Im Jahr 2008 ver­öf­fent­lich­te Google die erste Version seines eigenen Web­brow­sers Chrome. Trotz der starken Kon­kur­renz durch Internet Explorer, Firefox und Co. legte die Anwendung in den folgenden Jahren einen un­ver­gleich­ba­ren Er­folgs­zug hin. So liegt der Markt­an­teil von Chrome heute laut dem Web­sta­tis­tik­por­tal W3Counter bei über 50 Prozent (Stand: Juni 2018). Trieb­fe­der für den rasanten Aufstieg war – neben ex­zel­len­ten Mar­ke­ting­kam­pa­gnen (ins­be­son­de­re auch über die eigene Such­ma­schi­ne) – in erster Linie der Mar­ken­na­me Google selbst. Auch wenn der Browser leis­tungs­tech­nisch über alle Zweifel erhaben ist, ist er ebenso für seine Fehler bekannt, die seine Nutzer mit kryp­ti­schen Meldungen kon­fron­tie­ren. Die Feh­ler­mel­dung „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“ bei­spiels­wei­se in­for­miert Sie darüber, dass die Ver­bin­dung zu der auf­ge­ru­fe­nen Website ge­schlos­sen wurde. Hin­sicht­lich der Ursachen tappt man jedoch wei­test­ge­hend im Dunkeln, was die Behebung des Fehlers zu einer schier un­lös­ba­ren Aufgabe macht – vor allem, weil der Fehler nicht zwangs­läu­fig auf Seiten von Chrome liegen muss. In unserem Artikel zeigen wir Ihnen mögliche Feh­ler­quel­len sowie einige nützliche Lö­sungs­an­sät­ze, mit denen sich der „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Error beheben lässt.

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Was bedeutet „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“?

Die Meldung „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“ kann Ihnen beim Aufruf eines be­lie­bi­gen Web­pro­jekts begegnen. Damit teilt Chrome Ihnen mit, dass die Da­ten­über­tra­gung, die für den Ver­bin­dungs­auf­bau er­for­der­lich gewesen wäre, un­ter­bro­chen wurde. Genauer gesagt wurde die Ver­bin­dung zwischen Browser und Server ge­schlos­sen, was der Name des Fehlers auch zu verstehen gibt (dt. „Fehler_Ver­bin­dung_ge­schlos­sen“). Initiator der Ver­bin­dungs­tren­nung ist dabei immer der Webserver bzw. Pro­xy­ser­ver, der die gestellte Request durch den Browser ver­ar­bei­tet.

„ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Fehler beheben – so funk­tio­niert’s

Ty­pi­scher­wei­se werden zu­sätz­lich zur „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Nachricht auch erste, al­ler­dings stark von­ein­an­der ab­wei­chen­de Lö­sungs­vor­schlä­ge mit­ge­lie­fert, was das ei­gent­li­che Problem an der Meldung un­ter­streicht: Sie verrät keinerlei Details über die Hin­ter­grün­de der Ver­bin­dungs­un­ter­bre­chung. Das hat zur Folge, dass es keine grund­sätz­li­che Lösung zum Beheben des „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Errors gibt, sondern lediglich ver­schie­de­ne Lö­sungs­an­sät­ze, die Sie der Reihe nach aus­pro­bie­ren können. Wir haben die er­folg­ver­spre­chends­ten Methoden zur Feh­ler­be­he­bung in Windows für Sie zu­sam­men­ge­tra­gen.

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Lösung 1: In­ter­net­ver­bin­dung über­prü­fen und ggf. Router neu starten

Bevor Sie tief in die Kon­fi­gu­ra­ti­on von System und Browser ein­tau­chen, um die Quelle für den „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Fehler zu finden und diesen zu beheben, ist zunächst ein simpler Check der In­ter­net­ver­bin­dung zu empfehlen. Unter Windows können Sie dies bei­spiels­wei­se über das Netzwerk-Symbol im Be­nach­rich­ti­gungs­feld (auch System Tray genannt) erledigen. Dort sehen Sie nämlich nicht nur das Netzwerk, mit dem Sie aktuell verbunden sind, sondern auch den Ver­bin­dungs­sta­tus.

