WooCommerce vs. Magento: Die beiden Shop-Giganten im Direktvergleich

WooCommerce und Magento zählen seit Jahren zu den wichtigsten Anwendungen für die Entwicklung und Betreuung von Webshops. In ihrer Ausrichtung unterscheiden sich die beiden Tools jedoch grundlegend voneinander: Magento ist eine eigenständige Software, die wahlweise in einer quelloffenen oder einer proprietären Edition verfügbar ist. Bei WooCommerce handelt es sich hingegen um ein Plugin, also eine optionale Erweiterung, des bestens bekannten Content-Management-Systems WordPress.

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Im nachfolgenden „WooCommerce vs. Magento“-Vergleich nehmen wir die beiden Lösungen für den Einstieg in den E-Commerce genauer unter die Lupe. Dabei gehen wir auf die jeweiligen Stärken und Schwächen in verschiedenen Kategorien wie Einsteigerfreundlichkeit, Erweiterbarkeit, Zahlungsoptionen oder Support ein.

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Vor- und Nachteile von WooCommerce und Magento im Überblick

Wer heutzutage einen Webshop erstellen möchte, hat dazu eine Vielzahl von Optionen. Sowohl mit WooCommerce als auch mit Magento entscheiden Sie sich für eine etablierte Onlineshop-Software mit einem erfahrenen Entwickler-Team im Rücken: Die erste offizielle Edition von Magento wurde im März 2008 veröffentlicht, WooCommerce erschien im September 2011 als eines der ersten Shop-Plugins für WordPress. Bevor wir im Rahmen dieses „WooCommerce vs. Magento“-Vergleichs konkret ins Detail gehen, fassen wir zunächst die grundlegenden Vorteile und Nachteile der beiden Shop-Lösungen zusammen.

Welche Vor- und Nachteile hat WooCommerce?

Mit WooCommerce verwandeln Sie Ihr WordPress-Projekt in einen vollwertigen, responsiven Onlineshop, der die Grundstärken des Content-Management-Systems keineswegs einbüßt: Der modulare Aufbau und die hochgradige Erweiterbarkeit durch Plugins machen die flexible Plattform für die verschiedensten Shop-Größen interessant. Wie WordPress ist WooCommerce außerdem grundsätzlich kostenfrei, wobei Sie in jedem Fall die Kosten für das Hosting tragen. Je nach gewähltem Anbieter kommt außerdem mehr oder weniger Aufwand für die Installation, Einrichtung und Verwaltung des Shop-Systems auf Sie zu. Die größte Baustelle wartet allerdings in puncto Rechtssicherheit auf Sie: Hier wird allzu deutlich, dass das WordPress-Plugin stark auf den US-amerikanischen Markt ausgerichtet ist.

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Die weiteren Stärken und Schwächen in tabellarischer Übersicht:

WooCommerce-Vorteile

WooCommerce-Nachteile

Viele Gestaltungsmöglichkeiten (speziell für fortgeschrittene Nutzer)

Rechtstexte wie AGB, Datenschutzerklärung etc. sind standardmäßig nicht inklusive

Unbegrenzte Produktanzahl

Dokumentation und Support-Angebote sind größtenteils nur auf Englisch verfügbar

WordPress als vollwertiges CMS im Rücken

Finanzrahmen ist nur schwer kalkulierbar

Umfassende Kontrolle über essenzielle Bereiche wie SEO, Sicherheit, Theme-Developing oder Backend-Gestaltung

WooCommerce bleibt immer von WordPress abhängig

Mehrsprachigkeit/Internationalisierung lässt sich sehr gut umsetzen

Multichannel-Selling teils mit Extrakosten verbunden

Anbindungen an zahlreiche Lagerverwaltungen, POS-Systeme und Buchhaltungssystem

Bei Belastungsspitzen kann es zu Stabilitäts- und Performance-Problemen kommen

Tipp

An anderer Stelle haben wir den Vergleich „WooCommerce vs. Shopify“ angestellt und das WordPress-Shop-Plugin mit der E-Commerce-Komplettlösung verglichen.

Welche Vor- und Nachteile hat Magento?

Spätestens mit der Übernahme durch Adobe im Jahr 2018 ist Magento in die Riege der Enterprise-Shopsysteme aufgestiegen. Die zwei kommerziellen Versionen Magento Commerce und Magento Cloud (mit Hosting) sind hierfür der beste Beweis – haben allerdings auch ihren stolzen Preis. Das ist per se kein Nachteil von Magento: Die ursprüngliche Open-Source-Edition steht allen interessierten Nutzern auch weiterhin zur Verfügung. Diese ist jedoch deutlich funktionsärmer, und Sie sind bei der Gestaltung Ihres Shops auf sich gestellt. Tausende kostenfreie und kostenpflichtige Magento-Extensions schaffen hierbei Abhilfe – auch wenn man sich von der Vielfalt zunächst erschlagen fühlt.

