Sie kommen von einer Such­ma­schi­ne auf eine Webseite, aber dort finden Sie nicht direkt das Gesuchte. Die Seite ist un­über­sicht­lich, Sie sehen nicht auf den ersten Blick worum es geht und Sie finden auch keinen Weg, um zum Gesuchten zu kommen. Wir alle kennen diese Situation und den Frust, den es auslöst. Warum passiert es trotzdem immer noch so häufig und wie können wir ver­hin­dern, dass es unseren Kunden passiert?

Wir können unsere Kunden besser abholen und zu­frie­de­ner machen, indem wir unsere Inhalte struk­tu­rie­ren. Ganz nebenbei op­ti­mie­ren wir damit unsere Inhalte für Such­ma­schi­nen und können unsere Rankings ver­bes­sern.

Warum soll Google unsere Inhalte verstehen?

Google möchte in Zukunft keine Such­ma­schi­ne mehr sein. Viel mehr möchten Sie eine Ant­wort­ma­schi­ne werden. Auf jede nur denkbare Frage, soll eine direkte Antwort sofort verfügbar sein.

Diese Ent­wick­lung sieht man sehr deutlich auf den Such­ergeb­nis­sei­ten (SERPs). Schon jetzt enthalten 15% der SERPs Featured Snippets und sogar 40% enthalten Knowledge Panels. Featured Snippets stellen dabei ein einzelnes Such­ergeb­nis besonders prominent mit längerem Text­aus­schnitt und sogar mit Bild dar. Oft werden auch Listen oder Tabellen ein­ge­bun­den.

Wenn Sie bei dieser Ent­wick­lung nicht hinter Ihren Mit­be­wer­bern zurück bleiben wollen, müssen Sie Google er­mög­li­chen Ihre Inhalte nicht nur zu lesen, sondern auch zu verstehen. Denn dies erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass Ihre Seite in den Featured Snippets dar­ge­stellt wird.

Markup zur Struk­tu­rie­rung von Inhalten

Markup ist eine grund­le­gen­de Art, Inhalte zu struk­tu­rie­ren. Eine wichtige Ei­gen­schaft von Markup ist, dass es Ma­schi­nen­les­bar ist. Damit ist es optimal geeignet, dem Google-Bot In­for­ma­tio­nen zu unserem Content mit auf den Weg zu geben.

Markup ist dabei immer eine se­man­ti­sche Aus­zeich­nung. Das heißt: Es geht um die Bedeutung von Elementen, nicht um die Dar­stel­lung. Design und Layout werden getrennt aus­ge­zeich­net. Damit gliedert Markup Texte, un­ab­hän­gig vom Aussehen des Inhaltes.

Da HTML auch eine Markup-Sprache ist (das M in HTML steht für Markup), können wir diese Methode direkt auf jeder Webseite einsetzen. Dadurch entsteht prin­zi­pi­ell kein zu­sätz­li­cher Aufwand; Webseiten müssen in jedem Fall mit HTML aus­ge­zeich­net werden. Die Frage ist nur, ob wir es richtig machen.

Die De­fi­ni­ti­on von In­halts­ele­men­te und Content-Struktur kann uns sogar bei der Kon­zep­ti­on unserer Inhalte helfen. Eine Struktur gibt viele Elemente schon vor, die ich für mein Thema benötige und ver­ein­facht damit den Aufbau von Webseiten.

Die Vorteile von Markup sind:

  • Klare Trennung von Struktur und Design
  • Kein zu­sätz­li­cher Aufwand
  • Un­ter­stützt Content-Kon­zep­ti­on

Markup-Elemente

Über­schrif­ten

Über­schrif­ten sind ein grund­le­gen­des Element in allen längeren Texten. Egal ob Mas­ter­ar­beit oder Roman, Über­schrif­ten geben dem Leser Halt und er­mög­li­chen es, bestimmte Textteile gezielt zu finden.

Auf Webseiten haben Über­schrif­ten ganz ähnliche Funk­tio­nen. Sie geben die grund­le­gen­de Struktur der Seite vor und er­mög­li­chen so das Scanning der Seite und die Sei­ten­in­ter­ne Na­vi­ga­ti­on.

Scanning ist dabei die Form, wie User Webseiten über­flie­gen: Sie durch­su­chen die Webseite nach wichtigen Elementen und versuchen in kürzester Zeit zu prüfen, ob die Seite die gesuchte In­for­ma­ti­on enthält. Meist wird die Ent­schei­dung auf der Seite zu bleiben – oder ab­zu­sprin­gen – schon nach wenigen Sekunden getroffen. Gute Über­schrif­ten un­ter­stüt­zen den Leser dabei diese Ent­schei­dung schnell und sicher zu treffen.

