Die Social-Media-Trends von 2025 sind ganz un­ter­schied­li­cher Natur: Sie reichen von hilf­rei­chen Lösungen wie Social-Media-Kun­den­ser­vices über un­ter­halt­sa­me Inhalte wie Memes bis hin zu Orten des per­sön­li­chen Aus­tau­sches in Form von Micro-Com­mu­ni­ties. Somit können User und Userinnen sowohl prak­ti­sche als auch er­hei­tern­de Inhalte in den sozialen Netz­wer­ken erwarten.

  1. Social-Media-Kun­den­ser­vice
  2. Social-Media-Shopping
  3. In­ter­ak­ti­ve Inhalte und Augmented Reality
  4. Video-Content
  5. Neue Apps und Tools wie BeReal
  6. Ver­ti­ka­ler Content
  7. Memes
  8. Social Games
  9. Künst­li­che In­tel­li­genz
  10. Micro-Com­mu­ni­ties und spe­zia­li­sier­te Foren
Hinweis

Sie in­ter­es­sie­ren sich speziell für Social-Media-Marketing? Nach dem un­ge­wis­sen Auf und Ab der letzten Jahre haben Marketer erkannt, dass sie auch in Sachen Social Media den richtigen Marketing-Mix finden und Agilität beweisen müssen. Der Schwer­punkt wird dem­entspre­chend auf eher kurz­fris­ti­ge Kampagnen gesetzt, mit denen sich ver­än­der­te Markt­si­tua­tio­nen rasch bespielen lassen. Außerdem muss Content in­halt­lich bzw. sti­lis­tisch rasch mo­di­fi­zier­bar sein, wenn die Lage das erfordert.

Social Media im Jahr 2025 wird von un­ter­schied­li­chen Trends geprägt, die sowohl Pri­vat­per­so­nen als auch Un­ter­neh­men in­ter­es­sie­ren dürften. Beachten Sie hierbei, dass sich nicht jeder vor­ge­stell­te Punkt auf allen Social-Media-Platt­for­men anwenden lässt.

Social-Media-Kun­den­ser­vice: Direkten Kontakt her­stel­len

Ein wichtiger Social-Media-Trend, auf den Personen mit On­line­shops und Un­ter­neh­men 2025 auf­sprin­gen sollten, ist der Kun­den­sup­port über soziale Netzwerke. Anstatt Ihre Kund­schaft ein Kon­takt­for­mu­lar ausfüllen oder eine E-Mail schreiben zu lassen, er­mög­li­chen es Dienste wie X (ehemals: Twitter) oder WhatsApp, Ihre Kundinnen und Kunden direkt zu un­ter­stüt­zen.

Ein Social-Media-Kun­den­ser­vice er­mög­licht nicht nur einen di­rek­te­ren Kontakt und Austausch, sondern steigert auch Ihre pro­fes­sio­nel­le Sicht­bar­keit im Netz. Menschen sehen, dass Sie Ihrer Kund­schaft zeitnah antworten und wie Sie auf Fragen bzw. Probleme reagieren. Das stärkt die Kun­den­bin­dung und Ihre Chancen, Ihre Klientel zu ver­grö­ßern.

Manche Un­ter­neh­men wie zum Beispiel der Musik-Strea­ming­dienst Spotify haben sogar separate Support-Accounts etabliert, die oft binnen Minuten reagieren.

Bild: Screenshot der X-Seite von SpotifyCares
Spotify bietet seit 2012 auf Twitter (heute X) einen Support-Account namens Spo­ti­f­y­Ca­res an. / Quelle: https://x.com/spo­ti­f­y­ca­res.

Social-Media-Shopping: Ein digitales Kauf­erleb­nis

Der Pro­dukt­ver­kauf auf und mithilfe sozialer Netzwerke – der so­ge­nann­te Social Commerce – ist bereits seit einer Weile in Mode und bleibt auch 2025 ein fester Be­stand­teil der Mar­ke­ting­land­schaft.

Vor allem für Un­ter­neh­men stellt die Ver­knüp­fung von Social Media mit On­line­shops und Landing­pa­ges ein wichtiges Marketing-In­stru­men­te dar.

Auch platt­form­ei­ge­ne Features wie zum Beispiel Instagram Shopping und TikTok Store­fronts bieten Un­ter­neh­men neue Mög­lich­kei­ten, Produkte nahtlos zu prä­sen­tie­ren und direkt zu verkaufen.

Genauso Pinterest Shopping, wo es vielen An­bie­ten­den möglich ist, ihre Produkte direkt zu verlinken und dadurch den Kauf­pro­zess für Kundinnen und Kunden zu er­leich­tern.