Bei korrekter Anbindung ans Internet sollten Sie hier den Eintrag „In­ter­net­zu­griff“ vorfinden (siehe Screen­shot) – an­dern­falls sollten Sie unbedingt über­prü­fen, ob alle Kabel in Ihrem Netz­werk­ge­rät richtig stecken. Ist dies der Fall, können Sie es auch mit einem Neustart des Routers versuchen, indem Sie die Strom­zu­fuhr des Geräts vor­über­ge­hend un­ter­bre­chen (30 Sekunden oder länger).

Hinweis

Falls Sie via WLAN mit dem Internet verbunden sind und die Mög­lich­keit haben, auf eine Ka­bel­ver­bin­dung um­zu­stei­gen, sollten Sie von dieser Gebrauch machen, sobald Ihr Browser die „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Nachricht anzeigt. Hin­ter­grund ist, dass spontane Ver­bin­dungs­ab­brü­che bei der ka­bel­lo­sen Über­tra­gung keine Sel­ten­heit sind – ins­be­son­de­re wenn Sie generell mit Schwan­kun­gen der Si­gnal­stär­ke zu kämpfen haben.

Lösung 2: Netz­werk­ein­stel­lun­gen zu­rück­set­zen

Ver­bin­dungs­pro­ble­me, die zu Fehlern wie dem „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Error führen, können auch auf Fehler im TCP/IP-Setup des Systems zu­rück­zu­füh­ren sein. Dieses Problem lässt sich jedoch dadurch lösen, dass Sie die Ein­stel­lun­gen für den TCP/IP-Stack in den Ori­gi­nal­zu­stand zu­rück­set­zen. Hierfür benötigen Sie lediglich Ad­mi­nis­tra­to­ren­rech­te und das Kom­man­do­zei­len-Tool Netshell (netsh), das seit Windows 2000 stan­dard­mä­ßig in­stal­liert ist. Um die Ein­ga­be­auf­for­de­rung als Ad­mi­nis­tra­tor zu starten, rufen Sie zunächst das Startmenü (Windows-Symbol) auf und geben den Begriff „cmd“ in die Such­leis­te ein. Rechts­kli­cken Sie an­schlie­ßend auf die als Such­ergeb­nis prä­sen­tier­te cmd-Anwendung und wählen Sie „Als Ad­mi­nis­tra­tor ausführen“:

Nun können Sie die TCP/IP-Ein­stel­lun­gen mit dem folgenden Netshell-Befehl zu­rück­set­zen:

netsh int ip reset

Bevor Sie nun den Computer neu­star­ten, um die Än­de­run­gen wirksam zu machen, empfehlen wir an dieser Stelle auch einen Reset der Schnitt­stel­le Winsock (auch Windows Sockets). Über diese laufen sämtliche Ver­bin­dun­gen von Pro­gram­men, die auf das In­ter­net­pro­to­koll zugreifen. Zudem legt Winsock Einträge über alle eta­blier­ten und ge­schei­ter­ten Ver­bin­dun­gen im so­ge­nann­ten Winsock-Katalog an. Wie im Falle des Protokoll-Resets können Sie hierfür das Ein­ga­be­auf­for­de­rungs­pro­gramm Netshell nutzen. Das not­wen­di­ge Kommando lautet fol­gen­der­ma­ßen:

netsh winsock reset

Lösung 3: Proxy-Server und VPN-Ver­bin­dun­gen de­ak­ti­vie­ren bzw. aus­schal­ten

