Wenn man für die Bewerbung eine eigene Website einreicht, ist das eine kreative und seriöse Methode mit Al­lein­stel­lungs­merk­mal. Doch wie kann man eine Be­wer­bungs­home­page erstellen und was gehört alles auf eine solche Website?

Was ist eine Be­wer­bungs­home­page?

Auf einer Be­wer­bungs­home­page stellen Sie Le­bens­lauf, An­schrei­ben, Ar­beits­pro­ben und Co. online bereit. Das An­schrei­ben ist in diesem Fall generisch gehalten, in Form eines Mo­ti­va­ti­ons­schrei­bens. Ein auf das jeweilige Un­ter­neh­men an­ge­pass­tes An­schrei­ben, das per Mail geschickt wird, bleibt deshalb dennoch ob­li­ga­to­risch, sofern es im Be­wer­bungs­pro­zess gewünscht ist. Häufig wird dieses An­schrei­ben bereits als E-Mail-Text for­mu­liert und nicht mehr als separates Dokument mit­ge­schickt.

Eine eigens erstellte Website hat zum einen den Vorteil, einen anderen Weg als andere Bewerber zu wählen. Doch das ist nicht der einzige Pluspunkt: Auf einer Website haben Sie auch die Mög­lich­keit, in­ter­ak­ti­ve Elemente, Bilder und Videos ein­zu­bin­den (z. B. eine pro­fes­sio­nel­le Galerie oder ein Be­wer­bungs­vi­deo).

Für wen eignet sich eine Be­wer­bungs­web­site?

Selbst­stän­di­ge, Free­lan­ce­rin­nen und Free­lan­cer sollten ohnehin mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten sein. Doch auch für An­ge­stell­te auf der Suche nach einem Job ist eine Be­wer­bungs­web­site eine gute Mög­lich­keit, sich zu prä­sen­tie­ren. Unter anderem pro­fi­tie­ren folgende Be­rufs­grup­pen von der eigenen Homepage:

  • Web­de­si­gne­rin­nen und Web­de­si­gner
  • Fo­to­gra­fin­nen und Fo­to­gra­fen
  • Re­dak­teu­rin­nen und Re­dak­teu­re
  • Künst­le­rin­nen und Künstler

Auch Ar­beit­neh­men­de aus anderen Branchen sollten sich mit der Option einer Bewerbung per Website aus­ein­an­der­set­zen. Im Zuge der Di­gi­ta­li­sie­rung setzen mehr und mehr Un­ter­neh­men auf digitale Kom­mu­ni­ka­ti­on. Wenn Sie Ihre Website aktuell halten, können Sie sie als digitale Vi­si­ten­kar­te einsetzen, für Be­wer­bun­gen, für den Ausbau Ihres Kon­takt­netz­werks und um sich als Experte für Ihren Beruf zu prä­sen­tie­ren.

Be­wer­bungs­web­site erstellen: 4 Optionen vor­ge­stellt

Wer eine eigene Be­wer­bungs­home­page erstellen möchte, kann dies auf un­ter­schied­li­chen Wegen rea­li­sie­ren. Hat man das nötige Know-how, schreibt man den Quelltext per Hand. Al­ter­na­tiv kann man sich Hilfe suchen – entweder in Form von Agenturen oder in einfach zu be­die­nen­den Tools.

Manuelle Arbeit Homepage-Baukasten CMS Webdesign-Service
Vorteile volle Kontrolle bei der Ge­stal­tung einfache Hand­ha­bung, keine Ein­ar­bei­tung, viele Vorlagen mit Plugins er­wei­ter­bar, in­di­vi­du­ell anpassbar Un­ter­stüt­zung von Profis
Nachteile benötigt tech­ni­sche Kennt­nis­se nur begrenzt in­di­vi­dua­li­sier­bar System benötigt re­gel­mä­ßi­ge Updates, um Si­cher­heits­lü­cken zu schließen Ab­hän­gig­keit von Dritten
Schwie­rig­keit +++ + ++ +
Preis + ++ + +++

Be­wer­bungs­home­page selbst pro­gram­mie­ren

Wer selbst den Quelltext per Hand schreibt, hat die volle Kontrolle über das Webdesign. Doch man muss sich ent­spre­chend gut in dem Bereich auskennen. Zwar kann man HTML lernen und sich mit CSS-Tutorials behelfen, doch die Zeit, die man in­ves­tie­ren muss, haben viele Menschen nicht.

