Viele der Trends für das E-Mail-Marketing 2025 kommen Ihnen viel­leicht bekannt vor – ein Zeichen dafür, dass diese Tendenzen wichtiger denn je werden. Andere Methoden wie A/B-Tests oder ein re­spon­si­ves Design sind in­zwi­schen so selbst­ver­ständ­lich, dass sie an dieser Stelle nicht mehr erläutert werden müssen.

Auch bei den dies­jäh­ri­gen E-Mail-Marketing-Trends geht es darum, die Le­ser­schaft zu be­geis­tern und mit neuen Ideen her­aus­zu­for­dern. Die größte Aufgabe bei News­let­tern besteht darin, die Nutzer und Nut­ze­rin­nen mit per­so­na­li­sier­ten, hilf­rei­chen Inhalten zu versorgen – und dabei stets den best­mög­li­chen Da­ten­schutz zu ge­währ­leis­ten.

  1. Bar­rie­re­frei­heit
  2. Hy­per­per­so­na­li­sie­rung
  3. Om­nich­an­nel-Marketing
  4. Au­to­ma­ti­on
  5. Nut­zer­ge­ne­rier­ter Content
  6. In­ter­ak­ti­ver Content (Ga­mi­fi­ca­ti­on)
  7. Plain-Text-Mails
  8. Ar­ti­fi­ci­al In­tel­li­gence (AI)
  9. Da­ten­schutz und Pri­vat­sphä­re
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Bar­rie­re­frei­heit

Ihre Kund­schaft ist viel­fäl­tig – und das sollte Ihr News­let­ter wi­der­spie­geln. 2025 wird es noch wichtiger, dass Sie Ihre E-Mails so gestalten, dass sich alle Empfänger und Emp­fän­ge­rin­nen an­ge­spro­chen fühlen und die Inhalte wahr­neh­men können. Das umfasst auch Menschen mit Seh­schwie­rig­kei­ten. Seien Sie deshalb nicht zu kreativ bei der Farb­aus­wahl und sorgen Sie für starke Kontraste. Das hilft sowohl Menschen mit Seh­schwä­che als auch Far­ben­blin­den. Genügend Weißraum, also un­be­schrie­be­ne Zwi­schen­räu­me, gliedern den Text optisch und er­leich­tern das Lesen zu­sätz­lich.

Gehen Sie außerdem davon aus, dass auch Menschen, die überhaupt nicht sehen können, Ihre News­let­ter empfangen. Blinde nutzen oftmals Screen­rea­der. Diese Software erfasst die Inhalte auf dem Bild­schirm und liest sie an­schlie­ßend vor. Damit Ihr News­let­ter-Content also erfasst werden kann, muss er auch als Text wahr­ge­nom­men werden. Bringen Sie deshalb keine Inhalte aus­schließ­lich in Grafiken unter. Bei HTML-News­let­tern verwenden Sie zu­sätz­lich Alt-Texte, die den Bild­in­halt in Worte fassen.

Für News­let­ter können Sie die gleichen Tipps befolgen, die Sie auch für bar­rie­re­freie Websites anwenden:

  • Über­sicht­li­che Test­ge­stal­tung mit viel White­space
  • Hoher Kontrast und zu­rück­ge­hal­te­ne Farb­ge­stal­tung
  • Korrekte HTML-For­ma­tie­rung
  • Aus­sa­ge­kräf­ti­ge Al­ter­na­tiv­tex­te für Bilder
  • Klar er­kenn­ba­re Buttons und Links

Bar­rie­re­frei­heit kann sich aber auch auf den ver­wen­de­ten Sprach­stil beziehen. Nicht jeder User kann Schach­tel­sät­ze ent­schlüs­seln und versteht Fremd­wör­ter. Wenn Sie zu­sätz­lich zum aus­führ­li­chen Text auch eine Version in einfacher Sprache anbieten, betreiben Sie aktive Inklusion.

Hy­per­per­so­na­li­sie­rung

Hy­per­per­so­na­li­sie­rung ist ein fort­schritt­li­cher Ansatz zur In­di­vi­dua­li­sie­rung von E-Mails, der über die klas­si­schen Per­so­na­li­sie­rungs­me­tho­den wie die Ansprache mit dem Emp­fän­ger­na­men hin­aus­geht. Statt­des­sen nutzt dieser News­let­ter-Trend moderne Tech­no­lo­gien wie künst­li­che In­tel­li­genz, ma­schi­nel­les Lernen und Big Data, um per­so­na­li­sier­te Inhalte basierend auf dem Verhalten, den Vorlieben und der Historie der Emp­fän­ge­rin­nen und Empfänger zu erstellen.

