Wer mit einer eigenen Homepage im Internet präsent ist, möchte über Such­ma­schi­nen wie Google, Bing oder Yahoo gefunden werden. Dem­entspre­chend groß ist der Wett­be­werb unter Sei­ten­be­trei­ben­den, auf häufig ver­wen­de­te Keywords möglichst gut zu ranken. Ein Schlüssel dazu ist die Content-Op­ti­mie­rung. Die folgenden elf Tipps sollen Ihnen helfen, SEO-Texte so zu schreiben, dass sie von Such­ma­schi­nen möglichst gut gerankt werden.

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1. Bieten Sie den Lesenden Ihrer SEO-Texte Inhalte mit Mehrwert

Es gibt zahl­rei­che Maßnahmen, mit denen sich Texte nach SEO-re­le­van­ten Kriterien op­ti­mie­ren lassen. Alle laufen jedoch ins Leere, wenn die mensch­li­chen Lesenden über­gan­gen werden. Das Grund­an­lie­gen einer jeden Such­ma­schi­ne ist es, den Nutzenden die best­mög­li­chen Er­geb­nis­se zu ihren Anfragen zu liefern. Dabei greifen Google, Bing und Co. auf Al­go­rith­men zurück, die die Relevanz einer In­ter­net­sei­te für eine Nutzerin oder einen Nutzer ein­zu­schät­zen versuchen. Diese Relevanz hängt zu einem Großteil mit dem Content zusammen, den eine Webseite zur Verfügung stellt.

SEO-op­ti­mier­te Texte sollten daher the­ma­tisch zur Such­an­fra­ge passen, für die sie optimiert wurden, außerdem gut lesbar sein und der Ziel­grup­pe einen Mehrwert bieten. Im besten Fall enthält der Content die Antwort auf die ent­spre­chen­de Such­an­fra­ge. Möchten Sie hoch­wer­ti­ge SEO-Texte erstellen, sollten Sie sich pro Webseite auf ein spe­zi­el­les Thema kon­zen­trie­ren und zu re­le­van­ten Fra­ge­stel­lun­gen nützliche In­for­ma­tio­nen liefern.

2. Vermeiden Sie SEO-Texte mit Duplicate Content

Nicht nur die mensch­li­che Ziel­grup­pe, sondern auch die Such­ma­schi­ne liebt neuen Content. Und dieser sollte in erster Linie ein­zig­ar­tig sein – man spricht dann von Unique Content. Im Internet ist es jedoch weit­ver­brei­te­te Praxis, vor­ge­fer­tig­te Pro­dukt­be­schrei­bun­gen oder vor­for­mu­lier­te Pres­se­mit­tei­lun­gen eins zu eins für die eigene Webseite zu kopieren. Doch an die Spitze der SERPs (Search Engine Result Pages) gelangen Webseiten so nor­ma­ler­wei­se nicht. Duplikate oder gar Plagiate sind nicht nur schlech­ter Stil, sie werden auch von der Such­ma­schi­ne erkannt und unter Umständen negativ bewertet.

Tipp

Wenn Sie Ihre SEO-Texte in mehreren Sprachen oder un­ter­schied­li­chen Lo­ka­li­sie­run­gen anbieten, können Ihre Seiten fälsch­li­cher­wei­se als Duplicate Content eigestuft werden. Dafür bietet sich aber eine einfache Lösung an: hreflang. Unser Artikel erklärt Ihnen, was Sie bei der Ver­wen­dung von hreflang beachten müssen.

Im Rahmen der Er­stel­lung such­ma­schi­nen­op­ti­mier­ter Web­sei­ten­in­hal­te gilt es daher, Duplicate Content zu vermeiden – das be­inhal­tet auch eigene Texte, die man nicht mehrfach auf der eigenen Site pu­bli­zie­ren sollte. Der Grund dafür ist der Al­go­rith­mus der Such­ma­schi­ne, die bemüht ist, der Nutzerin bzw. dem Nutzer bei einer Such­an­fra­ge Er­geb­nis­se mit un­ter­schied­li­chen Inhalten zur Verfügung zu stellen. Finden sich iden­ti­sche Inhalte auf zwei ver­schie­de­nen URLs, erscheint lediglich eine Version in den SERPs – in der Regel die mit dem Ori­gi­nal­in­halt.