Homepage-Baukasten

Ein Homepage-Baukasten ist ein Online-Editor, der speziell für Ein­stei­ger im Webdesign ent­wi­ckelt wurde. Damit Sie nicht ganz von Null anfangen, starten Sie in der Regel mit einer Vorlage, die de­sign­tech­nisch in die Richtung geht, die Ihnen vor­schwebt. Daran nehmen Sie Än­de­run­gen vor, damit aus dem ge­ne­ri­schen Design Ihre in­di­vi­du­el­le Be­wer­bungs­home­page entsteht. Das System bedienen Sie dabei einfach im Browser, und vieles lässt sich ganz leicht per Drag-and-Drop verändern.

Content-Ma­nage­ment-System (CMS)

Das be­lieb­tes­te Content-Ma­nage­ment-System der Welt ist WordPress. Bei diesem CMS arbeiten Sie auch mit Vorlagen – „Templates“ genannt – und nehmen Än­de­run­gen in einem Editor vor. Eine WordPress-Seite erstellen Sie so in kürzester Zeit. Mithilfe von zahl­rei­chen WordPress-Plugins können Sie die Website in die un­ter­schied­lichs­ten Rich­tun­gen anpassen und mit hilf­rei­chen Funk­tio­nen versehen. CMS haben zudem den Vorteil, dass sie dafür kon­zi­piert sind, ganz einfach neue Inhalte zu ver­öf­fent­li­chen. Sie nehmen Än­de­run­gen also vor, ohne die rest­li­chen Bereiche der Website zu be­ein­flus­sen.

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  • Einfache Updates und minimaler Admin-Aufwand

Webdesign-Service

Wer keine Zeit oder keine Muße hat, das eigene Web­pro­jekt selbst in die Hand zu nehmen, kann sich auch von einem Website Design Service helfen lassen. Auf Grundlage Ihrer Ideen ent­wi­ckelt hier ein Ex­per­ten­team eine über­zeu­gen­de Be­wer­bungs­home­page für Sie. Bei einem Webdesign-Service arbeiten die Profis ausgehend von einer Vorlage – das spart gegenüber einer Webdesign-Agentur sehr viele Kosten und verkürzt die Ent­wick­lungs­zeit. Die Ex­per­tin­nen und Experten sorgen dafür, dass Ihre Website gut aussieht, op­ti­mie­ren das tech­ni­sche Gerüst und bereiten alles für die An­for­de­run­gen von Such­ma­schi­nen vor.

Was gehört auf die Be­wer­bungs­home­page?

Eine Be­wer­bungs­home­page benötigt prin­zi­pi­ell keine be­son­de­ren Features und ist auch im Umfang eher über­schau­bar. Entweder Sie ent­schei­den sich für wenige Un­ter­sei­ten oder rea­li­sie­ren die Website im One-Page-Design, um Inhalte auf nur einer einzigen Seite aber in ver­schie­de­ne Bereiche un­ter­teilt zu prä­sen­tie­ren. Egal, für welche Ge­stal­tungs­form Sie sich ent­schei­den, folgende In­for­ma­tio­nen sollten Sie auf jeden Fall auf Ihrer Website anbieten.

