Für den Umzug einer WordPress-Website gibt es ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten: Bei einem Pro­vi­der­wech­sel wird die Website auf einen neuen Server über­tra­gen, während die Domain bestehen bleibt. Bei einem Do­main­wech­sel erhält die Website eine neue In­ter­net­adres­se. Auch ein gleich­zei­ti­ger Wechsel von Provider und Domain ist möglich.

Zu­sam­men­fas­sung

  • Umzug vor­be­rei­ten: Szenario festlegen und Vor­aus­set­zun­gen prüfen
  • Backup erstellen: WordPress-Dateien, Datenbank und Kon­fi­gu­ra­ti­ons­da­tei­en sichern
  • Daten über­tra­gen: Dateien und Datenbank manuell oder mit einem Plugin umziehen
  • Beim neuen Provider ein­rich­ten: Da­ten­bank­ver­bin­dung, Ser­ver­kon­fi­gu­ra­ti­on und Website testen
  • Domain verbinden oder wechseln: DNS-Einträge anpassen oder neue Domain ein­rich­ten
  • URLs und Wei­ter­lei­tun­gen anpassen: WordPress-Adresse, interne Verweise und 301-Wei­ter­lei­tun­gen ak­tua­li­sie­ren
  • Website über­prü­fen: Er­reich­bar­keit, Inhalte, HTTPS, E-Mails und Such­ma­schi­nen-Ein­stel­lun­gen kon­trol­lie­ren

Schritt 1: WordPress-Umzug vor­be­rei­ten

Bevor Sie Ihre WordPress-Website umziehen, sollten Sie festlegen, welche Än­de­run­gen er­for­der­lich sind. Grund­sätz­lich gibt es drei Szenarien:

  • Pro­vi­der­wech­sel ohne Do­main­wech­sel: Die Website zieht auf einen neuen Server um. Die bisherige Web­adres­se bleibt bestehen.
  • Do­main­wech­sel ohne Pro­vi­der­wech­sel: Die Website bleibt auf dem bis­he­ri­gen Server, erhält aber eine neue In­ter­net­adres­se.
  • Provider- und Do­main­wech­sel: Sowohl die Website-Dateien und die Datenbank als auch die Web­adres­se werden auf eine neue Umgebung um­ge­stellt.

Außerdem ist ent­schei­dend, wie Ihre Website betrieben wird. Bei einer selbst ge­hos­te­ten WordPress-In­stal­la­ti­on haben Sie in der Regel Zugriff auf die Dateien und die Datenbank. Bei einer über WordPress.com be­trie­be­nen Website hängen die ver­füg­ba­ren Um­zugs­mög­lich­kei­ten vom gebuchten Tarif ab.

Prüfen Sie vor dem Wechsel folgende Vor­aus­set­zun­gen:

  • Zugang zum WordPress-Dashboard und zum bis­he­ri­gen Hosting-Konto
  • Zugang zu den Website-Dateien und zur Datenbank, sofern selbst gehostet
  • Zugang zur Do­main­ver­wal­tung und zu den DNS-Ein­stel­lun­gen
  • aus­rei­chen­der Spei­cher­platz und passende PHP- und Da­ten­bank­ver­sio­nen beim neuen Provider
  • In­for­ma­tio­nen zu be­stehen­den E-Mail-Post­fä­chern und anderen mit der Domain ver­bun­de­nen Diensten
Tipp

Planen Sie den Umzug für einen Zeitraum mit wenig Website-Traffic. Vermeiden Sie außerdem größere Än­de­run­gen an der bis­he­ri­gen Website während der Migration, damit keine neuen Inhalte verloren gehen.

Schritt 2: Backup der WordPress-Website erstellen

Vor jedem WordPress-Umzug sollten Sie eine voll­stän­di­ge Si­cher­heits­ko­pie Ihrer Website erstellen. Damit können Sie den bis­he­ri­gen Zustand wie­der­her­stel­len, falls bei der WordPress-Migration Probleme auftreten. Bei einer selbst ge­hos­te­ten In­stal­la­ti­on umfasst das Backup ins­be­son­de­re:

  • WordPress-Dateien: ein­schließ­lich WordPress-Themes, WordPress-Plugins und hoch­ge­la­de­ner Medien
  • Datenbank: mit Beiträgen, Seiten, Kom­men­ta­ren und Ein­stel­lun­gen
  • Kon­fi­gu­ra­ti­ons­da­tei­en: bei­spiels­wei­se wp-config.php und ge­ge­be­nen­falls .htaccess

Für die Sicherung können Sie die Backup-Funktion Ihres Hosting-Anbieters oder ein ent­spre­chen­des WordPress-Plugin verwenden.

