Ob Sie auf YouTube Videos ansehen, sich per LinkedIn mit Ge­schäfts­part­nern vernetzen oder einen Artikel in der Wikipedia lesen – die großen und viel­be­such­ten Websites funk­tio­nie­ren in aller Regel rei­bungs­los. Welche ver­schie­de­nen Skripte im Hin­ter­grund ablaufen und wie sie pro­gram­miert wurden – diese Frage stellt sich meist erst, wenn Sie selbst eine Website rea­li­sie­ren wollen. Die Web­ent­wick­lung erfordert zunächst eine Reihe an Ent­schei­dun­gen, etwa wenn Sie eine passende Internet-Pro­gram­mier­spra­che suchen, einen Ent­wick­ler mit den genau zu­tref­fen­den Fä­hig­kei­ten ein­stel­len möchten oder selbst als Pro­gram­mie­rer vor der Frage stehen, welche Web-Pro­gram­mier­spra­che Ihr Wissen sinnvoll ergänzen und Ihr Portfolio aufwerten könnte.

Mit Web-Pro­gram­mier­spra­chen lassen sich komplexe logische An­wei­sun­gen und Abläufe festlegen. Während Aus­zeich­nungs­spra­chen wie HTML lediglich Dokumente erzeugen, können Sie mit Pro­gram­mier­spra­chen beliebig um­fang­rei­che Programme ganz nach Ihren Vor­stel­lun­gen rea­li­sie­ren. Doch welche Pro­gram­mier­spra­chen sind für das Internet besonders geeignet? Wofür werden sie verwendet? Welche Sprachen sind am viel­sei­tigs­ten – und welche für Pro­gram­mier­an­fän­ger besonders leicht zu erlernen? Die Übersicht über Web-Pro­gram­mier­spra­chen gibt Auf­schluss über diese Fragen.

Web­hos­ting
Das beste Web­hos­ting zum Spit­zen­preis
  • 3x schneller und 60 % günstiger
  • Maximale Ver­füg­bar­keit mit > 99.99 %
  • Nur bei IONOS: Bis zu 500 GB Spei­cher­platz inklusive

Java

Java ist eine quell­of­fe­ne und platt­form­un­ab­hän­gi­ge Pro­gram­mier­spra­che, die sich dank ihrer viel­sei­ti­gen An­wend­bar­keit für nahezu jedes Vorhaben eignet. Wie die meisten populären Web­spra­chen ist sie ob­jekt­ori­en­tiert, d. h. sie richtet sich nach ihrem konkreten An­wen­dungs­be­reich. Die un­zäh­li­gen, in der Regel umfassend do­ku­men­tier­ten Web­frame­works und Bi­blio­the­ken er­leich­tern die Rea­li­sie­rung auch sehr komplexer Web­pro­jek­te. Programme, die in Java ge­schrie­ben wurden, sind zudem leicht er­wei­ter­bar, beliebig ska­lier­bar und war­tungs­freund­lich – vor­aus­ge­setzt, der aus­füh­ren­de Pro­gram­mie­rer be­herrscht sein Handwerk.

Da Java ver­gleichs­wei­se schwierig zu lernen ist und es daher ten­den­zi­ell weniger Experten für diese Pro­gram­mier­spra­che gibt, müssen Sie als Auf­trag­ge­ber mit höheren Kosten rechnen als beim Einsatz anderer Pro­gram­mier­spra­chen. Pro­gram­mie­rer, die Java be­herr­schen, haben hingegen gute Aus­sich­ten auf ver­gleichs­wei­se hohe Einkünfte.

