Wenn ein La­den­be­sit­zer vor dem digitalen Zeitalter Schwie­rig­kei­ten hatte, mit tra­di­tio­nel­len Mar­ke­ting­me­tho­den Kunden an­zu­zie­hen, musste er einfach seine Wer­be­sprü­che und die Wahl der Kanäle über­den­ken. Niemand musste sich Sorgen machen, dass die Kon­kur­renz ihm den Rang streitig macht oder sein Geschäft über Nacht in den Such­ma­schi­nen völlig un­sicht­bar wird. Aber jetzt, wo Online-Marketing für das Überleben aller Un­ter­neh­men un­er­läss­lich ist, können solche Probleme auftreten.

Kunden in Ihrer Nach­bar­schaft könnten nach den von Ihnen an­ge­bo­te­nen Produkten und Dienst­leis­tun­gen suchen, Sie aber nicht finden. Lesen Sie weiter, um her­aus­zu­fin­den, wie Sie die häu­figs­ten SEO-Fehler, die diese Probleme ver­ur­sa­chen, vermeiden und si­cher­stel­len können, dass Ihr Un­ter­neh­men online gefunden werden kann.

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SEO-Fehler 1: Sie kon­kur­rie­ren mit Ihrem eigenen Inhalt

Der erste häufige SEO-Fehler wird durch die über­mä­ßi­ge Anwendung einer wichtigen SEO-Maßnahme ver­ur­sacht: mehr Inhalt ist immer besser für SEO. Manchmal muss der Inhalt sogar mehr als 2000 Wörter umfassen, um an erster Stelle zu stehen, z. B. bei Lern­in­hal­ten.

Dies ist jedoch nicht immer der Fall: Das beste Ergebnis für den Such­be­griff "Piz­za­lie­fe­rung in meiner Nähe" ist wahr­schein­lich keine Seite, auf der diese Worte stehen. Menschen, die Hunger haben, sind nicht daran in­ter­es­siert, lange Artikel zu lesen, sie wollen so schnell wie möglich eine gute Pizza bekommen, also wird das beste Ergebnis eine Pizzeria in der Nähe sein, die eine gute lokale SEO-Strategie und ein gut ein­ge­rich­te­tes E-Commerce-System hat. Die SEO-Inhalte auf Ihren Seiten müssen den Vorlieben der je­wei­li­gen Suchenden ent­spre­chen. Das bedeutet, dass lange Inhalte nicht immer starke Inhalte sind.

Die viel­leicht häufigste Art und Weise, wie diese "mehr Inhalt ist immer mehr"-Men­ta­li­tät der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung schadet, ist die Er­stel­lung von doppelten Inhalten: Website-Besitzer gehen davon aus, dass sie durch die Ver­öf­fent­li­chung mehrerer Versionen eines Artikels, die auf dieselben Keywords abzielen, ihre Chancen auf eine Plat­zie­rung für diesen Begriff erhöhen. Das ist einfach nicht der Fall und kann die Rankings einer Seite stark ein­schrän­ken.

Woran liegt dieser SEO-Fehler?

Wenn Sie auf Ihrer Website Inhalte und Keywords erstellen, die so ähnlich sind, dass sie beide in den Google-Er­geb­nis­sen für dieselben Keywords angezeigt werden könnten, ver­rin­gert sich die Wahr­schein­lich­keit, dass jede dieser Seiten bei Google ganz oben erscheint. Letzt­end­lich besteht der einzige Zweck des Google-Al­go­rith­mus darin, das beste Ergebnis für den Nutzer aus dem gesamten Internet zu finden.

Indem Sie Google mehrere Seiten anbieten, teilen Sie die Auf­merk­sam­keit der Google-Bots auf mehrere Seiten Ihrer Website auf. Das bedeutet, dass Google zunächst fest­stel­len muss, welche die beste Seite auf Ihrer Website für diesen Begriff ist, bevor es ent­schei­den kann, ob Ihre beste Seite die beste Antwort im Internet ist. Dies führt oft dazu, dass mehrere Seiten sehr weit hinten in den Er­geb­nis­sen auf­ge­lis­tet werden, oder gar nicht, weil sie wegen Duplicate Content ab­ge­straft werden.

Vermeiden Sie diesen häufigen SEO-Fehler

Es ist äußerst wichtig, einen Plan für SEO-Inhalte zu haben, der aktuelle und künftige In­halts­ideen und Keyword-Ziele enthält. So können Sie si­cher­stel­len, dass Sie keine Probleme mit doppelten Inhalten ver­ur­sa­chen, indem Sie ver­se­hent­lich das gleiche Thema zweimal behandeln. Wenn Sie bereits Seiten auf Ihrer Website haben, die sich zu sehr ähneln, sollten Sie versuchen, ähnliche Seiten zu einer einzigen Seite für jeden Begriff zu­sam­men­zu­fas­sen.