Sei­ten­in­ter­ne Na­vi­ga­ti­on kann durch Über­schrif­ten ganz ohne Links geschehen. Der User scrollt einfach zum gesuchten Abschnitt und beginnt erst dort damit den Fließtext zu lesen. Ein Beispiel wäre eine Seite über Kopf­schmer­zen, die neben all­ge­mei­nen In­for­ma­tio­nen, auch Inhalte zu Ge­schlechts­spe­zi­fi­schen Kopf­schmer­zen enthält. Je nach eigenem In­for­ma­ti­ons­be­darf kann der Leser direkt zum ihn be­tref­fen­den Absatz springen. So kann man zum Beispiel ver­schie­de­ne Ziel­grup­pen auf einer Seite an­spre­chen, ohne für Ver­wir­rung zu sorgen.

Natürlich sind Über­schrif­ten auch ein wichtiges Signal für die Such­ma­schi­nen. Sie helfen bei der the­ma­ti­schen Zuordnung von Seiten und haben bis heute eine positive Kor­re­la­ti­on zu Rankings.

Tipp

Das „Web-Developer Tools“ Plugin für Firefox kann die Über­schrif­ten­struk­tur einer Webseite mit einem Klick anzeigen. Wählen Sie dazu unter In­for­ma­tio­nen den Punkt „Do­ku­men­ten­kon­tur anzeigen".

H1-Über­schrif­ten

Über­schrif­ten können in HTML in sechs Ebenen ge­glie­dert werden. Die H1-Über­schrift steht auf der obersten Ebene und sollte das Thema der Webseite wie­der­ge­ben. Damit liefert sie wichtige Signale für den Kunden, der auf den ersten Blick sieht: „Hier bin ich richtig!“, aber auch für Such­ma­schi­nen, die das Haupt­the­ma einer Seite gut zuordnen können.

Dabei entsteht häufig das Problem, dass Slogans sehr prominent auf Seiten dar­ge­stellt werden. Sie sind aber oft als Über­schrift denkbar un­ge­eig­net. Im Beispiel von Honda geht es auf der Seite um ein spe­zi­el­les Modell: „VFR 1200 F“. Der Claim lautet jedoch „Tech­no­lo­gy meets true character“ und gibt damit keinen Hinweis auf die Inhalte der Seite. Meine Kollegen hielten die Seite zum Beispiel auf den ersten Blick für eine Ka­te­go­rie­sei­te oder sogar eine Wer­be­an­zei­ge.  Dass es sich um eine Pro­dukt­sei­te für ein einzelnes Modell handelt, erkannte keiner von ihnen auf den ersten Blick.

In diesem Fall wurde ein tech­ni­scher Trick verwendet, um das Problem zu umgehen. Der Claim „Tech­no­lo­gy meets true character“ wurde als Über­schrift zweiter Ordnung (H2) aus­ge­zeich­net. Die ei­gent­li­che H1 ist der graue Text „VFR1200F“ direkt über dem Claim. Ver­mut­lich sollte so der SEO glücklich gemacht werden, weil ja etwas Sinn­vol­les in der Über­schrift steht. Ich, als SEO, bin aber nicht glücklich, weil die Nut­zer­füh­rung nicht gut ist.

Eine weitere wichtige Funktion der H1-Über­schrift ist die Kon­sis­tenz der Kom­mu­ni­ka­ti­on zwischen Such­ergeb­nis­sen und Er­geb­nis­sei­ten. Das Such­ergeb­nis (Snippet) ist ein Ver­spre­chen an den User. Nach dem Klick erwartet er zu finden, was im Snippet an­ge­kün­digt wurde. Besteht hier eine Dis­kre­panz, ist der Kunde irritiert und springt im schlimms­ten Fall ab. Dieses Verhalten kann man bei SEA-Anzeigen extrem gut be­ob­ach­ten.

Was im SEA gilt, ist auch im SEO nicht verkehrt: Der Kunde soll schon in den ersten Sekunden das Gefühl haben, das richtige Ergebnis geklickt zu haben und auf der Seite alle ge­wünsch­ten In­for­ma­tio­nen zu finden. Dabei kann eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge H1 sehr gut un­ter­stüt­zen.

Zu­sam­men­fas­send lässt sich sagen: Gute H1-Über­schrif­ten sollten

  • Klar das Thema der Seite benennen
  • Für eine kon­sis­ten­te Kom­mu­ni­ka­ti­on sorgen
  • Die Blick­füh­rung lenken

Listen

Ein weiteres Struk­tur­ele­ment sind Listen. In HTML sind zwei Arten von Listen vor­ge­se­hen

  1. Num­me­rier­te Listen
    (Ordered List / <ol>)
  2. Auf­zäh­lun­gen
    (Unordered List / <ul>)

Im Quelltext sind sich die Listen sehr ähnlich. Sie bestehen jeweils aus einem öffnenden und schlie­ßen­den Tag für die Liste und da­zwi­schen ein­ge­füg­ten Lis­ten­ele­men­ten.

