On­line­wer­bung gehört zu den mäch­tigs­ten Werk­zeu­gen des On­line­mar­ke­tings. Und Display-Anzeigen wie bei­spiels­wei­se Banner sind wichtige Faktoren, möchte man im Internet er­folg­reich Werbung treiben. Die Werbung über grafische Wer­be­mit­tel nennt man gemeinhin Display-Marketing. Durch die ziel­ge­rich­te­te Ein­bin­dung von Anzeigen in Websites wecken Sie im Idealfall das Interesse po­ten­zi­el­ler Kunden, ohne sie mit einer auf­dring­li­chen An­zei­gen­ge­stal­tung zu über­rei­zen. Schließ­lich kann schlecht gemachte Werbung Ihrer Marke auch schaden, während gut ge­stal­te­te Wer­be­an­zei­gen zu deutlich mehr Klicks und in der Regel auch zu mehr Umsatz führen. Denn trotz der Ad-Blocker-Pro­ble­ma­tik­ge­hö­ren Wer­be­an­zei­gen nach wie vor zu den ef­fek­tivs­ten In­stru­men­ten des On­line­mar­ke­ting.

Es gibt viele un­ter­schied­li­che Arten von On­line­wer­be­mit­teln, die teilweise un­ter­schied­lich platziert werden und un­ter­schied­li­che Wirkung entfalten:

  • Pop-ups, Pop-unders und Layer Ads: Diese bei vielen Website-Besuchern besonders un­be­lieb­ten Wer­be­an­zei­gen werden meist aus­ge­spielt, sobald ein Web­site­be­su­cher eine bestimmte Aktion durch­führt. In der Regel funk­tio­nie­ren diese Anzeigen über Ja­va­Script und öffnen neue Brow­ser­fens­ter, die entweder plötzlich auf­sprin­gen und über der ei­gent­lich besuchten Website liegen (Pop-ups) oder im Hin­ter­grund geöffnet werden, sodass man sie erst bemerkt, wenn man die anderen Browser-Fenster schließt (Pop-under). Einige Wer­be­an­zei­gen reagieren auf Mou­seo­vers oder das bloße Scrollen: Häufig wird dann im selben Brow­ser­fens­ter eine Anzeige ein­ge­blen­det, die die dar­un­ter­lie­gen­den Inhalte der besuchten Website verdeckt (Layer Ads). Während die Ver­brau­cher Pop-ups und Pop-unders über Adblocker in­zwi­schen zu­ver­läs­sig blocken können, ist das bei Layer-Ads noch nicht ohne weiteres möglich. Da die genannten Wer­be­mit­tel den ei­gent­li­chen Website-Inhalt oft ver­drän­gen bzw. verdecken, werten viele Nutzer diese Art der Wer­be­an­zei­gen als störenden Spam. Daher ist es kaum ver­wun­der­lich, dass seriöse Wer­be­an­bie­ter wie Google mitt­ler­wei­le ganz auf solche An­zei­gen­for­men ver­zich­ten.
  • Rich Media: Kleine Audio- und Vi­deo­ele­men­te sollen den Nutzer möglichst direkt erreichen, sich aber in das Web­an­ge­bot nahtlos einfügen. Sie können sowohl statisch platziert werden oder sich in den Inhalt „drängeln“ – z. B. über In­ters­ti­ti­als, die vor dem Aufbau der Werbung ein­ge­spielt werden. We­sent­li­ches Kenn­zei­chen von Rich Media ist, dass sie im Vergleich zu tra­di­tio­nel­len An­zei­ge­for­men er­wei­ter­te Funk­tio­nen bieten, durch die Nutzer zur In­ter­ak­ti­on motiviert werden. So sind in­zwi­schen häufig kleine Spiele und andere in­ter­ak­ti­ve Elemente in diese Anzeigen in­te­griert. Al­ler­dings führen die ver­gleichs­wei­se großen Da­ten­men­gen von Rich-Media-Inhalten dazu, dass sie sich nicht auf jeder Website pro­blem­los dar­stel­len lassen. Auch auf Nut­zer­sei­te kann das erhöhte Da­ten­vo­lu­men das Browsen stören. Das gilt ins­be­son­de­re für die Mobile-Nutzung, bei der in der Regel eine geringere Band­brei­te zur Verfügung steht.
  • Text­an­zei­gen: Die mi­ni­ma­lis­tischs­te An­zei­gen­form – Text­an­zei­gen bestehen in der Regel aus einem kurzen An­zei­gen­ti­tel, der gleich­zei­tig als Link auf die ent­spre­chen­de Webpage des Wer­be­trei­ben­den wei­ter­lei­tet, aus einer URL, die auf die Homepage des Anbieters führt, und einem kurzen Be­schrei­bungs­text. Sie werden vor allem im Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting ein­ge­setzt.
  • Video Ad­ver­ti­sing: Während On­line­mar­keter zu Beginn aus tech­ni­schen Gründen vor allem auf Text- und Ban­ner­an­zei­gen setzten (da diese auch bei schwä­che­rer In­ter­net­ver­bin­dung pro­blem­los aus­ge­spielt werden konnten), wurden mit der wach­sen­den Nutzung von Breitband-An­schlüs­sen zunehmend auch Wer­be­vi­de­os in­ter­es­sant. Wer­be­vi­de­os werden manchmal au­to­ma­tisch von der Website oder nach einem Klick des Nutzers ab­ge­spielt. Sie können klassisch in einem be­stimm­ten Bereich der Website ein­ge­bun­den sein oder als un­ter­bre­chen­des In­ters­ti­ti­al vor dem Aufbau einer gerade auf­ge­ru­fe­nen Seite ge­schal­tet werden. Auch Layer Ads, die sich über den Website-Text legen, enthalten oft Vi­deo­an­zei­gen. Meist sind Videos über Flash in­te­griert. Falsch ein­ge­setzt können Wer­be­vi­de­os al­ler­dings sehr störend wirken, da sie in der Regel viel Platz auf der Webpage einnehmen (oder sie nahezu komplett verdecken) und oft stan­dard­mä­ßig der Ton aktiviert ist. Auf der anderen Seite lassen sich über Videos Wer­b­e­inhal­te häufig so an­spre­chend oder be­ein­dru­ckend in­sze­nie­ren wie über kein anderes Wer­be­for­mat.
  • Ban­ner­wer­bung: Im Rahmen von Ban­ner­wer­bung nutzen Marketer vor­de­fi­nier­te Wer­be­flä­chen auf Websites, damit dort mit (meist sta­ti­schen) Grafiken für bestimmte Marken oder Produkte geworben wird. Solche Banner sind res­sour­cen­spa­rend und ver­drän­gen in der Regel auch nicht den ei­gent­li­chen Content der Website. Al­ler­dings werden Wer­be­ban­ner von den meisten Ad­blo­ckern aus­ge­blen­det, obwohl sie zu deutlich weniger auf­dring­lich wirken als bei­spiels­wei­se Pop-ups oder Layer Ads. Die Wirk­sam­keit von Bannern hängt stark vom be­wor­be­nen Produkt und Format ab. Wirbt man für ein Produkt, das visuell dar­ge­stellt werden soll (etwa Nah­rungs­mit­tel oder Kleidung), hat man nur auf den größeren Bannern Platz für ein ent­spre­chen­des Bild. Für die Wer­be­trei­ben­den lässt sich durch Tracking und Targeting recht gut nach­voll­zie­hen, wie viele Nutzer über ein Banner auf ihr Angebot auf­merk­sam werden. Ein weiterer Vorteil: Banner sind relativ leicht zu erstellen. Daher eignen sich Wer­be­ban­ner auch gut für das Marketing kleinerer Un­ter­neh­men.