Wenn Sie bei­spiels­wei­se eine E-Commerce-Website haben, auf der Wein verkauft wird, sollten Sie nicht einen Blog­ar­ti­kel in drei separaten Teilen ver­öf­fent­li­chen, die sich um den Begriff "Ein Leitfaden für Wein­ver­kos­tung" drehen, sondern jeden dieser Teile im selben Artikel ver­öf­fent­li­chen und ihn nach und nach erweitern. Auf diese Weise entsteht ein längerer und aus­sa­ge­kräf­ti­ge­rer Inhalt, den Google mit größerer Wahr­schein­lich­keit ganz oben einordnen wird.

Wenn Sie nun fest­stel­len, dass Sie zu viele Artikel zum gleichen Thema haben, versuchen Sie, die beste Version aus­zu­wäh­len und die besten Teile aus allen anderen Versionen in diesen Artikel zu packen. Lenken Sie dann die Auf­merk­sam­keit von Google auf diese beste Version, indem Sie ka­no­ni­sche Tags auf den anderen Artikeln plat­zie­ren, die auf die Seite zeigen, die Sie ranken möchten. Dadurch weiß Google, dass diese Seite die beste Antwort auf die Such­an­fra­ge des Nutzers ist, die Ihre Website hat. Weitere In­for­ma­tio­nen zu ka­no­ni­schen Tags finden Sie unter Canonical-Tag: Das steckt hinter ka­no­ni­schen URLs

SEO-Fehler 2: Aufbau einer Website ohne SEO im Kopf

Das klas­si­sche Beispiel für diesen Fehler: Ein kleines Un­ter­neh­men geht endlich online oder gibt sich ein längst über­fäl­li­ges Update. Sie bezahlen einem Gra­fik­de­si­gner ein paar Hundert Euro, damit er in seiner Freizeit etwas zu­sam­men­stellt. Wenn die Website fertig ist, sieht sie ziemlich gut aus und die La­de­ge­schwin­dig­kei­ten sind in Ordnung, aber die Website zieht nicht die Besucher und Kunden an, die ver­spro­chen oder benötigt werden, damit sich der Aufwand lohnt. Um die Besucher und Kunden zu bekommen, die zum Überleben nötig sind, versucht der Ge­schäfts­in­ha­ber dann, nach der Er­stel­lung der Website SEO zu betreiben, ohne zu wissen, wie seine Website funk­tio­niert oder wo er anfangen soll. 

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Woran liegt dieser SEO-Fehler?

Das erste Problem dieses häufigen SEO-Fehlers liegt auf der Hand: das Aus­blei­ben von Kunden. Aber dies ist ein Symptom des ur­sprüng­li­chen Problems: eine Website zu erstellen, ohne SEO von Anfang an zu be­rück­sich­ti­gen. Dies ist an sich schon ein Zeichen für einen grund­le­gen­den Fehler in der digitalen Mar­ke­ting­stra­te­gie des Website-Be­trei­bers.

Wenn Ihr Un­ter­neh­men bei Google nicht gefunden wird, bedeutet das nicht nur, dass Ihnen Traffic entgeht: Es bedeutet auch, dass Ihre Website nicht so aufgebaut ist, dass sie das bietet, wonach die Kunden suchen. Eine Website, die diesen Fehler macht, hat viel­leicht Inhalte, die Kunden an­spre­chen, aber ihr Potenzial nicht aus­schöp­fen, weil nur wenige Kunden diese Inhalte jemals sehen werden.

Wie man diesen häufigen SEO-Fehler vermeidet

Un­ab­hän­gig davon, an welchem Punkt Sie sich beim Aufbau Ihrer Website befinden, müssen Sie SEO so schnell wie möglich zu einem wichtigen Be­stand­teil Ihrer digitalen Mar­ke­ting­stra­te­gie machen. Auf diese Weise wird jede neu erstellte Seite von vorn­her­ein für SEO optimiert.

Der erste Teil dieses Prozesses besteht darin, eine Liste aller Produkte und Dienst­leis­tun­gen zu erstellen, die Sie anbieten. Dann müssen Sie die besten Keywords für jede dieser Phrasen finden. An­schlie­ßend müssen Sie si­cher­stel­len, dass diese Keywords im Inhalt und in den Meta-Tags der ent­spre­chen­den Seiten, auf denen diese Produkte angeboten werden, in ge­eig­ne­ter Weise verwendet werden.

