Wer noch kein Ver­triebs­exper­te ist, der stellt sich mög­li­cher­wei­se die Frage, wofür der Begriff B2B ei­gent­lich genau steht. Er­fah­re­nen Marketern und Ver­trieb­lern, die im B2B-Bereich arbeiten, ist hingegen weniger eine genaue De­fi­ni­ti­on des Begriffs wichtig, sondern sie in­ter­es­sie­ren sich vielmehr für Stra­te­gien und Methoden, um die an­vi­sier­te Ziel­grup­pe der Ge­schäfts­kun­den zu erreichen.

Prin­zi­pi­ell ist eine um­fang­rei­che Analyse Ihrer Ziel­grup­pe das Fundament für eine optimale Aus­rich­tung von Vertrieb und Marketing. Der fort­schrei­ten­de digitale Wandel stellt dabei selbst B2B-Un­ter­neh­men vor eine Reihe an Her­aus­for­de­run­gen. Wir erklären den Begriff B2B, gehen auf die Be­son­der­hei­ten dieses Ge­schäfts­mo­dells ein und geben Ihnen einige Tipps für er­folg­rei­ches B2B-Marketing.

Was ist B2B?

Führt ein Un­ter­neh­men eine ge­schäft­li­che Beziehung mit min­des­tens einem anderen Un­ter­neh­men, handelt es sich um B2B. Diese Abkürzung steht für den eng­li­schen Begriff „Business-to-Business“. Die Ge­schäfts­be­zie­hung im B2B kann sowohl Wa­ren­lie­fe­run­gen als auch Dienst­leis­tun­gen umfassen. Kenn­zeich­nend ist, dass beim B2B zwei Un­ter­neh­men mit­ein­an­der in Kontakt treten – damit grenzt sich dieser Bereich klar vom B2C (Business-to-Consumer) ab, bei dem eine Ge­schäfts­be­zie­hung zwischen einem Un­ter­neh­men und privaten End­kon­su­men­ten vorliegt.

Definiton B2B

Mit der Abkürzung B2B (Business-to-Business) werden Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zwischen min­des­tens zwei Un­ter­neh­men be­zeich­net. Diese grenzt man ab von ge­schäft­li­chen Be­zie­hun­gen mit direktem End­kun­den­kon­takt (B2C = Business-to-Consumer).

Ein Pa­ra­de­bei­spiel für er­folg­rei­ches B2B liefert die größte Un­ter­neh­mens­be­ra­tung der Welt – IBM (In­ter­na­tio­nal Business Machines). Das Un­ter­neh­men un­ter­stützt mit seinen Produkten und Dienst­leis­tun­gen (von Stra­te­gie­be­ra­tung über Supply-Chain-Ma­nage­ment bis hin zum Kun­den­be­zie­hungs­ma­nage­ment) insgesamt 20 ver­schie­de­ne Branchen und erzielt auf diese Weise die Hälfte seines Ge­samt­um­sat­zes.

B2B und B2C im Vergleich

Im Gegensatz zu B2B be­schreibt B2C (Business-to-Consumer) die Beziehung zwischen einem Un­ter­neh­men und dem End­kon­su­men­ten. Die Produkte oder Dienst­leis­tun­gen werden dem Kon­su­men­ten direkt vom leis­ten­den Un­ter­neh­men angeboten. Typische Un­ter­neh­men, die B2C-Stra­te­gien nutzen, sind bei­spiels­wei­se Su­per­märk­te, Tou­ris­tik­be­trie­be, Fri­seur­lä­den und alle weiteren Firmen, deren Angebote nicht speziell auf andere Un­ter­neh­men aus­ge­rich­tet sind.

Dass sich die Ziel­grup­pen bei B2C und B2B teilweise stark von­ein­an­der un­ter­schei­den, wirkt sich auch auf das Marketing und die Pro­dukt­ge­stal­tung aus. Im Folgenden ein Überblick der wich­tigs­ten Un­ter­schie­de zwischen B2B und B2C.