Wer­be­ban­ner werden im Idealfall über ein An­zei­gen­netz­werk wie dem Google-Display-Netzwerk ge­schal­tet und sind eine beliebte Kom­pro­miss­lö­sung: Sie sind nicht so auffällig wie Layer Ads und er­mög­li­chen keine so ein­drucks­vol­le Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on wie auf­wen­di­ge Wer­be­vi­deo­an­zei­gen, doch sie werden im Vergleich auch als weniger störend empfunden. Anders als reine Text­an­zei­gen erlauben sie zudem, mit visuellen Reizen zu arbeiten. Und gut ge­stal­te­te Wer­be­ban­ner verleiten den Nutzer durchaus dazu, mit einem Klick die ent­spre­chen­de An­ge­bots­sei­te auf­zu­ru­fen. Doch die Ge­stal­tung der Anzeige ist dabei überaus wichtig: Meist hat Ihre Ban­ner­wer­bung nur wenige Sekunden Zeit, den Kunden zu erreichen. Damit Ihre Anzeige positiv wahr­ge­nom­men wird, ist es daher wichtig, dass Sie gewisse Ge­stal­tungs­grund­sät­ze ver­in­ner­li­chen. Dieser Artikel erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie über­zeu­gen­de Wer­be­ban­ner erstellen.

Hinweis

Eine gewisse Grund­er­fah­rung mit Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gram­men setzen wir an dieser Stelle voraus. Falls Sie noch nach einem ge­eig­ne­ten Programm suchen, finden Sie in unserem Ratgeber auch aus­führ­li­che­re In­for­ma­tio­nen zu kos­ten­lo­sen Bild­be­ar­bei­tungs-Tools.

