Google-Drive-Alternativen: Die besten Optionen im Vergleich

Am 24. April 2012 veröffentlichte Google den Speicherdienst Google Drive und erweiterte sein Portfolio damit um eine hauseigene Lösung für das Ablegen von Dateien verschiedenster Art in der Cloud. Heute nutzen den Google-Service weltweit über eine Milliarde Menschen – sowohl privat als auch geschäftlich. Was die Cloud-Anwendung so besonders macht und welche anderen Onlinespeicher eine gute Alternative zu Google Drive darstellen, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Die Alternativen zu Google Drive im tabellarischen Vergleich

 

Veröffentlichung

Serverstandort

Kostenfreier Speicher (max.)

Kosten für 1–2 TB (monatl.)

Google Drive

2012

weltweit (in Google Workspace enthalten)

15 Gigabyte

2 TB: 9,99 Euro

Sync

2013

USA (Kanada)

6 Gigabyte

2 TB: 8 $ (ca. 6,80 Euro)

Dropbox

2008

USA; Deutschland, Österreich und Japan (für Business-Nutzer)

16 Gigabyte

2 TB: 9,99 Euro

Your Secure Cloud

2014

Deutschland

nicht verfügbar

1 TB: 49,99 Euro

HiDrive

2019

Deutschland

nicht verfügbar

1 TB: 5,00 Euro
2 TB: 20,00 Euro

OneDrive

2007

weltweit (für Microsoft-365-Nutzer in Deutschland)

5 Gigabyte

1 TB: 7,00 Euro (als Teil von Microsoft 365)

pCloud

2013

USA (Texas), Luxemburg

10 Gigabyte

2 TB: 7,99 Euro (jährliche Zahlung)

luckycloud

2017

Deutschland

nicht verfügbar

1 TB: 35,49 Euro
2 TB: 67,90 Euro
(12 Monate Laufzeit)

Stand: Juli 2020

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Was zeichnet Google Drive aus?

Google Drive ist seit Jahren eine feste Größe in der Riege der Cloud-Speicher, was insbesondere auf zwei Faktoren zurückzuführen ist. Einerseits weiß der Google-Dienst durch seine preisgünstigen Tarife für Privat- und Businessanwender zu überzeugen: Wem der großzügige kostenfreie Speicherplatz von 15 Gigabyte nicht ausreicht, der kann das Fassungsvermögen seines Kontos bereits für ca. zwei Euro im Monat auf 100 Gigabyte erhöhen. Für ca. zehn Euro im Monat gibt es gar zwei Terabyte, also rund 2.000 Gigabyte Speicher. Andererseits ist eine der größten Stärken von Google Drive die nahtlose Einbindung in den Google-Account und damit verbunden die direkte Verknüpfung mit diversen anderen Google-Apps wie den Office-Anwendungen von Google Workspace ehemals G Suite, Gmail oder Google Fotos.

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Die besten Google-Drive-Alternativen im Überblick

Google Drive hat sich schnell zu einer der wichtigsten Cloud-Lösungen für das Sichern von Dateien entwickelt. Auf dem Großteil aller Android-Geräte ist der Dienst standardmäßig vorinstalliert und als bevorzugte Lösung zur Speicherung von Fotos und Videos konfiguriert. Wer sich bei der digitalen Ablage seiner Dateien nicht von Google abhängig machen möchte, findet aber durchaus ansprechende und hochwertige Alternativen zu Google Drive auf dem Cloud-Storage-Markt. Einige der interessantesten Vertreter haben wir in den nachfolgenden Abschnitten für Sie zusammengetragen.

Sync (sync.com)

Bei der Google-Drive-Alternative Sync handelt es sich laut Worten des Anbieters um den „privatesten und sichersten Cloud-Storage-Service auf dem Planeten“. Zu diesem Zweck setzt das Sync-Team u. a. auf eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die gemeinsam mit nativen Apps für Windows, macOS, Android und iOS für eine durchgehende Chiffrierung der gespeicherten Daten sorgt. Unabhängig vom Standort des Nutzers bzw. Unternehmens ist dabei die Einhaltung der General Data Protection Regulation(GDPR, dt. DSGVO) zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Optional können Nutzer außerdem eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten, um den Zugriff auf den eigenen Speicher zusätzlich zu schützen.

