Was eine Website kostet, hängt vor allem von Umfang, Funk­tio­nen und der Art der Umsetzung ab: Eine kleine selbst erstellte Website ist ver­gleichs­wei­se günstig, während in­di­vi­du­el­le On­line­shops oder Web­an­wen­dun­gen deutlich mehr kosten können.

Was kostet eine Website? Diese Kos­ten­fak­to­ren müssen Sie ein­be­zie­hen

Wie viel eine Website kostet, lässt sich nicht pauschal be­ant­wor­ten. Die Kosten reichen von niedrigen mo­nat­li­chen Tarifen für selbst erstellte Stan­dard­sei­ten bis zu fünf- oder sechs­stel­li­gen Pro­jekt­bud­gets für in­di­vi­du­el­le On­line­shops, Portale und Web­an­wen­dun­gen. Die Website-Kosten hängen vor allem davon ab, welche Ziele Sie verfolgen, welche Funk­tio­nen benötigt werden und ob Sie die Website selbst erstellen oder pro­fes­sio­nel­le Un­ter­stüt­zung be­auf­tra­gen.

Wenn Sie eine Website erstellen, sollten Sie für eine rea­lis­ti­sche Planung drei Arten von Kosten un­ter­schei­den:

  • Einmalige Er­stel­lungs­kos­ten: Kon­zep­ti­on, Design, tech­ni­sche Ein­rich­tung, Pro­gram­mie­rung, Texte, Bilder, Tests und Ver­öf­fent­li­chung
  • Laufende Be­triebs­kos­ten: Domain, Hosting, ge­ge­be­nen­falls Soft­ware­li­zen­zen, Updates, Backups, Si­cher­heits­maß­nah­men und tech­ni­scher Support
  • Optionale Wachstums- und Fol­ge­kos­ten: Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, Werbung u. a. mit Google Ads, News­let­ter-Marketing, Über­set­zun­gen, zu­sätz­li­che Funk­tio­nen und Schnitt­stel­len
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Wie wirkt sich die Website-Umsetzung auf die Kosten aus?

Die Kosten einer Website hängen we­sent­lich davon ab, wie sie erstellt und betrieben wird. Bei einem Website-Baukasten über­neh­men Sie viele Aufgaben selbst und zahlen über­wie­gend einen re­gel­mä­ßi­gen Tarif. Be­auf­tra­gen Sie dagegen einen Free­lan­cer, einen Webdesign-Service oder eine Agentur, steigen die externen Kosten, während Ihr eigener tech­ni­scher Aufwand sinkt.

Die folgende Übersicht ver­gleicht die wich­tigs­ten Um­set­zungs­we­ge hin­sicht­lich ihrer Kosten:

Umsetzung Externe Kosten Eigener Aufwand Typische laufende Kosten
Website-Baukasten + niedrig bis mittel Tarif, Zu­satz­funk­tio­nen und ge­ge­be­nen­falls E-Mail- oder Mar­ke­ting­tools
Content-Ma­nage­ment-System + bis ++ mittel bis hoch Hosting, Domain, Themes, Plugins, Wartung und Support
Selbst pro­gram­mier­te Website + bis ++ sehr hoch Hosting, Domain, Betrieb, Wartung und eigene Ar­beits­zeit
Webdesign-Service ++ niedrig mo­nat­li­cher Tarif, Pflege und zu­sätz­li­che Leis­tun­gen
Free­lan­cer/Free­lan­ce­rin ++ niedrig bis mittel Hosting, Wartung, Support und spätere An­pas­sun­gen
Webdesign-Agentur +++ niedrig Hosting, War­tungs­ver­trag, Support und Wei­ter­ent­wick­lung

Kos­ten­le­gen­de: + = geringe Kosten, ++ = mittlere Kosten, +++ = hohe Kosten

Website-Baukasten: geringe und planbare Kosten

Für viele einfache On­line­prä­sen­zen wie Port­fo­li­os, Landing­pa­ges, Blogs oder kleine Fir­men­web­sites reicht ein Website-Baukasten aus. Sie wählen eine De­sign­vor­la­ge, passen Sei­ten­ele­men­te an und fügen eigene Inhalte über einen WYSIWYG-Editor ein.

