WordPress-Blog erstellen – in wenigen Schritten zum Erfolg

Viele historische Begebenheiten konnten anhand von Tagebuchaufzeichnungen bewahrt werden. Das gute alte Log-Buch der Seefahrt ist heute der Blog – ein Wort, zusammengesetzt aus Web und Log, wobei Log als Abkürzung für Logbuch steht. Solche Blogs sind in der Regel chronologisch sortierte Beiträge zu einem bestimmten Themenkomplex. Der Betreiber, der Blogger, stellt in ihm wichtige Aspekte aus unterschiedlichen Perspektiven oder Entwicklungsstadien dar. Das Einrichten eines solchen Blogs ist mit WordPress überschaubar einfach geworden.

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WordPress – viele Vorteile für einen Blog

Das Content Management System (CMS) WordPress ist ein beliebtes Tool, mit dem Webseiten, Online-Shops und Blogs aufgesetzt werden. Woran liegt das? WordPress ist kostenlos und wird von einer großen Community ständig weiterentwickelt. Es gibt mehr als 100.000 Themes und 55.000 Plugins, mit denen sich so gut wie jede Aufgabe einer Website oder eines Blogs lösen lässt. Das CMS ist relativ einfach zu installieren, noch einfacher zu befüllen und somit sehr unkompliziert zu pflegen. Im Prinzip reichen gute Kenntnisse eines Textverarbeitungsprogrammes aus, um damit auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Sogar bei der Bereitstellung von Bildern unterstützt WordPress, indem es verschiedene Formate automatisiert umrechnet.

WordPress-Blog einrichten auf einen Blick

  1. Das WordPress-Blog-Thema auswählen
  2. Das richtige Hosting für den Blog verwenden
  3. Die perfekte Domain für den WordPress-Blog kreieren
  4. WordPress installieren und den Blog einrichten
  5. Das passende Theme auswählen
  6. Wichtige Plugins installieren
  7. Den Blog mit Inhalten befüllen
  8. Den WordPress-Blog veröffentlichen
  9. Den Blog bekanntmachen: Social-Media

Einen WordPress-Blog erstellen – Schritt für Schritt

Schritt 1: Das WordPress-Blog-Thema auswählen

Bevor es mit dem Einrichten eines WordPress-Blogs losgeht, ist die Themenfindung für ein solches Projekt von grundsätzlicher Bedeutung. Warum? Einerseits, um sich thematisch festzulegen und andererseits, um sich abzugrenzen. Die sorgfältige Arbeit am Blog-Thema schützt den Tagebuchschreiber auch davor, sich inhaltlich zu verzetteln. Eigene Interessen und Geschäftsideen gehören beispielsweise in diese Überlegungen. Firmen-Websites werden oft mit Blogs ergänzt, um zum Beispiel die Entwicklung eines Produkts zu dokumentieren, oder die Firmengeschichte immer aktuell darzustellen. Letztlich geht es darum, potenziellen Usern etwas von allgemeinem Interesse gut aufbereitet als (WordPress-)Blog anzubieten. Unser Ratgeber Blog-Thema finden geht genau dazu tiefer in die Details. Weitere Inspirationen sind auch unter Website-Ideen zu finden.

Tipp

Wie machen es andere Webseite-Betreiber? Schauen Sie sich unsere Branchenratgeber an:

Im IONOS Digital Guide finden sie noch viele weitere Anregungen.

Schritt 2: Das richtige Hosting für den Blog

Wenn der WordPress-Blog zusätzlich zu einer Homepage eingerichtet wird, besteht das Hosting bereits. Wird ein Blog mit WordPress neu erstellt, muss entschieden werden, ob man das CMS WordPress selbst einrichtet oder, ob man einen Hoster wählt, der WordPresss-Hosting mit fertig installiertem CMS anbietet. Das hat unter anderem den Vorteil, dass die WordPress-Version inklusive der Skriptsprache PHP und einer Datenbank bei den sogenannten Managed-Varianten immer aktuell und sicher sind.

Tipp

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Bei einer eigenen WordPress-Installation zum Einrichten eines Blogs sollte immer SSL (https://…) dabei sein. Grundsätzliche Kenntnisse im Erstellen und Anbinden einer Datenbank (MySQL oder MariaDB) sollten vorhanden sein.

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Schritt 3: Die perfekte Domain für den WordPress-Blog

Die nächste Herausforderung: Der passende Domainname für den WordPress-Blog. Ideen dafür sollte man schon bei der thematischen Ausrichtung des Blogs sammeln.