Auf Basis von KI-ge­steu­er­ter Da­ten­samm­lung und Analyse können so in Echtzeit News­let­ter basierend auf den aktuellen In­ter­es­sen und Be­dürf­nis­sen generiert werden. Je größer die Da­ten­ba­sis ist, desto er­folgs­ver­spre­chen­der sind dabei die Resultate. Wichtig ist dabei, dass das Thema Da­ten­schutz nicht aus dem Fokus rückt und die Sammlung und Ver­ar­bei­tung der sensiblen Daten jederzeit DSGVO-konform sind.

Typische Inhalte für Hy­per­per­so­na­li­sie­rung sind zum Beispiel folgende:

  • Pro­dukt­emp­feh­lun­gen basierend auf früheren Käufen
  • Zeitlich relevante Angebote, die auf der aktuellen Jah­res­zeit oder lokalen Er­eig­nis­sen basieren
  • In­di­vi­du­ell op­ti­mier­te Be­treff­zei­len und Call-to-Actions

Om­nich­an­nel-Marketing

Ein wach­sen­der Trend für Un­ter­neh­men ver­schie­dens­ter Arten und Größen ist der Ansatz des Om­nich­an­nel-Mar­ke­tings. Ihre News­let­ter sollten also nicht länger nur ein für sich stehendes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel mit Ihren Kunden und Kundinnen sein – sie sollten eines der Puz­zle­tei­le einer ganz­heit­li­chen Marketing-Strategie sein, die alle re­le­van­ten Kanäle (digital, analog und physisch) abdeckt.

Ganz konkret ist E-Mail-Marketing in einer Om­nich­an­nel-Marketing-Strategie die wohl wich­tigs­te Konstante. News­let­ter sind ein ef­fek­ti­ves Mittel für die Kun­den­bin­dung und zeichnen sich be­kannt­lich durch einen hohen ROI (Return of In­vest­ment) aus. Sie gewinnen wertvolle Er­kennt­nis­se über Ihre Ziel­grup­pe(n), die sich direkt auf die Maßnahmen auf anderen Kanälen anwenden lassen. Zudem genießen Sie bei der Ge­stal­tung Ihrer E-Mail-Kampagne eine hohe Fle­xi­bi­li­tät: Sie können ver­schie­de­ne Stra­te­gien testen und die ver­folg­ten Ziele schnell und un­kom­pli­ziert anpassen.

Tipp

Erstellen Sie noch heute Ihre eigene E-Mail-Adresse bei IONOS, um Ihren News­let­tern noch mehr In­di­vi­dua­li­tät und Ex­klu­si­vi­tät zu verleihen. Pro­fi­tie­ren Sie von Features wie einem Vi­ren­schutz und modernen Spam­fil­tern, einem Wei­ter­lei­tungs­ser­vice und E-Mail-Ar­chi­vie­rung.

Au­to­ma­ti­on

Au­to­ma­ti­on ist zwar kein neuer E-Mail-Marketing-Trend, aber ein an­hal­ten­der – und er wird immer wichtiger. Schon seit langem reicht es nicht mehr, dass Sie einmal in der Woche eine Nachricht senden und dafür einen Ver­sand­ter­min vor­aus­pla­nen. Eine gute Au­to­ma­ti­on reagiert auf das Nut­zer­ver­hal­ten. So können Sie un­ter­schied­li­che Nutzer und Nut­ze­rin­nen bei ihrer Kauf­ent­schei­dung begleiten.

Gute News­let­ter-Au­to­ma­ti­on funk­tio­niert über Trigger – also Kun­den­ak­tio­nen, die als Auslöser dienen. Abhängig davon, wie Ihre Kunden und Kundinnen sich verhalten (oder nicht verhalten), schicken Sie eine au­to­ma­ti­sche, vor­be­rei­te­te E-Mail. Einfache Trigger können bei­spiels­wei­se Re­gis­trie­rung oder Kauf sein, woraufhin Sie eine Be­stä­ti­gung schicken. Es geht aber auch komplexer, wenn Sie Ketten aufbauen und diese sich ver­zwei­gen lassen. Bei­spiels­wei­se senden Sie bei gut ein­ge­stell­ter Au­to­ma­ti­sie­rung un­ter­schied­li­che Nach­rich­ten abhängig davon, ob die in­di­vi­du­el­le Person Ihren letzten News­let­ter geöffnet hat oder dieser un­ge­öff­net im Pa­pier­korb gelandet ist. Auch A/B-Tests lassen sich perfekt per E-Mail-Au­to­ma­ti­on steuern.