B2B B2C
Produkte Häufig nicht stan­dar­di­sier­te Ni­schen­pro­duk­te, Produkte werden an die in­di­vi­du­el­len Be­dürf­nis­se des Kunden angepasst und sind mit einem hohen Beratungs- und Er­klä­rungs­auf­wand verbunden Oft se­ri­en­ge­fer­tig­te Mas­sen­pro­duk­te, Nutzung des Produkts vorrangig für den Ei­gen­ver­brauch
Fach­wis­sen des Kunden Po­ten­zi­el­le Kunden verfügen über ein aus­ge­präg­tes Fach­wis­sen, Der Ge­schäfts­part­ner ist über aktuelle Produkte, Preise und Kon­kur­ren­ten im Bilde, Intensive Beratung und Betreuung nehmen einen hohen Stel­len­wert ein Kunden verfügen für ge­wöhn­lich nicht über bran­chen­spe­zi­fi­sche Fach­kennt­nis­se, Preise und Angebote können trans­pa­rent und un­kom­pli­ziert ver­gli­chen werden, der Kunde hat die aktuelle Markt­si­tua­ti­on aber nicht stets präsent
Kun­den­be­zie­hung Direkter Kun­den­kon­takt ist für eine lang­fris­ti­ge und per­sön­li­che Beziehung un­ver­zicht­bar Vor­aus­set­zung für eine er­folg­rei­che Beziehung ist ein funk­tio­nie­ren­des Customer-Re­la­ti­onship-Ma­nage­ment (CRM)
Kauf­pro­zess Mehrere Mit­ar­bei­ter sind aktiv am Ent­schei­dungs­pro­zess beteiligt, Komplexer und mehr­stu­fi­ger Kauf­pro­zess Kauf­ent­schei­dun­gen sind über­wie­gend emotional geprägt, Kauf­pro­zess verläuft oft kurz­fris­tig
Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men Hoher Trans­ak­ti­ons­wert, Ver­gleichs­wei­se geringe Anzahl an Verkäufen Meist kleiner Trans­ak­ti­ons­wert (Ausnahmen: Lu­xus­wa­ren, Au­to­bran­che und Im­mo­bi­li­en­markt), Hohe Anzahl an Verkäufen

Wichtige Bereiche des B2B

Ge­schäfts­kun­den und private End­ver­brau­cher haben un­ter­schied­li­che Er­war­tun­gen, was eine gelungene Ge­schäfts­be­zie­hung betrifft. So verfügen B2B-Kunden aufgrund ihrer Bran­chen­zu­ge­hö­rig­keit über ein profundes Fach­wis­sen. Sie erwarten vom An­sprech­part­ner daher ebenfalls tie­fer­ge­hen­de Branchen- bzw. Pro­dukt­kennt­nis­se. Außerdem sollte er die markt­üb­li­chen Fach­be­grif­fe kennen. Des Weiteren ist ein dau­er­haf­ter Kontakt mit dem Kunden und eine nach­hal­tig starke Beziehung im B2B-Bereich noch be­deu­ten­der als im B2C. Schließ­lich hat man es meist mit einzelnen Mit­ar­bei­tern zu tun, die die Einkäufe für ein gesamtes Un­ter­neh­men ver­ant­wor­ten. Der einzelne B2B-Kunde generiert in der Regel einen sehr viel höheren Umsatz als Ein­zel­kun­den im B2C-Bereich.

Wollen Sie den spe­zi­el­len Er­war­tun­gen des Kun­den­un­ter­neh­mens gerecht werden, müssen Sie die un­ter­schied­li­chen Un­ter­neh­mens­be­rei­che auf B2B-Prozesse abstimmen. Dies betrifft ins­be­son­de­re die Ab­tei­lun­gen Sales, Customer-Support und Marketing.