Wer­be­ban­ner: Die gängigen Formate

Im Verlauf der In­ter­net­ge­schich­te haben sich bestimmte Größen für Wer­be­an­zei­gen etabliert. Google erklärt in diesem Leitfaden, was die ideale Ein­bet­tung bzw. das ideale Umfeld für die einzelnen An­zei­gen­for­ma­te ist.

Man un­ter­schei­det unter anderem folgende Formate:

Name Abmessung in Pixeln Bietet Platz für Ein­bet­tung
Lea­der­board 728 x 90 Text und (kleines) Bild Über Haupt­con­tent und Fo­ren­web­sites
Half Page 300 x 600 Text und Bild(er); In­ter­ak­ti­ve Schalt­flä­chen; Wer­be­bot­schaft; Test­ergeb­nis­se bzw. Awards Große Ein­blen­dung außerhalb der Website; Rechter oder linker Rand ab­schlie­ßend
Medium Rectangle 300 x 250 Bild und Text; Evtl. In­ven­tar­auf­füh­rung Im Fließtext; In der Na­vi­ga­ti­on; Am Ende von Artikeln
Large Rectangle 336 x 280 Bild und Text Im Fließtext; Am Ende von Artikeln
Mobile Lea­der­board 320 x 50 Text und (kleines) Bild Für mobile Websites optimiert (unterer Bereich)
Wide Sky­scra­per 160 x 600 Bild(er) und Text; Großes An­zei­gen­in­ven­tar; In­ter­ak­ti­ve Schalt­flä­chen; Wer­be­bot­schaft; Test­ergeb­nis­se bzw. Awards Rechter oder linker Rand ab­schlie­ßend

Bedenken Sie, dass die Grafiken für Ihr Banner nicht größer als 150 kb sein sollten. Als Bild­for­ma­te eignen sich .PNG und .JPG und für animierte Anzeigen .GIF. Darüber hinaus sollten Sie drei Kern­in­hal­te der Ban­ner­wer­bung be­rück­sich­ti­gen:

  • Logo. Ein eigenes Logo ist un­ver­zicht­bar, um die Mar­ken­be­kannt­heit zu erhöhen. Gute Logos sind in Se­kun­den­bruch­tei­len wie­der­zu­er­ken­nen und so designt, dass sie nicht als störend empfunden werden. Ein schlecht gemachtes Logo kann der Marke hingegen er­heb­li­chen Schaden zufügen: Denn un­pro­fes­sio­nell wirkende Logos verbinden die Ver­brau­cher mit un­pro­fes­sio­nel­len Produkten. In­ves­tie­ren Sie daher aus­rei­chend Zeit und Res­sour­cen in die Ge­stal­tung Ihres Logos! Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel "Ein pro­fes­sio­nel­les Logo erstellen: Tipps fürs Logo-Design".
  • Nut­zer­ver­spre­chen. Ihre Wer­be­an­zei­ge muss in Se­kun­den­bruch­tei­len genau kom­mu­ni­zie­ren, was sie anbietet. Der Be­trach­ter sollte das Nut­zer­ver­spre­chen als erstes wahr­neh­men, damit seine Auf­merk­sam­keit auch mit In­for­ma­ti­on „belohnt“ wird. Wenn die In­for­ma­ti­on für den Be­trach­ter relevant ist, erzeugt das Interesse. Werben Sie bei­spiels­wei­se mit einem guten Preis oder einem Son­der­an­ge­bot, ist das einfach über eine Prei­san­zei­ge („Flüge schon ab 10 €!“) oder einen Pro­zen­ter­lass („Jetzt 20 % auf Schuhe!“) möglich.
  • Hand­lungs­auf­for­de­rung. Die In­ter­ak­ti­vi­tät Ihrer Wer­be­an­zei­ge muss klar er­sicht­lich sein. Was passiert, wenn ich auf die Anzeige klicke? Einfache Text- und Knopf­schalt­flä­chen („Zum Shop“, „Gutschein einlösen“, „Hier anmelden“ usw.) lassen den Be­trach­ter wissen, was ein Klick auf die Anzeige bewirkt. Nur dann kann der Be­trach­ter davon ausgehen, dass der Klick einen Mehrwert für ihn hat.

Eigene Wer­be­ban­ner erstellen: Schritt für Schritt

Zur besseren An­schau­lich­keit verwenden wir in unserem Rat­ge­ber­ar­ti­kel einen fiktiven On­line­shop für Schreib­ti­sche als Beispiel: Der Un­ter­neh­mens­na­me lautet: „tisch­kan­te“. Unser Ziel ist es, mit unseren Wer­be­an­zei­gen Kunden zum Besuch dieses Shops zu verleiten. Daher ent­schei­den wir uns, insgesamt 6 Grafiken an­zu­fer­ti­gen, die alle ein ein­heit­li­ches Design erhalten sollen und das Firmen-Logo be­inhal­ten. Mit unseren Partnern ver­ab­re­den wir einen dunklen Hin­ter­grund, weil die Ban­ner­wer­bung auf ten­den­zi­ell dunkleren Fo­ren­web­sites ge­schal­tet werden soll. Um unser Angebot at­trak­ti­ver zu machen, bieten wir einen Rabatt von 10 % für Kunden, die unsere Website über eine dieser Anzeigen erreichen. Damit haben wir die drei wich­tigs­ten Er­folgs­fak­to­ren bei der Ban­ner­wer­bung bereits be­rück­sich­tigt:

  • Wir in­te­grie­ren in unsere Anzeigen ein Logo, von dem wir überzeugt sind, dass es die Kunden gut annehmen und dass es Mar­ken­prä­senz erzeugen kann.
  • Mit unserem Rabatt geben wir ein Nut­zer­ver­spre­chen, mit dem wir werben können. Dadurch werden unsere Anzeigen at­trak­ti­ver.
  • Unsere Hand­lungs­auf­for­de­rung besteht aus einem Button, der zu unserem Shop verlinkt. Dadurch wird das Nut­zer­ver­spre­chen ein­ge­hal­ten und die Funktion unserer Anzeigen ist of­fen­kun­dig.

Rahmen und Logo setzen

Damit sich Ihre Anzeigen vom üblichen Content der Website abgrenzen, sollten Sie einen Rahmen verwenden. Dieser sollte sich ge­stal­te­risch an Ihrem Logo ori­en­tie­ren – dadurch wirkt die komplette Anzeige homogener. Da Wer­be­an­zei­gen in Se­kun­den­bruch­tei­len lesbar sein müssen, darf der Rahmen al­ler­dings nicht zu ex­tra­va­gant sein. In unserem Beispiel passt das Wer­be­ban­ner zu unserem Logo – in der Regel sind Rahmen al­ler­dings nur wenige Pixel breit.

Auch bei der Ge­stal­tung und Po­si­tio­nie­rung des Logos ist die richtige Balance gefragt. Es sollte idea­ler­wei­se leicht erkennbar sein, ohne die Haupt­auf­merk­sam­keit des Be­trach­ters auf sich zu ziehen. Aus diesem Grund sollten Sie das Logo am Rand oder in einer Ecke plat­zie­ren. Dadurch ist die Marke direkt erkennbar, aber sie haben aus­rei­chend Platz zur Dar­stel­lung des Nut­zer­ver­spre­chens oder für Pro­dukt­bil­der. Wenn Sie noch keine hohe Mar­ken­prä­senz haben, ist es mitunter sinnvoll, den Mar­ken­na­men in Ihr Logo zu in­te­grie­ren. Für unseren fiktiven Schreib­tisch­shop gehen wir davon aus, dass durch das Logo allein die Nutzer noch nicht erkennen, wessen Anzeige sie sehen. Daher ent­schei­den wir uns für eine Version unseres Logos, die auch den Mar­ken­na­men enthält. Beim Mobile Lea­der­board bleibt uns aufgrund des knappen Platzes al­ler­dings keine andere Wahl, als ein Logo ohne Mar­ken­na­men zu nutzen.

Tipp

Eine neue Studie un­ter­mau­ert die Wich­tig­keit eines ein­präg­sa­men Logos. In­ves­tie­ren Sie daher aus­rei­chend Zeit bei der Auswahl und Ge­stal­tung Ihres Logos!

Das können Sie tun Das sollten Sie vermeiden
Logo am Rand plat­zie­ren Logo in die Mitte setzen
Rahmen dezent gestalten Zu auf­fäl­li­gen Rand gestalten
Rahmen und Logo sti­lis­tisch ein­heit­lich gestalten Logo zu groß wählen
Eventuell Logo mit Mar­ken­nah­men versehen Wenig bekanntes Logo allein stehen lassen

Der Text: Nut­zer­ver­spre­chen und andere Text­ele­men­te

Das Herzstück Ihrer Wer­be­an­zei­ge ist ohne Zweifel das Nut­zer­ver­spre­chen. Dieses sollte dem Be­trach­ter sofort ins Auge springen und den Mehrwert Ihres Angebots, Produkts oder Ihrer Dienst­leis­tung ver­deut­li­chen.

In unserem Beispiel wollen wir in unseren Wer­be­ban­nern mit unserer 10-%-Ra­batt­ak­ti­on werben. Pro­zent­zah­len haben auf den Be­trach­ter meist eine positive Wirkung, weil sie leicht ver­ständ­lich auf den Mehrwert des Angebots hinweisen. Im Kontext von Werbung versteht der Be­trach­ter nor­ma­ler­wei­se sofort die Bedeutung von Pro­zent­zah­len, ohne auch nur den Be­gleit­text lesen zu müssen. Abhängig vom An­zei­gen­for­mat können Sie ent­spre­chen­de Zahlen besonders her­vor­he­ben.