Wenn Sie eine Homepage mit einem Baukasten erstellen, sind je nach Tarif bereits mehrere Leis­tun­gen gebündelt, sodass die Kosten ver­gleichs­wei­se gut planbar bleiben:

  • Hosting und SSL/TLS-Zer­ti­fi­kat
  • eine Domain
  • E-Mail-Post­fä­cher
  • De­sign­vor­la­gen
  • grund­le­gen­de SEO-Funk­tio­nen
  • tech­ni­sche Updates und Support

Dadurch bleiben die Homepage-Kosten meist gut kal­ku­lier­bar. Zu­sätz­li­che Ausgaben können jedoch für er­wei­ter­te Shop­funk­tio­nen, Ter­min­bu­chung, E-Mail-Marketing oder andere kos­ten­pflich­ti­ge An­wen­dun­gen entstehen. Prüfen Sie außerdem, wie sich der Tarif nach einer Ak­ti­ons­pha­se ent­wi­ckelt und ob Inhalte bei einem späteren An­bie­ter­wech­sel ex­por­tiert werden können.

Viele moderne Baukasten enthalten in­zwi­schen KI-Funk­tio­nen, die Texte, Bilder, erste Layouts oder SEO-Angaben erstellen. Dadurch sinkt vor allem der Zeit­auf­wand für die Ein­rich­tung. Je nach Tarif können bestimmte Funk­tio­nen enthalten sein oder zu­sätz­li­che Gebühren ver­ur­sa­chen.

Content-Ma­nage­ment-System: flexible Kosten mit möglichen Fol­ge­kos­ten

Ein Content-Ma­nage­ment-System bietet mehr Ge­stal­tungs­spiel­raum als ein klas­si­scher Website-Baukasten. Systeme wie WordPress lassen sich über Themes und Plugins erweitern und eignen sich deshalb auch für Websites, deren Umfang und Funk­ti­ons­be­darf wachsen. TYPO3 kommt eher für komplexe, mehr­spra­chi­ge oder un­ter­neh­mens­wei­te Projekte infrage.

Viele Open-Source-CMS wie WordPress können ohne Li­zenz­ge­bühr verwendet werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass die gesamte Website kostenlos ist. Typische Kosten entstehen für:

  • Domain und Hosting
  • Premium-Themes
  • kos­ten­pflich­ti­ge Plugins
  • Ein­rich­tung und in­di­vi­du­el­le An­pas­sun­gen
  • Updates und Si­cher­heits­kon­trol­len
  • Backups und Wie­der­her­stel­lung
  • tech­ni­schen Support

Wer Ein­rich­tung und Wartung voll­stän­dig selbst übernimmt, kann die externen Website-Kosten gering halten. Bei kos­ten­pflich­ti­gen Er­wei­te­run­gen oder pro­fes­sio­nel­ler Un­ter­stüt­zung kann ein CMS jedoch deutlich teurer werden als ein Baukasten. Auch CMS bieten zunehmend KI-Funk­tio­nen für die Er­stel­lung und Über­ar­bei­tung von Seiten, Texten oder Bildern.

Selbst pro­gram­mier­te Website: geringe Fremd­kos­ten, hoher eigener Aufwand

Wer über aus­rei­chen­de Ent­wick­lungs­kennt­nis­se verfügt, kann eine Website selbst pro­gram­mie­ren. Diese Lösung bietet maximale tech­ni­sche und ge­stal­te­ri­sche Kontrolle und eignet sich vor allem für besondere An­for­de­run­gen, die sich mit einem Baukasten oder Stan­dard­sys­tem nicht abbilden lassen.

Bei voll­stän­di­ger Ei­gen­leis­tung entstehen zunächst nur geringe externe Kosten. Dennoch müssen Sie unter anderem folgende Punkte ein­kal­ku­lie­ren:

  • die eigene Ent­wick­lungs- und Ar­beits­zeit
  • Design und Inhalte
  • Hosting und Domain
  • Tests auf un­ter­schied­li­chen Geräten
  • Wartung und Wei­ter­ent­wick­lung
  • Backups, Si­cher­heit und Mo­ni­to­ring

Die Ver­ant­wor­tung für den gesamten tech­ni­schen Betrieb liegt bei Ihnen. Dadurch kann eine selbst ent­wi­ckel­te Website lang­fris­tig einen hohen internen Aufwand ver­ur­sa­chen, auch wenn nur wenige externe Kosten anfallen.

