GIFs erstellen Sie heute spielend leicht: mit den passenden Tools können Sie animierte Bild­se­quen­zen ganz ohne Vor­kennt­nis­se gestalten. Erfahren Sie, wie Sie GIFs online, per Desktop-Software oder sogar mit KI-Un­ter­stüt­zung erstellen können und welche modernen Al­ter­na­ti­ven es gibt.

Zu­sam­men­fas­sung

Das Erstellen von GIFs gelingt ohne Vor­kennt­nis­se mit ver­schie­de­nen Tools.

  • Online-An­wen­dun­gen wie Giphy wandeln Bilder und Videos im Browser um.
  • Desktop-Programme wie Adobe Photoshop und GIMP bieten offline mehr Ge­stal­tungs­spiel­raum.
  • KI-Ge­ne­ra­to­ren erzeugen Ani­ma­tio­nen au­to­ma­tisch aus Text-Prompts.
  • Moderne Al­ter­na­ti­ven zum GIF sind Formate wie WebP, APNG oder MP4.

Wie macht man ein GIF?

Wie hoch der Aufwand für das Erstellen eines GIFs ist, hängt we­sent­lich davon ab, ob Sie bereits über passendes Bild­ma­te­ri­al verfügen oder erst selbst ein Video oder mehrere Bilder aufnehmen müssen. Eine tolle Sache sind Spe­zi­al­ef­fek­te, die ein­zu­bau­en jedoch etwas mehr Zeit erfordern.

Die meisten Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me bieten min­des­tens folgende Funk­tio­nen, die auch für die GIF-Er­stel­lung wichtig sind:

  • Loop: Viele Tools erlauben es, für Bild­se­quen­zen einen Wie­der­ho­lungs­mo­dus ein­zu­stel­len. Dabei lässt sich auch die maximale Anzahl an Wie­der­ho­lun­gen festlegen.
  • Text einfügen: Ein­ge­blen­de­ter Text bietet zu­sätz­li­che In­for­ma­tio­nen und stellt sicher, dass die ge­wünsch­te Botschaft beim Leser ankommt. Wie lang ein Ein­zel­bild mit Text angezeigt wird, können Sie ebenfalls ein­stel­len. Um bei­spiels­wei­se das Bild mit dem ent­schei­den­den Moment her­vor­zu­he­ben, kann die Bild­ab­fol­ge an dieser Stelle verzögert werden. Ein rascher Bild­wech­sel erzeugt dagegen das Gefühl von Ge­schwin­dig­keit.
  • Bild­fre­quenz re­gu­lie­ren: Um die Da­tei­grö­ße gering zu halten, empfiehlt es sich zumeist, die Anzahl der Frames zu re­du­zie­ren. Achten Sie aber darauf, dass Ihr GIF nicht aufgrund von zu wenigen Ein­zel­bil­dern stockend wirkt.
  • Slow Motion: Auch diese Funktion bieten die meisten Tools. Durch sie wirken Be­we­gungs­ab­läu­fe so, als würden sie in Zeitlupe statt­fin­den.

Der erste Schritt beim Erstellen eines GIFs besteht darin, ge­eig­ne­tes Bild­ma­te­ri­al zu finden. Am ein­fachs­ten ist es, vor­han­de­ne Videos oder Fo­to­gra­fien zu recyceln. Suchen Sie beim Sichten Ihres Bild­ma­te­ri­als nach einer ge­eig­ne­ten kurzen Szene be­zie­hungs­wei­se nach Motiven für eine in­ter­es­san­te Bildfolge.

Hinweis

Nicht jedes über Social Media geteilte oder in einem GIF-Archiv ver­füg­ba­re GIF ist li­zenz­frei. Ist die Bild­quel­le unbekannt, sind die Urheber- und Nut­zungs­rech­te ungeklärt. Eine un­recht­mä­ßi­ge Nutzung und Ver­brei­tung kann dann eine Abmahnung und Bußgelder zur Folge haben. Wer ein GIF selbst erstellt und dafür eigenes Bild­ma­te­ri­al verwendet, ist hingegen rechtlich auf der sicheren Seite.

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GIFs online gestalten: Die besten Lösungen

Es gibt eine Reihe von Online-Tools, mit deren Hilfe Sie GIFs erstellen können. Einige dieser Programme sind auch als Mobile-Apps verfügbar. Das erlaubt es, ein mit dem Smart­phone auf­ge­nom­me­nes Video un­mit­tel­bar in ein GIF um­zu­wan­deln und per Mes­sen­ger­dienst zu ver­schi­cken. Im Folgenden stellen wir Ihnen drei Tools vor, mit denen Sie GIFs online erstellen können.