Hinweis

Web­pro­jek­te, die Duplikate prä­sen­tie­ren, rutschen in den Such­ergeb­nis­sen nach unten oder werden im schlimms­ten Fall ganz aus dem Suchindex gelöscht. Außerdem ist zu beachten, dass sich Duplicate Content nicht nur auf einzelne Un­ter­sei­ten auswirkt, sondern die Relevanz und Ver­trau­ens­wür­dig­keit einer ganzen Domain in Mit­lei­den­schaft ziehen kann.

3. Stimmen Sie den Umfang Ihrer SEO-Texte auf das jeweilige Thema ab

Seit dem Panda-Update der Google-Such­ma­schi­ne gilt in SEO-Kreisen das Motto: „Content is King“. Waren Text­län­gen von 200 bis 300 Wörter früher voll­kom­men aus­rei­chend, sollten Sie heute deutlich längere SEO-Texte erstellen, um ein gutes Ranking zu erzielen. Doch das Qualitäts-Update Panda zielt nicht allein auf den Umfang des Web­con­tents ab. Durch aus­ge­feil­te Al­go­rith­men sind Such­ma­schi­nen wie Google in­zwi­schen in der Lage, auch den In­for­ma­ti­ons­ge­halt eines Textes und somit den Mehrwert für die Lesenden ein­zu­schät­zen.

Die Grundlage dafür stellen se­man­ti­sche Analysen und Nutzer-Metriken dar, die bei­spiels­wei­se die Ver­weil­dau­er auf der Seite anzeigen. Da es unmöglich ist, jeden The­men­be­reich eines Web­sei­ten­an­ge­bots in das starre Gerüst einer Min­dest­wort­an­zahl zu pressen, sollte der Umfang Ihrer SEO-op­ti­mier­ten Texte der Kom­ple­xi­tät des ent­spre­chen­den Themas an­ge­mes­sen sein. Mehr Content bedeutet hier kei­nes­falls ein besseres Ranking. Statt­des­sen ho­no­rie­ren Such­ma­schi­nen gut re­cher­chier­te Inhalte mit einer schlüs­si­gen Ar­gu­men­ta­ti­ons­struk­tur und ver­trau­ens­wür­di­gen Quellen.

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4. Nutzen Sie eine aus­ge­wo­ge­ne Keyword-Dichte

Um die Relevanz einer Seite für eine Such­an­fra­ge zu ermitteln, greifen Such­ma­schi­nen unter anderem auf Keywords zurück. Diese Schlüs­sel­wör­ter er­mög­li­chen es, einen Web­sei­ten­text einem be­stimm­ten The­men­feld zu­zu­ord­nen. Bevor Sie SEO-Texte erstellen, gilt es daher, relevante The­men­fel­der für die eigenen Webseiten zu de­fi­nie­ren und die ent­schei­den­den Schlüs­sel­wör­ter für Ihre Themen, Produkte oder Dienst­leis­tun­gen zu re­cher­chie­ren. Dabei empfiehlt es sich, Keywords in sinn­ver­wand­te Keyword-Sets zu clustern. Jeder dieser Cluster steht an­schlie­ßend als Grund­ge­rüst für eine such­ma­schi­nen­op­ti­mier­te Webseite zur Verfügung.

Bei der In­te­gra­ti­on der Keywords in den SEO-Text ist jedoch auf eine aus­ge­wo­ge­ne Keyword-Dichte zu achten. Pauschal wird hier eine Ver­tei­lung von 1 bis 3 Prozent empfohlen. Letzt­end­lich ent­schei­det jedoch der Ein­zel­fall über eine sinnvolle Ver­tei­lung im Text. Auch hier sollte sich Tex­terstel­le­rin­nen und -ersteller an der mensch­li­chen Ziel­grup­pe ori­en­tie­ren. Eine auf­fäl­li­ge Keyword-Häufung sollte im Sinne der Les­bar­keit vermieden werden. Statt­des­sen ist es ratsam, auf Synonyme, Va­ria­tio­nen, the­men­ver­wand­te Begriffe und flek­tier­te Formen zu­rück­zu­grei­fen, um das gesamte se­man­ti­sche Feld eines Themas ab­zu­de­cken.