<ul>
    <li> 173 PS </li>
    <li> 1237 cm3 </li>
</ul>
<ol>
    <li> Honda VFR 1200 F </li>
    <li> Suzuki Bandit GSF 1250 </li>
</ol>

Beim Einfügen von Listen in Texten ist wichtig zu beachten, dass im HTML auch wirklich Listen generiert werden. Besonders num­me­rier­te Listen werden oft einfach händisch aus Zahlen und Leer­zei­chen nach­ge­baut. Alle gängigen CMS haben aber extra Funk­tio­nen zum Einfügen von Listen, die dann korrektes Markup ge­ne­rie­ren. Welchen Nutzen haben Listen in Texten? Das können Sie an diesem Text, den Sie grade lesen nach­voll­zie­hen. Auch Listen er­mög­li­chen das Scanning von Texten. Wichtige In­for­ma­tio­nen können zu­sam­men­ge­fasst werden. Außerdem erzeugen sie Struktur, die das Lesen von Texten er­leich­tert. Eine Studie der Nielsen Norman Group hat ermittelt, dass Texte mit Listen zu 47% mehr gelesen werden, als un­struk­tu­rier­te Texte. Ganz besonders auf Pro­dukt­sei­ten macht es Sinn, die Pro­duk­tei­gen­schaf­ten einmal als Be­schrei­bungs­text und einmal als scannbare Liste auf­zu­neh­men. Der Kunde kann so auf einen Blick sehen, ob das Produkt seinen Be­dürf­nis­sen ent­spricht.

Google verwendet Listen unter anderem, um Featured Snippets daraus zu ge­ne­rie­ren. Im Beispiel enthält die Zielseite ei­gent­lich eine num­me­rier­te Liste, mitten im Text. Google zeigt sie mit Bul­let­points sehr prominent an. Der Hinweis auf weitere Elemente regt dabei noch zum Klicken an.

Be­to­nun­gen

Be­to­nun­gen sind das Salz in der Suppe eines jeden guten Textes. Besonders auf Webseiten kann man damit den Leser führen und das Querlesen er­leich­tern. Heben Sie die wich­tigs­ten Punkte Ihrer Aussage hervor. Nach dem Motto: Wenn schon nicht alles gelesen wird, sollte der Leser we­nigs­tens das mitnehmen.

Die zwei meist­ver­wen­de­ten Tags zur Betonung in HTML sind <strong> und <em>. Ty­pi­scher­wei­se wird haupt­säch­lich das Strong-Tag verwendet und meist fett gedruckt dar­ge­stellt. Laut Spe­zi­fi­ka­ti­on soll es wichtige Textteile kenn­zeich­nen. Zu­sätz­lich kann das Em-Tag verwendet werden, dass besonders betonte Textteile markieren soll (em für emphasis = Betonung). Es wird häufig kursiv dar­ge­stellt.

Tipp

Über­trei­ben Sie auf keinen Fall mit diesen Tags, um den Text nicht schwer lesbar und auf­dring­lich zu gestalten!

Bilder

Für Bilder gibt es in HTML direkt nur wenige Mög­lich­kei­ten In­for­ma­tio­nen zu struk­tu­rie­ren. Das Alt-Attribut am Bild und der Dateiname sind hier ent­schei­dend. Ansonsten werden Bild­in­for­ma­tio­nen über den Kontext angegeben.

Bild­in­for­ma­tio­nen:

  • Dateiname / Pfad
  • Alt-Attribut
  • Bild­un­ter­schrift

Das Alt-Attribut ist dabei schon lange Ursache für Aus­ein­an­der­set­zun­gen. Meist wird von SEOs gefordert, dass es aus­ge­füllt wird. Selten werden Vorgaben für ver­nünf­ti­ge Inhalte gemacht. Der Sinn des Alt-Attributs ist dabei ei­gent­lich recht klar: Es soll eine Al­ter­na­ti­ve sein, falls das Bild nicht angezeigt werden kann. Ein Twitter-Logo könnte also den Alt-Text „Bei Twitter teilen“ haben, wenn es diese Funktion erfüllt. Einfach nur „Twitter Logo“ wäre in diesem Fall nicht aus­rei­chend. Ein einfaches Bild von einer süßen Katze kann aber mit „Süße Katze räkelt sich“ aus­rei­chend be­schrie­ben sein. Rein dem Design ge­schul­de­te Bilder, wie Hin­ter­grün­de oder ähnliches Eye-Candy, sollten al­ler­dings gar keinen Alt-Text enthalten, weil sie keine In­for­ma­ti­on über­mit­teln und keine Funktion erfüllen (außer schön aus­zu­se­hen).