Giphy

Giphy verfügt nicht nur über ein großes GIF-Archiv, sondern bietet auch ein kos­ten­frei­es Programm zum Erstellen von GIFs an. Die brow­ser­ba­sier­te Anwendung GIF Maker ist über den Menüpunkt „Create“ abrufbar. Vor­aus­set­zung ist, dass Sie zunächst einen Account anlegen und sich bei dem Dienst anmelden. Um ein ani­mier­tes GIF zu kreieren, gibt es hin­sicht­lich der Bild­quel­le drei Optionen:

  • Slideshow aus mehreren Ein­zel­bil­dern
  • Clip aus eigenem Video
  • Clip aus Vi­deo­ma­te­ri­al von YouTube, Vimeo oder dem Giphy-Archiv

In wenigen Schritten ge­ne­rie­ren Sie dann aus dem ge­wünsch­ten Bild­ma­te­ri­al ein GIF:

  1. Öffnen Sie den GIF Maker über „Create“.
  2. Wählen Sie Bilder, ein Video oder eine Video-URL als Quelle aus und laden Sie die Dateien hoch bzw. fügen Sie den Link ein.
  3. Passen Sie die Dauer und Rei­hen­fol­ge der Bilder bzw. Clips an.
  4. Ergänzen Sie optional Text, Sticker oder Effekte.
  5. Vergeben Sie Tags und eine URL und legen Sie fest, ob das GIF öf­fent­lich sein soll.
  6. Klicken Sie auf „Upload“, um das GIF zu erstellen.
  7. Speichern Sie das Ergebnis und teilen Sie es bei Bedarf.

Imgflip

Imgflip ist ein brow­ser­ba­sier­ter GIF-Maker, mit dem Sie animierte GIFs aus Fotos, eigenen Videos oder Video-URLs (z. B. YouTube oder Vimeo) erstellen können. Die Grund­funk­tio­nen stehen kos­ten­frei zur Verfügung, inklusive Upload von Bildern und Clips, Text- und Sticker-Ein­blen­dun­gen sowie grund­le­gen­der Be­ar­bei­tungs­op­tio­nen wie Zu­schnei­den, Drehen und Ani­ma­ti­ons­ein­stel­lun­gen. Mit der Pro-Version lassen sich darüber hinaus Was­ser­zei­chen entfernen, die GIF-Größe und -Auflösung deutlich erhöhen sowie längere Vi­deo­seg­men­te und mehr Frames pro GIF nutzen, was für höhere Qualität und pro­fes­sio­nel­le­re Er­geb­nis­se sorgt.

Die Plattform bietet zahl­rei­che An­pas­sungs­mög­lich­kei­ten:

  • Text, Bilder und Sticker einfügen
  • Größe, Rotation und Rei­hen­fol­ge der Frames ändern
  • das GIF zu­schnei­den oder spiegeln
  • Effekte und Ani­ma­tio­nen hin­zu­fü­gen
  • Dauer einzelner Frames ein­stel­len

In der Pro-Version können Sie sogar Sound einbetten. Alle er­stell­ten GIFs lassen sich an­schlie­ßend direkt her­un­ter­la­den, über soziale Netzwerke teilen oder in der Imgflip-Community ver­öf­fent­li­chen.

GIF-erstellen.com

Noch un­kom­pli­zier­ter als mit den zuvor genannten Tools funk­tio­niert das Erstellen von GIFs über GIF-erstellen.com. Sämtliche Befehle sind zudem in deutscher Sprache gehalten. Al­ler­dings bietet GIF-erstellen.com weitaus weniger Optionen als ähnliche Online-Tools. Effekte und Farb­ver­än­de­run­gen lassen sich damit nicht vornehmen. Daher ist es häufig notwendig, die aus­ge­wähl­ten Bilder vorab am PC zu gestalten. Das Programm eignet sich vor allem dazu, aus einzelnen Stand­bil­dern oder YouTube-Bild­ma­te­ri­al zeit­spa­rend und ohne viele Än­de­run­gen ein GIF zu ge­ne­rie­ren. Hierfür rufen Sie die Website auf und gehen wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf „Bilder auswählen“ oder laden Sie die Bilder per Drag-and-Drop hoch. Im Vor­schau­fens­ter er­schei­nen sie als Mi­nia­tu­ren.
  2. Geben Sie die ge­wünsch­te Breite und Höhe in Pixeln ein und stellen Sie über den Schie­be­reg­ler die Bild­wech­sel­fre­quenz ein.
  3. Entfernen Sie bei Bedarf das Was­ser­zei­chen-Häkchen und ordnen Sie die Bilder mit den Pfeilen in der ge­wünsch­ten Rei­hen­fol­ge.
  4. Prüfen Sie die Vorschau, klicken Sie auf „GIF erstellen“ und laden Sie das fertige GIF herunter.

