, Spotify oder Trello.

Vi­deo­te­le­fo­na­te sind sowohl in Di­rekt­nach­rich­ten als auch in Sprach­ka­nä­len möglich. Gruppen-Vi­deo­an­ru­fe sind mit bis zu 25 Teil­neh­men­den pro Video-Call möglich, Sprach­an­ru­fe sogar mit deutlich mehr. Besonders praktisch: Während eines Vi­deo­an­rufs lassen sich Bild­schirm­frei­ga­be und Chat parallel nutzen, was Discord zu einer flexiblen Al­ter­na­ti­ve für Remote-Meetings, Online-Coaching oder virtuelle Lernräume macht.

Discord ist platt­form­über­grei­fend verfügbar: für Windows, macOS, Linux, iOS, Android sowie im Web­brow­ser. Die Ba­sis­ver­si­on ist kostenlos, für er­wei­ter­te Upload-Größen, HD-Streaming und Server-Boosts gibt es kos­ten­pflich­ti­ge Nitro-Abos. Beim Da­ten­schutz gab es in der Ver­gan­gen­heit Kritik wegen der US-ame­ri­ka­ni­schen Ser­ver­in­fra­struk­tur, in­zwi­schen bietet Discord jedoch mehr Kontrolle über Pri­vat­sphä­re-Ein­stel­lun­gen und Mo­de­ra­ti­on.

Vorteile Nachteile
Viele Funk­tio­nen in der kos­ten­lo­sen Version Da­ten­schutz in den USA teils um­strit­ten
Ideal für Gruppen, Com­mu­ni­tys und digitale Zu­sam­men­ar­beit Etwas überladen für rein private Nutzung oder 1:1-Calls
Videochat, Screen­s­ha­ring und Chat parallel nutzbar
Verfügbar für Desktop, Mo­bil­ge­rä­te und im Browser

Überblick: Vergleich aller Vi­deo­te­le­fo­nie-An­wen­dun­gen

Die folgende Tabelle bietet einen um­fas­sen­den Überblick über die wich­tigs­ten kos­ten­lo­sen Al­ter­na­ti­ven zu Skype und deren Funk­tio­nen:

Tool Platt­for­men Maximale Teil­neh­men­de Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung
Spike Web, Windows, macOS, iOS, Android 3 Teilweise
Zoom Web, Windows, macOS, iOS, Android 100 (40 min Limit) Teilweise
Jitsi Web, Windows, macOS, iOS, Android Keine feste Be­gren­zung Ja
Tox Windows, macOS, Linux, iOS, Android Keine feste Be­gren­zung Ja
WhatsApp Web, Windows, macOS, iOS, Android 32 Ja
FaceTime iOS, macOS 32 Ja
Google Meet Web, iOS, Android 100 (60 min Limit) Nein
Wire Web, Windows, macOS, iOS, Android 12 (Video) / 25 (Audio) Ja
Whereby Web 100 (45 min Limit) Nein
Element Web, Windows, macOS, iOS, Android Abhängig vom Server (Jitsi) Ja
Signal Windows, macOS, iOS, Android 40 Ja
Discord Web, Windows, macOS, iOS, Android 25 Nein
Nextcloud Workspace
Die eu­ro­päi­sche Al­ter­na­ti­ve zu Microsoft 365
  • Sou­ve­rä­nes Hosting in deutschen Re­chen­zen­tren
  • Sichere Team­ar­beit mit E-Mail, Office, Chat und KI
  • DSGVO-konform & ISO-zer­ti­fi­ziert

Fazit: Es exis­tie­ren viele gute Al­ter­na­ti­ven zu Skype

Ob privat oder beruflich: Für Vi­deo­te­le­fo­nie und Online-Meetings stehen Ihnen heute zahl­rei­che kos­ten­freie An­wen­dun­gen zur Verfügung. Viele dieser Tools bieten deutlich mehr Funk­tio­nen als frühere Dienste und legen verstärkt Wert auf Da­ten­schutz, Be­nut­zer­freund­lich­keit und platt­form­über­grei­fen­de Nutzung.

Je nach Bedarf lohnt sich ein genauer Blick auf die un­ter­schied­li­chen Angebote:

  • Da­ten­schutz & Si­cher­heit: Wenn Sie be­son­de­ren Wert auf Pri­vat­sphä­re legen, sind An­wen­dun­gen wie Signal, Element oder Wire emp­feh­lens­wert. Diese Tools bieten durch­ge­hen­de Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung und DSGVO-konforme Da­ten­ver­ar­bei­tung.
  • Team­ar­beit & Pro­duk­ti­vi­tät: Für die Zu­sam­men­ar­beit im Team eignen sich ins­be­son­de­re Zoom, Spike, Google Meet oder Whereby. Sie über­zeu­gen durch Funk­tio­nen wie Bild­schirm­frei­ga­be, Ka­len­der­an­bin­dung und Grup­pen­räu­me.
  • Einfache Nutzung & hohe Ver­brei­tung: Wenn Sie eine schnelle und un­kom­pli­zier­te Lösung für all­täg­li­che Vi­deo­ge­sprä­che suchen, bieten sich WhatsApp oder FaceTime an.

Beachten Sie: Nicht alle Tools sind gleich gut für große Gruppen oder besonders ver­trau­li­che Daten geeignet. Prüfen Sie daher vorab, welche Funk­tio­nen und Si­cher­heits­stan­dards für Ihre Zwecke relevant sind.

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