Bild: E-Mail-Marketing-Trend Automation in einem Schaubild erklärt
Mit News­let­ter-Au­to­ma­ti­on begleiten Sie Ihre Kunden und Kundinnen auf der gesamten Customer Journey.

Dank Au­to­ma­ti­on schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen können Sie viel schneller und in­di­vi­du­el­ler auf jeden einzelnen User reagieren. Abhängig davon, wie Ihre Kunden und Kundinnen online agieren, haben Sie schon die richtige E-Mail vor­be­rei­tet und können diese in Echtzeit versenden. Gleich­zei­tig sparen Sie Res­sour­cen, denn durch Au­to­ma­ti­sie­rungs­pro­zes­se benötigen Sie weniger Zeit und weniger Personal, um ef­fek­ti­ves E-Mail-Marketing zu betreiben.

Nut­zer­ge­ne­rier­ter Content

So geschickt Sie sich auch bei der Ge­stal­tung Ihres News­let­ters anstellen, um die Leser und Le­se­rin­nen von Produkten bzw. Dienst­leis­tun­gen zu über­zeu­gen und lang­fris­tig zu binden – an die Über­zeu­gungs­kraft und Ver­trau­ens­wür­dig­keit von Be­wer­tun­gen und Meinungen anderer Nutzer und Nut­ze­rin­nen werden Sie nicht her­an­kom­men. Nut­zer­ge­ne­rier­te Inhalte (auch als User Generated Content bekannt) können daher ein echter Pluspunkt für die Ver­mark­tung und ihre Ein­bin­dung ein wichtiger E-Mail-Marketing-Trend 2025 sein.

Die ein­fachs­te Methode ist es, Kun­den­be­wer­tun­gen prominent in E-Mails zu plat­zie­ren. Ein lobender Kommentar über Ihre Produkte oder Dienste direkt zu Beginn des News­let­ters versetzt Leser und Le­se­rin­nen in eine positive Grund­stim­mung und schürt Interesse. Aus­führ­li­che Er­folgs­ge­schich­ten kommen ebenfalls gut an, da diese die Per­spek­ti­ve der Lesenden einnehmen und so glaub­haf­ter sind als tra­di­tio­nel­le Wer­be­bot­schaf­ten. Auch Unboxing-Videos (sofern für Ihr Un­ter­neh­men relevant) sind ein wert­vol­les Stil­mit­tel.

Bild: Beispiel eines Newsletters mit Kundenkommentar von Adùn
Nut­zer­ge­ne­rier­te Inhalte im News­let­ter haben großen Einfluss auf die Ent­schei­dun­gen der Leser und Le­se­rin­nen. / Quelle: https://re­al­ly­goo­de­mails.com/ca­te­go­ries/customer-app­re­cia­ti­on

Eine andere Mög­lich­keit, nut­zer­ge­ne­rier­ten Content in das E-Mail-Marketing ein­zu­bau­en, funk­tio­niert in zwei Schritten: Mit Umfragen in­vol­vie­ren Sie Ihre Leser und Le­se­rin­nen und sammeln zudem spannende Daten. In die erste Mail bauen Sie einen Aufruf zur Ab­stim­mung en. Im folgenden News­let­ter können Sie dann die aus­ge­wer­te­ten In­for­ma­tio­nen prä­sen­tie­ren. Noch per­sön­li­cher wird es, wenn Sie Chal­lenges or­ga­ni­sie­ren – z. B. in den sozialen Netz­wer­ken – und die Gewinner und Ge­win­ne­rin­nen in Ihrem News­let­ter prä­sen­tie­ren.

Fakt

E-Mail-Marketing und User Generated Content (UGC) arbeiten wunderbar zusammen: News­let­ter eignen sich dazu, UGC zu prä­sen­tie­ren, sind aber auch ein ef­fek­ti­ves Werkzeug, um Beiträge von Nutzern und Nut­ze­rin­nen ein­zu­sam­meln. Eine au­to­ma­ti­sier­te und zeitlich ab­ge­stimm­te E-Mail nach einem Kauf kann User zum Schreiben einer Bewertung verleiten.

