WordPress-Cookie-Plugins – die 4 besten Opt-in-Lösungen

Website-Betreiber, die zu Analyse-, Marktforschungs- oder Werbezwecken Cookies auf den Rechnern ihrer Website-Besucher platzieren, müssen nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) von Ende Mai 2020 in Deutschland die aktive Zustimmung ihrer Besucher einholen. Damit sind sogenannte Opt-in-Lösungen nun auch in der Bundesrepublik beim Einsatz von „technisch nicht erforderlichen“ Cookies verbindlich vorgeschrieben. Das betrifft zum Beispiel alle Cookies, mit denen das Verhalten von Website-Besuchern aufgezeichnet wird. Über die Hintergründe und rechtlichen Auswirkungen der BGH-Entscheidung informiert der Artikel „Die Umsetzung der EU-Cookie-Richtline in Deutschland“.

In diesem Ratgeber werden die besten WordPress-Cookie-Plugins vorgestellt, mit denen ein entsprechender WordPress-Cookie-Hinweis – im Englischen auch als WordPress-Cookie-Notice bezeichnet – gestaltet werden kann.

Mit WordPress-Cookie-Plugins die aktive Zustimmung der Nutzer einholen

Bei WordPress-Websites werden Cookie-Hinweise in der Regel mithilfe von Plugins erstellt. Da das Opt-in bei Cookies mittlerweile in vielen Ländern gesetzlicher Standard ist, gibt es dafür eine Reihe ausgezeichneter Plugins.

Von zentraler Bedeutung dabei ist, dass der Website-Besucher dem Einsatz von Cookies vor deren Aktivierung zustimmt, indem er eine aktive Handlung vornimmt – also beispielsweise einen „Cookies akzeptieren“-Button klickt. Voreingestellte Kontrollkästchen, in denen bereits Häkchen vom Website-Betreiber gesetzt sind, gelten hingegen nicht als „aktive Zustimmung“. Zudem ist es wichtig, dass der Besucher vor seiner Zustimmung die Möglichkeit hat, sich über die Verwendung der von ihm gesammelten Daten aufklären zu lassen.

Cookie-Banner mit Opt-out-Hinweisen oder einfache Hinweis-Fenster, die dem Website-Besucher lediglich mitteilen, dass Cookies gesetzt werden, entsprechen inzwischen nicht mehr den gesetzlichen Bestimmungen.

Hinweis

Es gibt unterschiedlichste Arten von Cookies. Allgemeine Informationen über Cookies bietet unser Artikel „Was sind Cookies?“. Etwas mehr ins Detail gehen unsere Artikel „Was sind Session-Cookies?“ und „Was sind First-Party-Cookies?“.

Wie erkennt man, ob die eigene Website Cookies einsetzt?

Betreiber von WordPress-Seiten sollten sich auf jeden Fall mit Cookies auseinandersetzen – speziell, wenn sie ihre Website schon länger betreiben. Manche WordPress-Themes und viele Plugins verwenden Cookies – oft ohne, dass es dem Website-Betreiber wirklich bewusst ist. Wer Google Analytics nutzt oder seine WordPress-Website mit Facebook, YouTube oder Twitter verbindet, verwendet fast immer auch zusätzlich Cookies von diesen Anbietern – und gibt damit Informationen über seine Besucher an diese Unternehmen weiter.

Auch WordPress selbst verwendet Cookies. In der Regel sind dies technische Cookies, die von der Opt-in Pflicht nicht betroffen sind. Beim Verwenden der Kommentar-Funktion speichert WordPress allerdings den Namen und die E-Mail-Adresse des Kommentierenden sowie die Website auf der kommentiert wurde, um die Wiederanmeldung zu erleichtern. WordPress bietet die Möglichkeit, eine eigene Checkbox einzurichten, in der die betreffenden Personen bei der Anmeldung zur Kommentarfunktion ihre Zustimmung zur Datenspeicherung geben können.