Ja­va­Script

Die dy­na­mi­sche, ob­jekt­ori­en­tier­te Skript­spra­che hat – trotz ihres Namens – nichts mit Java zu tun, abgesehen davon, dass beide auf C basieren. Netscape ent­wi­ckel­te Ja­va­Script im Jahr 1995 zunächst unter dem Namen Live­Script mit der Vision, HTML und CSS zu erweitern und es so Pro­gram­mie­rern zu er­mög­li­chen, Nut­zer­inter­ak­tio­nen aus­zu­wer­ten und Inhalte dynamisch zu prä­sen­tie­ren. Heute wird Ja­va­Script nicht nur in Web­brow­sern verwendet, sondern auch in Mi­cro­con­trol­lern und auf Servern. Der Name Ja­va­Script ergab sich lediglich aus der Po­pu­la­ri­tät von Java, an die man damals anknüpfen wollte. Mit großem Erfolg: Heute benutzen die be­kann­tes­ten Websites fast aus­nahms­los Ja­va­Script als Wahl-Pro­gram­mier­spra­che auf Cli­ent­sei­te. Außerdem gibt es um­fang­rei­che Frame­works und Bi­blio­the­ken für Ja­va­Script.

Die Pro­gram­mier­spra­che ist dynamisch typisiert und klas­sen­los. Sie lässt Pro­gram­mie­rern die Wahl, ob­jekt­ori­en­tiert, pro­ze­du­ral oder funk­tio­nal zu pro­gram­mie­ren, und ist somit eine äußerst an­pas­sungs­fä­hi­ge Pro­gram­mier­spra­che. Das zeigt sich vor allem in Web­brow­sern: Mit Ja­va­Script lassen sich u. a. Websites dynamisch ma­ni­pu­lie­ren, For­mu­lar­ein­ga­ben noch vor der Über­tra­gung zum Ziel­ser­ver va­li­die­ren, Dia­log­fens­ter schalten sowie Download- und Uploadskrip­te in­te­grie­ren. Auch für das On­line­mar­ke­ting ist Ja­va­Script un­ver­zicht­bar geworden, denn zahl­rei­che Wer­be­an­zei­gen sind damit pro­gram­miert. Mit der Sprache können außerdem Cookies aus­ge­le­sen und be­schrie­ben werden, was moderne Mar­ke­ting­stra­te­gien wie das Targeting er­mög­licht. Kurz gesagt: Ja­va­Script hat das moderne Internet mit­ge­formt und ist ein in­te­gra­ler Be­stand­teil des heutigen We­b­er­leb­nis­ses.

PHP

Hypertext Prepro­ces­sor, besser bekannt unter dem his­to­ri­schen Akronym PHP, ist eine an C und Perl an­ge­lehn­te Skript­spra­che. Sie wird meistens für das Pro­gram­mie­ren dy­na­mi­scher Websites und Web­an­wen­dun­gen ein­ge­setzt. PHP gilt als ein­steig­er­freund­lich und ist in HTML in­te­grier­bar; daher ist sie oft eine der ersten Sprachen, die ein an­ge­hen­der Pro­gram­mie­rer lernt. Viele Web­sei­ten­be­trei­ber vertrauen noch heute auf PHP, obwohl die Sprache gemeinhin als ein wenig veraltet gilt. Zu den wich­tigs­ten Vorteilen gehören eine breite Un­ter­stüt­zung ver­schie­de­ner Da­ten­ban­ken und die ef­fi­zi­en­te In­ter­net­pro­to­koll-Ein­bin­dung. PHP hat seit seiner Erfindung etliche Updates erhalten und befindet sich derzeit in der Version 7. Die Sprache un­ter­liegt einer quell­of­fe­nen Lizenz und ist kostenlos er­hält­lich.

Mit unserem PHP-Ein­stei­ger­tuto­ri­al lernen Sie die Grund­la­gen der Skript­spra­che.

PHP ver­ar­bei­tet den Code ser­ver­sei­tig und umgeht so die In­ter­pre­ta­ti­on des Web­brow­sers, wie sie bei anderen populären Web-Pro­gram­mier­spra­chen üblich ist. Dadurch ist PHP auch Ge­gen­stand des zu­stands­lo­sen HTTP und belastet den ab­ge­frag­ten Webserver um ein Viel­fa­ches mehr als Pro­gram­mier­spra­chen, die den Quelltext nur einem de­di­zier­ten Web­brow­ser über­mit­teln. Kritik an PHP gibt es zudem aufgrund der schwachen Ty­pi­sie­rung und fehlender Mög­lich­kei­ten zu stan­dar­di­sier­ten Feh­ler­be­hand­lung. Die Tatsache, dass viele große Websites immer noch PHP benutzen, belegt al­ler­dings die Be­liebt­heit der Sprache. Dabei können sich jedoch Probleme ergeben, wenn die Web­sei­ten­be­trei­ber veraltete PHP-Versionen benutzen, die die Si­cher­heit und Sta­bi­li­tät des Web­an­ge­bots gefährden.