Bild: Screenshot der Entdecken-Suche nach „bilderrahmen“ auf Pinterest
Auf Pinterest werden Userinnen und Usern unter der „Entdecken-Suche“ mitt­ler­wei­le auch zahl­rei­che Produkte von un­ter­schied­li­chen Websites angezeigt.
Tipp

Sie möchten Ihre Produkte über Social-Media-Platt­for­men verkaufen? Dann machen Sie sich den Social Buy Button von IONOS zu Nutze und syn­chro­ni­sie­ren Sie Ihren On­line­shop mit den sozialen Netz­wer­ken Ihrer Wahl.

In­ter­ak­ti­ve Elemente: Ein­bin­dung von Inhalten, mit denen man in­ter­agie­ren kann

Von Umfragen über Ge­winn­spie­le und in­ter­ak­ti­ve In­fo­gra­fi­ken bis hin zu Augmented-Reality-Tools – in­ter­ak­ti­ve Inhalte zählen nach wie vor zu den aktuellen Social-Media-High­lights 2025. Auch als E-Mail-Marketing-Trend sind sie längst nicht mehr weg­zu­den­ken, bedenkt man den hohen Un­ter­hal­tungs­wert, den sie liefern. Diese Formate ge­ne­rie­ren nicht nur En­ga­ge­ment, sondern steigern auch die Ver­weil­dau­er.

Ein Beispiel: Instagram bietet einen so­ge­nann­ten Umfrage-Sticker an, mit dem man eine Story um eine Frage mit aus­wähl­ba­ren Ant­wort­op­tio­nen ergänzen kann. Die Er­geb­nis­se lassen sich jederzeit abrufen und mit anderen teilen.

Genauso bieten Platt­for­men wie Snapchat und Instagram, Facebook aber auch TikTok in­ter­ak­ti­ve Vi­deo­fil­ter, die User und Userinnen zur kreativen Teilnahme mo­ti­vie­ren.

Bild: Screenshot eines Instagram-Posts von Nivea mit Umfrage
Un­ter­neh­men wie Nivea nutzen in­ter­ak­ti­ve Umfrage-Sticker und Co. auf Instagram. / Quelle: https://www.instagram.com/stories/high­lights/18274391467059460/.

Video-Content: Nach wie vor einer der be­lieb­tes­ten Inhalte

Videos sind platt­form­über­grei­fend angesagt, ver­zeich­nen die besten Klick­ra­ten und fallen nicht unter die be­lieb­tes­ten Social-Media-, sondern auch Online-Marketing-Trends. Neben den immer populärer werdenden YouTube Shorts sind vor allem Instagram Reels sowie TikTok und seine Al­ter­na­ti­ven in puncto Web-Video-Content angesagt.

Auch im Jahr 2025 gilt es vor allem, Videos für ein möglichst breites Publikum zu­gäng­lich zu machen. Hier liegt der Fokus ins­be­son­de­re auf Bar­rie­re­frei­heit: Un­ter­ti­tel und Mehr­spra­chig­keit sind Pflicht, da viele Video-Clips mobil ohne Ton angesehen werden. Außerdem können so auch hör­ge­schä­dig­te Menschen Ihre Inhalte verstehen und genießen.

hfrOlYl50cM.jpg Zur Anzeige dieses Videos sind Cookies von Dritt­an­bie­tern er­for­der­lich. Ihre Cookie-Ein­stel­lun­gen können Sie hier aufrufen und ändern.

Social-Media-App BeReal: Au­then­ti­zi­tät im Fokus

Ein weiterer Social-Media-Trend, der aktuell immer beliebter wird, betrifft die so­ge­nann­te App BeReal, welche 2020 in Frank­reich gegründet wurde. Es handelt sich hierbei um eine Foto-Sharing-Lösung, bei der Sie täglich zu einer will­kür­li­chen Uhrzeit die Auf­for­de­rung erhalten, ein Foto zu schießen und mit anderen zu teilen.

Das Fas­zi­nie­ren­de an BeReal ist, dass Nutzern und Nut­ze­rin­nen ein Zeitlimit von zwei Minuten gegeben wird, um einen Schnapp­schuss ihres Alltags hoch­zu­la­den. Hierbei kommen die Han­dy­ka­me­ras auf der Vorder- und Rückseite zum Einsatz, sodass sowohl Sie selbst als auch Ihr Ausblick erfasst werden. Auf diese Weise teilt man re­gel­mä­ßig au­then­ti­sche Au­gen­bli­cke.

Auch TikTok-Al­ter­na­ti­ven (z. B. in den USA gehypte Apps wie Lemon8) könnten 2025 an Bedeutung gewinnen, wobei deren Relevanz in Deutsch­land noch genauer be­ob­ach­tet werden muss. Für Un­ter­neh­men ist es daher ratsam, die Ent­wick­lung von Social-Media-Apps im Hinblick auf ihre Relevanz in Deutsch­land im Auge zu behalten.

