Alternativen zu Adobe Lightroom: So verwalten Sie Fotos gut und gratis

Die Möglichkeiten digitaler Fotografie sind heutzutage enorm umfangreich. Im Zeitalter erschwinglicher DSLR-Kameras und stetig optimierter, fotofähiger Smartphones ist es nicht nur für jedermann möglich, tolle Aufnahmen zu machen – leistungsfähige Bildgestaltungs-Software wie Adobe Photoshop oder GIMP macht die Bearbeitung qualitativ hochwertiger Aufnahmen einfacher und intuitiver als je zuvor.

Während die Grenzen zwischen ausgebildeten Berufsfotografen und professionalisierten Amateuren immer mehr verschwimmen, ist auch in der digitalen Fotoverwaltung und -optimierung mittlerweile einiges möglich. Bei einer Flut von digitalen Bildern, die zu jedem erdenklichen Anlass gemacht werden – auf Hochzeiten und Geburtstagen, im Urlaub oder Alltag, beruflich oder privat – wird zudem für Laien die richtige Bildverwaltung ein immer wichtigeres Thema. Darüber hinaus werden die optischen Anforderungen an ansprechende Fotos in sozialen Bildernetzwerken wie Pinterest und Instagram immer höher, was eine schnelle und solide Bildoptimierung notwendig macht.

Die Bildverwaltungs-Software Adobe Lightroom ist momentan der Marktführer in Sachen umfassender Organisation und gezielter Bearbeitung digitaler Fotos. Für Profis scheint sie aufgrund ihrer umfangreichen Funktionen und Kapazitäten fast unentbehrlich. Doch ist sie verhältnismäßig teuer. Welche kostenlosen Fotoverwaltungs-Tools bieten im Vergleich dazu einen sinnvollen Ersatz? Wir präsentieren ein paar gute Lightroom-Alternativen.

Bilddateien: Komprimiert oder „raw“?

Bevor wir darauf eingehen, welche kostenlosen Lightroom-Alternativen es gibt, ist für Einsteiger jedoch ein kleiner Exkurs zum Thema Bildformate sinnvoll. Es ist wichtig, den Unterschied zwischen rohen und komprimierten Bilddateien zu verstehen, um sich den Sinn von Fotoverwaltungsprogrammen zu erschließen. Denn anders als bei reinen Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop geht es weniger um die kreative Gestaltung als um die passende Archivierung, Angleichung und Präsentation der Bilder.

Bei digitalen Speicherformaten unterscheidet man zwischen komprimierten und rohen Bilddateien. Das wohl am weitesten verbreitete komprimierte Format für digitale Bilder ist JPEG („Joint Photographic Experts Group“-Format, üblicherweise mit den Dateiendungen .jpg oder .jpeg); daneben sind PNG, GIF und das Containerformat TIFF weitreichend bekannt. Es speichert und komprimiert Bilder so, dass sie 5 bis 10 Mal weniger Speicherplatz als reine Rohdateien benötigen. Das beschleunigt auch den Speicherprozess selbst. Zwar bedeutet die Kompression auch immer einen optischen Qualitätsverlust – da bei JPEG-Kompressionen ein automatischer Weißabgleich erfolgt und Bildwerte nach absteigender Relevanz komprimiert werden, sind die Qualitätsunterschiede aber mal mehr, mal weniger sichtbar. Im Ergebnis kommt es bei den Verlusten immer auf den Detailgrad der Bilder, etwa in Kontrast oder Schärfe, an.