Weitere Online-Tools für die GIF-Er­stel­lung

Neben den drei vor­ge­stell­ten Lösungen gibt es eine Reihe von weiteren in­ter­es­san­ten Online-Tools, mit denen Sie ein­drucks­vol­le GIFs erstellen können:

  • Canva GIF Maker: Der Free GIF Maker von Canva er­mög­licht das Erstellen von GIFs aus Bildern und Videos mit Drag-and-Drop und Vorlagen.
  • Adobe Express GIF-Editor: Der kos­ten­freie GIF-Editor von Adobe Express ist ein sehr populäres Tool zum Kon­ver­tie­ren von Bildern und Clips in GIFs (mit Timeline-Funk­tio­nen).
  • Ezgif.com: Ezgif ist ein kos­ten­lo­ses Browser-Tool für die GIF-Er­stel­lung und -Be­ar­bei­tung. Darüber hinaus gibt es diverse weitere Services wie WebP und APNG Maker.
  • Make A Gif: Das kos­ten­lo­se Online-Tool Make A Gif er­mög­licht die Er­stel­lung von GIFs aus Videos, Webcam, YouTube oder Bildern.

GIFs erstellen: Desktop-Tools im Check

Wie macht man ein GIF offline? Ganz einfach mit ent­spre­chen­den Desktop-An­wen­dun­gen, denn zum Erstellen von GIFs sind Sie kei­nes­wegs auf Online-Tools an­ge­wie­sen. GIFs lassen sich auch ohne In­ter­net­ver­bin­dung gestalten – über ein auf dem Rechner in­stal­lier­tes Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm. Ein Gra­fik­pro­gramm eröffnet Ihnen häufig sogar einen größeren Ge­stal­tungs­spiel­raum als Online-An­wen­dun­gen. Sie können Ver­än­de­run­gen und Effekte in­di­vi­du­ell gestalten und dank zahl­rei­cher Funk­tio­nen diverse Bild­an­pas­sun­gen vornehmen.

Adobe Photoshop

Adobe Photoshop ist ein sehr leis­tungs­fä­hi­ges Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm, das sich auch zur GIF-Er­stel­lung eignet. Es bietet einen um­fang­rei­chen Funk­ti­ons­um­fang, von der Frame-Animation über Zeit­steue­rung bis zu Spe­zi­al­ef­fek­ten, ist aber nach einer kurzen Testphase nur kos­ten­pflich­tig nutzbar.

In Photoshop funk­tio­niert das GIF-Erstellen über die Frame-Animation: Ein­zel­bil­der (Frames) werden in einer be­stimm­ten Rei­hen­fol­ge und mit jeweils fest­ge­leg­ter An­zei­ge­dau­er wie­der­ge­ge­ben. Wenn Sie ein Video in ein GIF umwandeln möchten, können Sie die Funktion „Video-Frames in Ebenen“ verwenden, bei der das Programm das Video au­to­ma­tisch in einzelne Frames zerlegt und jeder Frame als eigene Ebene angelegt wird. Möchten Sie hingegen ein GIF aus mehreren Stand­bil­dern erstellen, öffnen Sie über „Fenster“ -> „Zeit­leis­te“ den Ani­ma­ti­ons­be­reich und erzeugen Sie aus einzelnen Ebenen Ihre Frame-Animation.

In der Zeit­leis­te können Sie dann folgende Schritte un­ter­neh­men:

  • die An­zei­ge­dau­er einzelner Frames anpassen
  • die Ab­spiel­wie­der­ho­lung festlegen (z. B. einmalig oder End­los­schlei­fe)
  • eine Vorschau be­trach­ten
  • die GIF-Sequenz mit Text­ebe­nen, Effekten oder weiteren Be­ar­bei­tungs­werk­zeu­gen aus­schmü­cken

Vor dem Export empfiehlt es sich, die Bildgröße an­zu­pas­sen oder die Farbtiefe zu re­du­zie­ren, um die Da­tei­grö­ße zu ver­rin­gern, da GIFs ansonsten schnell sehr groß werden.

GIMP

GIMP (GNU Image Ma­ni­pu­la­ti­on Program) ist ein quell­of­fe­nes, kos­ten­lo­ses Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm, das für Windows, macOS und Linux verfügbar ist und unter anderem auch die Er­stel­lung von GIFs er­mög­licht. Anders als bei Photoshop läuft die GIF-Er­stel­lung in GIMP über Ebenen als Ani­ma­ti­ons­ele­men­te: Jede Ebene ent­spricht einem Ein­zel­bild (Frame) Ihrer GIF-Animation, die in der Rei­hen­fol­ge der Ebenen ab­ge­spielt wird.

