Mit einer eigenen Mail-Domain si­gna­li­sie­ren Sie pro­fes­sio­nel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on. Die Domain gehört Ihnen, ist werbefrei und sicherer als eine Freemail-Adresse. Die Re­gis­trie­rung ist einfach: Domain-Provider wählen, Wunsch-Domain prüfen und Be­stell­vor­gang durch­füh­ren.

Was ist eine E-Mail-Domain?

Eine E-Mail-Domain ist der Teil einer E-Mail-Adresse, der nach dem „@“ kommt, zum Beispiel gmail.com. Dieser Teil der Adresse gibt an, wo sich die Adresse im Domain-Name-System (DNS) befindet, und lässt sich auch als Global Part be­zeich­nen. Der Teil vor dem @-Zeichen, auch Local Part, ent­spricht dem Be­nut­zer­na­men eines E-Mail-Kontos.

Dieser so­ge­nann­te Global Part besteht aus einem Host-Namen und der Top-Level-Domain (TLD). Freemail-Nut­ze­rin­nen und -Nutzer können nur den Local Part ihrer Adresse unterhalb der Anbieter-Domain frei wählen:

  • vorname.nachname@mail-anbieter.de

Bei der pro­fes­sio­nel­len Kom­mu­ni­ka­ti­on wirkt eine solche E-Mail-Adresse oft weniger seriös und weniger in­di­vi­du­ell. Der Grund dafür ist der Mar­ken­na­me des Mail-Anbieters in der hinteren Adress­hälf­te. Mit Ihrer eigenen E-Mail-Domain richten Sie sich Ihre in­di­vi­du­el­le Adresse ein und bestimmen Local und Global Part weit­ge­hend selbst. Zum Beispiel:

  • vorname@nachname.de
  • vorname.nachname@firmenname.de

Ihre eigene Mail-Domain ver­mit­telt sofort Pro­fes­sio­na­li­tät und seriöse Kom­mu­ni­ka­ti­on. Geschickt gewählt, lässt sie sich auch gut merken.

Tipp

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Welche Vorteile bietet eine eigene E-Mail-Domain?

Eine Mail-Adresse mit eigener Domain bietet gegenüber Freemail-Al­ter­na­ti­ven mehrere Vorteile, die sich in sechs Punkten zu­sam­men­fas­sen lassen:

Pro­fes­sio­nel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on

Mit einer eigenen E-Mail-Domain treten Sie vor allem bei ge­schäft­li­cher Kom­mu­ni­ka­ti­on seriös und ver­trau­ens­wür­dig auf. Während Freemail-Adressen mit Anbieter-Domains einen un­pro­fes­sio­nel­len Eindruck erwecken können, si­gna­li­sie­ren Sie mit Ihrer eigenen Mail-Domain klar und offen, wer Sie sind. Wählen Sie am besten per­so­nen­be­zo­ge­ne oder auf­ga­ben­ori­en­tier­te E-Mail-Adressen. Einige Beispiele:

  • vorname.nachname@firmenname.de – ein direkter, per­sön­li­cher Kontakt
  • info@firmenname.de – für all­ge­mei­ne Anfragen an Ihre Firma
  • service@firmenname.de – die Adresse für Ihren Kun­den­ser­vice
  • bewerbung@firmenname.de – die Adresse für Ihr Re­crui­ting

Prägnante Adresse

Eine eigene E-Mail-Domain er­mög­licht Ihnen kurze, ein­präg­sa­me Kon­takt­adres­sen. Dies ist bei den stark fre­quen­tier­ten Freemail-Anbietern nicht so einfach, da geläufige Kom­bi­na­tio­nen aus Vor- und Nachnamen oft bereits besetzt sind. Viele Nutzer und Nut­ze­rin­nen greifen daraufhin auf Er­gän­zun­gen in Form von Zahlen wie dem Ge­burts­jahr zurück. Das kann unseriös wirken, denn Spam-Versender nutzen gern ähnliche ge­stal­te­te Adressen. Im Vergleich dazu ist eine E-Mail-Adresse mit eigener Domain we­sent­lich einfacher zu merken und birgt auch weniger Tipp­feh­ler­po­ten­zi­al.

Dau­er­haf­ter Do­main­be­sitz

Mit einer eigenen Mail-Domain sichern Sie sich weit­rei­chen­de Un­ab­hän­gig­keit vom je­wei­li­gen Mail-Anbieter. Das heißt: Sollte ein Provider einmal seine Pro­dukt­pa­let­te um­struk­tu­rie­ren oder das Geschäft ein­stel­len, können Sie pro­blem­los mit Ihrer Domain samt E-Mail-Adresse zu einem anderen Webhoster umziehen.