Wenn Sie Ihre gesamte Website bereits erstellt haben, ohne SEO zu be­rück­sich­ti­gen, können Sie, sofern Sie eine Website mit einem be­nut­zer­freund­li­chen Content-Ma­nage­ment-System erstellt haben, mit Hilfe der richtigen SEO-Tools relativ leicht eine pro­fes­sio­nel­le SEO-Strategie umsetzen. Al­ler­dings braucht SEO oft Wochen, manchmal Monate, um das volle Po­ten­zi­al­zu entfalten, daher muss die SEO-Strategie einer Website so schnell wie möglich umgesetzt werden.

Tipp

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SEO-Fehler 3: SEO-Inhalte nicht an­spre­chend gestalten

Dieser Fehler kann in ver­schie­de­nen Formen vorkommen: Es kann sich um einen langen, schwer lesbaren Text ohne Leer­zei­chen handeln oder um einen Inhalt, der den Leser schon im ersten Satz langweilt.

Oft werden diese SEO-Inhalte ge­schrie­ben, um eine bestimmte Wortzahl zu erreichen, ohne sich die Zeit zu nehmen, die Be­dürf­nis­se der Ziel­grup­pe zu be­rück­sich­ti­gen. Dies führt in der Regel zu lang­wei­li­gen und un­ori­gi­nel­len Inhalten, die selbst der Ei­gen­tü­mer der Website nur mit Mühe lesen kann.

Woran liegt dieser SEO-Fehler?

Die Zeiten, in denen Websites lange, mit Keywords voll­ge­stopf­te Inhalte ver­öf­fent­li­chen konnten, in der Hoffnung, damit Top-Plat­zie­run­gen und Umsatz zu erzielen, sind längst vorbei. Die Qualität der Inhalte auf Ihren Seiten ist selbst ein Ranking-Faktor: Der Google-Al­go­rith­mus kann Recht­schreib- und Gram­ma­tik­feh­ler sowie von Bots erstellte Inhalte erkennen. Google überwacht auch die Zeit, die Besucher auf Ihrer Website ver­brin­gen, und verwendet Kunden, die kommen und schnell wieder gehen (Bouncing), als Hinweis auf schlechte Inhalte. All dies bedeutet, dass schlecht ge­schrie­be­ne SEO-Inhalte den Rankings Ihrer gesamten Website schaden können.

Die Lösung für diesen häufigen SEO-Fehler

Wenn Sie ein wenig Zeit in die Planung und Über­prü­fung Ihrer Inhalte in­ves­tie­ren, können Sie viele Probleme lösen, die durch Schreiben von Inhalten ver­ur­sacht werden. Sie sollten Ihre Inhalte niemals von Bots schreiben lassen, denn Google kann den Un­ter­schied erkennen.

Wenn Sie Inhalte schreiben, um für einen Such­be­griff zu ranken, müssen Sie si­cher­stel­len, dass Ihre Inhalte die best­mög­li­che Antwort auf diesen Begriff geben, anstatt den Begriff nur mehrfach zu verwenden, um für ihn zu ranken. Zum Beispiel sollte der Inhalt für den Such­be­griff "das beste Lasagne-Rezept" diese Begriffe enthalten, aber genauso wichtig ist es, dass er tat­säch­lich "das beste Lasagne-Rezept" ist. Mit Keywords können Sie Ihre Inhalte in die vorderen Ränge bringen, aber erst wenn Sie die Besucher dazu bringen, sich mit den Inhalten zu be­schäf­ti­gen, können Sie diese vorderen Ränge erreichen und halten.

Probleme mit SEO-Inhalten müssen nicht nur auf die Qualität Ihres Textes zu­rück­zu­füh­ren sein: Die For­ma­tie­rung und Prä­sen­ta­ti­on dieses Textes kann ebenfalls Teil dieses Problems sein. Achten Sie darauf, dass Ihre Inhalte so prä­sen­tiert werden, dass sie für den modernen Ver­brau­cher an­spre­chend sind. Niemand liest gerne endlose Absätze mit langen, dichten Texten. Be­rück­sich­ti­gen Sie auch, dass viele Nutzer Ihre Inhalte auf ihren Handys lesen werden. Unsere Tipps:

  • Struk­tu­rie­ren Sie Ihren Text mit Über­schrif­ten und Zwi­schen­über­schrif­ten
  • Abstand alle 3-7 Zeilen hin­zu­fü­gen
  • Verwenden Sie Bilder und Videos, um Absätze auf­zu­lo­ckern und den Blick zu lenken.
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SEO-Fehler 4: Übereilte Beiträge und fehlende Keywords

Manchmal sind Website-Besitzer übermäßig aufgeregt, weil sie die Reaktion auf ihren neuesten Blog­bei­trag sehen wollen, oder einfach nur er­leich­tert, dass er nicht mehr in ihren Händen liegt und auf einer Seite steht. Sie ver­öf­fent­li­chen den Beitrag, ohne sich aus­rei­chend Zeit für die Meta-Titel, Meta-Be­schrei­bun­gen und Alt-Tags zu nehmen. Manchmal wird die Eingabe dieser Tags sogar ganz über­sprun­gen.