In­ter­ak­ti­ver Content (Ga­mi­fi­ca­ti­on)

Ein weiterer News­let­ter-Trend zielt auf in­ter­ak­ti­ve Inhalte. Das bedeutet, Nutzer und Nut­ze­rin­nen können beim Lesen der E-Mail den Inhalt be­ein­flus­sen. Dahinter steckt die Idee der Ga­mi­fi­ca­ti­on: In die E-Mail werden spiel­ty­pi­sche Elemente eingefügt, die Ihre Le­ser­schaft her­aus­for­dern. Das Prinzip funk­tio­niert, wenn der Nutzer bzw. die Nutzerin durch das Spielen einen Erfolg verspürt – selbst wenn er dafür nichts anderes bekommt als das gute Gefühl, eine Aufgabe ge­meis­tert zu haben. Weiteren Anreiz schaffen Sie al­ler­dings, indem Sie kleine Gewinne wie Coupons als Belohnung verteilen.

Aber es muss nicht immer gleich ein Spiel sein: Alles, worauf man klicken kann, steigert das Interesse der Lesenden. So lassen sich z. B. mehrere Reiter innerhalb einer E-Mail einbauen, mit denen sich die Nutzer durch das Angebot klicken können. Es hat sich auch gezeigt, dass Umfragen, die direkt in der E-Mail aus­füll­bar sind, sehr gute Er­geb­nis­se erzielen – ganz im Sinne von User Generated Content. Dadurch gewinnen Sie doppelt: Zum einen sammeln Sie in­ter­es­san­te Daten aus der Umfrage, zum anderen erreichen Sie, dass Ihre E-Mail mehr Auf­merk­sam­keit bekommt.

Bild: Beispiel eines Newsletters mit interaktivem Inhalt von Pair of Thieves
In­ter­ak­ti­ve Inhalte bringen Lesende dazu, sich mehr mit dem News­let­ter zu be­schäf­ti­gen / Quelle: https://re­al­ly­goo­de­mails.com/ca­te­go­ries/in­ter­ac­ti­ve
Hinweis

Auch bei in­ter­ak­ti­ven Elementen gilt, dass nicht jeder User sich diese auch korrekt anzeigen lassen oder sie nutzen kann. Stellen Sie also sicher, dass Ihre E-Mail auch ohne diese Elemente gut aussieht und zum Lesen einlädt. Hierfür eignet sich ebenfalls ein Link, um den Inhalt im Browser dar­zu­stel­len.

Plain-Text-Mails

Auch wenn in­ter­ak­ti­ver, ela­bo­rier­ter Content zu den wichtigen E-Mail-Marketing-Trends in 2025 gehört und Sie die neuen Mög­lich­kei­ten auf keinen Fall igno­rie­ren dürfen, lässt sich zugleich eine Ge­gen­be­we­gung fest­stel­len: Einige Marketer bewegen sich zurück zu Plain-Text-Mails. Damit wollen sie si­cher­stel­len, dass alle User die E-Mail so sehen, wie es be­ab­sich­tigt wurde. Emp­fan­gen­de müssen so bei­spiels­wei­se dem Download bzw. Anzeigen von Grafiken (externen Inhalten) nicht zustimmen.

Wenn Ihnen al­ler­dings die wich­tigs­ten Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten genommen werden, um Auf­merk­sam­keit zu erzeugen, müssen Sie anders über­zeu­gen. Schreiben Sie einen guten Text, der die Leser und Le­se­rin­nen fas­zi­niert und für sich einnimmt – und im besten Fall folgen die Nutzer auch einem Call-to-Action. Halten Sie sich für einen solchen News­let­ter kurz: Große Text­blö­cke schrecken Ihre Le­ser­schaft eher ab. Außerdem können Sie Listen einbauen, mit denen das Schrift­bild etwas auf­ge­lo­ckert wird.

Vorteile ergeben sich bei einer Plain-Text-Mail nicht nur durch die ga­ran­tiert richtige Dar­stel­lung. Solche News­let­ter sind zudem günstig und schnell zu pro­du­zie­ren. Muss man bei grafisch auf­wen­di­ge­ren E-Mails eventuell Designer oder Fo­to­gra­fen be­auf­tra­gen, lassen sich einfache Texte un­kom­pli­ziert erzeugen. Unter Umständen stechen Ihre Mails sogar aus der Masse hervor, denn die meisten News­let­ter dürften anders da­her­kom­men. Dann haben Sie die ge­wünsch­te Auf­merk­sam­keit sicher.