Python

Python ist eine so­ge­nann­te höhere Pro­gram­mier­spra­che und setzt auf kompakten, aber gut ver­ständ­li­chen Code. Python ist auch einfach zu tippen, da z. B. Blöcke nicht mit Son­der­zei­chen getrennt werden, sondern mit Ein­rü­ckun­gen. Gerade deswegen gilt die Sprache als angenehm zu lernen und an­zu­wen­den. Mit ihr pro­gram­mie­ren Sie je nach Wunsch entweder ob­jekt­ori­en­tiert, aspekt­ori­en­tiert oder funk­tio­nal. Darüber hinaus ist Python dynamisch und wird deswegen oft als Skript­spra­che benutzt. Das Projekt Python wird von einer aktiven Community getragen und ins­be­son­de­re durch die ge­mein­nüt­zi­ge Python Software Foun­da­ti­on aktuell und relevant gehalten. Die Sprache ist frei er­hält­lich und in den meisten gängigen Be­triebs­sys­te­men anwendbar.

Viele bekannte Web­ser­vices wie YouTube und andere Projekte des Google-Konzerns setzen teilweise auf Python. Auch die Vi­deo­spiel­in­dus­trie hat die Pro­gram­mier­spra­che für sich entdeckt. Selbiges gilt für wis­sen­schaft­li­che Projekte, bei denen sich Python großer Be­liebt­heit erfreut – vor allem deshalb, weil sich die meisten wis­sen­schaft­li­chen Da­ten­ban­ken pro­blem­los mit der Sprache in­te­grie­ren lassen und weil Aufgaben em­pi­ri­scher Da­ten­er­he­bung effizient mit ihr gelöst werden können. Python gilt daher vor allem für Anfänger in diesen Bereichen als wichtige Pro­gram­mier­spra­che. Kritiker bemängeln hingegen die ver­hält­nis­mä­ßig geringe Aus­füh­rungs­ge­schwin­dig­keit und die um­ständ­li­che De­fi­ni­ti­on von Methoden.

Ruby

Eine weitere höhere Pro­gram­mier­spra­che ist das Mitte der 1990er von Yukihiro Matsumoto ent­wi­ckel­te Projekt Ruby. Diese von Grund auf ob­jekt­ori­en­tier­te Pro­gram­mier­spra­che überzeugt neben einer dy­na­mi­schen Ty­pi­sie­rung und Reflexion auch mit einer au­to­ma­ti­schen Spei­cher­be­rei­ni­gung. Das größte Al­lein­stel­lungs­merk­mal von Ruby ist die Fo­kus­sie­rung auf das Objekt; so ist jeder Wert und sogar jede Klasse ein Objekt. Anders als andere ob­jekt­ori­en­tier­te Pro­gram­mier­spra­chen bietet Ruby keine Ausnahmen für primitive Da­ten­ty­pen. Kurz gesagt: „Alles ist ein Objekt“.

Die Syntax von Ruby ist angenehm flexibel, z. B. ist der Einsatz von Klammern häufig optional. Das macht die Sprache sehr gut lesbar und lässt sie oft wie eine Aus­zeich­nungs­spra­che aussehen. Dabei ist Ruby trotzdem sehr tief und er­mög­licht auch die Me­ta­pro­gram­mie­rung, mit deren Hilfe Pro­gram­mie­rer ihre eigenen Methoden ge­ne­rie­ren, die Ver­er­bungs­hier­ar­chie ma­ni­pu­lie­ren und andere Kon­stan­ten der Pro­gram­mier­spra­che nach ihren Vor­stel­lun­gen verändern. Deswegen gilt Ruby als „einfach zu lernen, aber schwer zu meistern“. Kritiker weisen auf die negativen Folgen von Tipp­feh­lern im Pro­gramm­code hin: Dann können un­er­war­te­te Lauf­zeit­feh­ler zu an­stren­gen­den Feh­ler­such­pro­zes­sen führen. Ruby wird gerne als Skript­spra­che für Webserver ein­ge­setzt, aber auch über­ra­schend häufig in der Vi­deo­spiel­in­dus­trie an­ge­wen­det. Die Sprache ist für alle gängigen Be­triebs­sys­te­me verfügbar.