Bei WordPress.com steht unter „Werkzeuge“ → „Ex­por­tie­ren“ eine Ex­port­funk­ti­on zur Verfügung. Damit lassen sich unter anderem Beiträge, Seiten und Kom­men­ta­re als XML-Datei ex­por­tie­ren. Die Datei enthält jedoch nur Verweise auf Me­di­en­da­tei­en. Diese können separat über die Mediathek ex­por­tiert werden. In den Business- und Commerce-Tarifen lässt sich außerdem ein voll­stän­di­ges Backup her­un­ter­la­den. Beim XML-basierten Umzug muss die bisherige Website öf­fent­lich er­reich­bar bleiben, damit die Me­di­en­da­tei­en über­nom­men werden können. Erst nach er­folg­rei­chem Import sollte die alte Website gelöscht oder privat ge­schal­tet werden.

Tipp

Bewahren Sie das Backup un­ab­hän­gig vom bis­he­ri­gen Webserver auf und prüfen Sie, ob sich die ge­si­cher­ten Dateien und die Datenbank tat­säch­lich wie­der­her­stel­len lassen.

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Schritt 3: WordPress-Dateien und Datenbank über­tra­gen

Wenn Sie den Hosting-Anbieter wechseln, müssen Sie die WordPress-Dateien und die Datenbank auf den neuen Server über­tra­gen. Bei einem reinen Do­main­wech­sel ohne Ser­ver­um­zug entfällt dieser Schritt. Für eine selbst gehostete WordPress-In­stal­la­ti­on gibt es zwei Mög­lich­kei­ten für die Über­tra­gung.

WordPress manuell umziehen

Bei einer manuellen Migration über­tra­gen Sie die Daten Ihrer Website selbst auf den neuen Server:

  1. Website-Dateien her­un­ter­la­den: Verbinden Sie sich über SFTP oder den Da­tei­ma­na­ger Ihres Hosters mit dem bis­he­ri­gen Webserver und sichern Sie die WordPress-Dateien.
  2. Datenbank ex­por­tie­ren: Ex­por­tie­ren Sie die WordPress-Datenbank bei­spiels­wei­se über phpMy­Ad­min als SQL-Datei.
  3. Dateien hochladen: Über­tra­gen Sie die ge­si­cher­ten WordPress-Dateien in das vor­ge­se­he­ne Ver­zeich­nis auf dem neuen Server.
  4. Datenbank im­por­tie­ren: Erstellen Sie beim neuen Anbieter eine Datenbank und im­por­tie­ren Sie die zuvor ge­si­cher­te SQL-Datei.

WordPress mit einem Plugin umziehen

Al­ter­na­tiv können Sie ein Mi­gra­ti­ons-Plugin wie Du­pli­ca­tor oder All-in-One WP Migration verwenden. Solche Er­wei­te­run­gen un­ter­stüt­zen Sie beim Export und Import Ihres WordPress-Projekts. Je nach Plugin lassen sich Dateien, Datenbank und weitere Ein­stel­lun­gen gemeinsam über­tra­gen. Beachten Sie dabei mögliche Be­schrän­kun­gen hin­sicht­lich Da­tei­grö­ße, Funk­ti­ons­um­fang und Hosting-Umgebung.

Ins­be­son­de­re bei größeren Websites können Be­schrän­kun­gen durch die Plugin-Version und die Ser­ver­kon­fi­gu­ra­ti­on auftreten.

Schritt 4: WordPress beim neuen Provider ein­rich­ten

Nach der Da­ten­über­tra­gung müssen Sie si­cher­stel­len, dass WordPress auf dem neuen Webserver ord­nungs­ge­mäß funk­tio­niert. Gehen Sie dabei fol­gen­der­ma­ßen vor:

  1. Da­ten­bank­ver­bin­dung kon­fi­gu­rie­ren: Öffnen Sie bei einer manuellen Migration die Datei wp-config.php und hin­ter­le­gen Sie die Zu­gangs­da­ten der neuen Datenbank.
  2. Ser­ver­kon­fi­gu­ra­ti­on prüfen: Stellen Sie sicher, dass die benötigte PHP-Version und die er­for­der­li­chen Er­wei­te­run­gen verfügbar sind.
  3. Ver­zeich­nis­zu­ord­nung kon­trol­lie­ren: Prüfen Sie, ob die Domain be­zie­hungs­wei­se die vor­ge­se­he­ne Test­adres­se auf das richtige WordPress-Ver­zeich­nis verweist.
  4. Website testen: Rufen Sie die In­stal­la­ti­on möglichst über eine Test­um­ge­bung oder eine vom Hosting-Anbieter be­reit­ge­stell­te Vor­schau­funk­ti­on auf.

Achten Sie ins­be­son­de­re auf Feh­ler­mel­dun­gen, fehlende Medien und nicht funk­tio­nie­ren­de Plugins. Prüfen Sie außerdem, ob das WordPress-Dashboard er­reich­bar ist.