Der Dateiname sollte hingegen einfach nur sehr kurz und knackig das Bild be­schrei­ben. Im oberen Beispiel wären das z.B. „twitter.jpg“ oder „suesse-katze.jpg“. Weitere In­for­ma­tio­nen, wie zum Beispiel die Zuordnung zu einer Kategorie, können über die Ord­ner­struk­tur über­mit­telt werden: „/tiere/katzen/suesse-katze.jpg“.

Die Bild­un­ter­schrift ist nicht direkt im HTML definiert. Google verwendet jedoch Text im un­mit­tel­ba­ren Umfeld zu Bildern (Kontext), um den Inhalt von Bildern zu bewerten. Auch für den Leser ist oft nicht klar, was er grade sieht, oder warum. Hier kann eine Bild­un­ter­schrift unter die Arme greifen und das Bild mit dem Sei­ten­in­halt ver­knüp­fen.

Die Texte an Bildern sind enorm wichtig für Such­ma­schi­nen, da sie nur Texte, nicht aber Bild­in­hal­te bewerten. Ein Bild mit dem Da­tei­na­men „123.jpg“, ohne Alt-Text und ohne Bild­un­ter­schrift ist für Google einfach nur komplett wertlos. Durch Keywords in den Bild­in­for­ma­tio­nen können wir aber nicht nur in der Google-Bilder Suche ranken, sondern auch die Bedeutung und damit die Rankings der Webseite steigern.

Text Ver­wen­dung
Dateiname Kurzer Inhalt des Bildes
Alt-Attribut Funktion / kurze Be­schrei­bung der Bedeutung & des Inhalts
Bild­un­ter­schrift Kontext und Bedeutung des Bildes, längere Be­schrei­bung, Un­ter­stüt­zung des Lesers

Wichtig ist in jedem Fall, dass die Texte un­ter­schied­lich sind. Bitte nicht einfach den Da­tei­na­men in Alt und Un­ter­schrift kopieren, dann kann man ihn besser weglassen. Au­to­ma­tisch ge­ne­rier­te Texte sind hier oft pro­ble­ma­tisch, besser sind echte, hand­ge­schrie­be­ne Texte, die einfach Sinn machen.

Bedeutung von struk­tu­rier­ten Inhalten fürs Ranking

Um einen Text bewerten zu können, muss ich ihn zu­al­ler­erst einmal verstehen. Das geht dem Google-Bot nicht anders. Das Text­ver­ständ­nis wird un­ter­stützt durch Struk­tur­ele­men­te. Sie er­mög­li­chen es un­ter­schied­li­che Bereiche im Text zu erkennen und wichtiges vom un­wich­ti­gen zu un­ter­schei­den. Damit wird zum Beispiel auch die Bildung von The­men­clus­tern un­ter­stützt.

All das un­ter­stützt schon unsere Be­mü­hun­gen, unsere Rankings zu ver­bes­sern. Dazu kommt aber noch die Chance auf Featured Snippets. Selbst wenn unsere Seite nur auf Position 5 rankt, kann sie im Featured Snippet auf Position 0 über allen Mit­be­wer­bern dar­ge­stellt werden. So können praktisch Plätze im Ranking über­sprun­gen werden.

Ver­bes­sern Sie ihre Texte – machen Sie Google und ihre Kunden glei­cher­ma­ßen glücklich. Mit dieser einfachen Technik können Sie sich noch heute einen Vorsprung ver­schaf­fen.

Vortrag zum Thema

Auf den IONOS SEO-Days 2017 habe ich einen Vortrag zu diesem Thema gehalten.

Folien

Die Slidesha­re zum Vortrag: Inhalte struk­tu­rie­ren für bessere User Ex­pe­ri­ence und Ma­schi­nen­les­bar­keit:

https://www.slidesha­re.net/1und1/inhalte-struk­tu­rie­ren-fr-bessere-user-ex­pe­ri­ence-und-ma­schi­nen­les­bar­keit

Video

Auf­ge­zeich­ne­ter Mit­schnitt des Vortrages "Inhalte struk­tu­rie­ren für bessere User Ex­pe­ri­ence und Ma­schi­nen­les­bar­keit":

Zum Autor

Torben Henke ist seit 2004 als Inhouse-SEO in ver­schie­de­nen Firmen tätig. In dieser Zeit op­ti­mier­te er unter anderem die Seiten von Schulen ans Netz e. V. und Duden. Als Technical SEO Manager für IONOS ist Torben An­sprech­part­ner für alle tech­ni­schen SEO-Fragen zu den in­ter­na­tio­na­len Shop-Systemen von IONOS und für all­ge­mei­ne SEO-Fragen im Konzern. Außerdem hält er re­gel­mä­ßi­ge Schu­lun­gen um SEO fest in den Köpfen seiner Kollegen zu verankern und sie bei ihren Projekten zu un­ter­stüt­zen.

Zum Hauptmenü