Für viele Arten von Websites stellt ein Static-Site-Generator (SSG) die optimale Ent­wick­lungs­lö­sung dar. Dank geringer Kom­ple­xi­tät bei gleich­zei­tig hoher Per­for­mance und Si­cher­heit erfreuen sich SSGs großer Be­liebt­heit. Wir stellen die besten Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren vor und geben Tipps zur Auswahl und zum Einsatz.

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Was macht einen guten Static-Site-Generator aus?

Im Vergleich zu den ebenfalls weit ver­brei­te­ten Content-Ma­nage­ment-Systemen (CMS) wie WordPress, Joomla! und Co. bestechen Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren durch deutlich geringere Kom­ple­xi­tät bei gleich­zei­tig höherer Si­cher­heit. Manche SSGs erlauben sogar den Betrieb eines Content-Ma­nage­ment-Systems als Headless CMS.

Das über­zeu­gends­te Argument, das die besten Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren aus­zeich­net, liegt jedoch in der Per­for­mance der erzeugten Websites. Statische Websites lassen sich mit minimalem Aufwand hosten, da keine spezielle Ser­ver­um­ge­bung für die Aus­füh­rung von Code benötigt wird. Mit SSGs werden HTML- und CSS-Elemente direkt bei einer Ver­än­de­rung des Codes gerendert. Zudem sind statische Sites viel einfacher zu cachen; beliebt sind so­ge­nann­te Edge-Caches, die global verteilt über Content Delivery Networks (CDN) zur Verfügung gestellt werden.

Die besten Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren im Vergleich

Aufgrund des einfachen Wirk­prin­zips und der großen Be­liebt­heit hat sich ein flo­rie­ren­des Ökosystem an Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren (SSG) ent­wi­ckelt. Die Website jamstack.org listet über 360 SSGs und bietet eine Übersicht der zum Einsatz kommenden Tech­no­lo­gien. In den nach­fol­gen­den Ab­schnit­ten finden Sie einige der besten Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren in der direkten Ge­gen­über­stel­lung sowie im Kurz­por­trät.

Static-Site-Generator GitHub-Sterne Script­spra­che Template-Sprache
Next.js 131k Ja­va­Script React
Hugo 80k Go Go
Do­cu­sau­rus 59k Ja­va­Script React, Markdown
Nuxt 56k Ja­va­Script Vue
Gatsby 55k Ja­va­Script React
Astro 50k Ja­va­Script Ver­schie­de­ne
Jekyll 49k Ruby Liquid
Hexo 40k Ja­va­Script Ver­schie­de­ne
VuePress 22k Ja­va­Script Vue
Eleventy 18k Ja­va­Script Ver­schie­de­ne

Stand: Mai 2025

Next.js

Bild: Screenshot von der Next.js-Website
Next.js zählt seit Jahren zu den besten Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren; Quelle: https://nextjs.org/

Bei Next handelt es sich zah­len­mä­ßig um den derzeit be­lieb­tes­ten Static-Site-Generator. Next ist in Ja­va­Script ge­schrie­ben. Für das Kom­pi­lie­ren wird lokal Node.js genutzt. Auch Server-Side-Rendering ist mit Node.js möglich. Als Template-Sprache kommt das Ja­va­Script-Framework „React“ zum Einsatz, wobei auch der Ty­pe­Script-Dialekt un­ter­stützt wird. So lassen sich modulare Kom­po­nen­ten erstellen, die die Inhalte der Website enthalten.

Vorteile Nachteile
Static-Site-Ge­ne­ra­ti­on und Server-Side-Rendering werden un­ter­stützt Do­ku­men­ta­ti­on auf Linux und macOS aus­ge­rich­tet
Erlaubt in­kre­men­tel­le Re­ge­ne­ra­ti­on ge­än­der­ter Seiten Benötigt gutes Ver­ständ­nis von Ja­va­Script und React

Hugo

Bild: Screenshot der Website von Hugo
Hugo arbeitet mit der Pro­gram­mier­spra­che Go; Quelle: https://gohugo.io

Wie sich im Namen wi­der­spie­gelt, ist der Static-Site-Generator (SSG) Hugo in der Pro­gram­mier­spra­che Go ge­schrie­ben. Anders als der Großteil der besten Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren wird Hugo als einzelne Bi­när­da­tei aus­ge­lie­fert. Die sich daraus ergebende hohe Per­for­mance erlaubt die Er­stel­lung sta­ti­scher Websites mit tausenden von Seiten. Kon­zep­tu­ell baut Hugo auf vielen der Prin­zi­pi­en auf, die das SSG-Urgestein Jekyll bekannt gemacht haben.