Proxys und VPN-Ver­bin­dun­gen bieten Ihnen – jeweils auf ihre eigene Weise – die Mög­lich­keit, bei Ihren Schritten im Internet anonym zu bleiben. Beide Lösungen sind aktiv in den Da­ten­über­tra­gungs­pro­zess ein­ge­bun­den, weshalb sie ebenso für Kom­pli­ka­tio­nen sorgen und bei­spiels­wei­se den „ERR_CON­NEC­TION_RESET“-Fehler ver­ur­sa­chen können. Falls Sie also eine der beiden Über­brü­ckungs­tech­ni­ken nutzen, sollten Sie diese – zumindest testweise – de­ak­ti­vie­ren bzw. – im Fall von VPN – nicht verwenden. Für die De­ak­ti­vie­rung des Proxy-Servers benötigen Sie das Menü „In­ter­net­ein­stel­lun­gen“, das sich über die Sys­tem­steue­rung aufrufen lässt:

Wechseln Sie danach in den Reiter „Ver­bin­dun­gen“. Im oberen Fenster finden Sie eine Auf­lis­tung ein­ge­rich­te­ter VPN- und Ein­wähl­ver­bin­dun­gen. Falls Sie eine VPN-Ver­bin­dung ein­ge­rich­tet haben, können Sie diese an dieser Stelle auch einfach über den Button „Entfernen“ löschen:

Die Kon­fi­gu­ra­ti­on der Proxy-Ein­stel­lun­gen funk­tio­niert über die Option „LAN-Ein­stel­lun­gen“, die Sie im unteren Teil des Fensters finden:

Unter „Pro­xy­ser­ver“ entfernen Sie nun das Häkchen bei „Pro­xy­ser­ver für LAN verwenden“, um den kon­fi­gu­rier­ten Proxy zu de­ak­ti­vie­ren.

Hinweis

Wenn Sie Ex­ten­si­ons mit Proxy- oder VPN-Funk­tio­nen in­stal­liert haben, sollten Sie diese ebenfalls de­ak­ti­vie­ren oder löschen.

Lösung 4: DNS-Cache leeren

Die Na­mens­auf­lö­sung durch DNS-Server zählt zu den wich­tigs­ten Me­cha­nis­men des Internets. Damit die Um­wand­lung von Domain-Adressen in ihr nu­me­ri­sches Pendant nicht bei jedem Zugriff auf ein be­stimm­tes Web­pro­jekt durch­ge­führt werden muss, legen sowohl DNS-Server als auch Browser Adress­ein­trä­ge im so­ge­nann­ten DNS-Cache an. Das sorgt zwar für schnel­le­re La­de­zei­ten, kann al­ler­dings auch zu tech­ni­schen Problemen wie dem „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Error führen, wenn Einträge veraltet sind und nicht mehr synchron mit der aktuellen Version der Website sind. Abhilfe kann ein DNS-Flush schaffen, der den Adress-Zwi­schen­spei­cher komplett leert. Den Cache des Systems setzen Sie bei­spiels­wei­se mit folgendem Befehl über die Kom­man­do­zei­le zurück:

ipconfig /flushdns

Um den DNS-Cache von Chrome zu leeren, müssen Sie zunächst Folgendes in die Adress­zei­le eingeben:

chrome://net-internals/#dns

Daraufhin öffnen sich die DNS-Ein­stel­lun­gen im ver­steck­ten Op­ti­ons­me­nü „Net Internals“. Zu­sätz­lich zu einer Auf­lis­tung gültiger und ab­ge­lau­fe­ner DNS-Einträge finden Sie hier den Button „Clear host cache“, mit dem sich der Cache löschen lässt.