Woran liegt dieser SEO-Fehler?

Erstens: Meta-Titel, Meta-Be­schrei­bung und Bild-Alt-Tags sind allesamt erst­klas­si­ge Orte für Keywords. Wenn Sie sich nicht die Zeit nehmen, diese in an­spre­chen­der Weise aus­zu­fül­len, indem Sie die emp­foh­le­ne Wortzahl befolgen und Ihre wich­tigs­ten Keywords ein­be­zie­hen, schränken Sie die Chancen Ihrer Seiten auf Top-Rankings stark ein.

Zweitens werden der Meta-Titel und die Meta-Be­schrei­bung häufig verwendet, um die Auf­lis­tung Ihrer Seite in den Er­geb­nis­sen von Google und anderen Such­ma­schi­nen zu erstellen. Das bedeutet, dass schlecht ge­schrie­be­ne Meta-Titel und -Be­schrei­bun­gen mit Recht­schreib­feh­lern oder un­voll­stän­di­gen Sätzen (ver­ur­sacht durch Über­schrei­tung der Wort­gren­zen) der erste Eindruck sein können, den Suchende von Ihrer Website bekommen. Wenn dies der Fall ist, werden sie wahr­schein­lich nicht auf Ihre Seite klicken und Ihr SEO-Inhalt wird nicht sein volles Potenzial erreichen.

Wie Sie diesen häufigen SEO-Fehler vermeiden können

Sie müssen si­cher­stel­len, dass diese Tags den Inhalt jeder Seite auf eine relevante und an­spre­chen­de Weise erklären. An­dern­falls werden Sie keine Klicks oder Kunden in den Such­ergeb­nis­sen erhalten. Das Schreiben der Meta-Titel sollte immer eine eigene Aufgabe sein. Gönnen Sie sich nach der Fer­tig­stel­lung Ihres Artikels eine Kaf­fee­pau­se bevor Sie ihn nochmal durch­le­sen und Meta-Tags schreiben. Wenn Ihr Inhalt gut geplant ist, können Sie sie auch vorher schreiben.

Ebenso wichtig ist es, dass Sie sich die Zeit nehmen, um sich mit den besten Praktiken für jedes Tag vertraut zu machen. Dieser Artikel hilft Ihnen genau dabei: Die wich­tigs­ten Meta-Tags auf einen Blick. So stellen Sie sicher, dass die Tags, die Sie ver­öf­fent­li­chen, möglichst an­spre­chen­de Er­geb­nis­se auf der SERP erzeugen.

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SEO-Fehler 5: URLs nicht SEO-freund­lich gestalten

Die URLs auf Ihrer Website sind nicht nur für Ihre Website-Besucher gedacht. Sie sind auch für Such­ma­schi­nen gedacht. Un­ter­neh­mer, die sich dessen nicht bewusst sind, machen sich oft nicht genug Gedanken über die Wörter, die sie in ihren URLs verwenden. Oder noch schlimmer - ihr CMS generiert diese URL au­to­ma­tisch in einer Weise, die ihr Ranking-Potenzial ein­schränkt.

Woran liegt dieser SEO-Fehler?

Das schlimms­te Problem, das durch diesen Fehler ver­ur­sacht wird, ist, dass Sie Seiten für Ihre Website erstellen, die von Such­ma­schi­nen überhaupt nicht gecrawlt werden können. Wenn die Zeichen in Ihrer URL nicht korrekt kodiert oder unsichere Zeichen enthalten wird sie in den Google-Er­geb­nis­sen überhaupt nicht angezeigt.

Wenn Sie sich keine Gedanken über den Wortlaut Ihrer URLs machen, verpassen Sie auch eine Ge­le­gen­heit, Keywords darin zu verwenden: URLs sind ein weiterer idealer Ort für Keywords. Die Ver­wen­dung von Keywords in Ihren URLs erhöht die Ranking-Chancen dieser Seiten und macht sie auf der Google-Such­ergeb­nis­sei­te besser an­klick­bar. Und schließ­lich schränkt die Angabe vom Datum in Ihrer URL die Lang­le­big­keit Ihrer SEO-Inhalte ein. Google wird wahr­schein­lich Inhalte mit neuerem oder gar keinem Datum gegenüber Inhalten be­vor­zu­gen, die in ihrer URL ver­gan­ge­ne Ja­be­deu­tung vonhre enthalten.