Hinweis

In Deutsch­land haben Domains einen ei­gen­tums­ähn­li­chen Status. So gilt eine .de-Domain bei­spiels­wei­se als rechtlich ge­schütz­ter Ver­mö­gens­wert. Anders hingegen verhält es sich mit einem Be­nut­zer­kon­to bei einem Freemail-Anbieter. Hier ist der An­bie­ter­wech­sel immer auch mit dem Wechsel der E-Mail-Adresse verbunden.

Wer­be­freie Nutzung

Mit Ihrer eigenen E-Mail-Domain pro­fi­tie­ren Sie von einem Postfach ohne Werbung. In kos­ten­lo­sen Freemail-Accounts werden dagegen häufig Anzeigen ge­schal­tet. Dazu kommt, dass Mail-Adressen nach dem Schema benutzername@mail-anbieter.de ein beliebtes Ziel für Spam sind. Eine E-Mail-Adresse mit eigener Domain minimiert das Spam-Risiko, weil sie viel in­di­vi­du­el­ler ist.

Mehr Si­cher­heit

Mit einer eigenen Mail-Domain senken Sie die Wahr­schein­lich­keit, dass Viren und andere Internet-Be­dro­hun­gen Schaden bei Ihnen anrichten. Die meisten Domain-Provider bieten neben dem Vi­ren­schutz für E-Mail-Post­fä­cher auch spe­zi­el­len Schutz gegen Angriffe auf die Domain selbst. Gratis-Mail-Provider sind ein beliebtes Ziel für Cy­ber­kri­mi­nel­le, die im Streu­ver­fah­ren Viren, Trojaner und Co. an Freemail-Accounts verteilen. Und oftmals ist es nicht einfach, Schad­soft­ware zu erkennen und Malware zu entfernen.

Tipp

Bei IONOS ist Ihre eigene E-Mail-Domain besonders sicher: mit dem Domain Guard, DNS Pro und weiteren Si­cher­heits­op­tio­nen.

Tipp­feh­ler­re­sis­tenz

Richtig kon­fi­gu­riert, sind Mail-Adressen mit eigener Domain deutlich zu­ver­läs­si­ger als Freemail-Adressen. Mithilfe der Catch-all-Funktion ist es möglich, ein­ge­hen­de Nach­rich­ten an eine Domain auf ein Haupt­post­fach um­zu­lei­ten. Das funk­tio­niert auch, wenn der Local Part vor dem @-Zeichen aufgrund von Tipp­feh­lern keinem spe­zi­el­len Postfach zu­ge­ord­net werden kann. So wird der Verlust wichtiger E-Mails vermieden.

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So wählen Sie die eigene E-Mail-Domain aus

Wenn Sie eine eigene E-Mail-Domain re­gis­trie­ren möchten, wählen Sie eine beliebige Top-Level-Domain (Do­main­endung) und einen ver­füg­ba­ren Domain-Namen aus. Beachten Sie, dass jeder Domain-Name unterhalb einer TLD nur einmal vergeben wird. Welche Endungen verfügbar sind, ist abhängig vom Provider, den Sie sich aussuchen.

Häufig angeboten werden ge­ne­ri­sche Top-Level-Domains (gTLD) wie .com, .net oder .org. Diese gehören meist zu den be­lieb­tes­ten Do­main­endun­gen. Auch län­der­spe­zi­fi­sche Domains (ccTLD) wie .de, .fr oder .nl sind häufig dabei.

Solche Domains sehen dann so aus:

  • fir­men­na­me.com
  • un­ter­neh­mens­na­me.de

Ist Ihr Wunsch­na­me unter einer be­stimm­ten TLD vergeben, können Sie auf eine andere Endung aus­wei­chen. Die so­ge­nann­ten neuen Domain-Endungen (nTLD)) bieten gute Mög­lich­kei­ten, einen „spre­chen­den“ Domain-Namen zu kreieren oder re­gio­na­len Bezug her­zu­stel­len, zum Beispiel:

  • firmenname.hotel
  • unternehmensname.fashion
  • firmenname.berlin

Beachten Sie auch, dass die Regeln, nach denen Domain-Namen gebildet werden, durch die jeweilige Ver­ga­be­stel­le der TLD definiert werden. Grund­sätz­lich gilt für alle Top-Level-Domains, dass sich Domain-Namen aus den Buch­sta­ben a–z, den Ziffern 0–9 sowie Bin­de­stri­chen bilden lassen. Zwischen Groß- und Klein­schrei­bung wird nicht un­ter­schie­den.

Einige TLDs wie .de erlauben zudem Son­der­zei­chen wie Umlaute im Domain-Namen. Dies ist jedoch nicht zu empfehlen: Umlaut-Domains können zu Problemen mit Mail-Servern und E-Mail-Pro­gram­men führen, auch wenn solche IDN-Domains im Prinzip möglich sind.