Ar­ti­fi­ci­al In­tel­li­gence (AI)

KI erreicht zunehmend auch Bereiche abseits der In­for­ma­tik. So setzen nach den Global Playern wie Google in­zwi­schen auch kleinere Un­ter­neh­men auf Ar­ti­fi­ci­al In­tel­li­gence und Machine Learning. Deshalb ist ein weiterer aktueller E-Mail-Marketing-Trend, künst­li­che In­tel­li­genz bei der Er­stel­lung und Ver­brei­tung von News­let­tern zu nutzen – auch abseits von Hy­per­per­so­na­li­sie­rung. Man steht hier noch am Anfang der Ent­wick­lung, aber es ist ratsam, schon jetzt ein­zu­stei­gen und am Ball zu bleiben. Dabei geht es vor allem um Op­ti­mie­rung und Vor­aus­sa­gen.

Eine künst­li­che In­tel­li­genz kann durch um­fang­rei­che Be­rech­nun­gen bei­spiels­wei­se die beste Ver­sand­zeit ermitteln. Der Maschine ist es dabei nicht nur möglich, größere Gruppen in Betracht zu ziehen, sondern sie kann theo­re­tisch für jeden einzelnen User das optimale Zeit­fens­ter fest­stel­len. Gleiches gilt für die sehr wichtige Be­treff­zei­le. Ist diese nicht an­spre­chend genug, wird die E-Mail nicht geöffnet. Auch an dieser Stelle kann AI helfen. Doch es geht sogar noch einen Schritt weiter: Durch die enormen Da­ten­men­gen, die künst­li­che In­tel­li­genz ver­ar­bei­ten kann, ist es ihr auch möglich, Vor­aus­sa­gen zu machen. So kann der Computer schon im Vorfeld bestimmen, wie er­folg­reich z. B ein be­stimm­tes Bild im News­let­ter ankommen wird.

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Da­ten­schutz und Pri­vat­sphä­re

Mit den Mög­lich­kei­ten der künst­li­chen In­tel­li­genz kon­kur­riert ein weiterer News­let­ter-Trend, dem man in diesem Fall sogar folgen muss und nicht nur kann: der Da­ten­schutz. Auch dieser ist natürlich kein neues Thema. Da­ten­schutz ist, war und bleibt auch in Zukunft eine wichtige Aufgabe für Mar­ke­ting­spe­zia­lis­ten. Die vielen per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten machen Werben im Internet leichter (vor allem in Kom­bi­na­ti­on mit AI), aber man muss sich dabei im Rahmen von Gesetzen bewegen. Ansonsten verlieren Ihre (zu­künf­ti­gen) Kunden und Kundinnen schlimms­ten­falls das Vertrauen in Sie. Die Da­ten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DSGVO) gibt Un­ter­neh­men strikte Regeln im Umgang mit per­sön­li­chen Daten vor.

Bild: Beispiel eines Newsletters mit DSGVO-Informationen von Google
In­for­mie­ren Sie Ihre Le­ser­schaft über Maßnahmen zum Da­ten­schutz (und über Än­de­run­gen) / Quelle: https://re­al­ly­goo­de­mails.com/search/emails/privacy

Kunden und Kundinnen müssen der Erhebung ihrer Daten grund­sätz­lich zustimmen und die In­for­ma­tio­nen dürfen nur für die Zwecke ein­ge­setzt werden, zu denen sie ihr Ein­ver­ständ­nis gegeben haben. Soll heißen: Daten, die Ihre Kund­schaft zur Kauf­ab­wick­lung zur Verfügung stellt, dürfen Sie nicht ohne weiteres auch für Wer­be­zwe­cke verwenden. Dafür bedarf es einer zu­sätz­li­chen Zu­stim­mung. Zudem müssen Sie si­cher­stel­len, dass diese Daten nicht in die Hände von Un­be­fug­ten fallen.

Des Weiteren bestehen um­fang­rei­che Do­ku­men­ta­ti­ons- und Aus­kunfts­pflich­ten: Do­ku­men­tie­ren Sie ge­nau­es­tens, welche Daten Sie für welche Zwecke speichern. Zudem müssen Sie dem Nutzer bzw. der Nutzerin über die Da­ten­spei­che­rung Auskunft geben und auf dessen Wunsch alle Daten wieder löschen. Wichtig für viele Un­ter­neh­men dürfte auch ein Punkt sein, der unter dem Schlag­wort „Privacy by Default“ bekannt ist: Die tech­ni­sche Ein­stel­lung bei der Erfassung von per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten muss grund­sätz­lich immer so re­strik­tiv wie möglich sein. Erst nach der ex­pli­zi­ten Zu­stim­mung von Usern dürfen per­sön­li­che Daten über­mit­telt werden. Für das E-Mail-Marketing bedeutet dies, dass Sie in Zukunft noch trans­pa­ren­ter und ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ter mit den Daten Ihrer Kund­schaft umgehen müssen, als es in der Ver­gan­gen­heit gefordert wurde.