Wie Sie diesen häufigen SEO-Fehler vermeiden

Achten Sie darauf, dass Sie Ihre wich­tigs­ten Keywords für eine Seite in Ihre URL aufnehmen, verwenden Sie Bin­de­stri­che (-), um die Wörter (bevorzugt Keywords) zu trennen. Befolgen Sie alle in diesem Artikel über die Bedeutung von URLs für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung auf­ge­führ­ten bewährten Verfahren. Wenn Sie möchten, dass der Inhalt einer Seite lange Zeit relevant bleibt, sollten Sie keine Da­tums­an­ga­ben in Ihrer URL verwenden. Wenn Sie diese Tipps befolgen, können Sie diesen häufigen SEO-Fehler vermeiden.

SEO-Fehler 6: URL-Än­de­run­gen

Jede Seite ist unter einer URL zu finden. Es kann sein, dass wir die URL ändern wollen, weil wir einen Fehler bei der For­mu­lie­rung gemacht haben oder weil wir Inhalte kon­so­li­die­ren. Pro­ble­ma­tisch wird es, wenn wir es schnell tun, ohne die Aus­wir­kun­gen auf die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung zu be­rück­sich­ti­gen.

Woran liegt dieser SEO-Fehler?

Such­ma­schi­nen verwenden URLs, um auf die Seiten Ihre Website zu­zu­grei­fen. Wenn jemand in den Google-Er­geb­nis­sen auf Ihre Website klickt, ist es die URL, die den Suchenden zu Ihrer Seite führt. Wenn Sie eine URL ändern, ohne Google darüber zu in­for­mie­ren, kann die alte URL eine Zeit lang in den Er­geb­nis­sen bleiben. Das bedeutet, dass jeder, der in den Er­geb­nis­sen auf diese Seite klickt, zu einer URL geleitet wird, die nicht mehr existiert, was dazu führt, dass Website-Besucher mit der be­rüch­tig­ten 404-Feh­ler­mel­dungs­sei­te begrüßt werden. Es über­rascht nicht, dass dies schlecht für die Besucher und für Ihr SEO-Ranking ist.

Es ist auch wichtig, daran zu denken, dass alle Seiten, die von anderen Websites auf die alte URL verlinken, verloren gehen, wenn die Adresse auf diesen Backlinks nicht ak­tua­li­siert wird. Dies ist auch schlecht für Ihre Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung: Der Ranking-Boost, den Backlinks liefern, wird gegen eine Ab­stra­fung für kaputte Links ein­ge­tauscht. Dies ist auch nicht gut für Ihre Beziehung zu der Person, die von oder zu Ihrer Website verlinkt, da sie ebenfalls diese Probleme haben wird.

Wie Sie diesen häufigen SEO-Fehler vermeiden können

Das erste, was Sie tun können, um diesen Fehler zu vermeiden, ist, bei der Eingabe Ihrer URLs genau auf­zu­pas­sen. Wenn Sie einen Fehler innerhalb weniger Sekunden nach der Ver­öf­fent­li­chung bemerken, ist es un­wahr­schein­lich, dass eine sofortige Änderung Probleme ver­ur­sacht, aber alle URLs, die schon lange genug in Betrieb sind, damit Google sie crawlen kann, sollten nicht geändert werden, ohne dass eine an­ge­mes­se­ne Wei­ter­lei­tungs­stra­te­gie vorhanden ist. Dieses Video von Google zeigt Ihnen die richtige Richtung.

Das letzte Wort zur Ver­mei­dung von SEO-Fehlern

Der beste Weg, um große SEO-Fehler zu vermeiden, besteht darin, SEO von Anfang an zu einem Teil Ihrer digitalen Mar­ke­ting­stra­te­gie zu machen. Zunächst müssen Sie die für Ihr Un­ter­neh­men am besten ge­eig­ne­ten Keywords finden und dann Ihre Website um diese Keywords herum aufbauen. Außerdem müssen Sie sich über die neuesten Best-Practice-Emp­feh­lun­gen für Meta-Tags, URLs und die Prä­sen­ta­ti­on von SEO-Inhalten in­for­mie­ren. So ma­xi­mie­ren Sie Ihre SEO und mi­ni­mie­ren das Risiko von SEO-Fehlern.

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