B2B-Sales

Das An­ge­bots­ma­nage­ment und der damit ein­her­ge­hen­de Vertrieb von Produkten oder Dienst­leis­tun­gen obliegen der Ver­ant­wor­tung der Ver­triebs­mit­ar­bei­ter. Nach einem ab­ge­schlos­se­nen Kauf ist es von immenser Bedeutung, dem Kunden die Ware zügig und fehlerlos zu­zu­sen­den oder eine Dienst­leis­tung un­kom­pli­ziert be­reit­zu­stel­len. Bis zu diesem Punkt gleichen sich die Prin­zi­pi­en im B2B und B2C. Anders als beim B2C müssen Ver­trieb­ler im B2B jedoch über ein um­fang­rei­ches Wissen über das Produkt oder über die Dienst­leis­tung verfügen – lü­cken­haf­tes Grund­la­gen­wis­sen ist nicht aus­rei­chend. Zudem sind im Bereich der Kun­den­ge­win­nung un­ter­schied­li­che Soft Skills gefragt: Während im B2C ein schneller Aufbau von zahl­rei­chen Kun­den­be­zie­hun­gen vor­ge­se­hen ist, steht im B2B die stabile Bindung einzelner Kunden, inklusive des per­sön­li­chen Kontakts im Vor­der­grund.

Ein Ver­triebs­mit­ar­bei­ter im B2B muss sich gezielt auf seine An­sprech­part­ner vor­be­rei­ten, deren Be­dürf­nis­se erahnen und mit ihnen auf Augenhöhe kom­mu­ni­zie­ren können. Im Idealfall hat er schließ­lich über Jahre mit ein und derselben Person zu tun. Im Gegensatz dazu ist die Zahl an Kunden im B2C-Bereich meist viel zu groß, um sich auf jeden in­di­vi­du­ell ein­stel­len zu können. Wichtiger ist hier die Kenntnis der üblichen Stan­dard­fra­gen, die der B2C-Mit­ar­bei­ter be­ant­wor­ten können muss.

Customer-Support

Ein funk­tio­nie­ren­der Customer-Support ist eine weitere Grund­vor­aus­set­zung für eine dau­er­haf­te Beziehung zwischen Un­ter­neh­men. Die Produkte oder Dienst­leis­tun­gen im B2B-Bereich erfordern aufgrund ihrer Kom­ple­xi­tät meist ein um­fas­sen­des Be­ra­tungs­an­ge­bot. Der Customer-Support des leis­ten­den Un­ter­neh­mens muss alle auf­tre­ten­den Fragen rund um das Produkt oder die Dienst­leis­tung be­ant­wor­ten können. Da er in der Regel mit Bran­chen­ex­per­ten zu tun hat, muss er dabei auch auf tie­fer­ge­hen­de Fragen kompetent und schnell eine Antwort liefern.

B2B-Marketing

Das B2B-Marketing be­inhal­tet alle Mar­ke­ting­maß­nah­men, die sich positiv auf die Beziehung zwischen zwei Un­ter­neh­men auswirken. Ziel der Mar­ke­ting­ak­ti­vi­tä­ten ist es, eine Ver­trau­ens­ba­sis auf­zu­bau­en und das Kun­den­un­ter­neh­men stärker zu binden. Im Vergleich zum breit­ge­fä­cher­ten und ver­gleichs­wei­se un­per­sön­li­chen B2C-Marketing ori­en­tiert sich das B2B-Marketing stärker direkt am Kunden.

Die richtigen Maßnahmen einsetzen

Eine er­folg­rei­che Umsetzung des B2B-Mar­ke­tings erfordert ein Umdenken, da die Ansprache von Ge­schäfts­kun­den auf eine andere Weise erfolgen muss als die Ansprache privater Kon­su­men­ten. Emotional geprägte Spon­tan­käu­fe sind im B2B eine absolute Sel­ten­heit, da der Kunde die Dienst­leis­tung oder das Produkt nur bei einem tat­säch­li­chen Bedarf bestellt.