Hinweis

Falls Sie die Website zunächst unter einer tem­po­rä­ren Adresse testen, müssen Sie ge­ge­be­nen­falls die WordPress-URL anpassen. Nehmen Sie solche Än­de­run­gen nur mit einer ge­eig­ne­ten Test­kon­fi­gu­ra­ti­on vor, damit die bisherige Website weiterhin er­reich­bar bleibt.

Schritt 5: Domain verbinden oder wechseln

Wenn die Website auf dem neuen Server ein­ge­rich­tet ist oder lediglich eine neue Web­adres­se erhalten soll, folgt die Kon­fi­gu­ra­ti­on der Domain. Dabei sind zwei Vorgänge zu un­ter­schei­den:

  • Domain verbinden: Die Domain bleibt beim bis­he­ri­gen Registrar re­gis­triert und verweist auf den neuen Webserver.
  • Domain trans­fe­rie­ren: Die Ver­wal­tung der Do­main­re­gis­trie­rung wird zu einem anderen Anbieter über­tra­gen.

Ein Pro­vi­der­wech­sel erfordert nicht zwangs­läu­fig einen Do­main­trans­fer. Häufig genügt es, die DNS-Einträge beim bis­he­ri­gen Domain-Anbieter an­zu­pas­sen.

Be­stehen­de Domain verbinden

Möchten Sie die bisherige Domain behalten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie die Do­main­ver­wal­tung Ihres bis­he­ri­gen Anbieters.
  2. Ermitteln Sie die vom neuen Hosting-Anbieter be­nö­tig­ten DNS-Ein­stel­lun­gen.
  3. Passen Sie die ent­spre­chen­den DNS-Einträge oder Name­ser­ver an.
  4. Über­prü­fen Sie, ob die Domain auf den neuen Webserver verweist.

Die Ak­tua­li­sie­rung der DNS-Einträge kann bis zu 72 Stunden in Anspruch nehmen. Sichern Sie vor einem Name­ser­ver­wech­sel die bis­he­ri­gen DNS-Einträge und über­neh­men Sie alle weiterhin be­nö­tig­ten Ein­stel­lun­gen, ins­be­son­de­re für E-Mail-Dienste.

Hinweis

Soll die Do­main­re­gis­trie­rung ebenfalls zum neuen Anbieter wechseln, ist zu­sätz­lich ein Do­main­trans­fer er­for­der­lich. Bei .de-Domains wird hierfür ein Auth-Code (AuthInfo) beim bis­he­ri­gen Domain-Registrar an­ge­for­dert und dem neuen Anbieter für den Pro­vi­der­wech­sel­auf­trag über­mit­telt. Der Code ist maximal 30 Tage gültig.

Neue Domain ein­rich­ten

Wenn Sie Ihre Website unter einer anderen Adresse betreiben möchten, müssen Sie zunächst eine neue Domain re­gis­trie­ren oder eine bereits vor­han­de­ne Domain mit dem Webspace verbinden. An­schlie­ßend sind folgende Schritte notwendig:

  1. Hin­ter­le­gen Sie die neue Domain in der Do­main­ver­wal­tung Ihres Hosting-Anbieters.
  2. Ordnen Sie die Domain dem Ver­zeich­nis Ihrer WordPress-In­stal­la­ti­on zu.
  3. Kon­fi­gu­rie­ren Sie die er­for­der­li­chen DNS-Einträge.
  4. Stellen Sie sicher, dass für die neue Domain ein gültiges SSL-/TLS-Zer­ti­fi­kat ein­ge­rich­tet ist.

Bei WordPress.com erfolgt die Ver­bin­dung einer neuen oder bereits re­gis­trier­ten Domain über die Do­main­ver­wal­tung der Plattform. Die Nutzung einer eigenen Domain setzt einen ent­spre­chen­den kos­ten­pflich­ti­gen Tarif voraus.

Schritt 6: WordPress-URLs und Wei­ter­lei­tun­gen anpassen

Wenn Sie die Domain wechseln, müssen Sie außerdem si­cher­stel­len, dass WordPress die neue In­ter­net­adres­se verwendet. Bleibt die Domain un­ver­än­dert, sind diese An­pas­sun­gen nor­ma­ler­wei­se nicht er­for­der­lich.

WordPress-Adresse ändern

Bei einer selbst ge­hos­te­ten WordPress-In­stal­la­ti­on lassen sich die grund­le­gen­den URLs im Dashboard unter „Ein­stel­lun­gen“ → „Allgemein“ anpassen. Relevant sind zwei Felder:

  • WordPress-Adresse (URL): Gibt an, unter welcher Adresse die WordPress-In­stal­la­ti­on er­reich­bar ist.
  • Website-Adresse (URL): Legt fest, unter welcher Adresse die Website für Be­su­che­rin­nen und Besucher auf­ge­ru­fen wird.