Tipp

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Um festzustellen, ob und welche Cookies von einer Website verwendet werden, gibt es verschiedene Cookie-Scanner, die online verfügbar sind – wie beispielsweise Cookieserve oder CookieMetrix. Man gibt dort einfach die zu untersuchende Website ein und erhält danach eine relativ verlässliche Auflistung der verwendeten Cookies.

Was sollte ein WordPress-Plugin für ein Cookie-Opt-in können?

Ein rechtskonformer Opt-in-Hinweis für Cookies lässt sich auf WordPress-Websites am einfachsten mithilfe eines Plugins erstellen. Mittlerweile gibt es verschiedene Anbieter, deren Plugins die notwendigen Funktionen für entsprechende Cookie-Hinweisen bieten:

  • Aktivierung von Cookies erst nach der aktiven Zustimmung des Website-Besuchers
  • Ansprechende Nutzeroberfläche mit der Möglichkeit, dem Einsatz von Cookies aktiv zuzustimmen
  • Möglichkeit für den Betreiber, Cookies in verschiedene Kategorien – z. B. „technisch notwendig“, „Statistik“ oder „Marketing“ – einzuteilen
  • Einfache Handhabung mit gleichzeitig hoher Flexibilität für Sonderwünsche
  • Die Möglichkeit, externen Content auf der Seite blockieren zu lassen, bis die Nutzer zustimmen, dass dieser angezeigt werden darf

Wichtig ist, dass die WordPress-Cookie-Plugins alle technischen Voraussetzungen mitbringen, um einen rechtsgültigen Cookie-Hinweis mit Opt-in-Möglichkeit auf der Website setzen zu können. Für die Inhalte und damit die Einhaltung aller rechtlichen Bestimmungen ist nämlich allein der Website-Betreiber verantwortlich. Und letzten Endes auch dafür, dass das WordPress Cookie-Plugin die gewünschte Aufgabe erfüllt.

Hinweis

Ein gutes Cookie-Plugin sollte zwei Merkmale mitbringen: Es sollte so geschaffen sein, dass es den gesetzlichen Bestimmungen entspricht, und gleichzeitig möglichst viele Besucher dazu bewegen, dem Einsatz von Cookies zuzustimmen.

Welche WordPress-Plugins sind für einen Cookie-Opt-in-Hinweis zu empfehlen?

Die hier vorgestellten WordPress-Cookie-Plugins werden regelmäßig mit Bestnoten bewertet. Ihnen allen ist gemein, dass sie die Gestaltung von Opt-in-Hinweisen ermöglichen. Ob ein Cookie-Hinweis rechtskonform ist oder nicht, hängt in erster Linie von den Einstellungen ab, die der Website-Betreiber am Plugin vornimmt. Für welches WordPress-Cookie-Plugin man sich letzten Endes entscheidet, sollte man von folgenden Faktoren abhängig machen:

  • Größe und Umfang der Website
  • Art der eingesetzten Cookies
  • Bedeutung von Cookies für die eigenen Werbe- und Marketingmaßnahmen
  • Technische Vorkenntnisse als Website-Betreiber im Umgang mit Cookies
  • Höhe der Kosten für das Plugin

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Borlabs Cookie

Borlabs ist ein deutscher Anbieter, der mit seinem kostenpflichtigen Premium-Cookie-Plugin nur wenige Wünsche offenlässt und in Bestseller-Listen regelmäßig auf Platz eins landet. Borlabs Cookie ist mittlerweile in der Version 2.1 verfügbar, mit der sich ein rechtskonformer Cookie-Consent für WordPress erstellen lässt. Laut Unternehmensangaben ist das Plugin mit jedem WordPress-Theme und allen WordPress-Caching-Plugins kompatibel. Cookie-Codes von beliebten Anwendungen wie Google Analytics, AdSense oder Facebook sind bereits vorinstalliert und können einfach mittels Tracking-ID aktiviert werden.