Sowohl im B2B- als auch im B2C-Marketing gehören eine pro­fes­sio­nel­le Auf­ma­chung der eigenen Website sowie ziel­ge­rich­te­tes E-Mail-Marketing, Social-Media-Marketing und Content-Marketing zu den grund­le­gen­den Mar­ke­ting­in­stru­men­ten. Die Her­aus­for­de­rung beim B2B-Marketing besteht jedoch darin, diese Mar­ke­ting­in­stru­men­te auf die spezielle Ziel­grup­pe der Ge­schäfts­kun­den aus­zu­rich­ten.

  • Website: Zeugt der Web­auf­tritt Ihres Un­ter­neh­mens von Pro­fes­sio­na­li­tät? Diese Frage sollten Sie für die Umsetzung einer er­folg­rei­chen B2B-Marketing-Strategie bejahen können, denn dass Ihr Un­ter­neh­men auch im Web kompetent und sach­kun­dig wirkt, ist eine we­sent­li­che Grundlage Ihres Mar­ke­ting­er­folgs. Ihre Website sollte po­ten­zi­el­len Kunden erste In­for­ma­tio­nen über Ihr Un­ter­neh­men sowie über Ihr Angebot ver­mit­teln. Aufgrund der Ex­per­ten­kennt­nis­se Ihrer Ziel­grup­pe dürfen die In­for­ma­tio­nen zu den je­wei­li­gen Produkten oder Dienst­leis­tun­gen um­fang­rei­cher als im B2C-Bereich sein. Eine emo­tio­na­le Ansprache ist dafür weniger wichtig. Zudem sollten für po­ten­zi­el­le Ge­schäfts­kun­den alle Kon­takt­mög­lich­kei­ten direkt einsehbar sein – so kann der ver­ant­wort­li­che Ver­trieb­ler bzw. Einkäufer Sie bei Rück­fra­gen schnell erreichen.
  • E-Mail-Marketing: Dauert die Ent­schei­dungs­fin­dung des Kun­den­un­ter­neh­mens länger an, ist es vor­teil­haft, sich dem Kunden gegenüber präsent zu zeigen. Das kann mithilfe eines News­let­ters geschehen, mit dem Sie Ihre In­ter­es­sen­ten über neue Angebote in­for­mie­ren, Mei­nungs­um­fra­gen durch­füh­ren oder neue Marketing-Aktionen starten. Ihre Ziel­grup­pe ist aufgrund der Bran­chen­zu­ge­hö­rig­keit stets an aktuellen In­for­ma­tio­nen aus seinem Ge­schäfts­feld in­ter­es­siert. Nutzen Sie dieses Interesse zu Ihrem Vorteil, indem Sie bei­spiels­wei­se eine News­let­ter-Anmeldung mit der Zusendung von kos­ten­lo­sen In­fo­ma­te­ria­li­en oder Schu­lungs­un­ter­la­gen belohnen.
  • Social-Media-Marketing: Eine stetige Social-Media-Aktivität trägt dazu bei, den Kontakt zu Ihrer Ziel­grup­pe zu halten. Außerdem ist es über die sozialen Medien möglich, mit ver­gleich­bar niedrigem Aufwand Ihre Reich­wei­te zur erhöhen. Wichtig für Ihr Un­ter­neh­men ist hierbei, die passenden sozialen Netzwerke aus­zu­wäh­len. In den populären Netz­wer­ken Facebook und Instagram finden Sie natürlich auch Un­ter­neh­men, al­ler­dings eignen sich diese Seiten besser, um private End­kon­su­men­ten an­zu­spre­chen, die man mit span­nen­dem Content erreicht. Wollen Sie hingegen über­wie­gend Ge­schäfts­kun­den erreichen, sollten Sie auch in Business-Netz­wer­ken wie z. B. XING oder LinkedIn vertreten sein. Zudem sollten aktuelle und relevante Branchen-News für Ihre Ziel­grup­pe fester Be­stand­teil Ihrer Social-Media-Strategie sein.
  • Content-Marketing: Um Ihre Marke zu stärken und sich positiv von möglichen Kon­kur­ren­ten ab­zu­gren­zen, sollten Sie auch das Content-Marketing nicht ver­nach­läs­si­gen. Hierbei liegt der Fokus weniger auf dem Verkauf der Produkte oder Dienst­leis­tun­gen, sondern auf der Ver­mitt­lung von be­ra­ten­den und in­for­ma­ti­ven Inhalten mit Mehrwert für das Un­ter­neh­men.
  • Mes­se­auf­trit­te: Mes­se­auf­trit­te haben für das B2B-Marketing einen sehr hohen Stel­len­wert – das gilt ins­be­son­de­re für die Präsenz auf Fach­mes­sen. Das ist auch nach­voll­zieh­bar, denn dort stößt man un­mit­tel­bar auf andere Bran­chen­teil­neh­mer – es gibt also praktisch keinen Streu­ver­lust wie bei anderen Mar­ke­ting­maß­nah­men. Zudem bieten Messen Ge­le­gen­hei­ten, direkt mit den Ent­schei­dern po­ten­zi­el­ler Kunden- oder Part­ner­un­ter­neh­men in per­sön­li­chen Kontakt zu treten.

