Post­greS­QL ist ein Open-Source-Objekt-re­la­tio­na­les Da­ten­bank­sys­tem mit über 15 Jahren aktiver Ent­wick­lung und einem Ruf für Zu­ver­läs­sig­keit. Dieses Da­ten­bank­ma­nage­ment­sys­tem un­ter­stützt die Standards SQL92 und SQL99 und bietet eine Reihe eigener Er­wei­te­run­gen. Post­greS­QL ist voll­stän­dig ACID-konform und enthält die meisten SQL:2008-Da­ten­ty­pen, ein­schließ­lich INTEGER, NUMERIC, BOOLEAN, CHAR, VARCHAR, DATE, INTERVAL und TIMESTAMP.

Darüber hinaus bietet dieses Da­ten­bank­ma­nage­ment­sys­tem Schnitt­stel­len zu ODBC und JDBC sowie Pro­gram­mier­schnitt­stel­len zu einer Vielzahl von Ent­wick­lungs­spra­chen.

Post­greS­QL führt ge­spei­cher­te Pro­ze­du­ren in mehr als einem Dutzend Pro­gram­mier­spra­chen aus, darunter Java, Perl, Python, Ruby, Tcl, C/C++ und ein eigenes PL/pgSQL, das dem PL/SQL von Oracle ähnlich ist. In der Stan­dard­funk­ti­ons­bi­blio­thek sind hunderte von in­te­grier­ten Funk­tio­nen enthalten, die von grund­le­gen­den ma­the­ma­ti­schen und Zei­chen­ket­ten­ope­ra­tio­nen bis hin zu Kryp­to­gra­phie und Oracle-Kom­pa­ti­bi­li­tät reichen.

Erfahren Sie, wie Sie Post­greS­QL auf Windows Server 2016 in­stal­lie­ren.

An­for­de­run­gen

  • Ein Cloud Server mit Windows Server 2016
Free Cloud Server Trial
Virtual Private Server auf En­ter­pri­se-Level
  • KVM-basierte vServer für Ent­wick­ler
  • In­te­griert in die IONOS Compute Engine
  • Ska­lier­bar bis zur En­ter­pri­se-Cloud

Laden Sie das In­stal­la­ti­ons­pro­gramm herunter

Verbinden Sie sich mit dem Cloud Server mit dem Remote Desktop. Öffnen Sie ein Brow­ser­fens­ter und gehen Sie auf die Re­gis­ter­kar­te Post­greS­QL Windows In­stal­lers page. Klicken Sie auf Download the installer, um das In­stal­la­ti­ons­pro­gramm auf den Server her­un­ter­zu­la­den.

Wählen Sie die neueste Version von Post­greS­QL und das Be­triebs­sys­tem (Windows x86-64) und klicken Sie dann JETZT HER­UN­TER­LA­DEN.

Post­greS­QL in­stal­lie­ren

Öffnen Sie die Datei post­gres­ql-[version]-windows-x64.exe, die Sie im vor­he­ri­gen Schritt her­un­ter­ge­la­den haben.

Dadurch wird der Post­greS­QL-In­stal­la­ti­ons­as­sis­tent gestartet. Klicken Sie auf Weiter, um den In­stal­la­ti­ons­pro­zess zu starten.

Geben Sie das Ver­zeich­nis an, in dem Sie Post­greS­QL in­stal­lie­ren möchten, und klicken Sie dann auf Weiter, um fort­zu­fah­ren.

Wählen Sie die Kom­po­nen­ten aus, die Sie in­stal­lie­ren möchten. Stan­dard­mä­ßig werden alle Kom­po­nen­ten in­stal­liert. Klicken Sie auf Weiter, um fort­zu­fah­ren.

Wählen Sie das Ver­zeich­nis, in dem Post­greS­QL seine Daten speichern soll, und klicken Sie dann auf Weiter, um fort­zu­fah­ren.

Geben Sie das Passwort ein, das Sie für den ad­mi­nis­tra­ti­ven Da­ten­bank­be­nut­zer (postgres) festlegen möchten. Klicken Sie auf Weiter, um fort­zu­fah­ren.

Wählen Sie die Port­num­mer, an der Post­greS­QL lauschen soll. Stan­dard­mä­ßig ist dies der Port 5432. Hinweis: Wenn Sie über das Internet auf Post­greS­QL zugreifen möchten, müssen Sie eine Firewall-Richt­li­nie hin­zu­fü­gen, um den Zugriff auf diesen Port zu er­mög­li­chen.

Klicken Sie auf Weiter, um fort­zu­fah­ren.

Wählen Sie das Standard-Locale (Zeitzone) für den Post­greS­QL-Datenbank-Cluster. Klicken Sie auf Weiter, um fort­zu­fah­ren.

Be­stä­ti­gen Sie die ge­wünsch­ten Ein­stel­lun­gen. Wenn Sie eine der Ein­stel­lun­gen ändern möchten, klicken Sie auf Zurück, bis Sie zum ent­spre­chen­den Schritt gelangen. Nachdem Sie überprüft haben, dass die Ein­stel­lun­gen korrekt sind, klicken Sie auf Weiter, um fort­zu­fah­ren.

Klicken Sie auf Fertig stellen, um die In­stal­la­ti­on ab­zu­schlie­ßen.

Sie können nun auf Post­greS­QL zugreifen, indem Sie Start > PosgreSQL 10 > pgAdmin oder Start > PosgreSQL 10 > SQL Shell (psql) wählen.

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