Tipp

Je nachdem, für welche Plattform Sie op­ti­mie­ren möchten, müssen Sie eventuell mit un­ter­schied­li­chen Ranking-Faktoren rechnen. Falls Sie auf Amazon verkaufen, lohnt sich einen Blick in unser Artikel zu Amazon-SEO.

5. Struk­tu­rie­ren Sie SEO-Texte durch Ge­stal­tungs­ele­men­te

Nicht nur in­halt­li­che Aspekte wie der In­for­ma­ti­ons­ge­halt und die Keyword-Dichte eines Textes sind relevante Google-Ranking-Faktoren, auch die Glie­de­rung des Contents in Sinn­ab­schnit­te kann das Ranking ver­bes­sern. Eine tragende Rolle spielen dabei Haupt- und Zwi­schen­über­schrif­ten. Diese werden ent­spre­chend der eng­lisch­spra­chi­gen Be­zeich­nung „headline“ mit den HTML-Codes „h1“ bis „h6“ aus­ge­zeich­net. Wich­tigs­tes Ge­stal­tungs­ele­ment ist die Haupt­über­schrift. Die „h1“ steht an pro­mi­nen­ter Stelle im Quellcode und sollte daher in jedem Fall das Haupt­key­word eines Textes enthalten.

Weitere Keywords werden im besten Fall in den Zwi­schen­über­schrif­ten „h2“ und „h3“ platziert. Glie­de­run­gen über die dritte Hier­ar­chie­ebe­ne hinaus sind selten und sollten im Sinne der Les­bar­keit nur in Aus­nah­me­fäl­len verwendet werden. Statt­des­sen bieten sich Auf­zäh­lun­gen und Lis­ten­ele­men­te an. Ein weiteres Mittel, SEO-Texte zu struk­tu­rie­ren, sind Fettungen. Diese lassen sich durch die HTML-Tags „b“ und „strong“ rea­li­sie­ren, wobei nur der Strong-Tag die Such­ma­schi­ne auf die Relevanz der ge­fet­te­ten Phrase hinweist.

6. Nutzen Sie interne Ver­lin­kun­gen, um Ihre SEO-Texte zu stärken

Wie oben be­schrie­ben sind SEO-Texte im besten Fall auf ein be­stimm­tes Thema optimiert. Gleich­zei­tig lassen sich such­ma­schi­nen­op­ti­mier­te Webseiten nutzen, um den Linkfluss eines Web­pro­jekts zu steuern und die re­le­van­ten Seiten einer Domain zu stärken. Interne und externe Links bieten die Mög­lich­keit, die Nut­zer­freund­lich­keit einer Seite zu erhöhen und Lesende auf wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen auf anderen Websites zu verweisen. Dabei ist zu beachten, dass jeder Link die Link­po­pu­la­ri­tät einer Webseite zu einem gewissen Anteil auf das Linkziel vererbt. Bevor Sie externe Webseiten verlinken, sollten Sie daher prüfen, ob sich nicht ein the­ma­tisch passendes Linkziel innerhalb der eigenen Domain findet. So lassen sich auch die Un­ter­sei­ten Ihrer Domain stärken, die keine Ver­lin­kun­gen von externen Webseiten aufweisen.

Sowohl bei internen als auch bei externen Links sollten Sie darauf achten, dass Sie sinnvolle Linktexte verwenden, um der Such­ma­schi­ne die the­ma­ti­sche Zuordnung zu er­leich­tern. Verweise auf fremde Websites sollten zudem mit dem so­ge­nann­ten NoFollow-Attribut versehen werden, also einer HTML-Anweisung für Google und Co., den externen Link nicht für die Be­rech­nung der Link­po­pu­la­ri­tät zu be­rück­sich­ti­gen. Dies hält den Linkfluss auf der eigenen Domain.