Der Domainname sollte mit dem Inhalt des WordPress-Blogs korrespondieren. Seien Sie so konkret wie möglich, ohne dabei aber Ihre Marke zu vergessen. Registrieren Sie mit nur wenigen Klicks Ihre Wunsch-Domain.

Domain-Check
  • .de
  • .com
  • .info
  • .berlin
  • .blog
  • .

Schritt 4: WordPress installieren und den Blog einrichten

Es müssen (im Oktober 2021) folgende Voraussetzungen erfüllt sein, um mit WordPress 5.8.1 zu arbeiten:

  • Server mit der PHP-Version 7.4 oder höher und
  • MySQL-Version 5.6 oder MariaDB-Version 10.1 oder höher
  • Webserver mit Apache oder Nginx

Laden Sie sich die aktuelle WordPress-Version herunter und entpacken Sie die ZIP-Datei. Dann transferieren Sie alle Verzeichnisse und Dateien per FTP-Client in das entsprechende Wurzelverzeichnis auf den Server bei Ihrem Hoster. Das sind zirka 2.700 Dateien, was schon etwas dauern kann, je nach Geschwindigkeit der Internetverbindung.

Dann erstellen Sie in ihrem Account eine neue Datenbank. Die dazu nötigen Schritte sind bei den meisten Anbietern gut erklärt und fast intuitiv nachzuvollziehen. Die Datenbank-Zugangsdatensichern Sie in der Dokumentation Ihres WordPress-Blogs. Laden Sie die Datei wp-config-sample.php aus dem Root-Verzeichnis herunter und benennen Sie diese in wp-config.php um. Anschließend tragen Sie dort mit einem Editor die Datenbank-Zugangsdaten ein:

define('DB_NAME', 'datenbankname_hier_einfuegen');
define('DB_USER', 'benutzername_hier_einfuegen');
define('DB_PASSWORD', 'passwort_hier_einfuegen');
define('DB_HOST', 'localhost');
define('DB_CHARSET', 'utf8');

Achten Sie auf exakte Hochkommata, sonst funktioniert der Zugriff nicht. Unter diesen Angaben befindet sich die Webadresse für den Sicherheitsschlüssel:

https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt/

Einfach im Browser aufrufen und Sie erhalten zufällig generierte Zeichenfolgen, die per Copy & Paste an der vorgegebenen Stelle in der wp-config.php ausgetauscht werden. Das verbessert die Sicherheit des CMS ganz erheblich. Die acht Codezeilen sehen (auf eine Zeile gekürzt) so aus:

define('XYZ_KEY','z64+)HO+%GB?a2k6)eE;@z:?kF(5I)L4-!@&PN<7OYKy,Ur|8E$RRxO}%U;');

In der Konfigurationsdatei kann zusätzlich ein Präfix für die Datenbanktabellen gewählt werden, zum Beispiel

$table_prefix  = 'testblog_';

Das erschwert potenziellen Angreifern den Zugriff auf die Datenbank.

Die Datei wp-config.php wird dann in das Root-Verzeichnis der WordPress-Installation für Ihren Blog hochgeladen. Damit ist alles bereit zu Installation. Rufen Sie nun im Browser auf:

https://example.org/wp-admin/install.php

Danach steht die „nackte“ WordPress-Installation ohne Theme, ohne Plugins und ohne Inhalte bereit. Die grundsätzlichen Einstellungen im WordPress-Dashboard sowie das Hinzufügen von Nutzern, Themes, Plugins, Medien, Seiten und Beiträgen sind im IONOS-Ratgeber WordPress-Seite erstellen anschaulich und detailliert beschrieben.

New call-to-action

Schritt 5: Das passende Theme für den WordPress-Blog

Ein geeignetes WordPress-Theme für den Blog auszuwählen, gehört zur gedanklichen Vorarbeit, damit Inhalt und Form Hand in Hand gehen. Ein solches Theme muss responsiv sein, sich also in der Darstellung an alle gängigen Bildschirme vom Smartphone bis zum PC anpassen. Die Entwickler sollten sparsam mit dem Code umgegangen sein (Stichwort „schlank“) und die Einstellungen innerhalb des Themes sind am besten intuitiv nachvollziehbar.