Lösung 5: DNS-Server manuell beziehen bzw. wechseln

Nicht nur der Zwi­schen­spei­cher des genutzten DNS-Servers kann zum Problem werden: Ist die Ver­füg­bar­keit des Servers ein­ge­schränkt oder der Server komplett down, kann es ebenfalls zu einer Ver­bin­dungs­un­ter­bre­chung und damit auch zu der Chrome-Feh­ler­mel­dung kommen. Für ge­wöhn­lich beziehen Sie die Adresse des DNS-Servers au­to­ma­tisch, sodass Sie einen lokalen Name­ser­ver Ihres In­ter­net­pro­vi­ders zu­ge­ord­net bekommen. Sie haben al­ler­dings die Mög­lich­keit, den Server manuell ein­zu­tra­gen und so die Aufgabe der Na­mens­auf­lö­sung einem anderen Server zu über­tra­gen, um die „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Meldung zu beheben. Dabei gehen Sie fol­gen­der­ma­ßen vor:

Öffnen Sie die Übersicht über aktive Netz­werk­ver­bin­dun­gen, bei­spiels­wei­se über das Netzwerk- und Frei­ga­be­cen­ter oder die Tas­ten­kom­bi­na­ti­on [Windows-Taste] + [R] gefolgt von der Eingabe „ncpa.cpl“.

Wählen Sie nun per Rechts­klick die Netz­werk­ver­bin­dung aus, über die Sie mit dem Internet verbunden sind und klicken im auf­pop­pen­den Menü auf den Punkt „Ei­gen­schaf­ten“ (setzt Ad­mi­nis­tra­to­ren­rech­te voraus). Suchen Sie nach dem Eintrag „Internet Protocol Version 4 (TCP/IPv4)“ und öffnen Sie mit einem Dop­pel­klick das Kon­fi­gu­ra­ti­ons­me­nü des Pro­to­kolls. Lassen Sie die IP-Adress­ein­stel­lun­gen un­ver­än­dert (au­to­ma­tisch oder manuell ein­ge­tra­ge­ne Adresse) und wählen Sie im unteren Bereich des Menüs die Option „Folgende DNS-Ser­ver­adres­sen verwenden“. Dort tragen Sie an­schlie­ßend die Ser­ver­adres­sen Ihrer Wahl ein. Zu empfehlen sind bei­spiels­wei­se die Adressen der Google-Server (8.8.8.8 und 8.8.4.4):

Tipp

Weitere In­for­ma­tio­nen zum DNS-Server-Wechsel unter Windows, macOS und weiteren Be­triebs­sys­te­men finden Sie in unserem Ratgeber zum Thema „DNS-Server ändern“.

Lösung 6: Firewall und An­ti­vi­ren­soft­ware über­prü­fen und ggf. de­ak­ti­vie­ren

An­ge­sichts der zahl­rei­chen, ver­schie­den­ar­ti­gen Gefahren, die die täglichen Ak­ti­vi­tä­ten im Web begleiten, ist der Einsatz von Si­cher­heits­soft­ware zwingend er­for­der­lich. Doch auch wenn moderne Firewalls, Echtzeit-Scanner und Co. für ge­wöhn­lich erst­klas­si­ge Arbeit leisten, sind diese Tools nicht unfehlbar. So können falsche Kon­fi­gu­ra­tio­nen, Software-Fehler oder veraltete Pro­gramm­da­tei­en Ver­bin­dungs­feh­ler wie den „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Error ver­ur­sa­chen. Checken Sie in diesem Fall, ob eine Ak­tua­li­sie­rung dieser Dienste das Problem löst oder ob die Adresse der Ziel-Website auf der Blacklist eines Ihrer Si­cher­heits­pro­gram­me steht. Haben Sie dabei keinen Erfolg, können Sie es damit versuchen, Firewall und An­ti­vi­ren­soft­ware vor­über­ge­hend zu de­ak­ti­vie­ren und die Seite im Anschluss erneut auf­zu­ru­fen.