Gestalten Sie Ihren Domain-Namen möglichst simpel und ein­präg­sam.

Dos Don’ts
✓ Prägnanz – Vermeiden Sie zu lange Do­main­na­men ✗ Redundanz – Vermeiden Sie Wie­der­ho­lun­gen in der E-Mail-Adresse, z. B. vornamenachname@vornamenachname.de
✓ Aus­sa­ge­kraft – Wählen Sie einen Do­main­na­men, der Ihre Marke kom­mu­ni­ziert ✗ Spitz­na­men – Bei der pro­fes­sio­nel­len Kom­mu­ni­ka­ti­on sollen Spitz­na­men vermieden werden
✓ Les­bar­keit – Achten Sie auf Ein­fach­heit bzw. Les­bar­keit Ihrer Domain und Adresse ✗ Ver­gess­lich­keit – Versuchen Sie, einen Domain- sowie Be­nut­zer­na­men zu wählen, der im Kopf hängen bleibt

So richten Sie Ihre eigene E-Mail-Domain ein

Die Re­gis­trie­rung Ihrer eigenen Mail-Domain läuft bei jedem Domain-Anbieter nach dem gleichen Schema ab: Sie wählen einen Domain-Namen aus, prüfen dessen Ver­füg­bar­keit und werden Schritt für Schritt durch den Be­stell­pro­zess geführt. Dabei können Sie meist auch ent­schei­den, ob Sie E-Mail-Post­fä­cher, Web­hos­ting und andere Funk­tio­nen da­zu­bu­chen möchten.

Das Vorgehen sieht im Detail so aus:

Schritt 1: Domain-Provider auswählen

Domain-Ver­ga­be­stel­len oder Re­gis­tries, zum Beispiel die DENIC für .de, ko­ope­rie­ren mit ver­schie­de­nen Domain-Re­gis­trars. Ein und dieselbe Domain lässt sich in der Regel über ver­schie­de­ne Re­gis­trars re­gis­trie­ren. Welcher Dienst­leis­ter für das E-Mail-Hosting mit eigener Domain für Sie am besten passt, ent­schei­den Sie anhand dieser Aus­wahl­kri­te­ri­en:

  • Anzahl der zur Verfügung ge­stell­ten Post­fä­cher
  • Spei­cher­platz pro Postfach
  • Ver­füg­bar­keit re­le­van­ter Über­tra­gungs­ver­fah­ren wie POP3 und IMAP

Die reinen Kosten für eine Domain sind bei den meisten Anbietern ver­gleich­bar. Ent­schei­dend ist, welche Funk­tio­nen und Optionen Sie zu welchem Preis da­zu­be­kom­men. Häufig pro­fi­tie­ren Sie von Bundle-Angeboten, zum Beispiel E-Mail-Post­fä­cher inklusive eigener Domain oder Web­hos­ting inklusive eigener Domain und E-Mail-Postfach.

Zudem sollten Sie in Erfahrung bringen, wo Ihre per­sön­li­chen Daten beim je­wei­li­gen Anbieter ge­spei­chert werden. Nur wenn sich das Re­chen­zen­trum in Deutsch­land befindet, gelten die hiesigen Da­ten­schutz­be­stim­mun­gen.

Schritt 2: Mail-Domain prüfen

Haben Sie einen ge­eig­ne­ten Mail-Hoster gefunden, prüfen Sie die Ver­füg­bar­keit Ihrer ge­wünsch­ten Domain. Domains, die Sie in die Suchmaske eingeben, werden vom je­wei­li­gen Provider binnen Sekunden bei der je­wei­li­gen Registry abgefragt.

Bild: Screenshot des kostenlosen Domain-Checks von IONOS
Im IONOS Domain-Check erfahren Sie in Se­kun­den­schnel­le, ob Ihre Wunsch­do­main noch verfügbar ist.

Prüfen Sie jetzt die Ver­füg­bar­keit Ihrer Wunsch­do­main bei IONOS:

Domain-Check

Im Falle der Wunsch-Domain beispiel-firma.de richtet sich die Anfrage an die DENIC als zu­stän­di­ge Registry, da die Domain dem .de-Na­mens­raum zu­ge­ord­net ist. Findet sich bereits ein Eintrag für diese Kom­bi­na­ti­on aus Domain-Namen und TLD, erhalten Sie vom Provider die Mit­tei­lung, dass die Wunsch-Domain bereits vergeben ist:

Bild: Screenshot der Benachrichtigung auf IONOS bei bereits vergebener Domain
Wenn Ihre Wunsch-Domain bereits vergeben ist, können Sie im Anschluss einen anderen Domain-Namen prüfen.