Bild: Screenshot von der Website der App BeReal
Mit der Social-Media-App BeReal teilen Sie täglich einen Moment Ihres Lebens mit Freunden, Ver­wand­ten und Co. in Fotoform. / Quelle: https://bere.al/en.

Ver­ti­ka­ler Content: Inhalte passend für Smart­phone-Bild­schir­me gestalten

Allgemein lässt sich fest­hal­ten, dass jeglicher Social-Media-Content unter Be­rück­sich­ti­gung von mobilen Geräten gestaltet werden sollte. Inhalte sollten vor allem vertikal kon­sum­bier­bar sein, damit User und Userinnen nicht extra ihr Smart­phone drehen müssen, um Videos und Co. be­trach­ten zu können.

Das Hoch­for­mat auf dem kleinen Bild­schirm mag zunächst nach einer ge­stal­te­ri­schen Her­aus­for­de­rung aussehen, jedoch rentiert es sich, dieses und seine Mög­lich­kei­ten zu meistern. Viele Un­ter­neh­men wie z. B. Starbucks haben auch den Vorteil, längliche Produkte – in diesem Fall Starbucks-Becher – prä­sen­tie­ren zu können, die sich in ver­ti­ka­len Videos besonders gut machen.

Bild: Screenshot eines TikTok-Posts von Starbucks
Un­ter­neh­men wie Starbucks machen sich TikTok und Co. zu Nutze, um ihre Produkte im ver­ti­ka­len Format ideal in Szene zu setzen. / Quelle: https://www.tiktok.com/@starbucks/video/7431687214863502634.

Memes: Ein populäres Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel des digitalen Zeit­al­ters

Alt­be­währt, aber noch immer ein aktueller Social-Media-Trend im Jahr 2025 sind die allseits beliebten Memes. Die in der Regel amüsanten Fotos mit Text-Ergänzung stellen längst einen festen Teil der heutigen Netz­kul­tur dar. Viele Bilder bzw. die darauf gezeigten Figuren genießen in­ter­na­tio­na­le Be­kannt­heit. So gibt es bei­spiels­wei­se zahl­rei­che Memes mit dem Muppets-Frosch Kermit oder mit dem so­ge­nann­ten „hide the pain harold“.

Memes stellen genau wie GIFs ein digitales Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel dar, mit dem man eine Reaktion auf eine Sache auf kreative Weise prä­sen­tie­ren kann. Manchmal schwingt in ihnen eine (politisch-)kritische Note mit, manchmal erfüllen sie auch nur eine un­ter­hal­ten­de Funktion.

Bild: Screenshot einer Google-Suche nach „kermit the frog meme“
Wer auf Google nach Memes sucht, findet direkt eine riesige Auswahl, die auf Social Media und Co. verwenden werden. / Quelle: https://www.google.com/search?q=kermit+the+frog+meme&tbm=isch.

Social Games: Spie­le­ri­sche In­ter­ak­tio­nen und Chal­lenges

Ein weiterer Social-Media-Trend lässt sich der Sparte Gaming zuordnen: Bei den so­ge­nann­ten Social Games handelt es sich um brow­ser­ba­sier­te Spiele, die in der Regel auf Platt­for­men wie Facebook und seinen Al­ter­na­ti­ven gespielt werden können. Usern und Userinnen ist es (je nach Social Game) möglich, gegen Freunde und Freun­din­nen an­zu­tre­ten oder gemeinsam mit ihnen zu agieren. Spiele wie Candy Crush und neue Mul­ti­play­er-Optionen bei TikTok fördern die In­ter­ak­ti­on zwischen Freunden bzw. Freun­din­nen und Marken. Im Jahr 2025 gehören auch folgende Spiele zu den be­lieb­tes­ten Social Games:

  • Roblox: Nach wie vor eine Plattform für kreative Spiele und In­ter­ak­tio­nen, die weltweit Millionen Nutzende anzieht.
  • Minecraft Realms: Spie­le­ri­sche Krea­ti­vi­tät in kleinen, ex­klu­si­ven Com­mu­ni­ties.
  • Fortnite Creative Mode: Spielende können eigene Spielmodi erstellen und teilen, was den sozialen Aspekt verstärkt.
  • Candy Crush Saga: Ein Klassiker, der weiterhin hohe Nut­zer­zah­len ver­zeich­net, ins­be­son­de­re durch ständige Updates und neue Level.

Die Bedeutung von Social Games innerhalb be­stimm­ter Platt­for­men (wie Facebook) nimmt im Jahr 2025 im Vergleich zu den Vorjahren ab, da neue Trends wie Chal­lenges auf Platt­for­men wie TikTok an Auf­merk­sam­keit gewinnen.