Borlabs eignet sich auch deshalb sehr gut für den professionellen Einsatz, weil es Website-Betreiber unterstützt, Opt-in-Banner so zu gestalten, dass möglichst viele Besucher dem Einsatz von Tracking-Cookies aktiv zustimmen.

Die Benutzeroberfläche zur Borlabs Cookie bietet umfassende Einstellungsmöglichkeiten. Es liegt in der Verantwortung der Website-Betreiber, die Cookie-Box so einstellen, dass sie den jeweiligen aktuellen gesetzlichen Regelungen entspricht.

Um unterschiedliche Typen von Cookies verwalten zu können, lassen sich diese bei Borlabs in Gruppen zusammenfassen. Es können beliebig viele Cookie-Gruppen angelegt werden. Die Website-Besucher haben dann die Wahl, dem Einsatz einer bestimmten Gruppe von Cookies zuzustimmen oder diesen abzulehnen.

Neben dem Management von „klassischen Cookies“ bietet Borlabs Cookie auch einen Content-Blocker für soziale Medien wie Facebook, Twitter oder YouTube. Werden auf einer Website diese sozialen Medien eingebettet (z. B. in Form eines YouTube-Videos), lässt sich dadurch sicherstellen, dass die IP-Adresse des Besuchers nur nach dessen Einwilligung an das jeweilige Unternehmen weitergeleitet wird.

Vorteile Nachteile
✔ Zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten an individuelle Bedürfnisse ✘ Kostenpflichtig – Abo-Modell mit jährlicher Zahlung
✔ Umfassende Funktionen, die über reines Cookie-Management hinausgehen ✘ Keine Testversion
✔ Cookie-Opt-in-Banner in ansprechendem Design ✘ Zu blockierende Cookies müssen manuell in den Einstellungen hinterlegt werden, bei gängigen Cookies gibt es Vorlagen
✔ Guter Content-Blocker ✘ Derzeit kein integrierter Cookie-Scanner
✔ Statistik-Funktion zur Verbesserung der Opt-in Rate  
✔ Cookie-Gruppen für einfache Verwaltung, beliebig individualisierbar  
✔ Gängige Cookies voreingestellt – einfache Einbindung mittels Tracking ID  
✔ Guter deutschsprachiger Support – made in Germany  

Complianz

Complianz ist eine gute Alternative zu Borlabs, die sich speziell an Einsteiger richtet. Zudem ist dieses Plugin in der Basisversion kostenlos. Die Erweiterung lässt sich einfach über den Plugin-Bereich des WordPress-Backends installieren.

Ein weiterer Vorteil von Complianz ist der Einrichtungsassistent, der sämtliche Einstellungen wesentlich erleichtert. In diesem Zusammenhang wirkt sich auch der integrierte Cookie-Scanner überaus positiv aus, der von sich aus feststellt, wo Handlungsbedarf besteht. Zur Sicherheit sollte man das Vorhandensein von Cookies aber mit einem externen Scanner gegenchecken.

Wie in sehr vielen anderen Bereichen gibt es auch beim Cookie-Banner von Complianz zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, mit denen ein gesetzeskonformer WordPress-Cookie-Hinweis erstellt werden kann.

Vorteile Nachteile
✔ Einsteigerfreundlich ✘ Nur vordefinierte Cookie-Gruppen, individuelle Cookie-Gruppen können nicht angelegt werden
✔ Einfach zu handhabender Einrichtungsassistent ✘ Kostenpflichtige Version mitunter geringfügig teurer als bei vergleichbaren Plugins
✔ Automatische Erkennung von Cookies – integrierter Cookie-Scanner mit wöchentlichen Scans  
✔ Content-Blocker  
✔ Kostenlose Version mit akzeptablen Grundfunktionen  
✔ Individuelle Einstellungsmöglichkeiten beim Cookie-Banner  
✔ Sehr guter Support  

Cookiebot

Cookiebot ist eine cloudbasierte Lösung, die in regelmäßigen Abständen nach Cookies auf Ihrer Website sucht. Auch Cookiebot bietet die Voraussetzungen, um rechtskonforme Opt-in-Banner zu gestalten. Es verspricht – wie alle anderen guten Cookie-Plugins –, dass beim Aufruf der Website sämtliche Cookies blockiert sind, solange der Besucher diese nicht ausdrücklich zulässt.

