Frei­ge­stell­te Bilder begegnen uns jeden Tag unzählige Male: Ob Models auf Wer­be­pla­ka­ten, Le­bens­mit­tel in Su­per­markt­pro­spek­ten oder Il­lus­tra­tio­nen in Zeit­schrif­ten – längst ist die populäre Bild­be­ar­bei­tungs­tech­nik nicht mehr aus dem Alltag weg­zu­den­ken. Zu Zeiten der analogen Fo­to­gra­fie mussten Objekte noch mühsam per Hand vom Bild­hin­ter­grund getrennt werden – bei­spiels­wei­se durch das Einfärben mit Rötel oder das Aus­schnei­den mit einer Schere. Heut­zu­ta­ge sind fast alle digitalen Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me in der Lage, dem Benutzer diese Arbeit kom­for­ta­bel ab­zu­neh­men – vor­aus­ge­setzt man kennt die richtige Vor­ge­hens­wei­se.

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Wieso stellt man Bilder frei?

Prin­zi­pi­ell gibt es zwei Gründe, weshalb man Bilder frei­stellt: Erstens wird durch das Weglassen des Hin­ter­grunds die Auf­merk­sam­keit des Be­trach­ters voll­stän­dig auf den frei­ge­stell­ten Bildteil gelenkt. Stellen Sie sich einen Apfel vor, der im Su­per­markt­re­gal zwischen un­zäh­li­gen anderen Äpfeln, Birnen und anderem Obst liegt – und dann stellen Sie sich den gleichen Apfel vor, wie er vor einem rein­wei­ßen Hin­ter­grund steht. Im ersten Fall erkennen Sie zunächst nur eine An­samm­lung von Früchten, im zweiten sofort das einzelne Objekt. Was so trivial klingt, ist z. B. im On­line­han­del elementar wichtig.

Dabei ist es nicht zwingend er­for­der­lich, dass der vor­han­de­ne Hin­ter­grund voll­stän­dig entfernt wird – oftmals wird er auch nur auf­ge­hellt oder un­schär­fer gemacht. Somit bleibt der frei­ge­stell­te Ge­gen­stand im Fokus der Auf­merk­sam­keit, wird aber nicht komplett aus seinem Kontext gerissen.

Ein zweiter Ein­satz­be­reich für das Frei­stel­len eines Bildes ist die Vor­be­rei­tung von Material für eine Collage. Hierbei werden ver­schie­de­ne Motive aus separaten Fotos nach­träg­lich zu­sam­men­ge­fügt, um ein neues Bild zu er­schaf­fen. Dies bemerken Be­trach­ter häufig nicht, wenn bei der Er­stel­lung präzise vor­ge­gan­gen wird – es kann aber auch als künst­le­ri­sches Stil­mit­tel besonders auffällig umgesetzt sein, wenn die Bild­ele­men­te für den Be­trach­ter of­fen­sicht­lich nicht zu­sam­men­pas­sen.

Welche Tools zum Frei­stel­len von Bildern gibt es?

Da das Frei­stel­len von Fotos zu den häu­figs­ten Aufgaben in der modernen Bild­be­ar­bei­tung gehört, verfügen fast alle pro­fes­sio­nel­len und se­mi­pro­fes­sio­nel­len Gra­fik­pro­gram­me über Tools, die es Be­ar­bei­tern leicht machen, Bilder schnell und hoch­wer­tig frei­zu­stel­len. Die be­kann­tes­ten An­wen­dun­gen zum Frei­stel­len von Bildern sind Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET, aber auch Power­Point und diverse On­line­tools liefern re­spek­ta­ble Er­geb­nis­se.

Was sollten Sie bei der Bild­aus­wahl beachten?

Wenn Sie bei der Auswahl des Fotos, das Sie frei­stel­len möchten, ein paar Faktoren beachten, nehmen Sie sich später viel Arbeit ab:

  • Kontrast: Achten Sie darauf, dass sich Ihr frei­zu­stel­len­des Objekt möglichst stark vom Hin­ter­grund abhebt. Ein roter Apfel ist auf einer weißen Tisch­de­cke besser auf­ge­ho­ben als auf einer roten.