  • Start­sei­te: Auf der ersten Seite begrüßen Sie die Be­su­che­rin­nen und Besucher Ihrer Website mit einem ein­la­den­den Text und eventuell auch schon mit einem Foto von sich selbst. Bedenken Sie, dass viele Menschen, die diesen Text lesen, Sie als Besetzung für einen freien Ar­beits­platz be­rück­sich­ti­gen möchten.
  • Mo­ti­va­ti­on: Ihr Mo­ti­va­ti­ons­schrei­ben soll po­ten­zi­el­le Ar­beit­ge­ber von Ihnen über­zeu­gen. Anders als bei einem richtigen Be­wer­bungs­an­schrei­ben, können Sie den Inhalt aber nicht auf einen be­stimm­ten Job oder ein spe­zi­el­les Un­ter­neh­men aus­rich­ten. Statt­des­sen sollten Sie von sich erzählen.
  • Le­bens­lauf: Der Le­bens­lauf – bzw. das Cur­ri­cu­lum Vitae, wenn Sie sich in­ter­na­tio­nal bewerben – un­ter­schei­det sich online kaum von der PDF- oder Druckform. Wichtig sind in erster Linie eine gute Struktur und eine lü­cken­lo­se Auf­lis­tung.
  • Ar­beits­pro­ben: Gerade in kreativen Berufen bewirbt man sich meist mit Ar­beits­pro­ben, aber auch andere Be­rufs­grup­pen können mit eigenen Werken oder Leis­tun­gen glänzen. Diese können Sie perfekt auf Ihrer Be­wer­bungs­home­page un­ter­brin­gen. Dafür eignen sich bei­spiels­wei­se Galerien mit Fotos der Arbeiten oder eine Liste Ihrer wich­tigs­ten Projekte.
  • Kontakt: Gerade wenn Sie Ihre Homepage für eine passive Bewerbung nutzen wollen, ist die Ver­öf­fent­li­chung von Kon­takt­da­ten wichtig. Bieten Sie ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten an: Neben Te­le­fon­num­mer und E-Mail-Adresse können Sie auch ein Kon­takt­for­mu­lar einbauen, was die Kon­takt­auf­nah­me er­leich­tert. Auf diese Un­ter­sei­te passen auch Links zu Ihren (pro­fes­sio­nel­len) Social-Media-Accounts gut rein.
  • Impressum: Indem Sie ein Impressum auf Ihrer Be­wer­bungs­home­page anbieten, sind Sie auf der sicheren Seite. Im Impressum machen Sie Angaben zur Ver­ant­wort­lich­keit bezüglich der ver­öf­fent­lich­ten Inhalte. Zudem sollten Sie eine Da­ten­schutz­er­klä­rung ver­öf­fent­li­chen. Dadurch ga­ran­tie­ren Sie einen rechts­si­che­ren Web­auf­tritt.
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Be­wer­bungs­home­page erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Zwar ist eine Be­wer­bungs­web­site kein um­fang­rei­ches Web­pro­jekt, doch Sie müssen ein paar Aspekte beachten, damit Sie auch er­folg­reich damit sind. Wir führen Sie durch die einzelnen Schritte bis zur fertigen Website.

Schritt 1: Die richtige Domain auswählen

Eine Domain ist die Adresse Ihrer Website, aber auch Teil Ihrer „Marke“. Die Domain ist meist das Erste, was Be­su­che­rin­nen und Besucher wahr­neh­men – oft schon bevor Sie überhaupt auf der Website sind. Nehmen Sie sich also aus­rei­chend Zeit bei der Planung. Da der Fokus bei der Be­wer­bungs­home­page auf Ihrer Person liegt, bietet es sich an, den eigenen Namen als Domain zu wählen. Das kann jedoch bei sehr häufig vor­kom­men­den Vor- und Nachnamen ein Problem sein.

Wenn die Wunsch­do­main mit Ihrem Namen bereits vergeben ist, sollten Sie eine passende Al­ter­na­ti­ve wählen (bei­spiels­wei­se durch Kom­bi­na­ti­on mit Ihrem Beruf) – oder die Top-Level-Domain ändern. Neben .de und .com gibt es viele weitere Do­main­endun­gen, die sich eignen. Sie können zum Beispiel eine Domain re­gis­trie­ren, die auf .info oder .online endet.