Den komprimierten Dateien gegenüber stehen sogenannte Rohdateien, auch „Raw“-Dateien genannt. Sie enthalten die unbearbeiteten Bildinformationen der Originalaufnahme und sind daher qualitativ am hochwertigsten. Raw-Dateien werden von Digitalkameras individuell ausgegeben; es gibt sie in diversen Dateiformaten wie .raw, .dng, .raf oder .crw. Auch manche Smartphones unterstützen diese Ausgabe. Da Raw-Formate somit je nach Kamerahersteller unterschiedliche Informationen enthalten, braucht man zusätzliche Raw-Konverter, um sie in komprimierte, handlichere Formate wie JPEG, TIFF oder PNG umzuwandeln. Raw-Dateien sind wesentlich größer als diese, belegen also auch deutlich mehr Speicherplatz auf jeder SD-Karte, was sie im Gebrauch oft unpraktisch macht. Aus diesem Grund sind Fotoverwaltungsprogramme zur Ausgabe speicherfreundlicher Formate ideal. Im Folgenden lernen Sie einige passende Gratisprogramme kennen.

Raw Therapee – der flexible Allrounder

Raw Therapee ist eine komfortable Alternative zu Lightroom. Das Open-Source-Programm ist mit Windows, Mac und Linux kompatibel und bietet viele Funktionen zur Archivierung, Konvertierung und Bearbeitung von Raw-Daten und anderen Bildformaten. Die Gestaltung von Farbkorrektur, Sättigung, Helligkeit, Kontrast und Schärfe sowie das Zuschneiden und Ausrichten ist mit diesem Programm kein Problem. Vor allem bei der Rauschreduzierung zeigt sich Raw Therapee als verlässliches Tool. Der Vorschau-Modus ermöglicht unerfahrenen Nutzern ein sicheres Bearbeiten ohne Gefährdung der Originaldatei. In der Historie der Arbeitsstände lassen sich die gesicherten alten Versionen problemlos wieder aufrufen.

Die Benutzeroberfläche von Raw Therapee könnte für manche Nutzer etwas umständlich wirken: Bezeichnungen sind hier teilweise auf Englisch, teilweise auf Deutsch. Dazu befinden sich die Speicher- und die Einstellungsfunktion eher versteckt am unteren Rand der Bildansicht. Es ist in insgesamt 15 Sprachen verfügbar und bietet praktische Funktionen wie das Erstellen von festen Bearbeitungsprofilen sowie eine Stapelbearbeitung, bei der mehrere Bilder gleichzeitig optimiert werden können. Es lädt gängige Dateiformate wie HDR DNG (16, 24 und 32 bit), JPEG, PNG (8 und 16 bit) und TIFF-Dateien (8, 16 und 32 bit). Speichern und ausgeben kann es diese in den Formaten JPEG, PNG (8 und 16 bit) und TIFF (8 und 16 bit). Mit etwas Eingewöhnungszeit bei der Nutzung und ein paar kleineren Schönheitsfehlern bei Bearbeitung und Geschwindigkeit bietet das kostenlose Raw Therapee vor allem in der Konvertierung von Rohdateien hilfreiche Optionen.

Fazit: Mit seinen umfangreichen Funktionen und flexibler Handhabung ist Raw Therapee ein empfehlenswertes Tool für die anspruchsvolle Bildverwaltung. Allein die Nutzerfreundlichkeit weist kleinere Mängel auf. Ansonsten eine adäquate kostenlose Lightroom-Alternative.

Vorteile Nachteile
Kompatibel mit Windows, macOS und Linux Benutzeroberfläche braucht Eingewöhnung
Sicherer Vorschau-Modus (Original bleibt erhalten) Keine einheitliche Sprache
Praktische Anwendungen wie Stapelfunktion und speicherbare Bearbeitungsprofile  

Darktable – intuitiv und hochfunktional

Eine weitere veritable kostenlose Alternative zu Lightroom ist das Open-Source-Programm Darktable. Lightroom-Usern dürfte die ähnlich schwarz-graue Optik und Benutzeroberfläche mit ausklappbaren Bedienfeldern sofort auffallen und die Arbeit erleichtern. Allerdings wird das Tool hauptsächlich über die reinen Bedienfelder gesteuert, was etwas Gewöhnung erfordert. Anders als sein kostenpflichtiges Pendant erlaubt Darktable jedoch keine manuellen Zusammenstellungen, sondern importiert Bildersammlungen ganz automatisiert. Darktable ist vollständig kompatibel mit Linux und macOS und bietet mittlerweile auch eine Windows-kompatible Version – diese eignet sich allerdings nur für 64-bit-Dateien.

