Um auch in­ter­na­tio­na­le Märkte zu er­schlie­ßen, ist es notwendig, die eigene Website in ver­schie­de­nen Sprachen be­reit­zu­stel­len. Mit einer Multisite-In­stal­la­ti­on oder einem Plugin für Mehr­spra­chig­keit erstellen Sie schnell eine WordPress-Multi-Language-Website.

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WordPress mehr­spra­chig ein­rich­ten: Diese Vorteile erwarten Sie

WordPress zwei­spra­chig oder mehr­spra­chig ein­zu­rich­ten, bietet viele Vorteile. Je nach Aus­rich­tung Ihres Un­ter­neh­mens pro­fi­tie­ren Sie von einer er­wei­ter­ten Ziel­grup­pen­an­spra­che, steigern SEO-Rankings und ver­bes­sern Ihr Image.

SEO-Ranking mit WordPress Multi Language ver­bes­sern

Besonders bei großen Such­ma­schi­nen sind mehr­spra­chi­ge Inhalte gern gesehen, da sie diese als ei­gen­stän­di­gen Content be­trach­ten. Das bietet Ihnen die Mög­lich­keit, nicht nur mehr Such­ergeb­nis­se zu liefern, sondern zu­sätz­lich Such­ergeb­nis­se in der Sprache des je­wei­li­gen Nutzers aus­zu­ge­ben. Mit einer such­ma­schi­nen­op­ti­mier­ten, mehr­spra­chi­gen Website er­schlie­ßen Sie so in­ter­na­tio­na­le Märkte und steigern Ihren Traffic.

WordPress mehr­spra­chig ein­rich­ten und Ziel­grup­pen­an­spra­che erweitern

Die bessere Sicht­bar­keit in mul­ti­l­in­gua­len Such­ma­schi­nen eröffnet in­ter­na­tio­na­le Märkte. Die Anrede in der je­wei­li­gen Lan­des­spra­che führt außerdem dazu, dass Benutzer sich auf einer WordPress-Multi-Language-Website besser zu­recht­fin­den und an­ge­spro­chen fühlen. Wichtige Kenn­zah­len wie Con­ver­si­on-Rate, Bounce-Rate und Time on Site lassen sich so im eigenen Sinne positiv be­ein­flus­sen.

Mit WordPress Multi Language Vertrauen schaffen

Besucher in ihrer Mut­ter­spra­che an­zu­spre­chen, sorgt nicht nur für eine bessere Nut­zer­füh­rung, sondern schafft zudem Vertrauen und ein besseres Image in Bezug auf Ihr Un­ter­neh­men. Eine Website, die in WordPress mehr­spra­chig auf­ge­stellt ist, wird von Nutzern – sofern die Über­set­zun­gen von ent­spre­chen­der Qualität sind – häufig als pro­fes­sio­nel­ler empfunden. Diese Besucher in po­ten­zi­el­le Kunden zu kon­ver­tie­ren, gelingt dann einfacher und schneller.

So erkennen Sie, ob Sie eine mehr­spra­chi­ge WordPress-Website brauchen

Neben internen Daten wie der Sprache von Kunden bei Support-Anfragen und län­der­spe­zi­fi­schen Um­satz­ein­nah­men erkennen Sie über Google Analytics, ob es sich lohnt, WordPress mehr­spra­chig auf­zu­set­zen. Hierzu einfach im Menü „Audience > Geo > Language“ und „Audience > Geo > Location“ ansteuern. Ersteres zielt auf die ein­ge­stell­te Brow­ser­spra­che der Besucher, während das zweite auf den Standort zu­rück­greift. Gibt es dort bereits einige Besucher, lassen sich diese Zahlen mit einer WordPress-Multi-Language-Website steigern.

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Darauf sollten Sie bei einer WordPress-Multi-Language-Website achten

Ob mit einer WordPress-Multisite-In­stal­la­ti­on oder einem Plugin – bevor Sie WordPress mehr­spra­chig nutzen, sollten Sie folgende Punkte vorab be­rück­sich­ti­gen:

Die richtige URL-Struktur

Ehe Sie eine WordPress-Seite als Multi Language ein­rich­ten, sollten Sie sich überlegen, welche URL-Struktur Sie verwenden möchten. Außer einer Top-Level-Domain oder Subdomain kann auch ein Un­ter­ver­zeich­nis in Frage kommen.