Vorteile Nachteile
Sehr schnelle Build-Ge­schwin­dig­keit Pro­gram­mier- und Template-Sprache Go ist nicht weit ver­brei­tet
Für die Erzeugung großer Sites geeignet
Als Binary aus­ge­lie­fert, daher so gut wie überall lauffähig

Do­cu­sau­rus

Bild: Screenshot von der Docusaurus-Homepage
Über­set­zun­gen in ver­schie­de­ne Sprachen sind mit Do­cu­sau­rus schnell erledigt; Quelle: https://do­cu­sau­rus.io/

Do­cu­sau­rus zählt zu den besten Static-Site-Generator für die Er­stel­lung von Do­ku­men­ta­ti­ons- und Projekt-Websites. Das Open-Source-Projekt wird maß­geb­lich von Meta un­ter­stützt. Inhalte werden in Markdown ge­schrie­ben und an­schlie­ßend durch React-Kom­po­nen­ten ergänzt. Do­cu­sau­rus bietet in­te­grier­te Features wie Ver­sio­nie­rung, Lo­ka­li­sie­rung und eine Plugin-Ar­chi­tek­tur, die vor allem auf die An­for­de­run­gen von Ent­wick­le­rin­nen und Ent­wick­lern zu­ge­schnit­ten ist.

Vorteile Nachteile
Ver­sio­nie­rung und Mehr­spra­chig­keit in­te­griert Für spe­zi­fi­sche Use Cases kon­zi­piert
Vor­kon­fi­gu­rier­tes Layout für tech­ni­sche Do­ku­men­ta­tio­nen

Nuxt

Bild: Screenshot der Website von Nuxt
Nuxt ist von dem SSG Next be­ein­flusst worden; Quelle: https://nuxt.com/

Wie am Namen zu erkennen, handelt es sich bei Nuxt um einen von Next in­spi­rier­ten Static-Site-Generator. Jedoch kommt als Kom­po­nen­ten-Framework Vue anstelle von React zum Einsatz. Wie Next bietet auch Nuxt mehrere Ein­satz­mo­di: Sowohl Static-Site-Ge­ne­ra­ti­on als auch Server-Side-Rendering werden un­ter­stützt.

Vorteile Nachteile
Vue einfacher zu erlernen als React Ver­gleichs­wei­se kleine Community
Hoher Grad an Mo­du­la­ri­tät Ab­hän­gig­keit vom Vue-Ökosystem
Er­wei­ter­bar über Plugins

Gatsby

Bild: Screenshot von der Gatsby-Website
Gatsby kann sogar WordPress be­schleu­ni­gen; Quelle: https://www.gatsbyjs.com

Bei Gatsby handelt es sich um einen React-basierten Ent­wick­lungs­an­satz, der Rapid De­ve­lo­p­ment auf Grundlage einer GraphQL-Da­ten­pipe­line er­mög­licht. Gatsby wird oft ein­ge­setzt, um WordPress-Sites per­for­mant zu machen. Dabei werden die Inhalte per GraphQL-Schnitt­stel­le aus­ge­le­sen und via React in eine statische Website verpackt. Durch dieses Ent­kop­peln von Front- und Backend wird WordPress zum „Headless CMS“. Mit Gatsby lassen sich aber auch „Pro­gres­si­ve Web Apps“ (PWA) erstellen.