In unserem Beispiel können wir das Nut­zer­ver­spre­chen bei den Wer­be­ban­nern in den Formaten Wide Sky­scra­per, Large/Medium Rectangle und Half Page besonders klar kom­mu­ni­zie­ren, indem wir unseren 10-%-Rabatt groß her­vor­he­ben. Zu­sätz­lich wählen wir eine Schrift­far­be, die einen starken Kontrast zu Rahmen, Hin­ter­grund und Logo bildet. Der Text ist dabei bewusst kurz gehalten, damit Be­trach­ter ihn in Se­kun­den­bruch­tei­len erfassen können. Kleinere Texte, die auf Test­ergeb­nis­se hinweisen, sowie Kun­den­zi­ta­te können die Wer­be­an­zei­ge abrunden. Diese Be­gleit­tex­te müssen aber dezenter gestaltet sein als das ei­gent­li­che Nut­zer­ver­spre­chen. Das mobile Banner ver­deut­licht das Nut­zer­ver­spre­chen im Idealfall mit nur 3 bis 5 Worten.

Wichtig ist auch die Wahl der Schrift­art. Diese sollte klar lesbar sein, damit die Wer­be­bot­schaft auch bei einem nur flüch­ti­gen Blick schnell erfassbar ist.

Das können Sie tun Das sollten Sie vermeiden
Knappen, auf das We­sent­li­che re­du­zier­ten Text verfassen Zu aus­schwei­fen­den Text erstellen
Farb­kon­trast zum Rest der Anzeige her­stel­len Aufgrund fehlenden Kontrast schlecht lesbaren Text verwenden
Einfach lesbare, große Schrift­art nutzen Zu ver­spiel­te oder dünne Schrift­art nutzen
Eine Zahl oder ein Schlag­wort her­vor­he­ben Kom­plet­ten Text ein­heit­lich gestalten
Einen ein­gän­gi­gen Wer­be­slo­gan in­te­grie­ren Zu auf­dring­li­chen/un­glaub­wür­di­gen Wer­be­slo­gan wählen

Schalt­flä­chen samt Hand­lungs­auf­for­de­rung

Wer­be­an­zei­gen sollen Klicks erzeugen. Doch aus Gründen der Trans­pa­renz sollte die Anzeige so gestaltet sein, dass der Besucher weiß, was ihn erwartet, wenn er auf Ihre Anzeige klickt.

Gestalten Sie ein er­läu­tern­des Element als Hand­lungs­auf­for­de­rung, erhöht das die Wirk­sam­keit der Anzeige enorm. Die be­lieb­tes­te Hand­lungs­auf­for­de­rung ist der Button, dessen Be­schrif­tung den Be­trach­ter darauf hinweist, was ein Klick bewirkt.

Da Anzeigen zu einer Aktion des Be­trach­ters führen sollen, gehört ent­spre­chen­der Button zu den wich­tigs­ten Ban­ner­be­stand­tei­len und muss sich deutlich vom Rest der Anzeige abheben. Elemente, die farblich einen Kontrast zum An­zei­gen­hin­ter­grund bilden, fallen meist besonders auf. In unserem Beispiel ist der Button im Wer­be­ban­ner in einem leuch­ten­den Orange gehalten und neben dem Nut­zer­ver­spre­chen das auf­fäl­ligs­te An­zei­gen­ele­ment. Das Mobile Lea­der­board kann man aufgrund seiner geringen Größe schon selbst als eine Art Button werten – folglich sollte man dort auf eine spezielle Schalt­flä­che ver­zich­ten.

Die Hand­lungs­auf­for­de­rung sollte man so po­si­tio­nie­ren, dass sie das „Ende des Lesewegs“ bildet. So ver­mit­telt die Anzeige zunächst die wich­tigs­te In­for­ma­ti­on (das Nut­zer­ver­spre­chen), um dann für den Klick auf die Schalt­flä­che (die Hand­lungs­auf­for­de­rung) zu werben. Be­rück­sich­ti­gen Sie also in jedem Fall die na­tür­li­che Le­se­rich­tung der Be­trach­ter.

Das können Sie tun Das sollten Sie vermeiden
Schalt­flä­chen farblich her­vor­he­ben Schalt­flä­chen zu dezent halten
Buttons nach dem Nut­zer­ver­spre­chen am Ende des Lesewegs po­si­tio­nie­ren Will­kür­li­che Po­si­tio­nie­rung, Position vor dem Nut­zer­ver­spre­chen
Text der Hand­lungs­auf­for­de­rung knapp halten Hand­lungs­auf­for­de­rung zu aus­schwei­fend for­mu­lie­ren

Zu­sätz­li­che visuelle Elemente

Damit Ihr Banner noch stärker auffällt und der Be­trach­ter innerhalb kürzester Zeit einen Eindruck von Ihrem Wer­be­an­ge­bot erhält, auch ohne dass er den Text liest, sollten Sie weitere grafische Elemente in Ihre Anzeigen in­te­grie­ren. Das können bei­spiels­wei­se Bilder sein, die auf Ihr Pro­dukt­an­ge­bot verweisen. In unserem Fall ent­schei­den wir uns für ein Schreib­tisch­sym­bol, das dem Be­trach­ter klar ver­mit­teln soll, worum es bei tisch­kan­te geht.