Als Cloudlösung funktioniert Cookiebot praktisch auf jeder Website. Um Cookiebot zu nutzen, installiert man das Plugin über das WordPress-Backend. Außerdem muss man seine WordPress-Seite auf der Cookiebot-Website registrieren. Über den Nutzer-Account der Website laufen auch die wesentlichen Einstellungen.

Im Rahmen der monatlichen Scans teilt Cookiebot die eingesetzten Cookies automatisch in verschiedene Kategorien ein – unbekannte Cookies kann man manuell zuweisen. Entscheidend dabei ist, dass Cookies automatisch blockiert werden, solange der Besucher keine aktive Zustimmung zu ihrer Verwendung gibt.

Vorteile Nachteile
✔ Automatisches Erkennen von Cookies ✘ Einbindung über ein externes Skript – cloudbasierte Lösung
✔ Systematisches Blockieren von Cookies, solange der Website-Besucher keine Zustimmung dazu gibt ✘ Content-Blocker kann nicht alle externen Ressourcen blockieren, zudem blockiert er nur die Cookies – er verhindert nicht die Weitergabe von IP-Adressen an Drittanbieter
✔ Cloudbasierte Lösung – kompatibel mit jeder Website, also auch mit jedweder WordPress-Website  
✔ Blockieren von Content möglich  

Cookie Notice

Mit mehr als einer Million Downloads ist Cookie Notice nach wie vor eines der beliebtesten frei verfügbaren WordPress-Cookie-Plugins. Es erfüllt allerdings nur die grundlegendsten Funktionen eines Opt-in-Cookie-Plugins und das Design wirkt mittlerweile etwas antiquiert. Seine Vorzüge liegen jedoch in seiner Einfachheit und darin, dass es dauerhaft kostenlos zur Verfügung steht. Es ist vor allem eine gute Option für private Websites.

Hinweis

Bei kostenlosen Plugins wie Cookie Notice werden Updates manchmal nur in unregelmäßigen Abständen durchgeführt. Nach der Einrichtung sollte man auf jeden Fall gründlich überprüfen, ob Cookie Notice den Zweck, für den man es einsetzt, auch tatsächlich erfüllt.

Cookie Notice lässt sich in wenigen Schritten einrichten:

Schritt 1:Einstellungen öffnen, Cookie-Information und Button-Texte festlegen, wesentliche Einstellungen vornehmen. Nachdem das Plugin installiert wurde, finden Sie in Ihrem WordPress-Backend in der linken Seitenleiste im Bereich „Einstellungen“ die Schaltfläche „Cookie Notice“. Klicken Sie darauf und Sie gelangen unmittelbar auf die Seite, in der Sie die Einstellungen vornehmen können. Zu Beginn erstellen Sie einen Begleittext für Ihren Cookie-Hinweis (den Meldungstext). Auch die Bezeichnungen für die verschiedenen Buttons legen Sie fest. Entscheidend bei der Gestaltung einer Opt-in-Lösung ist, dass zunächst der Bereich „Zustimmung ablehnen“ aktiviert ist.

Schritt 2: Auf der Website vorhandene Cookie-Codes von Drittanbietern fügen Sie in das Feld „Skript-Blockierung“ ein. Anschließend löschen Sie all diese Cookie-Codes auf der Website. Dieser Schritt ist der entscheidende. Damit die Opt-in-Funktion korrekt arbeitet, müssen die betreffenden Cookie-Codes ausschließlich im Feld „Skript Blockierung“ des Plugins zu finden sein. Dazu kopiert man bereits auf der Website vorhandene Cookie-Codes einfach aus dem Header oder dem Body der Website in die entsprechenden Felder der Skript-Blockierung. Die Cookie-Codes werden dank des Plugins nur aktiviert, wenn der Website-Besucher seine Zustimmung gibt.

