Fotos sichern – alle Vorteile der Cloud nutzen

Spätestens Kamera oder Smartphone kaputtgehen, wissen Sie wie wichtig es ist, Ihre Fotos regelmäßig zu sichern. Aber wo speichern Sie dieses Foto-Backup am besten – auf einer Festplatte, einem externen Speicher, einem optischen Speichermedium oder aber in einem Cloud-Speicher? Wir fassen zusammen, welche Möglichkeiten es gibt, und erklären, wann eine Cloud-Lösung die beste Wahl ist.

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Warum ist das Sichern von Fotos wichtig?

Für Privatnutzer äußerst ärgerlich, für Berufsfotografen der GAU: ein Verlust der digitalen Fotosammlung. Ob durch technischen Defekt, Unachtsamkeit oder Diebstahl: Sind die gespeicherten Bilder weg, gehen auch viele schöne Erinnerungen und Schnappschüsse verloren, wenn nicht gar professionelle Auftragsarbeiten. Deshalb sind regelmäßige Backups der Fotos Pflicht.

Gemäß der 3-2-1-Backup-Regel empfiehlt es sich, die Bilder auf mindestens zwei weiteren separaten Speichermedien aufzubewahren, wobei es sich um verschiedene Medientypen handeln sollte. Die Sicherheit steigt, wenn eines dieser Laufwerke an einem anderen Ort aufbewahrt wird, zum Beispiel in der Cloud (also in einem gesicherten Rechenzentrum). So ist man bei Diebstahl, mechanischer oder elektronischer Beschädigung oder auch bei Feuer auf der sicheren Seite.

Tipp

Sie wollen Ihre Fotos und andere Daten so sicher wie möglich speichern? Mit IONOS MyBackup steht Ihnen eine clevere Cloud-Lösung für automatische Backups zur Verfügung, verbunden mit schneller Datenspeicherung, einfacher Wiederherstellung sowie umfassendem Schutz für alle Daten und Geräte.

Um mehr über zweckmäßige Strategien und datenschutzkonformes Arbeiten bei Backups für Fotos und weitere Datenformate zu erfahren, lesen Sie auch unseren Ratgeber zum Thema Daten sichern.

Welche gängigen Speichermedien gibt es?

Das Sichern von Daten und so auch von Fotos hat sich im Zuge der Entwicklung der Speichermedien grundlegend verändert. Das liegt auch daran, dass die Dateigrößen der digitalen Fotos beständig gewachsen sind. Waren es zum Beispiel vor 20 Jahren noch ungefähr 1 Megabyte bei 2.160 × 1.440 Pixeln pro JPG-Bild, kommen heutige Fotos mit 5.568 × 3.712 Pixeln auf rund 10 Megabyte.

In der professionellen Fotografie wird meist mit nicht komprimierten Rohdaten, dem RAW-Format und im Vollformat, gearbeitet. Das entspricht dem früheren Negativformat von 36 × 24 mm und erzeugt digitale Bilder mit bis zu 8.256 × 5.504 Pixeln, die pro Bild locker über 30 Megabyte (je nach Farbtiefe) kommen. Sichert man solche Bilder auf einer herkömmlichen CD, wäre man bei gut 20 gespeicherten Fotos am Limit. Also bedarf es anderer Medien und Lösungen.

Als Speichermedien kommen infrage und werden genutzt:

  • Cloud-Speicher
  • Externe Festplatte (HDD oder SSD)
  • Interne Festplatte von PC oder Laptop
  • USB-Stick
  • Speicherkarte (z. B. SD-Karte)
  • DVD, Blu-ray Disc

Auch die Übertragungsgeschwindigkeiten sind ein nicht zu vernachlässigender Faktor. USB 2.0 arbeitet mit 480 Megabit pro Sekunde. Der aktuelle Standard USB 3.2 Gen 2×2 bietet dagegen bis zu 20 Gigabit pro Sekunde.

Tipp

Beim Sichern von Fotos behält man recht gut den Überblick, wenn die Ordner mit der Systematik „Jahr-Monat-Tag_Ort_Ereignis-Stichwort“ benannt werden, also z. B. „2021-08-13_Fotodorf_Geburtstag-Tante“. Das erspart meist auch das Umbenennen der darin abgelegten Bilddateien.