Vorteile Nachteile
Aus­ge­feil­te Bild-Op­ti­mie­run­gen Leis­tungs­ein­bu­ßen bei wach­sen­den Sites
Hot Reloading für un­mit­tel­ba­re Spie­ge­lung von Frontend-Än­de­run­gen Starke Ab­hän­gig­keit von Plugins
Pre-Fetching von Inhalten beim Scrollen der Seite

Astro

Bild: Astro-Website-Screenshot
Astro lässt sich mit ver­schie­de­nen Frontend-Templates wie React oder Svelte nutzen; Quelle: https://astro.build/

Astro zählt zu den jüngeren Ver­tre­tern in der Riege der besten Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren. Die Software ist speziell darauf ausgelegt, Websites so leicht und schnell wie möglich zu machen. Der „Islands Ar­chi­tec­tu­re“-Ansatz erlaubt es, in­ter­ak­ti­ve Kom­po­nen­ten nur dann zu laden, wenn sie wirklich benötigt werden. Astro un­ter­stützt ver­schie­de­ne Template-Sprachen wie React, Vue, Svelte oder SolidJS und bietet die Mög­lich­keit, Inhalte komplett statisch oder ser­ver­sei­tig zu ge­ne­rie­ren. Durch den Fokus auf „HTML first“-Ent­wick­lung eignet sich Astro besonders gut für Content-ge­trie­be­ne Websites und schnelle Landing­pa­ges.

Vorteile Nachteile
Minimale Ja­va­Script-Aus­lie­fe­rung (Noch) kleines Plugin-Ökosystem
Un­ter­stützt ver­schie­de­ne Template-Sprachen In­te­gra­tio­nen teilweise sehr aufwändig

Jekyll

Bild: Screenshot der Website von Jekyll
Jekyll — einer der ersten und besten Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren; Quelle: https://jekyllrb.com/

Bei Jekyll handelt es sich um das Urgestein der besten Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren. Die Software machte das Konzept des SSG populär und führte zur weiten Ver­brei­tung der Tech­no­lo­gie. Kon­zep­tu­ell ist der Static-Site-Generator recht simpel: Inhalte aus Markdown-Dateien werden in Templates an­ge­ord­net und als statische Site aus­ge­lie­fert. Jekyll eignet sich daher besonders gut zum Erzeugen von Blogs und Do­ku­men­ta­tio­nen. Der SSG ist in Ruby ge­schrie­ben und ist als Unterbau von GitHub Pages in den Code-Hosting-Dienst GitHub in­te­griert.

Vorteile Nachteile
Einfach zu nutzen Ruby ist weniger ver­brei­tet
Kein Ja­va­Script-Framework notwendig Komplexes Setup unter Windows
Volle Kontrolle über das aus­ge­lie­fer­te Ja­va­Script

Hexo

Bild: Screenshot der Website von Hexo
Hexo richtet sich vor allem an Blog­ge­rin­nen und Blogger; Quelle: Quelle: https://hexo.io/

Hexo bewirbt sich selbst als schnelles, simples und mächtiges Blog-Framework. Der Fokus liegt also auf dem Erzeugen von Blogs und anderen Sites, deren Inhalte sich als Sammlung von Markdown-Dateien vorhalten lassen. Damit ordnet Hexo sich in die Klasse der Jekyll-ähnlichen Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren ein. Durch den Einsatz von Plugins lässt sich eine Vielzahl zu­sätz­li­cher Template-Sprachen nutzen. Um schnell ein Design auf die Beine zu stellen, wählt man eins der vor­ge­fer­tig­ten Themes.

Vorteile Nachteile
Große Auswahl an Plugins und Themes zur einfachen Er­wei­te­rung Ge­rin­ge­rer Funk­ti­ons­um­fang
Schnelle Ge­ne­rie­rung ganzer Sites mit Hunderten von Markdown-Seiten

VuePress

Bild: Screenshot der Website von Vuepress
VuePress ist ver­gleichs­wei­se leicht zu bedienen; Quelle:https://vuepress.vuejs.org

Mit VuePress steht ein weiterer Static-Site-Generator zur Verfügung, der auf Vue als Template-Sprache setzt. Das Mantra der Software lautet „Kon­ven­ti­on ist besser als Kon­fi­gu­ra­ti­on“. So lässt sich der SSG ohne großen Aufwand einsetzen; im ein­fachs­ten Fall reicht es, Markdown-Dateien in einen spe­zi­el­len Ordner zu legen und den Build-Prozess aus­zu­lö­sen. VuePress eignet sich besonders gut zum schnellen Erstellen von Do­ku­men­ta­tio­nen.