7. Ak­tua­li­sie­ren Sie Ihre SEO-Texte in re­gel­mä­ßi­gen Abständen

Selbst ein noch so schöner SEO-Text bringt Ihnen wenig, wenn er völlig veraltet ist. Auch die Ak­tua­li­tät Ihrer Webseite wird von der Such­ma­schi­ne als Ran­king­kri­te­ri­um her­an­ge­zo­gen. Domains, die re­gel­mä­ßig über neuen Content zu aktuellen Themen verfügen, performen in den SERPs deutlich besser als Webseiten, die den Punkt Ak­tua­li­tät ver­nach­läs­si­gen. Natürlich ist es für Web­pro­jek­te wie On­line­shops oder Un­ter­neh­mens­sei­ten nahezu unmöglich, Produkt- und Ka­te­go­rie­tex­te oder Be­schrei­bun­gen des Leis­tungs­spek­trums in re­gel­mä­ßi­gen Abständen um­zu­schrei­ben. Ein solcher Aufwand ist auch gar nicht nötig. Statt­des­sen bieten spezielle News-Rubriken, Pres­se­be­rei­che oder in­te­grier­te Blogs die Mög­lich­keit, Web­sei­ten­be­su­chen­den in re­gel­mä­ßi­gen Abständen neue Inhalte zur Verfügung zu stellen.

Tipp

Der kos­ten­lo­se SEO-Check von IONOS ana­ly­siert die SEO-Per­for­mance Ihrer Website und gibt Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Webseiten-Op­ti­mie­rung.

8. Nutzen Sie Mul­ti­me­dia-Elemente, um Ihre SEO-Texte auf­zu­wer­ten

Neben Struk­tur­ele­men­ten wie Über­schrif­ten, Listen und Auf­zäh­lun­gen bieten sich Bilder und Mul­ti­me­dia-Elemente an, um SEO-op­ti­mier­te Texte auf­zu­lo­ckern. Zudem liefern mul­ti­me­dia­le Inhalte den Sei­ten­be­su­chen­den durch ihren au­dio­vi­su­el­len Charakter einen Mehrwert, da In­for­ma­tio­nen über mehrere Kanäle angeboten werden. Auch die Such­ma­schi­ne, die den Nutzenden die best­mög­li­che Webseite prä­sen­tie­ren möchte, bewertet Mul­ti­me­dia-Elemente positiv. Dass Sei­ten­be­su­chen­de ein­ge­bet­te­te Videos oder Grafiken gut annehmen, zeigen Nutzer-Metriken wie die Ver­weil­dau­er, die sich wiederum auf das Ranking auswirken. Zudem ist es möglich, durch such­ma­schi­nen­op­ti­mier­te Bilder und Videos Traffic zu erzeugen, der sich nicht aus der or­ga­ni­schen Websuche speist, sondern durch Bild- und Video-Such­ma­schi­nen zustande kommt.

Über mul­ti­me­dia­le Elemente hinaus bieten sich auch Call-to-Actions (CTAs) an, um die Wirk­sam­keit Ihrer Website zu steigern. Mit CTAs fordern Sie Ihre Website-Be­su­che­rin­nen und -Besucher dazu auf, eine bestimmte Aktion durch­zu­füh­ren, bei­spiels­wei­se sich für eine Mai­ling­lis­te an­zu­mel­den. CTAs sind an mehreren Stellen in der Customer Journey relevant und somit sehr wichtig, um Web­sei­ten­be­su­chen­de zu Kundinnen und Kunden zu kon­ver­tie­ren.

9. Op­ti­mie­ren Sie Bilder nach SEO-re­le­van­ten Kriterien

Um Ihre Webseite für die Such­ma­schi­ne zu op­ti­mie­ren, sollten Sie SEO-Kriterien nicht nur be­rück­sich­ti­gen, wenn Sie SEO-Texte schreiben. Auch bei der Ein­bin­dung von Bildern und Grafiken gibt es gewisse Grund­re­geln zu beachten, um die Auf­find­bar­keit über Bild­such­ma­schi­nen zu ge­währ­leis­ten. Prin­zi­pi­ell können Such­ma­schi­nen Bilder allein nicht auswerten: Es gilt daher, dem Crawler über mit­ge­lie­fer­te In­for­ma­tio­nen zu ver­mit­teln, was auf dem je­wei­li­gen Bild zu sehen ist. Wollen Sie auch ein gutes Ranking in der Bil­der­su­che erreichen, sollten ent­spre­chen­de Keywords sowohl im Da­tei­na­men als auch in der Bild­un­ter­schrift enthalten sein.