Es tummeln sich viele Cloud-Anbieter, auch speziell zum Speichern von Fotos, am Markt. Diese stellen eine bestimmte Menge an Speicherplatz kostenfrei zur Verfügung. Wird dieser überschritten, müssen weitere Gigabyte kostenpflichtig hinzugebucht werden – so beispielsweise bei Dropbox oder iCloud. Bei Google Drive gibt es aktuell 15 GB kostenfrei für einen User-Account.

Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Speichermedien?

Wo Speicherlicht ist, ist auch Schatten. Wer viel unterwegs ist, muss zwischen Gewicht und Platzbedarf, Speicherkapazität und auch Stromverbrauch abwägen, welches Speichermedium am besten für die eigenen Ansprüche zum Speichern von Bildern geeignet ist. Hier die Vor- und Nachteile der einzelnen Speichermedien auf einen Blick:

Speichermedium Vorteile Nachteile
Cloud-Speicher Großer Speicher, immer verfügbar, Wartung der Server durch sichere Rechenzentren, automatisierte Backups, Zugriff von verschiedenen Medien aus Oft mit Kosten verbunden (wenn freie Kapazität aufgebraucht ist), Internetverbindung nötig
Festplatte (SSD) / USB-Stick Hohe Speicherkapazitäten, leicht und kompakt Lebensdauer bis 10 Jahre, Profiplatten teilweise mehr
Festplatte (HDD) Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, relativ hohe Speicherkapazitäten Mechanisch empfindlich, hohes Eigengewicht, Wärmeentwicklung, Lebensdauer 5 bis 10 Jahre
Speicherkarten (CF, SD u. ä.) Klein und leicht Lebensdauer nur ca. 5 Jahre
Optische Speichermedien wie DVD, Blu-ray Disc Benötigen relativ wenig physischen Platz; Lebensdauer bis 30, Blu-ray bis 50 Jahre Geringe Speicherkapazitäten, oft keine Laufwerke mehr in Rechnern vorhanden
Notebook, PC Interne Festplatte meist enthalten Keine echte Sicherung, wenn das Gerät defekt ist

Wer sollte eine Cloud-Sicherung für Fotos nutzen?

Ob Urlaubsfotos, Familienfeste, Bilder für Blogs oder Social-Media-Accounts oder aber Fotos im beruflichen Kontext, die in diversen Medien veröffentlicht oder an Foto-Stocks verkauft werden sollen: Ein Foto-Backup ist in jedem Fall unverzichtbar, um die Bilder zu sichern.

Für private Zwecke kommt man mit externen Festplatten gut zurecht, sicherer ist jedoch ein zusätzlicher Cloud-Speicher. Für die berufliche Nutzung sollte das Thema Bilder-Backup eine Selbstverständlichkeit sein. Dabei kommt man, nicht nur aufgrund der Datenmengen digitaler Bilder, um ein Sichern in der Cloud kaum herum.

Die Kosten für einen Cloud-Speicher liegen überall auf ähnlichem Niveau, der angebotene Service variiert jedoch. Der Durchschnittspreis für 1 Terabyte Cloud-Speicher ohne zusätzlichen Service liegt bei den meisten Anbietern um die 4,50 Euro monatlich. Dafür ist man in puncto Datensicherheit in der Regel sehr gut aufgestellt.

IONOS MyBackup bringt hier viele Vorteile mit: Für einen etwas höheren Betrag bietet es gerätespezifische Automatisierungstools, diverse Sicherheitsprüfungen sowie die Möglichkeit, komplette Workstations zu sichern, und befindet sich überdies am Serverstandort Deutschland.

Fotos sichern in der Cloud – am Beispiel von MyBackup

Die Sicherung von Fotos in der Cloud ist ein praktischer und zukunftsorientierter Ansatz. Doch Cloud ist nicht gleich Cloud. Und genau hier punktet IONOS mit dem Produkt MyBackup. Es handelt sich nicht nur einfach um Speicherplatz, sondern kombiniert die automatischen Sicherungen von verschiedenen Speicherorten mit Terminplanung und diversen Sicherheitsfeatures.