Sie können dann noch festlegen, wie lange die vom Besucher festgelegte Einstellung gespeichert wird bzw. wann eine neue Erlaubnis für die Verwendung von Cookies eingeholt werden muss.

Schritt 3: Als letztes scrollen Sie auf der Seite weiter nach unten und nehmen die Designeinstellungen vor: Legen Sie beispielsweise fest ob der Cookie-Hinweis am oberen oder unteren Bildschirmrand erscheinen soll und welche Farbe der Text hat. Bestätigen Sie die Änderungen, indem Sie auf „Änderung speichern“ klicken.

Schritt 4: Nachdem Sie alles eingerichtet haben, sollten Sie sich den neuen WordPress Cookie-Hinweis auf verschiedenen Browsern ansehen. Überprüfen Sie, ob das WordPress-Cookie-Plugin wie gewünscht funktioniert.

Vorteile Nachteile
✔ Einfache und übersichtliche Bedienweise – auf das Wesentliche reduziert ✘ kKeine Unterscheidung zwischen einzelnen Cookie-Arten möglich
✔ Eines der am Häufigsten verwendeten WordPress-Cookie-Plugins ✘ kUmgang mit Code-Teilen / Cookie-Codes unerlässlich – keine komfortablen Voreinstellungen für Cookies von gängigen Anbietern wie z. B. Google Analytics
✔ Komplett kostenlos verfügbar ✘ kSehr geringer Funktionsumfang, minimale Möglichkeiten den Cookie-Banner individuell zu gestalten, Design nicht mehr zeitgemäß

Vorgestellte WordPress-Cookie-Plugins im Überblick

Die hier vorgestellten WordPress-Cookie-Plugins unterscheiden sich teilweise stark voneinander. Allen gemeinsam ist, dass sie die Möglichkeit bieten, ein Cookie-Opt-in-Banner zu gestalten, um den gesetzlichen Ansprüchen gerecht zu werden. Für welches Plugin man sich letztendlich entscheidet, hängt vor allem von den jeweiligen Anforderungen ab und davon, ob man bereit ist, für diese Art von Plugin zusätzliche Kosten in Kauf zu nehmen.

WordPress-Cookie-Plugin

Vorteile

Nachteile

Borlabs

+ Professionelles Plugin mit umfassenden Funktionen

+ Gängige Cookies voreingestellt

+ Gute Statistik-Funktion zur Optimierung der Cookie-Akzeptanz

- Kostenpflichtiges Abo-Modell

- Kein integrierter Cookie-Scanner

Complianz

+ Komfortabler Einrichtungsassistent

+ Automatische Cookie-Erkennung

+ Relativ umfassende Gratis-Version

- Keine individuellen Cookie-Gruppen

- Bezahl-Version relativ teuer

Cookiebot

+ Komfortable Cloudlösung

+ Automatische Cookie-Erkennung

+ Systematisches Blockieren von Cookies ohne Zustimmung

- Einbindung über ein externes Skript

- Content-Blocker ausbaufähig

Cookie Notice

+ Sehr einfache Handhabung

+ Dauerhaft kostenlos

+ Eines der bisher am häufigsten genutzten WP-Cookie-Plugins

- Design für das Cookie-Banner veraltet

- Sehr wenige Funktionen, keine Cookie-Gruppen

Hinweis

WordPress-Cookie-Plugins sind nur dann sinnvoll, wenn sie sich so einstellen lassen, dass sie im Einklang mit den aktuellen gesetzlichen Regelungen stehen. Da sich technische und auch gesetzliche Voraussetzungen laufend ändern, sollte man die Funktionsweise von WordPress-Cookie-Plugins nicht nur unmittelbar nach der Einrichtung, sondern auch in regelmäßigen Abständen überprüfen.

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