Ist die ge­wünsch­te Domain besetzt, haben Sie zwei Mög­lich­kei­ten:

  • Ändern Sie den Domain-Namen oder variieren Sie Schreib­wei­se und Zu­sam­men­set­zung.
  • Prüfen Sie die Ver­füg­bar­keit des Domain-Namens (hier: „beispiel-firma“) in Kom­bi­na­ti­on mit anderen Top-Level-Domains.

Oft bietet der Provider bereits eine Auswahl al­ter­na­ti­ver Endungen an (statt .de z.B. .berlin oder .com). Meist können Sie gleich mehrere Domains zur Re­gis­trie­rung auswählen.

Bild: Screenshot von alternativen Domain-Endungen bei IONOS
Der IONOS Domain-Check zeigt Ihnen Varianten Ihrer Wunsch-Domain an.

Schritt 3: Eigene E-Mail-Domain re­gis­trie­ren

Haben Sie eine ver­füg­ba­re Domain gefunden, die Ihnen gefällt, starten Sie den Be­stell­pro­zess. Für Firmen oder On­line­pro­jek­te ist es sinnvoll, den ge­wünsch­te Domain-Namen mit ver­schie­de­nen Endungen zu re­gis­trie­ren. Dadurch erhöhen Sie Ihre Sicht­bar­keit im Netz und schützen Ihren Fir­men­na­men oder Mar­ken­na­men vor Domain-Grabbing.

Bild: Screenshot der Benachrichtigung auf IONOS bei noch verfügbarer Domain
Wenn Ihnen angezeigt wird, dass Ihre Wunsch-Domain noch verfügbar ist, können Sie diese gleich re­gis­trie­ren.

Die Domain-Re­gis­trie­rung wird komplett online ab­ge­schlos­sen. Dazu füllen Sie lediglich das Be­stell­for­mu­lar aus. Benötig werden in der Regel Ihr Name, Ihre Anschrift und eine E-Mail-Adresse, unter der Sie gut er­reich­bar sind. Wählen Sie dann noch die Zah­lungs­me­tho­de aus und schließen Sie die Be­stel­lung ab.

Bild: Screenshot des Bestellformulars von IONOS
Sie werden während des Be­stell­pro­zes­ses Ihrer Wunsch-Domain dazu auf­ge­for­dert, Ihre Kun­den­da­ten anzugeben. IONOS bietet hierzu ein über­sicht­li­ches Online-Be­stell­for­mu­lar an.

Besitzen Sie mehr als eine Domain, können Sie wählen, für welche Ihrer Mail-Domains die neue E-Mail-Adresse angelegt werden soll.

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So legen Sie E-Mail-Adressen mit der eigenen E-Mail-Domain an

Je nachdem, welches Mail-Hosting Sie gebucht haben, können Sie eine bestimmte Anzahl E-Mail-Adressen unter Ihrer Mail-Domain anlegen. Nehmen Sie in­di­vi­du­el­le Ein­stel­lun­gen für Ihre Post­fä­cher vor, zum Beispiel Wei­ter­lei­tun­gen, Ab­we­sen­heits­no­ti­zen, Ver­schlüs­se­lungs­op­tio­nen oder Filter.

Zur Ver­wal­tung von Post­fä­chern bieten Mail-Hoster in der Regel einen zentralen Kon­troll­be­reich für alle E-Mail-Konten, die zu Ihrer Domain gehören. Bei IONOS ist dieser Kon­troll­be­reich unter login.ionos.de aufrufbar. Melden Sie sich mit Ihrer Kun­den­num­mer und Passwort an und na­vi­gie­ren Sie zum Bereich „E-Mail“. Dort können Sie unter Ihrer eigenen Domain eine neue E-Mail-Adresse anlegen.

Bild: Screenshot des IONOS-Kontrollbereichs für E-Mail-Konten
Im IONOS-Kon­troll­be­reich können Sie unter Ihren bei IONOS re­gis­trier­ten Domains E-Mail-Konten anlegen.

Um Ihrem Konto ein neues Postfach für Ihre eigene E-Mail-Domain hin­zu­zu­fü­gen, de­fi­nie­ren Sie lediglich einen neuen Local Part (den Teil­ab­schnitt vor dem @-Zeichen) und kom­bi­nie­ren diesen mit dem Global Part (Domain-Name plus TLD). Besitzen Sie mehr als eine Domain, können Sie wählen, für welche Ihrer Mail-Domains die neue E-Mail-Adresse angelegt werden soll. Wählen Sie zudem ein Passwort für das Postfach.

Bild: Im IONOS-Kontrollbereich eine neue E-Mail-Adresse anlegen
Geben Sie beim Anlegen Ihrer neuen E-Mail-Adresse Ihren ge­wünsch­ten Be­nut­zer­na­men sowie die Domain an, unter der die Adresse er­reich­bar sein soll.
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