Bezüglich des Einsatzes von Bild­ele­men­ten können Sie ruhig etwas kreativer werden. Über­trei­ben Sie es aber nicht. Eine mit gra­fi­schen Spie­le­rei­en über­la­de­ne Anzeige schreckt Be­trach­ter eher ab, als Interesse zu wecken.

Je nach Branche oder Marke kann es sinnvoll sein, ein Keyvisual ein­zu­bau­en. Das ist ein Schlüs­sel­ele­ment, das stell­ver­tre­tend für Ihre Marke steht. Betreiben Sie einen On­lin­ever­sand für Schuhe, haben Sie im Idealfall irgendwo in Ihrer Anzeige einen Schuh ab­ge­bil­det. Fast-Food-Ketten zeigen meist ein Idealbild ihres Produkts (wie einen Hamburger) in der Anzeige. In unserem Beispiel wollen wir dem Kunden mit einem Blick deutlich machen, dass es um Schreib­ti­sche geht.

Wenn Sie ein größeres Sortiment un­ter­schied­li­cher Produkte anbieten, können Sie bei einigen Wer­be­an­zei­gen auch eine Auswahl Ihrer at­trak­tivs­ten Produkte zeigen. Das können bei­spiels­wei­se Film­pla­ka­te sein, wenn Sie einen Strea­ming­dienst betreiben. Wenn Sie einen Fo­to­ser­vice anbieten, bietet sich zu diesem Zweck ein besonders an­spre­chen­des Foto an. Vor allem bei größeren Formaten wie Half Page und Wide Skycraper haben Sie viel Platz, den Sie kreativ nutzen können. Natürlich sollten Sie bei der Ver­wen­dung von Bildern vorher die Nut­zungs­rech­te klären.

Das können Sie tun Das sollten Sie vermeiden
Un­ter­stüt­zen­de visuelle Elemente verwenden Die Anzeige mit zu vielen Elementen überladen
Elemente wählen, die sich Ihrer Marke klar zuordnen lassen Für Ihre Marke un­er­heb­li­che Elemente einfügen
Eine Pro­dukt­aus­wahl anzeigen Den Be­trach­ter mit zu vielen Pro­dukt­vor­schlä­gen über­for­dern
Bilder ohne Klärung der Nut­zungs­rech­te verwenden

Beispiele für visuelle Elemente auf Wer­be­ban­nern

Wir haben einige Vor­schlä­ge für Sie, wie Sie Ihre Banner visuell an­spre­chen­der gestalten können.

Sie können Ihre Anzeige in Flächen einteilen, die sich durch einen Farb­kon­trast von­ein­an­der abgrenzen. Dadurch wirkt Ihre Anzeige wie ein ei­gen­stän­di­ges Web­fens­ter und sticht besser ins Auge. Für die mittlere große Fläche gilt dann weiterhin das Gebot des Nut­zer­ver­spre­chen und der Hand­lungs­auf­for­de­rung. In der untersten Fläche haben Mar­ken­lo­go und Slogan Platz.

Ein passendes Bild ver­mit­telt wichtige In­for­ma­tio­nen schneller als ein bloßer Text. Im obigen Beispiel wird ein fiktives Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm beworben – daher ist es sinnvoll, in der Anzeige ein mögliches Ergebnis dieser Bild­be­ar­bei­tung zu zeigen. Der Be­trach­ter bringt im Idealfall die Schönheit des Fotos mit dem Produkt in einen Zu­sam­men­hang, wodurch der ge­wünsch­te Wer­be­ef­fekt erreicht wird.

Wenn Ihr Produkt ein gutes Test­ergeb­nis erreicht oder einen Preis gewonnen hat, kann man auch damit werben. Grafische Elemente wie Sterne sind dem Be­trach­ter in diesem Kontext vertraut und rufen positive As­so­zia­tio­nen hervor. Manche Test­sei­ten bieten überdies eigens erstellte Grafiken, die Sie in­te­grie­ren dürfen und. Bei bekannten Ver­brau­cher­or­ga­ni­sa­tio­nen (wie bei­spiels­wei­se Stiftung Warentest) können die Kon­su­men­ten solche Grafiken schnell zuordnen und verbinden sie mit Qualität und Se­rio­si­tät.