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Magento-Vorteile

Magento-Nachteile

Riesige Community und erstklassige Dokumentation

Hoher Einrichtungsaufwand für Open-Source- und Commerce-Edition

Als kostenfreie Open-Source-Edition verfügbar

Die kostenfreie Open-Source-Edition lässt einige Features wie B2B oder erweiterte Marketing-Tools vermissen

Hochgradig skalier- und erweiterbar

Hohe Kosten für lizenzpflichtige Lösungen

Über 3.800 verfügbare Extensions

Update- bzw. Upgrade-Prozess bei neuen Versionen ist sehr aufwendig

Wahlweise selbst gehostet oder in der Adobe Cloud

Grundlegende PHP- und MySQL-Kenntnisse sind erforderlich

WooCommerce vs. Magento: Die beiden Lösungen im Direktvergleich

WooCommerce und Magento sind nur zwei der zahlreichen Wettstreiter im großen Shop-System-Kampf. Ebenso wenig wie sich aus der Gesamtheit der Tools ein allgemeiner Sieger hervorheben lässt, kann man weder WooCommerce noch Magento als „das bessere Shop-System“ bezeichnen. Wir haben bereits deutlich gemacht, dass beide Anwendungen ihre Stärken und Schwächen haben. Nachfolgend gehen wir mit dem „WooCommerce vs. Magento“-Vergleich konkret ins Detail und beleuchten verschiedene Bewertungskategorien. So können Sie noch einfacher herausfinden, welche E-Commerce-Lösung besser für Ihre Zwecke geeignet ist.

Welche Software ist besser für Einsteiger geeignet?

WooCommerce ist eine exzellente Option für Neueinsteiger, die nicht nur ihre ersten Schritte im E-Commerce wagen, sondern auch unerfahren im Umgang mit einer Web-Content-Plattform sind. WooCommerce ist kostengünstig aufgesetzt und auch verhältnismäßig leicht auf eigene Faust zu betreuen. Wer schon einmal mit WordPress gearbeitet hat, wird darüber hinaus nur wenig Eingewöhnungszeit brauchen und sich schnell heimisch fühlen. Andernfalls helfen die exzellente –aber ausschließlich englischsprachige – Dokumentation und diverse Online-Tutorials auf die Sprünge.

Tipp

In unserem Artikel „Einen Onlineshop erstellen mit WordPress: So geht’s“ erfahren Sie mehr zur Installation und Einrichtung von WooCommerce.

Auch Magento spricht prinzipiell Einsteiger in das E-Commerce-Business an: Die quelloffene Community-Edition kann jeder nutzen, der für die entsprechende Hosting-Umgebung sorgt. Allerdings liegt der Fokus mittlerweile deutlich auf Enterprise-Kunden, für die die hohen Kosten der beiden kommerziellen Editionen keine Hürde darstellen. Insbesondere Installation und Einrichtung der Plattform gestalten sich deutlich komplexer als bei WooCommerce.

Fazit

WooCommerce weiß in puncto Einsteigerfreundlichkeit zu überzeugen – vor allem, wenn man zuvor bereits mit WordPress gearbeitet hat. Hat man sich durch Installation und Einrichtung gekämpft, ist Magento aber ebenfalls eine gute Wahl für den E-Commerce-Einstieg.

WooCommerce oder Magento: Erweiterbarkeit im Vergleich

Sowohl WooCommerce als auch Magento kommen standardmäßig mit einem Grund-Setup an Funktionen und Schnittstellen, das sich durch kostenlose und kostenpflichtige Extensions erweitern lässt. In beiden Systemen lassen sich die Plugins per FTP-Upload oder über eine integrierte Funktion im Backend installieren.

Für WooCommerce gibt es rund 600 offizielle Erweiterungen aus Bereichen wie Zahlungsweisen, CRM, Versand oder Marketing. Hinzu kommen über 25 Themes, mit denen sich die Optik des eigenen Onlineshops anpassen lässt. Die Zahl an kostenfreien Extensions fällt dabei allerdings sehr überschaubar aus.

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Für Magento gibt es im offiziellen Marketplace mehr als sechs Mal so viele Extensions (über 3.800). Dem stehen lediglich elf Themes gegenüber, was aber kein Problem darstellt, da Sie dennoch genügend Optionen für die individuelle optische Gestaltung zur Verfügung haben. Auch für Magento-Extensions gilt: Kostenlos sind nur die wenigsten.