Trends im B2B-Marketing

Der digitale Wandel führt auch zu Ver­än­de­run­gen im B2B-Marketing. Um auf diese Ver­än­de­run­gen recht­zei­tig und an­ge­mes­sen reagieren zu können, gilt es, auf­kom­men­de Trends zu erkennen.

  • On­line­han­del: Im Zuge der fort­schrei­ten­den Di­gi­ta­li­sie­rung nimmt die Anzahl von Online-Trans­ak­tio­nen unter Ge­schäfts­kun­den weiter zu. Um als Un­ter­neh­men nicht den Anschluss zu verlieren, sollten eine in­for­ma­ti­ve Website sowie ein fir­men­ei­ge­ner On­line­shop zum Standard gehören.
  • Daten-In­te­gra­ti­on: Damit wichtige In­for­ma­tio­nen zu Ihren Produkten oder Dienst­leis­tun­gen nicht ver­lo­ren­ge­hen, sollten Sie zu­sam­men­hän­gen­de In­for­ma­tio­nen bündeln und dem Kunden über­sicht­lich als Da­ten­ma­te­ri­al zur Verfügung stellen.
  • Ziel­grup­pen­ge­rech­te Ansprache: Da die Ziel­grup­pe sich im B2B-Bereich deut­li­cher abgrenzen lässt als im B2C-Bereich, können Sie Inhalte und Wer­be­mit­tel sehr viel stärker auf deren Be­dürf­nis­se abstimmen. In­for­mie­ren Sie sich zu diesem Zweck auch in den sozialen Medien und auf den Bran­chen­platt­for­men darüber, was Ihre Ziel­grup­pe aktuell be­schäf­tigt.
Fazit

Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zwischen Un­ter­neh­men sind kein neues Phänomen, doch im Zuge der Di­gi­ta­li­sie­rung ändern sich die Prozesse und erfordern ein kon­stan­tes Umdenken. Die In­di­vi­dua­li­sie­rung des B2B-Mar­ke­tings ist ein we­sent­li­cher Er­folgs­fak­tor, mit dem Sie sich gegenüber neu­auf­kom­men­den Kon­kur­ren­ten behaupten können. Die Chancen, die eine klar ab­grenz­ba­re Ziel­grup­pe Ihnen im B2B-Bereich bietet, sollten Sie für Ihr Un­ter­neh­men nutzen. Um Ge­schäfts­kun­den mit Ihren Mar­ke­ting­maß­nah­men zu erreichen, müssen Sie sich ver­ge­gen­wär­ti­gen, dass Sie es anders als im B2C-Bereich mit einer fach­kun­di­gen Gruppe zu tun haben, die Einkäufe aufgrund eines konkreten Bedarfs und nach­voll­zieh­ba­rer Nut­zen­ar­gu­men­te tätigt und weniger aus emo­tio­na­len Gründen.

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