Domain-Check

Schritt 2: Passendes Design wählen

Auf einer Be­wer­bungs­home­page stellen Sie sich selbst in den Fokus, weshalb auch das Design Ihren Charakter wi­der­spie­geln sollte. Aber leben Sie sich bei der Ge­stal­tung nicht zu wild aus: Sie möchten po­ten­zi­el­le Ar­beit­ge­ben­de nicht durch ein un­über­sicht­li­ches, ab­len­ken­des Design ab­schre­cken.

Auch der bereits erwähnte One-Pager ist für die Be­wer­bungs­home­page eine geeignete Wahl. Bei einer solchen Lösung können Website-Besucher sich durch die Inhalte scrollen, ohne auf eine Un­ter­sei­te wechseln zu müssen. Zu­sätz­lich kann man ein Menü anbieten, damit Nutzer schneller zu einem be­stimm­ten Bereich der Website springen können.

Schritt 3: Inhalte für Ihre Website einfügen

Wenn das Gerüst Ihrer Website steht, und Sie sich für Farb­ge­bung und Schrift­ar­ten ent­schie­den haben, wird es Zeit, Inhalte auf die Website zu bringen. Verfassen Sie also Texte und laden Sie Bilder oder Videos hoch. Achten Sie dabei darauf, dass alles einer Linie folgt. So sollten die Texte im Ton auf­ein­an­der ab­ge­stimmt sein, und Bilder einem von Ihnen fest­ge­leg­ten Farb­sche­ma folgen. Wählen Sie auch nur Bild­ma­te­ri­al, das Sie wirklich benötigen, und über­frach­ten Sie die Website nicht. Wenn Sie mehrere Fotos an einer Stelle einbinden möchten, sollten Sie Galerie-Funk­tio­nen verwenden, um Be­su­che­rin­nen und Besuchern das Sichten der Fotos zu er­leich­tern.

Schritt 4: Website ver­öf­fent­li­chen

Haben Sie Ihre Website fer­tig­ge­stellt, ver­öf­fent­li­chen Sie sie. Nun können In­ter­es­sier­te sich Ihre Inhalte anschauen. Bei aktiven Be­wer­bun­gen sollten Sie von nun an auch immer auf Ihre Website hinweisen. Links zu Ihrer Be­wer­bungs­home­page sind zudem in Ihren Social-Media-Kanälen gut auf­ge­ho­ben – besonders bei LinkedIn und XING.

Schritt 5: Für Such­ma­schi­nen op­ti­mie­ren

Ein weiterer Vorteil Ihrer Be­wer­bungs­home­page ist, dass die Website auch passiv ihre Wirkung entfaltet. Versuchen Sie deshalb, mit Ihrer Bewerbung bei Google ganz oben zu landen. Für wir­kungs­vol­le Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) beachten Sie folgende Punkte:

  • Keywords: Bringen Sie wichtige Stich­wor­te auf Ihrer Seite ein, besonders an stra­te­gi­schen Stellen wie etwa Über­schrif­ten. Besonders Ihre genaue Be­rufs­be­zeich­nung bzw. Fach­kennt­nis­se und Ihren Wohnort sollten Sie prominent auf der Website un­ter­brin­gen.
  • Mobile first: Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass Ihre Website auf allen möglichen Geräten und Display-Größen gut wahr­ge­nom­men werden kann. Hier spielt vor allem re­spon­si­ves Webdesign eine große Rolle.
  • Technisch optimiert: Damit Google Ihre Website als relevant einstuft, muss sie schnell laden. Nutzen Sie deshalb nur Bilder der be­nö­tig­ten Auflösung und in an­ge­mes­se­ner Da­tei­grö­ße. Bauen Sie keine unnötigen Skripte ein.
  • Struktur: Bieten Sie auf Ihrer Be­wer­bungs­home­page auf jeden Fall eine Na­vi­ga­ti­ons­struk­tur an. Das erhöht nicht nur die Be­nut­zer­freund­lich­keit, sondern macht es Such­ma­schi­nen-Bots einfacher, Ihre komplette Website zu erfassen.