  • De­tail­reich­tum: Je feiner die Details am Rand eines Objekts sind, desto schwie­ri­ger wird es, das Bild frei­zu­stel­len. Personen mit langen, wehenden Haaren oder Bäume ohne Blätter gehören mit zu den schwie­rigs­ten Aufgaben.

  • Halb­trans­pa­renz: Sind Teile eines Objekts durch­sich­tig oder scheint der Hin­ter­grund durch, sind spezielle Filter und Techniken für das Aus­schnei­den nötig. Gläser, Flüs­sig­kei­ten und In­sek­ten­flü­gel sind bei­spiels­wei­se mit einem großen Aufwand verbunden.

  • Anschnitt: Objekte, die über den Bildrand hin­aus­rei­chen und ab­ge­schnit­ten sind, können ins­be­son­de­re au­to­ma­ti­sche Frei­stel­lungs­werk­zeu­ge verwirren und zu un­brauch­ba­ren Er­geb­nis­sen führen.

Bilder frei­stel­len mit Desktop-An­wen­dun­gen

Wie das Frei­stel­len von Bildern in der Praxis funk­tio­niert, erfahren Sie in den folgenden Tutorials. Da es in jedem Programm mehrere Methoden gibt, ein Foto frei­zu­stel­len, be­leuch­ten wir für jede der po­pu­lärs­ten Software-Lösungen jeweils eine Methode mit guten Er­geb­nis­sen und achten darauf, dass sich die genutzten Werkzeuge von­ein­an­der un­ter­schei­den.

Bild frei­stel­len mit Power­Point

Den Anfang macht ein Programm, von dem man die Fähigkeit, Bilder frei­zu­stel­len, nicht unbedingt erwartet hätte: Microsoft Power­Point liefert aber durchaus se­hens­wer­te Er­geb­nis­se.

1. Wählen Sie das ge­wünsch­te Hin­ter­grund­bild aus und ziehen Sie es auf eine leere Folie.

  1. Fügen Sie das Bild, das Sie frei­stel­len möchten, zur Prä­sen­ta­ti­on hinzu und passen Sie es auf die richtige Größe an.
  1. Dop­pel­kli­cken Sie auf das frei­zu­stel­len­de Bild und wählen Sie in der Me­nü­leis­te oben links die Schalt­flä­che „Frei­stel­len“. Power­Point markiert alle Bereiche li­la­far­ben, die trans­pa­rent werden sollen. Sie sehen bereits, dass einige Bereiche am Ohr und an der Nase nicht korrekt erfasst wurden.
  1. Dies beheben Sie, indem Sie oben links die Schalt­flä­chen „Zu be­hal­ten­de Bereiche markieren“ und „Zu ent­fer­nen­de Bereiche markieren“ anwählen und die ent­spre­chen­den Bild­aus­schnit­te mit der Maus anklicken. Manchmal sind hierfür mehrere Klicks er­for­der­lich. Be­stä­ti­gen Sie mit „Än­de­run­gen bei­be­hal­ten“, wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind.
  1. Das Bild ist nun frei­ge­stellt und Sie können es beliebig ver­schie­ben, ver­grö­ßern, ver­klei­nern oder drehen.

Bilder frei­stel­len mit Photoshop

Das Mul­ti­ta­lent und der lang­jäh­ri­ge Standard unter den Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gram­men ist zwei­fel­los Adobe Photoshop. Die pro­fes­sio­nel­le Software bietet um­fas­sen­de Mög­lich­kei­ten, auch die schwie­rigs­ten Fotos frei­zu­stel­len. Eine vier­zehn­tä­gi­ge, kos­ten­lo­se Pro­be­ver­si­on finden Sie auf der of­fi­zi­el­len Adobe-Website.