Spiele wie Candy Crush und Roblox bleiben zwar populär, der Fokus verlagert sich aber zunehmend auf un­ter­halt­sa­me und virale Inhalte.

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Beispiele für TikTok-Chal­lenges im Jahr 2025:

  • Tanz-Chal­lenges: Kurz­vi­de­os mit ein­präg­sa­men Cho­reo­gra­fien, die oft von In­fluen­cern gestartet werden.
  • DIY-Her­aus­for­de­run­gen: Kreative Projekte wie Upcycling oder Kochideen, die Nutzende in­spi­rie­ren.
  • Hu­mor­vol­le Trends: Chal­lenges mit hu­mor­vol­lem Charakter, die User zur Nach­ah­mung anregen.

Wer mit seinem Produkt Potenzial sieht, auf einige dieser viralen Trends auf­zu­sprin­gen, sollte dies unbedingt tun. Denn Platt­for­men wie TikTok er­mög­li­chen durch ihren Al­go­rith­mus zum Teil er­staun­li­che Reich­wei­ten und En­ga­ge­ment-Raten, un­ab­hän­gig von der vor­han­de­nen Fol­lo­wer­an­zahl.

Künst­li­che In­tel­li­genz: Effekte und Content ma­schi­nell erstellt

Unter den Social-Media-Trends darf auch nicht die Erwähnung von KI-Elementen fehlen. Künst­li­che In­tel­li­gen­zen haben innerhalb der letzten Jahre eine große Ent­wick­lung durch­lau­fen und auch in den sozialen Netz­wer­ken Einzug gehalten.

Eine beliebte Variante dieses Trends stellt zum Beispiel der TikTok-Effekt „KI-Green­screen“ dar. Hierbei handelt es sich um einen Text-zu-Bild-Generator, bei dem User und Userinnen Wörter bzw. kurze Sätze eingeben und an­schlie­ßend ein Hin­ter­grund­bild ent­spre­chend Ihrer Angaben generiert bekommen.

KI-Tools wie die zahl­rei­chen TikTok-Effekte oder auch per­so­na­li­sier­te Wer­be­an­zei­gen über ChatGPT-In­te­gra­tio­nen re­vo­lu­tio­nie­ren die Content-Er­stel­lung und das Targeting.

Micro-Com­mu­ni­ties: Kleine Gruppen, großer Einfluss

Zu guter Letzt haben sich auch Micro-Com­mu­ni­ties, also Online-Ge­mein­schaf­ten mit weniger als 30 Mit­glie­dern, als Social-Media-Trend von 2025 her­aus­kris­tal­li­siert. User und Userinnen ziehen hierbei den Austausch mit wenigen Gleich­ge­sinn­ten der Zu­ge­hö­rig­keit zu einer riesigen Community vor. Dadurch entstehen engere Bindungen und re­gel­mä­ßi­ge­rer Austausch.

Eine bekannte Social-Media-Plattform, die sich hierfür besonders eignet, ist Reddit. Re­gis­trier­te Personen können per Computer oder über die App im Hand­um­dre­hen ihre eigene Community eröffnen und festlegen, ob diese „öf­fent­lich“, „ein­ge­schränkt“ oder „privat“ sein soll. Auch lässt sich bestimmen, ob es sich um eine „18+“-Community handelt.

Bild: iPad-Screenshot der Community-Erstellung auf der Reddit-App
Auf Reddit ist es Ihnen möglich, Com­mu­ni­ties zu erstellen und sich in diesen mit Gleich­ge­sinn­ten über Themen Ihrer Wahl aus­zu­tau­schen.
Fazit

Die sozialen Medien von 2025 werden sowohl von an­hal­ten­den als auch neuen Trends geprägt. Usern und Userinnen wird zum einen Online-Un­ter­hal­tung mittels Memes und Social Games beschert, zum anderen treten prak­ti­sche Features wie Social-Media-Kun­den­ser­vices und -Shopping hervor. Gleich­zei­tig sorgen Features wie bar­rie­re­frei­er Video-Content, in­ter­ak­ti­ve Elemente und KI-Tools für neue Mög­lich­kei­ten, Ziel­grup­pen effektiv zu erreichen.

Anhand von Be­griff­lich­kei­ten wie den in­ter­ak­ti­ven Elementen und Video-Content erkennt man darüber hinaus Par­al­le­len zu den aktuellen Webdesign-Trends. Un­ter­neh­men, die flexibel bleiben und auf au­then­ti­sche Inhalte setzen, können diese Trends nutzen, um ihre Reich­wei­te und Kun­den­bin­dung 2025 zu stärken.

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