Allein die wordpress.org-Website bietet schon mehr als 4.000 Themes an. Einen Anhalt für die Beliebtheit sind die Downloadzahlen der Themes. Sogar aus den mit Jahreszahlen bezeichneten WordPress-eigenen Themes – aktuell ist das „Twenty Twenty-One“ – lässt sich allerhand „herausholen“. Achten Sie bei der Auswahl Ihres favorisierten Themes auf das „Kleingedruckte“. In vielen Fällen ist der volle Funktionsumfang an eine kostenpflichtige Pro-Version gebunden, und dabei werden immer häufiger Abo-Modelle angeboten.

Schritt 6: Wichtige Plugins installieren

Plugins ergänzen WordPress um vielfältige Funktionen. Bei der Auswahl von WordPress-Plugins muss die Kompatibilität mit der aktuellen WordPress-Version beachtet werden. Wurde ein Plugin ausprobiert und für untauglich befunden, sollte es gelöscht werden, damit der eingerichtete WordPress-Blog nicht ausgebremst wird (das gilt auch für Themes). Inzwischen fallen auch für viele Erweiterungen Kosten an, wenn man den vollen Funktionsumfang nutzen möchte.

Welche Plugins gehören in einen WordPress-Blog? Wichtig sind unter anderem:

  • Cookie-Consent-Modul, das den Ansprüchen der DSGVO genügt: Complianz
  • Kontaktformular-Plugin: Mit dem kostenfreien Contact Form 7 ist schon vieles machbar, wenn man ein wenig in die Details einsteigt.
  • Anti-Spam-Plugin, vor allem, wenn Kommentare zugelassen sind: Bekannt ist Akismet – kostenfrei für nicht kommerzielle Blogs.
  • Begrenzung der Anmeldeversuche als Schutz vor Brute Force Attacken: Limit Login Attempts oder Limit Attempts
  • ein Plugin für die Suchmaschinen-Optimierung wie Yoast SEO oder All in One SEO
  • Sichern der Datenbank, besonders vor Versions-Updates: UpdraftPlus WordPress Backup Plugin
  • Autor und Datum von Beiträgen verbergen, zum Beispiel mit Hide/Remove Metadata
  • für einen eventuelle Umzug der kompletten Seite: Duplicator oder Bulk Move
  • zum Duplizieren von WordPress-Seiten: Duplicate Page oder Yoast Duplicate Post
  • Slider- und/oder Galerie-Plugins, falls diese nicht schon im Theme enthalten sind
  • Plugins für die Einbindung von Social Media, wenn nicht schon im Theme dabei

Vor der Installation eines Plugins lohnt ein Klick auf „Weitere Details“ (unter dem Button „Jetzt installieren“). Die Anzahl der Installationen und Bewertungen sind ein recht guter Indikator für die Qualität eines WordPress-Plugins.

Schritt 7: Den Blog mit Inhalten befüllen

Bevor Ihre Gedanken in Beiträge sprudeln, sind Pflichtangaben nötig, die den Anforderungen der DSGVO genügen müssen:

  • Impressum: Das ist Pflicht, wenn mit dem Blog Geld verdient werden soll, wozu selbst schon ein kleines Werbebanner zählt.
  • Datenschutzerklärung: Wenn ein Kontaktformular verwendet wird, ist dort ein Einverständnis zur Erhebung und Speicherung der Daten des Absenders einzuholen, am besten mit einer Checkbox über dem Sende-Button.

Es gibt diverse Generatoren mit unterschiedlicher Rechtssicherheit. In Webbaukästen gehören solche Pflichtangaben schon zum Portfolio.

Zu den weiteren Basics gehört ein Logo, das für den Blog steht. Bei Firmen-Blogs, die eine Homepage ergänzen, ist das in den meisten Fällen schon vorhanden. Bei persönlichen Internet-Tagebüchern empfiehlt sich eine Eigenkreation, für die IONOS mit Rat und Tat zur Seite steht.

Tipp

Lassen Sie sich unterstützen beim Erstellen Ihres Logos. Hier gibt es viele Logo-Designs, und das völlig gratis!

Denken Sie auch an das so genannte Favicon – ein kleines Symbol im Browser-Tab. Dieses WordPress-Favicon erscheint dort anstelle des WordPress-„W“, was sich positiv auf die Suchmaschinenoptimierung auswirkt und beim Besucher einen professionellen Eindruck hinterlässt. Im Customizer des Themes sind auch die Größenanforderungen zu finden.