Vorteile des Speicherns von Fotos mit IONOS MyBackup

Unter den vielen Anbietern ist MyBackup von IONOS die Speicherlösung eines Top-Anbieters aus Deutschland. Alle Daten, so auch Ihre Fotos, werden in deutschen Rechenzentren gespeichert, so dass es auch datenschutzrechtlich keine Bedenken gibt, wenn man als Dienstleister beispielsweise Kundendaten dort sichert. Zudem sind diese Rechenzentren ISO-zertifiziert – ein Nachweis dafür, dass diese Form der Datensicherung definierten Sicherheitsanforderungen entspricht.

MyBackup hat das Thema Datensicherung auf ein intelligenteres Niveau gehoben. Dieses Produkt lässt sich für mehr als 20 Plattformen verwenden und bietet dabei Schutz gegen Malware, erkennt Ransomware und Cryptomining.

Voraussetzung ist ein IONOS-Konto. Wer seine Website bei IONOS hostet oder dort eine E-Mail-Adresse hat, ist bereits Kunde und kann MyBackup hinzubuchen. Ansonsten legt man sich einfach einen IONOS-Kundenaccount an, und wählt den passenden Tarif.

MyBackup – Bilder sichern ganz praktisch

Nach dem Einloggen in Ihren Account wählen sie im Menü „Server & Cloud“ aus – das gebuchte Backup-Paket erscheint.

Mit dem Aufruf der Backup-Konsole starten Sie den eigentlichen Backup-Prozess. Per Klick auf „Hinzufügen“ wird eine Auswahl an Geräten und Betriebssystemen angezeigt. Jedes Icon repräsentiert einen Download-Link für den Cyber Protection Agent. Der wird auf dem Gerät installiert, von dem Daten gesichert werden sollen. Bei Rechnern können komplette Workstations, einzelne Laufwerke und Verzeichnisse für ein Backup ausgewählt werden.

Bei Mobilgeräten erscheint die Website des App-Stores des jeweiligen Anbieters. Die App muss auf dem Mobilgerät aus dem jeweiligen Store installiert werden. Dieser Cyber Protection Agent wird durch die Eingabe von Benutzer und (Initial-)Passwort aus dem Cloud-Panel des Backup-Pakets mit dem Backup-Server verbunden. Ab dann kann diese Cloud-Lösung auf die Daten des verbundenen Gerätes direkt zugreifen. Für das Backup werden die möglichen Inhalte zur Auswahl angeboten.

MyBackup ist verfügbar für folgende Betriebssysteme:

  • Windows ab Version 7 aufwärts
  • macOS ab OS X El Capitan 10.11 aufwärts
  • iOS 10.3 und höher
  • Android 5.0 und höher
  • verschiedene Virtualisierungshosts
  • 10 verschiedene Dateisysteme wie NTFS, FAT32 und andere

Sobald das entsprechende Gerät im Panel erscheint, kann es per Klick in die Checkbox ausgewählt werden. Im einfliegenden Menü „Aktionen“ wird dann mit „Schützen“ ein Schutzplan erstellt. An dieser Stelle zeigt sich ein weiterer Vorteil dieser IONOS-Lösung: Für jeden einzelnen Schutzplan lassen sich die Backup-Quellen, Elemente, Zeitpunkte, Wiederholungshäufigkeiten und die Aufbewahrungsdauer festlegen. Aus vorliegenden Backups wird mit „Recovery“ eine Sicherung auf den zuvor ausgewählten Datenträger zurückgespielt.

Ist ein Backup einmal gestartet, wird in der Konsole angezeigt, wie viel Prozent bereits gesichert sind. Die Geschwindigkeit ist von der Upload-Geschwindigkeit des Internetanschlusses abhängig.

Für Mobilgeräte ist die Nutzung von MyBackup an die App Acronis Cyber Protect gebunden. Diese sichert Bilder und weitere auswählbare Daten von Mobilgeräten mit einer intuitiv benutzbaren Oberfläche.

Ein weiteres Plus ist der „#CyberFit-Score“ in der Konsole. Dieses Werkzeug prüft wichtigeSicherheitsparameter der in der Konsole registrierten Geräte und unterbreitet darüber hinaus Vorschläge zur Verbesserung.

Tipp

Denken Sie neben der regelmäßigen Sicherung Ihrer digitalen Bilder auch ab und zu daran, weniger gelungene Fotos auszusortieren (also zu löschen) und sich die schönsten Erinnerungen ruhig einmal ganz klassisch auf Fotopapier auszudrucken, um sich etwas länger und ganz „analog“ daran zu erfreuen.

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