Abhängig davon, wie Sie Ihre Website aufbauen, sind viele der Punkte mehr oder weniger einfach zu erledigen. So ist in vielen Vorlagen – egal ob Homepage-Baukasten oder WordPress – ein re­spon­si­ves Design ganz selbst­ver­ständ­lich.

FAQs

Sie wollen eine eigene Be­wer­bungs­web­site erstellen, haben aber noch Fragen? Wir liefern Antworten auf die am häu­figs­ten ge­stell­ten Fragen.

Ist eine eigene Be­wer­bungs­home­page wichtig?

Das kommt darauf an, was Sie auf dem Ar­beits­markt und im Job erreichen wollen. Auch ohne eine Be­wer­bungs­web­site können Sie sich auf dem Job-Markt beweisen. Aber mit einem ent­spre­chen­den Web­auf­tritt bringen Sie ein Al­lein­stel­lungs­merk­mal in Ihre Bewerbung und stechen so aus der Kon­kur­renz hervor. Wenn Ihre Bewerbung er­folg­reich war, können Sie Ihre Website weiterhin als digitale Vi­si­ten­kar­te für sich und Ihren Beruf verwenden. So ergeben sich viel­leicht neue, spannende Her­aus­for­de­run­gen im Beruf.

Welche Vorteile bietet eine Be­wer­bungs­web­site?

Die meisten Be­wer­bun­gen folgen einem be­stimm­ten Schema. Da fällt es schwer, zwischen den zahl­rei­chen An­schrei­ben und Le­bens­läu­fen positiv auf­zu­fal­len. Mit einer eigenen Be­wer­bungs­home­page hin­ter­las­sen Sie einen blei­ben­den Eindruck. Außerdem bietet Ihnen eine Website weitere Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten (wie etwa das Einbauen eines Videos), die Sie bei einem PDF-Dokument nicht haben.

Zudem er­mög­li­chen Sie mit einer Be­wer­bungs­home­page auch die passive Job-Suche. Per­so­na­ler können unter Umständen In­for­ma­tio­nen über Sie finden, ohne dass Sie den ersten Schritt gehen müssen.

Wie kann man eine Le­bens­lauf-Website einfach erstellen?

Es gibt ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, eine eigene Le­bens­lauf- oder Be­wer­bungs­home­page zu erstellen. Für Anfänger in puncto Webdesign eignen sich vor allem Baukästen-Systeme oder ein Content-Ma­nage­ment-System. Beide Optionen sind einfach zu bedienen und benötigen nur wenig Ein­ar­bei­tungs­zeit. Bei IONOS finden Sie bei­spiels­wei­se den Homepage-Baukasten oder leis­tungs­star­kes Hosting für WordPress.

Wo findet man Vorlagen für eine Le­bens­lauf-Homepage?

Bei IONOS wählen Sie aus zahl­rei­chen Design-Vorlagen aus, die sich auch für Be­wer­bungs­home­pages eignen. Diese können Sie entweder nur als In­spi­ra­ti­on für Ihr eigenes Design verwenden oder direkt als Grundlage für die Arbeit mit dem Homepage-Baukasten einsetzen. Ent­schei­den Sie sich dafür, die eigene Website mit WordPress zu erstellen, finden Sie tausende von WordPress-Themes. Beraten Sie sich auch mit Freun­din­nen, Freunden und Ver­wand­ten, welche Ge­stal­tung und welche Inhalte am besten zu Ihnen passen. Beim Website Design Service von IONOS erhalten Sie Beratung von ver­sier­ten Ex­per­tin­nen und Experten zur Ge­stal­tung Ihrer Be­wer­bungs­web­site.

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