Vorteile Nachteile
Minimales Setup Geringer Funk­ti­ons­um­fang
Un­ter­stützt Vue-Kom­po­nen­ten in Markdown Starker Fokus auf Er­stel­lung von Do­ku­men­ta­tio­nen

Eleventy

Bild: Screenshot der Website von Eleventy
Bei Eleventy behalten Ent­wick­le­rin­nen und Ent­wick­ler die volle Kontrolle; Quelle: https://www.11ty.dev/

Der Eleventy Static-Site-Generator wird oft als Jekyll-Al­ter­na­ti­ve bzw. „Jekyll in Ja­va­Script im­ple­men­tiert“ beworben. Wie der berühmte Vorreiter erzeugt Eleventy statische Sites, ohne zwingend ein cli­ent­sei­ti­ges Ja­va­Script-Framework wie React oder Vue ein­zu­bau­en. So verbleibt die volle Kontrolle über die aus­ge­ge­be­nen Seiten beim Ent­wick­ler bzw. der Ent­wick­le­rin. Das wohl auf­fal­lends­te Merkmal von Eleventy ist die Fle­xi­bi­li­tät des Tools. Es lassen sich vielerlei Sprachen und Formate nutzen; das Stan­dard­ver­hal­ten des SSG lässt sich per Kon­fi­gu­ra­ti­on weit­ge­hend anpassen.

Vorteile Nachteile
Gleich­zei­ti­ge Nutzung ver­schie­de­ner Template-Sprachen möglich Manuelle An­pas­sun­gen und tech­ni­sches Ver­ständ­nis er­for­der­lich
Statische Site enthält kein Ja­va­Script-Framework Kleine Community

Wie findet man den passenden Static-Site-Generator?

Um den besten Static-Site-Generator für ein Projekt zu wählen, gilt es vor allem, folgende zwei Fragen in puncto Projekt-Typ zu be­ant­wor­ten:

  • Handelt es sich um einen Blog oder eine Sammlung von Landing Pages? In diesem Fall eignet sich ein simpler SSG, der Seiten aus einer Handvoll Markdown-Dateien erzeugt.
  • Wird eher eine Web-App oder ein Online-Shop gebraucht? Dann lohnt es sich, einen Kom­po­nen­ten-ori­en­tier­ten SSG auf Basis von React oder Vue in Betracht zu ziehen. Al­ter­na­tiv können Sie auch auf einen Generator zu­rück­grei­fen, der auch das Server-Side-Rendering un­ter­stützt.
Tipp

Erfahren Sie an anderer Stelle im Digital Guide, worin die Un­ter­schie­de zwischen Client- und Server-Side-Rendering liegen.

Auch die Erfahrung der be­tei­lig­ten Ent­wick­le­rin­nen und Ent­wick­ler sollte in die Wahl des besten Static-Site-Ge­ne­ra­tors (SSG) ein­be­zo­gen werden:

  • Steht nur eine Template-Sprache zur Verfügung, ist es vor­teil­haft, wenn die Ent­wick­le­rin­nen und Ent­wick­ler mit der Sprache vertraut sind.
  • Kann man aus einer Vielzahl an Template-Sprachen wählen, ist man deutlich flexibler.
  • Zudem ist es relevant, ob die Template-Sprache nur während des Build-Prozesses zum Einsatz kommt (Twig, Liquid) oder eng mit dem Frontend verwoben ist (React, Vue).

Als nächster wichtiger Punkt muss geklärt werden, woher die Inhalte für die Site stammen:

  • Wird eine Site von Grund auf neu gebaut, lassen sich die Inhalte unter Umständen komplett in Markdown hin­ter­le­gen.
  • Handelt es sich um eine exis­tie­ren­de Site, die bereits große Mengen an Inhalten enthält? Dann sollte ein Static-Site-Generator zum Einsatz kommen, der über de­fi­nier­te Schnitt­stel­len wie GraphQL auf Inhalte un­ter­schied­li­cher Quellen zugreifen kann.