Auch das Werben mit Per­so­nen­bil­dern ist üblich: On­line­shops werben häufig mit Models, die in deren Wer­be­an­zei­gen er­schei­nen. Sport­aus­rüs­ter setzen auf pro­mi­nen­te Sport­stars um positive As­so­zia­tio­nen zu wecken. Le­bens­mit­tel­her­stel­ler zeigen vor allem ihr Produkt, um das Kon­sum­be­dürf­nis des Be­trach­ters zu ak­ti­vie­ren. Im obigen Beispiel soll der Be­trach­ter einen Zu­sam­men­hang zwischen der ur­tüm­li­chen Wald­land­schaft und dem Parfum her­stel­len. Außerdem kann er das Produkt dank der Abbildung in ent­spre­chen­den Shops schnell wie­der­erken­nen.

Der kluge Einsatz von Bildern in Wer­be­ban­nern ist für den Mar­ke­ting­er­folg also es­sen­zi­ell.

Verwenden Sie fremde Bilder, sollten Sie sich aber unbedingt die Nut­zungs­rech­te an diesen Bildern gesichert haben. An­dern­falls drohen ju­ris­ti­sche Folgen.

Ani­ma­tio­nen in Wer­be­an­zei­gen

Viele Wer­be­ban­ner be­inhal­ten kleine oder ganz­heit­li­che Ani­ma­tio­nen, um Auf­merk­sam­keit zu erzeugen. Diese dy­na­mi­schen .GIF-Bilder können sehr pro­fes­sio­nell wirken – sofern sie gut gemacht sind. Al­ler­dings erfordern sie mehr Arbeit und Expertise als ge­wöhn­li­che Banner-Anzeigen. Wenn Sie für jeden Ani­ma­ti­ons­schritt eine Bilddatei erstellen, können Sie z.B. mit diesem kos­ten­lo­sen On­line­tool Ihre Bil­der­se­rie zu einer .GIF-Datei zu­sam­men­fü­gen.

Auch bei ani­mier­ten Wer­be­an­zei­gen gilt: Über­for­dern Sie den Be­trach­ter, wird der sie bes­ten­falls igno­rie­ren, schlimms­ten­falls verärgern sie ihn. Schließ­lich können zu viele Bild­wech­sel das Surfen im Internet erheblich stören bzw. ver­lang­sa­men. Aus diesem Grund nutzen User dann Adblocker, durch die nahezu alle Wer­be­for­ma­te abgeblock werden. Einige Ani­ma­tio­nen führen auch dazu, dass die Anzeige unseriös wirkt: Lassen Sie bei­spiels­wei­se den Button bzw. die Hand­lungs­auf­for­de­rung grell leuchten, kann das As­so­zia­tio­nen zum Glück­spiel her­vor­ru­fen und Er­in­ne­run­gen an Spam-Pop-ups wecken. Die Kon­su­men­ten vermuten dann schnell Be­trugs­ma­schen (Click Fraud und Clickbait) und der Ruf Ihrer Marke nimmt Schaden. Letzten Endes kann ein ani­mier­tes Wer­be­ban­ner durchaus zum er­wünsch­ten Wer­be­er­folg führen – seine Ge­stal­tung sollte man aber Profis über­las­sen, die die richtige Balance finden und die Animation flüssig aussehen lassen. Schlecht animierte Wer­be­ban­ner wirken nämlich schnell störend.

Fakt

Die Kö­nigs­dis­zi­plin bei Wer­be­ban­nern sind in­ter­ak­ti­ve Banner. Für deren Er­stel­lung sind al­ler­dings Ex­per­ten­kennt­nis­se er­for­der­lich. Hier finden Sie eine Auswahl besonders ver­spiel­ter Ban­ner­wer­bung.

Beispiele für schlechte Wer­be­ban­ner

Be­rück­sich­ti­gen Sie die drei Er­folgs­fak­to­ren der Ban­ner­ge­stal­tung (Mar­ken­lo­go, Nut­zer­ver­spre­chen, Hand­lungs­auf­for­de­rung) und befolgen Sie die weiteren Design- und Lay­out­tipps in diesem Ratgeber, dann können Sie mit der Ge­stal­tung Ihrer Wer­be­an­zei­gen beginnen. Damit es dabei nicht zu den typischen An­fän­ger­feh­lern kommt, folgen nun noch ein paar Beispiele, wie man seine Anzeigen besser nicht gestalten sollte.

Beispiel 1: Kein Branding

Dieses Wer­be­ban­ner wird kaum Klicks erzeugen. Es fehlt das Mar­ken­lo­go und somit eine deutliche Ab­gren­zung vom Angebot der Website, auf der diese Anzeige er­schei­nen wird. Generell enthält die Anzeige nichts, was eine Zuordnung der Anzeige zu einem be­stimm­ten Un­ter­neh­men er­mög­licht. Das könnte viele Be­trach­ter miss­trau­isch machen. Ganz klar: Das Mar­ken­lo­go sollte unbedingt auf dem Banner auf­tau­chen.