Bei den grundlegenden Optimierungen wie Zuschneiden und Rotieren bis hin zu Gradationskurven, Farbkorrektur und einigen Bildeffekten punktet Darktable mit umfangreichen Funktionen. Auch Zuschneiden und Ausrichten sowie die Erstellung von Slideshows sind mit diesem Tool kein Problem. Allerdings lässt es praktische Automatisierungsfunktionen vermissen. Dafür kann man individuelle Voreinstellungen als Profil speichern, was das Angleichen in favorisierten Stilen erleichtert. Die Live-Vorschau macht vorab immer alle Veränderungen sichtbar. Die Anwendung ist teils sperrig und fordert etwas Einarbeitung. Mit Darktable können Sie Fotos organisieren, deren Metadaten anpassen und sie in die gewünschten Ziel-Ordner exportieren – als JPEG-, PNG-, 16-bit-PPM- und TIFF-Formate sowie PFM- und EXR-Dateien. So bleibt in Ihrem Rechner alles kompakt an einem Platz.

Fazit: Darktable ist sowohl optisch als auch funktional eine starke Gratis-Alternative zu Lightroom. Benutzeroberfläche und Funktionen sind ähnlich, allerdings nicht in vollem Umfang vorhanden. Für die Verarbeitung von Raw-Daten ist Darktable ein solides Einstiegsprogramm, das für ein Gratis-Tool enorm viele Optionen bietet.

Vorteile Nachteile
Benutzung und Optik ähnlich wie Lightroom Teils sperriger Workflow
Live-Vorschau mit Änderungsansicht Schwächen bei Rauschfiltern

LightZone – Multifunktionstool mit Hang zum Detail

Dem Foto-Tool LightZone sieht man seinen Freeware-Charakter kaum an, was vor dem Hintergrund seiner Entstehung auch kaum verwundert: Entwickelt vom jetzigen Apple-Mitarbeiter Fabio Riccardi als kostenpflichtige Bearbeitungs-Software, ist es mittlerweile uneingeschränkt als Open-Source-Software freigegeben. Es erlaubt die verlustfreie Optimierung von Raw-Daten sowie Bearbeitung und Export von JPG- und TIFF-Dateien. Hier darf man experimentierfreudig sein – die Originalbilder werden nämlich im Editier-Modus automatisch gesichert und können jederzeit wieder abgerufen werden. So können Sie mehrere Versionen gestalten, ohne das Original je aus den Augen zu verlieren. In flexiblen Bildansichten können Sie entweder alle Versionen nebeneinanderlegen und vergleichen oder die Originalansicht eines Bildordners einfach beibehalten.

Mit mehreren praktischen Stil-Profilen ermöglicht LightZone eine schnelle Optimierung mehrerer Fotos nach demselben Schema. Dies hilft besonders, wenn sie Fotogruppen einheitlich gestalten wollen, ohne bei der optischen Korrektur jedes Mal wieder bei Null anzufangen. Statt Gradationskurven bietet LightZone als spezielles Feature den sogenannten ZoneMapper, der 16 Helligkeitszonen im Foto identifiziert und mit dem Sie Kontrast- bzw. Farbwerte via Vorschaubild gezielt anpassen. Über ein- und ausklappbare Sidebar-Menüs pflegen Sie die Bilder bequem in die Ordner-Strukturen Ihres Desktops ein und ändern ihre Metadaten (Titel, Bewertung, Bildbeschreibung, Urheber und Standort). LightZone erlaubt verlustfreie Optimierung von Raw-Daten sowie das Bearbeiten und Exportieren von JPG- und TIFF-Dateien.