Das Kontaktformular eines WordPress-Blogs ist ebenfalls eine unverzichtbare Seite. Das eigentliche Formular wird zumeist mit einem Shortcode [/] eingebunden, im Falle von Contact Form 7 zum Beispiel mit:

[contact-form-7 id="1" title="Mein Blog-Kontakt"]

Solcher Code kann in jedem Beitrag oder auf jeder Seite eines WordPress-Blogs eingesetzt werden, und das zuvor eingerichtete Kontaktformular erscheint dort.

Wer einen WordPress-Blog erstellt hat und betreibt, verfolgt damit ja eine (meist persönliche) Absicht. Es macht einen seriösen Eindruck, davon etwas auf einer Über-mich-Seite preiszugeben. Die Tiefe der Details und das Porträtfoto bleiben den eigenen Intentionen vorbehalten.

Das eigentliche Internet-Tagebuch, der Blog, besteht in WordPress in der Regel aus Beiträgen (Posts), die mit Kategorien und ihrem Veröffentlichungsdatum sehr gut zu strukturieren sind. Gut eingerichtete Kategorien sind ein regelrechtes Struktur-Geheimnis für einen WordPress-Blog!

Wird eine statische, zuvor erstellte WordPress-Startseite ausgewählt, lassen sich dort mit Widgets im Theme die letzten Beiträge meist an beliebigen Stellen und in wählbarem Umfang auflisten. Mit diesen Widgets ist es möglich, auch viele definierte Inhalte an beliebigen Positionen der Blog-Seite positionieren. Eine statische Startseite könnte somit auch die „Über mich“-Seite sein.

Die Beiträge (Posts) habe als wichtiges Element eine Überschrift. Sie soll neugierig machen und zum Lesen anregen. Überschriften sind zudem ein wichtiges SEO-Kriterium. Jeder Beitrag sollte mit einem eigenen Title-Tag ergänzt werden – bereitgestellt von einem SEO-Plugin. Der Text hat gute Chancen auf zahlreiche Leser, wenn er kurz und knackig das Wesentliche erfasst. Eine gute Gliederung mit Zwischenüberschriften erleichtert das Lesen. Und es sollten immer wieder bestimmte, themenrelevante Keywords benutzt werden.

Geschichten bestehen nicht nur aus Text, sondern ebenso aus Bildern. Rechnen Sie Fotos vor dem Hochladen herunter, denn die maximale Dateigröße für Uploads ist begrenzt. Mit 1.920 Pixeln an der langen Bildseite ist man immer auf der sicheren Seite. Beim Einpflegen der Bilder in die WordPress-Mediathek werden der „Alternative Text“ und der „Titel“ in den Anhang-Details eines Bildes gern vergessen. Beide Tags sind für das Bilder-SEO wichtig. Und Vorsicht: Bei sorglosem Umgang mit dem Urheberrecht drohen ganz schnell Abmahnungen, die ins Geld gehen können. Mit einer sauberen Quellenangabe oder eignen Fotos ist man auf der sicheren Seite.

Ein einmal eingerichteter WordPress-Blog lebt von der Interaktion mit den Usern. Kommentarebeleben den Blog, bergen jedoch auch Gefahren, indem sie Kommentar-Spam anlocken. Hier gilt es, sich per geeignetem Plugin gut zu schützen. In der Datenschutzerklärung muss ein Hinweis zur Kommentarmöglichkeit aufgenommen werden. Zudem ist ein Datenschutz-Hinweis auf der Kommentarseite zweckmäßig, ähnlich wie beim Kontaktformular. Wenn der WordPress-Blog am Anfang steht, sollten Kommentare von Hand freigegeben werden, um zu erkennen, wie sich das Publikum verhält.

Weitere Erleichterungen für Kommentatoren lassen sich später ganz einfach anpassen.

Ist ein WordPress-Blog so erfolgreich, dass er Werbeflächen verkaufen kann, müssen diese in jedem Fall gekennzeichnet werden. Dazu genügt zum Beispiel ein Hinweis wie „Für diese XYZ-Empfehlungen erhalte ich eine Provision, wenn Sie etwas kaufen“ oder der schlichte Hinweis „Werbung“ beziehungsweise „Anzeige“. Über nicht gekennzeichnete Promotion sind schon Prozesse geführt (und auch verloren) worden.

Schritt 8: Go live – WordPress-Blog veröffentlichen

Alles ist eingepflegt, die ersten Blog-Einträge sind geschrieben, Korrektur gelesen und sind endlich veröffentlicht – in der Hoffnung auf eine schnell wachsende Fangemeinde. Es gibt Hilfsmittel, eine Website bekannt zu machen. Allein in Deutschland gibt es geschätzte 300.000 Blogger. Das unterstreicht, wie wichtig es ist, sich mit guten Inhalten, sauberer Struktur und einem intelligenten Marketing aus der Masse herauszuheben.