Als einzelner Nutzer können Sie Sync grundsätzlich kostenfrei verwenden: Die Google-Drive-Alternative gewährt hierbei Zugriff auf standardmäßig fünf Gigabyte Speicherplatz, der sich optional um ein weiteres Gigabyte erweitern lässt. Deutlich mehr Speicherkapazität bieten die kostenpflichtigen Angebote: Für umgerechnet rund 6,80 Euro im Monat erhalten Sie beispielsweise zwei Terabyte. Wollen Sie den Speicher mit anderen gemeinsam nutzen, beispielsweise auf geschäftlicher Basis, bieten die offerierten „Teams“-Abonnements die passende Lösung (ab 4,20 Euro pro Monat und Nutzer).

Vorteile Nachteile
✔ Sehr gute Upload-Geschwindigkeit ✘ Nutzeroberfläche ausschließlich auf Englisch verfügbar
✔ Kostengünstige Pläne für Privat- und Businessanwender ✘ Kein Desktop-Client für Linux-Systeme

Dropbox

In der Riege der Google-Drive-Alternativen darf natürlich auch das Cloud-Speicher-Urgestein nicht fehlen: Seit 2008 bietet Dropbox seinen Nutzern die Möglichkeit, Dateien online zu speichern, um diese immer und überall verfügbar zu haben und das eigene Gerät zu entlasten. Schon seit den Anfangsjahren ist der Service insbesondere auf die Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Usern zugeschnitten – die bereitgestellte Dropbox-Software macht beispielsweise die Zusammenarbeit an Ordnern zum Kinderspiel. Mit „Dropbox Paper“ weiß der Speicher-Klassiker mittlerweile auch mit weiteren Features für den digitalen Arbeitsplatz wie planbaren Meetings oder einer Chat-Funktion zu überzeugen.

Starten Sie mit der kostenfreien Variante von Dropbox, stehen Ihnen zunächst nur zwei Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung. Über eine Art Belohnungssystem (Freunde werben) können Sie Ihr Kontingent in der kostenfreien Ausgabe dieser Alternative zu Google Drive aber auf bis zu 16 Gigabyte erhöhen, wodurch Dropbox den Google-Dienst in dieser Kategorie sogar knapp übertrifft. Mehr Speicher gibt es mit den kostenpflichtigen Plänen für Einzelpersonen (ab zwei Terabyte für ca. zehn Euro pro Monat) und Unternehmen (ab fünf Terabyte für zehn Euro pro Monat und Nutzer).

Eine detaillierte Betrachtung und Gegenüberstellung der beiden etablierten Speicherlösungen bietet unser Artikel „Dropbox vs. Google Drive“.

Vorteile Nachteile
✔ Team mit jahrelanger Erfahrung im Cloud-Storage-Bereich ✘ Dropbox hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Sicherheitslücken zu kämpfen
✔ Für das gemeinsame Speichern und Verwalten von Dateien durch mehrere Nutzer ausgelegt ✘ Ausbau des standardmäßig sehr geringen kostenfreien Speicherkontingents (zwei Gigabyte) sehr aufwendig

Your Secure Cloud

Wenn die Aspekte Datensicherheit und Datenschutz bei der Suche nach einer passenden Google-Drive-Alternative eine übergeordnete Rolle spielen, ist Your Secure Cloud eine überaus interessante Option. Der Cloud-Dienst der in Deutschland beheimateten Your Secure Cloud GmbH verspricht einen maximalen Schutz Ihrer Daten. Hierfür setzt das Unternehmen nicht nur auf den Serverstandort Deutschland (ISO-27001-zertifiziert), sondern auch auf eine intelligente Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf Basis eines SSL/TLS-Zertifikats aus der Schweiz. Sowohl clientseitig (AES-256) als auch auf dem Server sind Ihre Daten also zu jeder Zeit verschlüsselt. Für den Zugriff nutzen Sie dabei wahlweise das übersichtliche Webinterface oder die praktischen Desktop-Clients für Windows, macOS und Linux. Außerdem stehen Mobile-Apps für iOS und Android zur Verfügung.