C++

C++ basiert auf einer der ältesten Pro­gram­mier­spra­chen, C. Die Arbeiten an der damals als Er­wei­te­rung von C gedachten Sprache begannen bereits 1979, al­ler­dings wurde sie erst 1985 der Öf­fent­lich­keit zur Verfügung gestellt. Bis heute erfreut sie sich großer Be­liebt­heit. C++ ist eine von der ISO (In­ter­na­tio­na­le Or­ga­ni­sa­ti­on für Normung) genormte Pro­gram­mier­spra­che und gilt als ebenso ma­schi­nen­nah und effizient wie als hoch abs­trak­ti­ons­fä­hig und komplex. C++ ist grund­sätz­lich leicht zu lernen, vor allem, weil der Sprach­kern mit ca. 60 Schlüs­sel­wör­tern knapp bemessen ist. An Kom­ple­xi­tät und Umfang gewinnt die Sprache dank ihrer Stan­dard­bi­blio­thek hinzu.

Die größten Stärken von C++ sind die Kom­bi­na­ti­ons­viel­falt und die ef­fi­zi­en­te ma­schi­nen­na­he Pro­gram­mie­rung. Dabei lassen sich selbst hoch­kom­ple­xe Vorgänge in Grund­funk­tio­nen zu­sam­men­fas­sen. So nimmt C++ Pro­gram­mie­rern einiges an Arbeit ab, wenn sie sich auf den Sprach­kern und die Stan­dard­bi­blio­thek verlassen. Weil sie streng auf C basiert, nimmt die Pro­gram­mier­spra­che einige Nachteile mit, z. B. die ver­gleichs­wei­se un­auf­ge­räum­te Syntax. Trotzdem ist C++ heute eine der be­lieb­tes­ten Pro­gram­mier­spra­chen, wenn es um System- und An­wen­dungs­pro­gram­mie­rung geht. Als Web-Pro­gram­mier­spra­che muss sich C++ al­ler­dings hinter Java, Ja­va­Script und C# einreihen.

C#

Die recht junge Pro­gram­mier­spra­che C# („C-Sharp“) (Er­schei­nungs­jahr 2001) gilt als All­zweck­spra­che. Sie ist typsicher, ob­jekt­ori­en­tiert und grund­sätz­lich platt­form­un­ab­hän­gig, wurde als Microsoft-Projekt jedoch gezielt für das .NET-Framework ent­wi­ckelt. C# findet man auch häufig unter dem Namen „Visual C#“, meist als Im­ple­men­tie­rung. Kon­zep­tio­nell ist die Sprache u. a. mit Java und C++ verwandt, erweitert al­ler­dings das ob­jekt­ori­en­tier­te Modell um die so­ge­nann­ten Attribute, die In­for­ma­tio­nen über Klassen, Objekte und Methoden speichern, sowie Delegate, die auf Methoden be­stimm­ter Klassen verweisen. Dies er­mög­licht in erster Linie eine ef­fi­zi­en­te­re Feh­ler­be­schrei­bung bei der Kom­pi­lie­rung des Codes, wodurch Ent­wick­ler einiges an Zeit sparen.

Viele sehen in C# neben Java die wich­tigs­te Pro­gram­mier­spra­che, die Web­ent­wick­ler erlernen sollten. Als ob­jekt­ori­en­tier­te Web-Pro­gram­mier­spra­che bietet C# demnach die beste Kom­bi­na­ti­on aus Funk­tio­na­li­tät und Tiefgang. Kritiker warnen davor, dass man sich durch die Nutzung von C# an Mi­cro­softs .NET-Framework binde. Al­ler­dings decken Pro­gram­mie­rer damit einen großen Sektor des Marktes ab: Von der Ent­wick­lung für Windows-Systeme bis hin zu Vi­deo­spie­len für Xbox und PC setzen viele Pro­gram­mie­rer mitt­ler­wei­le auf C#. Als Web-Pro­gram­mier­spra­che kommt C# haupt­säch­lich für Web-APIs und diverse Web­an­wen­dun­gen zum Einsatz.