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Fazit

Magento bietet ein deutlich breiteres Arsenal an offiziellen Extensions im hauseigenen Marketplace und geht daher in der Kategorie Erweiterbarkeit als Sieger hervor. Für beide Lösungen gibt es nur wenige kostenfreie Extensions, weshalb Sie den Kostenfaktor bei der Erweiterung des Shops stets im Auge behalten sollten.

Welche Zahlungsabwickler werden unterstützt?

Für einen durchschlagenden E-Commerce-Erfolg ist es wichtig, dass Sie Ihren Kunden ein möglichst vielseitiges Angebot an Zahlungsoptionen bieten. WooCommerce und Magento haben zu diesem Zweck bereits von Werk an wichtige Methoden implementiert. Mit entsprechenden Extensions können Sie fehlende Optionen (z. B. PayFast, Amazon Pay oder SOFORT Überweisung) jederzeit nachrüsten. Für Magento gibt es in dieser Rubrik rund 190, für WooCommerce über 60 offizielle Erweiterungen.

Beide Shop-Systeme bieten standardmäßig folgende Möglichkeiten für die Zahlungsabwicklung:

  • Banküberweisung
  • Scheckzahlung
  • Per Nachnahme
  • PayPal

Magento offeriert darüber hinaus von Beginn an die Methode „Zahlung per Rechnung“, die in WooCommerce nur mit entsprechender Erweiterung verfügbar ist.

Fazit

Vergleicht man die Angebote an verfügbaren Zahlungsabwicklern, hat Magento knapp die Nase vorn. Das Adobe-System hat die Rechnungszahlung standardmäßig integriert und bietet darüber hinaus mehr Extensions in dieser Kategorie.

Sicherheit und Wartung – Vorteil WooCommerce oder Magento?

Beleuchtet man das Thema Sicherheit, sticht besonders eine Stärke von Magento hervor: Adobe veröffentlicht für die Plattform in regelmäßigen Abständen Patches, die speziell dem Zweck dienen, Sicherheitslücken zu schließen und die Software generell sicherer zu machen. Die Anwendung dieser Sicherheitspatches ist allerdings gar nicht so einfach, was auch für die generelle Wartung des Shop-Systems gilt: Ein Umstieg auf eine neue Magento-Version und selbst kleinere Versionsupdates sind mit einem hohen Aufwand verbunden und ohne eine gewisse Vertrautheit mit den Prozessen ein echter Stolperstein.

Der Wartungsaufwand von WooCommerce ist eng an das Basiskonstrukt WordPress geknüpft, was einen Umstieg auf neuere Versionen ebenfalls sehr umständlich und zeitaufwendig macht. Sicherheitslücken von WordPress können zudem eine Gefahr für WooCommerce-Shops darstellen, weshalb das Content-Management-System auch in puncto Sicherheit seine Schatten wirft. Insbesondere Plugins gelten hierbei immer wieder als Anlaufstelle für Malware und Co., wobei dieses Problem auch beim hochgradig erweiterbaren Magento besteht.

Fazit

Sowohl WooCommerce als auch Magento sind Anwendungen, deren Wartung eher als komplex und aufwendig einzustufen ist. Die kommerziellen Editionen von Magento weisen leichte Vorzüge in Sachen Sicherheit auf.

Welches System ist besser für SEO?

Beim Thema Suchmaschinenoptimierung weiß Magento auf ganzer Linie zu überzeugen: Wahlweise können Sie die grundlegenden SEO-Eckpunkte wie Meta-Title und -Description, Keywords und Produktbeschreibungen selbst definieren oder automatisch generieren lassen. Auch verschiedene Profi-SEO-Tools, etwa zur Integration einer XML-Sitemap oder zur Bildoptimierung, sind standardmäßig verfügbar. Zudem haben Sie die Möglichkeit, Rich Snippets für Ihre Katalogseiten zu erstellen, um Ihren Shop-Content optimal für die Crawler und Nutzer der Suchmaschinen aufzubereiten.

Tipp

Wie schlagen sich andere Onlineshop-Anwendungen in puncto SEO und Co.? Unser großer Shopsystem-Vergleich gibt Ihnen einen kleinen Einblick.

Auch WooCommerce ist ab Werk suchmaschinenfreundlich, schließlich greift das Shop-Plugin auf die Grundfunktionen von WordPress zurück. Die Bandbreite an Features fällt jedoch deutlich geringer aus als bei Magento. Zudem ist es sehr viel aufwendiger, einen Shop mit den gegebenen SEO-Funktionen zu optimieren.