Ideen für Ihre News­let­ter-Kampagne: Auch 2025 er­folg­reich sein

Über das Jahr verteilt haben Sie viele Ge­le­gen­hei­ten, um Ihr E-Mail-Marketing saisonal an­zu­pas­sen und so das En­ga­ge­ment Ihrer Kund­schaft zu erhöhen. Damit Sie nicht ins Schwitzen geraten und Ihre er­folg­rei­chen Kampagnen schon jetzt im Voraus planen können, haben wir Ihnen einige Termine zu­sam­men­ge­fasst:

Datum Event für News­let­ter-Kampagne 2025
1.1. Neujahr: Wünschen Sie Ihren Kunden einen schönen Start in das neue Jahr
9.2. Super Bowl: Das American-Football-Spektakel ist in­ter­na­tio­nal beliebt.
14.2. Va­len­tins­tag: Ro­man­ti­sche Themen funk­tio­nie­ren jedes Jahr um den Va­len­tins­tag am besten.
27.2.–4.3. Karneval: Frohsinn und Hei­ter­keit – zu Karneval und Fastnacht sind far­ben­fro­he und hu­mor­vol­le News­let­ter an­ge­bracht.
8.3. In­ter­na­tio­na­ler Frauentag: Gra­tu­la­tio­nen an Ihre weibliche Kund­schaft sind zum in­ter­na­tio­na­len Frauentag nie verkehrt.
20.3. Früh­lings­an­fang: Während draußen die Blumen zu sprießen beginnen, können Sie bestens neue Farben und neue Ideen in ihre Mailings bringen.
18.4.–22.4. Ostern: Die Os­ter­fei­er­ta­ge sprechen vor allem Familien an.
11.5. Muttertag: Nicht nur für Blu­men­lä­den in­ter­es­sant – beim Muttertag werden allerlei Geschenke an Mütter verteilt.
13.5.–17.5. Eu­ro­vi­si­on Song Contest: In diesem Jahr findet der eu­ro­päi­sche Ge­sangs­wett­be­werb in Basel statt.
29.5. Muttertag: Nicht nur für Blu­men­lä­den in­ter­es­sant – beim Muttertag werden allerlei Geschenke an Mütter verteilt.
15.6.–13.7. FIFA-Klub-Welt­meis­ter­schaft: In diesem Jahr findet erstmals die neue Klub-Welt­meis­ter­schaft der FIFA statt, bei der 32 Vereine in den USA um den Titel kämpfen werden.
20.9.–5.10. Ok­to­ber­fest: Das Ok­to­ber­fest läutet die kälteren Jah­res­zei­ten ein und ist damit bestens für saisonale News­let­ter-Kampagnen geeignet.
31.10. Halloween: Nicht nur in den USA, auch in Deutsch­land wird das Gru­sel­fest immer populärer.
28.11. Black Friday: Ebenfalls aus den USA ist der Black Friday nach Deutsch­land gekommen und feiert hier­zu­lan­de besonders im E-Commerce große Erfolge.
30.11.–24.12. Ad­vents­zeit: Die Ad­vents­zeit ist tra­di­tio­nell eine Zeit der Be­sinn­lich­keit – trotz des Weih­nachts­shop­pings.
1.12. Cyber Monday: Mit dem Cyber Monday leiten viele On­line­shops ihr Weih­nachts­ge­schäft ein.
6.12. Ni­ko­laus­fest: Ein Tag, der Jahr um Jahr vor allem Kinder be­geis­tert.
24.12.–26.12. Weih­nach­ten: Die ganze Ad­vents­zeit über, mit dem Höhepunkt rund um Hei­lig­abend, lassen sich weih­nacht­li­che Aktionen gut über News­let­ter ver­brei­ten.
31.12. Silvester: Das Jah­res­en­de ist der perfekte Moment für einen Rückblick – lassen Sie Ihre Kunden und Kundinnen daran teilhaben.
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