Beispiel 2: Auch beim Nut­zer­ver­spre­chen kann viel schief­ge­hen

Das oben ab­ge­bil­de­te Banner ist in mehr­fa­cher Hinsicht pro­ble­ma­tisch: Zum einen macht es der fehlende Farb­kon­trast schwer, die Anzeige zu lesen. Wenn der Leser seine Augen an­stren­gen muss, um den An­zei­gen­text lesen zu können, dann ist die Anzeige schlecht gestaltet. In diesem Fall ist das Blau auf Schwarz relativ schwer zu ent­zif­fern. Darüber hinaus ist der Text viel zu lang und das Nut­zer­ver­spre­chen wird zu langatmig dar­ge­stellt. Ob es vom Be­trach­ter überhaupt wahr­ge­nom­men wird, ist fraglich, denn bei Wer­be­an­zei­gen wollen die Be­trach­ter den Inhalt innerhalb weniger Sekunden verstehen – an­dern­falls klicken Sie einfach weiter, ohne die Anzeige zu beachten. Halten Sie den Text des Nut­zer­ver­spre­chens also unbedingt kurz und prägnant und sorgen Sie für eine gute Les­bar­keit.

Tipp

Natürlich sollten Sie auch darauf achten, dass Ihr Text keine Recht­schreib- und Gram­ma­tik­feh­ler enthält. Denn von der Qualität der Anzeige schließen viele Be­trach­ter auch auf die Qualität des Be­wor­be­nen.

Beispiel 3: Ohne Hand­lungs­auf­for­de­rung kein Handeln

Bei obigem Beispiel ist nicht eindeutig: Komme ich in nach Klicken des Banners in einen Shop oder erhalte ich einen Gut­schein­code? Weil dort die Hand­lungs­auf­for­de­rung (etwa in Form eines Buttons) fehlt, ist die Funktion der Anzeige unklar. Das macht den Be­trach­ter miss­trau­isch und er dürfte sie eher nicht anklicken. Machen Sie in Ihrer Anzeige daher immer deutlich, was ein Anklicken bewirkt.

An­zei­gen­ge­stal­tung: All­ge­mei­ne Tipps für die Ban­ner­ge­stal­tung

  • Ein­heit­lich­keit im Branding: Versuchen Sie, sich bei der Ge­stal­tung Ihrer Anzeigen an Ihren Website-Design zu ori­en­tie­ren. Das erhöht den Wie­der­erken­nungs­wert Ihrer Marke und sobald Sie an Be­kannt­heit gewonnen haben, können viele Nutzer allein schon an der Ge­stal­tung erkennen, für welches Un­ter­neh­men die Anzeige wirbt.
  • Passen Sie die Ge­stal­tung auch an die Seiten an, auf denen Ihre Anzeigen vor­aus­sicht­lich zu sehen sind. Im Idealfall wirken Ihre Anzeigen so, als seien sie ein in­te­grier­ter Be­stand­teil der Website und kein Stör­ele­ment.
  • Befassen Sie sich mit den grund­le­gen­den Ge­stal­tungs­richt­li­ni­en: Wer­be­an­zei­gen müssen auffallen und Marketer gehen dafür oft un­ge­wöhn­li­che Wege. Doch auch wenn Sie sich an gewisse Regeln hin­sicht­lich der Farb­ge­stal­tung oder der Wahl des Schrift­typs halten, erzielen Sie schon einen guten Wer­be­ef­fekt. Machen Sie sich dafür mit dem Konzept der Kom­ple­men­tär­far­ben vertraut.
  • Beachten Sie die Farb­sym­bo­lik: Farben können beim Be­trach­ter un­ter­schied­li­che Re­ak­tio­nen her­vor­ru­fen und As­so­zia­tio­nen ak­ti­vie­ren. Verkaufen Sie ein Bio­pro­dukt, sug­ge­riert eine grün-braune Farb­ge­stal­tung Um­welt­freund­lich­keit. Be­au­ty­pro­duk­te werden oft mit gedeckten Farben wie Rosa beworben. Bedenken Sie bei der Farbwahl außerdem auch Ihre Ziel­grup­pe.
  • In­ves­tie­ren Sie genug Zeit und Res­sour­cen. Eine schlecht gemachte Wer­be­an­zei­ge kann Ihrer Marke mehr schaden als ihr zu helfen. Sind Sie im Umgang mit Gra­fik­pro­gram­men nicht sicher genug, sollten Sie die Ge­stal­tung Ihrer Wer­be­an­zei­gen einem Profi über­las­sen.
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