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Webdesign-Service: mittlere Kosten mit ge­bün­del­ten Leis­tun­gen

Ein Webdesign-Service verbindet pro­fes­sio­nel­le Un­ter­stüt­zung mit einer stan­dar­di­sier­ten tech­ni­schen Plattform. Fachleute über­neh­men bei­spiels­wei­se die Ein­rich­tung, Ge­stal­tung und Anpassung der Website, während Hosting, Domain und SSL häufig über denselben Anbieter be­reit­ge­stellt werden.

Die Kosten sind oft besser kal­ku­lier­bar als bei einer voll­stän­dig in­di­vi­du­el­len Ent­wick­lung und liegen in der Regel über denen eines selbst bedienten Bau­kas­tens. Ent­schei­dend ist, welche Leis­tun­gen im Paket enthalten sind. An­pas­sun­gen, laufende In­halts­än­de­run­gen oder zu­sätz­li­che Funk­tio­nen können separat berechnet werden.

Diese Variante eignet sich besonders für kleine Un­ter­neh­men, die eine pro­fes­sio­nell ge­stal­te­te Website benötigen, aber weder die Zeit für eine voll­stän­di­ge Ei­gen­ent­wick­lung noch das Budget für eine in­di­vi­du­el­le Agen­tur­lö­sung auf­brin­gen möchten.

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Free­lan­cer und Webdesign-Agenturen: höhere Kosten für in­di­vi­du­el­le Lösungen

Free­lan­cer eignen sich vor allem für klar ab­ge­grenz­te Projekte wie Landing­pa­ges, kleinere Fir­men­web­sites oder in­di­vi­du­el­le CMS-An­pas­sun­gen. Die Kosten hängen vom Ar­beits­um­fang, der Spe­zia­li­sie­rung und davon ab, welche Aufgaben Sie selbst über­neh­men.

Eine Webdesign-Agentur bietet üb­li­cher­wei­se mehrere Leis­tun­gen aus einer Hand:

  • Kon­zep­ti­on und Beratung
  • UX- und Webdesign
  • tech­ni­sche Ent­wick­lung
  • Er­stel­lung oder Übernahme von Inhalten
  • Pro­jekt­ma­nage­ment
  • Tests und Qua­li­täts­si­che­rung

Dadurch ver­ur­sacht eine Agen­tur­lö­sung meist die höchsten ein­ma­li­gen Kosten, reduziert jedoch den eigenen or­ga­ni­sa­to­ri­schen und tech­ni­schen Aufwand.

Website-Kosten: Website-Typen als ent­schei­den­der Faktor

Nicht nur die Um­set­zungs­me­tho­de ent­schei­det darüber, was eine Website kostet. Auch der Umfang und die be­nö­tig­ten Funk­tio­nen wirken sich auf das Budget aus. Welcher Website-Typ für Sie der richtige ist, hängt von Ihrem Un­ter­neh­mens- oder Pro­jekt­ziel ab. Den je­wei­li­gen Schwie­rig­keits­grad der tech­ni­schen Umsetzung sehen Sie in diesem Diagramm:

Bild: Übersicht: Website-Typen nach technischer Schwierigkeit
Je mehr Funk­tio­nen eine Website hat, desto höher ist der tech­ni­sche Schwie­rig­keits­grad und damit auch die Kosten
  1. Landing­pa­ge: Egal, ob Sie eine simple Ver­kaufs­sei­te oder eine einfache in­for­mie­ren­de Homepage erstellen, der Kosten- und Tech­nik­auf­wand für eine Landing­pa­ge ist gering.
  2. Portfolio: Für die Prä­sen­ta­ti­on kreativer Arbeiten oder per­sön­li­cher Re­fe­ren­zen reichen häufig ein Website-Baukasten oder ein CMS wie WordPress mit einem ge­eig­ne­ten Theme aus. Solche Lösungen lassen sich auch ohne Pro­gram­mier­kennt­nis­se bedienen, sofern keine um­fang­rei­chen in­di­vi­du­el­len Funk­tio­nen er­for­der­lich sind.
  3. Blog/Magazin: Wer re­gel­mä­ßig neue Inhalte auf seiner Website ver­öf­fent­li­chen will, Wert auf kreatives Design legt, E-Mail-Adressen von Lesern sammeln und eventuell einzelne Produkte verkaufen will, trifft mit einem CMS eine gute Wahl. Bei In­di­vi­dua­li­sie­rungs­wün­schen sind al­ler­dings Pro­gram­mier­kennt­nis­se er­for­der­lich.
  4. Microsite: Mi­cro­si­tes sind kompakte Websites für ein ab­ge­grenz­tes Thema, Produkt oder eine Kampagne. Sie können je nach An­for­de­run­gen mit einem Baukasten, einem CMS oder durch in­di­vi­du­el­le Ent­wick­lung umgesetzt werden. Für die Kosten sind vor allem besondere Designs, in­ter­ak­ti­ve Elemente, Tracking, Schnitt­stel­len und die Ein­bin­dung in be­stehen­de Systeme ent­schei­dend.
  5. Corporate Website: Eine einfache Fir­men­web­site können Sie mit einem Bau­kas­ten­sys­tem erstellen, ohne eine Zeile Code an­zu­fas­sen. Wenn Sie aber höhere An­for­de­run­gen an Ihre Präsenz im Internet haben, kommt in der Regel eine in­di­vi­du­el­le Ent­wick­lung zum Einsatz. Gerade bei mehr­spra­chi­gen Websites, Seiten mit dy­na­mi­schen Inhalten und in­te­grier­ten An­wen­dun­gen steigt der Schwie­rig­keits­grad der Umsetzung.
  6. On­line­shop: Ein einfacher On­line­shop lässt sich mit Bau­kas­ten­sys­te­men selbst umsetzen. Größere On­line­shops sind technisch an­spruchs­vol­le Vorhaben. Zudem sollte man Kosten für Zah­lungs­lö­sun­gen und Ver­sand­ab­wick­lung be­rück­sich­ti­gen.
  7. Web-App: Nut­zer­rol­len, Da­ten­ban­ken, Schnitt­stel­len, Si­cher­heits­maß­nah­men, Mo­ni­to­ring und laufende Wei­ter­ent­wick­lung machen Web-Apps zur po­ten­zi­ell kos­ten­in­ten­sivs­ten Kategorie.

Welche Website-Kosten werden häufig übersehen?

Neben Design und Technik gibt es weitere Ausgaben, die bei der Planung leicht vergessen werden:

  • Inhalte: Texte, Bilder, Videos, Über­set­zun­gen, Pro­dukt­da­ten und Nut­zungs­rech­te
  • Wartung und Si­cher­heit: Updates, Backups, Wie­der­her­stel­lung, Mo­ni­to­ring und tech­ni­scher Support
  • Da­ten­schutz und Recht: Impressum, Da­ten­schutz­er­klä­rung, Prüfung ein­ge­bun­de­ner Dienste und ge­ge­be­nen­falls Consent-Ma­nage­ment
  • Per­for­mance: Bild­op­ti­mie­rung, Caching, CDN und tech­ni­sche Op­ti­mie­rung
  • Schnitt­stel­len: CRM, News­let­ter, Ter­min­bu­chung, Wa­ren­wirt­schaft oder andere Dritt­an­bie­ter
  • Ver­mark­tung: Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, Anzeigen und News­let­ter-Marketing
  • Migration: Übernahme von Inhalten, Wei­ter­lei­tun­gen und Tests bei einem Relaunch oder An­bie­ter­wech­sel
  • Bar­rie­re­frei­heit: bar­rie­re­freie Kon­zep­ti­on, Ge­stal­tung und Pro­gram­mie­rung, manuelle und au­to­ma­ti­sier­te Tests, eine ge­ge­be­nen­falls er­for­der­li­che In­for­ma­ti­on zur Bar­rie­re­frei­heit sowie die laufende Prüfung neuer Inhalte und Funk­tio­nen

Seit dem 28. Juni 2025 kann Bar­rie­re­frei­heit für private B2C-Web­an­ge­bo­te ge­setz­lich vor­ge­schrie­ben sein. Das Bar­rie­re­frei­heits­stär­kungs­ge­setz erfasst ins­be­son­de­re Dienst­leis­tun­gen im elek­tro­ni­schen Ge­schäfts­ver­kehr, bei­spiels­wei­se On­line­shops und je nach Aus­ge­stal­tung Online-Ter­min­bu­chun­gen. Reine In­for­ma­ti­ons­sei­ten fallen in der Regel nicht allein deshalb unter das Gesetz. Dienst­leis­ten­de Kleinst­un­ter­neh­men mit weniger als zehn Be­schäf­tig­ten und höchstens 2 Millionen Euro Jah­res­um­satz oder Jah­res­bi­lanz­sum­me sind grund­sätz­lich aus­ge­nom­men. Ob eine konkrete Website erfasst wird, sollte im Ein­zel­fall geprüft werden.