Wenn Sie mehrere Bilder zu einer Animation zu­sam­men­füh­ren möchten, öffnen Sie diese am besten als Ebenen („Datei“ -> „Öffnen als Ebenen“) und ordnen Sie sie dann einfach in der ge­wünsch­ten Rei­hen­fol­ge an. Im Filter-Menü unter „Animation“ finden Sie zudem Funk­tio­nen, um die Animation anzusehen oder au­to­ma­ti­sche Effekte an­zu­wen­den. Sobald die Ebenen als Frames angelegt sind, können Sie die Animation direkt in GIMP abspielen, um Ihre Übergänge und die Rei­hen­fol­ge zu prüfen.

Das fertige Ergebnis ex­por­tie­ren Sie als ani­mier­tes GIF, indem Sie im Speichern-Dialog die Endung .gif auswählen und im folgenden Dialog ein Häkchen bei „Als Animation“ setzen.

KI-gestützte GIF-Er­stel­lung

Bei der KI-ge­stütz­ten GIF-Er­stel­lung übernimmt künst­li­che In­tel­li­genz große Teile der Arbeit für Sie: Statt jedes Ein­zel­bild manuell zu animieren, können Sie Text- oder Bild­vor­ga­ben eingeben, auf deren Basis die KI innerhalb kürzester Zeit eine animierte GIF-Sequenz erzeugt.

Moderne KI-GIF-Ge­ne­ra­to­ren ana­ly­sie­ren Ihre Text-Prompts, Bilder oder Ideen und erstellen daraus au­to­ma­tisch passende Ani­ma­tio­nen, indem sie Bewegung, Timing und Schlei­fen­lo­gik in­tel­li­gent kom­bi­nie­ren. So entstehen GIFs für Social Media, Chats und Co., ohne dass Sie manuell Frames anlegen oder be­ar­bei­ten müssen.

Einige Beispiele für KI-gestützte Tools:

  • Fotor KI-GIF-Generator trans­for­miert Texte oder Bilder in kurze GIFs in Sekunden.
  • Picsart AI GIF Generator erzeugt auf Basis einer Text­be­schrei­bung ein­zig­ar­ti­ge GIFs mit KI-Al­go­rith­men.
  • HeyGen KI GIF-Ersteller erstellt aus kurzen Be­schrei­bun­gen aus­drucks­star­ke, sich wie­der­ho­len­de GIFs ohne Ani­ma­ti­ons­kennt­nis­se.

GIF vs. moderne Ani­ma­tio­nen – was sind die Un­ter­schie­de?

GIF ist ein his­to­risch sehr eta­blier­tes Format für animierte Bild­se­quen­zen, das seit den 1980er-Jahren verwendet wird. Es kann mehrere Frames speichern und einfache Ani­ma­tio­nen abspielen, ist aber technisch auf eine Farb­pa­let­te mit maximal 256 Farben pro Frame begrenzt, was die Bild­qua­li­tät ein­schränkt. Zudem un­ter­stüt­zen GIFs keinen Ton, weshalb moderne Al­ter­na­ti­ven wie die folgenden immer beliebter werden:

  • WebP (animiert): WebP ist ein mo­der­ne­res Bild­for­mat von Google, das sowohl ver­lust­be­haf­te­te als auch ver­lust­freie Kom­pres­si­on er­mög­licht und Ani­ma­tio­nen un­ter­stützt. Gegenüber GIFs sind animierte WebP-Dateien in der Regel deutlich kleiner, was zu schnel­le­ren La­de­zei­ten führt und gleich­zei­tig eine bessere Farbtiefe bietet.
  • APNG (Animated PNG): Bei APNG handelt es sich um eine Er­wei­te­rung des PNG-Formats, die wie GIF mehrere Frames enthält, aber höhere Farbtiefe und echte Trans­pa­renz un­ter­stützt. Dadurch er­mög­licht APNG eine bessere Bild­qua­li­tät.
  • Vi­deo­for­ma­te (MP4, WebM): Vi­deo­for­ma­te wie MP4 oder WebM liefern eine deutlich ef­fi­zi­en­te­re Kom­pres­si­on, eine höhere Bild­qua­li­tät und un­ter­stüt­zen Audio, was sie besonders für längere oder komplexe Ani­ma­tio­nen eignet.
  • CSS- und SVG-Ani­ma­tio­nen: Für Designs und in­ter­ak­ti­ve Elemente können auch CSS-Ani­ma­tio­nen oder animierte SVGs genutzt werden. Diese un­ter­stüt­zen sehr feine Steuerung, Ska­lier­bar­keit ohne Qua­li­täts­ver­lust und sind ideal für dy­na­mi­sche UI-Elemente.

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