Perl

Die freie Pro­gram­mier­spra­che Perl erschien im Jahr 1987 und in­spi­rier­te als in­ter­pre­tier­te Pro­gram­mier­spra­che bzw. Skript­spra­che u. a. PHP, Ja­va­Script, Ruby und Python. Die Ent­wick­ler ori­en­tier­ten sich haupt­säch­lich an den Pro­gram­mier­spra­chen der C-Familie. Die Sprache ist grund­sätz­lich platt­form­un­ab­hän­gig und war zuerst für die Netzwerk- und Sys­tem­ad­mi­nis­tra­ti­on kon­zi­piert. Mitt­ler­wei­le hat sich Perl aber auch in den Bereichen Web­soft­ware, Bio­in­for­ma­tik und Fi­nanz­we­sen als eine der be­lieb­tes­ten Pro­gram­mier­spra­chen etabliert.

Mit Perl genießen Pro­gram­mie­rer große Freiheit und verfügen über eine ef­fi­zi­en­te Pro­blem­lö­sung. Bei­spiels­wei­se können Texte mit regulären Aus­drü­cken be­ar­bei­tet werden; außerdem gibt es für Perl viele frei ver­füg­ba­re Module, die man in der Perl-Bi­blio­thek CPAN abrufen kann. Als Pro­gram­mier­spra­che hält sich Perl an die eigens gesetzten Ziele, dem Pro­gram­mie­rer immer mehrere Wege zum Ziel zu bieten, einfach und effizient zu bleiben und kon­text­sen­si­tiv zu agieren. Perl war elementar bei der Ver­brei­tung des World Wide Web und spielt heute noch eine große Rolle als Web-Pro­gram­mier­spra­che. Dafür wird Perl seltener ein­ge­setzt, wenn Hardware-Nähe (z. B. bei Web­ser­vern) und Ge­schwin­dig­keit (z. B. bei Treibern) eine Rolle spielen.

Diese Web-Pro­gram­mier­spra­chen benutzen die be­kann­tes­ten Websites

Pro­gram­mier­ein­stei­ger sehen sich oftmals von den vielen Optionen an ver­schie­de­nen Sprachen er­schla­gen. Man kann sich jedoch an den größten Webseiten ori­en­tie­ren: Welche Pro­gram­mier­spra­chen verwenden Facebook, Twitter oder Google? Welche eignen sich cli­ent­sei­tig, welche ser­ver­sei­tig?

Tipp

Man muss heute keine Pro­gram­mier­spra­che mehr be­herr­schen, um eine In­ter­net­sei­te auf­zu­set­zen. IONOS bietet Ihnen mit MyWebsite einen intuitiv zu be­die­nen­den Baukasten an, mit dem sie schnell und einfach Ihre Homepage erstellen können.

Die folgende Übersicht zeigt, dass alle genannten Webseiten cli­ent­sei­tig mit Ja­va­Script arbeiten, ser­ver­sei­tig aber auf die ver­schie­dens­ten Pro­gram­mier­spra­chen vertrauen. Nur Yahoo setzt ser­ver­sei­tig einzig auf PHP.

Website Pro­gram­mier­spra­che cli­ent­sei­tig Pro­gram­mier­spra­che(n) ser­ver­sei­tig
Google Ja­va­Script C, C++, Go, Java, Python, PHP (HHVM)
Facebook Ja­va­Script Hack, PHP (HHVM), Python, C++, Java, Erlang, D, XHP, Haskell
YouTube Ja­va­Script C, C++, Python, Java, Go
Yahoo Ja­va­Script PHP
Amazon Ja­va­Script Java, C++, Perl
Wikipedia Ja­va­Script PHP, Hack
Twitter Ja­va­Script C++, Java, Scala, Ruby
Zum Hauptmenü