Hinweis

Das BFSG sieht Über­gangs­fris­ten vor: Bestimmte bereits ein­ge­setz­te Produkte dürfen grund­sätz­lich bis zum 27. Juni 2030 wei­ter­ver­wen­det werden. Für Selbst­be­die­nungs­ter­mi­nals gelten unter be­stimm­ten Vor­aus­set­zun­gen längere Fristen von bis zu 15 Jahren.

Mehr als nur Kosten: Welchen Aufwand Sie einplanen sollten

Neben der Art der Website bestimmen drei weitere Faktoren, wie viel Budget Sie für Ihr Online-Vorhaben einplanen müssen: Zeit, Geld und Know-how.

Bild: Grafik zum Einfluss von Geld, Zeit und Know-how auf den Aufwand für eine Website-Erstellung
Die Faktoren Zeit, Geld und Know-how stehen im direkten Ver­hält­nis zu­ein­an­der

Die Abbildung zeigt: Je mehr Geld Sie zur Verfügung haben, desto weniger Know-how und Zeit benötigen Sie, um Ihre Website zu rea­li­sie­ren. Anders aus­ge­drückt: Wis­sens­de­fi­zi­te und Zeit­knapp­heit können Sie leichter aus­glei­chen, wenn Sie über die nötigen fi­nan­zi­el­len Mittel verfügen.

Wollen Sie aber eine Website ent­wi­ckeln und Kosten möglichst ge­ring­hal­ten, bleiben Ihnen zwei andere Wege: Entweder Sie in­ves­tie­ren mehr Zeit in das Projekt, um sich not­wen­di­ges Wissen an­zu­eig­nen, und über­neh­men so viele Aufgaben wie möglich selbst, oder Sie bringen bereits viel Know-how mit, sodass Sie weniger Ausgaben für Ex­per­ten­un­ter­stüt­zung aufwenden müssen.

FAQs

Die folgenden Fragen und Antworten fassen die wich­tigs­ten Punkte zum Thema zusammen.

Wie kann man eine Website günstig erstellen?

Am güns­tigs­ten ist eine einfache Website meist mit einem Baukasten oder einem selbst ein­ge­rich­te­ten Open-Source-CMS. Ent­schei­dend ist, wie viel Ei­gen­leis­tung Sie über­neh­men und welche Leis­tun­gen im Tarif enthalten sind.

Was kostet eine Homepage für ein kleines Un­ter­neh­men?

Wie viel eine Homepage für ein kleines Un­ter­neh­men kostet, lässt sich nicht pauschal be­ant­wor­ten. Eine einfache Fir­men­prä­senz mit wenigen Seiten liegt meist im unteren bis mittleren Kos­ten­be­reich; in­di­vi­du­el­le Funk­tio­nen oder pro­fes­sio­nel­le Betreuung erhöhen die Kosten.

Welche laufenden Website-Kosten entstehen?

Typische laufende Kosten betreffen Domain, Hosting, Lizenzen, Wartung, Backups, Si­cher­heit und Inhalte. Bei On­line­shops kommen Zah­lungs­ge­büh­ren, Apps und Schnitt­stel­len hinzu.

Ist ein Website-Baukasten günstiger als ein CMS?

Ein Baukasten ist häufig leichter kal­ku­lier­bar, da mehrere Leis­tun­gen in einem Tarif gebündelt sind. Ein CMS kann lang­fris­tig flexibler sein, ver­ur­sacht aber je nach Hosting, Plugins und Wartung höhere oder schwan­ken­de Kosten.

Ver­ur­sacht eine bar­rie­re­freie Website zu­sätz­li­che Kosten?

Bar­rie­re­frei­heit sollte bereits bei Kon­zep­ti­on, Design, Ent­wick­lung und In­halts­er­stel­lung be­rück­sich­tigt werden. Nach­träg­li­che Kor­rek­tu­ren sind meist auf­wen­di­ger. Zu­sätz­li­che Kosten können ins­be­son­de­re für manuelle Tests, tech­ni­sche An­pas­sun­gen und die laufende Prüfung neuer Inhalte entstehen. Je nach Angebot ist Bar­rie­re­frei­heit seit dem 28. Juni 2025 außerdem ge­setz­lich vor­ge­schrie­ben und damit keine rein optionale Zu­satz­leis­tung.

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