  1. Öffnen Sie das frei­zu­stel­len­de Bild in Photoshop.
  1. Klicken Sie in der linken Werk­zeug­leis­te auf das Tool „Schnell­aus­wahl“. Fahren Sie nun mit ge­drück­ter Maustaste über die Bereiche des Objekts, die Sie frei­stel­len möchten, und Sie werden bemerken, dass Photoshop au­to­ma­tisch alle Farb­flä­chen markiert, die einen ähnlichen Farbwert besitzen.
  1. Auch wenn diese Methode zu­ver­läs­sig funk­tio­niert, kann es vorkommen, dass irr­tüm­lich Teile des Hin­ter­grunds aus­ge­wählt werden. In diesem Fall fahren Sie mit ge­drück­ter linker Maustaste und [Strg] darüber, um den Irrtum zu beheben. Genauso können Sie Farb­flä­chen, die Sie im Objekt vergessen haben, nach­träg­lich mit ge­drück­ter Maustaste und [Umschalt] ergänzen.
  1. Das Objekt ist nun markiert und bereit, frei­ge­stellt zu werden. Wählen Sie in der oberen Me­nü­leis­te unter dem Punkt „Auswahl“ den Befehl „Umkehren“ – dies markiert anstelle des Objekts den gesamten Hin­ter­grund.
  1. Im Ebenen-Fenster rechts unten sehen Sie neben der aktuell aus­ge­wähl­ten – und wahr­schein­lich einzigen – Ebene ein Vor­hän­ge­schloss-Symbol. Klicken Sie einmal darauf, um die Be­ar­bei­tung der Ebene zu ak­ti­vie­ren. Mit einem Klick auf [Entf] löschen Sie nun den gesamten Hin­ter­grund. Sie sollten das Bild als PNG-Datei speichern, da dieses Da­tei­for­mat Trans­pa­renz dar­stel­len kann. Öffnen Sie an­schlie­ßend ihren ge­wünsch­ten Hin­ter­grund und ziehen Sie das neu ge­spei­cher­te Bild mit Ihrem frei­ge­stell­ten Objekt auf den Hin­ter­grund. Passen Sie ggf. noch Größe, Drehung und Aus­rich­tung über die ent­spre­chen­den Tools in der linken Werk­zeug­leis­te an.

Fotos frei­stel­len mit GIMP

GNU Image Ma­ni­pu­la­ti­on Program (kurz GIMP) ist ein kos­ten­lo­ses Gra­fik­pro­gramm, das u. a. für Windows, macOS und Linux verfügbar ist. Sie können GIMP hier her­un­ter­la­den.

  1. Öffnen Sie Ihr ge­wünsch­tes Bild in GIMP.
  1. Wählen Sie das Tool „Ma­gne­ti­sche Schere“ in der Werk­zeug­leis­te links aus. Klicken Sie nun an einen Punkt, der am Übergang zwischen dem frei­zu­stel­len­den Objekt und dem Hin­ter­grund liegt. An­schlie­ßend setzen Sie den nächsten Punkt ein bisschen entfernt vom ersten, wieder am Rand des Objekts. Haben Sie das einige Male gemacht und das Objekt voll­stän­dig umrundet, gelangen Sie wieder zum Aus­gangs­punkt, den Sie noch einmal anklicken, um die Umrandung ab­zu­schlie­ßen. Je näher die Punkte zu­sam­men­lie­gen, desto besser wird später das Ergebnis.
  1. Nun ist das Objekt komplett umrandet und Sie können mit der Ein­ga­be­tas­te be­stä­ti­gen. Das Objekt ist nun aus­ge­wählt.
  1. Bereiche des Objekts, die die „Ma­gne­ti­sche Schere“ nicht au­to­ma­tisch erkannt hat, können Sie mit dem Werkzeug „Lasso“ nach­träg­lich auswählen. Halten Sie hierfür die linke Maustaste und die Um­schalt­tas­te gedrückt, während Sie am Rand des Objekts ent­lang­fah­ren. Analog funk­tio­niert dies für Bereiche, die ver­se­hent­lich auf­ge­nom­men wurden – hierfür halten Sie die linke Maustaste und [Strg].
  1. Haben Sie das Objekt nach Ihren Wünschen umrandet, klicken Sie in der Me­nü­leis­te auf „Auswahl“ und „Umkehren“. Benutzen Sie nun das Farbeimer-Werkzeug und füllen Sie den kom­plet­ten Bereich um das Objekt in Schwarz oder einer anderen Farbe Ihrer Wahl – wichtig ist nur, dass diese im Objekt nicht vorkommt. Im Menüpunkt „Ebene“ wählen Sie „Trans­pa­renz“ und dann „Farbe zu Trans­pa­renz“. Bestimmen Sie Schwarz (oder die Farbe Ihrer Wahl) als Zielfarbe. Der Hin­ter­grund ist nun trans­pa­rent und Sie können das Bild als PNG-Datei speichern.