Wer Your Secure Cloud als Alternative zu Google Drive in Betracht zieht, kann den Cloud-Dienst 14 Tage lang testen. Im Anschluss gilt es allerdings, einen der kostenpflichtigen Pläne auszuwählen, um den Onlinespeicher weiterhin verwenden zu können – eine kostenfreie Basisversion wie bei Google Drive oder anderen Alternativen bietet das deutsche Unternehmen nämlich nicht an. Während Privatanwender zwischen 10, 50 und 100 Gigabyte (ca. 2,50/5/8 Euro pro Monat) wählen können, müssen Geschäftskunden entweder zum Business-Plan (4 Euro pro Monat und Nutzer) greifen oder ein individuelles Leistungspaket anfordern.

Vorteile Nachteile
✔ Serverstandort und Unternehmenssitz in Deutschland ✘ Keine kostenfreie Edition
✔ Individuelles Branding und Support-Angebot für Unternehmen ✘ Für Privatanwender vergleichsweise teuer

HiDrive

Auch IONOS hat mit HiDrive eine interessante Alternative zu Google Drive im Repertoire, die sich u. a. durch den Serverstandort Deutschland auszeichnet. AES-256-Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung und eine vollautomatische Backup-Sicherung runden das umfassende Sicherheitspaket des Onlinespeichers ab. Der Zugriff auf die eigenen Daten ist dabei branchentypisch über eine plattformübergreifende Webanwendung oder per Client-App möglich. Letztere ist für die Desktop-Systeme Windows und Linux sowie für die mobilen Betriebssysteme Android und iOS verfügbar. Wollen Sie im Team auf den Speicher zugreifen, regeln Sie dabei über die Benutzerverwaltung ganz individuell, welcher User über welche Rechte verfügen soll.

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Die HiDrive-Speicherpakete richten sich sowohl an Privatpersonen als auch an Unternehmen, wobei eine kostenfreie Variante wie bei vielen vergleichbaren Google-Drive-Alternativen nicht zum Angebot zählt. Wer einen Onlinespeicher für den Privatgebrauch sucht, kommt mit dem Basic-Angebot (100 Gigabyte) für 1,50 Euro im Monat oder dem Essential-Paket (250 Gigabyte) für drei Euro im Monat aber dennoch auf seine Kosten. Letztere Option gewährt sogar bis zu drei verschiedenen Nutzern Zugriff auf den Speicher. Business-Pläne mit wesentlich höheren Speicherkontingenten (ab 1 Terabyte) für eine größere Zahl an Nutzern stehen ebenfalls zur Verfügung.

Vorteile Nachteile
✔ Serverstandort und Unternehmenssitz in Deutschland ✘ Keine kostenfreie Edition
✔ Sehr benutzerfreundlich (auch bei gemeinsamer Nutzung des Speicherplatzes)  

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OneDrive

Bereits 2007 veröffentlichte der Software-Riese Microsoft seine hauseigene Version eines File-Hosting-Dienstes – damals noch unter dem Namen SkyDrive. Der mittlerweile als OneDrive bekannte Service zählt seit Jahren zu den wichtigsten Vertretern des Genres und weltweit zu den verbreitetsten Google-Drive-Alternativen. Wie beim Google-Pendant zählt dabei die direkte Verknüpfung zu den ebenfalls von Microsoft vertriebenen Office-Anwendungen – in diesem Fall also Word, Excel, PowerPoint und Co. – eine wichtige Rolle. Wer also privat oder geschäftlich mit der Microsoft-Suite arbeitet, hat mit OneDrive direkt auch eine perfekt integrierte Speicherlösung zur Hand.

Wahlweise dient OneDrive als einfache Speicherlösung für den Heimgebrauch oder als umfassender Cloud-Storage für Unternehmen beliebiger Größe. Privatnutzer haben dabei die Wahl zwischen der kostenfreien Edition mit fünf Gigabyte Speichervermögen, Abonnements für Einzelpersonen (ab 100 Gigabyte für 2 Euro pro Monat) oder dem Komplettpaket inklusive kompletter Office-Suite für ein bis sechs Personen (ab 7 Euro pro Monat). Die kostenpflichtigen Business-Pläne mit ganz verschiedenen Leistungsspektren und wahlweise einem Terabyte (pro Nutzer) bzw. unbegrenztem Speicher bietet Microsoft bereits ab 4,20 Euro pro Nutzer und Monat an.