Tragen Sie hier die neue Domain ein, sofern WordPress und der Webserver bereits ent­spre­chend vor­be­rei­tet sind. In be­stimm­ten Kon­fi­gu­ra­tio­nen sind diese Felder nicht direkt be­ar­beit­bar. Dann müssen die Werte bei­spiels­wei­se über die Kon­fi­gu­ra­ti­on angepasst werden.

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Interne Verweise ak­tua­li­sie­ren

Neben den beiden grund­le­gen­den URLs können weitere Verweise auf die bisherige Domain in der WordPress-Datenbank ge­spei­chert sein. Dazu zählen bei­spiels­wei­se:

  • Interne Links in Beiträgen und Seiten
  • Bild- und Me­di­en­da­tei-URLs
  • Verweise in Themes und Widgets
  • Ein­stel­lun­gen einzelner Plugins

Für die Anpassung können Sie ein ge­eig­ne­tes Plugin oder das „Suchen und Ersetzen“-Verfahren von WP-CLI verwenden.

Hinweis

Ein einfaches „Suchen und Ersetzen“ direkt in der Datenbank kann se­ria­li­sier­te Daten be­schä­di­gen. Verwenden Sie deshalb nur Werkzeuge, die solche Da­ten­struk­tu­ren korrekt ver­ar­bei­ten, und erstellen Sie vor den Än­de­run­gen ein Backup.

Wei­ter­lei­tun­gen ein­rich­ten

Damit Be­su­che­rin­nen und Besucher sowie Such­ma­schi­nen die Inhalte weiterhin finden, ist es bei einem Do­main­wech­sel emp­feh­lens­wert, per­ma­nen­te 301-Wei­ter­lei­tun­gen von der bis­he­ri­gen auf die neue Domain ein­zu­rich­ten. Dabei sollte möglichst jede alte URL auf die ent­spre­chen­de neue URL wei­ter­lei­ten, bei­spiels­wei­se:

  • https://alte-domain.de/kontakt/ → https://neue-domain.de/kontakt/
  • https://alte-domain.de/leistungen/ → https://neue-domain.de/leistungen/

Google empfiehlt, die Wei­ter­lei­tun­gen möglichst dauerhaft, min­des­tens jedoch ein Jahr lang bei­zu­be­hal­ten.

Hinweis

Eine pauschale Wei­ter­lei­tung aller alten URLs auf die neue Start­sei­te ist nicht emp­feh­lens­wert, da Google solche Wei­ter­lei­tun­gen als Soft-404-Fehler einstufen kann.

Schritt 7: WordPress-Website nach dem Umzug über­prü­fen

Nach der Migration sollten Sie kon­trol­lie­ren, ob Ihre WordPress-Website voll­stän­dig funk­tio­niert. Prüfen Sie dabei ins­be­son­de­re folgende Punkte:

  • Er­reich­bar­keit: Wird die Website unter der ge­wünsch­ten Domain auf­ge­ru­fen?
  • Inhalte: Sind alle Seiten, Beiträge, Bilder und Downloads vorhanden?
  • Na­vi­ga­ti­on: Funk­tio­nie­ren interne Links und Menüs?
  • Funk­tio­nen: Arbeiten Kon­takt­for­mu­la­re, Such­funk­ti­on, Plugins und ge­ge­be­nen­falls Shop-Funk­tio­nen korrekt?
  • HTTPS: Ist ein gültiges SSL-/TLS-Zer­ti­fi­kat aktiv?
  • Wei­ter­lei­tun­gen: Führen bisherige URLs zur passenden neuen Adresse?
  • E-Mails: Funk­tio­nie­ren die mit der Domain ver­bun­de­nen Post­fä­cher und der E-Mail-Versand der Website?
  • Such­ma­schi­nen: Sind WordPress-Sitemap, Canonical-Tags und Ein­stel­lun­gen zur In­de­xie­rung korrekt?

Kündigen Sie den bis­he­ri­gen Hosting-Vertrag erst, wenn die neue Website zu­ver­läs­sig funk­tio­niert und keine Daten mehr vom alten Server benötigt werden.

Hinweis

Bei einem Do­main­wech­sel empfiehlt es sich außerdem, die alte und die neue Website in der Google Search Console zu ve­ri­fi­zie­ren, das Tool zur Adress­än­de­rung zu nutzen und eine aktuelle XML-Sitemap ein­zu­rei­chen. So können Such­ma­schi­nen die ge­än­der­ten URLs leichter erfassen. Bei einem reinen Wechsel von HTTP zu HTTPS oder zwischen www und Nicht-www ist das Tool nicht er­for­der­lich.

Reviewers

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