Top-Level-Domain

https://www.example.de/
https://www.example.com/
https://www.example.es/

Top-Level-Domains zu verwenden ist die auf­wen­digs­te Methode, um eine Website in WordPress mehr­spra­chig auf­zu­set­zen. Jedes Land besitzt eine ei­gen­stän­di­ge Website, die auch eine eigene SEO-Strategie und Stärke der Seite mit sich bringt. Ent­spre­chend gilt es, mehr Arbeit in die einzelnen Seiten zu stecken. Eine WordPress-Multi-Language-Website lässt sich mit einer Multisite-In­stal­la­ti­on und Domain-Mapping oder als Stand-Alone-In­stal­la­ti­on ein­rich­ten.

Subdomain

https://en.example.de/
https://es.example.de/
https://fr.example.de/

WordPress als Multi Language mit einer Subdomain ein­zu­rich­ten, ist eine der am häu­figs­ten ver­wen­de­ten Methoden. Wie die Top-Level-Domain lässt sich WordPress mehr­spra­chig als Stand-Alone-In­stal­la­ti­on oder Multisite aufsetzen.

Un­ter­ver­zeich­nis

https://www.example.de/
https://www.example.de/en/
https://www.example.de/es/

Wie die Subdomain ist die Ein­rich­tung einer WordPress-Multi-Language-Website als Un­ter­ver­zeich­nis (Sub­di­rec­to­ry) am ver­brei­tets­ten. Neben der In­stal­la­ti­on als Stand-Alone und Multisite lässt sich eine mehr­spra­chi­ge Webseite mit einem Un­ter­ver­zeich­nis auch als einzelne Seite mit Plugin ein­rich­ten.

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hreflang-Tags setzen

Damit Such­ma­schi­nen die Sprachen richtig zuordnen und bei gleich­spra­chi­gen Seiten un­ter­schied­li­cher Regionen kein Duplicate Content entsteht, sollten Sie hreflang-Tags setzen.

Haben Sie Ihre Website mit WordPress zwei­spra­chig in Deutsch und Englisch auf­ge­setzt, sehen die hreflang-Tags wie folgt aus:

Deutsche Seite:

<link rel="alternate" href="https://www.example.de/" hreflang="de">
<link rel="alternate" href="https://www.example.de/en/" hreflang="en">

Englische Seite:

<link rel="alternate" href="https://www.example.de/" hreflang="de">
<link rel="alternate" href="https:// www.example.de/en/" hreflang="en">

Für weitere Sprachen fügen Sie die ent­spre­chen­den hreflang-Tags Ihrer WordPress-Multi-Language-Website hinzu.

Besonders im deutsch­spra­chi­gen Raum ist eine Er­wei­te­rung der Website auf die DACH-Region (Deutsch­land, Ös­ter­reich und Schweiz) sinnvoll. Da es dabei aufgrund derselben Sprache zu Duplicate Content kommen kann, sollten die hreflang-Tags regional aus­ge­rich­tet sein:

<link rel="alternate" href="https://www.example.de/" hreflang="de-DE">
<link rel="alternate" href="https://www.example.de/de-at/" hreflang="de-AT">
<link rel="alternate" href="https:// www.example.de/de-ch/" hreflang="de-CH">

Um­fang­rei­che Über­set­zun­gen

Auf Ihrer WordPress-Multi-Language-Website sollten auch kleinere Teile wie Bild­un­ter­schrif­ten, Schlag­wor­te oder Kon­takt­da­ten korrekt übersetzt sein. Eine nur teilweise über­setz­te Seite liefert nicht das gleiche Nut­zer­er­leb­nis wie eine voll­um­fäng­lich über­setz­te Webseite. Zudem sollten Sie versuchen, jede einzelne Seite zu über­set­zen. Stellt der Nutzer die Sprache auf einer Un­ter­sei­te um, ist es wichtig, dass er auch genau die Seite in seiner Sprache angezeigt bekommt. Häufig leiten Web­sei­ten­be­trei­ber Nutzer bei nicht­vor­han­de­nen Über­set­zun­gen auf die Start­sei­te weiter. Das kann zu einer erhöhten Bounce-Rate führen, da der Benutzer nicht die In­for­ma­tio­nen erhält, die er lesen möchte.