Zudem bewerten die meisten Such­ma­schi­nen große Bilder besser als kleine. Es empfiehlt sich daher, auf hoch­auf­lö­sen­de Grafiken zu setzen. Um der Such­ma­schi­ne zu si­gna­li­sie­ren, dass sich ein Bild mit einem be­stimm­ten Thema be­schäf­tigt, ist es darüber hinaus sinnvoll, ent­spre­chen­de Keywords im HTML-Code des Bildes zu verwenden. Dies gilt sowohl für den Titel (Title-Tag) als auch die Be­schrei­bung (Alt-Tag) des Bildes. Der Title-Tag wird bei­spiels­wei­se angezeigt, wenn man mit der Maus über das Bild fährt. Der Alt-Tag hingegen liefert dem Browser eine kurze in­halt­li­che Be­schrei­bung, die an die Stelle des Bildes tritt, wenn dieses aus tech­ni­schen Gründen nicht angezeigt werden kann.

Tipp

Mehr zum Thema Bilder-SEO finden Sie in unserem aus­führ­li­chen Artikel über die Bil­der­op­ti­mie­rung für Google.

10. Reichern Sie Ihre SEO-Texte mit key­word­op­ti­mier­ten Meta-Tags an

Gibt eine Person einen Begriff in die Suchmaske von Google, Bing und Co. ein, bekommt sie eine Zu­sam­men­stel­lung von Such­ergeb­nis­sen in Form von Snippets angezeigt. Dabei handelt es sich um kurze Text­aus­zü­ge der einzelnen Webseiten. Prä­sen­tiert werden diese stets in der gleichen Form: Über­schrift (Title), Be­schrei­bung (De­scrip­ti­on) und URL. Hier ist zu beachten, dass diese Snippets manuell von Tex­te­rin­nen und Textern erstellt werden müssen, um für eine optimale Prä­sen­ta­ti­on zu sorgen. In der Regel ist das Snippet das Erste, was Be­su­chen­de von Ihrer Webseite sehen. Es sollte daher eine Kurz­zu­sam­men­fas­sung des Sei­ten­in­halts sowie das Haupt­key­word enthalten.

Um zu vermeiden, dass Ihr Snippet in den Such­ergeb­nis­sen nur un­voll­stän­dig angezeigt wird, empfiehlt sich eine Title-Länge von max. 55 bis 60 Zeichen. Die De­scrip­ti­on sollte sich an einem Umfang von ca. 160 Zeichen ori­en­tie­ren. Ob Ihre Snippets die optimale Länge haben, prüfen Sie am besten mit dem kos­ten­lo­sen Online-Tool von SISTRIX. In einem anderen Artikel stellen wir weitere nützliche SEO-Tools vor.

Tipp

Ihre Seite performt im Such­ma­schi­nen­ran­king schlech­ter als erwartet? Wir zeigen Ihnen die häu­figs­ten SEO-Fehler und wie Sie sie vermeiden können.

11. SEO-Texte und KI

Das Fort­schritts­tem­po der ge­ne­ra­ti­ven KI nimmt immer mehr zu. Mitt­ler­wei­le ist es auch für Menschen ohne fach­li­chen Hin­ter­grund leicht, über­zeu­gen­de und hoch­wer­ti­ge Texte, Bilder und Videos von KI-Modellen ge­ne­rie­ren zu lassen. Um den ge­wünsch­ten Inhalt erstellen zu lassen, muss nur die Auf­for­de­rung an die KI richtig for­mu­liert sein.

Mit dieser Technik können Sie Ihre Web­in­hal­te nicht nur se­mi­au­to­ma­tisch erstellen, sondern auch nach SEO-Prin­zi­pi­en gestalten lassen. Der erste Schritt, den Er­stel­lungs- und Op­ti­mie­rungs­pro­zess Ihrer SEO-Texte mit ge­ne­ra­ti­ver KI ef­fi­zi­en­ter zu machen, ist, einen ge­eig­ne­ten KI-Text-Generator aus­zu­su­chen. In einem anderen Artikel stellen wir die besten KI-Text-Ge­ne­ra­to­ren vor, um Ihnen bei dieser Wahl zu helfen. Ein Blick in unseren Artikel zu Prompt En­gi­nee­ring lohnt sich, um mit Ihrem gewählten KI-Text-Generator bessere Er­geb­nis­se zu erzielen.

Hinweis

Trotz der zu­neh­men­den Zu­ver­läs­sig­keit und An­wend­bar­keit ge­ne­ra­ti­ver KI-Modelle sollten Sie Ihre KI-ge­ne­rier­ten Texte immer von einem Menschen ge­gen­che­cken lassen.

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