Fazit: LightZone ist ein ausgereiftes Bildverwaltungsprogramm, das kaum Wünsche offen lässt. Seine Menüs sind gleichzeitig multifunktional und übersichtlich. Der ZoneMapper bietet als ungewöhnliches Feature dazu eine sehr gezielte Bearbeitung von Tonwerten an, die auch Fotografen mit professionelleren Ambitionen ansprechen wird. Ein rundum solides Tool für Bildbearbeiter mit etwas Vorerfahrung.

Vorteile Nachteile
Kompatibel mit Windows, macOS und Linux Verzögerungen bei Ladegeschwindigkeit möglich
Originaldatei wird automatisch gesichert Nicht auf Deutsch verfügbar
ZoneMapper ermöglicht gezielte Tonwertoptimierung  
Voreingestellte Stilprofile vereinfachen Gestaltung  

Google Fotos – mobil, einfach und verspielt

Eher reduziert und spielerisch präsentiert sich Googles browserbasiertes Bildorganisations-Tool Google Fotos. Als Teil der Google-Cloud erlaubt es angemeldeten Nutzern, ihre Bildwerke kostenlos zu archivieren, zu ordnen und zu bearbeiten. Es ist bei weitem nicht so komplex wie die zuvor genannten Desktop-Programme – Google setzt vor allem darauf, dass Bilder bis zu 16 Megapixel und HD-Videos bis zu 1.080p mobil abgerufen und mit anderen geteilt werden können. So lassen sich etwa Smartphone-Aufnahmen via App schnell und einfach integrieren. Da die Bilder über den Server online verfügbar sind, kann man sie auch getrost vom Handy löschen, sobald der dortige Speicher zu knapp wird. Auf dem Rechner gespeicherte Fotos können Sie mit der Funktion Google Photos Backup automatisiert in die Cloud übertragen.

Die Fotos werden vom Tool in der Google-Cloud gespeichert und für Alben, Collagen, Animationen und Panoramabilder bereitgestellt. Mit vereinfachten, aber leicht bedienbaren Werkzeugen schneiden Sie die Bilder zu, drehen sie oder verändern deren Helligkeit, Farbe und Schärfe. Möchten Sie besondere Erlebnisse mit Freunden teilen und wollen diese ebenfalls Fotos beisteuern, geht das unkompliziert über die Freigabe ausgewählter Fotoalben. Sogar eine visuelle Bildersuche per Gesichtserkennung (die man hierzulande separat aktivieren muss) ist möglich, um Smartphone-Bilder genauer zuzuordnen und zu betiteln. Ein großer Nachteil ist, dass Google die hierzu notwendigen Nutzerdaten sammeln muss. Wer diese ungern preisgibt und auf Foto-Spielereien oder ein Google-Konto verzichten möchte, sollte daher bei den Desktop-Versionen bleiben.

Fazit: Google Fotos ist eine einfache und schnelle Option, um seine Fotos schnell und spielerisch zu ordnen, zu bearbeiten und mit anderen zu teilen. Vor allem für mobile Nutzer ist es ein praktisches Tool. Wer ernsthafte Fotobearbeitungen vornehmen will, stößt bei Google Fotos aber schnell an seine Grenzen.

Vorteile Nachteile
Browser-basiert (nicht abhängig von Betriebssystemen) Sehr rudimentäre Bildbearbeitung
Sehr einfach zu bedienen Nur mit Anmeldung über Google-Konto möglich
Problemloses Teilen von Bildern, z.B. über Social Networks (Facebook, Twitter) Hauptsächlich für Freizeitnutzung geeignet
Mobil via App abrufbar  
Automatisierte Speicherung möglich  
Direkte Erstellung einfachener Collagen und Animationen  