Such­ma­schi­nen lesen neben dem Text auf der Seite auch URLs und Da­tei­na­men aus. Deshalb sollten Sie URLs, Bild­da­tei­en und PDFs ebenfalls in die jeweilige Sprache über­set­zen.

Tipp

Au­to­ma­ti­sche Über­set­zungs­tools wie DeepL, Google Translate und Al­ter­na­ti­ven verleiten dazu, Ihre Website-Texte mit wenig Aufwand und oft kostenlos über­set­zen zu lassen. Jedoch sind diese Tools noch nicht so aus­ge­reift, dass sie immer die passende Wortwahl für den je­wei­li­gen Kontext finden. Tech­ni­sche Termini und In­for­ma­tio­nen, die für das jeweilige Zielland angepasst werden müssen (Lo­ka­li­sie­rung), erfordern Sprach­wis­sen, Recherche bzw. manuelle Be­ar­bei­tung. Auch wenn Sie mit Keywords arbeiten, können Sie diese häufig nicht direkt über­set­zen. Sprach­ge­brauch und Kultur des Ziellands nehmen stark darauf Einfluss. Je nach Zweck Ihrer WordPress-Website sollten Sie die Zu­sam­men­ar­beit mit pro­fes­sio­nel­len Über­set­zern be­vor­zu­gen.

Sprach­me­nü präsent plat­zie­ren

Damit Nutzer die vor­han­de­nen Sprachen direkt sehen, sollte das Sprach­me­nü möglichst präsent auf der Website platziert sein. Machen Sie es Ihren Besuchern so einfach wie möglich, sich auf Ihrer Multi-Language-Website zu­recht­zu­fin­den.

Andere Sprache, ähnlicher Web­sei­ten­auf­bau

Auch wenn Besucher die Sprache ändern, sollte der Aufbau der Website grund­le­gend der gleiche bleiben. So finden sie sich weiterhin schnell zurecht und verwenden die gewohnte Be­nut­zer­füh­rung.

WordPress mehr­spra­chig: Plugins nach­ein­an­der testen

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Plugin am besten geeignet ist, testen Sie die Plugins für Mehr­spra­chig­keit nach­ein­an­der. So ver­hin­dern Sie, dass sich Plugins ge­gen­sei­tig stören und Fehler pro­du­zie­ren.

Backup und Ent­wick­lungs­um­ge­bung

Bevor Sie Ihre WordPress-Multi-Language-Website aufsetzen, sollten Sie ein Backup Ihrer be­stehen­den Seite machen. Für die Umsetzung empfiehlt es sich, eine Test­um­ge­bung ein­zu­rich­ten, um even­tu­el­len Fehlern auf der Live-Webseite vor­zu­beu­gen. Mit dem Plugin WordPress Staging erzeugen Sie schnell und einfach ein Duplikat Ihrer Website auf einem Ent­wick­lungs­sys­tem.

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WordPress mehr­spra­chig mit Plugin oder Multisite

Um eine Webseite in WordPress zwei­spra­chig oder mehr­spra­chig auf­zu­set­zen, gibt es ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten. Neben einer Vielzahl an Plugins für Mehr­spra­chig­keit bietet das Content-Ma­nage­ment-System via Multisite-In­stal­la­ti­on eine Lösung völlig ohne zu­sätz­li­che Er­wei­te­rung an.