Fotos frei­stel­len mit Paint.NET

Eine weitere kos­ten­lo­se Bild­be­ar­bei­tungs-Software ist Paint.NET, das aus­schließ­lich für Windows er­hält­lich ist. Ur­sprüng­lich war es als viel­sei­ti­ge­rer Ersatz für Microsoft Paint geplant. Her­un­ter­la­den können Sie die Voll­ver­si­on von Paint.NET hier.

  1. Öffnen Sie das Bild, das Sie frei­stel­len möchten.
  1. Wählen Sie aus der Werk­zeug­leis­te links das Tool „Radierer“. Löschen Sie grob alle Bereiche um ihr Objekt – Sie müssen dabei nicht genau vorgehen.
  1. Mit dem „Zau­ber­stab“-Werkzeug wählen Sie nun die weiteren zu lö­schen­den Bereiche aus. Sollte der Zau­ber­stab einen zu großen oder zu kleinen Bereich markieren, können Sie die Auswahl über den To­le­ranz­wert in der oberen Leiste anpassen – eine höhere Toleranz bedeutet, dass mehr farb­ähn­li­che Pixel aus­ge­wählt werden und umgekehrt. Abhängig davon, wie sehr sich das frei­zu­stel­len­de Objekt vom Hin­ter­grund abhebt, muss dieser Vorgang mehrere Male wie­der­holt werden.
  1. Sie werden fest­stel­len, dass der Einsatz des Zau­ber­stabs Ihnen viel Arbeit erspart, al­ler­dings sind seine Er­geb­nis­se stel­len­wei­se unsauber. Hier hilft Ihnen erneut das Ra­dier­gum­mi-Werkzeug, mit dem Sie un­er­wünsch­te Bild­be­rei­che und den Rand, den der Zau­ber­stab zu­rück­lässt, manuell entfernen.
  1. Das Bild ist frei­ge­stellt, kann nun im PNG-Da­tei­for­mat ge­spei­chert und beliebig auf anderen Hin­ter­grün­den platziert werden.

Fotos frei­stel­len mit On­line­tools

Neben dem Frei­stel­len von Bildern mit den gängigen Gra­fik­pro­gram­men gibt es die Mög­lich­keit, auf On­line­ser­vices zu­rück­zu­grei­fen, die auf exakt diesen An­wen­dungs­be­reich spe­zia­li­siert sind. Der begrenzte Funk­ti­ons­um­fang macht diese Apps auch für Gra­fik­neu­lin­ge intuitiv nutzbar.

Clipping Magic

Das kos­ten­pflich­ti­ge On­line­tool Clipping Magic glänzt durch eine einfache Bedienung und aus­ge­zeich­ne­te Er­geb­nis­se. Mit einem grünen Pinsel markieren Sie den Bild­be­reich, den Sie frei­stel­len möchten, mit einem roten Pinsel den Hin­ter­grund, der entfernt werden soll. Ein genaues Vorgehen ist hierbei nicht er­for­der­lich, da die Anwendung sehr gute Annahmen darüber trifft, wo die Grenze zwischen frei­zu­stel­len­dem Objekt und Hin­ter­grund liegt. Die Vorschau des Resultats können Sie direkt online be­gut­ach­ten – um das Bild mit trans­pa­ren­tem Hin­ter­grund her­un­ter­la­den zu können, müssen Sie jedoch einen kos­ten­pflich­ti­gen Plan wählen. Der güns­tigs­te umfasst ein Paket mit 15 erlaubten Downloads pro Monat.