PhotoScape – perfekt für Hobbyfotokünstler

Für Fotografie-Laien und Einsteiger ist die schnörkellose Freeware PhotoScape eine optimale Wahl. Mit übersichtlichen, teils voreingestellten Funktionen können Sie hier Ihre Fotos bequem verwalten und mit unterschiedlichen Werkzeugen optimieren. Grundlegende Funktionen wie Retusche, Zuschnitt, Effektfilter, Farb- und Helligkeitskorrektur sowie Collagen und andere Effekte (Texte, Rahmen, Sprechblasen etc.) erfüllen alles, was für Hobbyfotografen an schneller Bildbearbeitung notwendig ist. Über das in die Desktop-Ansicht integrierte Fenster-Menü lassen sich Fotos per Stapelbearbeitung verändern.

Besonders interessant für Nutzer sozialer Bildnetzwerke: PhotoScape erlaubt es, Bilder zu einfachen GIF-Dateien zu animieren. Praktisch ist auch, dass sich in der Combine-Funktion per Drag-and-Drop Fotos ganz simpel in verschiedene Collage-Vorlagen einfügen und individuell arrangieren lassen – eine ideale Option für die Präsentation von Familien- oder Urlaubsfotos. Aufgrund seiner in den Desktop integrierten, einfach gestalteten Benutzeroberfläche lässt sich PhotoScape auch von unerfahrenen Nutzern schnell bedienen. PhotoScape ist mit Windows kompatibel und für Mac (als Photoscape X) verfügbar. Das Tool öffnet und konvertiert Raw-Formate in JPEG-, PNG-, GIF-, BMP- und TIFF-Dateien.

Fazit: Simpel, schnell und einfach – das sind die Qualitätsmerkmale von PhotoScape. Wer Fotos hauptsächlich für den reduzierten Privatgebrauch verwalten will und lieber intuitiv gestaltet als sich in komplexe Funktionen einzuarbeiten, findet hier alle nötigen Werkzeuge. Für Profis oder professionelle Amateure ist das Tool jedoch auf Dauer eher ungeeignet.

Vorteile Nachteile
Einfache Benutzeroberfläche für Einsteiger Nicht mit Linux kompatibel
Collage-Funktion (Drag-and-Drop) Nicht für komplexere Bildoptimierung geeignet
Einfache GIF-Animationen  

Freeware: Solide Alternativen für Hobby-Knipser und angehende Profis

Die aufgeführten Beispiele zeigen, dass es durchaus umfängliche und praktische Tool-Alternativen zu Lightroom gibt, die auch unerfahrene Nutzer sorgenfrei und intuitiv nutzen können. Zwar verfügen viele Gratis-Werkzeuge nicht über den komplexen Umfang und die Leistungsfähigkeit des kostenpflichtigen Adobe-Programms. Doch selbst für Amateure mit professionellen Ambitionen lässt sich mit vergleichbaren Tools wie LightZone schon enorm viel im Bereich Bildverwaltung und -optimierung erreichen. Wer sich also beim Thema Fotografie kreativ austoben und dennoch an der richtigen Stelle sparen möchte, ist hier mit den Gratis-Optionen schon weit vorne.

Programm Betriebssystem Browser/ Desktop Dateiformate
Raw Therapee Windows macOS Linux Desktop Öffnet: HDR DNG (16, 24 und 32 bit), JPEG, PNG (8 und 16 bit) und TIFF-Dateien (8, 16 und 32 bit) Speichert/exportiert: JPEG, PNG (8 und 16 bit) und TIFF (8 und 16 bit)
Darktable macOS Linux Desktop Öffnet/speichert/exportiert: JPEG-, PNG-, 16-bit-PPM-/TIFF-Formate, PFM-, EXR-Dateien
LightZone Windows macOS Linux Desktop Öffnet/speichert/exportiert: JPG- und TIFF-Dateien
Google Fotos unabhängig Browser  
PhotoScape Windows macOS Desktop Öffnet/speichert/exportiert: Raw-Formate in JPEG-, PNG-, GIF-, BMP- und TIFF-Dateien
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