Lösung 7: Malware-Check mit dem Chrome Cleanup-Tool

Auch das beste Si­cher­heits-Setup bietet keinen 100-pro­zen­ti­gen Schutz vor Malware. Daher können Sie niemals aus­schlie­ßen, dass Ihr System mit schäd­li­cher Software infiziert wurde, die für die Ver­bin­dungs­ab­brü­che ver­ant­wort­lich ist. Chrome bietet zu diesem Zweck eine eigene Lösung zum Aufspüren und Entfernen von Malware an, die Sie direkt in den Ein­stel­lun­gen des Browsers starten können. Hierfür öffnen Sie im ersten Schritt das Ein­stel­lungs­me­nü, indem Sie auf das Drei-Punkte-Symbol klicken und den Punkt „Ein­stel­lun­gen“ auswählen:

Wählen Sie „Erweitert“, um das er­wei­ter­te Op­ti­ons­me­nü auf­zu­klap­pen. Unter „Zu­rück­set­zen und be­rei­ni­gen“ finden Sie die Schalt­flä­che „Computer be­rei­ni­gen“, die Sie zum Cleanup-Tool führt:

Um das Tool zu starten, drücken Sie nun auf „SUCHEN“. Falls Sie nicht wollen, dass Chrome dabei In­for­ma­tio­nen über entdeckte Malware sowie Ihre Sys­tem­ein­stel­lun­gen und -prozesse erfasst, müssen Sie vorher noch den Regler unter „Details an Google senden“ nach links schieben.

Lösung 8: Ex­ten­si­ons de­ak­ti­vie­ren und ggf. löschen

Ex­ten­si­ons, wie die Er­wei­te­run­gen in Chrome heißen, sind wichtige Bausteine, um die Funk­tio­na­li­tät des Google-Browsers zu erweitern. Im Chrome-Store gibt es tausende, kos­ten­frei ver­füg­ba­re Ex­ten­si­ons, die zwar grund­sätz­lich äußerst praktisch sind, aber auch immer wieder für Probleme wie den „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Fehler ver­ant­wort­lich sorgen – ins­be­son­de­re wenn die Er­wei­te­run­gen nicht mehr mit der aktuellen Brow­ser­ver­si­on kom­pa­ti­bel sind. Um zu über­prü­fen, ob eine in­stal­lier­te Extension die Ursache für die Feh­ler­mel­dung ist, de­ak­ti­vie­ren Sie diese vor­über­ge­hend. Hierfür geben Sie einfach die URL chrome://ex­ten­si­ons in die Adress­leis­te ein und ver­schie­ben an­schlie­ßend die Regler unter den einzelnen Extension-Einträgen nach links:

Lässt sich die Zielseite nach der De­ak­ti­vie­rung der Er­wei­te­run­gen öffnen, wissen Sie, dass eine oder mehrere für den Fehler ver­ant­wort­lich waren. Ak­ti­vie­ren Sie die Ex­ten­si­ons nun Schritt-für-Schritt, um den oder die Übeltäter zu finden und an­schlie­ßend über den Button „ENTFERNEN“ zu löschen.

Lösung 9: Chrome ak­tua­li­sie­ren

Wenn Sie nicht die aktuelle Version von Chrome in­stal­liert haben, kann dies ebenfalls für Ver­bin­dungs­ab­brü­che sorgen. Sie sollten also unbedingt über­prü­fen, ob Ihr Browser auf dem neuesten Stand ist, was u. a. durch die Eingabe folgender URL in die Brow­ser­leis­te gelingt:

chrome://settings/help

Chrome überprüft im Anschluss, ob die aktuelle Version in­stal­liert ist und startet im Anschluss au­to­ma­tisch den Update-Prozess, falls Sie eine veraltete Ausgabe nutzen. Ist der Browser up to date, sehen Sie die Meldung „Google Chrome ist auf dem neuesten Stand.“:

Lösung 10: Chrome neu in­stal­lie­ren

Haben Sie mit den auf­ge­zähl­ten Methoden zum Beheben der „ERR_CON­NEC­TION_CLOSED“-Meldung keinen Erfolg gehabt, besteht Ihre letzte Option darin, den Browser komplett zu de­instal­lie­ren und an­schlie­ßend neu zu in­stal­lie­ren. Bedenken Sie aber, dass dabei sämtliche Ein­stel­lun­gen ebenfalls verloren gehen.

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