Wenn es darum geht, mit einem Blog Geld zu verdienen, ist die Kenntnis der Webzugriffe mit allen dazugehörigen Details unerlässlich. Was sind die wichtigsten Kennzahlen? Das verrät Ihnen der IONOS-Ratgeber Blog-Analyse. Und mit Tipps für das WordPress-SEO kann dann fast nichts mehr schief gehen.

Kurz zusammengefasst einige wichtige Tipps, um mit Ihrem WordPress-Blog auf die Überholspur zu kommen:

  • Informieren Sie sich über Ihre potenzielle Zielgruppe: Wünsche, Kaufinteressen, Probleme, Ängste. Lassen Sie dieses Wissen geschickt in Ihre Posts einfließen.
  • Das geht einher mit der Keyword-Recherche: Wonach wird gesucht, was interessiert, was wird gekauft?
  • Die URLs der Blogbeiträge sollten „sprechen“, wie zum Beispiel „https://example.org/fotografie/tipps-fuer-minimalistische-fotos“. Ein Link wie „https://example.org/?p=987“ ist dagegen kaum hilfreich.
  • Schreiben Sie gedanklich schlüssige Texte und fordern Sie – je nach Thema und Zielstellung des WordPress-Blogs – zum Handeln auf. Bauen Sie dazu ein „Call to Action“-Element (CTA) ein.
  • Verlinken Sie thematisch passende Posts innerhalb Ihres Blogs untereinander, und das am besten mit Keywords.
  • Für Bilder in der Mediathek immer beschreibende Dateinamen und Alt-Texte verwenden.
  • Bitten Sie andere Blogger, auf Ihre Artikel zu verlinken. Stichwort: Backlinks.
  • Beiträge sollten schnell, also mit wenigen Klicks erreichbar sein.
  • Sehr hilfreich ist, den Content mit tabellarischen Übersichten, knackig gegliederten Listen oder passenden Videos (Achtung: Urheberrecht!) aufzulockern.
  • Umfangreiche Artikel (Posts) sollten ein Inhaltsverzeichnis haben.
Tipp

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Ein Blogger ist ja eigentlich ein Multifunktions-„Werkzeug“: Autor und Reporter, dazu Fotograf, der eigene Korrektor, oft auch Programmierer und SEO-Experte in einer Person. Um sich vor Überlastung zu bewahren, wurden diverse Blogging-Tools entwickelt.

Schritt 9: Blog bekanntmachen mit Social Media

Für den erfolgreich eingerichteten WordPress-Blog dient Social Media dazu, sich mit anderen auf der Basis von verschiedenen Gemeinsamkeiten zu vernetzen. Damit jemand von Ihrem WordPress-Blog erfährt, sind Soziale Netzwerke eine gute kostenlose Werbebühne – auch wenn Sie hier ebenfalls Arbeit reinstecken müssen.

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Social-Media-Kanäle nützen Bloggern in erster Linie dadurch, dass Blog-Inhalte auf anderen Verbreitungswegen bekannt gemacht werden können. Das kann neue Leser für Ihren Blog generieren – wenn Sie entsprechend viele Follower auf Ihren Social-Media-Profilen haben. Was also tun?

  • Informieren Sie Ihre Freunde, Abonnenten, Follower, wenn ein neuer Blog-Beitrag erschienen ist.
  • Setzen Sie zielführende #hashtags ein.
  • Platzieren Sie in Ihrem Blog die Social-Media-Icons mit Links zu Ihren Accounts. Das direkte Einbinden von Accounts außerhalb der EU ist datenschutzrechtlich abzusichern.
  • Wenn ein Social-Media-Kanal genutzt wird, muss er auch aktiv bespielt werden. Dazu gehören neben regelmäßigen Posts oder Stories auch korrekte Bildmaße und knappe, informierende Texte.
  • Folgen Sie interessanten Usern.
Fazit

Wenn Sie Ihren ersten WordPress-Blog erstellen, beginnen Sie mit kleinen Schritten. Probieren geht über Studieren – mehr ist immer möglich, und gesammelte Erfahrungen sind ein guter Ratgeber. Weitere Tipps finden Sie im Ratgeber Blog erstellen.


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