WordPress Multi Language mit Multisite-In­stal­la­ti­on

WordPress er­mög­licht es von Haus aus, eine Website mit Multisite in mehreren Sprachen be­reit­zu­stel­len. Multisite selbst er­mög­licht es, mehrere Webseiten in einer WordPress-In­stal­la­ti­on zu betreiben. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung in­te­grie­ren Sie schnell die Multisite-In­stal­la­ti­on:

Schritt 1: Mit einem FTP-Programm – z. B. FileZilla – laden Sie die Datei wp-config.php aus dem WordPress-Stamm­ver­zeich­nis von Ihrem Server auf Ihren Rechner.

Schritt 2: Um eine WordPress-Multi-Language-Website auf­zu­set­zen, suchen Sie in der wp-config.php Datei nach folgendem Code­schnip­sel:

Für eine deutsche WordPress-In­stal­la­ti­on:

/* Das war’s, Schluss mit dem Bearbeiten! Viel Spaß beim Bloggen. */

Für eine englische WordPress-In­stal­la­ti­on:

/* That's all, stop editing! Happy blogging. */

Über diesem Code­schnip­sel fügen Sie folgende Codezeile hinzu:

define( 'WP_ALLOW_MULTISITE', true );

Schritt 3: Laden Sie die geänderte Datei auf Ihren Server hoch.

Schritt 4: Öffnen Sie das WordPress-Backend. Unter dem Menüpunkt „Werkzeuge“ finden Sie jetzt den Un­ter­me­nü­punkt „Netzwerk-Ein­rich­tung“. Dort können Sie die ent­spre­chen­de URL-Struktur und einen Netzwerk-Titel festlegen und an­schlie­ßend auf „In­stal­lie­ren“ klicken.

Schritt 5: Fügen Sie die be­reit­ge­stell­ten Code­zei­len in die wp-config.php- und die .htaccess-Datei ein und laden Sie die ge­än­der­ten Dateien auf den Server. Achten Sie darauf, vorab ein Backup der beiden Dateien zu erstellen.

Schritt 6: Nachdem Sie die Dateien hin­zu­ge­fügt haben, loggen Sie sich erneut in das Backend ein. Sie landen direkt im Netzwerk-Dashboard, von wo aus Sie auf alle Webseiten zugreifen können.

Schritt 7: Um WordPress mehr­spra­chig auf­zu­set­zen, legen Sie für jede Sprache eine Subdomain bzw. ein Sub­di­rec­to­ry unter „Websites“ an. Über „Sprache der Website“ geben Sie an, für welche Sprache die Seite angelegt ist.

Schritt 8: In­stal­lie­ren Sie das Plugin Multisite Language Switcher, um Ihre WordPress-Multi-Language-Website einfacher zu pflegen. Für jede Seite finden Sie unter „Ein­stel­lun­gen > Multisite Language Switcher“ die ent­spre­chen­de Kon­fi­gu­ra­ti­on. Wichtig ist, dass der „Re­fe­renz­be­nut­zer“ überall derselbe ist, damit die Seiten mit­ein­an­der verknüpft werden. Ist das Plugin für alle Seiten kon­fi­gu­riert, sehen Sie bei Beiträgen und Seiten die ent­spre­chen­den Län­der­flag­gen und können so direkt zur Über­set­zung gelangen. Zudem liefert die Anzeige eine gute Übersicht über noch fehlende Über­set­zun­gen.

Eine WordPress-Multi-Language-Website mit einer Multisite-In­stal­la­ti­on auf­zu­set­zen, bringt den Vorteil, dass Sie keine zu­sätz­li­che Er­wei­te­rung benötigen. So bleiben Sie un­ab­hän­gig von Dritt­an­bie­tern, was besonders für größere Un­ter­neh­men in­ter­es­sant ist. Jedoch ist die Ein­rich­tung etwas kom­pli­zier­ter und die Ge­schwin­dig­keit von WordPress und der einzelnen Seiten kann sich ver­lang­sa­men.

WordPress mehr­spra­chig mit Plugins aufsetzen

Neben der Multisite-Lösung gibt es auch eine Vielzahl an Plugins, die eine mehr­spra­chi­ge WordPress-Website er­mög­li­chen.