Vorteile Nachteile
✔ Nahtlose Verknüpfung mit der Microsoft-Office-Suite ✘ Speichervermögen der kostenfreien Edition mit fünf Gigabyte eher bescheiden
✔ Persönlicher Tresor für besonders sensible Dateien ✘ Internationale Serverstandorte

pCloud

Laut eigener Aussage ist pCloud „Europas sicherster Cloud-Speicher“. Wer sich für die Dienste des schweizerischen Unternehmens entscheidet, speichert seine Dateien EU-konform auf Servern in Luxemburg (wahlweise ist auch Texas als Serverstandort verfügbar). Während und nach der Übertragung in den pCloud-Speicher sind sämtliche Daten durch eine 256-Bit-AES-Verschlüsselung gesichert. Optional lässt sich mit pCloud Encryption ein zusätzlicher, clientseitiger Schutz aktivieren, der Ihre Dateien bereits auf Ihrem lokalen Gerät verschlüsselt. Der Zugriff gelingt dabei branchentypisch per Web-App im Browser oder mithilfe nativer Clients für Windows, macOS und Linux sowie die mobilen Betriebssysteme Android und iOS.

Nutzer der kostenfreien pCloud-Edition starten zunächst mit drei Gigabyte verfügbarem Speicher, der sich allerdings durch verschiedene Schritte wie den Upload einer Datei oder das Verifizieren der E-Mail-Adresse auf bis zu zehn Gigabyte aufrüsten lässt. Wem das nicht genügt, der findet in den kostenpflichtigen Jahres-Abonnements „Premium“ (500 Gigabyte für ca. 48 Euro) und „Premium Plus“ (2 Terabyte für ca. 96 Euro) passende Angebote, die beide auch als „Lifetime“-Lösung verfügbar sind. Für Unternehmen erweist sich der Storage-Service ebenfalls als hervorragende Alternative zu Google Drive: Der Business-Tarif (ab 3 Nutzern) gewährt Zugriff auf einen Terabyte Kontospeicher pro User, wobei pro Person Kosten in Höhe von ca. 8 Euro im Monat anfallen.

Vorteile Nachteile
✔ Serverstandort in der EU; Schweizer Datenschutz ✘ Speicherkontingent im Standard-Business-Paket mit 1 Terabyte nicht für jedes Unternehmen ausreichend
✔ Clientseitige Verschlüsselung möglich  

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luckycloud

Die Google-Drive-Alternative luckycloud setzt den Fokus auf die Punkte Sicherheit und Flexibilität. So stützt sich das Sicherheitspaket auf eine 256-Bit-AES-Verschlüsselung, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung und Features wie den Remote Wipe, mit dem Sie Dateien auf verlorengegangenen Mobilgeräten per lokalem Fernzugriff löschen können. ISO-27001-zertifizierte, ausfallsichere Rechenzentren in Deutschland gewährleisten dabei den umfassenden Schutz der Daten (DSGVO-konform). Für die Flexibilität auf Nutzerseite sorgt die Möglichkeit, die Größe des gemieteten Speichers ganz individuell zu bestimmen bzw. zu skalieren: Jederzeit lässt sich die Kapazität in kleineren oder größeren Schritten erhöhen oder verringern, sodass Sie im Optimalfall keine überflüssige Leistung in Anspruch nehmen und bezahlen müssen.

Wer eine kostenfreie Alternative zu Google Drive sucht, findet in luckycloud keine passende Lösung, denn nach Ablauf der 14-tägigen, kostenlosen Testphase steht der Service nur zahlenden Nutzern zur Verfügung. Die Tarifoptionen für Privatnutzer starten dabei mit drei Gigabyte für monatlich einen Euro, per Regler können Sie die Kapazitäten aber ganz individuell nach Ihren Bedürfnissen ausrichten – 200 Gigabyte erhalten Sie beispielsweise für 9,60 Euro. Business- und Enterprise-Pläne für Teams bis zu 10.000 oder mehr Nutzern gewähren jedem User standardmäßig Zugriff auf 100 Gigabyte Speicher, wobei pro Nutzer fünf bzw. acht Euro im Monat fällig werden. In diesen Paketen wird der Cloud-Storage außerdem um verschiedene Zusatzfeatures wie Premium-Support oder Benutzerrollen ergänzt.

Vorteile Nachteile
✔ Serverstandort Deutschland ✘ Keine kostenfreie Basisversion
✔ Speicherkapazitäten lassen sich individuell und jederzeit skalieren ✘ Für Privatpersonen vergleichsweise teuer

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