Auch das Hosting spielt eine Rolle bei der Wahl des besten Static-Site-Ge­ne­ra­tors. Denn je nach Ser­ver­um­ge­bung stehen nicht unbedingt alle Sprachen bzw. Aus­füh­rungs­um­ge­bun­gen zur Verfügung. Beim Hosting im Container ist dieser Punkt jedoch ver­nach­läs­sig­bar. Zu guter Letzt sollte man bei der Wahl des besten Static-Site-Ge­ne­ra­tors das jeweilige Ökosystem im Auge behalten. Es gilt, Ni­schen­lö­sun­gen und Industrie-Standards von­ein­an­der ab­zu­gren­zen. Eine größere Community führt au­to­ma­tisch zu einem größeren Fundus an Do­ku­men­ta­ti­on, Tutorials und hilf­rei­chen Reports über auf­ge­tre­te­ne und gelöste Fehler.

SSGs als Teil des Jamstacks

Wie alle Tools der Branche sind auch die besten Static-Site-Ge­ne­ra­to­ren ein Teil des so­ge­nann­ten Jamstacks. Dessen Name leitet sich von den An­fangs­buch­sta­ben von JavaScript, APIs und Markup ab. Der konkrete Nutzen der einzelnen Kom­po­nen­ten des Jamstacks im Überblick:

Jamstack-Kom­po­nen­te Nutzen
Ja­va­Script in­ter­ak­ti­ve Elemente auf der Site, Da­ten­aus­tausch mit APIs
APIs Da­ten­quel­len, Schnitt­stel­len für Da­ten­über­tra­gung
Markup Struk­tu­ren und Inhalte auf der Seite
Tipp

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Websites, die auf dem Jamstack beruhen, sind statische Websites. Die einzelnen Seiten sind un­ter­ein­an­der verlinkt. Die Inhalte liegen oft in einem einfachen Markup-Format (wie Markdown) vor. Etwaige dy­na­mi­sche Inhalte, wie Kommentar- oder Such­funk­ti­on, sind in Ja­va­Script rea­li­siert. Der Da­ten­aus­tausch läuft über APIs, die auf ent­fern­ten Systemen laufen. Mit Jamstack werden Websites während ihrer Build Time mithilfe von SSGs generiert, was ihre Per­for­mance optimiert. Im Gegensatz dazu werden „klas­si­sche“ Websites während der Laufzeit generiert, was zu längeren La­de­zei­ten führt.

Tipp

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Wie deployt man einen Static-Site-Generator via GitHub?

Bei einem Static-Site-Generator kommt im Gegensatz zu den meisten Content Ma­nage­ment Systemen keine Datenbank zum Einsatz. Statt­des­sen liegen alle Be­stand­tei­le als Dateien vor. Dazu zählen die Inhalte und Assets für die statische Website, sowie Code und Kon­fi­gu­ra­ti­on des SSG. Diese lassen sich allesamt in einem Git-Re­po­si­to­ry verwalten, wodurch Ver­si­ons­kon­trol­le und Kol­la­bo­ra­ti­on gegeben sind.

Um eine statische Website mit einem SSG zu bauen, werden HTML-Dokumente und Asset-Dateien (Bilder, Scripte, Style­sheets) im Rahmen des Build-Prozesses erzeugt. Im dar­auf­fol­gen­den Deploy-Schritt werden die Dateien auf einen Webserver geladen. Mit Deploy Now von IONOS lässt sich der gesamte Ablauf au­to­ma­ti­sie­ren. Jeder Änderung des Re­po­si­to­rys löst au­to­ma­tisch den Build-Prozess aus und die Dateien auf dem Server werden erneuert. Deploy Now greift hierfür auf GitHub Actions zurück, so dass die Build-Logs direkt im GitHub-Dashboard angezeigt werden.

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