WordPress-Multi-Language-Website mit WPML

Unter den Plugins für Mehr­spra­chig­keit zählt WPML (WordPress Mul­ti­l­in­gu­al Plugin) zu den be­lieb­tes­ten. Das Plugin gibt es ab 29 US-Dollar pro Jahr, die sich aufgrund des her­vor­ra­gen­den Supports und der um­fang­rei­chen Funk­tio­nen lohnen. Mit mehr als 40 Sprachen und in­te­grier­ter Woo­Com­mer­ce-Über­set­zung lässt sich schnell eine in­ter­na­tio­na­le WordPress-Multi-Language-Website erstellen. Neben Widgets und Sei­ten­ti­tel übersetzt das Plugin u. a. auch Meta-Title und -De­scrip­ti­on.

Ein be­son­de­res Feature, das WPML gegenüber der Kon­kur­renz her­aus­ste­chen lässt, ist sein Über­set­zungs­ma­nage­ment. Über­set­zun­gen weisen Sie damit schnell und un­kom­pli­ziert Personen oder Teams zu. Auch au­to­ma­ti­sier­te Über­set­zun­gen, die Sie an­schlie­ßend über­ar­bei­ten können, sind bereits in­te­griert. Die Ab­rech­nung für die au­to­ma­ti­sche Über­set­zung erfolgt über einen mo­nat­li­chen Credit-Plan oder über einmalig gekaufte Credits.

WPML bietet dank seiner zahl­rei­chen Funk­tio­nen eine gute Lösung, um WordPress mehr­spra­chig auf­zu­set­zen. Gerade der Funk­ti­ons­um­fang kann jedoch bei Nutzern anfangs dazu führen, dass die Ein­ar­bei­tungs­zeit etwas länger dauert.

Mehr­spra­chig­keit schnell und einfach mit Polylang

Polylang ist eine kos­ten­lo­se Al­ter­na­ti­ve, um eine kleinere WordPress-Multi-Language-Website auf­zu­set­zen. Es un­ter­stützt zahl­rei­che Sprachen, darunter auch einige mit Rechts-nach-links-Schreib­rich­tung. WordPress-Sprach­pa­ke­te lädt das Plugin au­to­ma­tisch herunter. Neben den Standard WordPress-Widgets, Bei­trags­for­ma­ten, RSS-Feeds und Ta­xo­no­mien lassen sich auch Meta-Daten, Ka­te­go­rien und Schlag­wör­ter über­set­zen.

Die Hand­ha­bung ist dank des schlanken Funk­ti­ons­um­fangs einfacher als bei WPML. Für mehr Funk­tio­nen – z. B. Woo­Com­mer­ce-Un­ter­stüt­zung – bietet Polylang eine kos­ten­pflich­ti­ge Version. Diese ist im Vergleich zu anderen Plugins jedoch deutlich teurer.

WPML vs. Polylang: Die wich­tigs­ten Funk­tio­nen im Überblick

Funktion WPML Polylang
Über­set­zung von Beiträgen, Seiten und be­nut­zer­de­fi­nier­ten Typen Ja Ja
Über­set­zung von WordPress-Menüs Ja (ab Paket mehr­spra­chi­ges CMS) Ja
Über­set­zung von Tags, Ka­te­go­rien und anderen Ta­xo­no­mien Ja Ja
Über­set­zung von Widgets Ja Ja
Über­set­zungs­ma­nage­ment Ja Nein (nur über Dritt­an­bie­ter Lingotek)
Un­ter­stüt­zung von Pa­ge­buil­dern Ja Ja
Woo­Com­mer­ce-Un­ter­stüt­zung Ja Ja (kos­ten­pflich­ti­ge Version)
Anzahl der Sprachen 40 Über 100
Her­vor­ra­gen­der Support Ja Ja (kos­ten­pflich­ti­ge Version)
Au­to­ma­ti­sche Über­set­zung Ja Ja (kos­ten­pflich­ti­ge Version)
Rechts-nach-links-Be­ar­bei­tung Ja Ja
Preis Ab 29 US-Dollar pro Seite und Jahr Ab 99 US-Dollar pro Seite und Jahr
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