Icons8

Der AI Back­ground Remover von Icons8 stellt einzelne Motive ganz au­to­ma­tisch frei, nachdem Sie ein Bild hoch­ge­la­den haben. Ohne Anmeldung können Sie so kostenlos pro Tag den Hin­ter­grund von bis zu drei Bildern (JPG oder PNG) trans­pa­rent machen. Per Klick auf „Her­un­ter­la­den“ speichern Sie das frei­ge­stell­te Bild auf Ihrem Gerät. Wollen Sie das tägliche Limit erhöhen, müssen Sie einen Account erstellen (ebenfalls kos­ten­frei) und sich mit diesem anmelden.

Fazit: Wie stellt man Bilder am besten frei?

Wenn sie ein Foto schnell frei­stel­len möchten und an­sehn­li­che Er­geb­nis­se erwarten, sind die vor­ge­stell­ten kos­ten­lo­sen On­line­tools eine gute Wahl – noch bessere Resultate erhalten Sie jedoch bei kos­ten­pflich­ti­gen On­line­diens­ten. Über­zeu­gend ist bei den online ver­füg­ba­ren Tools vor allem die hohe Be­nut­zer­freund­lich­keit, jedoch müssen Sie Ihr Bild­ma­te­ri­al zur Be­ar­bei­tung zwangs­läu­fig aus der Hand geben und auf einen Server im Internet hochladen. Bei privaten Fotos ist der Schutz Ihrer per­sön­li­chen Daten also nicht zwangs­läu­fig gesichert.

Bei den Desktop-Pro­gram­men schlagen sich Photoshop und – durchaus eine Über­ra­schung – Power­Point am besten. Photoshop verfügt über die meisten kom­for­ta­blen Werkzeuge, um auch Objekte aus schwie­ri­gen Bildern her­aus­schnei­den zu können, bei­spiels­wei­se wenn nur ein geringer Kontrast zwischen frei­zu­stel­len­dem Objekt und Hin­ter­grund vorhanden ist. Power­Point hingegen glänzt durch seine einfache und intuitive Her­an­ge­hens­wei­se und die trotzdem hoch­wer­ti­gen Er­geb­nis­se.

GIMP und Paint.NET können bei diesem Vergleich nicht ganz mithalten, da eine stel­len­wei­se um­ständ­li­che Bedienung die Arbeit erschwert und die für das Frei­stel­len der Bilder benötigte Zeit ver­län­gert. Auch die Resultate sind nicht ganz so über­zeu­gend wie bei der Kon­kur­renz.

Die Vor- und Nachteile der einzelnen Gra­fik­pro­gram­me im Überblick:

Anwendung Vorteile Nachteile
PowerĀ­Point • einfache Bedienung • wenige BildĀ­beĀ­arĀ­beiĀ­tungsĀ­funkĀ­tioĀ­nen, da eiĀ­gentĀ­lich Prä­senĀ­taĀ­tiĀ­ons-Software
• gute ErĀ­gebĀ­nisĀ­se
Photoshop • größter FunkĀ­tiĀ­onsĀ­umĀ­fang • sehr teuer
• Tools, um auch schwieĀ­riĀ­ge Bilder freiĀ­zuĀ­stelĀ­len • FunkĀ­tiĀ­onsĀ­vielĀ­falt kann anfangs überĀ­wƤlĀ­tiĀ­gen
• gute ErĀ­gebĀ­nisĀ­se
GIMP • großer FunkĀ­tiĀ­onsĀ­umĀ­fang • ErĀ­gebĀ­nisĀ­se teilweise unsauber
• kostenlos • EinĀ­arĀ­beiĀ­tungsĀ­zeit erĀ­forĀ­derĀ­lich
Paint.NET • viele FunkĀ­tioĀ­nen • nur für Windows
• kostenlos • Bedienung etwas umĀ­stƤndĀ­lich
Clipping Magic (online) • sehr gute ErĀ­gebĀ­nisĀ­se • Downloads kosĀ­tenĀ­pflichĀ­tig
• schnelle und intuitive Bedienung • Upload der Bilder auf fremden Server
Icons8 (online) • auĀ­toĀ­maĀ­tiĀ­sches FreiĀ­stelĀ­len • Bilder werden auch auf fremdem Server abgelegt
• kostenlos
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