Sowohl für WooCommerce als auch für Magento gibt es diverse SEO-Plugins, mit denen Sie den Systemen bei Bedarf weitere SEO-Features hinzufügen können.

Fazit

Magento geht im „WooCommerce vs. Magento“-SEO-Fight als klarer Sieger hervor. Grundsätzlich sind zwar beide Systeme suchmaschinenfreundlich, die SEO-Features der Adobe-Software sind aber deutlich vielseitiger und nutzerfreundlicher.

WooCommerce vs. Magento: Support-Angebot im Vergleich

Geht es um Unterstützungsangebote wie Manuals, Foren und Tutorials, zählen WooCommerce und Magento (Community Edition) zweifelsohne zu den besten Optionen für die Erstellung eines eigenen Onlineshops. Falls Sie Fragen zur Installation und Einrichtung oder zu konkreten Modulen haben, finden Sie im Netz zahlreiche Seiten, auf denen die Communitys der beiden Shop-Systeme mit Rat und Tat zur Seite steht.

Auch bei technischen Problemen sind andere Nutzer die erste, allerdings auch häufig die einzige Anlaufstelle, da ein offizieller Tech-Support weder für WooCommerce noch für die Open-Source-Edition von Magento angeboten wird. Lediglich als zahlender Magento-Kunde haben Sie die Möglichkeit, per Support-Ticket-System Unterstützung in technischen Angelegenheiten anzufordern.

Fazit

Magento und WooCommerce haben große Communitys im Rücken, die bei Fragen rund um die beiden Shop-Systeme stets zur Seite stehen. Geht es um technischen Support, sind Sie (mit Ausnahme der kommerziellen Magento-Editionen) weitestgehend auf sich allein gestellt.

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WooCommerce oder Magento: Zusammenfassung der wichtigsten Fakten

WooCommerce glänzt als einsteigerfreundliches Shop-System, das grundsätzlich kostenfrei für die Gestaltung und das Management des eigenen Webshops genutzt werden kann. Da es sich genau genommen um ein WordPress-Plugin handelt, dürften sich User des beliebten CMS in besonderer Weise angesprochen fühlen.

Die hochgradige Erweiterbarkeit macht WooCommerce auch für größere Projekte interessant, wobei die hervorragende Community mit Rat und Tat zur Seite steht, während ein offizieller technischer Support fehlt. Diesen bietet zwar auch die Open-Source-Edition von Magento nicht – für die kommerziellen Editionen stellt Adobe allerdings ein Ticket-System zur Verfügung, das bei der Lösung technischer Probleme unterstützt.

Magento richtet sich (insbesondere mit den genannten kommerziellen Editionen) konkret an Enterprise-Kunden, die große und komplexe Shop-Plattformen realisieren möchten. Zu diesem Zweck wartet die Software mit hohen Sicherheitsstandards, großartigen SEO-Features und einer Vielzahl an Marketing- und B2B-Tools auf.

Abschließend fasst die nachfolgende Tabelle noch einmal die wichtigsten Aspekte im Direktvergleich „WooCommerce vs. Magento“ zusammen.

 

WooCommerce

Magento

Nutzerfreundlichkeit

Sehr einsteigerfreundlich (insbesondere für WordPress-Nutzer)

Komplexe und aufwendige Installation und Einrichtung

Hosting

Selbst zu stellen

In allen Plänen außer Magento Commerce Cloud selbst zu stellen

Erweiterbarkeit

Der eigene Shop lässt sich bei Bedarf per Plugin anpassen; rund 600 offizielle Erweiterungen und 25 Design-Vorlagen verfügbar

Der eigene Shop lässt sich bei Bedarf in großem Maße funktional und optisch anpassen; über 3.800 Erweiterungen und elf Design-Vorlagen verfügbar

Bezahlmethoden

Alle gängigen Offline- und Online-Zahlungsweisen mit Ausnahme von „Zahlung per Rechnung“ werden unterstützt

Alle gängigen Offline- und Online-Zahlungsweisen werden unterstützt

Sicherheit und Wartung

Sicherheit und Wartung eng an Basis-Software WordPress geknüpft

Regelmäßige Sicherheits-Patches; Versionsupdates und -upgrades sind sehr komplex

SEO-Features

Grundlegende SEO-Features, die sich bei Bedarf erweitern lassen

Gute Basis-Ausstattung, die sich bei Bedarf mit über 400 Extensions erweitern lässt

Support

Englischsprachige FAQ und riesige Community-Angebote

Englischsprachige FAQ und riesige Community-Angebote; Direkt-Support via Ticket-System nur für zahlende Kunden

Kosten

Kostenfrei

Open Source: kostenfrei

Magento Commerce / Commerce Cloud: Preis auf Anfrage


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